Salt & Sorcery

Salt & Sorcery

Softcover
3.685

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Description

»Ich hätte das ganze Königreich zu Eis erstarren lassen, wenn sich dadurch nur eine winzige Chance ergeben hätte, dich zurückzuholen, aber …« »Es hätte nicht gereicht.« Bei dem Versuch, einem Menschen das Leben zu retten, verliert das Selkie-Mädchen Maebh ihren magischen Mantel und damit die einzige Möglichkeit, wieder nach Hause zu gelangen. So hat sie nur bis zum nächsten Vollmond Zeit, um sich in einer ihr völlig unbekannten Welt zurechtzufinden und ihren wertvollsten Besitz zurückzuholen. Ihre letzte Hoffnung ist Ciarán, der schweigsame Fremde, der sie überhaupt erst in diese Situation gebracht hat. Doch obwohl er alles daransetzt, sie loszuwerden, führt ihr Weg die beiden immer wieder zusammen, und Maebh erkennt, dass er hinter seiner undurchdringlichen Fassade noch viel mehr verbirgt als nur Geheimnisse. Und dass ihr Schicksal weitaus dichter mit der Menschenwelt verwoben ist, als sie glaubt …

Book Information

Main Genre
Fantasy
Sub Genre
Romantasy
Format
Softcover
Pages
309
Price
16.40 €

Author Description

Zwischen Narnia und Westeros lebt Emily Bähr im magischen Nordirland, wo sie als Grafikdesignerin den Lebensunterhalt für sich und ihre Katzen verdient. Als bekennender Nerd liebt sie Science-Fiction, Kinobesuche und Pokémon und würde bei der ersten Gelegenheit auf den Mars auswandern. Da dies allerdings unwahrscheinlich ist, flüchtet sie sich in die fantastischen Welten in ihrem Kopf, während sie im Schutz der Nacht Wikipedia nach unnützem Wissen durchforstet.

Posts

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All
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War ne süße Geschichte, aber nix besonderes

5

Salt & Sorcery - Ein Fluch so finster wie die Tiefe

»Ich hätte das ganze Königreich zu Eis erstarren lassen, wenn sich dadurch nur eine winzige Chance ergeben hätte, dich zurückzuholen, aber …« »Es hätte nicht gereicht.« Bei dem Versuch, einem Menschen das Leben zu retten, verliert das Selkie-Mädchen Maebh ihren magischen Mantel und damit die einzige Möglichkeit, wieder nach Hause zu gelangen. So hat sie nur bis zum nächsten Vollmond Zeit, um sich in einer ihr völlig unbekannten Welt zurechtzufinden und ihren wertvollsten Besitz zurückzuholen. Ihre letzte Hoffnung ist Ciarán, der schweigsame Fremde, der sie überhaupt erst in diese Situation gebracht hat. Doch obwohl er alles daransetzt, sie loszuwerden, führt ihr Weg die beiden immer wieder zusammen, und Maebh erkennt, dass er hinter seiner undurchdringlichen Fassade noch viel mehr verbirgt als nur Geheimnisse. Und dass ihr Schicksal weitaus dichter mit der Menschenwelt verwoben ist, als sie glaubt … Mal was neues für mich. Eine Geschichte über Selkies habe ich bis jetzt noch nicht gelesen, daher war es für mich klar, dass Buch brauche ich unbedingt. Es stand schon sehr lange auf meiner Wunschliste um so glücklicher war ich, als ich bei Audible gesehen habe das es das momentan kostenlos zu hören gibt mit dem Abo. Allerdings nur noch bis zum 31.07.25. Die Geschichte über Ciarán und Maebh ist wunderschön. Man fiebert mit den beiden richtig mit und es ist total spannend gestaltet. Es gibt noch mehr Fantasy Figuren als Selkie-Mädchen. Es sind zum Beispiel auch Hexer und Kobolde dabei und noch so einiges mehr. Kurz vor Ende der Geschichte ist mir das Herz ❤️ in die Hose gerutscht, einerseits kann ich das Ende verstehen, aber andererseits hätte ich mir das auch ein wenig anders gewünscht. Aber ansich passt es auch so wie es geendet ist. PS. Herz ist noch in Tackt. Die Charaktere mochte ich sehr gerne und sie waren auch super ausgearbeitet. Das Worldbuilding hätte ich sehr gerne selbst gesehen.... Die Sprecherin hat ihre Aufgabe auch super gemeistert und die Stimme empfand ich sehr angenehm. Wer gutes Fantasy mag und eine Achterbahn der Gefühle nicht scheut ist hier genau richtig. Klare Leseempfehlung!!!

