Gilded Ruin – Gods of New Olympia: Mit farbig gestaltetem Buchschnitt – nur in limitierter Erstauflage der gedruckten Ausgabe. Roman (Die Gods-of-New-Olympia-Reihe 1)
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Bei Gilded Ruin bin ich etwas hin- und hergerissen und weiß noch nicht so ganz, was ich davon halten soll...
Genre: Romantasy Spice: 3/5 🌶️ Overall: 3/5 ⭐️ Briar war mir stellenweise etwas unsympathisch und während der Story war mir oft nicht ganz klar, was eigentlich ihr Plan ist oder wohin das Ganze führen soll. Auch die Liebesgeschichte zwischen Phobos und Briar wirkte für mich manchmal etwas zu schnell. Zwar fand ich es schön zu sehen, wie beide in der Gegenwart des anderen auch verletzlich sein konnten und wie Phobos dadurch irgendwie menschlicher wirkte, dennoch hatte ich mir insgesamt etwas mehr Tiefe, Liebe und Leidenschaft gewünscht. Das gerade auch bei den spicy Szenen, die für mich zwar okay waren, aber an manchen Stellen mehr Gefühl und Intensitat vertragen hatten. Ein Punkt, der mich besonders irritiert hat, war die Darstellung der Götter. Für Wesen, die jahrtausendealt und extrem mächtig sein sollen, kamen sie mir stellenweise eher wie ein Haufen Loser vor. Das hat für mich nicht ganz zusammengepasst und sie teilweise fast schon lächerlich wirken lassen. Die POV-Wechsel haben bei mir gemischte Gefühle ausgelöst. Einerseits war es spannend und aufschlussreich zu sehen, warum Phobos handelt, wie er eben handelt. Andererseits hätte ich ihn gerne noch etwas geheimnisvoller erlebt, damit sein Bild als unnahbarer, mächtiger Gott länger erhalten bleibt. Dazu kamen mitunter sehr lange Kapitel und einige Stellen, die sich ziemlich gezogen haben. An manchen Punkten musste ich mich wirklich zusammenreißen, nicht einfach ein paar Seiten zu überspringen. Insgesamt hatte Gilded Ruin gute Ansätze und starke Momente, konnte mich aber nicht durchgehend überzeugen. Außerdem lässt mich das Ende doch etwas ratlos zurück und wirft in meinem Kopf nur Fragezeichen auf. Vielleicht kann der zweite Band da mehr Klarheit schaffen - ich hoffe es zumindest.
Der Schreibstil ist toll. Die Kombi Götter und Casino/Luxushotel/Las Vegas Vibe ist wirklich gut und mal was neues obwohl vom Casino Thema nur wenig zu lesen ist. Die Götter orientieren sich an der griechischen Mythologie und sind doch irgendwie erfrischend neu dargestellt. Das Buch hat Chatverläufe was ich sehr mag. Noch witziger ist es wenn Götter Chatnachrichten schreiben und dabei Smileys benutzen. Auch das Social Media Posts in die Geschichte eingebracht wurden ist mitunter sehr lustig. Die Protagonistin ist herrlich anders als in anderen Romantasy Darstellungen. Das Buch ist spicy und das nicht nur bei den Protagonisten.Das Buch ist spannend,witzig sarkastisch,erfrischend und tragisch romantisch. Es gibt auch Abbildungen zu Themen im Buch was es noch viel anschaulicher macht.Ich liebe es und kann es kaum erwarten bis Band 2 kommt.
