Bretonische Brandung
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Description
Ein raffinierter Krimi voller verblüffender Wendungen, feinsinnigem Humor und der atemberaubenden Schönheit der Glénan-Inseln - Kommissar Dupins zweiter Fall führt ihn in ein gefährliches Labyrinth von Verstrickungen.
Zehn Seemeilen vor Concarneau an der bretonischen Küste : Die sagenumwobenen Glénan-Inseln wirken mit ihrem weißen Sand und kristallklaren Wasser wie ein karibisches Paradies – bis eines schönen Maitages drei Leichen angespült werden...
Das hatte Kommissar Dupin gerade noch gefehlt: eine wackelige Bootsfahrt am Morgen, ein nervtötender Präfekt, zu wenig Kaffee und keinerlei Anhaltspunkte. Wer sind die drei Toten am bretonischen Strand ? Wurden sie Opfer des heftigen nächtlichen Unwetters? Als sich herausstellt, dass einer der Toten ein windiger Unternehmer mit politischem Einfluss, der andere ein selbstherrlicher Segler mit jeder Menge Feinden war, ahnt Kommissar Dupin nichts Gutes. War der vermeintliche Unfall auf offener See in Wahrheit ein kaltblütiger Mord?
Während bereits der nächste Sturm aufzieht, führen ihn die Ermittlungen tief in ein gefährliches Labyrinth von Verstrickungen, die Ereignisse spitzen sich zu – und am Ende ist die Wahrheit, wie so oft im Leben, kompliziert.
Die Bretagne hat einen Platz auf der Krimilandkarte erobert
Jean-Luc Bannalec begeistert mit seinen unterhaltsamen Krimis rund um Kommissar Dupin aus der Bretagne: Mit subtiler Komik und einem Auge für die lokale Farbgebung versetzt Bannalec seine Leser in die unvergleichliche Bretagne, in der man die salzige Luft des Atlantiks nahezu schmecken kann.
Die Krimi-Bestseller aus der Bretagne sind in folgender Reihenfolge erschienen:
Bretonische Verhältnisse Bretonische Brandung Bretonisches Gold Bretonischer Stolz Bretonische Flut Bretonisches Leuchten Bretonische Geheimnisse Bretonisches Vermächtnis Bretonische Spezialitäten Bretonische Idylle Bretonische Nächte Bretonischer Ruhm Bretonische Sehnsucht Bretonische VersuchungenDie Bücher erzählen eigenständige Fälle und können unabhängig voneinander gelesen werden.
Book Information
Author Description
Jean-Luc Bannalec ist der Künstlername von Jörg Bong. Er ist in Bonn und im südlichen Finistère zu Hause. Die Krimireihe mit Kommissar Dupin wurde für das Fernsehen verfilmt und in zahlreiche Sprachen übersetzt. 2016 wurde der Autor von der Region Bretagne mit dem Titel »Mécène de Bretagne« ausgezeichnet. Er ist Ehrenmitglied der Académie littéraire de Bretagne und Mitglied der Académie de Berlin. Zuletzt erhielt er den Preis der Buchmesse HomBuch für die deutsch-französischen Beziehungen und die Ehrenbürgerschaft der Stadt Concarneau.
