Längen im Mittelteil, aber durch uniques, spannendes Worldbuilding und tolle Figuren konnte es mich überzeugen!
A Curse So Divine lag ewig auf meinem SuB und jetzt wurde es langsam wirklich Zeit, es zu lesen - zumal Emily Bähr immer mehr Bücher herausbringt und ich noch keins von ihr gelesen hatte 😱 Zu Beginn wurde ich nicht wirklich warm mit dem Buch. Das mag daran liegen, dass ich es nicht am Stück, sondern immer wieder in kleinen Häppchen gelesen habe...immer mal wieder eine halbe Stunde oder Stunde hier und da. Die Geschichte an sich fand ich nicht schlecht, allerdings hat in den letzten Monaten gefühlt die Masse an Büchern, die sich mit Göttern beschäftigen, immer mehr zugenommen. 📚 So konnte auch die Thematik mich erst einmal nicht wirklich mitreißen. Je länger die Story aber dauerte, desto mehr fand ich hinein. Nach und nach hat sie mich dann doch in den Bann gezogen 😄 die Beziehung zwischen Ligeia und Thion war emotional für mich nicht so greifbar, hat mich aber auch nicht wirklich gestört 😉 dafür hat mir das Worldbuilding gut gefallen - fantastische Dystopie könnte man es vielleicht nennen 🤭 Am Ende war ich dann richtig drin und das abrupte Ende hat mich dann doch getroffen - das hat Emily wirklich schön eingefädelt! 😉 Da muss ich Band 2 wohl doch noch lesen 😄

„… was bedeutet da schon ein einziges Menschenleben?“ „Für manche von uns“, flüsterte er, „alles.“ 🤭
A Curse so Divine 1/3 Dieses Buch hab ich - ohne mich groß damit zu beschäftigen - spontan gekauft (und natürlich dann gleich die gesamte Reihe, denn es werden keine halben Sachen gemacht 😅). Ich hatte von Emily Bähr bisher nur Chosen gelesen und hatte auch keine allzu großen Erwartungen, weil mir das ganz gut gefallen hatte, aber mich auch nicht komplett überrascht hat. A Curse so Divine ist eine Romantasy Trilogie mit Göttern, die wechselnd aus Sicht der Protagonisten Ligeia und Apsinthion erzählt wird. Das Setting bzw. die Welt wurde geschickt eingeführt (und wer sich schwer damit tut, dem hilft das kurze Glossar am Ende 😉). Hätte mir noch eine Karte gewünscht aber ich konnte auch ohne der Geschichte sehr gut folgen. Auch wenn die Handlung für manche vielleicht zu schleppend voran gegangen ist, fand ich das Tempo gut gewählt. So konnte man die Charaktere und ihr Umfeld besser kennenlernen und eine Verbindung aufbauen. Mir war zu keiner Zeit langweilig und - auch wenn mich die Charaktere (noch) nicht so berührt haben - wollte ich unbedingt immer weiterlesen und wissen, wie es weitergeht 😌 Auch wenn ich die ein oder andere Wendung geahnt habe, fand ich es sehr stimmig und bin gespannt, wie es weitergeht 😋

,,𝗗𝘂 𝗵𝗮𝘀𝘁 𝗺𝗲𝗶𝗻 𝗪𝗼𝗿𝘁.'' ,,𝗨𝗻𝗱 𝗱𝗮𝘀 𝗪𝗼𝗿𝘁 𝗲𝗶𝗻𝗲𝘀 𝗚𝗼𝘁𝘁𝗲𝘀 𝗯𝗲𝗱𝗲𝘂𝘁𝗲𝘁 𝘄𝗮𝘀?'' 𝗘𝗿 𝗲𝗿𝗴𝗿𝗶𝗳𝗳 𝗺𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗛𝗮𝗻𝗱 𝗲𝗿𝗻𝗲𝘂𝘁, 𝗳𝗲𝘀𝘁𝗲𝗿 𝗱𝗶𝗲𝘀𝗲𝘀 𝗠𝗮𝗹 𝘂𝗻𝗱 𝘇𝗼𝗴 𝗺𝗶𝗰𝗵 𝗮𝗻 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝗵𝗲𝗿𝗮𝗻, 𝗯𝗶𝘀 𝘀𝗲𝗶𝗻 𝗚𝗲𝘀𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗱𝗶𝗿𝗲𝗸𝘁 𝘃𝗼𝗿 𝗺𝗲𝗶𝗻𝗲𝗺 𝘀𝗰𝗵𝘄𝗲𝗯𝘁𝗲. ,,𝗪𝗲𝗻𝗻 𝗶𝗰𝗵 𝗲𝘀 𝗱𝗶𝗿 𝗴𝗲𝗯𝗲, 𝗯𝗲𝗱𝗲𝘂𝘁𝗲𝘁 𝗲𝘀 𝗮𝗹𝗹𝗲𝘀.'' Ligeias Welt lebt in ständiger Dunkelheit. Ein Fluch vor hundert von Jahren hat die Sonne verbannt und alles in eine andauernde Dunkelheit verwandelt. Ligeia wächst in einer Akademie auf, die sich mit der Vergangenheit beschäftigt. Eine Vergangenheit vor dem Fluch, in dem es noch die Götter gab. Doch seitdem ein Gott, die Welt ins Dunkeln gelegt hat, ist nichts mehr wie es war. In der Akademie studieren nur Männer und Ligeia wird aufgrund ihres Vaters Geduldet. Im Alter von 17 Jahren verstirbt ihr Vater und sie wird aus der Akademie und der Stadt rausgeschmissen. Es kann kein Mann für sie bürgen. Doch sie hat ein Plan. Sie will es schaffen, die Welt von der Dunkelheit zu befreien. Sie streift in alten Ruinen rum und findet eines Tages einen Mann, in einer der Ruinen. Ein Gott. Nur hat dieser seine Erinnerungen vergessen und hat keinen Zugang zu seiner Magie. Die beiden gehen einen Pakt ein. Sie hilft ihm seine Erinnerungen wieder zu bekommen und dafür hat Ligeia einen Wunsch bei ihm frei. Die beiden gehen einen Fake Beziehung ein, damit die beiden zurück an die Akademie kommen, denn Ligeia kommt nur mit einem Mann zurück in die Stadt. Finden die beiden dort Antworten? Das Buch ist in der Ich Perspektive aus der Sicht von Ligeia und Apsinthion geschrieben. Der Schreibstil ist leicht und verständlich. Ligeia habe ich zu Beginn der Geschichte als eine starke Frau wahrgenommen, die sich irgendwie in dieser Welt, in denen die Frauen nichts wert sind und keine Rechte haben, zurecht zu finden. Seitdem eine Frau diesen Wunsch geäußert hat, der die Welt ins Dunkeln gelegt hat. Sie hat ein Ziel und tut alles, was sie kann um dieses Ziel zu erreichen. Im Laufe der Geschichte merkt man immer mehr, wie sie schwächer wird, durch die vielen Schicksalsschläge, die sie erleiden muss. Sie lässt sich von ihrer Wut leiten und trifft öfters meiner Meinung nach falsche Entscheidungen. Das rum gezicke von ihr war manchmal etwas nervig. Aber die Art und Weise wie sie sich als Frau in der Akademie schlägt war sehr stark 💪🏻 Apsinthion konnte ich nicht einschätzen. Man hat nicht viel von ihm erfahren, aufgrund seiner fehlenden Erinnerungen. 𝐀𝐩𝐬𝐢𝐧𝐭𝐡𝐢𝐨𝐧 𝐰𝐚𝐫 𝐠𝐞𝐟ä𝐡𝐫𝐥𝐢𝐜𝐡. 𝐕𝐨𝐫 𝐚𝐥𝐥𝐞𝐦 𝐟ü𝐫 𝐦𝐢𝐜𝐡. 𝐔𝐧𝐝 𝐞𝐠𝐚𝐥, 𝐰𝐢𝐞 𝐛𝐞𝐫𝐚𝐮𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧𝐝 𝐬𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐍ä𝐡𝐞 𝐰𝐚𝐫, 𝐞𝐠𝐚𝐥, 𝐰𝐚𝐬 𝐬𝐢𝐞 𝐦𝐢𝐜𝐡 𝐟ü𝐡𝐥𝐞𝐧 𝐥𝐢𝐞ß, 𝐬𝐢𝐞 𝐰𝐚𝐫 𝐯𝐨𝐫 𝐚𝐥𝐥𝐞𝐦 𝐞𝐢𝐧𝐞𝐬: 𝐳𝐞𝐫𝐬𝐭ö𝐫𝐞𝐫𝐢𝐬𝐜𝐡 In der Mitte des Buches fand ich sein Verhalten unpassend. Aber er stand trotzdem immer zu Ligeia. Die Tension zwischen den beiden fand ich sehr sehr gut. 🫶🏻 𝐖𝐢𝐞 𝐟ü𝐡𝐥𝐭𝐞 𝐞𝐬 𝐬𝐢𝐜𝐡 𝐚𝐧, 𝐞𝐢𝐧𝐞𝐧 𝐆𝐨𝐭𝐭 𝐳𝐮 𝐤ü𝐬𝐬𝐞𝐧? 𝐕𝐞𝐫𝐛𝐨𝐭𝐞𝐧. 𝐁𝐞𝐫𝐚𝐮𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧𝐝. 𝐀𝐭𝐞𝐦𝐛𝐞𝐫𝐚𝐮𝐛𝐞𝐧𝐝. 𝐖𝐢𝐞 𝐚𝐥𝐥𝐞𝐬, 𝐰𝐚𝐬 𝐢𝐜𝐡 𝐠𝐞𝐫𝐚𝐝𝐞 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐬𝐩ü𝐫𝐞𝐧 𝐰𝐨𝐥𝐥𝐭𝐞 𝐨𝐝𝐞𝐫 𝐬𝐨𝐥𝐥𝐭𝐞. Die Love Story ist eher Haters zu Lovers und sehr Slow burn. Der Spice ist eher harmlos und auch nicht viel vorhanden. Also super für alle Leute die keinen bis kaum spice mögen 😊 Ich fand die Idee mit den Göttern sehr spannend aber die Umsetzung etwas schwächer. Eine ganze Zeit lang ist wenig passiert und es war etwas langweilig. 🙈 Zum Ende hin fand ich es dann wieder besser. Ich hatte gehofft dass das Ende mich dann so richtig abholt, aber leider war das Ende für mich nicht so spannend. Man konnte es schon erahnen und der wow Effekt ist bei mir ausgeblieben. Bin sehr unschlüssig, ob ich Band 2 lesen soll/werde. Vielleicht kann mich jemand überzeugen. Lohnt sich Band 2? 🤔
