A Curse so Divine – Die Nacht, die uns verschlingt

A Curse so Divine – Die Nacht, die uns verschlingt

Softcover
4.1302

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Description

Eine Milliarde Universen und ausgerechnet du findest mich …

Ligeia sucht schon ihr ganzes Leben lang nach einem Weg, ihr Land von dem Fluch der immerwährenden Nacht zu befreien. Als sie in den Tiefen ihrer zerfallenen Welt einen Gott erweckt, wittert sie ihre Chance, denn Apsinthion könnte ihr diesen Wunsch erfüllen. Allerdings hat er neben seinen Erinnerungen auch seine göttlichen Kräfte verloren. Um diese zurückzuerlangen, schreiben sich die beiden an der Akademie der Alten Kunst ein, wo sämtliches Wissen der Vergangenheit aufbewahrt wird.
Lange hat Ligeia darauf gewartet, in ihre Heimat zurückzukehren, aus der sie nach dem Tod ihres Vaters verbannt wurde. Jedoch ist die Akademie längst nicht mehr dieselbe und hält für sie nichts als Feindseligkeit bereit. Als kurz darauf auch noch ihr einziger Vertrauter verschwindet, ahnt sie, dass sie einen großen Fehler begangen hat und ihr Schicksal enger mit dem des herablassenden Gottes verwoben ist, als ihr lieb ist …

Der grandiose Auftakt der neuen Romantasy-Trilogie von SPIEGEL-Bestseller-Autorin Emily Bähr vereint Starcrossed Lovers, Fake Dating und Forced Proximity mit einem faszinierendem Academy-Setting in einer verfluchten Welt, in der die Nacht niemals endet.
Mit göttlich gestaltetem Farbschnitt in limitierter Auflage

Alle Bände der A-Curse-so-Devine-Reihe:
A Curse so Divine – Die Nacht, die uns verschlingt (Band 1)
A Curse so Divine – Der Wunsch, der uns zerreißt (Band 2) erscheint im Herbst 2025
A Curse so Divine – Der Fluch, der uns befreit (Band 3) erscheint im Frühjahr 2026

Book Information

Main Genre
Young Adult Books
Sub Genre
Fantasy
Format
Softcover
Pages
576
Price
17.50 €

Author Description

Emily Bähr liebt gute Filme, den Herbst und Pfirsicheistee. Nachdem sie im Süden Deutschlands aufgewachsen ist, hat sie mittlerweile zusammen mit drei Katzen an der rauen Küste Irlands ihr Zuhause gefunden. Wenn sie nicht gerade mit vierstündigen YouTube-Videos prokrastiniert, schreibt sie an ihrem nächsten Fantasy-Roman (am besten mit viel Romance und Spice!) oder gestaltet Buchcover. Auf Instagram und TikTok ist sie unter @emilybaehr zu finden.

Characteristics

5 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
27%
48%
8%
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65%
60%
61%
37%
39%
56%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
76%
72%
74%
70%

Pace

Fast0%
Slow40%
Moderate40%
Variable20%

Writing Style

Simple20%
Complex0%
Moderate80%
Bildhaft (100%)Poetisch (33%)

Posts

95
All
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„… was bedeutet da schon ein einziges Menschenleben?“ „Für manche von uns“, flüsterte er, „alles.“ 🤭

A Curse so Divine 1/3 Dieses Buch hab ich - ohne mich groß damit zu beschäftigen - spontan gekauft (und natürlich dann gleich die gesamte Reihe, denn es werden keine halben Sachen gemacht 😅). Ich hatte von Emily Bähr bisher nur Chosen gelesen und hatte auch keine allzu großen Erwartungen, weil mir das ganz gut gefallen hatte, aber mich auch nicht komplett überrascht hat. A Curse so Divine ist eine Romantasy Trilogie mit Göttern, die wechselnd aus Sicht der Protagonisten Ligeia und Apsinthion erzählt wird. Das Setting bzw. die Welt wurde geschickt eingeführt (und wer sich schwer damit tut, dem hilft das kurze Glossar am Ende 😉). Hätte mir noch eine Karte gewünscht aber ich konnte auch ohne der Geschichte sehr gut folgen. Auch wenn die Handlung für manche vielleicht zu schleppend voran gegangen ist, fand ich das Tempo gut gewählt. So konnte man die Charaktere und ihr Umfeld besser kennenlernen und eine Verbindung aufbauen. Mir war zu keiner Zeit langweilig und - auch wenn mich die Charaktere (noch) nicht so berührt haben - wollte ich unbedingt immer weiterlesen und wissen, wie es weitergeht 😌 Auch wenn ich die ein oder andere Wendung geahnt habe, fand ich es sehr stimmig und bin gespannt, wie es weitergeht 😋

„… was bedeutet da schon ein einziges Menschenleben?“
„Für manche von uns“, flüsterte er, „alles.“ 🤭
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,,𝗗𝘂 𝗵𝗮𝘀𝘁 𝗺𝗲𝗶𝗻 𝗪𝗼𝗿𝘁.'' ,,𝗨𝗻𝗱 𝗱𝗮𝘀 𝗪𝗼𝗿𝘁 𝗲𝗶𝗻𝗲𝘀 𝗚𝗼𝘁𝘁𝗲𝘀 𝗯𝗲𝗱𝗲𝘂𝘁𝗲𝘁 𝘄𝗮𝘀?'' 𝗘𝗿 𝗲𝗿𝗴𝗿𝗶𝗳𝗳 𝗺𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗛𝗮𝗻𝗱 𝗲𝗿𝗻𝗲𝘂𝘁, 𝗳𝗲𝘀𝘁𝗲𝗿 𝗱𝗶𝗲𝘀𝗲𝘀 𝗠𝗮𝗹 𝘂𝗻𝗱 𝘇𝗼𝗴 𝗺𝗶𝗰𝗵 𝗮𝗻 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝗵𝗲𝗿𝗮𝗻, 𝗯𝗶𝘀 𝘀𝗲𝗶𝗻 𝗚𝗲𝘀𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗱𝗶𝗿𝗲𝗸𝘁 𝘃𝗼𝗿 𝗺𝗲𝗶𝗻𝗲𝗺 𝘀𝗰𝗵𝘄𝗲𝗯𝘁𝗲. ,,𝗪𝗲𝗻𝗻 𝗶𝗰𝗵 𝗲𝘀 𝗱𝗶𝗿 𝗴𝗲𝗯𝗲, 𝗯𝗲𝗱𝗲𝘂𝘁𝗲𝘁 𝗲𝘀 𝗮𝗹𝗹𝗲𝘀.'' Ligeias Welt lebt in ständiger Dunkelheit. Ein Fluch vor hundert von Jahren hat die Sonne verbannt und alles in eine andauernde Dunkelheit verwandelt. Ligeia wächst in einer Akademie auf, die sich mit der Vergangenheit beschäftigt. Eine Vergangenheit vor dem Fluch, in dem es noch die Götter gab. Doch seitdem ein Gott, die Welt ins Dunkeln gelegt hat, ist nichts mehr wie es war. In der Akademie studieren nur Männer und Ligeia wird aufgrund ihres Vaters Geduldet. Im Alter von 17 Jahren verstirbt ihr Vater und sie wird aus der Akademie und der Stadt rausgeschmissen. Es kann kein Mann für sie bürgen. Doch sie hat ein Plan. Sie will es schaffen, die Welt von der Dunkelheit zu befreien. Sie streift in alten Ruinen rum und findet eines Tages einen Mann, in einer der Ruinen. Ein Gott. Nur hat dieser seine Erinnerungen vergessen und hat keinen Zugang zu seiner Magie. Die beiden gehen einen Pakt ein. Sie hilft ihm seine Erinnerungen wieder zu bekommen und dafür hat Ligeia einen Wunsch bei ihm frei. Die beiden gehen einen Fake Beziehung ein, damit die beiden zurück an die Akademie kommen, denn Ligeia kommt nur mit einem Mann zurück in die Stadt. Finden die beiden dort Antworten? Das Buch ist in der Ich Perspektive aus der Sicht von Ligeia und Apsinthion geschrieben. Der Schreibstil ist leicht und verständlich. Ligeia habe ich zu Beginn der Geschichte als eine starke Frau wahrgenommen, die sich irgendwie in dieser Welt, in denen die Frauen nichts wert sind und keine Rechte haben, zurecht zu finden. Seitdem eine Frau diesen Wunsch geäußert hat, der die Welt ins Dunkeln gelegt hat. Sie hat ein Ziel und tut alles, was sie kann um dieses Ziel zu erreichen. Im Laufe der Geschichte merkt man immer mehr, wie sie schwächer wird, durch die vielen Schicksalsschläge, die sie erleiden muss. Sie lässt sich von ihrer Wut leiten und trifft öfters meiner Meinung nach falsche Entscheidungen. Das rum gezicke von ihr war manchmal etwas nervig. Aber die Art und Weise wie sie sich als Frau in der Akademie schlägt war sehr stark 💪🏻 Apsinthion konnte ich nicht einschätzen. Man hat nicht viel von ihm erfahren, aufgrund seiner fehlenden Erinnerungen. 𝐀𝐩𝐬𝐢𝐧𝐭𝐡𝐢𝐨𝐧 𝐰𝐚𝐫 𝐠𝐞𝐟ä𝐡𝐫𝐥𝐢𝐜𝐡. 𝐕𝐨𝐫 𝐚𝐥𝐥𝐞𝐦 𝐟ü𝐫 𝐦𝐢𝐜𝐡. 𝐔𝐧𝐝 𝐞𝐠𝐚𝐥, 𝐰𝐢𝐞 𝐛𝐞𝐫𝐚𝐮𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧𝐝 𝐬𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐍ä𝐡𝐞 𝐰𝐚𝐫, 𝐞𝐠𝐚𝐥, 𝐰𝐚𝐬 𝐬𝐢𝐞 𝐦𝐢𝐜𝐡 𝐟ü𝐡𝐥𝐞𝐧 𝐥𝐢𝐞ß, 𝐬𝐢𝐞 𝐰𝐚𝐫 𝐯𝐨𝐫 𝐚𝐥𝐥𝐞𝐦 𝐞𝐢𝐧𝐞𝐬: 𝐳𝐞𝐫𝐬𝐭ö𝐫𝐞𝐫𝐢𝐬𝐜𝐡 In der Mitte des Buches fand ich sein Verhalten unpassend. Aber er stand trotzdem immer zu Ligeia. Die Tension zwischen den beiden fand ich sehr sehr gut. 🫶🏻 𝐖𝐢𝐞 𝐟ü𝐡𝐥𝐭𝐞 𝐞𝐬 𝐬𝐢𝐜𝐡 𝐚𝐧, 𝐞𝐢𝐧𝐞𝐧 𝐆𝐨𝐭𝐭 𝐳𝐮 𝐤ü𝐬𝐬𝐞𝐧? 𝐕𝐞𝐫𝐛𝐨𝐭𝐞𝐧. 𝐁𝐞𝐫𝐚𝐮𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧𝐝. 𝐀𝐭𝐞𝐦𝐛𝐞𝐫𝐚𝐮𝐛𝐞𝐧𝐝. 𝐖𝐢𝐞 𝐚𝐥𝐥𝐞𝐬, 𝐰𝐚𝐬 𝐢𝐜𝐡 𝐠𝐞𝐫𝐚𝐝𝐞 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐬𝐩ü𝐫𝐞𝐧 𝐰𝐨𝐥𝐥𝐭𝐞 𝐨𝐝𝐞𝐫 𝐬𝐨𝐥𝐥𝐭𝐞. Die Love Story ist eher Haters zu Lovers und sehr Slow burn. Der Spice ist eher harmlos und auch nicht viel vorhanden. Also super für alle Leute die keinen bis kaum spice mögen 😊 Ich fand die Idee mit den Göttern sehr spannend aber die Umsetzung etwas schwächer. Eine ganze Zeit lang ist wenig passiert und es war etwas langweilig. 🙈 Zum Ende hin fand ich es dann wieder besser. Ich hatte gehofft dass das Ende mich dann so richtig abholt, aber leider war das Ende für mich nicht so spannend. Man konnte es schon erahnen und der wow Effekt ist bei mir ausgeblieben. Bin sehr unschlüssig, ob ich Band 2 lesen soll/werde. Vielleicht kann mich jemand überzeugen. Lohnt sich Band 2? 🤔