Posts
Der gebürtige Pariser Kommissar Dupin wurde ans Ende der Welt, in die Bretagne versetzt. Inzwischen lebt er seit vier Jahren hirer und fühlt sich sehr wohl. Es gibt einige Dinge, die er absolut nicht mag, wie Boot fahren. Dafür liebt er das Essen und den Kaffee. Nun trägt es sich zu, dass auf einer Insel drei Leichen angespült werden. Natürlich muss er jetzt ins Boot. Unter Druck seines Vorgesetzten, der persönlich interessiert ist, beginnt er mit seinen Kollegen zu ermitteln. Dies wird anschaulich und sehr gut beschrieben. Man beginnt mit zu rätseln und begleitet Dupin bei all den unverhofften Wendungen wobei es nicht langweilig wird und es kommt zu der ein oder andere humorvollen und spannenden Situation. Dupin ist ein origineller Charakter, mit liebenswürdig Eigenschaften und manchmal etwas sehr eigen. Das macht seinen Charme aus. Er ist glaubhaft, verständlich und menschlich. Doch auch seine Kollegen haben ihre Eigenheiten und sind perfekt, um dieser Ermittlungstruppe das gewisse Etwas zu verleihen. Alle weiteren Charaktere passen zu ihren Rollen und in diesen schönen, spannenden, humorvollen Cozy Krimi. Die Insel, das Wetter, der Regen, Sturm, das glatte Meer ... Ich konnte mir alles so gut vorstellen. Ein kleiner Urlaub für den Kopf mit gut konzipierten Kriminalfall. Ich hatte eine schöne Zeit in Frankreich mit sympathischen und kriminellen Protagonisten, von denen ich gern noch mehr lesen möchte.
Nett für zwischendurch
Auch der zweite Band war in Ordnung. Ich habe ihn wieder als Hörbuch bei BookBeat gehört. Dieser Fall hat mir nicht so gut gefallen wie der erste, aber ich mag die Charaktere in dem sehr. Wieder habe ich eine tolle Beschreibung der bretonischen Landschaft bekommen und habe mich gut unterhalten gefühlt.

Auch bei diesem Fall hatte ich schon recht früh einen Verdacht, der sich als richtig erwies. Das tat der Spannung aber keinen Abbruch. Außerdem habe ich die landschaftlichen Beschreibungen und die der Eigenheiten der Bretonen wieder sehr genossen. Auch wenn ich nicht unbedingt auf diese Inselchen muss, machen die Romane um Kommissar Dupin doch immer Lust, mal wieder in die Bretagne zu reisen, zumal ich diesen Teil bisher nur kurz gestreift habe. Nachdem mit im ersten Band klar wurde, dass Kadeg in den Filmen ganz anders aussieht als in den Büchern, musste ich in diesem Band feststellen, dass auch Dupin nicht ganz so beschrieben ist wie im Film dargestellt - schade, da mir der Darsteller gut gefällt. Da mich aber sowieso die Bücher mehr interessieren, ist das auch nicht wirklich schlimm.
Drei angespülte Leichen, können einem schon mal den Tag verhageln. Insbesondere wenn man noch unter Koffeinentzug und an Seekrankheit leidet. Das Problem: nur mit einem Schiff gelangt man an den Strand der malerischen Insel Saint Nicolas. Widerwillig besteigt Dupin ein Boot, um sich diesem neuen Fall zu widmen. Zunächst sieht alles nach einem bedauerlichen Unfall aus, die drei haben sich zu einen Segeltörn bei schlechtem Wetter entschlossen und sind dabei ertrunken. Doch so einfach ist das nicht, denn im Blut der Opfer finden sich Alkohol und Betäubungsmittel. Zudem gestaltet sich die Befragung der Inselbewohner als schwierig, nicht jeder ist gut auf die Verstorbenen zu sprechen gewesen und die Bretonen können mitunter verschlossen sein wie Austern. Dupin steht unter großem Druck, denn sein Vorgesetzter verlangt die umgehende Aufklärung dieses Falls und dann hat sich auch noch seine Mutter aus Paris zu einem Besuch in der Bretagne angekündigt. . Der zweite Fall von Dupin hat mich, wie schon der erste, auch nicht vom Hocker gerissen. Ich denke ich gehe vielleicht mit falscher Erwartung an die Bücher heran. Im Vordergrund stehen hier nicht die begangenen Morde, sondern eher die Besonderheiten der bretonischen Landschaft und Kulinarik. Es ist eher ein Reisebericht über die Bretagne durch die naiven Augen des Pariser Großstädters Dupin und wie er versucht mit dem einheimischen Völkchen warm zu werden. Häufig misslingt ihm dies jedoch, da auch er ein, zwei Macken hat, mit denen seine Kollegen zu kämpfen haben. Dennoch wenn man sich von der Idee einen actiongeladenen Thriller zu lesen, verabschiedet erhält man einen guten alten Krimi, nach Agatha Christie Manier. Das einzige was dann noch für mich zu bemängeln bleibt, ist der teilweise hölzerne Schreibstil. Er macht es dem Leser ohnehin noch schwerer Dupin Sympathie entgegenzubringen, als es sein schwieriger Charakter ohnehin schon bewirkt. Ob ich den dritten Teil „Bretonisches Gold“ lesen werde, weiß ich noch nicht. Aber irgendwie verleiten mich die Cover doch immer zum Kauf. Vielleicht freunde ich mich ja doch noch mit Dupin spezieller Art und dem schwerfälligem Schreibstil des Autors an. Ich habe schon viel schlimmere Krimis gelesen.
