Angelfall - Tage der Dunkelheit
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Description
Book Information
Author Description
Susan Ee war zunächst Anwältin, bevor sie beschloss, ihre Leidenschaft für die Literatur zu ihrem Beruf zu machen. Sie studierte Kreatives Schreiben in Stanford und Clarion West und arbeitet nun als Autorin und Filmemacherin. Sie lebt in San Francisco, Kalifornien.
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Nachdem mich der erste Teil vollkommen fesseln konnte, habe ich mich auf die Fortsetzung unglaublich gefreut. Jedoch hat Penryn hier etwas von ihrer toughen Art verloren und erst wesentlich später bekommen. Die Geschichte an sich bleibt weiterhin rasant und auch wieder blutig. Ich würde 3,5 bis 4 Sternen vergeben.
Was hatte ich mich gefreut, als ich hörte, dass "Angelfall" doch noch weiter übersetzt werden würde. Dem ersten Band "Nacht ohne Morgen" hatte ich damals nämlich sogar die Goldene Leseente verliehen. Da ich das Ende von Band 1 nochmal etwas aufgefrischt hatte, fiel mir der Einstieg in "Tage der Dunkelheit" leicht. Die Handlung setzt nämlich nahtlos an den Vorgänger an, doch Susan Ee hat auch sowieso einige Wiederholungen eingebaut. So steckt man schnell wieder in der apokalyptischen USA, muss aber leider feststellen, dass die Geschichte etwas auf der Stelle tritt. Penryn versucht immer noch ihre Schwester zu retten und ihre Familie zusammenzuhalten und Raffe ist immer noch auf der Suche nach seinen Engelsflügeln - nun bedauerlicherweise jedoch alleine. Schon bald musste ich feststellen, dass sich die so spannende Engelsfantasy aus Band 1 in ein etwas zu gewolltes Horrosszenario im Monsterkabinett gewandelt hatte. Je länger die Geschichte dauerte, desto mehr hatte ich zu bemängeln. Der grösste Kritikpunkt ist ganz klar die Abwesenheit von Raffe. Die spritzigen Dialoge zwischen den beiden so unterschiedlichen Charaktere hatten Band 1 so richtig aufgemischt und ohne die blieb fast nur noch die Angst vor den schrecklichen Skorpionen. Dann entwickelte Raffes Schwert, das nun in Penryns Besitz war, plötzlich ein Eigenleben und zeigte ihr Einblicke in Raffes Leben. Vielleicht wollte die Autorin damit Raffes Abwesenheit ausgleichen, doch das missriet meiner Meinung nach gleich doppelt. Zum einen war das Schwert weder arrogant, sarkastisch noch sexy und zum anderen waren mir diese Rückblicke fast zu viel, sie zogen die Handlung zu sehr in die Länge. Dann endlich, leider erst etwa 100 Seite vor dem Ende, tritt Raffe wieder in Action und "Angelfall - Tage der Dunkelheit" zeigt uns kurz, was wir an seinem Vorgänger so geliebt haben: Sarkasmus, einige humorvolle Wortgefechte und die Anziehung der beiden. Und so versöhnt der Abschluss etwas und lässt mich hoffnungsvoll auf das grosse Finale warten. Auch wenn ich einiges an diesem zweiten Band zu bemängeln habe, ist und bleibt Penryn eine tolle Protagonistin. Obwohl ihre Situation alles andere als rosig ist, versinkt sie nicht in Selbstmitleid. Sie weiss genau, was sie will und dieses Ziel verfolgt sie - knallhart, aber mit der nötigen Portion Menschlichkeit. Der Schreibstil von Susan Ee ist einfach und sehr flüssig zu lesen. Auch dieses Mal baut sie eine düstere Atmosphäre auf und schafft einige Gruselmomente, gleich faszinieren konnte mich das Setting jedoch nicht mehr. Leider ist "Tage der Dunkelheit" doch ein typischer Mittelteil und so stehen wir am Ende des Buches eigentlich wieder am gleichen Punkt wie nach Band 1. Sehr schade. Fazit: Ehrlich gesagt bin ich gerade etwas fassungslos. Wie konnte es passieren, dass eine Trilogie, die so fulminant und innovativ gestartet ist, so ins Mittelmass abrutscht? Hatte ich meine Erwartungen zu sehr geschürt? Nur gut, dass sich "Angelfall - Tage der Dunkelheit" trotz meinen Kritikpunkten sehr flüssig lesen lässt und mich das Ende doch noch etwas versöhnlich stimmen konnte, so dass ich doch unbedingt das Finale lesen möchte. Ich würde doch so gerne nochmals eine Goldene Leseente verleihen ....
Susan Ee is a genius! I'm amazed by the plot and the characters, also I wondered if she will be able to continue the story as good as Angelfall and she did!! However, I have to admit that I wasn't into the book from the beginning. Idk it was kinda boring and I missed Raffee a lot !! But with each page the book got better and better and the fact that Raphael isn't there was no problem for me anymore since Penryn is such a badass character.