Salt & Sorcery - Ein Fluch so finster wie die Tiefe
4

Bittersüße Geschichte aus der schottischen Folklore

Dieses Buch nimmt die Hörenden und Lesenden mit in die schottische/keltische Folklore, sodass einem viele verschiedene Fabelwesen aus eben dieser begegnen. Die Protagonistin Maebh ist eine Selkie, ein Robbenfabelwesen, dass sich in Vollmondnächten in einen Menschen verwandeln kann. Zurückverwandeln kann sie sich allerdings nur, wenn sie im Besitz ihres Mantels ist. Dieser wurde ihr jedoch bei der Rettung eines Mannes gestohlen.. eine Reise durchs Land und auf der Suche nach ihrem Mantel beginnt und Maebh lernt die Menschen und deren Kultur kennen, deren Nähe sie oft gesucht hat. Auch einige magische Kreaturen kreuzen ihren Weg. Es gibt viele traurige, viele schöne Begegnungen in einem Land, dass sich im Krieg befindet… Ein tolles Buch mit vielen spannenden Wendungen, dass mir gut gefiel. Es gibt einige bittersüße Momente, die auch der heutigen Menschheit den Spiegel vorhalten und zum Nachdenken anregen. Das Ende ist bittersüß und lässt Raum für die eigene Fantasie, ist aber aus meiner Sicht total passend für die Geschichte ✨

Bittersüße Geschichte aus der schottischen Folklore
3

Eine Selkie Geschichte 🦭📖

3/5 🦭 Ebook: 394 Seiten Print: 309 Seiten Einzelband Fantasy, Romance Klappentext: Es hätte nicht gereicht.« Bei dem Versuch, einem Menschen das Leben zu retten, verliert das Selkie-Mädchen Maebh ihren magischen Mantel und damit die einzige Möglichkeit, wieder nach Hause zu gelangen. So hat sie nur bis zum nächsten Vollmond Zeit, um sich in einer ihr völlig unbekannten Welt zurechtzufinden und ihren wertvollsten Besitz zurückzuholen. Ihre letzte Hoffnung ist Ciarán, der schweigsame Fremde, der sie überhaupt erst in diese Situation gebracht hat. Doch obwohl er alles daransetzt, sie loszuwerden, führt ihr Weg die beiden immer wieder zusammen, und Maebh erkennt, dass er hinter seiner undurchdringlichen Fassade noch viel mehr verbirgt als nur Geheimnisse. Und dass ihr Schicksal weitaus dichter mit der Menschenwelt verwoben ist, als sie glaubt … Zitat: »Ich hätte das ganze Königreich zu Eis erstarren lassen, wenn sich dadurch nur eine winzige Chance ergeben hätte, dich zurückzuholen, aber …« »Es hätte nicht gereicht.« Meinung: Das Cover ist wirklich wunderschön! Ich liebe es einfach. Ansonsten fand ich die Idee der Geschichte wirklich gut und der Ansatz war definitiv da, aber leider hapert es etwas an der Umsetzung. Zwischendurch hat sich das Buch ewig gezogen und die Tiefe zu den Charakteren hat mir leider gefehlt. Dennoch war das Buch nicht schlecht und wenn man kein Problem hat mit etwas Länge, dann ist es definitiv Lesenswert.

4.5

Eine Story, wo ist ein bisschen gebraucht hat bis ich begeistert war und die mich am Ende zerstört hat!

So ein schönes Buch! Ich habe zwar etwas gebraucht um in die Story reinzukommen, aber dann hat sie mich voll begeistert! Ich liebe die Mythen um die silkies, und ich konnte alles miterleben , wie sich die hauptprotagonistin in der Welt zurecht fand! Der Schreibstil ist flüssig und blumig, so dass die Seiten einfach nur dahin geflogen sind. Das ganze setting hat einfach nur gepasst, es ist sogar zum Happy end gekommen wenn auch nicht so wie ich es mir gewünscht hätte!