Auch bei diesem Fall hatte ich schon recht früh einen Verdacht, der sich als richtig erwies. Das tat der Spannung aber keinen Abbruch. Außerdem habe ich die landschaftlichen Beschreibungen und die der Eigenheiten der Bretonen wieder sehr genossen. Auch wenn ich nicht unbedingt auf diese Inselchen muss, machen die Romane um Kommissar Dupin doch immer Lust, mal wieder in die Bretagne zu reisen, zumal ich diesen Teil bisher nur kurz gestreift habe. Nachdem mit im ersten Band klar wurde, dass Kadeg in den Filmen ganz anders aussieht als in den Büchern, musste ich in diesem Band feststellen, dass auch Dupin nicht ganz so beschrieben ist wie im Film dargestellt - schade, da mir der Darsteller gut gefällt. Da mich aber sowieso die Bücher mehr interessieren, ist das auch nicht wirklich schlimm.
Description
Ein raffinierter Krimi voller verblüffender Wendungen, feinsinnigem Humor und der atemberaubenden Schönheit der Glénan-Inseln - Kommissar Dupins zweiter Fall führt ihn in ein gefährliches Labyrinth von Verstrickungen.
Zehn Seemeilen vor Concarneau an der bretonischen Küste : Die sagenumwobenen Glénan-Inseln wirken mit ihrem weißen Sand und kristallklaren Wasser wie ein karibisches Paradies – bis eines schönen Maitages drei Leichen angespült werden...
Das hatte Kommissar Dupin gerade noch gefehlt: eine wackelige Bootsfahrt am Morgen, ein nervtötender Präfekt, zu wenig Kaffee und keinerlei Anhaltspunkte. Wer sind die drei Toten am bretonischen Strand ? Wurden sie Opfer des heftigen nächtlichen Unwetters? Als sich herausstellt, dass einer der Toten ein windiger Unternehmer mit politischem Einfluss, der andere ein selbstherrlicher Segler mit jeder Menge Feinden war, ahnt Kommissar Dupin nichts Gutes. War der vermeintliche Unfall auf offener See in Wahrheit ein kaltblütiger Mord?
Während bereits der nächste Sturm aufzieht, führen ihn die Ermittlungen tief in ein gefährliches Labyrinth von Verstrickungen, die Ereignisse spitzen sich zu – und am Ende ist die Wahrheit, wie so oft im Leben, kompliziert.
Die Bretagne hat einen Platz auf der Krimilandkarte erobert
Jean-Luc Bannalec begeistert mit seinen unterhaltsamen Krimis rund um Kommissar Dupin aus der Bretagne: Mit subtiler Komik und einem Auge für die lokale Farbgebung versetzt Bannalec seine Leser in die unvergleichliche Bretagne, in der man die salzige Luft des Atlantiks nahezu schmecken kann.