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4

„Die Nacht, die uns verschlingt“ von Emily Bähr ist der Auftakt der „A Curse So Divine“-Trilogie. Romantasy in einer verfluchten Welt, die von den Göttern verlassen wurde. Ligeias Traum ist es, an der Akademie der alten Künste zu studieren und den Fluch zu brechen, der ihr Land in ewige Finsternis hüllt. Allerdings sind Frauen ohne Vormund oder Ehemann nicht nur an der Akademie nicht erwünscht, sie müssen sogar die Stadt verlassen. Auf sich allein gestellt findet sie Zuflucht in einem Bordell, indem sie überwintert. Im Sommer hingegen streift sie durch die Wildnis und geht auf Expeditionen. Bei einer solchen Exkursion stößt sie auf Apsinthion – einen Gott ohne Erinnerung und ohne Kräfte. Sie schließen einen Pakt: er hilft Ligeia, zurück an die Akademie zu kommen und den Fluch zu brechen, während sie ihm dabei hilft, sein Gedächtnis und damit auch seine göttlichen Kräfte zurückzuerlangen. „Fake Dating“ mit einem Gott? Na, das ist doch mal ein lustiges Konzept. Wobei „lustig“ definitiv nicht das richtige Adjektiv für diese Buchreihe ist. Zwar liefern sich Apsinthion und Ligeia einige unterhaltsame Wortgefechte, doch der Grundtenor der Geschichte mutet eher düster und tragisch an. Beide Figuren haben mit Verlust zu kämpfen, aber Ligeia hat ein besonders schweres Los. In einer Welt, in der Frauen keinerlei Wert haben, ist jeder Tag ein Kampf, um den Kopf nur über Wasser zu halten. Doch der Sog der depressiven Untiefen ist stark und dies schildert Bähr unheimlich gut. Schon mit dem Auftakt ihrer „Chosen“-Dilogie, die tatsächlich eher in die lustig-spannende Kategorie fällt, hat sie mich damit überrascht, wie authentisch sie die Gefühle und die erlebte Realität einer Protagonistin, die nicht dem idealen Körperbild entspricht, darstellt und mich damit tief berührt. In „A Curse So Divine“ trifft sie wieder den Nagel auf den Kopf – nur handelt es sich hier um das Gefühl einer negativen Abwärtsspirale, die vermutlich jeder schon einmal durchlebt hat, ob man nun „klinisch depressiv“ ist oder nicht. Ebenso überragend behandelt sie hier das Thema Sexualität. Gleich zu Beginn erfahren wir und auch Apsinthion, dass Ligeia eine Zeit in dem Bordell, das sie ihr Zuhause nennt, nicht nur als Kellnerin gearbeitet hat. Sie schämt sich nicht dafür und auch Apsinthion verurteilt sie auf keiner Seite. In der Akademie schreiben die beiden sich als Verlobte ein und teilen sich somit auch ein Zimmer. In diesem Kontext wird Nacktheit völlig desexualisiert. Sie sehen sich unweigerlich in jedem Zustand, ziehen sich voreinander schamlos um – und es endet nicht mit inneren Monologen darüber, wie scharf der jeweils andere ist. Stattdessen fällt dem Gott in einer dieser Szenen auf, dass Ligeia körperlich abbaut und entscheidet fortan, ihr Essen aus der Mensa mitzubringen, wenn sie diese mal wieder meidet, um der Aversion ihrer Kommilitonen zu entgehen. Nichtsdestotrotz ist es eine Liebesgeschichte. Die beiden finden sich natürlich attraktiv und es gibt auch eine zärtliche Szene zwischen ihnen, aber der Fokus liegt eben nicht auf oberflächliche Körperlichkeit. Ich glaube nicht, dass mir das so in dem Genre Romantasy schon einmal untergekommen ist. Also, danke dafür, Emily! Die Geschichte selbst verliert sich im Mittelteil etwas in der Akademie, ist aber dennoch an keiner Stelle langweilig. Bähr schreibt hier eine Romantasy, bei der der Fokus ganz klar auf der Fantasy liegt. Das spiegelt sich auch in dem Worldbuilding wider, das für das Genre schon sehr gut ausgearbeitet ist. Das Magiesystem könnte noch etwas besser erklärt werden, aber die Mischung aus Technologie und Magie ist immer spannend. Die größten Fragen werden schon fast vollständig in diesem Band beantwortet, werfen aber so viele Neue auf, dass ich es kaum erwarten kann, den nächsten Band in die Finger zu kriegen. Zum Glück erscheint „Der Wunsch, der uns zerreißt“ bereits im August. Fazit: Emily Bährs „Die Nacht, die uns verschlingt“ ist ein gelungener Auftakt. Bähr schafft hier eine Welt, die fasziniert und dazu lockt, sie weiter zu erkunden. Ligeia und Apsinthion sind liebevoll gestaltete Charaktere mit Ecken und Kanten und einer sehr authentischen Gefühlswelt. Der Handlungsbogen flacht zwar an der Akademie etwas ab, bleibt aber dennoch durchgehend interessant. Bährs Stil lässt sich einfach super lesen – 4/5 Sterne.

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,,Hier geht's nicht um mich, sondern um die ganze Welt. Wenn dieses Land endlich wieder einen blauen Himmel sehen kann, was bedeutet da schon ein einziges Menschenleben?" ,,Für manche von uns'', flüsterte er ,,alles"

Ooohhhh wow👀 Was war das denn?!😻 Bin begeistert 🤭🤭 Also erstma muss ich sagen dass es am Anfang bisschen schwer war reinzukommen und es auch erst ab der Hälfte wirklich spannend wurde aba dann... Ahhhhhhhhhhhhhhhh😫😫🤌 Ligeia (ja ich hab erst jtz ihren Namen einmal richtig geschriebenund mir überhaupt gedanken gemacht wie er ausgesprochen wird... hab sie einfach immer Ligeria genannt🥲😂😂) ist am Anfang wirklich cool und voll crazy drauf aba iwi ist das dann im Laufe des Buches leider weggegangen...an manchen Stellen hätte ich mir soooo gewünscht das Thion ihr nd immer aus der Schei$e helfen müsste😭🤌🤌. Aba sie hat ja auch viel durchgemacht also darf sie auch mal schwach sein...😌🤝 Thion is dagegen ganz anders...halt einfach ein Arroganter Gott😂 Der am Ende seinen Beschützer Instinkt ihr gegenüber anschaltet:)) Die Story/Idee an sich fand ich sehr gut gelungen --> vorallem der Plottwist am Ende🫢 Wer hätte das gedacht 👀🤭 Was ich auch sehr cool fande das es am Ende auch so biiiissschhhhennnn Krimi Vibes hatte...weil die beiden ein paar Morde aufklären mussten👽👽 Ich hab auch die ganze Zeit sooo mit Ligeia mitgefühlt😫🥲 Sie tut mir soooo leid...😭😭 Am Ende is es nochmal richtig Spannend geworden... Die beiden gestehen sich ihre Gefühle ein, Morde werden aufgeklärt und Geheimnisse gelüftet🤫 ~ Enemis to lovers ~ he falls first and harder ~ forced proximicy (hab bei dem Wort sehr gestruggelt) ~ Academy ~GottxSterbliche ~ fake dating Ich hab aufjedenfall die Nächsten Bände schon auf meiner Wuli🤭 bin mir aba noch nd sooo sicher da ich viele negative Rezis gelesen habe, also würde mich mal interessieren ob einer von euch die Triologie schon gelesen hat/gerade liest

,,Hier geht's nicht um mich, sondern um die ganze Welt. Wenn dieses Land endlich wieder einen blauen Himmel sehen kann, was bedeutet da schon ein einziges Menschenleben?"
,,Für manche von uns'', flüsterte er ,,alles"
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»Ich dachte, ein Gott kniet vor niemandem nieder.« »Für dich mache ich eine Ausnahme.«

Ich habe ein wenig gebraucht, um in die Geschichte hineinzufinden, aber spätestens mit dem Aufeinandertreffen der beiden Protagonisten war ich komplett drin. Ab da gab es kein Zurück mehr – weder für mich noch für meine Schlafenszeit. Die Stimmung ist durchgehend düster und emotional aufgeladen. Vor allem Apsinthions Gedächtnisverlust zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte und sorgt dafür, dass man seinen Frust fast körperlich spüren kann. Und dann wäre da noch diese ganz subtile, absolut nicht zu übersehende Anziehung zwischen ihm und Ligeia… die natürlich beide konsequent ignorieren. Weil das ja immer hervorragend funktioniert. Gerade diese Dynamik macht einen großen Teil des Reizes aus. Beide sind fest davon überzeugt, dass der jeweils andere nur Mittel zum Zweck ist – was ungefähr so glaubwürdig ist wie ein Templer ohne Gelübde. Die vorgetäuschte Verlobung setzt dem Ganzen dann noch die Krone auf und sorgt dafür, dass man sich als Leser permanent fragt, was jetzt gespielt ist und was nicht. Spoiler: Die beiden wissen es selbst nicht so genau. Ligeia ist eine Protagonistin, die sich nichts schenkt – weder dem Leben noch sich selbst. Nach dem Tod ihres Vaters wird sie aus Aethra geworfen und landet in einem Bordell, was sie erstaunlich nüchtern hinnimmt. Kein überzogenes Drama, kein Selbstmitleid – einfach ein weiterer Punkt auf der Liste von „Leben läuft“. Ihre Rückkehr nach Aethra ist dann auch alles andere als herzlich. Statt Willkommen zurück gibt’s Diskriminierung, Misstrauen und einen Ex-Freund, der das Wort „Nein“ offensichtlich für eine lose Empfehlung hält. Apsinthion hingegen ist… sagen wir mal… ein Gott mit leichtem Ego-Problem. 700 Jahre unter der Erde, keine Erinnerungen und dann abhängig von einer Sterblichen – läuft für ihn eher mittelmäßig. Entsprechend hält er Menschen erstmal für schwach, dumm und generell überbewertet. Natürlich hält ihn das nicht davon ab, sich ausgerechnet zu Ligeia hingezogen zu fühlen. Ironie kann die Autorin. Was ihn aber wirklich interessant macht, ist seine Entwicklung. Hinter der ganzen Arroganz steckt mehr, und je länger die Geschichte geht, desto deutlicher wird, dass er Ligeia nicht nur respektiert, sondern sie auch unterstützt – auf seine ganz eigene, sehr zurückhaltende Art. Kleine Gesten statt großer Worte, was erstaunlich gut funktioniert. Neben der Romance gibt es auch noch eine Welt, die sich wirklich sehen lassen kann – oder eher nicht, weil ewige Nacht. Die Atmosphäre ist durchgehend bedrückend, fast schon erdrückend, und genau das macht sie so greifbar. Aethra wirkt wie ein letzter, bröckelnder Rest einer einst größeren Welt, und man merkt schnell: Hier läuft einiges gewaltig schief. Besonders hervorzuheben ist auch die Thematik rund um die Diskriminierung von Frauen. Die Schuld an allem wird einer ehemaligen Herrscherin zugeschoben, was dazu führt, dass Frauen systematisch eingeschränkt werden. Und ja, das macht beim Lesen wütend. Zu Recht. Der Schreibstil ist flüssig, fesselnd und schafft es, die düstere Grundstimmung konstant zu halten. Gleichzeitig sorgen die Wortgefechte zwischen Ligeia und Apsinthion dafür, dass man zwischendurch nicht komplett in der Finsternis versinkt. Am Ende bleibt ein Auftakt, der genau weiß, was er tut: Atmosphäre aufbauen, Emotionen liefern und dann mit einem Cliffhanger zuschlagen, der einfach nur gemein ist. Wirklich gemein. Ich bin sehr froh, dass ich nicht auf die Fortsetzung warten muss.

