A Curse so Divine
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Description
Spoiler Alert: Der nachfolgende Inhaltstext enthält Hinweise auf das Ende von »A Curse so Divine, Bd. 2«
Der Fluch ist nicht ihre Schuld. Mit großer Erleichterung und dem Wissen, dass Wünsche zurückgenommen werden können, kehrt Ligeia nach Aethra zurück. Doch die Lage in der Stadt hat sich während ihrer Abwesenheit drastisch verschlechtert: Die Bevölkerung hungert und Apsinthion ringt in Gefangenschaft um sein Leben. Ligeia setzt alles daran, ihn zu befreien und endlich herauszufinden, was sich wirklich vor über 700 Jahren zugetragen hat – und wie sie den König stoppen können.
Während ihre Suche sie erneut durch das ganze Land führt, ist ihnen der König dicht auf den Fersen, um sich seine geraubten Kräfte zurückzuholen und nur eines kann ihn noch stoppen: ein letzter Wunsch.
Das grandiose Finale der neuen Romantasy-Trilogie von SPIEGEL-Bestseller-Autorin Emily Bähr vereint ein faszinierendes Academy-Setting mit einer verfluchten Welt, in der die Nacht niemals endet. Mit göttlich gestaltetem Farbschnitt in limitierter Auflage
Alle Bände der A-Curse-so-Devine-Reihe:
A Curse so Divine – Die Nacht, die uns verschlingt (Band 1)
A Curse so Divine – Der Wunsch, der uns zerreißt (Band 2)
A Curse so Divine – Der Fluch, der uns vereint (Band 3)
Enthaltene Tropes: Fated (Soul-)Mates, Dark Academia, Enemies to Lovers, Fake Dating
Book Information
Author Description
Emily Bähr liebt gute Filme, den Herbst und Pfirsicheistee. Nachdem sie im Süden Deutschlands aufgewachsen ist, hat sie mittlerweile zusammen mit drei Katzen an der rauen Küste Irlands ihr Zuhause gefunden. Wenn sie nicht gerade mit vierstündigen YouTube-Videos prokrastiniert, schreibt sie an ihrem nächsten Fantasy-Roman (am besten mit viel Romance und Spice!) oder gestaltet Buchcover. Auf Instagram und TikTok ist sie unter @emilybaehr zu finden.
Characteristics
3 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Endlich fügen sich all die Puzzleteile zusammen: Geheimnisse werden gelüftet, Fragen beantwortet und Zusammenhänge aufgedeckt, die sich über die gesamte Reihe konstant aufgebaut haben. Dabei gelingt es Emily Bähr, alles auf eine unglaublich stimmige, spannende und gleichzeitig wunderschöne Weise aufzulösen. ❤️ Die Spannung zieht sich bis zur letzten Seite durch. Man fiebert mit Ligeia mit, leidet, hofft und bangt – vor allem, weil die Einsätze höher sind als je zuvor. Auch die emotionale Tiefe kommt nicht zu kurz, besonders im Hinblick auf ihre Verbindung zu Apsinthion und Ligeias neuen und alten Freunden, die ich sehr ins Herz geschlossen habe ☺️ Das fantastische Worldbuilding und die düstere, verfluchte Atmosphäre dieser Welt haben mich erneut komplett in ihren Bann gezogen. Es ist eine dieser Geschichten, in die man eintaucht und die man eigentlich gar nicht mehr verlassen möchte. 📚 Mein Fazit: Ein rundum gelungenes, emotionales und spannendes Finale, das die Trilogie würdig abschließt. Ich habe jede Seite geliebt – und vermisse diese Welt jetzt schon. 🖤✨