An sich hat mich dieses Buch wirklich unglaublich gut unterhalten und hat einfach Spaß gemacht beim lesen. . Aber ich muss ehrlich sagen, diese Art von Geschichte habe ich mittlerweile so oft gelesen, dass mich hier kaum etwas überrascht hat. Es hat mir einfach das besondere Etwas hat mir gefehlt und dadurch hat es mich Stellenweise sogar gelangweilt. Was mich wirklich begeistert hat, waren die beiden Protagonisten. Ich mochte sie sofort und vor allem auch die beiden miteinander. Ob ich den zweiten Band lesen werde, weiß ich noch nicht. Das Ende war durchaus spannend, aber ich bin nicht sicher, ob mich der zweite Teil mehr abholen wird als dieser. Mal schauen….
Ich habe mich jedes Mal aufs Weiterlesen gefreut.
Starke Geschichte, aber leider auch einige Schwächen
Wirklich schwierig, dieses Buch zu bewerten. Die Story ist fantastisch und war für mich auch mal wieder etwas Neues: Ein grausamer Fluch, gefallene Götter, starke Protagonistin und ein bisschen „murder mystery“. Alles in Allem zwar nichts Neues, aber die Details machen es aus - In diesem Setting war es dann eben doch wieder etwas, was ich so noch nicht gelesen hatte. Nur leider hat es für mich am Schreibstil, stückweise sogar sehr heftig, gehapert. Die Autorin schreibt leicht und verständlich, jedoch hat sich insbesondere der Mittelteil extrem gezogen. Der Einstieg hat für mich super geklappt, aber schnell war die Luft raus und es gab weder Spannung noch ging die Story sonst irgendwie voran. Zudem gibt es extrem viele Wiederholungen, Tipp- und Kommafehler im eBook. Mehrmals war ich an dem Punkt, dass ich das Buch abbrechen wollte, aber irgendwas hat mich dann eben doch die Hoffnung nicht aufgeben lassen. Und ja, man wird für sein Durchhaltevermögen schlussendlich belohnt. Aber eben leider erst sehr, sehr spät. Die letzten 60 Seiten waren absolut fantastisch und haben mich mehr gefesselt als das ganze restliche Buch zusammen. Eigentlich hatte ich nicht vor, die Trilogie weiter zu lesen, aber nach diesem Ende, was für mich wirklich Alles nochmal rausgeschlagen hat, werde ich Band 2 doch noch eine Chance geben und hoffen, dass die Autorin es dort schafft, einen Spannungsbogen aufzubauen und beizubehalten.
Story und Charaktere waren eigentlich ganz gut, nur hat es sich im Mittelteil ziemlich gezogen und es war mehr als offensichtlich, dass Ligeia die Wiedergeborene Königin und Thion der Gott war, der die Menschen verflucht hat.
»Ich dachte, ein Gott kniet vor niemandem nieder.« »Für dich mache ich eine Ausnahme.«
Ich habe ein wenig gebraucht, um in die Geschichte hineinzufinden, aber spätestens mit dem Aufeinandertreffen der beiden Protagonisten war ich komplett drin. Ab da gab es kein Zurück mehr – weder für mich noch für meine Schlafenszeit. Die Stimmung ist durchgehend düster und emotional aufgeladen. Vor allem Apsinthions Gedächtnisverlust zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte und sorgt dafür, dass man seinen Frust fast körperlich spüren kann. Und dann wäre da noch diese ganz subtile, absolut nicht zu übersehende Anziehung zwischen ihm und Ligeia… die natürlich beide konsequent ignorieren. Weil das ja immer hervorragend funktioniert. Gerade diese Dynamik macht einen großen Teil des Reizes aus. Beide sind fest davon überzeugt, dass der jeweils andere nur Mittel zum Zweck ist – was ungefähr so glaubwürdig ist wie ein Templer ohne Gelübde. Die vorgetäuschte Verlobung setzt dem Ganzen dann noch die Krone auf und sorgt dafür, dass man sich als Leser permanent fragt, was jetzt gespielt ist und was nicht. Spoiler: Die beiden wissen es selbst nicht so genau. Ligeia ist eine Protagonistin, die sich nichts schenkt – weder dem Leben noch sich selbst. Nach dem Tod ihres Vaters wird sie aus Aethra geworfen und landet in einem Bordell, was sie erstaunlich nüchtern hinnimmt. Kein überzogenes Drama, kein Selbstmitleid – einfach ein weiterer Punkt auf der Liste von „Leben läuft“. Ihre Rückkehr nach Aethra ist dann auch alles andere als herzlich. Statt Willkommen zurück gibt’s Diskriminierung, Misstrauen und einen Ex-Freund, der das Wort „Nein“ offensichtlich für eine lose Empfehlung hält. Apsinthion hingegen ist… sagen wir mal… ein Gott mit leichtem Ego-Problem. 700 Jahre unter der Erde, keine Erinnerungen und dann abhängig von einer Sterblichen – läuft für ihn eher mittelmäßig. Entsprechend hält er Menschen erstmal für schwach, dumm und generell überbewertet. Natürlich hält ihn das nicht davon ab, sich ausgerechnet zu Ligeia hingezogen zu fühlen. Ironie kann die Autorin. Was ihn aber wirklich interessant macht, ist seine Entwicklung. Hinter der ganzen Arroganz steckt mehr, und je länger die Geschichte geht, desto deutlicher wird, dass er Ligeia nicht nur respektiert, sondern sie auch unterstützt – auf seine ganz eigene, sehr zurückhaltende Art. Kleine Gesten statt großer Worte, was erstaunlich gut funktioniert. Neben der Romance gibt es auch noch eine Welt, die sich wirklich sehen lassen kann – oder eher nicht, weil ewige Nacht. Die Atmosphäre ist durchgehend bedrückend, fast schon erdrückend, und genau das macht sie so greifbar. Aethra wirkt wie ein letzter, bröckelnder Rest einer einst größeren Welt, und man merkt schnell: Hier läuft einiges gewaltig schief. Besonders hervorzuheben ist auch die Thematik rund um die Diskriminierung von Frauen. Die Schuld an allem wird einer ehemaligen Herrscherin zugeschoben, was dazu führt, dass Frauen systematisch eingeschränkt werden. Und ja, das macht beim Lesen wütend. Zu Recht. Der Schreibstil ist flüssig, fesselnd und schafft es, die düstere Grundstimmung konstant zu halten. Gleichzeitig sorgen die Wortgefechte zwischen Ligeia und Apsinthion dafür, dass man zwischendurch nicht komplett in der Finsternis versinkt. Am Ende bleibt ein Auftakt, der genau weiß, was er tut: Atmosphäre aufbauen, Emotionen liefern und dann mit einem Cliffhanger zuschlagen, der einfach nur gemein ist. Wirklich gemein. Ich bin sehr froh, dass ich nicht auf die Fortsetzung warten muss.