New Olympia, die Stadt der Schönen und Reichen und Heimat der Götter, die nicht nur auf New Olympia herrschen, sondern überall, zum Leidwesen der Menschen. Briar will Rache. An den Göttern. An dem System. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass wegen Frauen ganze Imperien gefallen sind und Briar setzt alles daran, inklusive ihrem eigenen Leben, um die Vergangenheit zu wiederholen. In Namen derer, die bereits verloren haben. Wäre da nicht dieser eine Gott, den alle fürchten, außer Briar. 𝐌𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠: Emily konnte mich schon mehrmals mit ihren Werken überzeugen. Aber Gilded Ruin, stellt selbst diese in den Schatten. Innerhalb nicht mal 24 Stunden habe ich es verschlungen. Ein beiseitelegen, keine Chance, es war wie Hypnose. Absolut einnehmend und berauschend. Hier erwartet euch ein Las Vegas im Götterstyle mit dem Touch der Mythologie in einem modernen Mantel eingehaut. Hatte ich anfangs Bedenken, die Mythologie und Moderne zu vermischen, hat Emily mich ohne Umwege vom Gegenteil überzeugt. New Olympia ist der in Inbegriff von „𝐒𝐞𝐱, 𝐃𝐫𝐮𝐠‘𝐬 𝐚𝐧𝐝 𝐦𝐮𝐫𝐝𝐞𝐫“ Pure Eskalation und ein System das jene schützt, die es verhindern könnten. Bis die schlagfertige Briar sich ihren Weg dorthin erspielt, mit einem Plan, der alles ändern könnte. Die Dialoge sind zum niederknien. Ich habe Tränen gelacht. Briar und Phobos sind wie ihre Dialoge zum niederknien. Die Dynamik? Schwindelerregend und berauschend. Und die Story dazu? Ausnahmslos fesselnd. Denn es ist eben nicht alles Gold was glänzt, das Spiel der 𝐳𝐰𝐞𝐢 𝐒𝐞𝐢𝐭𝐞𝐧 𝐞𝐢𝐧𝐞𝐫 𝐌𝐞𝐝𝐚𝐢𝐥𝐥𝐞, ist gekonnt dargestellt. Äußerlich wie innerlich. Es ist keine leichte Kost, es schmerzt und lässt einen trotz all dem, wo man nur die Augen verschließen will, durch die Seiten fliegen. Auch die Nebencharaktere: 𝐂𝐡𝐞𝐟‘𝐬 𝐊𝐢𝐬𝐬! Ich könnte pausenlos schwärmen. Dann kam der Cliffhanger, ich habe mit vielem gerechnet, doch damit nicht. Wie ein Eiskübel direkt ins Gesicht. Da muss man erstmal drauf klarkommen. Einziges Manko, mir sind die Kapitel teilweise zu lang. Davon abgesehen ist Gilded Ruin eines der mit Abstand packendsten Bücher die ich bis dato in 2026 gelesen habe und wird mit Sicherheit unter meinen Jahreshighlights zu finden sein. 𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: Gilded Ruin ist eine Rebellion gegen das System, für Gerechtigkeit. Und beweist, dass nichts unmöglich scheint, solange der Wille ungebrochen ist. New Olympia, die Stadt der Schönen und Reichen und Heimat der Götter, die nicht nur auf New Olympia herrschen, sondern überall, zum Leidwesen der Menschen. Briar will Rache. An den Göttern. An dem System. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass wegen Frauen ganze Imperien gefallen sind und Briar setzt alles daran, inklusive ihrem eigenen Leben, um die Vergangenheit zu wiederholen. In Namen derer, die bereits verloren haben. Wäre da nicht dieser eine Gott, den alle fürchten, außer Briar. 