Mögt ihr es, wenn Geschichten immer ein Happy End haben? Achtung Band 3. Mögliche Spoiler zu den vorherigen Teilen. Ligeia kehrt nach Aethra zurück und weiß jetzt, dass Wünsche rückgängig gemacht werden können. Doch die Lage in der Stadt hat sich deutlich verschlechtert. Die Menschen hungern und Apsinthion kämpft in Gefangenschaft ums Überleben. Ligeia setzt alles daran, ihn zu retten und endlich herauszufinden, was vor über 700 Jahren wirklich passiert ist. Währenddessen ist der König ihnen dicht auf den Fersen und um ihn aufzuhalten, bleibt nur noch ein letzter Wunsch. Ich sag es ganz ehrlich, ich habe das Buch wieder richtig gerne gelesen. Die ganze Trilogie ist für mich einfach etwas Besonderes und ich habe mich total darauf gefreut zu sehen, wie alles endet. Die Geschichte rund um Ligeia und Apsinthion hat mich wieder komplett gepack. Besonders mochte ich, wie sich alles immer weiter zuspitzt und man nach und nach mehr über die Hintergründe erfährt. Viele Zusammenhänge werden klarer und man merkt richtig, wie alles auf das Finale hinausläuft. Dadurch war es durchgehend spannend und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Auch emotional hat mich das Buch wieder richtig abgeholt. Die Dynamik zwischen den Charakteren war intensiv und teilweise auch echt schmerzhaft, was das Ganze noch greifbarer gemacht hat. Was mich allerdings ein bisschen enttäuscht hat, war das Ende. Nach allem, was vorher passiert ist, hätte ich mir da einfach etwas anderes gewünscht. Für mich hat es sich nicht ganz rund angefühlt, auch wenn der Weg dahin wirklich richtig stark war. Trotzdem ist „A Curse so Divine. Der Fluch, der uns vereint“ ein gelungener Abschluss einer wirklich tollen Trilogie und eine klare Empfehlung für alle, die emotionale Romantasy lieben und gerne mitfiebern. 5/5 Sterne
Lieber litt ich Schmerzen. Lieber starb ich eintausend Mal. Lieber war ich menschlich, als auf das Privileg dieses neuen Daseins zu verzichten. Auf die Verletzlichkeit. Auf Ligeia. Dione. Egal, welchen Namen sie trug.
Ich war diesmal sofort wieder in der Geschichte drin. Kein langsames Reinkommen, kein Zögern – der Klappentext hat die Zusammenführung von Ligeia und Apsinthion angeteasert und ich war innerlich schon so: „Gut, dann können wir ja endlich wieder miteinander reden.“ Spoiler: Ja… aber natürlich nicht ohne Umwege. Emotional fährt dieses Buch wirklich alles auf, was man sich von einem Finalband erwarten kann – und noch ein bisschen mehr. Es gibt Momente, in denen man komplett angespannt ist, weil man einfach wissen will, wie die beiden ihrem Schicksal entkommen sollen. Dann wieder Szenen, die einen ratlos zurücklassen, weil man sich ernsthaft fragt, wie dieser Konflikt überhaupt lösbar sein soll. Und dann gibt es diese Passagen, in denen man merkt: Okay, das wird jetzt wehtun. Und es tut weh. Die Dynamik zwischen Ligeia und Apsinthion ist dabei wieder eines der größten Highlights. Es fühlt sich einfach richtig an, die beiden wieder gemeinsam zu erleben. Und besonders Apsinthion hat sich hier seinen inoffiziellen Titel als geduldigster Charakter der Reihe endgültig verdient. Nach allem, was in Band 2 passiert ist, hätte er jedes Recht gehabt, ein Drama vom Feinsten abzuziehen – stattdessen gibt es Verständnis, Ruhe und Zuspruch. Wirklich… dieser Mann ist entweder ein Gott oder einfach emotional deutlich stabiler als der Rest der Welt. Ligeia hingegen bleibt sich treu. Stur, entschlossen und immer noch mit einer gewissen Tendenz, Dinge lieber alleine zu regeln, was, wie wir inzwischen wissen, mal besser und mal… sagen wir interessant ausgeht. Trotzdem funktioniert sie als Protagonistin, weil ihre Entscheidungen nachvollziehbar