Ich brauche ganz dringend den dritten Teil!!! Susan Ee überrascht immer wieder. Nichts ist vorhersehbar und das ist der Grund, warum man die Bücher nicht aus der Hand legen mag. Die Entwicklung der Charakteren ist toll. Das, was zwischen Penryn und Raffe ist, ist alles andere als kitschig und trotzdem schön. Neben gruseligen, ekligen und brutalen Passagen, gibt es aber auch humorvolle Stellen. Die Mischung macht es :)
Ich hatte keine Probleme wieder in die Geschichte hineinzufinden, da die Handlung nahtlos an den ersten Teil anknüpft. Daher warne ich jetzt alle, die Nacht ohne Morgen, den ersten Band nicht gelesen haben, dass es Spoiler zu Band 1 geben könnte. Penryn hat es lebendig aus dem Engelshorst geschafft, auch wenn sie durch das Gift noch gelähmt ist. Sie konnte ihre Schwester Paige befreien, auch wenn diese nicht mehr so ist, wie vorher und auch niemals wieder so sein wird. Raffe ist hingegen immer noch auf der Suche nach seinen richtigen Flügeln, da er immer noch die Dämonenflügel besitzt. Raffes Schwert ist weiterhin in Penryns Besitz und sie lernt langsam damit umzugehen. Penryn war im ersten Teil stark und mutig. Ihre taffe Art mochte ich dort sehr gerne, aber hier blieb sie anfangs sehr blass. Irgendwie fehlte mir der Zugang zu ihr und ich konnte mich nicht richtig in sie hineinversetzen. Ihre Schwierigkeiten sich mit Paiges neuem Aussehen anzufreunden habe ich teilweise schon verstanden, aber ich es war doch trotzdem ihre Schwester. Ich hatte allgemein auch einfach das Gefühl, dass Penryn keine Ahnung hatte, was sie da eigentlich macht. Sie war komplett planlos und die meiste Zeit war es einfach nur pures Glück, dass sie überlebt hat. Leider wurde ich hier nicht so mitgerissen wie im ersten Teil, da ich einfach nicht richtig gepackt wurde. Ich hatte schon im ersten Teil das Gefühl nur ein Zuschauer zu sein und nicht wirklich ein Teil der Geschichte. Das war auch hier der Fall und auch wenn die Geschichte meistens zeimlich spannend war, gab es doch auch Stellen, die sich sehr gezogen haben. Richtig spannend wurde es eigentlich erst als Penryn und Raffe wieder vereint sind. Einige Fragen, die ich mir bereits im ersten Teil gestellt habe, wurden endlich beantwortet, einiges blieb noch unklar und neue Fragen sind aufgetaucht. Da es zum Ende hin wirklich interessant wurde, freue ich mich schon auf Band drei, der noch dieses Jahr erscheint. Ich hoffe dann werde ich wieder mehr gepackt
Cover: Wie der Engel auf dem Dach steht und über die Stadt blickt, hat es etwas von der Rolle des Beschützers. Es ist düster gehalten, mit wolkenverhangenem Himmel und gibt dem Cover einen stürmischen Eindruck, denn es gibt mehr Dunkelheit als Helligkeit. Zum Buch: Am Anfang fließen nebenher die wichtigsten Ereignisse aus Band 1 in das erste Kapitel ein, sodass man sich wieder erinnert was Penryn erlebt hat. Man kann sofort in die Geschichte wieder einsteigen und es liest sich flüssig. Die Kapitel sind relativ kurz gehalten und aus Penryns Sicht. Protagonistin: Penryn überrascht mich immer wieder, wie sie all die Hindernisse bewältigt und manchmal mehr Glück als Verstand hat und das alles während sie es eh schon nicht leicht hat mit ihrer Mutter und Schwester. Sie wird von ihrem starken Willen angetrieben, der gemeinsam mit ihrem Mut, ihre größte und beste Waffe ist. Meine Meinung: Die Vorstellung das Engel nicht die Guten sein müssen in Geschichten, begeistert mich immer wieder aufs Neue. Es war wieder voller düsterer Spannung, Überraschungen und einer groüen Prise Action. Die Autorin hat es geschafft viele Details einzubauen und Schauplätze zu nutzen, die jederman schon gehört hat. Ich muss nun gespannt auf Band 3 warten, bis er übersetzt wird.
ACHTUNG - ENTHÄLT SPOILER ZUM VORGÄNGER ! Ich schätze, man muss damit klarkommen, wie unheimlich düster dieses Buch ist und wie viel Raum zunehmend die Horror-Elemente einnehmen. Wer mit den Experimenten am Ende des Vorgängers nicht zurechtgekommen ist, wird auch hier eine Probleme haben, denn diese Thematik setzt sich fort, und ist dabei noch gruseliger und schockierender. Dabei wird ganz besonders bei Paige auch die moralische Frage zentral, denn auch Penryn fällt es nicht leicht, mit ihrer Schwester umzugehen. Gleichzeitig leidet Paige ja auch irgendwie darunter - das Dilemma hat die Autorin jedenfalls gelungen rübergebracht. Schon im ersten Band wurde deutlich, als Penryn das erste Mal auf die Widerstandgruppe traf, dass ihr der Held*innenkomplex fehlt, den so viele Protagonistinnen aus anderen Büchern dieser Art irgendwie ja doch innehaben. Widerstand, gut und schön, aber Penryn sieht es nicht als Aufgabe, die Menschheit zu retten. Ihre einzige Aufgabe ist es, sich um ihre Familie zu kümmern, was sie zufällig immer wieder ganz vorne zwischen die Fronten bringt. Einerseits wird dadurch auch immer wieder zur Sprache gebracht, wie sehr es