4

Sich ruhig aufbauende Story über Selkies

In dem Fantasy Buch "Salt & Sorcery - Ein Fluch so finster wie die Nacht" von Emily Bähr, erschienen 2022 im Drachenmondverlag, geht es um ein Selkie Mädchen, welchem bei der Rettung eines Hexers ihr magischer Mantel gestohlen wird, sodass sie sich auf die gefahrvolle Reise begeben muss, dieses zurück zu bekommen, um ihre Familie wiedersehen und weiterleben zu können. Maebh ist ein Selkie Mädchen, dass sich nach den Menschen sehnt. Trotz der Warnung ihrer Geschwister kommt sie diesen immer wieder nahe. Als ein Mann von Soldaten zum Sterben ins Wasser geworfen wird, rettet sie diesen und bringt ihn wieder an Land, wobei einer der Soldaten auf ihren magischen Mantel, ihr Fell, aufmerksam wird und dieses an sich nimmt. Ohne diesen kann sie nicht zurück ins Meer. Sie hat nun bis zum nächsten Vollmond Zeit, um ihren Mantel zurück zu bekommen, sonst stirbt sie. Daraufhin muss sie sich auf eine Reise quer durch die ihr unbekannte Menschenwelt machen. Ihre Hoffnung liegt auf dem geheimnisvollen Ciaràn, dem Mann, dem sie das Leben rettete, doch dieser will sie zunächst nur loswerden. Dennoch bringt die Reise sie immer wieder zusammen, bis sie letztendlich doch den Weg gemeinsam beschreiten und dabei einige Geheimnisse lüften. Die Geschichte ist sehr bildhaft aus der Sicht von Maebh geschrieben. Sie ist als Erzählerin, welche keine Ahnung von den Bräuchen der Menschen hat, sehr sympathisch und muss vieles lernen. Dazu beschreibt Emily die einzelnen Kulissen detailliert und fast schon malerisch, sodass man direkt ein Bild vor Augen hat. Allerdings brauchte ich etwas, um mich einzulesen, da ich es doch ab und an etwas holprig fand. Es haben sich ein paar kleinere Fehler eingeschlichen und die Namen waren, trotz des Glossars am Anfang des Buches, doch sehr gewöhnungsbedürftig. Ich musste ständig zum Glossar zurück blättern und es wurden auch nicht alle Aussprachen erklärt. Ansonsten las es sich aber flüssig. Die Entwicklung der Storyline ist ruhig und nachvollziehbar. Dazu ist die Geschichte um die Selkies und Hexer sehr interessant und fesselnd. Allerdings hätte ich mir hier und da etwas mehr Hintergrund und Tiefe gewünscht. Auch wurden am Ende nicht alle Fragen beantwortet. Das Ende selbst bietet meiner Meinung nach Potential für eine Fortsetzung. Daher hoffe ich, dass es vielleicht doch kein Einzelband bleibt. Ich würde mich zumindest sehr darüber freuen. Alles in allem hat mir das Buch sehr gut gefallen und ich empfehle es gerne weiter.

4.5

High Fantasy trifft keltische Mythologie

Nachdem mich gleich zu Beginn des Jahres "Iron Empire" restlos begeistern konnte, war klar, ich muss unbedingt mehr von Emily Bähr lesen. "Salt & Sorcery" sprach mich vom Cover und Klappentext her sofort an, da ich über Selkies, der Mythologie nach Robbenmenschen, die sich an Land in Menschen verwandeln, indem sie ihr Fell abstreifen, bislang noch nichts gelesen hatte. Erzählt wird der High Fantasy Roman aus der Ich-Perspektive des Selkie-Mädchens Maebh. Ich mochte ihre liebenswerte und offene, teils auch etwas unbeholfene und naive Art sehr, da sie so unglaublich authentisch wirkte. Maebhs Faszination für den Hexer Ciarán konnte ich sehr gut nachempfinden. Ich mag Charaktere wie ihn unglaublich gerne - einzelgängerisch, undurchschaubar, düster. Nach und nach erfährt man mehr über ihn und seine Magie, welche er größtenteils aus einem Stab zieht. Obwohl die Geschichte auf nur 309 Seiten erzählt wird, ist es der Autorin gelungen, zwei facettenreiche Hauptcharaktere mit sehr viel Tiefe zu erschaffen, welche ich unmittelbar ins Herz schloss. Darüber hinaus trägt Emily Bährs bildhafter Schreibstil dazu bei, sich Maebhs und Ciaráns gefährliche Reise durch Irland, auf der Suche nach ihrem Mantel und seinem Stab, wunderbar vorstellen zu können. Einzig etwas schade fand ich, dass mir die ganze Zeit über bewusst war, es kann eigentlich kein wirkliches Happy End für Maebh und Ciarán geben. Und als schließlich das Ende kam, hat es mir für einen kurzen Moment wirklich das Herz gebrochen, bevor ein letzter Plottwist zum Glück doch für ein kleines Aufatmen mit - für meinem Empfinden nach - offenem Ende sorgte. "Salt & Sorcery" hat mir magische Lesestunden beschert und mich in ein traumhaft schönes Setting entführt. Hier trifft keltische Mythologie auf High Fantasy mit fabelhaften Wesen, wie sie mir bisher in keinem anderen Buch begegnet sind.