bleiben, selbst wenn man sie zwischendurch gerne einmal kurz wachrütteln würde. Gemeinsam reisen die beiden nach Kyrines, das dritte Königreich, und damit wird das Worldbuilding endlich komplett. Man bekommt die letzten fehlenden Puzzleteile, versteht die Zusammenhänge der Flüche und erkennt, wie tief alles miteinander verwoben ist. Besonders gelungen ist dabei, dass sich die Auflösung nicht gehetzt anfühlt. Die Geschichte nimmt sich Zeit, Dinge zu erklären und zu einem sinnvollen Ende zu führen. Etwas, das bei Finalbänden leider nicht selbstverständlich ist. Auch die Atmosphäre bleibt stark. Die Mischung aus Hoffnung und unterschwelliger Bedrohung zieht sich durch das gesamte Buch. Man merkt, dass hier alles auf einen finalen Punkt zusteuert, und genau dieses Gefühl trägt die Spannung konstant weiter. Und dann… kommt der Epilog. Ich versuche es diplomatisch zu sagen: Er hat für mich nicht so ganz funktioniert. Nicht, weil er schlecht geschrieben ist oder keinen Sinn ergibt – sondern weil er sich einfach… falsch anfühlt. Wie ein Ton, der nicht ganz zur Melodie passt. Nach allem, was die Geschichte aufgebaut hat, wirkte dieses letzte Stück für mich eher wie ein kleiner Bruch als ein runder Abschluss. Schwer zu erklären ohne Spoiler, aber es war so ein Moment von: „Hm. Wirklich? Das ist jetzt der letzte Eindruck?“ Der Schreibstil bleibt durchgehend flüssig, emotional und atmosphärisch dicht. Die Autorin schafft es, die Balance zwischen intensiven Gefühlen und ruhigen Momenten zu halten, ohne dass die Geschichte ihren Rhythmus verliert. Gerade die Dialoge zwischen Ligeia und Apsinthion tragen viel dazu bei, dass man trotz aller Dramatik immer wieder kleine Lichtblicke bekommt. Am Ende bleibt ein Finale, das vieles richtig macht: eine starke emotionale Reise, eine durchdachte Auflösung und zwei Charaktere, deren Dynamik die gesamte Reihe getragen hat. Nur eben mit einem Epilog, der sich anfühlt, als hätte jemand kurz vor dem Ziel nochmal den Teppich verrückt.
🌙 Drei Bücher, eine Welt und ein Ende, das mich nicht ganz loslässt.
Mit dem dritten Band der A Curse so Divine-Reihe von Emily Bähr kehren wir ein letztes Mal zurück in eine Welt, die sich über die Reihe hinweg immer weiter entfaltet hat: düster, komplex und voller Emotionen. Die Geschichte setzt direkt an den vorherigen Band an und nimmt uns mit auf die finale Reise von Ligeia und Thion. Eine Reise, die nicht nur von Tempo und Herausforderungen geprägt ist, sondern vor allem von einer tiefen, beständigen Liebe, die sich durch alles hindurchzieht. Ich fand es richtig schön zu sehen, wie sich am Ende alles zusammenfügt und viele offene Fragen endlich beantwortet werden. Dadurch fühlt sich die Geschichte insgesamt sehr rund an. Der Einstieg war für mich aber etwas holprig, weil mir eine kleine Erinnerung an die vorherigen Ereignisse gefehlt hat. Der Schreibstil ist wie gewohnt total einnehmend und leicht zu lesen, sodass man schnell wieder in der Welt versinkt. Trotzdem hätten die Kapitel für meinen Geschmack teilweise etwas kürzer sein dürfen, da sich einige Stellen ein wenig gezogen haben. Was für mich jedoch den größten Unterschied gemacht hat, war das Ende. So sehr ich die Reise geliebt habe, konnte mich der Abschluss emotional nicht ganz erreichen. Ich hätte mir hier einen sanfteren Ausklang gewünscht, besonders im Hinblick auf die gewählte Thematik, die für mich persönlich nicht vollständig aufgegangen ist. Fazit: Ein starker und in sich stimmiger Abschluss einer besonderen Reihe, auch wenn mich das Ende nicht ganz überzeugen konnte. ⭐️⭐️⭐️⭐️