Penryn eigentlich belastet, dass sie mit jungen 17 die Rolle ihrer Mutter einnehmen musste und von ihr keinerlei Beistand - oder sagen wir mal, wenig verlässlichen - erwarten kann. Das wird unglaublich gut charakterisiert. Andererseits merkt man auch, wie diese Aufgabe immer mehr auf Penryn lastet und sie droht, daran zu zerbrechen. Gleichzeitig findet sie sich immer mehr in Situationen wider, in denen quasi erwartet wird, dass sie zur Heldin wird. Dabei sieht sie sich eben nicht als Heldin und ist auch nicht bereit, diese zusätzliche Verantwortung auf sich zu laden, gleichzeitig verspürt sie eben auch die moralische Verpflichtung, Menschenleben zu retten, wenn sie es kann. Dieser innere Konflikt wurde ebenfalls sehr gelungen transportiert und überhaupt hatte ich das Gefühl, dass die Tiefgründigkeit von Penryns Charakter sehr ausgearbeitet ist. Daneben ist es natürlich auch unterhaltsam, dass sie als Mädchen einfach grundsätzlich unterschätzt wird, dank jahrelanger Kampfkunsterfahrung aber genau weiß, wie sie ihre geringe Größe zur Geltung bringen kann und dann eben auch mal Typen ausknockt, wenn es denn sein muss. Trotz allem Antiheldinnen-Dasein ist sie trotzdem eine Kick Ass-Protagonistin, allerdings natürlich immer nur im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Und ansonsten finde ich es unheimlich beeindruckend, wie so ein düstere Buch gleichzeitig Humor transportieren kann. Klar, wir müssen erst mal auf die unterhaltsamen Schlagabtausche von Penryn und Raffe verzichten, aber Penryns eigene Gedanken und Kommentare sind schon so von Sarkasmus gefärbt, dass der Unterhaltungsfaktor nicht auf der Strecke bleibt. Übrigens auch dank Dee-Dum. Die beiden haben sowieso Zeug zu Lieblingscharakteren, mit ihrer Lausebuben-Killer-Doppelidentität, dem genialen Timing, der unauffälligen Unterstützung von Penryn und den unterhaltsamen Dialogen. Zugegeben, zwischendurch gerät dieses Buch in die typische zweiter-Band-Gefahr und hat leichte Längen. Die Action und konstante Spannung drumherum schaffen es zwar, das ganz gut zu überbrücken, aber trotzdem ist der Handlungsbogen zwischenzeitlich vergleichsweise eher flach, was dem fesselnden Charakter des Buches jedoch keinen Abbruch tut. Typischerweise gibt es mehr Hintergrundinfos, nette Engelspolitik und Szenen, in denen man den Engeln am liebsten eine reinhauen würde. Fazit: Manchmal vom Handlungsbogen ein typischer zweiter Band, das wird jedoch durch die düstere Atmosphäre mit dem gruseligen Frankensteincharakter, einer sehr tiefgründigen, sarkastischen Kick-Ass-Antiheldin mit gut ausgearbeitetem inneren Konflikt und generell stets präsentem Humor, der der Endzeitstimmung keinen Abbruch tut, wettgemacht.
Obwohl es schon eine (nicht nur gefühlte) Ewigkeit her ist, musste ich nur ein paar Seiten vom Sequel lesen, um wieder in der Geschichte von Penry, Raffe und dem Ende der Welt gefangen zu sein. Wer Band 1 genauso gerne gelesen hat, wird hier nicht enttäuscht werden. Band 2 startet langsam und bedächtig, in der Zufluchtsstätte der Rebellen, wo dem Leser nochmal einige Ereignisse aus Band 1 ins Gedächtnis zu rufen, nur um dann einige Kapitel später wieder rasant und actiongeladen loszulegen. Susan Ee verbindet phantastische Elemente mit bereits existierenden Orten (z.B. eine sehr bekannte Insel, die ein Gefängnis ist – nein, nicht Azkaban!) und lässt einen durch den einfachen und mitreißenden Schreibstil quasi durch die Geschichte fliegen. Die Zügel werden in Band 2 deutlich straffer gezogen, Penryn kann sich nicht mehr auf ihr bloßes Glück verlassen und das Überleben wird härter und härter – erschwerend kommt hinzu, dass Ihre Mutter anscheinend immer weiter dem Wahnsinn verfällt und Ihre kleine Schwester nicht mehr dieselbe ist. Beide sind super authentisch. Penryn selbst ist einfach ein super Charakter. Sie ist nicht strahlend schön, nicht unglaublich perfekt – sie hat Makel und Macken. Für mich ist Penry genau die richtige Mischung aus hilflos und mächtig, alles was sie kann, wird fundiert hergeleitet und steht ihr nicht wie aus dem Nichts zur Verfügung (so nach dem Motto: hier, deine Superkräfte, frag nicht woher sie stammen). Sie muss sich alles mühsam erarbeiten und ich persönlich habe mir mehr als einmal gedacht, Gott sei Dank muss ich das nicht auch machen. Die Beziehung von Penry und Raffe ist für mich tatsächlich das perfekte Maß an Romanze– nicht zuviel Kitsch, authentische Gespräche und auch mal Schweigen und Meinungsverschiedenheiten. Kein ewiges Geknutsche in den unpassendsten Situationen, kein „du hast Recht, weil du so heiß bist“. All das, zusammen mit der düsteren Stimmung, dem Kampf ums Überleben und dem Willen, niemals aufzugeben, machen das Buch wirklich zu einem meiner Highlights und ich freue mich riesig, das es weiter geht – auch wenn ich immer noch ein bisschen grantig über das Taschenbuchformat bin.