𝐌𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠: Emily konnte mich schon mehrmals mit ihren Werken überzeugen. Aber Gilded Ruin, stellt selbst diese in den Schatten. Innerhalb nicht mal 24 Stunden habe ich es verschlungen. Ein beiseitelegen, keine Chance, es war wie Hypnose. Absolut einnehmend und berauschend. Hier erwartet euch ein Las Vegas im Götterstyle mit dem Touch der Mythologie in einem modernen Mantel eingehaut. Hatte ich anfangs Bedenken, die Mythologie und Moderne zu vermischen, hat Emily mich ohne Umwege vom Gegenteil überzeugt. New Olympia ist der in Inbegriff von „𝐒𝐞𝐱, 𝐃𝐫𝐮𝐠‘𝐬 𝐚𝐧𝐝 𝐦𝐮𝐫𝐝𝐞𝐫“ Pure Eskalation und ein System das jene schützt, die es verhindern könnten. Bis die schlagfertige Briar sich ihren Weg dorthin erspielt, mit einem Plan, der alles ändern könnte. Die Dialoge sind zum niederknien. Ich habe Tränen gelacht. Briar und Phobos sind wie ihre Dialoge zum niederknien. Die Dynamik? Schwindelerregend und berauschend. Und die Story dazu? Ausnahmslos fesselnd. Denn es ist eben nicht alles Gold was glänzt, das Spiel der 𝐳𝐰𝐞𝐢 𝐒𝐞𝐢𝐭𝐞𝐧 𝐞𝐢𝐧𝐞𝐫 𝐌𝐞𝐝𝐚𝐢𝐥𝐥𝐞, ist gekonnt dargestellt. Äußerlich wie innerlich. Es ist keine leichte Kost, es schmerzt und lässt einen trotz all dem, wo man nur die Augen verschließen will, durch die Seiten fliegen. Auch die Nebencharaktere: 𝐂𝐡𝐞𝐟‘𝐬 𝐊𝐢𝐬𝐬! Ich könnte pausenlos schwärmen. Dann kam der Cliffhanger, ich habe mit vielem gerechnet, doch damit nicht. Wie ein Eiskübel direkt ins Gesicht. Da muss man erstmal drauf klarkommen. Einziges Manko, mir sind die Kapitel teilweise zu lang. Davon abgesehen ist Gilded Ruin eines der mit Abstand packendsten Bücher die ich bis dato in 2026 gelesen habe und wird mit Sicherheit unter meinen Jahreshighlights zu finden sein. 𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: Gilded Ruin ist eine Rebellion gegen das System, für Gerechtigkeit. Und beweist, dass nichts unmöglich scheint, solange der Wille ungebrochen ist.

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Bei Gilded Ruin bin ich etwas hin- und hergerissen und weiß noch nicht so ganz, was ich davon halten soll...
Genre: Romantasy Spice: 3/5 🌶️ Overall: 3/5 ⭐️ Briar war mir stellenweise etwas unsympathisch und während der Story war mir oft nicht ganz klar, was eigentlich ihr Plan ist oder wohin das Ganze führen soll. Auch die Liebesgeschichte zwischen Phobos und Briar wirkte für mich manchmal etwas zu schnell. Zwar fand ich es schön zu sehen, wie beide in der Gegenwart des anderen auch verletzlich sein konnten und wie Phobos dadurch irgendwie menschlicher wirkte, dennoch hatte ich mir insgesamt etwas mehr Tiefe, Liebe und Leidenschaft gewünscht. Das gerade auch bei den spicy Szenen, die für mich zwar okay waren, aber an manchen Stellen mehr Gefühl und Intensitat vertragen hatten. Ein Punkt, der mich besonders irritiert hat, war die Darstellung der Götter. Für Wesen, die jahrtausendealt und extrem mächtig sein sollen, kamen sie mir stellenweise eher wie ein Haufen Loser vor. Das hat für mich nicht ganz zusammengepasst und sie teilweise fast schon lächerlich wirken lassen. Die POV-Wechsel haben bei mir gemischte Gefühle ausgelöst. Einerseits war es spannend und aufschlussreich zu sehen, warum Phobos handelt, wie er eben handelt. Andererseits hätte ich ihn gerne noch etwas geheimnisvoller erlebt, damit sein Bild als unnahbarer, mächtiger Gott länger erhalten bleibt. Dazu kamen mitunter sehr lange Kapitel und einige Stellen, die sich ziemlich gezogen haben. An manchen Punkten musste ich mich wirklich zusammenreißen, nicht einfach ein paar Seiten zu überspringen. Insgesamt hatte Gilded Ruin gute Ansätze und starke Momente, konnte mich aber nicht durchgehend überzeugen. Außerdem lässt mich das Ende doch etwas ratlos zurück und wirft in meinem Kopf nur Fragezeichen auf. Vielleicht kann der zweite Band da mehr Klarheit schaffen - ich hoffe es zumindest.