Was für eine Reise! 🕊✨️
— Meine lieben, ich bin wirklich 𝗯𝗲𝗴𝗲𝗶𝘀𝘁𝗲𝗿𝘁 und daher werde ich euch erstmal komplett spoilerfrei ein paar Gründe nennen, um euch zum Lesen zu überzeugen. ☕️ ⠀ — Bähr hat wirklich Liebe in diese Charaktere und ins Detail gesteckt. Ernstere Themen werden nicht "nur so" erwähnt, sondern thematisiert und entfaltet. Das macht die Personen authentisch und es macht ihre Handlungen authentisch. Ich habe mit Ligeia mitgefühlt und mitgelitten. 🕊 ⠀ — Der Romance Anteil ist hier soooo verdammt gut gelungen! Es ist für mich was Romantasy angeht eine Punktlandung, ganz viel slowburn, tiefe Verbindungen. Der Spice ist geschmackvoll. Das Worldbuilding ist ebenfalls eine Punktlandung, nicht übermäßig kompliziert, trotzdem komplex, mit jeder Menge Mystery. Achja und natürlich der Academia Vibe um die ganzen Geheimnisse und verlorene Geschichten aufzudecken. *chef kuss* ⠀ — Durch die 500+ wird nichts gerusht und die Handlung als auch die Charaktere haben genug Raum zur Entfaltung. Plus: Der Schreibstil lässt einen nur so durch die Seiten fliegen, längen kamen bei mir nicht auf. Die Story wird mir auf jeden Fall noch länger im Gedächtnis bleiben und ich kann sie jedem empfehlen der wirklich nach tiefgründiger Fantasy sucht! 𝐁𝐄𝐖𝐄𝐑𝐓𝐔𝐍𝐆: 5 / 5 ✨️ ⠀ — 𝐒𝐏𝐎𝐈𝐋𝐄𝐑 𝐀𝐁 𝐇𝐈𝐄𝐑 für die, die es bereits gelesen haben (!!!!!!!) : Das Ende hat mich schon etwas gekillt. Hallo, Emily?! Ich stehe neutral zum "Wiedergeboren Trope" aber hier wars toll umgesetzt. Dennoch... war das Ende eher bitter oder eher süß?! Mir hat ihr Tod echt das Herz gebrochen, obwohl es nicht direkt das Ende ist... die Auflösung rund um Pelagios jedoch war genial, ich wäre da nie drauf gekommen! 🐲🥀

Mit dem Wissen, dass das Unmögliche eben nicht unmöglich ist kehrt Ligeia zurück, fest entschlossen, das was vor über 700 Jahren begann, endlich zu beenden. Auch, wenn sie es ist, die Opfer erbringen werden muss. Ein Wunsch brachte alles ins Rollen und ein Wunsch, hat die Macht es zu beenden. Eine Sterbliche und ein Gott. Verbunden durch die Ewigkeit - „in jedem Leben.“ 𝐌𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠: Mit dem Abschluss der Trilogie nimmt uns Emily nochmals mit, in eine Welt die zwingend einen Neuanfang braucht. Die finale Reise die Ligeia und Thion beschreiten, ist Temporeich. Beschwerlich. Aber auch gefüllt mit einer Liebe, die jedes Hindernis und alle Zeiten übersteht. Fäden werden verknüpft, Fragen beantwortet. Eine kleine Zusammenfassung am Anfang hätte den Einstieg um einiges erleichtert, da die Welt keine vergleichbare ist und man sich im ersten Moment erstmal wieder einfinden muss. Ist man aber erstmal angekommen, ist es wie eine Heimkehr. Die Kapitel hätten für meinen Geschmack ein wenig kürzer sein können. Der Aspekt rund um die Selbstlosigkeit, bleibt spannend und regt zum nachdenken an. Am Ende bleibt es ein Abschluss, der ebenso schmerzhaft wie wunderschön ist und ein Gefühl der Zufriedenheit zurücklässt. 𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: a Curse so Divine ist ein actionreicher Abschluss einer Trilogie, wie du sie zwischen den Sternen suchst. Der zum greifen nah ist und zum Träumen einlädt.