High Fantasy trifft keltische Mythologie
3

Hat mich leider nicht so abgeholt 🥺

3.5

Eine süße Geschichte

Maebh (Maev gesprochen) ist eine Selkie. Durch einen Fluch lebt sie als Robbe und kann sich nur bei Nacht in einen Menschen zurückverwandeln. Aufgrund ihrer Neugier wird ihr Mantel gestohlen und sie muss diesen um jeden Preis wiederfinden, denn nur so kann sie wieder nach Hause. So beginnt Ihre Reise in eine Welt, die Sie nicht kennt. Unterwegs begegnet sie immer wieder Ciarán, einem Reisenden, dem sie zu Beginn ihrer Reise das Leben gerettet hat. Alles in allem fand ich die Geschichte sehr schön und in einem guten Tempo erzählt. Ich mochte die Legende, die hinter allem steht und den Zauber, der wahr zu sein scheint. Die Reise von Maebh ist mit vielen Hindernissen versehen und sie muss sich öfter fragen, wem sie vertrauen kann und wem nicht. Das Ende ist etwas anders, als man es erwarten könnte, aber für mich dennoch ein passender Abschluss. Fazit: Eine süße Fantasystory mit Slow-Burn Romance, die langsam erzählt. Die Welt selbst ist nicht allzu komplex und daher ist die Story aus meiner Sicht gut für Einsteiger geeignet.

3

Nette Geschichte für Zwischendurch mit offenem Ende.

Die Geschichte rund um Maebh und Ciarán ist von der irischen Mythologie inspiriert was mir gut gefallen hat, aber zwischendurch wars mir einfach zu wenig. Die Anziehungskraft zwischen den Protagonisten war nicht wirklich greifbar sondern einfach da. Auch die Atmosphäre des Krieges war für nicht spürbar. Die Märchen Elemente haben mir aber gut gefallen.

3

Eine sehr interessante Geschichte, in der es mal nicht um Meerjungfrauen mit wunderschönem Gesang und Schönheit geht, sondern um Selkie Mädchen - Robben, die sich nur eine Nacht in ihrem Leben zu einem Menschen verwandeln können. Der Sage nach sind sie wunderschön, besitzen Magie und ihr Fell macht Menschen unsterblich. Zu Beginn hat es sich leider für mich gezogen, wodurch ich schon zweifelte, ob ich dieses Buch mögen werde. Ab der circa hundertsten Seite wurde es dann allerdings sehr spannend und ein Ereignis jagte das Nächste. Das Ende konnte mein kleines Herz kaum ertragen, es war mal ein etwas anderes Happy End. Die Schreibweise liest sich flüssig und einfach, sodass ich schnell durch die Seiten flog. Ich hatte gehofft, dass mich dieses Buch absolut mitreißt, denn es hat sehr gutes Potenzial. Eine gute Fantasy Geschichte der etwas anderen Art.

4

Rezension: (kann Spoiler enthalten) Es war eine ganz süße, nicht so komplexe Story. Ich mochte vor allem die Selkie-Idee. Dir Geschichte hat mir eigentlich ganz gut gefallen, vor allem das Ende war schön😊 Wobei es zwischendurch sich für mich ein wenig gezogen hat, vielleicht hätte man da manches nicht ganz so strecken brauchen. 4 Sterne

2.5

Ich bin großer Fan der irischen Mythologie. Ich lese auch sehr gerne Geschichten die das Setting in Irland haben. Den mythologischen Hintergrund der Selkies kenne ich natürlich. Und die Umsetzung der mythologischen Geschichte und der Sage rund um die Selkies hat mir auch gut gefallen. Und auch die Beschreibungen der Landschaft, der Wesen und die Reise der Figuren haben mir auch gut gefallen. Aber das war es dann leider auch schon. Für mich hatte diese Geschichte leider diverse Länge und für mich persönlich diverse Handlungsstränge die nichts für die Story getan haben. Zudem kommt noch hinzu, dass die Figuren für mich nicht greifbar waren. Mir fehlte die Verbindung und ich mochte sie leider auch einfach nicht besonders. Und auch Ende war für mich absolut unbefriedigend. Leider konnte mich die Geschichte nicht überzeugen. 2,5 gut gemeinte Sterne.