Penryn hat es geschafft, ihre Schwester zu befreien, jetzt ist ihre Familie wieder vollständig. Nur hat Paige sich sehr verändert, nicht nur äußerlich und Penryn hat alle Hände voll zutun. Dann passiert etwas Schlimmes und Paige haut ab. Penryn verfolgt sie und trifft dabei wieder auf Raffe, der sie für tot gehalten hat. Endlich sehen sie sich wieder, aber unter welchen Umständne. Ich habe so sehnsüchtig auf diese Fortsetzung geworden, es hat jetzt doch tatsächlich über 3 Jahre gedauert bis diese Reihe endlich fortgesetzt wird. Die Handlung schließt nahtlos an den 1. Teil an, Raffe hat Penryn zu den Menschen gebracht, in der Annahme sie wäre tot. Nur war sie gar nicht tot, sondern war gelähmt. Die Stimmung ist wie in Teil 1 sehr düster und brutal, es fließt jede Menge Blut und auch sonst passieren ziemlich abscheuliche Dinge. Aber auch im 2. Teil gibt es wieder einige schräge und humorvolle Abschnitte, die das Ganze dann etwas auflockern. Das ist hier ein typischer Mittelteil, der sich als etwas zäh herausstellt. Es passieren zwar total viele Dinge, aber es gibt keinen richtigen roten Faden. Penryn ist mit ihrer Mutter und ihrer Schwester zusammen und sie haben sich wieder den Aufständigen angeschlossen. Paige wird übrigens nicht entführt, sondern verschwinden nach einem Zwischenfall, auf den ich hier jetzt nicht näher eingehen werde, an dem sie beteiligt war, von alleine. Penryn macht sich natürlich auf die Suche nach ihr. Raffe hat Penryn sein Schwert gegeben, dass ihr jetzt Erinnerungen aus der Sicht von Raffe zeigt, was eigentlich nur eine Wiederholung der Ereignisse aus Teil 1 war. Das war zwar einerseits ganz hilfreich, sich wieder in der Handlung zurecht zu finden, anderseits hat das die Handlung an sich nicht richtig weiter gebracht. Nachdem Raffe und Penryn endlich auf einander treffen, nimmt die Handlung rasant an Fahrt zu und endlich erfährt man, was genau die Engel eigentlich planen. Das letzte Drittel konnte dann die Handlung noch einmal völlig herum reißen und mich begeistern. Auch wenn der 2. Teil etwas hinter dem 1. Teil ansteht, konnte mich das Buch letztendlich doch überzeugen. Dieses Mal gibt es 8,5 von 10 Punkte.
Wait, it's over? Again? Like, they were fighting for their lives moments ago and suddenly there aren't more pages left? Are you kidding me Susan Ee? :D I really liked World After since it's the first book after the "introduction" book as I might call them now. There was some new action in there, which was cool. At some point it was kind of slow paced, but that's fine fore me. I liked the location, because I've been to San Francisco once and looked at the Alcatraz prison. It gives me the creeps now, imagine, that there might be...things in this prison. The writing style was flowing and good, easy to get. I really wonder what will happen in book 3 now. Bring it on!
*4.5 stars* Once again Susan Ee managed to completely draw me into her world ... I adored Angelfall so, so much and to be honest I still don't know why it took me so long to read the second book. I'm just glad I finally got around doing so because it was FREAKING AWESOME! Gosh, I almost forgot how much I love Penryn! Also I'm still so in love with her name! She's one of the most badass characters I've ever read about and a really great heroine. She's determinded, brave, kickass and doesn't need other people to fight her fights. She's special in her own way, without any powers or something like that ... I just love her a lot! Then there's Raffe. Oh, how I missed him! I adored Penryn and Raffe's banter in the first book and wanted to see more of that but honestly? I valued/worshipped all of his scenes in World After so much more. Because we didn't get to see him that often, I anticipated every moment and was soooo happy whenever I catched a glimpse of him or read about a memory from Pooky Bear. Those memories were amazing btw! I wanted to read soooo many more!!! Pooky Bear in general is pretty cool ... such an awesome sword! *sigh* I'm also very happy with the romance in this series. It's such a slow-built connection that forms between Raffe and Penryn and even though I wanted things to speed up, I'm glad that didn't happen. Everything's perfect the way it is and I can't wait to read more about these 2 in End of Days, ahhh!!! World After is definitely darker than I expected it to be at first. I mean, Angelfall was already pretty dark but some scenes in this book were just horrifying and terrible. Especially the ones on Alcatraz ... and I still think those scorpion-freaks are some of the worst monster ever! I feel like I also have to mention Paige. Everything she's been through is just cruel and unfair and even though I didn't really like or cared about her in the first book, I changed my opinion. We found out a bit more about the time when she was away from Penryn and her mom and ... it wasn't pretty. I was so emotional during these scenes because she's so tiny and helpless and what they did to her was horrible! Poor, little girl! My conclusion is that I highly enjoyed this book! I already recommended Angelfall a hundred times and if you haven't read it yet, please go and buy it soon! It's definitely worth it and the second one also lives up to its expectations - although it might seem a little slow at first, but please don't let this bother you too much! www.aworldbetweenfoldedpages.blogspot.com
https://martinabookaholic.wordpress.com/2017/01/20/rezension-angelfall-tage-der-dunkelheit-2/ Meine Gedanken zum Buch: Meine Erwartungen waren wie immer sehr hoch bei diesem Buch, weil ich Teil 1 der Reihe richtig, richtig toll gefunden habe und hier schon seeeehr lange auf den zweiten Band gewartet habe! Daher ja, ich habe gehofft, einiges geboten zu bekommen und das Glück war mir hold – das meiste wurde auch erfüllt!
https://martinabookaholic.wordpress.com/2017/01/20/rezension-angelfall-tage-der-dunkelheit-2/ Meine Gedanken zum Buch: Meine Erwartungen waren wie immer sehr hoch bei diesem Buch, weil ich Teil 1 der Reihe richtig, richtig toll gefunden habe und hier schon seeeehr lange auf den zweiten Band gewartet habe! Daher ja, ich habe gehofft, einiges geboten zu bekommen und das Glück war mir hold – das meiste wurde auch erfüllt!