Diese Reihe hat mich auch in Band drei noch sprachlos gemacht - ein Ende, das es in sich hatte …
✨A Curse so Divine - Der Fluch der uns vereint✨ Emily Bähr | cbj | Seiten: 576 Was war das bitte für eine emotionale Achterbahnfahrt der Gefühle? Liegeia kehrt zurück, um Thion zu retten und gemeinsam zu entscheiden, wie es weitergehen soll. Mit dem Wissen, dass sie nicht Schuld am Fluch ist und diese Wünsche auch zurückgenommen werden können, hat sie endlich etwas gegen den König in der Hand. Doch auch in Band drei passieren Dinge, die man einfach nicht vorhersehen konnte. Ligeia und Thion sind einfach wundervoll, ihre Verbindung gewinnt in Band drei nochmal an emotionaler Tiefe, was der Geschichte wahnsinnig viel Gefühl und Authentizität verleiht. Das Auf und Ab hat mich beim Lesen wahnsinnig gemacht, auch wenn es irgendwie zur Geschichte passte. Tja, und dann kam das Ende … Ich hatte mit einem Happy End gerechnet, doch auch wenn das Ende total zu den beiden gepasst hat, bin ich auch jetzt immer noch nicht fein damit. Es hat mich dann doch erwischt und ich bin noch immer hin und hergerissen, ob ich nach dem Ende abschließen kann. Das Buch hat trotzdem sowas von 5 ★ verdient, denn selten hatte ich ein Buch/eine Reihe, die mich so fesseln konnte. Man fliegt buchstäblich durch die Seiten und auch Band drei konnte ich nicht weglegen. Ihr müsst die Reihe einfach lesen und Ligeia und Thion eine Chance geben, auch euch mit ihrer Geschichte zu verzaubern. -Rezensionsexemplar-

EMILY BÄHR - A CURSE SO DIVINE (BAND 3) 💫
In Band 3 der „A Curse So Divine“ Reihe geht es für uns auf ein letztes Abendteuer mit Thion und Ligeia. Für mich war es ein wirklich gelungenes Finale der Trilogie. Nicht nur wir lernen Ligeia und Thion nochmal auf eine ganz neue Weise kennen, sondern auch die beiden gegenseitig. Der Spice Anteil in dieser Geschichte ist wirklich sehr gering - dafür wird jedoch Tension umso größer geschrieben. Lediglich ab der Hälfte hat es sich etwas für mich gezogen, aber glücklicherweise konnte gegen Ende nochmal richtig gut Spannung und vor allem Emotionalität aufgebaut werden. Der Schreibstil von Emily Bähr ist wie in jedem ihrer Bücher ein absolutes Highlight für mich. Die Kapitel sind zwar etwas länger, aber dafür wird der Leser quasi regelrecht gezwungen in einen schnellen Lesefluss zu kommen. Die ganze Reihe war für mich eine wirklich einzigartige, emotionale und besondere Romantasy Geschichte und ich kann sie jedem nur ans Herz legen.

Wenn ewige Nacht deine Welt verschlingt, bleibt nur ein Handel mit einem Gott, um sie zu retten
Mein Leseeindruck: Ich konnte es kaum erwarten den dritten Teil fertig zu lesen. Mit jedem Band nahm diese Reihe mehr an fahrt auf. Das Worldbuilding, welches eindeutig an die griechische Mythologie erinnert, der Fluch und die Geschichte der Protagonisten waren absolut fesselnd. Im zweiten Band gab es mal einen Hänger und zwischendrin benahm sich die Protagonistin absolut kindisch, daher gab es einen halben Stern Abzug. Das mochte ich besonders: Die düstere Atmosphäre, die Thematik zwischen Wunsch und Fluch, die Mythologie Das hätte für mich besser sein können: Im zweiten Band zog sich die Story am Anfang etwas und so manche Entscheidungen der Protagonistin waren sehr fragwürdig. Mein Fazit: Absolut empfehlenswert für jeden der gerne Fantasy mit einem Hauch Mythologie und jeder menge Herzschmerz mag. ♥️ Würde ich es weiterempfehlen? Ja auf jeden Fall! Ich mag auch den Schreibstil der Autorin sehr gerne und werde mir weitere Bücher von ihr kaufen.