Ich habe gemischte Gefühle. Stellenweise packte mich das Buch so sehr, dass ich es nicht aus der Hand legen konnte und wollte. Dann wiederum gab es viele Längen, die es mir schwierig machten, beim Lesen konzentriert zu bleiben. Die Protagonisten finde ich sehr gut herausgearbeitet. Das Ende, dieser Cliffhanger — gemein. Ich werde auch Band zwei lesen, weil ich natürlich wissen möchte, wie es weitergeht. Ich hoffe aber auf weniger Längen.
Ein guter Start
Das Buch hat zwar hin und wieder ein paar Schwächen, aber ich finde es dennoch sehr spannend. Gerade die Mischung zwischen Magie, Technik und Mythologie hat das Buch spannend für mich gemacht. Ich bin wirklich gespannt wie es weiter geht, auch wenn mich die Protagonisten noch nicht wirklich so in ihren Bann ziehen konnten
Es war nicht so, dass ich nicht gern über meine Reisen sprach, doch die Frage «Wie wars?» war so unspezifisch, dass ich augenblicklich alles vergaß, was ich erlebt hatte.
Das Buch ist von der Prämisse her interessant, aber es konnte mich nicht ganz überzeugen. Die Handlung könnte an manchen Stellen ausgefeilter und an anderen gekürzt sein. Eigentlich lief alles die ganze Zeit zu gut, wodurch es oft an Spannung gefehlt hat. Das Ende war für mich relativ enttäuschend und hat etwas reingebracht, was ich überhaupt nicht mochte. Mit 200 Seiten mehr (und einer etwas anderen Richtung) hätte es ein wirklich starkes Standalone werden können. Wäre es eine Duologie, würde ich den zweiten Teil noch lesen, aber für 3 gibt es in meinen Augen zu wenig Handlung.
Coole Idee, aber sehr durchwachsene Umsetzung.
Die ersten und letzten 80-100 Seiten waren jeweils ziemlich zäh, der Teil dazwischen aber absolut grandios! Allerdings hat es für mich durchaus die ganze Storyline „versaut“. Unsere 2 Protagonisten kennen sich nicht, haben einen Altersunterschied von mind. 700 Jahren und sind nicht mal die gleiche Spezies - aber natürlich schockiert einen das überhaupt nicht und es ist keinerlei Problem und beide schließen sich dem jeweils anderen einfach an!? Also sorry da hilft auch kein Fated Mates 🥲 Die 400 Seiten dazwischen haben die Charaktere wirklich eine schöne Entwicklung durchgemacht und das Näherkommen war stimmig und nachvollziehbar. Aber dann macht man alles mit dem selbigen unlogischem Spiel wieder kaputt 😅 wenn man seine eigene Magie nicht beherrscht, sich selbst nicht für mächtig hält, man mehrfach Attentate überlebt - da ist es natürlich vollkommen logisch den Verantwortlichen alleine aufzusuchen. Was soll schon passieren? 😂 Zusätzlich gab es einige Plotholes die man so viel besser hätte lösen können. Die FMC wird als extrem burschikos beschrieben und nur aufgrund ihrer hohen Stimme würde sie nicht als Mann durchgehen, aber gleichzeitig kann sich ja kein Student konzentrieren und jeder starrt sie nonstop an weil sie eine Frau ist? Auch das es keine Frauen an der Akademie gibt hätte man super easy begründen können aufgrund dessen, dass Magie von starken Emotionen außer Kontrolle gerät. Tatsächlich fällt das sogar mehrfach innerhalb des Buches, aber stattdessen gibt’s einfach nur ohne Grund keine Studentinnen 🤷🏼♀️ ich hatte das Gefühl hier wurde auf Teufel komm raus versucht einiges an modernen Themen einzubeziehen, obwohl das einfach nicht zum Kontext (und in die Zeit) gepasst hat. Super schade! Die Idee, die Welt, das Magiesystem war wirklich super (und wie gesagt auch die Charakterentwicklung bis auf Anfang und Ende). Klar die Plots waren nichts Neues und kennt man aus anderen Geschichten, aber durch den tollen Schreibstil hat mich das durchaus gefesselt. Bin gespannt ob es in Band 2 etwas stimmiger bleibt und nicht mehr so viel out of character gehandelt wird.
,,Hier geht's nicht um mich, sondern um die ganze Welt. Wenn dieses Land endlich wieder einen blauen Himmel sehen kann, was bedeutet da schon ein einziges Menschenleben?" ,,Für manche von uns'', flüsterte er ,,alles"
Ooohhhh wow👀 Was war das denn?!😻 Bin begeistert 🤭🤭 Also erstma muss ich sagen dass es am Anfang bisschen schwer war reinzukommen und es auch erst ab der Hälfte wirklich spannend wurde aba dann... Ahhhhhhhhhhhhhhhh😫😫🤌 Ligeia (ja ich hab erst jtz ihren Namen einmal richtig geschriebenund mir überhaupt gedanken gemacht wie er ausgesprochen wird... hab sie einfach immer Ligeria genannt🥲😂😂) ist am Anfang wirklich cool und voll crazy drauf aba iwi ist das dann im Laufe des Buches leider weggegangen...an manchen Stellen hätte ich mir soooo gewünscht das Thion ihr nd immer aus der Schei$e helfen müsste😭🤌🤌. Aba sie hat ja auch viel durchgemacht also darf sie auch mal schwach sein...😌🤝 Thion is dagegen ganz anders...halt einfach ein Arroganter Gott😂 Der am Ende seinen Beschützer Instinkt ihr gegenüber anschaltet:)) Die Story/Idee an sich fand ich sehr gut gelungen --> vorallem der Plottwist am Ende🫢 Wer hätte das gedacht 👀🤭 Was ich auch sehr cool fande das es am Ende auch so biiiissschhhhennnn Krimi Vibes hatte...weil die beiden ein paar Morde aufklären mussten👽👽 Ich hab auch die ganze Zeit sooo mit Ligeia mitgefühlt😫🥲 Sie tut mir soooo leid...😭😭 Am Ende is es nochmal richtig Spannend geworden... Die beiden gestehen sich ihre Gefühle ein, Morde werden aufgeklärt und Geheimnisse gelüftet🤫 ~ Enemis to lovers ~ he falls first and harder ~ forced proximicy (hab bei dem Wort sehr gestruggelt) ~ Academy ~GottxSterbliche ~ fake dating Ich hab aufjedenfall die Nächsten Bände schon auf meiner Wuli🤭 bin mir aba noch nd sooo sicher da ich viele negative Rezis gelesen habe, also würde mich mal interessieren ob einer von euch die Triologie schon gelesen hat/gerade liest
Solide Götterromance, die mich leider verloren hat.
Ich habe das Buch innerhalb von 2 Tagen gelesen / gehört und fand die Grundidee wirklich gut. Emily Bährs Schreibstil mag ich so gern, nur leider habe ich den Plott kommen sehen und das bereits sehr zeitig im Buch. Somit war ich am Ende irgendwie absolut enttäuscht, da ja nun noch 2 Bände folgen sollen und ich leider keine Lust mehr verspüre diese zu lesen🙈

Wer auf super Slowburn steht ist hier gut aufgehoben
Dies war mein erstes Buch im neuen Jahr... Ich muss sagen mir hat die Story im ganzen eigentlich ganz gut gefallen nur war es echt an der ein oder anderen Stelle für meine Verhältnisse etwas langatmig! Dennoch habe ich auch das ein oder andere Mal echt mit den Protagonisten gelitten... alles in allem also ne nette Story und ich denke ich werde Teil zwei auch noch lesen 🙌🏼🖤
Der Einstieg in das Buch fiel mir relativ leicht, World Building ist zwar vorhanden hätte für mich aber noch etwas mehr ausgebaut werden können. Die ganze Welt ist spannend und aufregend, definitiv einmal etwas anderes. Auch die Protagonistin ist ein bisschen Indiana-Jones-mäßig angehaucht, hat es aber definitiv nicht leicht im Leben. Man erfährt nicht sehr viel von ihr, sondern kann sich nur nach und nach zusammenreimen, was ihr in der Zeit passiert ist, in der sie nicht mehr an der Universität war. Bis dahin und bis der Gott erscheint, war es auch noch recht spannend und interessant. Die Liebesgeschichte konnte ich irgendwie gar nicht fassen und auch mit den Zeitangaben bzw. der Storyline kam ich nicht so ganz hinterher. Manchmal dachte ich, es wären schon ein Jahr vergangen, dann habe ich aber etwas gelesen, in dem stand, es wären zwei Monate gewesen. Das hat mich sehr verwirrt, weil es mir teilweise einfach so massiv lange vorkam. Und überhaupt hat mir in der Liebesgeschichte doch sehr, sehr viel gefehlt. Obwohl sie in Liebesdingen sehr erfahren sein sollte, kam dies absolut nicht rüberkommen. Der Gott war mir sympathisch, und er brachte auch immer mal wieder seinen Witz und Charme ein, aber die beiden haben absolut aneinander vorbeigelebt und ab der Mitte des Buches auch selten bis gar nicht miteinander kommuniziert. Hier hab ich massiv lebendige Dialoge vermisst. Zwischen den zweien und überhaupt. Auch ihre „Quest“ war teilweise sehr unlogisch und absolut nicht von Erfolg gekrönt und hatte vorne und hinten Lücken, die beide aber anscheinend nicht so recht interessiert hat. Einige Intrigen und Geheimnisse wurden aufgedeckt, was mir ganz gut gefiel, aber leider war alles sehr Slow. Die Fantasy-Welt war sehr spannend und interessant, und auch der Schreibstil war gut, aber eben die Geschichte zwischen den beiden Protagonisten und der Handlungsverlauf haben mir einfach komplett gefehlt.