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Susan Ee war zunächst Anwältin, bevor sie beschloss, ihre Leidenschaft für die Literatur zu ihrem Beruf zu machen. Sie studierte Kreatives Schreiben in Stanford und Clarion West und arbeitet nun als Autorin und Filmemacherin. Sie lebt in San Francisco, Kalifornien.
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Nachdem mich der erste Teil vollkommen fesseln konnte, habe ich mich auf die Fortsetzung unglaublich gefreut. Jedoch hat Penryn hier etwas von ihrer toughen Art verloren und erst wesentlich später bekommen. Die Geschichte an sich bleibt weiterhin rasant und auch wieder blutig. Ich würde 3,5 bis 4 Sternen vergeben.
Was hatte ich mich gefreut, als ich hörte, dass "Angelfall" doch noch weiter übersetzt werden würde. Dem ersten Band "Nacht ohne Morgen" hatte ich damals nämlich sogar die Goldene Leseente verliehen. Da ich das Ende von Band 1 nochmal etwas aufgefrischt hatte, fiel mir der Einstieg in "Tage der Dunkelheit" leicht. Die Handlung setzt nämlich nahtlos an den Vorgänger an, doch Susan Ee hat auch sowieso einige Wiederholungen eingebaut. So steckt man schnell wieder in der apokalyptischen USA, muss aber leider feststellen, dass die Geschichte etwas auf der Stelle tritt. Penryn versucht immer noch ihre Schwester zu retten und ihre Familie zusammenzuhalten und Raffe ist immer noch auf der Suche nach seinen Engelsflügeln - nun bedauerlicherweise jedoch alleine. Schon bald musste ich feststellen, dass sich die so spannende Engelsfantasy aus Band 1 in ein etwas zu gewolltes Horrosszenario im Monsterkabinett gewandelt hatte. Je länger die Geschichte dauerte, desto mehr hatte ich zu bemängeln. Der grösste Kritikpunkt ist ganz klar die Abwesenheit von Raffe. Die spritzigen Dialoge zwischen den beiden so unterschiedlichen Charaktere hatten Band 1 so richtig aufgemischt und ohne die blieb fast nur noch die Angst vor den schrecklichen Skorpionen. Dann entwickelte Raffes Schwert, das nun in Penryns Besitz war, plötzlich ein Eigenleben und zeigte ihr Einblicke in Raffes Leben. Vielleicht wollte die Autorin damit Raffes Abwesenheit ausgleichen, doch das missriet meiner Meinung nach gleich doppelt. Zum einen war das Schwert weder arrogant, sarkastisch noch sexy und zum anderen waren mir diese Rückblicke fast zu viel, sie zogen die Handlung zu sehr in die Länge. Dann endlich, leider erst etwa 100 Seite vor dem Ende, tritt Raffe wieder in Action und "Angelfall - Tage der Dunkelheit" zeigt uns kurz, was wir an seinem Vorgänger so geliebt haben: Sarkasmus, einige humorvolle Wortgefechte und die Anziehung der beiden. Und so versöhnt der Abschluss etwas und lässt mich hoffnungsvoll auf das grosse Finale warten. Auch wenn ich einiges an diesem zweiten Band zu bemängeln habe, ist und bleibt Penryn eine tolle Protagonistin. Obwohl ihre Situation alles andere als rosig ist, versinkt sie nicht in Selbstmitleid. Sie weiss genau, was sie will und dieses Ziel verfolgt sie - knallhart, aber mit der nötigen Portion Menschlichkeit. Der Schreibstil von Susan Ee ist einfach und sehr flüssig zu lesen. Auch dieses Mal baut sie eine düstere Atmosphäre auf und schafft einige Gruselmomente, gleich faszinieren konnte mich das Setting jedoch nicht mehr. Leider ist "Tage der Dunkelheit" doch ein typischer Mittelteil und so stehen wir am Ende des Buches eigentlich wieder am gleichen Punkt wie nach Band 1. Sehr schade. Fazit: Ehrlich gesagt bin ich gerade etwas fassungslos. Wie konnte es passieren, dass eine Trilogie, die so fulminant und innovativ gestartet ist, so ins Mittelmass abrutscht? Hatte ich meine Erwartungen zu sehr geschürt? Nur gut, dass sich "Angelfall - Tage der Dunkelheit" trotz meinen Kritikpunkten sehr flüssig lesen lässt und mich das Ende doch noch etwas versöhnlich stimmen konnte, so dass ich doch unbedingt das Finale lesen möchte. Ich würde doch so gerne nochmals eine Goldene Leseente verleihen ....
Susan Ee is a genius! I'm amazed by the plot and the characters, also I wondered if she will be able to continue the story as good as Angelfall and she did!! However, I have to admit that I wasn't into the book from the beginning. Idk it was kinda boring and I missed Raffee a lot !! But with each page the book got better and better and the fact that Raphael isn't there was no problem for me anymore since Penryn is such a badass character.
