A Curse so Divine – Die Nacht, die uns verschlingt: Der berauschende Auftakt der göttlichen Romantasy. (Die A-Curse-so-Divine-Reihe 1)
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Book Information
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Viele tolle Ideen und wichtige Themen
Die Welt, in der das Buch spielt, fand ich sehr spannend. Die Gesellschaftsstruktur mit einem strengen Patriarchat, unter dem die Protagonistin gelitten hat, fand ich gut umgesetzt und Elemente wie die ewige Nacht, die alles in ein rotes Licht taucht, haben dem Buch eine interessante Atmosphäre verliehen. Allerdings war Ligeia als Protagonistin und insgesamt ihre Motivation schwer greifbar für mich. In der Vergangenheit der Protagonistin sind Dinge passiert, die erwähnt wurden und die ich auch sehr wichtig fand, ich habe das Trauma und den Schmerz nicht fühlen können. Hier hätte ich mir mehr Aufarbeitung und Einordnung der Themen gewünscht. Ihre generelle Motivation und ihre Entscheidungen habe ich auch nicht immer verstanden. Insgesamt eine interessante Welt mit vielen fantastischen Elementen und wichtigen, gesellschaftskritischen Themen. Mir hat aber irgendwas gefehlt. Hinweis: Rezensionsexemplar
Stimmungsvoller Auftakt
Emily Bähr bietet hier eine faszinierende Mischung aus Steampunkelementen und Magie, sowie stimmungsvolles Worldbuilding. Die Charaktere sind großartig und ebefalls gut gefallen hat mir die Chemie zwischen Apsinthion und Ligeia. Sein späterer Sinneswandel ihr gegenüber kam für mich allerdings etwas plötzlich, und auch die zerstörerischen Auswirkungen des Fluchs hätten greifbarer sein dürfen. Dennoch bleibt es ein atmosphärischer und lesenswerter erster Band der Reihe.
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Viele tolle Ideen und wichtige Themen
Die Welt, in der das Buch spielt, fand ich sehr spannend. Die Gesellschaftsstruktur mit einem strengen Patriarchat, unter dem die Protagonistin gelitten hat, fand ich gut umgesetzt und Elemente wie die ewige Nacht, die alles in ein rotes Licht taucht, haben dem Buch eine interessante Atmosphäre verliehen. Allerdings war Ligeia als Protagonistin und insgesamt ihre Motivation schwer greifbar für mich. In der Vergangenheit der Protagonistin sind Dinge passiert, die erwähnt wurden und die ich auch sehr wichtig fand, ich habe das Trauma und den Schmerz nicht fühlen können. Hier hätte ich mir mehr Aufarbeitung und Einordnung der Themen gewünscht. Ihre generelle Motivation und ihre Entscheidungen habe ich auch nicht immer verstanden. Insgesamt eine interessante Welt mit vielen fantastischen Elementen und wichtigen, gesellschaftskritischen Themen. Mir hat aber irgendwas gefehlt. Hinweis: Rezensionsexemplar
Stimmungsvoller Auftakt
Emily Bähr bietet hier eine faszinierende Mischung aus Steampunkelementen und Magie, sowie stimmungsvolles Worldbuilding. Die Charaktere sind großartig und ebefalls gut gefallen hat mir die Chemie zwischen Apsinthion und Ligeia. Sein späterer Sinneswandel ihr gegenüber kam für mich allerdings etwas plötzlich, und auch die zerstörerischen Auswirkungen des Fluchs hätten greifbarer sein dürfen. Dennoch bleibt es ein atmosphärischer und lesenswerter erster Band der Reihe.






