Bretonische Versuchungen

Bretonische Versuchungen

Paperback
4.3109

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Description

Rätselhafte Morde und berühmte bretonische Chocolatiers

Noch nie war Kommissar Dupin so froh, einen neuen Fall zu haben, wie an diesem Frühsommertag. Mit einem Bein steht er bereits auf einem bedrohlich schwankenden Boot, um unter der Anleitung eines Coaches seine Angst vor dem Meer zu überwinden, als ihn der Anruf erreicht: Eine Frau ist ertrunken. Allerdings nicht im Atlantik, sondern in einem Bottich aus Schokolade.

Was kurios anmutet, entpuppt sich als kaltblütiger Mord an der Inhaberin einer alteingesessenen Confiserie in Concarneau. Wer hatte es auf die mutige Unternehmerin abgesehen? Sind weitere Menschen in Gefahr?

Um den dunklen Geheimnissen der Schokoladenwelt auf den Grund zu gehen, begeben sich Kommissar Dupin und Nolwenn, seine unersetzliche Mitarbeiterin, auf einen rasanten Roadtrip quer durch die Bretagne und bis ins Baskenland.

Die Krimi-Bestseller aus der Bretagne sind in folgender Reihenfolge erschienen:

Bretonische Verhältnisse Bretonische Brandung Bretonisches Gold Bretonischer Stolz Bretonische Flut Bretonisches Leuchten Bretonische Geheimnisse Bretonisches Vermächtnis Bretonische Spezialitäten Bretonische Idylle Bretonische Nächte Bretonischer Ruhm Bretonische Sehnsucht Bretonische Versuchungen

Die Bücher erzählen eigenständige Fälle und können unabhängig voneinander gelesen werden.

Book Information

Main Genre
Crime
Sub Genre
Cosy Mystery
Format
Paperback
Pages
400
Price
18.50 €

Author Description

Jean-Luc Bannalec ist der Künstlername von Jörg Bong. Er ist in Bonn und im südlichen Finistère zu Hause. Die Krimireihe mit Kommissar Dupin wurde für das Fernsehen verfilmt und in zahlreiche Sprachen übersetzt. 2016 wurde der Autor von der Region Bretagne mit dem Titel »Mécène de Bretagne« ausgezeichnet. Er ist Ehrenmitglied der Académie littéraire de Bretagne und Mitglied der Académie de Berlin. Zuletzt erhielt er den Preis der Buchmesse HomBuch für die deutsch-französischen Beziehungen und die Ehrenbürgerschaft der Stadt Concarneau.

Characteristics

1 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
N/A
41%
N/A
N/A
41%
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11%
N/A
73%
N/A

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
61%
56%
22%
39%

Pace

Fast0%
Slow100%
Moderate0%
Variable0%

Writing Style

Simple0%
Complex0%
Moderate100%
Bildhaft (100%)

Posts

18
All
5

Eine Frau ertrinkt in einem Bottich aus Schokolade, Kommissar Dupin wird an den Tatort zitiert und ist ganz froh, seinem Coaching gegen die Angst vorm Meer vorerst zu entkommen. Als er beginnt zu ermitteln, stellt sich schnell heraus, dass es ziemlich viele Verdächtige gibt. Hinter dem süßen, schokoladigem Schein brodelt es gewaltig. Unstimmigkeiten, Konkurrenzkampf, Neid. Motive gibt es viele. Bald schon bleibt es nicht bei der einen Toten und Kommissar Dupin hat es mit einem Fall zu tun, der ihm einiges abverlangt. Nach Jahren war das mein erster Krimi und ich muss zugeben, dass er mir richtig gut gefallen hat. Kommissar Dupin und seine Mitstreiter sind sympathische, authentische Figuren, ganz liebevoll beschrieben. Die Landschaftsbeschreibungen sind wunderschön, da bekommt man beiläufig noch ein Urlaubsfeeling mit geliefert. Auch über Schokolade hab ich hier noch einiges dazugelernt. Da gab es sehr interessante Fakten über Ernte, Herstellung und Geschichte. Richtig toll waren auch die lokalen Eigenheiten der Bewohner der Bretagne, diverse Köstlichkeiten und auch der Humor, der hier immer mitschwingt. Etwas muss ich leider bemängeln. Ich hab ganz schön viel Schokolade verputzt beim lesen des Buches. Hab sie aber direkt mit mehr Genuss verspeist, mit dem neu gewonnenen Insiderwissen. Ich empfehle euch das Buch sehr gern weiter. Eine tolle Mischung aus liebevoll gezeichneten Charakteren, Urlaubsfeeling und einem spannenden Kriminalfall.