„A Curse So Divine: Die Nacht, die uns verschlingt“ began für mich mit einem etwas holprigen Einstieg. Ich habe wirklich versucht, mich auf die Geschichte einzulassen, aber der Beginn fiel mir schwer. Wäre dieses Buch nicht das letzte noch fehlende Buch auf meiner „25 Bücher in 2025“-Liste gewesen, hätte ich vermutlich auch wieder zur Seite gelegt. Die Grundidee ist an sich interessant: Ligeia, die verzweifelt nach einem Weg sucht, ihr Land von einem Fluch der ewigen Nacht zu befreien, trifft auf Apsinthion, einen Gott ohne Kräfte und Erinnerungen. Gemeinsam wollen sie die Akademie der Alten Kunst nutzen, um alte Magie wiederzuerwecken. Die Ansätze klangen spannend, das Worldbuilding ist solide, aber leider konnte mich der Plot nicht wirklich fesseln. Die Geschichte ist stark vorhersehbar und Überraschungen blieben fast vollständig aus. Gerade das, was ich sonst an den Büchern der Autorin so sehr schätze (frische Ideen, unerwartete Wendungen oder interessante Themen) habe ich hier fast komplett vermisst. Auch wenn die Idee nett ist, sind solche Geschichten inzwischen sehr verbreitet, und als Vielleserin mit über 300 gelesenen Büchern in diesem Jahr fällt es mir schwer, hier noch Neues zu entdecken. Das Tempo ist in Ordnung, die Figuren sind prinzipiell gut ausgearbeitet, aber die Chemie zwischen Ligeia und Apsinthion konnte bei mir nicht so recht zünden, und die Akademie hätte für mich gern noch etwas mehr Tiefe haben dürfen. Trotzdem gebe ich nicht auf: Band 2 liegt bereits hier, und ich bin neugierig, ob sich die Geschichte in den Fortsetzungen steigern kann. Wer es gerne etwas vorhersehbarer mag und auf bekannte Romantasy-Strukturen steht, könnte Gefallen an der Trilogie finden. Für mich bleibt der Auftakt leider nur mittelmäßig - die Autorin hat eindeutig schon stärkere Bücher geschrieben, vielleicht überraschen mich die nächsten Bände ja noch.

EMILY BÄHR - A CURSE SO DIVINE (BAND 1)
In Band 1 der „A Curse so divine“ Reihe von Emily Bähr geht es um Ligeia, die ihr Land von dem Fluch der ewigen Nacht befreien möchte. Auf ihrer Reise erweckt sie den Gott Apsinthion zum Leben, der ihr Schlüssel für die Rettung sein könnte. Gemeinsam lassen sie sich auf eine Vereinbarung ein. Ligeia hilft ihm seine Magie wieder zu erlangen, während er ihr daraufhin einen Wunsch erfüllen muss. Nur leider gestaltet sich dies schwieriger als gedacht. Neben den vielen Herausforderungen, die sich den beiden in den Weg stellen, entwickeln sich zwischen den beiden auch Gefühle, die hoffnungsloser nicht sein könnten. ✍🏻 Der Schreibstil von Emily Bähr hat mich auch in diesem Buch absolut überzeugt. Sie schafft es Fantasy Geschichten leicht verständlich und trotzdem spannend wiederzugeben und gibt dabei noch die perfekte Prise Emotionen dazu. 📝 Die Storyline war richtig gut geplant. Ab der ersten Seite war man sofort drin und wollte einfach nur wissen, wie es weitergeht. Zwischenzeitlich hat sich die Geschichte meiner Meinung nach ganz leicht gezogen, aber glücklicherweise hat man aufgrund der Tension zwischen den beiden Protagonisten, trotzdem unentwegt mitgefiebert. Vor allem mit dem Plottwist zum Schluss habe ich nicht gerechnet. 👩❤️👨 Die Protagonisten fand ich super interessant und richtig passend für die Geschichte. Wir haben hier eine erstklassige Enemies-to-Lovers Geschichte in Verbindung mit Fake Dating bekommen und ich habe alles daran geliebt. Es war so super authentisch weil sich die Charaktere nicht nach fünf Seite auf wundersamerweise ineinander verliebt haben, sondern man richtig schön die Entwicklung mit erleben konnte. 🟰Abschließend kann ich sagen, dass mir Band 1 der Trilogie richtig gut gefallen und mir Lust auf mehr gemacht hat. Es hat mir genau das gegeben, was ich an den Bücher von Emily Bähr so liebe und zu keiner Sekunde enttäuscht. Ich habe auf jeder Seite mitgefiebert und freue mich schon jetzt auf die Fortsetzung.
Guter 1. Teil und eine sehr interessante Geschichte. Eine Welt deren Vorurteil und Geschichte den Charakter der MC hervorbringen. ⭐️🌠
Ein Buch was bis zum Ende sein Geheimnis bewart. Eine Geschichte die vom ersten Teil an, aus den Perspektiven beider Hauptfiguren mit verfolgt werden kann und eine Liebe die mehrere Jahrzehnte und Leben überdauert. Die Schicksale der Figuren nehmen einen mit und lassen den Leser (mich) Mitfühlen. ❤️🔥 Meine kleine Kritik dazu, sind nur die langen Kapitel. Zudem ein paar Situationen in der Geschichte, die ich nicht als relevant Empfunden habe und für mich schwer durchzulesen waren. ❤️🩹
❤️❤️❤️
Ich mag die Charaktere und wie sie erzählt werden, sie erhalten immer mehr Tiefe. Nie zu wenig und nicht mehr als nötig. Die Beziehung zwischen den Figuren und die Handlung drum herum hat einen guten Einklang.
eine göttliche Romantasy im Dark-Academy Setting >>> Geschichte hat sich leider sehr gezogen, dafür kam das Ende sehr schnell und abrupt <<< keine klare Leseempfehlung, aber ein gutes und einfaches Buch für zwischendurch, wenn gerade keine Fantasyaction gewollt ist.