Characteristics
3 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Spoiler Alert: Der nachfolgende Inhaltstext enthält Hinweise auf das Ende von »A Curse so Divine, Bd. 2«
Der Fluch ist nicht ihre Schuld. Mit großer Erleichterung und dem Wissen, dass Wünsche zurückgenommen werden können, kehrt Ligeia nach Aethra zurück. Doch die Lage in der Stadt hat sich während ihrer Abwesenheit drastisch verschlechtert: Die Bevölkerung hungert und Apsinthion ringt in Gefangenschaft um sein Leben. Ligeia setzt alles daran, ihn zu befreien und endlich herauszufinden, was sich wirklich vor über 700 Jahren zugetragen hat – und wie sie den König stoppen können.
Während ihre Suche sie erneut durch das ganze Land führt, ist ihnen der König dicht auf den Fersen, um sich seine geraubten Kräfte zurückzuholen und nur eines kann ihn noch stoppen: ein letzter Wunsch.
Das grandiose Finale der neuen Romantasy-Trilogie von SPIEGEL-Bestseller-Autorin Emily Bähr vereint ein faszinierendes Academy-Setting mit einer verfluchten Welt, in der die Nacht niemals endet. Mit göttlich gestaltetem Farbschnitt in limitierter Auflage
Alle Bände der A-Curse-so-Devine-Reihe:
A Curse so Divine – Die Nacht, die uns verschlingt (Band 1)
A Curse so Divine – Der Wunsch, der uns zerreißt (Band 2)
A Curse so Divine – Der Fluch, der uns vereint (Band 3)
Enthaltene Tropes: Fated (Soul-)Mates, Dark Academia, Enemies to Lovers, Fake Dating
Book Information
Author Description
Emily Bähr liebt gute Filme, den Herbst und Pfirsicheistee. Nachdem sie im Süden Deutschlands aufgewachsen ist, hat sie mittlerweile zusammen mit drei Katzen an der rauen Küste Irlands ihr Zuhause gefunden. Wenn sie nicht gerade mit vierstündigen YouTube-Videos prokrastiniert, schreibt sie an ihrem nächsten Fantasy-Roman (am besten mit viel Romance und Spice!) oder gestaltet Buchcover. Auf Instagram und TikTok ist sie unter @emilybaehr zu finden.
Posts
Endlich fügen sich all die Puzzleteile zusammen: Geheimnisse werden gelüftet, Fragen beantwortet und Zusammenhänge aufgedeckt, die sich über die gesamte Reihe konstant aufgebaut haben. Dabei gelingt es Emily Bähr, alles auf eine unglaublich stimmige, spannende und gleichzeitig wunderschöne Weise aufzulösen. ❤️ Die Spannung zieht sich bis zur letzten Seite durch. Man fiebert mit Ligeia mit, leidet, hofft und bangt – vor allem, weil die Einsätze höher sind als je zuvor. Auch die emotionale Tiefe kommt nicht zu kurz, besonders im Hinblick auf ihre Verbindung zu Apsinthion und Ligeias neuen und alten Freunden, die ich sehr ins Herz geschlossen habe ☺️ Das fantastische Worldbuilding und die düstere, verfluchte Atmosphäre dieser Welt haben mich erneut komplett in ihren Bann gezogen. Es ist eine dieser Geschichten, in die man eintaucht und die man eigentlich gar nicht mehr verlassen möchte. 📚 Mein Fazit: Ein rundum gelungenes, emotionales und spannendes Finale, das die Trilogie würdig abschließt. Ich habe jede Seite geliebt – und vermisse diese Welt jetzt schon. 🖤✨

Mögt ihr es, wenn Geschichten immer ein Happy End haben? Achtung Band 3. Mögliche Spoiler zu den vorherigen Teilen. Ligeia kehrt nach Aethra zurück und weiß jetzt, dass Wünsche rückgängig gemacht werden können. Doch die Lage in der Stadt hat sich deutlich verschlechtert. Die Menschen hungern und Apsinthion kämpft in Gefangenschaft ums Überleben. Ligeia setzt alles daran, ihn zu retten und endlich herauszufinden, was vor über 700 Jahren wirklich passiert ist. Währenddessen ist der König ihnen dicht auf den Fersen und um ihn aufzuhalten, bleibt