5

"Pass auf, was du sagst... Wünsche sind gefährlich. Vor allem solche." ✨️🖤 Emily entführt uns in eine Welt ohne Sonne, in der Frauen keine Rechte haben und ein letzter der Götter, ohne Gedächtnis, nach über 700 Jahren erwacht. Eine Frau setzt alles daran die Sonne wieder erstrahlen zu lassen... ein ganz wunderbarer Trilogieauftakt! Das Buch hat mich gepackt und erschüttert. Ich warte sehnsüchtig auf Band 2! Ligeia und Thion ♥️

3.5

Ich habe gemischte Gefühle. Stellenweise packte mich das Buch so sehr, dass ich es nicht aus der Hand legen konnte und wollte. Dann wiederum gab es viele Längen, die es mir schwierig machten, beim Lesen konzentriert zu bleiben. Die Protagonisten finde ich sehr gut herausgearbeitet. Das Ende, dieser Cliffhanger — gemein. Ich werde auch Band zwei lesen, weil ich natürlich wissen möchte, wie es weitergeht. Ich hoffe aber auf weniger Längen.

„𝓔𝓲𝓷𝓮 𝓜𝓲𝓵𝓵𝓲𝓪𝓻𝓭𝓮 𝓤𝓷𝓲𝓿𝓮𝓻𝓼𝓮𝓷 𝓾𝓷𝓭 𝓪𝓾𝓼𝓰𝓮𝓻𝓮𝓬𝓱𝓷𝓮𝓽 𝓭𝓾 𝓯𝓲𝓷𝓭𝓮𝓼𝓽 𝓶𝓲𝓬𝓱 …“ – und ich? Ich hab dieses wunderschöne Buch gefunden und schlichtweg verschlungen! ❤️‍🔥 Man ist sofort mittendrin in Ligeias Geschichte: Eine düstere, verfluchte Welt in ewiger Nacht, eine starke Heldin mit gebrochenem Herzen und einem Ziel, das größer nicht sein könnte. Und dann: Apsinthion. Ein vergessener Gott, arrogant, faszinierend und absolut undurchschaubar – und trotzdem (oder gerade deshalb?) kann man nicht anders, als einfach jede Szene mit ihm zu lieben! ⚡️ Der Schreibstil hat mir unglaublich gut gefallen, denn er ist flüssig, atmosphärisch, einfach wunderschön. Ich war komplett versunken, habe mit Ligeia gelitten, gerätselt, gehofft – und plötzlich war das Buch schon vorbei. Innerhalb von zwei Tagen war ich durch und wollte mehr. Viel mehr. 🥲 Die Welt ist komplex, geheimnisvoll und mit so viel Tiefe gezeichnet, dass man sich zwischen Magie, alten Legenden und der Akademie der Alten Kunst völlig verliert. Und dann diese unterschwellige Spannung zwischen den Protagonisten – ganz großes Gefühlskino! ✨ Ich liebe dieses Buch – und warte jetzt sehnsüchtig auf Band 2. Denn ganz ehrlich: Nach diesem Ende braucht mein Herz dringend Antworten! 🖤

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5

Von der erste Sekunde in den Bann gezogen

Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an gehabt, ich konnte das Buch kaum aus den Händen legen. Die Geschichte mit Ihrer Dynamik hat mich von Anfang an überzeugt. Die Energien zwischen Ligeia und Apsinthion waren von Anfang an sehr gut beschrieben. Das Ende ist gut gewählt und ich würde gerne sofort weiterlesen.

5

Mein erstes Buch der Autorin & ich bin begeistert! ✨️

— Meine Einleitung hat die Rezension schon gespoilert - das Buch hat mir super gefallen! Aber von Anfang an: die Handlung wird euch vieles fühlen lassen und eins davon ist WUT. Ligeia kehrt mit Apsinthions Hilfe an die Akademie zurück. Doch diese gleicht nicht mehr ihrer Vorstellungen und Kindheitserrinerungen. Was ihr dort widerfährt und wie sie behandelt wird bringt einem echt das Blut zum kochen. 💭 ⠀ — Der nächste riesen Pluspunkt für mich: Wir bekommen neben Ligeias POV auch Apsinthions zu lesen. Ich bin wirklich soooo erleichtert, dass wir es hier nicht mit dem 0815 toxic Bad Boy™ zu tun haben. Apsinthion hat, trotzt Mangel an Erinnerungen, eine eigene Persönlichkeit, mit ihren guten und miesen Seiten. Besonders im Bezug auf Ligeia. 🌹 ⠀ — Es erwartet euch weiterhin ein angenehmes Worldbuilding, dunkles Academy-Setting, überschaubare Charaktere und weitere schöne Fantasy Tropes, die ich an dieser Stelle nicht vorweg nehmen möchte 😇 Alles in allem ein gelungener Auftakt, ich freue mich auf Band

Mein erstes Buch der Autorin & ich bin begeistert! ✨️
4

Zwischen Technik und Magie🪄

Die Geschichte von A Curse so Divine hat mich wirklich von Anfang an gecatcht. Emily Bähr hat einfach einen super bildhaften Schreibstil, der es mir total leicht gemacht hat, in diese besondere Welt einzutauchen. 🌎 Die Welt an sich war für mich eine richtig coole Mischung aus Fantasy und Steampunk und hat mich etwas an The Legend of Zelda erinnert. Alles war in Kupfer- und Rottönen gehalten, was für eine sehr besondere Stimmung gesorgt hat. Auch die ganzen technischen Elemente und Maschinen haben super reingepasst und das Ganze nochmal spannender und einzigartiger gemacht. 😊 Was das Tempo angeht, war es für mich manchmal ein kleines Auf und Ab – an manchen Stellen ging es mir etwas zu schnell, dann wieder eher zu langsam. Aber im Großen und Ganzen hat mich das nicht wirklich gestört, weil ich trotzdem immer wissen wollte, wie es weitergeht. Die Charaktere haben mir auch echt gut gefallen. Besonders die Hauptprotagonistin fand ich richtig stark und sympathisch. Mit der männlichen Hauptfigur musste ich erst ein bisschen warm werden, aber genau das hat die Dynamik zwischen den beiden spannender gemacht und ihrer Entwicklung mehr Tiefe gegeben. 😇 Und dann das Ende! Ich war echt ein bisschen sprachlos. Einen der Twists habe ich schon geahnt, aber der andere hat mich echt überrascht – damit hatte ich nicht gerechnet. Jetzt sitze ich hier und warte sehnsüchtig auf den zweiten Teil, weil ich unbedingt wissen will, wie es weitergeht! 😍 (Rezensionsexemplar)

Zwischen Technik und Magie🪄
4

Wünsche sind gefährlich 🌚

Eine wirklich tolle und mal etwas andere Story. Ich war von Beginn an inside. Die tension zwischen den Protas macht Spaß, es ist definitiv ein slow-burn, enemies waren sie allerdings für mich nie so richtig. Warum einen Stern ⭐️ Abzug? Das worldbuilding ist mir etwas zu sehr auf der Strecke geblieben, da war so viel Potenzial. Ich hätte gern mehr über das Magiesystem, die Menschen (Aussehen etc.) oder auch die Akademie und Hintergründe erfahren. BTW wird Akademie im Buch immer mal anders geschrieben, ist es auch jemanden aufgefallen? 😅 Die zweite Hälfte des Buches hat sich etwas gezogen, da hat etwas Action oder ein „Schocker“ gefehlt. Wobei das Buch mit einem soliden cliffhanger endet. Ich freue mich auf Band 2, jedoch ohne bis dahin vor Ungeduld umzukommen. 😉

Wünsche sind gefährlich 🌚
4

Nachdem ich Chosen von Emily Bähr so gemocht und gefeiert habe, wusste ich dass ich diese Reihe auch gerne lesen möchte, denn Geschichten rund und Flüche und auch Gottheiten interessieren mich sehr. Durch den sehr guten und flüssigen Schreibstil kam ich super schnell in die Geschichte rein. Das Setting und Worldbuilding hat mir wirklich gut gefallen und wurde detailreich beschrieben. Auch die Handlung konnte mich auf jedenfall abholen. Die Protagonisten waren ebenfalls gut geschrieben jedoch mochte ich anfangs die Hauptprotagonistin von ihrer Art nicht so gerne, sie war sehr oft sehr negativ gestimmt, was ich an manchen Stellen zwar passend fand aber an manchen Stellen mir leider auch etwas zu viel war, denn es drückte teilweise die Stimmung. Zeitgleich fand ich es wiederrum aber toll, dass sie sich von ihrem Vorhaben nicht abbringen lassen hat und somit eine starke Willenskraft beweist. Den Hauptprotagonist fand ich hingegen wirklich toll und konnte eine gewisse Sympathie bei mir entwickeln. Zwischendrin hat für mich die Handlung etwas abgeflacht und war nicht ganz so mitreißend. Das Ende hat mich wiederum mehr als abgeholt und dort war auch die Hauptprotagonistin mir sympathischer geworden. Es macht Lust auf den zweiten Band. Freue mich darauf.

4

Ein Gott, der seine Erinnerungen verloren hat, und eine Sterbliche tun sich zusammen, um den Fluch der immerwährenden Nacht zu brechen und die Sonne zurück in ihr Land zu bringen. A curse so divine habe ich richtig schnell durchgelesen, es ist super flüssig geschrieben, mit wechselnden Perspektiven der zwei Hauptcharaktere, die ich beide sehr gelungen fand. Ligeia war für mich anfangs noch recht schwer zu greifen. Sie ist sehr tough und pragmatisch, hat aber auch ziemliche Mauern um sich errichtet. Im Verlauf des Buches bröckeln diese dann langsam, dadurch konnte ich immer mehr mit ihr mitfühlen und sie in mein Herz schließen. Und die Arme macht auch wirklich einiges durch, alleine durch die Tatsache, dass sie eine Frau ist, werden ihr schon so unglaublich viele Steine in den Weg gelegt. Ligeia und Apsinthion 🥹 Ich fand sie so toll zusammen. Witzigerweise hatte ich bei der ersten Begegnung der beiden das Gefühl, dass da zu viel Anziehung bereits war und mir das etwas zu schnell geht. Aber das Gegenteil ist der Fall, denn nach ein paar sehr amüsanten sarkastischen Schlagabtauschen die darauf folgen, machen die beiden nochmal ordentlich einen Schritt zurück und die Autorin lässt sich richtig viel Zeit, um die Beziehung aufzubauen. Aus einem eher widerwilligen Handel den sie schließen wird hier erstmal fake dating und dann slow burn. Es dauert bis die beiden ernsthaft anfangen sich gegenseitig zu vertrauen und wertzuschätzen und genau das hat mir richtig gut gefallen. Die Chemie war absolut da & die Entwicklung toll beschrieben! Generell finde ich den ganzen Erzählstil eher langsam- wer viel Action und Spannung haben möchte, wird bei diesem Buch vielleicht etwas enttäuscht. Mir persönlich hat es so gefallen, ich hab mich zu keiner Zeit gelangweilt. Und auf den allerletzten Seiten gibt es auch noch mal eine Enthüllung, die es in sich hat! Ein bisschen mehr Hintergrund zur Magie wäre noch schön gewesen und mehr zu den Auswirkungen so ganz ohne Sonne... vielleicht in Band 2? Insgesamt ein sehr gelungenen Auftakt der Trilogie und ich freue mich schon aufs Weiterlesen! 4 ⭐