Worum geht es? In einer Welt, wo Frauen von jedermann verachtet werden und keinen Wert darstellen stellt Ligeia die Hauptrolle dar. Ligeia ist eine starke Frau, die zu früh und ungewollt unabhängig und eigenständig werden musste. Ständig wurden ihr immer wieder Steine in den Weg gelegt, bis man sie schließlich aus der letzten Stadt verbannte. Trotzdem ging sie ihrem Traum nach und fing an, Ruinen und Höhlen zu erforschen, bis sie schließlich eine äußerst interessante und eine ihr Leben auf den Kopf stellende Entdeckung macht. Bald merkt sie, dass sie Kompromisse und einen waghalsigen Deal eingehen muss, um ihrem Ziel näher zu kommen. Wäre der Deal doch bloß nicht mit dem verboten gutaussehenden und überheblichen Gott… Leider empfand ich das Buch als sehr langatmig und teilweise viiiiel zu ausladend geschrieben. Die Autorin hätte knapp 1/3 des Buches kürzen können und trotzdem hätte der Leser die Quintessenz mit all ihren versteckten Ostereiern verstanden. Schon nach 150 Seiten hab ich mich gefragt, wann, wie und wo der Höhepunkt kommen soll, weil die Geschichte sich bereits irgendwie festgefahren hatte. Das Buch hat keinen Spice, was ich aber nicht weiter schlimm finde. Die Spannung zwischen Ligeia und dem Gott hätte noch ein bisschen mehr angeheizt werden können. Bis zum Ende hatte ich jedoch keinen blassen Schimmern, wie mich dieses überraschen wird. Das Ende macht auf jeden Fall neugierig. Trotzdem bin ich mir immer noch unschlüssig, ob ich mir Band 2 holen soll… Das Buch thematisiert jedoch ein sehr wichtiges Thema, nämlich die Stellung der Frau in der Gesellschaft und auch den Feminismus. So viele Brücken zur heutigen Welt konnte ich feststellen und es hat mich als Leser auch so wütend gemacht, wie mit den Frauen in dem Buch umgegangen worden ist. ACHTUNG MÖGLICHE SPOILER Ich habe von Anfang an mit dem Buch kämpfen müssen. Ich bin weder noch richtig in die Welt, noch in die Geschichte von Ligeia und Thion reingekommen. Am Anfang war definitiv Spannung da, aber irgendwie hat die sich im Laufe des Buches verloren. Dass Ligeia sich immer mehr von Thion distanziert, kann ich gut verstehen. Ihren Erfolg als seinen ausgeben und damit zu prahlen ist einfach absolut unattraktiv und asozial. Mir hat ein bisschen die Action der Story und bei den beiden gefehlt, die Geschichte verliert sich im Innern der Akademie und ich war echt am kämpfen, dieses Buch nicht abzubrechen. Was ich absolut stark finde, ist dass direkt am Anfang des Buches klar wird, dass Ligeia sich in der Mispel außerhalb der Stadt nicht nur mit Kellnern über Wasser gehalten hat. Sie selbst schämt sich nicht dafür und auch Thion verurteilt sie nicht. Thion wertet Ligeia anfangs noch als „Sterbliche“ ab, merkt aber dann doch relativ schnell, dass seine Gefühle für sie stärker sind und er ihnen nicht aus dem Weg gehen kann, weil es sich so anfühlt, als würde ihre Bindung schon weitaus länger existieren… Das Ende hat mich aber wirklich geschockt, im positiven Sinne. Es macht ein bisschen neugierig, aber die Sorge, dass sich der zweite Band nochmal so zieht lässt mich ein bisschen zurückschrecken…

-Ligeia erweckt einen gefallenen Gott zum Leben. Doch ganz schnell, merkt sie, dass der Gott eine wahnsinnige Anziehungskraft auf sie hat-
Ligeia war schon immer neugierig, das hat sie vermutlich auch von ihrem Vater gelernt. Als sie dann in einer Ruine einem Gott zum Leben erweckt, schließen die beiden einen Pakt. Ligeia und Apsinthion helfen sich gegenseitig, um ihre Ziele zu erreichen. Doch ganz schnell merken beide, dass sie starke Gefühle füreinander entwickelt haben. Zwischen Geheimnissen, Intrigen und schwerwiegenden Flüchen versuchen die beiden, eine Beziehung zueinander aufzubauen. Doch im gesellschaftlichen System werden den Frauen misstraut… so hat es besonders Ligeia schwer. Aber auch Apsinthion hat es nicht leicht, denn er hat keine Erinnerungen mehr an sein früheres Leben. Gemeinsam kehren die beiden dann in die Stadt zurück, um Antworten zu finden. Die Geschichte, die Protagonisten und die Spannungsverläufe haben mich von Beginn an überzeugt. Ich hatte seit langem mal wieder ein Buch, das ich buchstäblich inhaliert habe. Ich meine, wenn ich am Lesen bin, während ich zu Hause die Kürbissuppe rühre, sagt das schon alles aus. Da hätte die Suppe auch anbrennen können, aber nichts hätte meinen Lesefluss unterbrochen. Ich freue mich schon wahnsinnig sehr auf Band zwei und muss unbedingt wissen, wie es weitergeht. Denn der Cliffhanger hatte es, sagen wir es mal so, definitiv in sich! Bewertung: 4,5/5★
Besser als erwartet
Ich war mir unsicher, ob ich die ganze "dieser Gott ist jetzt sterblich und erinnert sich an nix mehr"-Geschichte nicht zu abwegig finden werde. Fand ich nicht. Das Buch hat das gut verarbeitet. Generell hab ich die Dual POV sehr gemocht und den Aufbau der Welt und der einzelnen Charaktere ist ebenfalls gut gemacht. Die Love Story war super slow Burn von ihrer Seite und er kann einfach nicht sagen was er fühlt, was alles ein wenig erschwert hat. Ich habs aber sehr genossen, dass das so langsam von statten gegangen ist. Manchmal hatte ich das Gefühl der rote Faden ist verloren gegangen und erst 5 Kapitel später ist einem eingefallen "Oh, wir haben ja ein Ziel. Lass uns das mal in Angriff nehmen." Man hat schon lange geahnt auf was es hinauslaufen wird, aber ich war dann trotzdem von der Enthüllung sehr überrascht. Und ich muss sagen das ist eins der wenigen Cliffanger bei dem ich mit offenem Mund in die Luft gestarrt hab. Ich werd mir Band 2 direkt besorgen, weil immer noch viele Fragen offen sind und ich einfach wissen muss was dahinter steckt.
One in a Billion universe
Unfassbar guter Auftakt für die Trilogie Die Welt ist wie bei Bähr's anderen Büchern super gestaltet, aufgebaut und mit einer guten triggerwarnung versehen, die man nicht ignorieren sollte. Die Charaktere wachsen an ihren Traumata und haben eine tolle Chemie. Es gibt einige längen, aber welche romantasy hat diese nicht. Der plot ist gut umgesetzt und ich bin wirklich sehr gespannt auf den zweiten band. Die Welt und Handlung hat mich auf jeden fall abgeholt und wirklich spass gemacht. Für mich - wie auch bei chosen- eine klare Empfehlung.
Ich fand das Buch richtig gut! Nur an ein paar Stellen hat es für mich ein bisschen gehangen, aber insgesamt war es ein richtig starker Auftakt. Der Schreibstil war ganz, ganz toll – ich freue mich schon auf die nächsten Bände!
Der Gott und die Sterbliche
Ich liebe die Bücher von Emily Bähr wirklich sehr. Ich bin sehr gespannt wie es nun weitergeht mit Ligea und ihrem Gott ✨

Zufällige Schicksalsbegegnungen
Die Welt in der „A Curse so Divine“ spielt, ist für mich mal wieder nach langem etwas gewesen, was sich nicht recycelt von den griechischen Göttern angefühlt hat. Ligieas Welt, die durch einen Fluch in ständiger Dunkelheit gehalten wird, ist absolut frauenfeindlich. Das liegt daran, dass es wohl eine Königin war, die diesen Fluch über die Welt brachte. Der Schreibstil von Emily Bähr ist leicht und hat mir sehr gut gefallen. Der Mix aus Dark Academia und Fantasywelt war für mich stimmig. Durch den Unterricht und Ligieas Erklärung an Apsinthion ist man auch als Leser ganz gut und relativ schnell hinter das Magiesystem im Buch gestiegen. Was ich nicht ganz so verstanden hab, ist dass Ligiea sich mit ihrer Magie so ziert. Für mich war der „Vorfall“ irgendwie noch so richtig krass. Leider muss ich auch sagen, dass sich das Buch für mich stellenweise wirklich gezogen hat. Auch fand ich vereinzelte Wendungen inkl. dem Ende relativ vorhersehbar. Zwar war das Ende inhaltlich gut gemacht und mit einem Cliffhanger als Überleitung in den Folgeband ausgestattet, dennoch fand ich es jetzt nicht überraschend. Vereinzelte Fragen sind bei mir auch über das Buch hinweg offen geblieben. Da mir die Grundidee ziemlich gut gefallen hat, wird Band 2 aber trotz meiner Kritikpunkte auf meiner Wunschliste landen. Irgendwie will ich wissen, wie es weitergeht und ob meine Fragen sich in der Fortsetzung klären. 😂