Der Schreibstil ist toll. Die Kombi Götter und Casino/Luxushotel/Las Vegas Vibe ist wirklich gut und mal was neues obwohl vom Casino Thema nur wenig zu lesen ist. Die Götter orientieren sich an der griechischen Mythologie und sind doch irgendwie erfrischend neu dargestellt. Das Buch hat Chatverläufe was ich sehr mag. Noch witziger ist es wenn Götter Chatnachrichten schreiben und dabei Smileys benutzen. Auch das Social Media Posts in die Geschichte eingebracht wurden ist mitunter sehr lustig. Die Protagonistin ist herrlich anders als in anderen Romantasy Darstellungen. Das Buch ist spicy und das nicht nur bei den Protagonisten.Das Buch ist spannend,witzig sarkastisch,erfrischend und tragisch romantisch. Es gibt auch Abbildungen zu Themen im Buch was es noch viel anschaulicher macht.Ich liebe es und kann es kaum erwarten bis Band 2 kommt.
New Olympia, die Stadt der Schönen und Reichen und Heimat der Götter, die nicht nur auf New Olympia herrschen, sondern überall, zum Leidwesen der Menschen. Briar will Rache. An den Göttern. An dem System. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass wegen Frauen ganze Imperien gefallen sind und Briar setzt alles daran, inklusive ihrem eigenen Leben, um die Vergangenheit zu wiederholen. In Namen derer, die bereits verloren haben. Wäre da nicht dieser eine Gott, den alle fürchten, außer Briar. 𝐌𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠: Emily konnte mich schon mehrmals mit ihren Werken überzeugen. Aber Gilded Ruin, stellt selbst diese in den Schatten. Innerhalb nicht mal 24 Stunden habe ich es verschlungen. Ein beiseitelegen, keine Chance, es war wie Hypnose. Absolut einnehmend und berauschend. Hier erwartet euch ein Las Vegas im Götterstyle mit dem Touch der Mythologie in einem modernen Mantel eingehaut. Hatte ich anfangs Bedenken, die Mythologie und Moderne zu vermischen, hat Emily mich ohne Umwege vom Gegenteil überzeugt. New Olympia ist der in Inbegriff von „𝐒𝐞𝐱, 𝐃𝐫𝐮𝐠‘𝐬 𝐚𝐧𝐝 𝐦𝐮𝐫𝐝𝐞𝐫“ Pure Eskalation und ein System das jene schützt, die es verhindern könnten. Bis die schlagfertige Briar sich ihren Weg dorthin erspielt, mit einem Plan, der alles ändern könnte. Die Dialoge sind zum niederknien. Ich habe Tränen gelacht. Briar und Phobos sind wie ihre Dialoge zum niederknien. Die Dynamik? Schwindelerregend und berauschend. Und die Story dazu? Ausnahmslos fesselnd. Denn es ist eben nicht alles Gold was glänzt, das Spiel der 𝐳𝐰𝐞𝐢 𝐒𝐞𝐢𝐭𝐞𝐧 𝐞𝐢𝐧𝐞𝐫 𝐌𝐞𝐝𝐚𝐢𝐥𝐥𝐞, ist gekonnt dargestellt. Äußerlich wie innerlich. Es ist keine leichte Kost, es schmerzt und lässt einen trotz all dem, wo man nur die Augen verschließen will, durch die Seiten fliegen. Auch die Nebencharaktere: 𝐂𝐡𝐞𝐟‘𝐬 𝐊𝐢𝐬𝐬! Ich könnte pausenlos schwärmen. Dann kam der Cliffhanger, ich habe mit vielem gerechnet, doch damit nicht. Wie ein Eiskübel direkt ins Gesicht. Da muss man erstmal drauf klarkommen. Einziges Manko, mir