5

Ein süßer Fall für Kommissar Dupin ACHTUNG SPOILER!!!

Auch der vierzehnte Band ist wieder spannend und interessant. Eine Frau wird in einem Bottich Schokolade ertränkt und sie soll nicht die einzige Tote bleiben. Motive gibt es zahlreiche. Geschwisterliche Differenzen, Drogen oder revolutionäre Erfindungen. Aus welchem Grund müsste die junge Frau sterben.

5

Bretagne, Baskenland, Bayonne, Concarneau, Angsttherapie, Schokolade, Dupin 14, Mordserie, Soziopath, Männliche Egos, Kaffeentzug, Schlafmangel

Dupin 14, Bretagne, Schokolade. Guter Krimi, wenig Schlaf, Morde, Kokain, Nachhaltigkeit, Geheimnisse und ein narzisstischer Mörder. Dupin gestresst und getrieben und die Enthüllung schlechthin: Nolwenn hat einen Nachnamen. Bisher bin ich davon ausgegangen, dass Nolwenn der Nachname ist. Wieder was gelernt aus purer Ignoranz. Das gesamte Team ist im Einsatz, Charlottes Eltern mit Running Gag, Dupin mit Stress-/Traumatheraprie und die üblichen Sticheleien. Dafür diesmal kein Präfekt. Einige Male dacht ich die Geschichte wäre aus erzählt, aber ein wenig Leben scheint sie noch zu haben. Bis 2026, Kommissar Dupin

4.5

Wenn man Zeit hat die Bücher ‚am Stück‘ zu lesen, macht es deutlich mehr Spaß. Diese Geschichte mochte ich und konnte das Buch am Ende kaum aus der Hand legen. Damit schließe ich die Serie (vorerst) ab 🥳

4

Wenn etwas hilft aus einer Leseflaute herauszukommen, dann der neue Krimi um Kommissar Dupin. Mittlerweile zum 14 mal wird in der Bretagne ermittelt. Die Leiche ist in einem Schokoladenbottich ertrunken und gehört zu einer altehrwürdigen Confisseriedynastie. Das Buch muss man mit einer Schokolade genießen, da der kulinarische Genuss wieder im Vordergrund steht. Die Landschaftsbeschreibung ist wieder so fesselnd, das ich sofort einen Flug buchen möchte, diesmal bis ins Baskenland. Manchmal merkt man den Ermittlungen an, dass Schlaf fehlt und alles hektisch geschieht. Die Lösung des Falls ist etwas difus, aber der Rest hat Spass gemacht.

5

Wieder eine sprachgewaltige Liebeserklärung an die Bretagne zusammen mit einem spannenden Kriminalfall.