Fantastisch
Tolle Geschichte! Konnte es nicht weglegen. Band 2 sofort bestellt 🤭

Ein Gott, der seine Erinnerungen verloren hat, und eine Sterbliche tun sich zusammen, um den Fluch der immerwährenden Nacht zu brechen und die Sonne zurück in ihr Land zu bringen. A curse so divine habe ich richtig schnell durchgelesen, es ist super flüssig geschrieben, mit wechselnden Perspektiven der zwei Hauptcharaktere, die ich beide sehr gelungen fand. Ligeia war für mich anfangs noch recht schwer zu greifen. Sie ist sehr tough und pragmatisch, hat aber auch ziemliche Mauern um sich errichtet. Im Verlauf des Buches bröckeln diese dann langsam, dadurch konnte ich immer mehr mit ihr mitfühlen und sie in mein Herz schließen. Und die Arme macht auch wirklich einiges durch, alleine durch die Tatsache, dass sie eine Frau ist, werden ihr schon so unglaublich viele Steine in den Weg gelegt. Ligeia und Apsinthion 🥹 Ich fand sie so toll zusammen. Witzigerweise hatte ich bei der ersten Begegnung der beiden das Gefühl, dass da zu viel Anziehung bereits war und mir das etwas zu schnell geht. Aber das Gegenteil ist der Fall, denn nach ein paar sehr amüsanten sarkastischen Schlagabtauschen die darauf folgen, machen die beiden nochmal ordentlich einen Schritt zurück und die Autorin lässt sich richtig viel Zeit, um die Beziehung aufzubauen. Aus einem eher widerwilligen Handel den sie schließen wird hier erstmal fake dating und dann slow burn. Es dauert bis die beiden ernsthaft anfangen sich gegenseitig zu vertrauen und wertzuschätzen und genau das hat mir richtig gut gefallen. Die Chemie war absolut da & die Entwicklung toll beschrieben! Generell finde ich den ganzen Erzählstil eher langsam- wer viel Action und Spannung haben möchte, wird bei diesem Buch vielleicht etwas enttäuscht. Mir persönlich hat es so gefallen, ich hab mich zu keiner Zeit gelangweilt. Und auf den allerletzten Seiten gibt es auch noch mal eine Enthüllung, die es in sich hat! Ein bisschen mehr Hintergrund zur Magie wäre noch schön gewesen und mehr zu den Auswirkungen so ganz ohne Sonne... vielleicht in Band 2? Insgesamt ein sehr gelungenen Auftakt der Trilogie und ich freue mich schon aufs Weiterlesen! 4 ⭐
Guter Anfang
War ein guter Anfang einer Reihe, nur leider war es mir in der Mitte ziemlich langatmig… 😩 Das Ende hat mich aber wiederum geschockt, sodass ich die letzten Kapitel mit offenem Mund da gelesen habe 🤯
A Curse so Divine besticht durch einen sehr flüssigen Schreibstil, der sich schnell und leicht weglesen lässt. Am Ende des Buches gibt es ein Glossar zu den wichtigsten Begriffen und die Namen machen Fantasy tatsächlich alle Ehre! Zwischen unseren beiden Protagonisten gibt es von Anfang an eine unterhaltsame Dynamik und amüsante Wortgefechte. Durch die Dual POV lernen wir auch beide gleichermaßen gut kennen. Unsere Protagonistin Ligeia mag ich sehr: selbstbewusst, interessiert an Forschung und Wissenschaft und lässt sich nicht unterkriegen! Fake Dating als Trope mag ich ja eigentlich nicht so, ich verzeihe ihn aber, wenn er mir in Fantasy über den Weg läuft! Mit Aspinthion als Loveinterest bin ich allerdings nicht warm geworden, da ich ihn als Charakter nicht greifen konnte. Gerade die Tatsache, dass sie sich nicht unterkriegen lässt, ist in dieser düsteren Welt sehr beindruckend! Die Tatsache, dass ewige Nacht ist, verstärkt die negative Stimmung, die durch die Frauenfeindlichkeit dieser Welt hervorgerufen wird! Das Buch hat mir gut gefallen, dennoch hätte ich mir zwischenzeitlich etwas mehr Tiefgang oder mehr Spannung gewünscht, zeitweise bin ich beim lesen doch stark abgedriftet! Trotzdem ist es ein solider Reihenauftakt.
Das Buch hat eine echt nette Überlegung für die story und man fühlt sich irgendwie mit beiden Charakteren schnell wohl. Ich muss jedoch zugeben, dass dieses Slow Burn nicht so ganz mein Fall war und ab so dreiviertel des Buches sich story und Liebesgeschichte für mich echt gezogen hat. Andererseits gab es gegen Ende hin einen krassen Twist den ich so weder hab kommen sehen noch erwartet und daraufhin musste ich mir natürlich schnellstmöglich Band 2 bestellen.
Ein wunderbarer Auftakt einer Geschichte, die in den Bann zieht: Zwischen Menschen und Göttern 💫🌌
Eine Welt ohne Tag. Eine schwarze Sonne am Himmel und ein Fluch, der seit 700 Jahren besteht. In einer Welt voller verachtungswürdiger Götter, die am Firmament jahrtausendelang ihr Dasein fristen, leben die Menschen überwiegend nur noch in der Steppe, einer Wildnis, in der es keinen Komfort oder Sicherheit mehr gibt. Während der Sternenhimmel amüsiert auf die Menschen herabschaut, setzt sich eine junge Frau zum Ziel, den Fluch zu brechen und das Schicksal neu zu schreiben. So wie alles damals angefangen hat, braucht es auch dafür nur eins: Einen Wunsch, gegeben von den Göttern selbst. Die Geschichte hat mich mit ihrer Originalität und dem Schreibstil der Autorin absolut überzeugt! Das Worldbuilding war genau richtig – nicht zu sehr in den kleinsten Details und gleichzeitig alles andere als oberflächlich. Der Doppel-POV der beiden Protagonisten lässt einen sowohl Apsinthion, als auch Ligeia durchdringen und mit dem jeweiligen mitfühlen, total klasse! Tension und Slow Burn inklusive! Zudem überzeugt mich auch die Geschichte, sowie die Erzählgeschwindigkeit absolut und dann auch noch der Cliffhanger am Ende…absolut lesenswert dieses Buch! Einen kleinen Abzug gibt es lediglich dafür, dass es für mich sogar noch etwas spannender und intriganter sein könnte…aber für all den Stoff haben wir ja noch zwei weitere Bücher..so let’s see…

Das Buch war genial. Ich wollte es so schnell durchlesen, weil die Story einfach so fesselnd ist. Ich liebe alles daran!

Starcrossed Lovers hätte man nicht besser beschreiben können 🤩
Emily Bähr hat mich wieder einmal mit ihrem Schreibstil überzeugt – flüssig, bildhaft und so mitreißend, dass ich sofort gut in die Geschichte reingefunden habe. Besonders hilfreich fand ich das Glossar am Ende, in dem einige Fremdwörter erklärt werden. Allerdings hätte ich mir beim Lesen zusätzlich eine Karte gewünscht, um die Welt von Aethra noch besser greifen zu können. Sehr gelungen finde ich, dass Emily auch in dieser Reihe ein ernstes, gesellschaftliches Thema aufgreift: In Aethra haben Frauen ohne männliche Begleitung nicht nur kein Recht auf Bildung, sondern auch kein Bleiberecht, selbst das Erbe geht nur an männliche Nachkommen. Diese Ungerechtigkeit zieht sich durch die Handlung und gibt der Geschichte eine starke, nachdenkliche Note. Besonders die Dialoge zwischen Ligeia und Thion haben mich oft zum Schmunzeln gebracht: 🥰 „Wenn du willst, dass ich dich küsse, Gott, musst du dir schon mehr Mühe geben.“ „Was du bist oder nicht, spielt keine Rolle, Gott. […] Und ich werde niemals vor dir auf die Knie gehen.“ Trotz all dieser Stärken hatte das Buch für mich auch ein paar Längen, da Ligeia und Thion sehr lange im Dunkeln tappen und kaum Geheimnisse gelüftet werden. Das Ende wirft noch mehr Fragen auf, als zuvor beantwortet werden. Aber immerhin erscheint bereits am 27.08.2025 Band 2 der Trilogie 😍 ✨Wenn ihr also ein Buch, das nicht nur Fantasy-Elemente, sondern auch einen wichtigen gesellschaftlichen Spiegel bietet, solltet ihr euch die Reihe unbedingt merken. Starcrossed Lovers triffts hier auf den Punkt 🤭