Die Krimi-Bestseller aus der Bretagne sind in folgender Reihenfolge erschienen:
Bretonische Verhältnisse Bretonische Brandung Bretonisches Gold Bretonischer Stolz Bretonische Flut Bretonisches Leuchten Bretonische Geheimnisse Bretonisches Vermächtnis Bretonische Spezialitäten Bretonische Idylle Bretonische Nächte Bretonischer Ruhm Bretonische Sehnsucht Bretonische VersuchungenDie Bücher erzählen eigenständige Fälle und können unabhängig voneinander gelesen werden.
Book Information
Author Description
Jean-Luc Bannalec ist der Künstlername von Jörg Bong. Er ist in Bonn und im südlichen Finistère zu Hause. Die Krimireihe mit Kommissar Dupin wurde für das Fernsehen verfilmt und in zahlreiche Sprachen übersetzt. 2016 wurde der Autor von der Region Bretagne mit dem Titel »Mécène de Bretagne« ausgezeichnet. Er ist Ehrenmitglied der Académie littéraire de Bretagne und Mitglied der Académie de Berlin. Zuletzt erhielt er den Preis der Buchmesse HomBuch für die deutsch-französischen Beziehungen und die Ehrenbürgerschaft der Stadt Concarneau.
Posts
Der gebürtige Pariser Kommissar Dupin wurde ans Ende der Welt, in die Bretagne versetzt. Inzwischen lebt er seit vier Jahren hirer und fühlt sich sehr wohl. Es gibt einige Dinge, die er absolut nicht mag, wie Boot fahren. Dafür liebt er das Essen und den Kaffee. Nun trägt es sich zu, dass auf einer Insel drei Leichen angespült werden. Natürlich muss er jetzt ins Boot. Unter Druck seines Vorgesetzten, der persönlich interessiert ist, beginnt er mit seinen Kollegen zu ermitteln. Dies wird anschaulich und sehr gut beschrieben. Man beginnt mit zu rätseln und begleitet Dupin bei all den unverhofften Wendungen wobei es nicht langweilig wird und es kommt zu der ein oder andere humorvollen und spannenden Situation. Dupin ist ein origineller Charakter, mit liebenswürdig Eigenschaften und manchmal etwas sehr eigen. Das macht seinen Charme aus. Er ist glaubhaft, verständlich und menschlich. Doch auch seine Kollegen haben ihre Eigenheiten und sind perfekt, um dieser Ermittlungstruppe das gewisse Etwas zu verleihen. Alle weiteren Charaktere passen zu ihren Rollen und in diesen schönen, spannenden, humorvollen Cozy Krimi. Die Insel, das Wetter, der Regen, Sturm, das glatte Meer ... Ich konnte mir alles so gut vorstellen. Ein kleiner Urlaub für den Kopf mit gut konzipierten Kriminalfall. Ich hatte eine schöne Zeit in Frankreich mit sympathischen und kriminellen Protagonisten, von denen ich gern noch mehr lesen möchte.
Nett für zwischendurch
Auch der zweite Band war in Ordnung. Ich habe ihn wieder als Hörbuch bei BookBeat gehört. Dieser Fall hat mir nicht so gut gefallen wie der erste, aber ich mag die Charaktere in dem sehr. Wieder habe ich eine tolle Beschreibung der bretonischen Landschaft bekommen und habe mich gut unterhalten gefühlt.

Auch bei diesem Fall hatte ich schon recht früh einen Verdacht, der sich als richtig erwies. Das tat der Spannung aber keinen Abbruch. Außerdem habe ich die landschaftlichen Beschreibungen und die der Eigenheiten der Bretonen wieder sehr genossen. Auch wenn ich nicht unbedingt auf diese Inselchen muss, machen die Romane um Kommissar Dupin doch immer Lust, mal wieder in die Bretagne zu reisen, zumal ich diesen Teil bisher nur kurz gestreift habe. Nachdem mit im ersten Band klar wurde, dass Kadeg in den Filmen ganz anders aussieht als in den Büchern, musste ich in diesem Band feststellen, dass auch Dupin nicht ganz so beschrieben ist wie im Film dargestellt - schade, da mir der Darsteller gut gefällt. Da mich aber sowieso die Bücher mehr interessieren, ist das auch nicht wirklich schlimm.