sind die Kapitel teilweise zu lang. Davon abgesehen ist Gilded Ruin eines der mit Abstand packendsten Bücher die ich bis dato in 2026 gelesen habe und wird mit Sicherheit unter meinen Jahreshighlights zu finden sein. 𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: Gilded Ruin ist eine Rebellion gegen das System, für Gerechtigkeit. Und beweist, dass nichts unmöglich scheint, solange der Wille ungebrochen ist. New Olympia, die Stadt der Schönen und Reichen und Heimat der Götter, die nicht nur auf New Olympia herrschen, sondern überall, zum Leidwesen der Menschen. Briar will Rache. An den Göttern. An dem System. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass wegen Frauen ganze Imperien gefallen sind und Briar setzt alles daran, inklusive ihrem eigenen Leben, um die Vergangenheit zu wiederholen. In Namen derer, die bereits verloren haben. Wäre da nicht dieser eine Gott, den alle fürchten, außer Briar. 𝐌𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠: Emily konnte mich schon mehrmals mit ihren Werken überzeugen. Aber Gilded Ruin, stellt selbst diese in den Schatten. Innerhalb nicht mal 24 Stunden habe ich es verschlungen. Ein beiseitelegen, keine Chance, es war wie Hypnose. Absolut einnehmend und berauschend. Hier erwartet euch ein Las Vegas im Götterstyle mit dem Touch der Mythologie in einem modernen Mantel eingehaut. Hatte ich anfangs Bedenken, die Mythologie und Moderne zu vermischen, hat Emily mich ohne Umwege vom Gegenteil überzeugt. New Olympia ist der in Inbegriff von „𝐒𝐞𝐱, 𝐃𝐫𝐮𝐠‘𝐬 𝐚𝐧𝐝 𝐦𝐮𝐫𝐝𝐞𝐫“ Pure Eskalation und ein System das jene schützt, die es verhindern könnten. Bis die schlagfertige Briar sich ihren Weg dorthin erspielt, mit einem Plan, der alles ändern könnte. Die Dialoge sind zum niederknien. Ich habe Tränen gelacht. Briar und Phobos sind wie ihre Dialoge zum niederknien. Die Dynamik? Schwindelerregend und berauschend. Und die Story dazu? Ausnahmslos fesselnd. Denn es ist eben nicht alles Gold was glänzt, das Spiel der 𝐳𝐰𝐞𝐢 𝐒𝐞𝐢𝐭𝐞𝐧 𝐞𝐢𝐧𝐞𝐫 𝐌𝐞𝐝𝐚𝐢𝐥𝐥𝐞, ist gekonnt dargestellt. Äußerlich wie innerlich. Es ist keine leichte Kost, es schmerzt und lässt einen trotz all dem, wo man nur die Augen verschließen will, durch die Seiten fliegen. Auch die Nebencharaktere: 𝐂𝐡𝐞𝐟‘𝐬 𝐊𝐢𝐬𝐬! Ich könnte pausenlos schwärmen. Dann kam der Cliffhanger, ich habe mit vielem gerechnet, doch damit nicht. Wie ein Eiskübel direkt ins Gesicht. Da muss man erstmal drauf klarkommen. Einziges Manko, mir sind die Kapitel teilweise zu lang. Davon abgesehen ist Gilded Ruin eines der mit Abstand packendsten Bücher die ich bis dato in 2026 gelesen habe und wird mit Sicherheit unter meinen Jahreshighlights zu finden sein. 𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: Gilded Ruin ist eine Rebellion gegen das System, für Gerechtigkeit. Und beweist, dass nichts unmöglich scheint, solange der Wille ungebrochen ist.