Etwas schwächer als die Chosen-Dilogie, aber dennoch spannend und der Götter-Trope war gut umgesetzt. Allerdings fand ich die Protagonistin teilweise sehr egoistisch in ihren Entscheidungen und Aussagen gegenüber dem Main Love Interest. Thion (weniger kompliziert zu schrieben als seinen richtigen Namen 😂) fand ich sympathisch und seine Entscheidung fand ich besser nachvollziehbar als die von der Protagonistin. Ich bin nach dem Ende jedenfalls gespannt, wie es weitergeht! Ich erhoffe mir etwas mehr Spannung und Plottwists noch 😅😅
Überraschendes Jahreshighlight! Die Charaktere, das Worldbuilding, die Story, die Gefühle und die Liebesgeschichte haben mich komplett abgeholt und gebannt gehalten
„Die Nacht, die uns verschlingt“ von Emily Bähr ist der Auftakt der „A Curse So Divine“-Trilogie. Romantasy in einer verfluchten Welt, die von den Göttern verlassen wurde. Ligeias Traum ist es, an der Akademie der alten Künste zu studieren und den Fluch zu brechen, der ihr Land in ewige Finsternis hüllt. Allerdings sind Frauen ohne Vormund oder Ehemann nicht nur an der Akademie nicht erwünscht, sie müssen sogar die Stadt verlassen. Auf sich allein gestellt findet sie Zuflucht in einem Bordell, indem sie überwintert. Im Sommer hingegen streift sie durch die Wildnis und geht auf Expeditionen. Bei einer solchen Exkursion stößt sie auf Apsinthion – einen Gott ohne Erinnerung und ohne Kräfte. Sie schließen einen Pakt: er hilft Ligeia, zurück an die Akademie zu kommen und den Fluch zu brechen, während sie ihm dabei hilft, sein Gedächtnis und damit auch seine göttlichen Kräfte zurückzuerlangen. „Fake Dating“ mit einem Gott? Na, das ist doch mal ein lustiges Konzept. Wobei „lustig“ definitiv nicht das richtige Adjektiv für diese Buchreihe ist. Zwar liefern sich Apsinthion und Ligeia einige unterhaltsame Wortgefechte, doch der Grundtenor der Geschichte mutet eher düster und tragisch an. Beide Figuren haben mit Verlust zu kämpfen, aber Ligeia hat ein besonders schweres Los. In einer Welt, in der Frauen keinerlei Wert haben, ist jeder Tag ein Kampf, um den Kopf nur über Wasser zu halten. Doch der Sog der depressiven Untiefen ist stark und dies schildert Bähr unheimlich gut. Schon mit dem Auftakt ihrer „Chosen“-Dilogie, die tatsächlich eher in die lustig-spannende Kategorie fällt, hat sie mich damit überrascht, wie authentisch sie die Gefühle und die erlebte Realität einer Protagonistin, die nicht dem idealen Körperbild entspricht, darstellt und mich damit tief berührt. In „A Curse So Divine“ trifft sie wieder den Nagel auf den Kopf – nur handelt es sich hier um das Gefühl einer negativen Abwärtsspirale, die vermutlich jeder schon einmal durchlebt hat, ob man nun „klinisch depressiv“ ist oder nicht. Ebenso überragend behandelt sie hier das Thema Sexualität. Gleich zu Beginn erfahren wir und auch Apsinthion, dass Ligeia eine Zeit in dem Bordell, das sie ihr Zuhause nennt, nicht nur als Kellnerin gearbeitet hat. Sie schämt sich nicht dafür und auch Apsinthion verurteilt sie auf keiner Seite. In der Akademie schreiben die beiden sich als Verlobte ein und teilen sich somit auch ein Zimmer. In diesem Kontext wird Nacktheit völlig desexualisiert. Sie sehen sich unweigerlich in jedem Zustand, ziehen sich voreinander schamlos um – und es endet nicht mit inneren Monologen darüber, wie scharf der jeweils andere ist. Stattdessen fällt dem Gott in einer dieser Szenen auf, dass Ligeia körperlich abbaut und entscheidet fortan, ihr Essen aus der Mensa mitzubringen, wenn sie diese mal wieder meidet, um der Aversion ihrer Kommilitonen zu entgehen. Nichtsdestotrotz ist es eine Liebesgeschichte. Die beiden finden sich natürlich attraktiv und es gibt auch eine zärtliche Szene zwischen ihnen, aber der Fokus liegt eben nicht auf oberflächliche Körperlichkeit. Ich glaube nicht, dass mir das so in dem Genre Romantasy schon einmal untergekommen ist. Also, danke dafür, Emily! Die Geschichte selbst verliert sich im Mittelteil etwas in der Akademie, ist aber dennoch an keiner Stelle langweilig. Bähr schreibt hier eine Romantasy, bei der der Fokus ganz klar auf der Fantasy liegt. Das spiegelt sich auch in dem Worldbuilding wider, das für das Genre schon sehr gut ausgearbeitet ist. Das Magiesystem könnte noch etwas besser erklärt werden, aber die Mischung aus Technologie und Magie ist immer spannend. Die größten Fragen werden schon fast vollständig in diesem Band beantwortet, werfen aber so viele Neue auf, dass ich es kaum erwarten kann, den nächsten Band in die Finger zu kriegen. Zum Glück erscheint „Der Wunsch, der uns zerreißt“ bereits im August. Fazit: Emily Bährs „Die Nacht, die uns verschlingt“ ist ein gelungener Auftakt. Bähr schafft hier eine Welt, die fasziniert und dazu lockt, sie weiter zu erkunden. Ligeia und Apsinthion sind liebevoll gestaltete Charaktere mit Ecken und Kanten und einer sehr authentischen Gefühlswelt. Der Handlungsbogen flacht zwar an der Akademie etwas ab, bleibt aber dennoch durchgehend interessant. Bährs Stil lässt sich einfach super lesen – 4/5 Sterne.
pass auf was du dir wünschst ✨
ein wunderbares fantasy buch mit interessantem magiesystem und akademie setting 😍 ich habe das buch sehr dolle genossen und fande die dynamik zwischen den beiden protagonisten fantastisch! man war von anfang bis ende in der geschichte drin und ich konnte es kaum aus der hand legen 🦦 das ganze götter thema fande ich super interessant und das ende ließ mich etwas sprachlos zurück weil damit habe ich nicht gerechnet 😵💫 sehr zu empfehlen und ich freue mich sehr auf den zweiten teil 🤍 ps: lest die triggerwarnung 🧸
Dieser Auftakt hat mir echt gut gefallen. Die Chemie zwischen Apsinthion und Ligeia ist so gut. Und auch die Handlung an sich, dem Gott und dem Wunsch der die ganze Welt in Ungnade geschickt hat, hat mich fesseln können. Im Mittelteil war es teilweise etwas langwierig und es ist nicht so viel Spannung aufgekommen. Dafür war das Ende richtig gut und hat mich sehr überraschenn können. Gerade was die Verbindung zwischen Ligeia und Apsinthion angeht.

So, endlich hab ich es auch mal geschafft, dieses Buch zu lesen 🙈 Und ganz ehrlich? Ich frage mich, warum ich nicht schon viel früher danach gegriffen habe! Denn ab Seite 1 war ich komplett begeistert – die Geschichte hat mich einfach mitgerissen. Emily Bährs Schreibstil ist ein absoluter Traum: bildhaft, gefühlvoll, fesselnd – man fliegt nur so durch die Seiten. 🥰 Die ganze Welt, die sie hier erschaffen hat, ist magisch, düster und faszinierend. Und mittendrin zwei Protas, die ich sofort ins Herz geschlossen habe. Ihre Dynamik, ihre Entwicklung, ihre Dialoge – ich hab’s geliebt! 🔥😍❤️ Und dann dieses Ende?! Ich saß da, hab umgeblättert – und dann… nichts. Cliffhanger-Alarm deluxe 😱🥲 So viele offene Fragen, so viel Spannung – ich will einfach sofort Band 2! Wenn ihr auf magische Flüche, düstere Romantasy-Vibes, starke Protas und Spannung pur steht – dann müsst ihr dieses Buch lesen! 😍 Klare Leseempfehlung!

Magisch, emotional und fesselnd. Das Setting überzeugt – hätte aber mehr Tiefe oder Überraschung vertragen.
Emily Bähr entwirft eine faszinierende Welt, in der ewige Dunkelheit herrscht und Magie durch Fluch und Götter stark präsent sind. Ligeia, die Protagonistin, erweckt den vergessenen Gott Apsinthion – und damit beginnt eine Beziehung voller Spannung, gegenseitiger Abhängigkeit und einer Prise „Fake Dating“ in der Akademie der Alten Kunst . Die Akademie und die verfluchte Welt werden so detailreich beschrieben, dass man sich fühlt als wäre man mitten in den dunklen Gängen. Bei manchen Nebencharakteren und mystischen Aspekten bleibt die Tiefe etwas schleppend. Freue mich auf Band 2.