5

Diesen Teil der Reihe fand ich wieder richtig stark! Es geht allerdings viel um Schokolade und gutes Essen - also keine Lektüre während einer Diät ;)

Jean-Luc Bannalec schickt seinen kultigen Kommissar Georges Dupin in seinem vierzehnten Fall tief hinein in die bittersüße Welt der Schokolade – und das auf gewohnt unterhaltsame, temporeiche und kulinarisch verspielte Weise. Ein Mord im Schokoladenbottich – und damit beginnt eine der wohl ungewöhnlichsten Ermittlungen in Dupins Karriere. Adeline Mazago, Teilhaberin einer traditionsreichen Schokoladenmanufaktur, wird tot in einem Becken flüssiger Schokolade aufgefunden. Was zunächst wie ein makabrer Unfall aussieht, entpuppt sich rasch als kaltblütiger Mord. Und dabei bleibt es nicht: Weitere Todesfälle, ein Drogenschmuggelverdacht und ein düsteres Familiengeheimnis machen aus dem Fall ein komplexes Puzzle. Bannalec bleibt seinem Erfolgsrezept treu: Eine spannende Handlung, atmosphärisch dichte Landschaftsbeschreibungen der Bretagne und viel französisches Flair. Besonders gelungen ist diesmal die aktive Rolle von Nolwenn, Dupins genialer Assistentin, die nicht mehr nur aus dem Büro agiert, sondern direkt an seiner Seite ermittelt – eine erfrischende Abwechslung. Dupin zeigt sich in Hochform – übermüdet, aber hellwach, getrieben von Koffein und seinem unerschütterlichen Spürsinn. Zwischen Verhören, Spurensuche und emotionalen Auseinandersetzungen mit Kollegen, Vorgesetzten und Schwiegereltern bleibt kaum Zeit zum Atemholen – weder für den Kommissar noch für die Leserschaft. Trotzdem bleibt Platz für Humor, feine Zwischentöne und den geliebten Eigenbrötler-Charme, der Dupin so unverwechselbar macht. Wie kaum ein anderer versteht es Bannalec, kulinarische Elemente in die Handlung zu verweben – diesmal dreht sich alles um edle Schokoladen, Kakaobohnen und die hohe Kunst der Chocolaterie. Die Details sind nicht nur interessant, sondern machen regelrecht Lust auf eine Tafel dunkle Schokolade mit Meersalz. „Bretonische Versuchungen" ist ein köstlicher Krimi – wortwörtlich wie literarisch. Bannalec liefert eine unterhaltsame, vielschichtige Geschichte mit vertrauten Figuren, pointierten Dialogen und einem düsteren Schokoladen-Geheimnis. Ein Buch wie ein Kurzurlaub in der Bretagne – und eine wahre Delikatesse für Krimifreunde.

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3.5

Altbewährt, aber leider auch nicht überraschend

Dupin ermittelt mal wieder und es ist im altgewohnten Stil mit dem altbekannten Team. Leider fand ich es dieses Mal etwas zäh und es hat mich so gar nicht gefesselt. Denke es liegt einfach daran, dass es nichts Neues ist und seit vielen Büchern das Altbewährte, welches solide ist, aber auch nicht mehr. Der Schluss hat einen kleinen Cliffhänger, trotzdem weiß ich nicht ob ich beim nächsten Mal wieder rein hören möchte.

4

Wie gewohnt ein solider, spannender Krimi mit tollen Beschreibungen der Bretagne und rasantem Erzähl- und Ermittlungstempo. Diesmal hat mir die Auflösung nicht so gefallen, da fand ich einiges nicht plausibel, daher nur 4*

5

Wieder einmal fünf Sterne für einen Fall für Georges Dupin, der diesmal in der Welt der Schokolade ermittelt. Viel Dupin und sein Team, viel Bretagne und viel Schokolade! Besser kann eine Ferienlektüre nicht sein.👍

4.5

Schokolade Familienangelegenheiten Gier

4

Wieder einmal ein wunderbarer Cozy Crime von Jörg Bong. Ich mag seine ausschweifenden Beschreibungen der bretonischen Landschaft, dem Licht und des Klimas. In Kombination mit dem immerwährend Schwerpunkt Esskultur ein wunderbarer Ausflug in die Bretagne, gar ein kleiner Kurzurlaub.Fantastiach. Vielen Dank!