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4

Starcrossed Lovers hätte man nicht besser beschreiben können 🤩

Emily Bähr hat mich wieder einmal mit ihrem Schreibstil überzeugt – flüssig, bildhaft und so mitreißend, dass ich sofort gut in die Geschichte reingefunden habe. Besonders hilfreich fand ich das Glossar am Ende, in dem einige Fremdwörter erklärt werden. Allerdings hätte ich mir beim Lesen zusätzlich eine Karte gewünscht, um die Welt von Aethra noch besser greifen zu können. Sehr gelungen finde ich, dass Emily auch in dieser Reihe ein ernstes, gesellschaftliches Thema aufgreift: In Aethra haben Frauen ohne männliche Begleitung nicht nur kein Recht auf Bildung, sondern auch kein Bleiberecht, selbst das Erbe geht nur an männliche Nachkommen. Diese Ungerechtigkeit zieht sich durch die Handlung und gibt der Geschichte eine starke, nachdenkliche Note. Besonders die Dialoge zwischen Ligeia und Thion haben mich oft zum Schmunzeln gebracht: 🥰 „Wenn du willst, dass ich dich küsse, Gott, musst du dir schon mehr Mühe geben.“ „Was du bist oder nicht, spielt keine Rolle, Gott. […] Und ich werde niemals vor dir auf die Knie gehen.“ Trotz all dieser Stärken hatte das Buch für mich auch ein paar Längen, da Ligeia und Thion sehr lange im Dunkeln tappen und kaum Geheimnisse gelüftet werden. Das Ende wirft noch mehr Fragen auf, als zuvor beantwortet werden. Aber immerhin erscheint bereits am 27.08.2025 Band 2 der Trilogie 😍 ✨Wenn ihr also ein Buch, das nicht nur Fantasy-Elemente, sondern auch einen wichtigen gesellschaftlichen Spiegel bietet, solltet ihr euch die Reihe unbedingt merken. Starcrossed Lovers triffts hier auf den Punkt 🤭

Starcrossed Lovers hätte man nicht besser beschreiben können 🤩
4.5

Academia Setting plus God - Fake Dating 😱🔥

Ligeias Vater verstirbt und sie muss ihre Heimat verlassen. Denn an der Akademie an der ihr Vater gearbeitet hat, sind nur Männer geduldet oder Frauen die einen männlichen Vormund/Ehemann haben. Als Kellnerin in einem.. speziellen Etablissement verdient sie Geld und hat eine Unterkunft. Doch die Magie und die Geheimnisse dieser Welt lassen sie nicht los. Wollte sie doch unbedingt an der Akademie der alten Kunst studieren! Vor Jahrhunderten wurden die Menschen von einem Gott verflucht. Seit dem wird es nicht mehr richtig Tag. Das Leben der Menschen wurde somit massiv eingeschränkt. Ligeia möchte diesen Fluch brechen und glaubt fest daran, dass sie es schafft. Ausserhalb ihrer Arbeitszeiten geht sie auf Expeditionen um zu forschen und erweckt dabei zufällig einen Gott 😱. Also das sagt er zumindest.. Ligeia findet nichts göttliches an ihm. (Außer vielleicht sein Aussehen 👀) Denn er hat weder die Macht der Götter, er friert und er kann verletzt werden! Apsinthion behauptet dies aber steif und fest , blöd nur dass er sich an nichts erinnern kann was die letzten 700 Jahre passiert ist! Er hat ja geschlafen! Aber diese Gegebenheiten sind für beide eine Win Win Situation 🥳 Ligeia möchte studieren Apsinthion möchte seine Macht zurück. Also nix wie hin zu der Akademie der alten Kunst! Apsinthion muss sich lediglich als ihr Verlobter ausgeben und die Sache ist geritzt! Doch leider ist er ein wirklich nerviger Charakter und super überheblich. Dort angekommen werden ihnen einige Steine in den Weg gelegt… vor allem von Ligeias Ex 😳 Ich sag’s euch, mit dem Buch könnt ihr nichts falsch machen, wenn ihr auf leichte Fantasy steht, Akademie Setting und Fake Dating 😁 Ich fands super flüssig zu lesen, ergreifend, spannend aber auch witzig. Freue mich sehr auf die Folgebände der Trilogie 😍

Academia Setting plus God - Fake Dating 😱🔥
5

Fake Dating mit Dark Academia Setting

Emily Bähr vereint in ihrem Fantasy-Jugendbuch einige Tropes. Fake Dating, Dark Academia, Enemys-to-Lovers wird uns in ihrem neuen Roman geboten und das alles perfekt in Szene gesetzt. Die Protagonistin, benachteiligt in einer Männer-regierenden Welt (oh Wunder) und dennoch nie am aufgeben. Absolut smart und belesen, allerdings ohne richtiges Zuhause. Man empfindet für sie Mitleid, Zuneigung und oftmals Stolz, wenn sie mal wieder allen die Stirn bietet (und zeigt, dass sie schlauer ist). Der Protagonist ist mehr „grumpy“, er ist schließlich ein Gott und steht somit über den Menschen. Man empfindet auch mit ihm Mitleid, denn ohne Macht und Erinnerungen, wirkt er oft verloren. Das Buch hat mich in seinen Bann gezogen, sodass ich es innerhalb von 2 Tagen verschlungen habe. Emily‘s Schreibstil hat mir bereits bei „Chosen“ wunderbar gefallen und ich wurde definitiv nicht enttäuscht. Eine wunderbare Fantasy-Geschichte ohne krass großen Spice, mit einer komplizierten Fantasy-Welt und einigen Wendungen. Die Story endet gemein, ich bin gespannt auf Band 2!

Fake Dating mit Dark Academia Setting
4.5

Düster, fesselnd, emotional – Ein Fantasy-Roman, der unter die Haut geht

Ein Land, das in ewiger Dunkelheit versinkt, ein Mädchen, das den Fluch brechen will – und ein Gott, den sie dabei versehentlich erweckt. Doch anstatt einer allmächtigen Gestalt steht sie plötzlich vor jemandem, der seine Kräfte verloren hat. Um ihr Ziel zu erreichen, bleibt ihnen keine Wahl: Sie müssen sich gegenseitig helfen und dafür eine Fake-Beziehung eingehen. Ligeia hat es wirklich nicht leicht. Nachdem sie ihren Vater verloren hat, bleibt ihr nichts anderes übrig, als die Stadt zu verlassen – denn ohne einen männlichen Fürsprecher ist sie nichts wert. Doch als sie zurückkehrt, trifft sie der nächste Schock: Ihr Zuhause ist weg, ihr gesamtes Eigentum verschwunden, ihr Konto leer. Sie hat alles verloren. Dieser Moment hat mich so sehr getroffen, weil es einfach unfassbar ungerecht war. Als wäre das nicht schon genug, verliert sie auch noch ihren einzigen Vertrauten. Wirklich alles scheint sich gegen sie zu verschwören, und ich konnte gar nicht anders, als mit ihr mitzufühlen.🙁 Das Buch hat es mir an manchen Stellen nicht leicht gemacht – nicht, weil es schlecht geschrieben wäre, sondern weil die Welt darin so gnadenlos ist. Die Stadt, in der Frauen ohne Männer nichts wert sind, hat mich durchgehend wütend gemacht. Besonders schmerzhaft war es zu sehen, wie Ligeia sich nach und nach selbst verliert, weil sie gar keine andere Wahl hat. Gleichzeitig bewundere ich sie für ihre Stärke und dafür, dass sie trotz allem nicht aufgibt. ✨ Apsinthion mochte ich ebenfalls sehr. Anfangs wirkt er ziemlich von sich überzeugt, aber je mehr man über ihn erfährt, desto faszinierender wird er. Ich bin so erleichtert, dass er kein typischer „toxic Bad Boy“ ist, sondern eine komplexe Figur mit Licht und Schatten. Seine Entwicklung über das Buch hinweg war für mich eines der Highlights. Auch die Dynamik zwischen ihm und Ligeia hat mich sehr überzeugt – ein echter Slow Burn, der sich langsam, aber intensiv entfaltet.😏 Neben den Charakteren konnte mich vor allem das Setting begeistern. Die düstere Academy, das Geheimnis um den Fluch, die Atmosphäre zwischen Dark Academia und märchenhaftem Fantasy-Setting – all das hat mich vollkommen in seinen Bann gezogen. Die Geschichte hält einige spannende Wendungen bereit, die mich völlig mitgerissen haben. Und dann kam das Ende – und es war ganz anders, als ich es erwartet hatte. Es hat mich nicht enttäuscht, aber ich hatte mit etwas völlig anderem gerechnet. 🤯 A Curse so Divine ist ein intensiver, atmosphärischer Fantasy-Roman mit starken Charakteren, einer mitreißenden Story und einer glaubwürdigen Liebesgeschichte, die sich nicht überstürzt. Ich kann es kaum erwarten, weiterzulesen. ⭐ 4,5/5 Sterne

Düster, fesselnd, emotional – Ein Fantasy-Roman, der unter die Haut geht
4.5

Liegia & Apsinthion

Okaaaay, was wenn ich euch sage, das es das beste Fantasybuch über Götter ist? Und wenn ich sage das ich es absolut vergöttert habe? (Jaja Nika ist mal wieder sehr lustig unterwegs) Von der Idee „Fake Dating a God“ war ich Ja schon absolut hin & weg & dann noch mit Thion - OMG! Sowohl Liegia, als auch Apsinthion haben mich komplett fasziniert, sie sind so unterschiedlich & doch wieder so ähnlich. Die TENSION war der absolute Wahnsinn, ich hab quasi Dauer Bauchkribbeln gehabt & musste die ganze Zeit vor mich hin schmunzeln, ich wollte absolut nicht, das dieses Buch endet. Das Setting ist eine absolute 12/10 - die Beschreibung der Academy war so genau, sodass ich die ganze Zeit ein Film vor Augen hatte, wo sie quasi waren, genauso auch die Nebencharaktere. Mit dem Tod eines gewissen Charakters hat mir Emy mein Herz gebrochen, & mit den Plottwist am Ende hab ich null gerechnet & brauch so schnell es geht Band 2 🙂‍↕️ Durch den humorvollen & wunderschönen Schreibstil von Emy konnte ich das Buch in wenigen Stunden lesen, ich hab es nachts beendet & saß heulend im Bett…🥺

2.5

Eigentlich mag ich Bücher über Götter und Mythen…

Das Buch ist wirklich sehr schön gestaltet und wie so viele habe ich vorher „Chosen“ von Emily Bähr gelesen, welches mir wirklich gut gefallen hat. Leider muss ich aber sagen, dass ich bei dieser Geschichte einfach nicht „reingefunden“ habe. Anfänglich war ich noch dabei aber dann hatte ich das Gefühl, dass die Story immer mehr an Fahrt verloren hat, so dass mir das beenden des Buches wirklich schwer gefallen ist. Die Hauptprotagonisten haben bei mir einfach keine Gefühl hervorgerufen. Die Grundidee fand ich gut aber mir fehlte die Spannung bei der Umsetzung. Ich denke, dass ich diese Reihe nach dem ersten Teil beenden werde.

3.5

Magisch, emotional und fesselnd. Das Setting überzeugt – hätte aber mehr Tiefe oder Überraschung vertragen.

Emily Bähr entwirft eine faszinierende Welt, in der ewige Dunkelheit herrscht und Magie durch Fluch und Götter stark präsent sind. Ligeia, die Protagonistin, erweckt den vergessenen Gott Apsinthion – und damit beginnt eine Beziehung voller Spannung, gegenseitiger Abhängigkeit und einer Prise „Fake Dating“ in der Akademie der Alten Kunst . Die Akademie und die verfluchte Welt werden so detailreich beschrieben, dass man sich fühlt als wäre man mitten in den dunklen Gängen. Bei manchen Nebencharakteren und mystischen Aspekten bleibt die Tiefe etwas schleppend. Freue mich auf Band 2.