Spannende Geschichte
Fand das Buch echt ganz gut, zwischenzeitlich eeeetwas langatmig. Ist einfach kaum was passiert. Aber ansonsten mochte ich die Interaktion der beiden und bin echt gespannt, wie es weitergehen wird.
war leider nicht meins
Ach Leute.. ich hatt so große Hoffnung.. Leute hab ich Gefühlt eine Ewigkeit für das Buch gebraucht. Ich habs als Hörbuch gehört und das über 2 Wochen was für mich aktuell super ungewöhnlich ist. Immer wieder hab ich keine Lust gehabt weiter zu hören - sonst nutzte ich wirklich jede freie Sekunde. Aber hier? das fand ich ganz schwierig. Was mich sehr gestört hat war das der Gott für mich einfach kein Gott war. Zuerst super naiv und nervig. Unser Menschenkind war dagegen viel bedachter und emotionsloser in ihrem vorgehen. Bis kurz vor Schluss - da haben sie ihre Rollen dann unpassenderweise getauscht. Zuvor hatte ich "Psyche und Eros" gelesen - das war Antike Mythologie pur. Wenn man dann das Buch hier liest wirkt Apsinthion eher wie ein Mensch. Das ganze Magiethema hat mich einfach nicht überzeugt. Die Geschichte hätt in der ersten Hälfte auch in einer Welt ganz ohne Magie spielen können und genauso funktioniert wenn nicht noch besser. Und wer jetzt denkt "am Ende gings doch erst richtig los" dem kann ich nur sagen: ich war mega enttäuscht. Die Thematik die da eingespielt wurde ist wirklich nix neues und kein großer Banger. Kein spannender Wendepunkt weils schon zu oft durchgespielt und verwendet wurde. Ich hatte auf was neues gehofft. Die Nebencharaktere waren auch allesamt flach und wurden so eingebracht wie sie gerade nützlich waren. Sie hatte nix eigenständiges an sich. Es war einfach echt schwierig sich durch die Geschichte durch zu bewegen. Das Thema "Unterdrücke Frauen" mit dem ich mich zu Beginn noch identifizieren konnte wurde nach und nach dann viel zu überzogen dargestellt. Es war einfach anstrengend. Gegen Ende kam dann endlich ein Flow in die Geschichte und es wurde interessanter aber die große Wendung war wie bereits erwähnt für mich leider eine Enttäuschung. Scheinbar war Chosen Band 1 für mich ein Ausnahme Highlight der Autorin. Ich hoffe Band 2 kann mir dem ersten mithalten! Diese Reihe hier werde ich nach Band 1 abbrechen. Ob ich ihre nächste Götterreihe ausprobiere lass ich mir noch offen, aber aktuell neige ich dazu mir das zu ersparen 🙃
Ein rundes, spannendes und emotionales Leseerlebnis mit frischen Ideen, tollen Figuren und einem Setting, das hängen bleibt.
Als großer Fan von Emily Bährs Büchern war für mich eins sofort klar: Auch ihr neuestes Abenteuer darf ich mir nicht entgehen lassen! Mit viel Vorfreude tauchte ich also direkt hinein und wurde von ihrem gewohnt angenehm leichten sowie zugänglichen Schreibstil empfangen. Besonders für Leser*innen, die sich erst in einer neuen Welt zurechtfinden müssen, ist das ein echter Pluspunkt und nach einer kurzen Eingewöhnung in die fremden Begriffe, fließt man nur so durch die Seiten. Die Autorin versteht sich zudem darauf Emotionen greifbar zu machen – ob Mitfühlen, Schmunzeln oder Innehalten, alles wirkt echt und berührend. Auch das Setting konnte mich sofort für sich gewinnen. Die letzte Stadt Arethea ist etwas ganz Besonderes. Eine stilvolle, fast elegante Anlage mitten in einer Welt, die alles andere als einladend wirkt. Ich würde zwar nicht unbedingt dort leben wollen, aber die Atmosphäre war einzigartig und durch die Seiten intensiv spürbar. Besonders spannend fand ich zeitgleich aucg das Magiesystem, das sich deutlich von dem unterscheidet, was man sonst so liest. Es wirkt frisch, unverbraucht und hat mich neugierig auf mehr gemacht. Die beiden Hauptfiguren waren mir von Anfang an sympathisch – obwohl (oder gerade weil) sie so grundverschieden sind. Ihre Dynamik entwickelt sich langsam, glaubwürdig und mit vielen leisen, aber bedeutungsvollen Momenten. Ich bin ein großer Fan der beiden geworden, und wie sich ihre Beziehung im Laufe der Geschichte verändert, hat mir wirklich gut gefallen. Und die Enthüllung am Ende über die beiden... sie kam für mich völlig unerwartet – und hat mich komplett überrascht. Kommen wir zur Handlung. Sie ist mitreißend, vielschichtig, an manchen Stellen humorvoll, an anderen wieder emotional, ein wenig spicy oder sogar verworren – aber genau das mochte ich. Es wurde nicht langweilig. Es gibt zusätzluch immer einen roten Faden, dem man folgen kann, und alles wirkt sehr durchdacht. Nur ganz selten hatte ich das Gefühl, dass es kleine Längen gab. Ansonsten war ich zu 90 % voll drin. Tschia und dann kam das Ende…Es war unerwartet, angenehm gemein und macht definitiv Lust auf mehr. Insgesamt war "A Curse So Devine" für mich ein rundes, spannendes und emotionales Leseerlebnis mit frischen Ideen, tollen Figuren und einem Setting, das hängen bleibt. Ich bin sehr gespannt auf Teil 2 und vergebe 4 von 5 Sternen.
The Legend of Zelda vibes 💜
Wie o.g. hatte es auf jeden Fall TLoZ vibes! Habe es gerne gelesen, habe jedoch ziemlich schnell gecheckt wie wer ist und was die Story dann gegen Ende bringen wird. Trotzdem schön geschrieben und wundervolle Story! Freue mich auf Part 2 😊

A Curse so Divine entführt in eine düstere, verfluchte Welt, in der die Sonne nie scheint, Frauen entrechtet und ohne Männer praktisch unsichtbar sind. Schon dieses Setting ist intensiv, bedrückend und unglaublich faszinierend. Die Gesellschaftsstruktur, die Technologien und die Akademie wirken gleichermaßen faszinierend wie verstörend – und genau das macht die Welt so besonders✨ Ligeia, unsere Protagonistin, hat ihr Zuhause verloren und ist auf der Suche nach sich selbst. Sie ist stur, willensstark und lässt sich von anderen wenig sagen – manchmal leider auch auf naive Weise. Trotzdem mochte ich ihre Entschlossenheit und ihren Mut, vor allem wie sie durch die Hilfe des vergessenen Gottes Apsinthion ihren Traum verfolgen möchte. Die Idee mit der Fake-Beziehung hat mir gut gefallen, ebenso das angenehme Slow Burn zwischen den beiden. Besonders schön fand ich, dass die Geschichte aus beiden Perspektiven erzählt wird – das hat den Einblick in ihre Entwicklung vertieft. Apsinthion ist zu Beginn wahnsinnig arrogant und undurchschaubar, aber im Laufe der Geschichte zeigt sich, dass viel mehr in ihm steckt, als man zuerst denkt. Seine Entwicklung und die Dynamik mit Ligeia haben mir besonders gut gefallen. Der Schreibstil ist atmosphärisch, bildhaft und passt wunderbar zur düsteren Grundstimmung. Auch wenn die Handlung in der Mitte etwas abflacht und es kaum Spannung gab, habe ich das Buch dennoch gerne gelesen. Das Academy-Setting hat seinen Reiz, auch wenn einige Ereignisse recht vorhersehbar waren und echte Überraschungen ausblieben. Die Unterdrückung der Frauen hat mich beim Lesen oft wütend gemacht – das Thema wird aber bewusst und kritisch behandelt. Ich hoffe sehr, dass Ligeia in Band 2 noch viel mehr bewegen kann und dass wir Antworten auf einige offene Fragen bekommen🖤 *Anzeige/Rezensionsexemplar
Liegia & Apsinthion
Okaaaay, was wenn ich euch sage, das es das beste Fantasybuch über Götter ist? Und wenn ich sage das ich es absolut vergöttert habe? (Jaja Nika ist mal wieder sehr lustig unterwegs) Von der Idee „Fake Dating a God“ war ich Ja schon absolut hin & weg & dann noch mit Thion - OMG! Sowohl Liegia, als auch Apsinthion haben mich komplett fasziniert, sie sind so unterschiedlich & doch wieder so ähnlich. Die TENSION war der absolute Wahnsinn, ich hab quasi Dauer Bauchkribbeln gehabt & musste die ganze Zeit vor mich hin schmunzeln, ich wollte absolut nicht, das dieses Buch endet. Das Setting ist eine absolute 12/10 - die Beschreibung der Academy war so genau, sodass ich die ganze Zeit ein Film vor Augen hatte, wo sie quasi waren, genauso auch die Nebencharaktere. Mit dem Tod eines gewissen Charakters hat mir Emy mein Herz gebrochen, & mit den Plottwist am Ende hab ich null gerechnet & brauch so schnell es geht Band 2 🙂↕️ Durch den humorvollen & wunderschönen Schreibstil von Emy konnte ich das Buch in wenigen Stunden lesen, ich hab es nachts beendet & saß heulend im Bett…🥺
















