3

Selkie, Zauberer und Krieg

Dieses Buch beinhaltet so viel und hat mich so traurig gemacht. Es ist ein Einzelband aber das Ende lässt mich wünschen, dass es einen 2. Teil gäbe.

2.5

Gute Idee mit einem oft vergessenen magischen Wesen, dem Selkie. Leider war das Buch dann nichts halbes und nichts ganzes, es wirkte als wolle die Autorin mehr als die Story und die oberflächlichen Charaktere hergaben.

2.5 - 3 Sterne Leider leider konnte das Buch nicht ganz mit meinen Erwartungen mithalten. Die Idee mit Maebh dem Selkiemädchen fand ich irre interessant - Ich LIEBE Selkies. Das war es dann aber auch leider schon. Es fing recht gut, wenn auch etwas langsam und eher schleppend an. Nach über einem Drittel blieben die beiden Figuren Ciaran und Maebh immer noch sehr oberflächlich. Aus diesem Grund wirken sie eher wie Statisten in ihrer eigenen Geschichte und werden vom Erzähler hin und her geschubst ohne das man darin einen richtigen Grund erkennt. Zwar passierte immer recht viel, aber ein "drama" folgte auf das nächste und man konnte irgendwie nie richtig durchatmen und das geschehene verarbeiten. Irgendwann fand ich es auch etwas überladen, weil versucht wurde so viel Fantasy und Magie wie möglich in 300 Seiten zu packen wir möglich. Der Schreibstil war, nach anfänglichen Schwierigkeiten auch ganz ok, obwohl manchmal weniger doch mehr gewesen wäre. Die Autorin verliert sich, für meinen Geschmack, doch recht oft in ausschweifenden Beschreibungen von der Natur und Umgebung. Noch dazu fehlte mir irgendwann, ungefähr ab der Hälfte die "Kontinuität" - wenn man altertümlich anfängt sollte man auch bis zum Ende dabei bleiben und nicht plötzlich in halbe Jugend- oder eher moderne Sprache wechseln. Ein Beispiel worüber ich mich wirklich geärgert habe; Kleidung wird irgendwann Klamotten, was so gar nicht zum Setting des Buches passt. Das mag überzogen klingen, aber leider hat mich das ziemlich aus dem Leseflow geworfen und mich wie gesagt mächtig geärgert. Die letzen 50 Seiten hab ich dann auch nur noch überflogen, weil mir das Ganze ‘ein Selkiemädchen jetzt magischer sein soll, als die Tatsache das sie ein mehrere hunderte Jahre altes gestaltwandelndes Mädchen‘ ist doch too much wurde und völlig überflüssig war. Und apropos überflüssig - War der prolog wirklich notwendig? Ich für meinen Teil hätte den Prolog nicht gebraucht.

Gute Idee mit einem oft vergessenen magischen Wesen, dem Selkie. Leider war das Buch dann nichts halbes und nichts ganzes, es wirkte als wolle die Autorin mehr als die Story und die oberflächlichen Charaktere hergaben.
3.5

Hab mir von der Geschichte, obwohl sie eigentlich schon sehr schön war, etwas mehr erhofft. Ich weiß nicht, ob es an der Sprecherin lag, aber mir hat immer etwas gefehlt. Dachte die ganze Zeit "jetzt muss doch mal bisschen mehr Fahrt reinkommen in die Geschichte..."🤔 Das Ende ist leider auch sehr abrupt🙈

2.5

Das Buch wollte mehr sein als es war.