Ich brauche ganz dringend den dritten Teil!!! Susan Ee überrascht immer wieder. Nichts ist vorhersehbar und das ist der Grund, warum man die Bücher nicht aus der Hand legen mag. Die Entwicklung der Charakteren ist toll. Das, was zwischen Penryn und Raffe ist, ist alles andere als kitschig und trotzdem schön. Neben gruseligen, ekligen und brutalen Passagen, gibt es aber auch humorvolle Stellen. Die Mischung macht es :)
Ich hatte keine Probleme wieder in die Geschichte hineinzufinden, da die Handlung nahtlos an den ersten Teil anknüpft. Daher warne ich jetzt alle, die Nacht ohne Morgen, den ersten Band nicht gelesen haben, dass es Spoiler zu Band 1 geben könnte. Penryn hat es lebendig aus dem Engelshorst geschafft, auch wenn sie durch das Gift noch gelähmt ist. Sie konnte ihre Schwester Paige befreien, auch wenn diese nicht mehr so ist, wie vorher und auch niemals wieder so sein wird. Raffe ist hingegen immer noch auf der Suche nach seinen richtigen Flügeln, da er immer noch die Dämonenflügel besitzt. Raffes Schwert ist weiterhin in Penryns Besitz und sie lernt langsam damit umzugehen. Penryn war im ersten Teil stark und mutig. Ihre taffe Art mochte ich dort sehr gerne, aber hier blieb sie anfangs sehr blass. Irgendwie fehlte mir der Zugang zu ihr und ich konnte mich nicht richtig in sie hineinversetzen. Ihre Schwierigkeiten sich mit Paiges neuem Aussehen anzufreunden habe ich teilweise schon verstanden, aber ich es war doch trotzdem ihre Schwester. Ich hatte allgemein auch einfach das Gefühl, dass Penryn keine Ahnung hatte, was sie da eigentlich macht. Sie war komplett planlos und die meiste Zeit war es einfach nur pures Glück, dass sie überlebt hat. Leider wurde ich hier nicht so mitgerissen wie im ersten Teil, da ich einfach nicht richtig gepackt wurde. Ich hatte schon im ersten Teil das Gefühl nur ein Zuschauer zu sein und nicht wirklich ein Teil der Geschichte. Das war auch hier der Fall und auch wenn die Geschichte meistens zeimlich spannend war, gab es doch auch Stellen, die sich sehr gezogen haben. Richtig spannend wurde es eigentlich erst als Penryn und Raffe wieder vereint sind. Einige Fragen, die ich mir bereits im ersten Teil gestellt habe, wurden endlich beantwortet, einiges blieb noch unklar und neue Fragen sind aufgetaucht. Da es zum Ende hin wirklich interessant wurde, freue ich mich schon auf Band drei, der noch dieses Jahr erscheint. Ich hoffe dann werde ich wieder mehr gepackt
Cover: Wie der Engel auf dem Dach steht und über die Stadt blickt, hat es etwas von der Rolle des Beschützers. Es ist düster gehalten, mit wolkenverhangenem Himmel und gibt dem Cover einen stürmischen Eindruck, denn es gibt mehr Dunkelheit als Helligkeit. Zum Buch: Am Anfang fließen nebenher die wichtigsten Ereignisse aus Band 1 in das erste Kapitel ein, sodass man sich wieder erinnert was Penryn erlebt hat. Man kann sofort in die Geschichte wieder einsteigen und es liest sich flüssig. Die Kapitel sind relativ kurz gehalten und aus Penryns Sicht. Protagonistin: Penryn überrascht mich immer wieder, wie sie all die Hindernisse bewältigt und manchmal mehr Glück als Verstand hat und das alles während sie es eh schon nicht leicht hat mit ihrer Mutter und Schwester. Sie wird von ihrem starken Willen angetrieben, der gemeinsam mit ihrem Mut, ihre größte und beste Waffe ist. Meine Meinung: Die Vorstellung das Engel nicht die Guten sein müssen in Geschichten, begeistert mich immer wieder aufs Neue. Es war wieder voller düsterer Spannung, Überraschungen und einer groüen Prise Action. Die Autorin hat es geschafft viele Details einzubauen und Schauplätze zu nutzen, die jederman schon gehört hat. Ich muss nun gespannt auf Band 3 warten, bis er übersetzt wird.
ACHTUNG - ENTHÄLT SPOILER ZUM VORGÄNGER ! Ich schätze, man muss damit klarkommen, wie unheimlich düster dieses Buch ist und wie viel Raum zunehmend die Horror-Elemente einnehmen. Wer mit den Experimenten am Ende des Vorgängers nicht zurechtgekommen ist, wird auch hier eine Probleme haben, denn diese Thematik setzt sich fort, und ist dabei noch gruseliger und schockierender. Dabei wird ganz besonders bei Paige auch die moralische Frage zentral, denn auch Penryn fällt es nicht leicht, mit ihrer Schwester umzugehen. Gleichzeitig leidet Paige ja auch irgendwie darunter - das Dilemma hat die Autorin jedenfalls gelungen rübergebracht. Schon im ersten Band wurde deutlich, als Penryn das erste Mal auf die Widerstandgruppe traf, dass ihr der Held*innenkomplex fehlt, den so viele Protagonistinnen aus anderen Büchern dieser Art irgendwie ja doch innehaben. Widerstand, gut und schön, aber Penryn sieht es nicht als Aufgabe, die Menschheit zu retten. Ihre einzige Aufgabe ist es, sich um ihre Familie zu kümmern, was sie zufällig immer wieder ganz vorne zwischen die Fronten bringt. Einerseits wird dadurch auch immer wieder zur Sprache gebracht, wie sehr es