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3

Band 14 der Krimireihe um die Fälle des Pariser Kommissars Dupin, zwangsverschickt in die Bretagne. Ging es in Band 13 um die Musik der Bretagne (Bretonische Sehnsucht las ich im Strandkorb in Wismar) und davor um den Wein (Bretonischer Ruhm war mein Begleiter in Schottland), wird diesmal in der Welt der Schokolade ermittelt, (während ich Urlaub in Graz mache). Auch auf diesem kulinarischen Gebiet produzieren die Bretonen natürlich absoluten Spitzengenuss, der einer Krimikulisse würdig ist, logisch! Die Ermittlungen mit insgesamt drei Toten sind eine dreitägige atemlose Jagd ohne Schlaf. Die zunehmende Müdigkeit von Dupin hat mich beim Lesen gequält, ich konnte mir diesen Zustand sehr gut vorstellen und habe mit ihm mitgelitten. Dank zahlreicher doppelter petit cafés,  etlicher Stücken bester Schokolade und einiger ungeplanter Power Naps hält Dupin durch und löst zu guter Letzt den Fall. Zu wissen, was man bekommt, hat zwei Seiten: Das Vertraute gibt einerseits Sicherheit, es fühlt sich an wie ein Wiedersehen mit Bekannten, ich komme schnell in die Geschichte, Orientierung ist schon vorhanden. Andererseits ist es eben auch nicht mehr, es verändert sich nichts. Mittlerweile nervt mich das störrische Festhalten an Bewährtem als Wesenszug des Kommissars genauso wie seine Assistentin Nolwenn (die will ihn z.B. endlich von einem neuen Dienstfahrzeug überzeugen, ohne Erfolg). Wegen der Tradition zur Krimireihe vergebe ich 💜💜💜, mehr aber diesmal nicht.

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4

Mord und Schokolade, eine sehr gut Kombi. Der Schreibstyle ist sehr gut und auch die Story ist mega spannend. Manche Szenen hätte ich mir etwas kürzer gewünscht, damit man schneller durch kommt und endlich weiß, was jetzt Sache ist, aber das Buch ist trotzdem mega.

2.5

Leider das bisher schwächste Buch der Reihe

Ich liebe die Reihe um Kommissar Dupin! Das Buch ist auch wieder einmal großartig gelesen. Doch der Inhalt kann mit den vorigen leider nicht so mithalten. Es beginnt spannend, doch dann wird es schnell etwas abstrus, gerade auch, weil Dupin sich nicht einmal Zeit zum Schlafen nimmt und irgendwann die 40 Stunden-Marke ohne wirklichen Schlaf überschreitet. Das hat dem Fall eine Dynamik verliehen, die für mich nicht nötig war. Auch fehlten mir dieses Mal die von mir geliebten "Reiseführer"-Elemente, ausgiebige Beschreibungen der Landschaft, des Essens, der bretonischen Besonderheiten, die die Reihe für mich so liebenswert machen. Schade, aber ich freue mich trotzdem auf den nächsten Band!

3

Setting wie gewohnt, Story hat mich diesmal nicht gepackt.

Es ist immer schön, Christian Berkel zuzuhören. Das passt. Aber die Geschichte passte diesmal nicht. Ich kam einfach nicht rein in den Sog. Das Thema hat mich nicht gepackt. Konnte auch nicht gut folgen, weil es einfach nicht an Fahrt aufnahm. An sich wieder schön: es geht viel ums Essen, um Dupin und seine schrulligen Kolleg*innen, seine Partnerin und ihre übergriffigen Eltern. Alles wie immer, außer die Story.

3.5

Wieder ein guter Plot: Schokolade als Mittelpunkt und das Baskenland als zweiten Schauplatz. Leider fand ich dieses Mal auch dieses schlaflose Umherirren nicht so überzeugend. Trotzdem wie immer tolle Naturbeschreibungen, viele interessante Schoko-Fakten und sympathische Figuren - dazu ein mega spannendes Ende (Verfolgungsjagd!).

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