Es hat wundervolle Ansätze und Folklore-Elemente, doch storytechnisch hat es mich leider nicht packen können. Auch die Lovestory war wenig spürbar, sie war viel mehr einfach von Anfang an da. Die Charaktere sind irgendwie sehr blass geblieben und das Ende war vollkommen in Ordnung dafür. Es lässt sogar offen ob es einen zweiten Band geben könnte. Die Betonung hat mich immer wieder rausgerissen, auch wenn die Synchronsprecherin versucht hat dadurch unterschiedliche Charaktere darzustellen hat es mich bereits zu Beginn gestört wie Namen oder Buchstaben gehaucht, gequält ausgesprochen oder einfach in die länge gezogen wurden. Oder wie oft der Name der Protagonistin gefallen ist ohne das irgendwas Nennenswertes danach kam. Es war wie das Tadeln eines Kindes. Eine Kleinigkeit über die ich aber gerne hinwegsehe ist die Naivität der Protagonist, das sie manchmal einfach wegträumt und nicht einschätzen kann wie wichtig etwas ist und manchmal den Logikfehlern (für mich sind es welche) das sie manche Begriffe kennt, andere wiederum nicht. Leider muss ich sagen, wenn ihr dem Buch eine Chance geben wollt, Lest es lieber als das ihr es euch anhört.

2

Ich mag es nicht. Die Handlung ist ziemlich linear und es gibt kaum Ausreißer. Nach der Hälfte abgebrochen.

4

Magisch

Eine süße Geschichte ohne viel Tiefgang, dafür aber sehr unterhaltsam. Wir begleiten Maebh, ein Selkie-Mädchen, das neugierig durch die Welt geht und naiv immer an das Gute glaubt. Als sie sich bei Vollmond in einen Mensch verwandelt, nutzt sie diese Form, um einem Menschen das Leben zu retten. Dabei muss sie ihren Mantel ablegen, der allein dafür verantwortlich ist, dass sie sich wieder zurückverwandeln kann. Ohne diesen Mantel stirbt sie. Bei der Rettungsaktion wird der Mantel gestohlen. Eine Schnitzeljagd beginnt. Das Hörbuch ist toll eingesprochen, ich hab der Sprecherin gern zugehört. Einzig wenn Ciarán Maebhs Namen "haucht", war mir das too much. Vor dem Schreiben der Rezi hab ich mir die Leseprobe angesehen, zum prüfen, ob die Namen so geschrieben werden, wie ich es mir dachte, und war heftig überrascht, wie schwierig die Namen sind. Zum Glück wurden sie mir vorgelesen. Beim selbst lesen wäre ich drüber gestolpert. Ja, es gibt ein Glossar zu Beginn, aber trotzdem finde ich die Namen zu kompliziert geschrieben, um flüssig lesen zu können. Die Reise von Maebh fand ich interessant, auch wenn mir hier etwas gefehlt hat. Ohne Ahnung von den Menschen zu haben, einfach loslaufen (durch den Wald), ohne Anhaltspunkte... das machte für mich wenig Sinn. Falls sie Tipps bekommen hat, wo es langgeht, hätte man das einfließen lassen sollen. Wenn ich mir vorstelle, dass man mich ohne Begleitung, ohne Navi und ohne fahrbaren Untersatz irgendwo im Wald aussetzt, ich wäre völlig lost... Die magischen Wesen, denen sie begegnet, fand ich toll. Ciarán mochte ich als Charakter ebenfalls sehr gern. Immer auf der Hut, vertraut niemandem und doch lässt er sein Schutzschild sinken, um sich dem kleinen Selkie-Mädchen anzunehmen. Zucker. Das Ende ist für mich sehr offen gestaltet, so dass ich Hoffnung habe, dass es irgendwann weitergeht. Aber auch wenn nicht, muss eben mein Kopfkino den Rest dazu erfinden. Eine wirklich süße Geschichte, bei der mir Kleinigkeiten gefehlt haben, die mich aber trotzdem gut unterhalten konnte.

5

Hat wirklich viel Spaß gemacht

3

Das Buch ist super geschrieben, aber dieses Ende? Ist es offen, ist es abgeschlossen? Was zur Hölle war das. Es kam total abrupt und war überhaupt nicht rund. Zumindest habe ich es so empfunden. Vielleicht war ein zweiter Teil geplant? Das war mein erstes Buch der Autorin, aber nicht das letzte. Selkies waren bisher noch nie meine liebsten Wesen und Bücher über Wasserwesen gehen für mich oft nicht in die Highlights ein, daher nehme ich das nicht als Maßstab und lese demnächst Chosen. Denn der Erzählstil ist sehr angenehm.

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