Drei angespülte Leichen, können einem schon mal den Tag verhageln. Insbesondere wenn man noch unter Koffeinentzug und an Seekrankheit leidet. Das Problem: nur mit einem Schiff gelangt man an den Strand der malerischen Insel Saint Nicolas. Widerwillig besteigt Dupin ein Boot, um sich diesem neuen Fall zu widmen. Zunächst sieht alles nach einem bedauerlichen Unfall aus, die drei haben sich zu einen Segeltörn bei schlechtem Wetter entschlossen und sind dabei ertrunken. Doch so einfach ist das nicht, denn im Blut der Opfer finden sich Alkohol und Betäubungsmittel. Zudem gestaltet sich die Befragung der Inselbewohner als schwierig, nicht jeder ist gut auf die Verstorbenen zu sprechen gewesen und die Bretonen können mitunter verschlossen sein wie Austern. Dupin steht unter großem Druck, denn sein Vorgesetzter verlangt die umgehende Aufklärung dieses Falls und dann hat sich auch noch seine Mutter aus Paris zu einem Besuch in der Bretagne angekündigt. . Der zweite Fall von Dupin hat mich, wie schon der erste, auch nicht vom Hocker gerissen. Ich denke ich gehe vielleicht mit falscher Erwartung an die Bücher heran. Im Vordergrund stehen hier nicht die begangenen Morde, sondern eher die Besonderheiten der bretonischen Landschaft und Kulinarik. Es ist eher ein Reisebericht über die Bretagne durch die naiven Augen des Pariser Großstädters Dupin und wie er versucht mit dem einheimischen Völkchen warm zu werden. Häufig misslingt ihm dies jedoch, da auch er ein, zwei Macken hat, mit denen seine Kollegen zu kämpfen haben. Dennoch wenn man sich von der Idee einen actiongeladenen Thriller zu lesen, verabschiedet erhält man einen guten alten Krimi, nach Agatha Christie Manier. Das einzige was dann noch für mich zu bemängeln bleibt, ist der teilweise hölzerne Schreibstil. Er macht es dem Leser ohnehin noch schwerer Dupin Sympathie entgegenzubringen, als es sein schwieriger Charakter ohnehin schon bewirkt. Ob ich den dritten Teil „Bretonisches Gold“ lesen werde, weiß ich noch nicht. Aber irgendwie verleiten mich die Cover doch immer zum Kauf. Vielleicht freunde ich mich ja doch noch mit Dupin spezieller Art und dem schwerfälligem Schreibstil des Autors an. Ich habe schon viel schlimmere Krimis gelesen.
Auch bei diesem Fall hatte ich schon recht früh einen Verdacht, der sich als richtig erwies. Das tat der Spannung aber keinen Abbruch. Außerdem habe ich die landschaftlichen Beschreibungen und die der Eigenheiten der Bretonen wieder sehr genossen. Auch wenn ich nicht unbedingt auf diese Inselchen muss, machen die Romane um Kommissar Dupin doch immer Lust, mal wieder in die Bretagne zu reisen, zumal ich diesen Teil bisher nur kurz gestreift habe. Nachdem mit im ersten Band klar wurde, dass Kadeg in den Filmen ganz anders aussieht als in den Büchern, musste ich in diesem Band feststellen, dass auch Dupin nicht ganz so beschrieben ist wie im Film dargestellt - schade, da mir der Darsteller gut gefällt. Da mich aber sowieso die Bücher mehr interessieren, ist das auch nicht wirklich schlimm.