Magisch, emotional und fesselnd. Das Setting überzeugt – hätte aber mehr Tiefe oder Überraschung vertragen.
4.5

Ein wunderbarer Auftakt einer Geschichte, die in den Bann zieht: Zwischen Menschen und Göttern 💫🌌

Eine Welt ohne Tag. Eine schwarze Sonne am Himmel und ein Fluch, der seit 700 Jahren besteht. In einer Welt voller verachtungswürdiger Götter, die am Firmament jahrtausendelang ihr Dasein fristen, leben die Menschen überwiegend nur noch in der Steppe, einer Wildnis, in der es keinen Komfort oder Sicherheit mehr gibt. Während der Sternenhimmel amüsiert auf die Menschen herabschaut, setzt sich eine junge Frau zum Ziel, den Fluch zu brechen und das Schicksal neu zu schreiben. So wie alles damals angefangen hat, braucht es auch dafür nur eins: Einen Wunsch, gegeben von den Göttern selbst. Die Geschichte hat mich mit ihrer Originalität und dem Schreibstil der Autorin absolut überzeugt! Das Worldbuilding war genau richtig – nicht zu sehr in den kleinsten Details und gleichzeitig alles andere als oberflächlich. Der Doppel-POV der beiden Protagonisten lässt einen sowohl Apsinthion, als auch Ligeia durchdringen und mit dem jeweiligen mitfühlen, total klasse! Tension und Slow Burn inklusive! Zudem überzeugt mich auch die Geschichte, sowie die Erzählgeschwindigkeit absolut und dann auch noch der Cliffhanger am Ende…absolut lesenswert dieses Buch! Einen kleinen Abzug gibt es lediglich dafür, dass es für mich sogar noch etwas spannender und intriganter sein könnte…aber für all den Stoff haben wir ja noch zwei weitere Bücher..so let’s see…

4

Etwas schwächer als die Chosen-Dilogie, aber dennoch spannend und der Götter-Trope war gut umgesetzt. Allerdings fand ich die Protagonistin teilweise sehr egoistisch in ihren Entscheidungen und Aussagen gegenüber dem Main Love Interest. Thion (weniger kompliziert zu schrieben als seinen richtigen Namen 😂) fand ich sympathisch und seine Entscheidung fand ich besser nachvollziehbar als die von der Protagonistin. Ich bin nach dem Ende jedenfalls gespannt, wie es weitergeht! Ich erhoffe mir etwas mehr Spannung und Plottwists noch 😅😅

3.5

Die Rezension fällt mir das erste Mal richtig schwer - um euch kurz abzuholen, nachdem mir >Chosen< der Autorin unter anderem wegen des Schreibstils so gut gefallen hatte, wollte ich weitere Bücher lesen. Deswegen gesagt, getan - die Neuerscheinung von >A Curse so Divine< landete also sofort in meinem Warenkorb. Anhand des Klappentextes war mir schon klar, das es vollkommen etwas anderes als Chosen wird. Ich hab dem Auftakt der göttlichen Romantasy-Trilogie also eine Chance gegeben und gebe euch hier meine ehrliche Meinung wieder. Wir sind sehr slowly aber dennoch mit dem gewohnt angenehmen Schreibstil in die Geschichte gestartet. Leider hatte ich nach mehreren Kapiteln das Gefühl das die Story rund um Ligeia und Apsinthion stagniert und wir wie in einem Stillstand sind. So richtig Fahrt konnte die Story nicht aufnehmen und Ligeia als Protagonistin wurde mir zeitweise echt zu anstrengend durch ihre dauerhafte nörgelige Negativität, wohingegen mir der Gott sympathisch und witzig rüberkam (ist ja oft andersrum der Fall). Außerdem konnte ich die Beziehung der beiden nicht so richtig greifen & hab sie ohne wirkliche Entwicklung empfunden, dies sollte erst zum Ende so ein bisschen stattfinden. Bildlich konnte mich die Autorin voll in die Welt der Akademie und umliegenden Stadt entführen, das gefiel mir richtig gut. Zum Ende nahm die Story dann an Spannung etwas zu, das Ende kam aber dennoch nicht überraschend für mich. Bin noch am überlegen den 2. Band zu lesen, denn das Buch war keineswegs schlecht zu lesen.

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3.5

"A Curse So Devine" von Emily Bähr, war mein erstes Buch der Autorin. Der Einstieg war sehr langsam, aber durch den leichten und einfachen Schreibstil, findet man sehr schnell in die Story rein. Fake Dating, Forced Proximity, Academia Setting?. Alles Tropes die mein Herz höher schlagen lassen. Ligea erweckt den Gott Apsinthion, der keine Erinnerungen und auch keine Kräfte mehr hat. Mit seiner Hilfe schafft sie es an die Akademie der Alten Kunst angenommen zu werden und hofft so ihren Wunsch zu erfüllen. Ich mochte sehr, wie Ligea sich durchsetzt und durchkämpft an einer Akademie an der nur Männer erlaubt sind. Mit Apsinthion hatte ich so meine Probleme. Ich war froh das man auch Kapitel aus seiner Sicht bekommt, denn er ist Anfangs sehr unsympathisch. Die ganze Zeit dieses "Ich bin ein Gott, ich bin besser als alle anderen" war manchmal ziemlich schwierig. Aber er macht im Laufe des Buches eine ganz gute Entwicklung durch. Die Love Story ist sehr slow, aber passend zur Geschichte. Dafür war die Tension zwischen den Beiden die ganze Zeit spürbar, ich habs geliebt. Die Geschichte hatte ein ziemliches auf und ab. Zwischendurch gab es viele Abschnitte, an denen ich das Gefühl hatte das die Geschichte zum Stillstand gekommen ist und sich nicht wirklich voran bewegt. Auch die Miscommunication war oft zum verzweifeln. Aber zum Ende hin hat mich das Buch wieder packen können. Ein Twist habe ich kommen sehe, aber mit einem habe ich wirklich nicht gerechnet. "A Curse So Devine" von Emily Bähr hat es mir manchmal nicht leicht gemacht, aber vorallem die Entwicklung der Charaktere und das Ende machen Lust auf Band 2. Bin sehr gespannt wie die Geschichte weitergeht

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4

Spannend und geheimnisvoll

Mit a curse so divine hat Emily mich wieder in eine magische Welt geführt. Erst einmal zum Schreibstil. Er war wieder super einfach und ich bin sehr schnell im Buch vorangekommen. Emily Bähr hat einen angenehmen und leichten Schreibstil. Apsinthion und Ligeia waren zwei super interessante Hauptprotagonisten. Apsinthion ein Gott der sein Gedächnis verloren hat, anfangs viel Arroganz ausstrahlt und mich damit echt fast zur Weißglut gebracht hat, aber letztendlich doch zeigen konnte, dass in ihm mehr als nur der arrogante Gott steckt und das er sogar ein sehr großes Herz haben kann. Ligeia eine selbstbewusste Frau mit unglaublich starken Kräften, die aber im Buch viel von ihrer Vergangenheit heimgesucht wird. Ich habe die Beiden wirklich sehr gemocht. Das Setting und die Geschichte waren magisch und spannend. Ich liebe ja alles was mit Göttern zutun hat und deswegen wusste ich, dass mir auch dieses Buch gefallen wird. Eine Welt die durch einen Fluch komplett in Dunkelheit getaucht ist, klingt einfach spannend und geheimnisvoll und Ligeia will diesen Fluch unbedingt brechen und macht deshalb einen Deal mit einem Gott, obwohl die Menschen die Götter hassen. Zusammen stoßen die Beiden auf Geheimnisse, Gefahren und Gefühle die sie auf der einen Seiten retten, aber auch ins Verderben stürzen können. Die Stoeyline hat mir im Großen und Ganzen wirklich sehr gut gefallen. Manchmal gab es ein paar Momente wo sich das Buch ein wenig gezogen hat, aber sie waren nicht überwiegend und durch den Schreibstil garnicht so schlimm für mich. Ich bin definitiv sehr gespannt auf Band 2 dieser Reihe.

Spannend und geheimnisvoll
5

Stell dir vor du lebst in einem Land über den ein schlimmer Fluch herrscht und du bekämst die Chance diesen zu lösen. Was wärst du bereit dafür alles zu opfern? Als Ligeia aus „A Curse of Divine“ diese Chance bekommt, nimmt sie ohne zu Zögern alle Gefahren und Risiken im Kauf, um eine Lösung für den Fluch zu finden. Ligeia kämpft ihr Leben lang gegen den Fluch der ewigen Nacht und erweckt schließlich den Gott Apsinthion, der ihr bei der Erfüllung ihres Wunsches helfen könnte. Doch um seine göttlichen Kräfte zurückzuerlangen, müssen sie gemeinsam die Akademie der Alten Kunst betreten – ein Ort, der für Ligeia mehr Gefahren als Hilfe bereithält. Wird sie den Fluch ihrer Welt brechen können oder wird das Geheimnis der Akademie sie in den Abgrund führen? Völlig ohne Erwartungen bin ich an das Buch gegangen und wurde mit Tränen im Auge am Ende zurückgelassen. Jeden Tag habe ich mich gefreut endlich weiterlesen zu können. Leider muss ich mich da noch etwas gedulden, doch bis dahin kann ich euch von der Geschichte überzeugen. Mit Ligeia lernen wir eine absolut charakterstarke Persönlichkeit kennen, welche sich von keinem Hindernis von ihrem Weg abbringen lässt. Als sie dann durch einen Zufall auf den Gott Apsinthion trifft, sieht sie sich Ihrem Ziel ein Stück näher. Vor allem kann sie endlich in die Fußstapfen ihres verstorbenen Vaters treten. Aspinthion hingegen, fand ich zu Beginn echt hochnässig und arrogant. Doch im Verlauf der Story, wollte man ihn einfach nur mögen. Der Schreibstil war absolut fesselnd und vor allem sehr bildlich geschrieben, sodass ich die Akademie und ihr ganzes Umfeld förmlich mit meinen Augen sehen konnte. Das ganze Magiesystem hat mich absolut fasziniert und neugierig gemacht. Wer gerne Tropes wie Fake Dating und Forced Proximity mag, kommt bei A Curse of Divine voll auf seine Kosten. Emiliy Bähr hat es geschafft mich mit dem 1. Band ihrer neuen Romantasy Triologie so in den Bann zu ziehen, dass bereits dieser Teil ein absolutes Highlight für mich war und ich es kaum erwarten kann, zu erfahren wie es weiter geht. 5/5

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5

Überlege dir, was du dir wünschst …

Was für ein spannendes Buch. Sehr mystisch, spannend, düster und anziehend. Wer Fantasy liebt und gerne eine Buch liest, welches du nicht mehr gerne aus den Händen legen möchtest, dann musst du dieses Buch unbedingt lesen. Die Protagonisten sind sehr gut gewählt und man kann sich gut in die Gefühle der zwei Hauptfiguren hineinfühlen. Der Schreibstil ist gut zum Lesen.

4

Das Buch hat eine echt nette Überlegung für die story und man fühlt sich irgendwie mit beiden Charakteren schnell wohl. Ich muss jedoch zugeben, dass dieses Slow Burn nicht so ganz mein Fall war und ab so dreiviertel des Buches sich story und Liebesgeschichte für mich echt gezogen hat. Andererseits gab es gegen Ende hin einen krassen Twist den ich so weder hab kommen sehen noch erwartet und daraufhin musste ich mir natürlich schnellstmöglich Band 2 bestellen.