Penryn eigentlich belastet, dass sie mit jungen 17 die Rolle ihrer Mutter einnehmen musste und von ihr keinerlei Beistand - oder sagen wir mal, wenig verlässlichen - erwarten kann. Das wird unglaublich gut charakterisiert. Andererseits merkt man auch, wie diese Aufgabe immer mehr auf Penryn lastet und sie droht, daran zu zerbrechen. Gleichzeitig findet sie sich immer mehr in Situationen wider, in denen quasi erwartet wird, dass sie zur Heldin wird. Dabei sieht sie sich eben nicht als Heldin und ist auch nicht bereit, diese zusätzliche Verantwortung auf sich zu laden, gleichzeitig verspürt sie eben auch die moralische Verpflichtung, Menschenleben zu retten, wenn sie es kann. Dieser innere Konflikt wurde ebenfalls sehr gelungen transportiert und überhaupt hatte ich das Gefühl, dass die Tiefgründigkeit von Penryns Charakter sehr ausgearbeitet ist. Daneben ist es natürlich auch unterhaltsam, dass sie als Mädchen einfach grundsätzlich unterschätzt wird, dank jahrelanger Kampfkunsterfahrung aber genau weiß, wie sie ihre geringe Größe zur Geltung bringen kann und dann eben auch mal Typen ausknockt, wenn es denn sein muss. Trotz allem Antiheldinnen-Dasein ist sie trotzdem eine Kick Ass-Protagonistin, allerdings natürlich immer nur im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Und ansonsten finde ich es unheimlich beeindruckend, wie so ein düstere Buch gleichzeitig Humor transportieren kann. Klar, wir müssen erst mal auf die unterhaltsamen Schlagabtausche von Penryn und Raffe verzichten, aber Penryns eigene Gedanken und Kommentare sind schon so von Sarkasmus gefärbt, dass der Unterhaltungsfaktor nicht auf der Strecke bleibt. Übrigens auch dank Dee-Dum. Die beiden haben sowieso Zeug zu Lieblingscharakteren, mit ihrer Lausebuben-Killer-Doppelidentität, dem genialen Timing, der unauffälligen Unterstützung von Penryn und den unterhaltsamen Dialogen. Zugegeben, zwischendurch gerät dieses Buch in die typische zweiter-Band-Gefahr und hat leichte Längen. Die Action und konstante Spannung drumherum schaffen es zwar, das ganz gut zu überbrücken, aber trotzdem ist der Handlungsbogen zwischenzeitlich vergleichsweise eher flach, was dem fesselnden Charakter des Buches jedoch keinen Abbruch tut. Typischerweise gibt es mehr Hintergrundinfos, nette Engelspolitik und Szenen, in denen man den Engeln am liebsten eine reinhauen würde. Fazit: Manchmal vom Handlungsbogen ein typischer zweiter Band, das wird jedoch durch die düstere Atmosphäre mit dem gruseligen Frankensteincharakter, einer sehr tiefgründigen, sarkastischen Kick-Ass-Antiheldin mit gut ausgearbeitetem inneren Konflikt und generell stets präsentem Humor, der der Endzeitstimmung keinen Abbruch tut, wettgemacht.
Obwohl es schon eine (nicht nur gefühlte) Ewigkeit her ist, musste ich nur ein paar Seiten vom Sequel lesen, um wieder in der Geschichte von Penry, Raffe und dem Ende der Welt gefangen zu sein. Wer Band 1 genauso gerne gelesen hat, wird hier nicht enttäuscht werden. Band 2 startet langsam und bedächtig, in der Zufluchtsstätte der Rebellen, wo dem Leser nochmal einige Ereignisse aus Band 1 ins Gedächtnis zu rufen, nur um dann einige Kapitel später wieder rasant und actiongeladen loszulegen. Susan Ee verbindet phantastische Elemente mit bereits existierenden Orten (z.B. eine sehr bekannte Insel, die ein Gefängnis ist – nein, nicht Azkaban!) und lässt einen durch den einfachen und mitreißenden Schreibstil quasi durch die Geschichte fliegen. Die Zügel werden in Band 2 deutlich straffer gezogen, Penryn kann sich nicht mehr auf ihr bloßes Glück verlassen und das Überleben wird härter und härter – erschwerend kommt hinzu, dass Ihre Mutter anscheinend immer weiter dem Wahnsinn verfällt und Ihre kleine Schwester nicht mehr dieselbe ist. Beide sind super authentisch. Penryn selbst ist einfach ein super Charakter. Sie ist nicht strahlend schön, nicht unglaublich perfekt – sie hat Makel und Macken. Für mich ist Penry genau die richtige Mischung aus hilflos und mächtig, alles was sie kann, wird fundiert hergeleitet und steht ihr nicht wie aus dem Nichts zur Verfügung (so nach dem Motto: hier, deine Superkräfte, frag nicht woher sie stammen). Sie muss sich alles mühsam erarbeiten und ich persönlich habe mir mehr als einmal gedacht, Gott sei Dank muss ich das nicht auch machen. Die Beziehung von Penry und Raffe ist für mich tatsächlich das perfekte Maß an Romanze– nicht zuviel Kitsch, authentische Gespräche und auch mal Schweigen und Meinungsverschiedenheiten. Kein ewiges Geknutsche in den unpassendsten Situationen, kein „du hast Recht, weil du so heiß bist“. All das, zusammen mit der düsteren Stimmung, dem Kampf ums Überleben und dem Willen, niemals aufzugeben, machen das Buch wirklich zu einem meiner Highlights und ich freue mich riesig, das es weiter geht – auch wenn ich immer noch ein bisschen grantig über das Taschenbuchformat bin.