5

Ein Highlight

Die Geschichte spielt in einer extrem sexistischen Welt. Frauen werden dort übergangen und nicht ernst genommen. Ligeia kann sich damit (zurecht) nicht abfinden. Sie möchte an der Akademie der alten Kunst studieren, wo sämtliches Wissen der Vergangenheit aufbewahrt wird. Doch ihr wird der Zugang verweigert und sie wird aus der Stadt verbannt. Als sie durch Zufall einen Gott erweckt, schließen die beiden einen Deal. Apsinthion hilft ihr dabei wieder in Stadt und Akademie zu gelangen und im Gegenzug hilft sie ihm dabei seine Erinnerungen und seine göttlichen Kräfte zurück zu bekommen. Doch ihr Zuhause ist nicht mehr wie früher und ihr schlägt jede Menge Feindseligkeit entgegen. Meinung: Ich bin absolut begeistert. Emily Bähr hat hier ein absolutes Meisterwerk geschaffen. Ihr Schreibstil ist flüssig und zieht den Leser in seinem Bann. Sie hat es geschafft, dass ich das Buch in zwei Tagen beendet habe und jetzt absolut sehnsüchtig auf Band 2 warte. Ligeia ist eine sehr starke Protagonistin, die sehr viel ertragen muss. Sie hat es nicht leicht und verliert trotzdem nie die Hoffnung. Sie ist ein perfekter Gegenpart zu Apsinthion. Der Gott wird als arrogant und überheblich dargestellt. Doch man lernt ihn immer besser kennen und fängt an ihn ganz langsam ins Herz zu schließen. Die regelmäßigen Schlagabtäusche der Beiden machen absolut Spaß. Zusätzlich zu wundervollen Charakteren und einem super Schreibstil, hält die Geschichte auch noch jede Menge Geheimnisse, Enthüllungen und Plottwists bereit. Fazit: Das Gesamtpaket passt absolut perfekt. Ich brauche Band 2 und zwar jetzt... Ich komme auf das Ende immer noch nicht klar. Info: Ich durfte dieses Buch bereits vorab lesen wofür ich unglaublich dankbar bin. Diese Tatsache wirkt sich, aber absolut nicht auf meine Meinung aus.

Ein Highlight
5

Werbung/Rezensionsexemplar Erscheinungsdatum: 19.03.2025 „Ich bin ein Gott“, flüsterte er mit bebender Stimme, wobei uns nur noch wenige Zentimeter trennten. „Geboren aus dem Feuer der Sterne, mächtiger als die Zeit selbst. Das Universum soll nicht erzittern, sondern vor mir niederknien.“ „Was du bist oder nicht,spielt keine Rolle, Gott. Ich bin Teil dieses Universums.Und ich werde niemals vor dir auf die Knie gehen““.“ A Curse so Divine ist der Auftakt der neuen Romantasy-Triologie von @emilybaehr. Der Schreibstil ist flüssig und sehr angenehm zu lesen. Klappentext: Ligeia sucht schon ihr ganzes Leben lang nach einem Weg, ihr Land von dem Fluch der immerwährenden Nacht zu befreien. Als sie in den Tiefen ihrer zerfallenen Welt einen Gott erweckt, wittert sie ihre Chance, denn Apsinthion könnte ihr diesen Wunsch erfüllen. Allerdings hat er neben seinen Erinnerungen auch seine göttlichen Kräfte verloren. Um diese zurückzuerlangen, schreiben sich die beiden an der Akademie der Alten Kunst ein,wo sämtliches Wissen der Vergangenheit aufbewahrt wird. Lange hat Ligeia darauf gewartet,in ihre Heimat zurückzukehren, aus der sie nach dem Tod ihres Vaters verbannt wurde. Jedoch ist die Akademie längst nicht mehr dieselbe und hält für sie nichts als Feindseligkeit bereit.Als kurz darauf auch noch ihr einziger Vertrauter verschwindet,ahnt sie,dass sie einen großen Fehler begangen hat und ihr Schicksal enger mit dem des herablassenden Gottes verwoben ist, als ihr lieb ist … Das Setting ist sehr düster und erdrückend.Es handelt sich um eine Männer dominierenden Welt. Ligeia lässt sich hiervon nicht beeindrucken und setzt sich mit ihrem messerscharfen Verstand und frechen Sprüchen gegen die Männer durch.Der Schlagabtausch zwischen ihr und dem Gott Apsinthion ist absolut „göttlich“. Der Spannungsbogen steigt konstant. Zum Schluss überschlagen sich die Ereignisse und es endet mit einem fiesen Plotttwist. Ich muss unbedingt wissen,wie es weitergeht. Wer ein Fan von Academy,Fake Dating und Gods ist, sollte das Buch definitiv nicht verpassen. Vielen lieben Dank an @team.bloggerportal für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars. Leseempfehlung: ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️/von 5 ⭐️

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4

A Curse so Divine war mein erstes Buch von Emily Bähr und ich war relativ schnell into it. Das Buch beginnt schon stark, sodass ich echt schnell in den Bann gezogen war. Ligeia und Thion haben es mir als Protagonisten auch wirklich angetan. Die beiden waren echt toll zusammen und die Tension zwischen ihnen war sehr sehr spürbar. In der Mitte drehte sich die Handlung leider etwas im Kreis wodurch es sich ab und zu leicht zog. Dennoch baut Emily Bähr immer mal wieder spannende Handlungen mit ein, sodass ich trotzdem immer neugierig war, was als Nächstes passiert. Das Ende dagegen konnte mich dann wieder abholen, auch wenn ich den Twist am Ende leicht erahnen konnte. Insgesamt hat mir die Geschichte sehr viel Spaß gemacht zu lesen und bis auf die kleinen Längen zwischendurch hat mir das Buch richtig gut gefallen.

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4

A Curse so Divine besticht durch einen sehr flüssigen Schreibstil, der sich schnell und leicht weglesen lässt. Am Ende des Buches gibt es ein Glossar zu den wichtigsten Begriffen und die Namen machen Fantasy tatsächlich alle Ehre! Zwischen unseren beiden Protagonisten gibt es von Anfang an eine unterhaltsame Dynamik und amüsante Wortgefechte. Durch die Dual POV lernen wir auch beide gleichermaßen gut kennen. Unsere Protagonistin Ligeia mag ich sehr: selbstbewusst, interessiert an Forschung und Wissenschaft und lässt sich nicht unterkriegen! Fake Dating als Trope mag ich ja eigentlich nicht so, ich verzeihe ihn aber, wenn er mir in Fantasy über den Weg läuft! Mit Aspinthion als Loveinterest bin ich allerdings nicht warm geworden, da ich ihn als Charakter nicht greifen konnte. Gerade die Tatsache, dass sie sich nicht unterkriegen lässt, ist in dieser düsteren Welt sehr beindruckend! Die Tatsache, dass ewige Nacht ist, verstärkt die negative Stimmung, die durch die Frauenfeindlichkeit dieser Welt hervorgerufen wird! Das Buch hat mir gut gefallen, dennoch hätte ich mir zwischenzeitlich etwas mehr Tiefgang oder mehr Spannung gewünscht, zeitweise bin ich beim lesen doch stark abgedriftet! Trotzdem ist es ein solider Reihenauftakt.

5

❤️❤️❤️

Ich mag die Charaktere und wie sie erzählt werden, sie erhalten immer mehr Tiefe. Nie zu wenig und nicht mehr als nötig. Die Beziehung zwischen den Figuren und die Handlung drum herum hat einen guten Einklang.

4.5

One in a Billion universe

Unfassbar guter Auftakt für die Trilogie Die Welt ist wie bei Bähr's anderen Büchern super gestaltet, aufgebaut und mit einer guten triggerwarnung versehen, die man nicht ignorieren sollte. Die Charaktere wachsen an ihren Traumata und haben eine tolle Chemie. Es gibt einige längen, aber welche romantasy hat diese nicht. Der plot ist gut umgesetzt und ich bin wirklich sehr gespannt auf den zweiten band. Die Welt und Handlung hat mich auf jeden fall abgeholt und wirklich spass gemacht. Für mich - wie auch bei chosen- eine klare Empfehlung.

4

Guter 1. Teil und eine sehr interessante Geschichte. Eine Welt deren Vorurteil und Geschichte den Charakter der MC hervorbringen. ⭐️🌠

Ein Buch was bis zum Ende sein Geheimnis bewart. Eine Geschichte die vom ersten Teil an, aus den Perspektiven beider Hauptfiguren mit verfolgt werden kann und eine Liebe die mehrere Jahrzehnte und Leben überdauert. Die Schicksale der Figuren nehmen einen mit und lassen den Leser (mich) Mitfühlen. ❤️‍🔥 Meine kleine Kritik dazu, sind nur die langen Kapitel. Zudem ein paar Situationen in der Geschichte, die ich nicht als relevant Empfunden habe und für mich schwer durchzulesen waren. ❤️‍🩹

3

Solide Götterromance, die mich leider verloren hat.

Ich habe das Buch innerhalb von 2 Tagen gelesen / gehört und fand die Grundidee wirklich gut. Emily Bährs Schreibstil mag ich so gern, nur leider habe ich den Plott kommen sehen und das bereits sehr zeitig im Buch. Somit war ich am Ende irgendwie absolut enttäuscht, da ja nun noch 2 Bände folgen sollen und ich leider keine Lust mehr verspüre diese zu lesen🙈

5

Wow tolle Geschichte 😍

Was für ein Buch! Schon nach den ersten Seiten war ich verloren in dieser düsteren, magischen Welt – voller Geheimnisse, Schmerz und Hoffnung. Ligeia ist eine unglaublich starke, verletzliche Figur, deren Sehnsucht nach Licht und Gerechtigkeit mich tief berührt hat. Ihre Dynamik mit dem gefallenen Gott Apsinthion? Prickelnd, emotional und voller Spannung. Die Akademie der Alten Kunst wirkt wie ein Ort aus Träumen – und Albträumen. Emily Bähr hat es geschafft, eine Geschichte zu schreiben, die nicht nur mitreißt, sondern auch bleibt. Eine Geschichte über Macht, Erinnerung, Vertrauen – und darüber, dass man manchmal durch die Dunkelheit gehen muss, um sein eigenes Licht zu finden. Wer düstere Romantasy mit Gefühl sucht, wird dieses Buch lieben.

4

"Nicht nur hatte Apsinthion die anderen auf meinen Sieg aufmerksam machen müssen, es fühlte sich auch nicht wie einer an. Weil mein Erfolg zeigte, dass sich nichts geändert hatte. Weil er zeigte, wie weit ich gehen musste, um mir auch nur einen Funken des Respekts und der Anerkennung zu verdienen, der für alle anderen selbstverständlich war." Ligeia lebt in einer Welt, in der Frauen nichts zu sagen haben und nur geduldet werden, wenn ein Mann für sie bürgt. Als ihr Vater, ihr letzter noch lebender Angehöriger, stirbt, ändert sich alles: sie muss die Akademie der Alten Kunst verlassen, an der sie seit ihrer Kindheit leben durfte, da ihr Vater dort Dozent war, und wird sogar aus der Stadt verbannt - der einzigen Stadt weit und breit. Denn seit über 700 Jahren lastet ein Fluch auf ihrem Land. Dieser Fluch hat alle Städte bis auf die Hauptstadt zerstört, und er hat auch das Sonnenlicht geraubt - seit über 700 Jahren ist es Nacht. Ligeia versucht bereits ihr Leben lang, den Fluch zu brechen. Als sie den verwundeten Gott Apsinthion findet, wittert sie ihre Chance. Sie verspricht, ihm wieder zu Kräften zu verhelfen, wenn er ihr wiederum den einen Wunsch erfüllt - den Wunsch nach der Rücknahme des Fluchs. Als Paar getarnt, schreiben sich beide an der Akademie ein und versuchen, mehr über Götter und den Fluch herauszufinden. Doch dabei stoßen sie nicht nur auf tief verwurzelten Sexismus, sondern auch auf Intrigen und Gefahren, die ihnen das Leben kosten könnten. 'A Curse so Divine' ist der erste Teil einer Trilogie. Mich hat die Geschichte direkt reingezogen, das Worldbuilding hat mir gefallen und Ligeia ist einfach eine sympathische badass Protagonistin, mit der man sich nicht anlegen sollte. Der auf sie gerichtete Sexismus hat mich rasend gemacht - nicht nur der offensichtliche von ihren Kommilitonen und Dozenten, sondern auch der subtilere von Apsinthion, der zu Beginn ihre Erfolge einheimst und nur für sie einsteht, wenn sie direkt beleidigt wird. Wäre sie nicht so abhängig von ihm, hätte ich gesagt RUN GIRL! Aber auch ein Gott kann ja dazulernen. Was mir auch richtig gut gefallen hat, ist, dass Emily Bähr toxische Beziehungen nicht romantisiert, und dass S3xarbeit unaufgeregt, dem Worldbuilding angemessen, dargestellt wird. Auf die letzten Seiten hat mir das Buch etwas zu viel Tempo aufgenommen, ein paar Sachen fand ich nicht ganz logisch oder hab sie nicht verstanden - allerdings kommen ja noch zwei Teile, die das sicherlich noch aufgreifen werden. Auf die freue ich mich schon. Und wie könnte ich auch nicht, bei dieser wunderschönen Ausgabe! CN: T0d, Trauer, D3pression, Su1zid, Blut, Alk0hol, Ess$törung, s6xualisierte G3walt

5

Ein Auftakt der süchtig macht

Ein Auftakt, der süchtig macht! "Eine Milliarde Universen und ausgerechnet du findest mich…" – dieser geheimnisvolle Titel verspricht viel, und "A Curse so Divine – Die Nacht, die uns verschlingt" hält dieses Versprechen auf jeder einzelnen Seite. Emily Bähr hat mit diesem Auftakt ihrer göttlichen Romantasy eine Welt erschaffen, die einen sofort in ihren Bann zieht. Die Prämisse einer ewigen Nacht, die über Ligeias Land liegt, ist düster und faszinierend zugleich und bildet die perfekte Bühne für eine Geschichte voller Magie, Geheimnisse und knisternder Romantik. Ligeia ist eine Protagonistin, die man sofort ins Herz schließt. Ihre Entschlossenheit, den Fluch zu brechen, ist beeindruckend, und ihre Begegnung mit dem gefallenen Gott Apsinthion ist der Auftakt zu einem ungleichen, aber fesselnden Duo. Die Dynamik zwischen den beiden ist von Anfang an elektrisierend. Apsinthions anfängliche Arroganz und seine langsame Wiederentdeckung seiner selbst und seiner Kräfte sind meisterhaft dargestellt. Das gezwungene Zusammenleben an der Akademie der Alten Kunst, ein Setting, das mit seinem uralten Wissen und seinen verborgenen Gefahren eine ganz eigene Atmosphäre schafft, trägt maßgeblich zur Entwicklung ihrer Beziehung bei. Denn Ligeia ist die einzige Frau an der Akademie. Das "Fake Dating"- und "Forced Proximity"-Trope wird hier auf eine besonders gelungene Weise eingesetzt. Die anfängliche Zweckmäßigkeit ihrer Verbindung weicht langsam einer tieferen Vertrautheit und schließlich einer unwiderstehlichen Anziehungskraft. Die inneren Konflikte beider Charaktere, ihre Verletzlichkeiten und die Art, wie sie einander herausfordern und unterstützen, sind authentisch und emotional packend. Doch "A Curse so Divine" ist mehr als nur eine romantische Geschichte. Die Geheimnisse, die die Akademie und Ligeias Vergangenheit umgeben, sind fesselnd und treiben die Handlung unaufhaltsam voran. Das Verschwinden ihres Vertrauten und die wachsende Erkenntnis, dass ihre Verbindung zu Apsinthion weitreichendere Konsequenzen hat als erwartet, sorgen für einen Spannungsbogen, der bis zur letzten Seite anhält. Emily Bähr versteht es meisterhaft, eine dichte Atmosphäre zu erzeugen. Die Beschreibungen der verfluchten Welt und der altehrwürdigen Akademie sind so lebendig, dass man das Gefühl hat, selbst durch die dunklen Gänge zu wandern und die Magie förmlich spüren zu können. Ihr Schreibstil ist flüssig, bildgewaltig und emotional, was das Lesen zu einem wahren Genuss macht. Meine Bewertung: 5 Sterne "A Curse so Divine – Die Nacht, die uns verschlingt" ist ein berauschender Auftakt, der alle Elemente vereint, die ein Romantasy-Herz begehrt: eine faszinierende Welt, komplexe Charaktere, prickelnde Romantik und eine spannungsgeladene Handlung. Die Suchtgefahr ist definitiv gegeben, und ich kann es kaum erwarten, den nächsten Band dieser göttlichen Reihe in die Hände zu bekommen. Ein absolutes Muss für alle Fans von Starcrossed Lovers und Academy-Settings! Fünf von fünf Sternen!

Ein Auftakt der süchtig macht
5

Das Buch war genial. Ich wollte es so schnell durchlesen, weil die Story einfach so fesselnd ist. Ich liebe alles daran!

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4

Spannendes Buch mit toller Prämisse und interessanten Charakteren. In der Mitte hatte es mich etwas verloren, sonst echt gut.

Ligeia hat eine Mission: In ihre Heimat zurückkehren, aus der sie verbannt wurde, an der Akademie anfangen, und einen Weg finden, das Land von dem Fluch der ewigen Nacht befreien. Als sie aus Versehen einen schlafenden Gott weckt, scheint er Problem und Lösung in einem zu sein. Nur hat Apsinthion weder auf seine Erinnerungen noch auf seine Kräfte Zugriff. Die beiden schließen kurzerhand einen Deal, sich gegenseitig zu helfen. Doch die Spannungen zwischen ihnen sind schon bald nicht mehr das nevenaufreibendste, als Ligeia nach und nach feststellen muss, dass an der Akademie irgendwas im Argen ist. Etwas, das vielleicht auch mit ihr zu tun hat ... Mein erstes Buch von Emily Bähr und ich bin von ihrem Schreibstil sehr angetan. A Curse So Divine ließ sich total flüssig lesen und der Ton, den die Autorin getroffen hat, hat mir sehr gefallen. Gerade am Anfang bin ich nur so durch die Seiten geflogen. Es ist auch wirklich stark gestartet. Man bekommt viele Infos, aber gleichzeitig viele Fragezeichen. Ligeia ist eine superspannende Protagonsitin, genauso wie ihr bisheriger Lebensstil und ihre Pläne. Es geht ziemlich rasant los und schon bald ist Apsinthion (kurz: Thion) mit von der Partie. Wie sie gemeinsam nach Lösungen suchen, sich an der Akademie zurechtfinden etc. hat mich sehr gefesselt. Ich hab die beiden einfach gerne begleitet, und dazu kamen die ganzen Anspielungen und offenen Fragen, die Geheimnisse und Hindernisse. Kam mir alles nicht unbedingt total neu vor, aber es hat mich echt gepackt und neugierig gemacht. Im Mittelteil hatte es für mich allerdings ein paar Längen. Ihre Zeit an der Akademie hat sich irgendwann ziemlich im Kreis gedreht, es war ein wenig die Luft raus. Klar, gab es dort auch wichtige Geschehnisse, die definitiv interessant waren. Aber es ging viel an Tempo vom Beginn verloren. Dazu kam, dass sich die Handlung auf ein paar Punkte fokussiert hat, die ich etwas nervig bzw. weniger interessant fand als anderes (Stichworte: Felix. Und Thions Ruf). Konnte ich am Anfang das Buch noch kaum aus der Hand legen, hatte ich schon Angst, dass die zweite Hälfte mich nicht mehr erreichen kann. Zum Glück ging es wieder bergauf. Zwar war mir das Anziehen des Tempos zum Ende hin immer noch ein wenig langsam. Aber mit neuen Entwicklungen und Ereignisse konnte mich das Buch wieder überzeugen. Hier und da wurde ich auch noch überrascht, auch wenn die Zwischenauflösung nicht völlig unerwartet war. Es endet mit einem ziemlichen Knall, der unfassbar neugierig macht auf die Fortsetzung. Trotz ein paar Längen im Mittelteil, die verhindert haben, dass es mich völlig begeistern konnte, hab ich mich sehr gut unterhalten gefühlt. Ich fand den Schreibstil super, die Handlung meist überzeugend und die Charaktere extrem interessant. Wir wissen auch einfach vieles über sie noch nicht, was riesige Nachwirkungen in Band 2 haben kann. Ich freu mich drauf! Empfehlung und 4 Sterne

Spannendes Buch mit toller Prämisse und interessanten Charakteren. In der Mitte hatte es mich etwas verloren, sonst echt gut.
5

Mein neues Lieblingsbuch von Romantasy Queen Emily Bähr

Nach der fantastischen Iron Empire Dilogie meiner persönlichen Romantasy Queen Emily Bähr konnte ich den Auftakt zu ihrer neuen Trilogie kaum erwarten. "A Curse so Divine" zog mich so sehr in den Bann, in nur zwei Tagen hatte ich dieses wunderschöne Buch durchgesuchtet. Der Autorin gelang es, eine magische und düstere Welt voller Geheimnisse zu kreieren, in der ich mich beim Lesen gänzlich verlieren konnte. Ich liebe einfach ihre bildhafte Erzählweise und den ausdrucksstarken, unverkennbaren Schreibstil. Erzählt wird die Geschichte aus der abwechselnden Ich-Perspektive der beiden Hauptcharaktere, Ligeia und Apsinthion, die ich beide sofort ins Herz schloss. Ligeia, in deren Heimat Frauen ohne männlichen Fürsprecher nichts wert sind, empfand ich als äußerst authentisch und sympathisch, ehrgeizig, stark und verletzlich zugleich, auch wenn sie diese Seite gerne verbirgt. Apsinthion, zu Beginn ziemlich von sich eingenommen, macht im Verlauf des Buches eine enorme Entwicklung durch und lässt mit der Zeit seine neu gewonnenen menschlichen Gefühle zu, was wiederum mein Herz höher schlagen ließ. Ich liebe diese Slow Burn Romanze, die sich wirklich ganz langsam entwickelt und fast gänzlich ohne spicy Szenen auskommt. Der Plot hält jede Menge Twists und Überraschungen bereit, bis hin zum packenden Showdown, der mich atemlos zurück ließ - wie soll ich bloß die Wartezeit bis zum Folgeband überstehen? Ich liebe absolut alles an diesem Buch und freue mich jetzt schon auf die nächsten beiden Bände und darauf zu erfahren, wie es mit Ligeia und Apsinthion weitergeht. Wer die Tropes Dark Academia, Fake Dating und Slow Burn Romance mag, dem kann ich "A Curse so Divine" nur ans Herz legen - ganz davon abgesehen, dass man als Fan des Genres Emily Bährs Bücher einfach gelesen haben muss!