Penryn hat es geschafft, ihre Schwester zu befreien, jetzt ist ihre Familie wieder vollständig. Nur hat Paige sich sehr verändert, nicht nur äußerlich und Penryn hat alle Hände voll zutun. Dann passiert etwas Schlimmes und Paige haut ab. Penryn verfolgt sie und trifft dabei wieder auf Raffe, der sie für tot gehalten hat. Endlich sehen sie sich wieder, aber unter welchen Umständne. Ich habe so sehnsüchtig auf diese Fortsetzung geworden, es hat jetzt doch tatsächlich über 3 Jahre gedauert bis diese Reihe endlich fortgesetzt wird. Die Handlung schließt nahtlos an den 1. Teil an, Raffe hat Penryn zu den Menschen gebracht, in der Annahme sie wäre tot. Nur war sie gar nicht tot, sondern war gelähmt. Die Stimmung ist wie in Teil 1 sehr düster und brutal, es fließt jede Menge Blut und auch sonst passieren ziemlich abscheuliche Dinge. Aber auch im 2. Teil gibt es wieder einige schräge und humorvolle Abschnitte, die das Ganze dann etwas auflockern. Das ist hier ein typischer Mittelteil, der sich als etwas zäh herausstellt. Es passieren zwar total viele Dinge, aber es gibt keinen richtigen roten Faden. Penryn ist mit ihrer Mutter und ihrer Schwester zusammen und sie haben sich wieder den Aufständigen angeschlossen. Paige wird übrigens nicht entführt, sondern verschwinden nach einem Zwischenfall, auf den ich hier jetzt nicht näher eingehen werde, an dem sie beteiligt war, von alleine. Penryn macht sich natürlich auf die Suche nach ihr. Raffe hat Penryn sein Schwert gegeben, dass ihr jetzt Erinnerungen aus der Sicht von Raffe zeigt, was eigentlich nur eine Wiederholung der Ereignisse aus Teil 1 war. Das war zwar einerseits ganz hilfreich, sich wieder in der Handlung zurecht zu finden, anderseits hat das die Handlung an sich nicht richtig weiter gebracht. Nachdem Raffe und Penryn endlich auf einander treffen, nimmt die Handlung rasant an Fahrt zu und endlich erfährt man, was genau die Engel eigentlich planen. Das letzte Drittel konnte dann die Handlung noch einmal völlig herum reißen und mich begeistern. Auch wenn der 2. Teil etwas hinter dem 1. Teil ansteht, konnte mich das Buch letztendlich doch überzeugen. Dieses Mal gibt es 8,5 von 10 Punkte.
Wait, it's over? Again? Like, they were fighting for their lives moments ago and suddenly there aren't more pages left? Are you kidding me Susan Ee? :D I really liked World After since it's the first book after the "introduction" book as I might call them now. There was some new action in there, which was cool. At some point it was kind of slow paced, but that's fine fore me. I liked the location, because I've been to San Francisco once and looked at the Alcatraz prison. It gives me the creeps now, imagine, that there might be...things in this prison. The writing style was flowing and good, easy to get. I really wonder what will happen in book 3 now. Bring it on!
*4.5 stars* Once again Susan Ee managed to completely draw me into her world ... I adored Angelfall so, so much and to be honest I still don't know why it took me so long to read the second book. I'm just glad I finally got around doing so because it was FREAKING AWESOME! Gosh, I almost forgot how much I love Penryn! Also I'm still so in love with her name! She's one of the most badass characters I've ever read about and a really great heroine. She's determinded, brave, kickass and doesn't need other people to fight her fights. She's special in her own way, without any powers or something like that ... I just love her a lot! Then there's Raffe. Oh, how I missed him! I adored Penryn and Raffe's banter in the first book and wanted to see more of that but honestly? I valued/worshipped all of his scenes in World After so much more. Because we didn't get to see him that often, I anticipated every moment and was soooo happy whenever I catched a glimpse of him or read about a memory from Pooky Bear. Those memories were amazing btw! I wanted to read soooo many more!!! Pooky Bear in general is pretty cool ... such an awesome sword! *sigh* I'm also very happy with the romance in this series. It's such a slow-built connection that forms between Raffe and Penryn and even though I wanted things to speed up, I'm glad that didn't happen. Everything's perfect the way it is and I can't wait to read more about these 2 in End of Days, ahhh!!! World After is definitely darker than I expected it to be at first. I mean, Angelfall was already pretty dark but some scenes in this book were just horrifying and terrible. Especially the ones on Alcatraz ... and I still think those scorpion-freaks are some of the worst monster ever! I feel like I also have to mention Paige. Everything she's been through is just cruel and unfair and even though I didn't really like or cared about her in the first book, I changed my opinion. We found out a bit more about the time when she was away from Penryn and her mom and ... it wasn't pretty. I was so emotional during these scenes because she's so tiny and helpless and what they did to her was horrible! Poor, little girl! My conclusion is that I highly enjoyed this book! I already recommended Angelfall a hundred times and if you haven't read it yet, please go and buy it soon! It's definitely worth it and the second one also lives up to its expectations - although it might seem a little slow at first, but please don't let this bother you too much! www.aworldbetweenfoldedpages.blogspot.com
https://martinabookaholic.wordpress.com/2017/01/20/rezension-angelfall-tage-der-dunkelheit-2/ Meine Gedanken zum Buch: Meine Erwartungen waren wie immer sehr hoch bei diesem Buch, weil ich Teil 1 der Reihe richtig, richtig toll gefunden habe und hier schon seeeehr lange auf den zweiten Band gewartet habe! Daher ja, ich habe gehofft, einiges geboten zu bekommen und das Glück war mir hold – das meiste wurde auch erfüllt!
https://martinabookaholic.wordpress.com/2017/01/20/rezension-angelfall-tage-der-dunkelheit-2/ Meine Gedanken zum Buch: Meine Erwartungen waren wie immer sehr hoch bei diesem Buch, weil ich Teil 1 der Reihe richtig, richtig toll gefunden habe und hier schon seeeehr lange auf den zweiten Band gewartet habe! Daher ja, ich habe gehofft, einiges geboten zu bekommen und das Glück war mir hold – das meiste wurde auch erfüllt!


