Mein neues Lieblingsbuch von Romantasy Queen Emily Bähr
5

Definitiv ein Jahreshighlight 💫

Meinung: „A Curse so Divine“ von Emily Bähr ist ein Romantasy-Roman, der mich nicht mehr losgelassen hat. Ich glaube, ich habe noch nie ein Fantasy-Buch so schnell durchgelesen wie dieses. Doch worum geht es eigentlich? Ligeia lebt in einer Welt, die durch einen Fluch in ewiger Nacht gefangen ist. Die ständige Dunkelheit hat das Leben der Menschen massiv verändert. Ligeia widmet ihr Leben dem Ziel, die Ursache dieses Fluches zu finden und ihn aufzuheben. Sie möchte die Welt wieder in ihren ursprünglichen Zustand versetzen, bevor die Finsternis herrschte. Bei einer Expedition erweckt sie unerwartet den Gott Apsinthion. Dies eröffnet ihr die Chance, den Fluch gemeinsam mit ihm zu brechen. Apsinthion besitzt jedoch nicht mehr die nötige Macht, um Wünsche zu erfüllen. Sie gehen einen Deal ein: Er erfüllt ihr ihren Wunsch, wenn sie ihm im Gegenzug verhilft, seine Kräfte zurückzuerlangen. Dafür müssen die beiden in Ligeias alte Heimat an eine Akademie reisen. Allerdings stellen sie schnell fest, dass Ligeias Heimat und die Universität sich verändert haben. Die Veränderungen erschweren ihre Mission erheblich. Wird es für die beiden eine Möglichkeit geben, den Fluch zu brechen, oder scheitern sie an dem Versuch? Ich bin immer noch ziemlich sprachlos von allem, was in diesem Buch passiert ist. Mir hat der Fake-Dating-Trope innerhalb des Buches so sehr gefallen, und ich liebe die Zelda-Vibes, die einem dieses Buch gibt. Emily Bähr hat eine faszinierende Welt erschaffen, die so fesselnd ist, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Ihr Schreibstil ist flüssig und die Beschreibungen sind lebendig. Mir hat die Story rund um Ligeia und Apsinthion sehr, sehr gut gefallen. Der Spannungsbogen wurde kontinuierlich gehalten, und das Ende war für mich absolut unvorhersehbar. Fazit: Der Roman erzählt eine Geschichte voller Geheimnisse und unerwarteter Wendungen. Für mich war dieses Buch ein Jahreshighlight und bekommt somit 5+ Sterne. Ich bin so gespannt wie es in Band 2 weitergeht. ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Definitiv ein Jahreshighlight 💫
3.5

„A Curse So Divine: Die Nacht, die uns verschlingt“ began für mich mit einem etwas holprigen Einstieg. Ich habe wirklich versucht, mich auf die Geschichte einzulassen, aber der Beginn fiel mir schwer. Wäre dieses Buch nicht das letzte noch fehlende Buch auf meiner „25 Bücher in 2025“-Liste gewesen, hätte ich vermutlich auch wieder zur Seite gelegt. Die Grundidee ist an sich interessant: Ligeia, die verzweifelt nach einem Weg sucht, ihr Land von einem Fluch der ewigen Nacht zu befreien, trifft auf Apsinthion, einen Gott ohne Kräfte und Erinnerungen. Gemeinsam wollen sie die Akademie der Alten Kunst nutzen, um alte Magie wiederzuerwecken. Die Ansätze klangen spannend, das Worldbuilding ist solide, aber leider konnte mich der Plot nicht wirklich fesseln. Die Geschichte ist stark vorhersehbar und Überraschungen blieben fast vollständig aus. Gerade das, was ich sonst an den Büchern der Autorin so sehr schätze (frische Ideen, unerwartete Wendungen oder interessante Themen) habe ich hier fast komplett vermisst. Auch wenn die Idee nett ist, sind solche Geschichten inzwischen sehr verbreitet, und als Vielleserin mit über 300 gelesenen Büchern in diesem Jahr fällt es mir schwer, hier noch Neues zu entdecken. Das Tempo ist in Ordnung, die Figuren sind prinzipiell gut ausgearbeitet, aber die Chemie zwischen Ligeia und Apsinthion konnte bei mir nicht so recht zünden, und die Akademie hätte für mich gern noch etwas mehr Tiefe haben dürfen. Trotzdem gebe ich nicht auf: Band 2 liegt bereits hier, und ich bin neugierig, ob sich die Geschichte in den Fortsetzungen steigern kann. Wer es gerne etwas vorhersehbarer mag und auf bekannte Romantasy-Strukturen steht, könnte Gefallen an der Trilogie finden. Für mich bleibt der Auftakt leider nur mittelmäßig - die Autorin hat eindeutig schon stärkere Bücher geschrieben, vielleicht überraschen mich die nächsten Bände ja noch.

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5

Okaaaay, was wenn ich euch sage, das es das beste Fantasybuch über Götter ist? Und wenn ich sage das ich es absolut vergöttert habe? (Jaja Nika ist mal wieder sehr lustig unterwegs) Von der Idee „Fake Dating a God“ war ich Ja schon absolut hin & weg & dann noch mit Thion - OMG! Sowohl Liegia, als auch Apsinthion haben mich komplett fasziniert, sie sind so unterschiedlich & doch wieder so ähnlich. Die TENSION war der absolute Wahnsinn, ich hab quasi Dauer Bauchkribbeln gehabt & musste die ganze Zeit vor mich hin schmunzeln, ich wollte absolut nicht, das dieses Buch endet. Das Setting ist eine absolute 12/10 - die Beschreibung der Academy war so genau, sodass ich die ganze Zeit ein Film vor Augen hatte, wo sie quasi waren, genauso auch die Nebencharaktere. Mit dem Tod eines gewissen Charakters hat mir Emy mein Herz gebrochen, & mit den Plottwist am Ende hab ich null gerechnet & brauch so schnell es geht Band 2

4

A Curse so Divine entführt in eine düstere, verfluchte Welt, in der die Sonne nie scheint, Frauen entrechtet und ohne Männer praktisch unsichtbar sind. Schon dieses Setting ist intensiv, bedrückend und unglaublich faszinierend. Die Gesellschaftsstruktur, die Technologien und die Akademie wirken gleichermaßen faszinierend wie verstörend – und genau das macht die Welt so besonders✨ Ligeia, unsere Protagonistin, hat ihr Zuhause verloren und ist auf der Suche nach sich selbst. Sie ist stur, willensstark und lässt sich von anderen wenig sagen – manchmal leider auch auf naive Weise. Trotzdem mochte ich ihre Entschlossenheit und ihren Mut, vor allem wie sie durch die Hilfe des vergessenen Gottes Apsinthion ihren Traum verfolgen möchte. Die Idee mit der Fake-Beziehung hat mir gut gefallen, ebenso das angenehme Slow Burn zwischen den beiden. Besonders schön fand ich, dass die Geschichte aus beiden Perspektiven erzählt wird – das hat den Einblick in ihre Entwicklung vertieft. Apsinthion ist zu Beginn wahnsinnig arrogant und undurchschaubar, aber im Laufe der Geschichte zeigt sich, dass viel mehr in ihm steckt, als man zuerst denkt. Seine Entwicklung und die Dynamik mit Ligeia haben mir besonders gut gefallen. Der Schreibstil ist atmosphärisch, bildhaft und passt wunderbar zur düsteren Grundstimmung. Auch wenn die Handlung in der Mitte etwas abflacht und es kaum Spannung gab, habe ich das Buch dennoch gerne gelesen. Das Academy-Setting hat seinen Reiz, auch wenn einige Ereignisse recht vorhersehbar waren und echte Überraschungen ausblieben. Die Unterdrückung der Frauen hat mich beim Lesen oft wütend gemacht – das Thema wird aber bewusst und kritisch behandelt. Ich hoffe sehr, dass Ligeia in Band 2 noch viel mehr bewegen kann und dass wir Antworten auf einige offene Fragen bekommen🖤 *Anzeige/Rezensionsexemplar

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5

𝘙𝘦𝘻𝘦𝘯𝘴𝘪𝘰𝘯𝘴𝘦𝘹𝘦𝘮𝘱𝘭𝘢𝘳 Auf „A Curse so Divine“ habe ich mich riesig gefreut, nachdem mir das letzte Buch von @emilybaehr schon total gut gefallen hat. Und was soll ich sagen - ich wurde keineswegs enttäuscht! 🥰 Euch erwartet eine toller Slow Burn Auftakt einer Romantasy-Trilogie, in der Ligeia und Apsinthion gezwungenermaßen zusammenarbeiten müssen, um ihre jeweiligen Ziele zu erreichen. Dass es allerdings nicht nur forced proximity gibt, könnt ihr anhand der Tropes auf dem Bild schon erkennen - denn auch Fake Dating (mit einem Gott 🙂‍↕️🤫) kommt nicht zu kurz.. Aber auch das Cover finde ich schon richtig toll, da es mit dem Silberdorn darauf subtile Merkmale des Buches enthält und sowas mag ich immer echt gern ✨🤭 Ich hatte mit „A Curse so Divine“ auf jeden Fall richtig gute Lesestunden und fiebere schon ganz doll auf Band 2 hin! 🥹

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3.5

A Curse so Divine - Emily Bähr ⭐️⭐️⭐️,5/5 • Curse • Fake Engagement • Amnesia • Dark Academia

Ihr steht auf umfangreiches World Building und spannende, neue Fantasyideen? Dann ist A Curse so Divine von Emily Bähr absolut richtig für euch! In Ligeias Welt herrscht dank eines Fluches ewige Nacht. Doch damit will Ligeia ich nicht zufrieden geben und sucht unermüdlich nach einer Möglichkeit, den Fluch aufzuheben. Bei ihren Expeditionen findet sie auf einmal den Gott Apsinthion, der seit Jahrhunderten geschlafen zu haben scheint - könnte er die Lösung für ihr Problem sein? Ich bin mittlerweile echt kritisch, was die Eigenständigkeit von Ideen in Fantasyromanen angeht und war daher absolut begeistert, dass Emily Bähr hier so eine außergewöhnliche und neue, spannende Welt geschaffen hat! Das Reich ist angehaucht von der römisch-antiken Zeit und hat damit eine dystopisch mystische Stimmung. Die Charaktere sind allesamt gut durchdacht und in sich eigenständig interessant. Auch die Dynamiken zwischen einzelnen Protagonisten und Nebencharakteren sind wirklich gut gestaltet und man merkt richtig, wie viele Gedanken sich die Autorin um alles gemacht hat! Leider muss ich aber gestehen, dass sich das Buch im weiteren Verlauf immer mehr gezogen hat und bis auf das Ende teilweise wirklich sehr langatmig war. Auch die Spannung und das Knistern zwischen den Protagonisten hätte ich mir deutlicher gewünscht - aber es ist ja noch Zeit in den beiden kommenden Büchern 🤭 Insgesamt ist A Curse so Divine ein solides Fantasybuch, mit Potenzial und einem Ende, das Lust auf mehr macht. Danke Penguin RandomHouse für das Rezensionsexemplar! On to the next 💓 *Werbung, Rezensionsexemplar

5

Absolutes Highlight 💫

Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll 🤯 Es war mein aller erstes Buch der Autorin und es hat mich von vorne bis hinten begeistert. Fake Dating, Starcrossed Lovers und Forced Proximity? Was will man mehr? Gepackt hat mich die Geschichte ab Seite eins! Tolles Worldbuilding und eine einzigartige Handlung mit tollen Charakteren. Der Schreibstil ist unglaublich gut und lässt sich locker flockig lesen. Das Academy-Setting ist eher düster und die Welt in der die Protagonisten lebt, eher brutal. Ligeia ist eine unglaublich starke und scharfsinnige Protagonistin, die auch ihre Schwächen zeigt. In der von Männern dominierten Welt hat sie es alles andere als leicht. Die Liebesgeschichte zwischen ihr und dem Gott Apsinthion entwickelt sich relativ langsam. Slow Burn wie ich es liebe 🤌🏻 Doch auch der Gott hält einige Überraschungen bereit und legt meiner Meinung nach eine tolle charakterliche Entwicklung hin und hat definitiv Bookboyfriend-Potential! Die Handlung war durchweg spannend, voller Wendungen und Twists. Ich hab mitgerätselt,mitgefiebert und mitgeweint 😭Und ich muss euch sagen, dass mich das Ende eiskalt erwischt hat. Damit hatte ich wirklich nicht gerechnet. Was uns die Geschichte lehrt? Mit Wünschen sollte man vorsichtig sein, denn sie könnten in Erfüllung gehen. Und so warte ich jetzt sehnsüchtig auf Band zwei..

Absolutes Highlight  💫
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