nur noch ein letzter Wunsch. Ich sag es ganz ehrlich, ich habe das Buch wieder richtig gerne gelesen. Die ganze Trilogie ist für mich einfach etwas Besonderes und ich habe mich total darauf gefreut zu sehen, wie alles endet. Die Geschichte rund um Ligeia und Apsinthion hat mich wieder komplett gepack. Besonders mochte ich, wie sich alles immer weiter zuspitzt und man nach und nach mehr über die Hintergründe erfährt. Viele Zusammenhänge werden klarer und man merkt richtig, wie alles auf das Finale hinausläuft. Dadurch war es durchgehend spannend und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Auch emotional hat mich das Buch wieder richtig abgeholt. Die Dynamik zwischen den Charakteren war intensiv und teilweise auch echt schmerzhaft, was das Ganze noch greifbarer gemacht hat. Was mich allerdings ein bisschen enttäuscht hat, war das Ende. Nach allem, was vorher passiert ist, hätte ich mir da einfach etwas anderes gewünscht. Für mich hat es sich nicht ganz rund angefühlt, auch wenn der Weg dahin wirklich richtig stark war. Trotzdem ist „A Curse so Divine. Der Fluch, der uns vereint“ ein gelungener Abschluss einer wirklich tollen Trilogie und eine klare Empfehlung für alle, die emotionale Romantasy lieben und gerne mitfiebern. 5/5 Sterne
Lieber litt ich Schmerzen. Lieber starb ich eintausend Mal. Lieber war ich menschlich, als auf das Privileg dieses neuen Daseins zu verzichten. Auf die Verletzlichkeit. Auf Ligeia. Dione. Egal, welchen Namen sie trug.
Ich war diesmal sofort wieder in der Geschichte drin. Kein langsames Reinkommen, kein Zögern – der Klappentext hat die Zusammenführung von Ligeia und Apsinthion angeteasert und ich war innerlich schon so: „Gut, dann können wir ja endlich wieder miteinander reden.“ Spoiler: Ja… aber natürlich nicht ohne Umwege. Emotional fährt dieses Buch wirklich alles auf, was man sich von einem Finalband erwarten kann – und noch ein bisschen mehr. Es gibt Momente, in denen man komplett angespannt ist, weil man einfach wissen will, wie die beiden ihrem Schicksal entkommen sollen. Dann wieder Szenen, die einen ratlos zurücklassen, weil man sich ernsthaft fragt, wie dieser Konflikt überhaupt lösbar sein soll. Und dann gibt es diese Passagen, in denen man merkt: Okay, das wird jetzt wehtun. Und es tut weh. Die Dynamik zwischen Ligeia und Apsinthion ist dabei wieder eines der größten Highlights. Es fühlt sich einfach richtig an, die beiden wieder gemeinsam zu erleben. Und besonders Apsinthion hat sich hier seinen inoffiziellen Titel als geduldigster Charakter der Reihe endgültig verdient. Nach allem, was in Band 2 passiert ist, hätte er jedes Recht gehabt, ein Drama vom Feinsten abzuziehen – stattdessen gibt es Verständnis, Ruhe und Zuspruch. Wirklich… dieser Mann ist entweder ein Gott oder einfach emotional deutlich stabiler als der Rest der Welt. Ligeia hingegen bleibt sich treu. Stur, entschlossen und immer noch mit einer gewissen Tendenz, Dinge lieber alleine zu regeln, was, wie wir inzwischen wissen, mal besser und mal… sagen wir interessant ausgeht. Trotzdem funktioniert sie als Protagonistin, weil ihre Entscheidungen nachvollziehbar bleiben, selbst wenn man sie zwischendurch gerne einmal kurz wachrütteln würde. Gemeinsam reisen die beiden nach Kyrines, das dritte Königreich, und damit wird das Worldbuilding endlich komplett. Man bekommt die letzten fehlenden Puzzleteile, versteht die Zusammenhänge der Flüche und erkennt, wie tief alles miteinander verwoben ist. Besonders gelungen ist dabei, dass sich die Auflösung nicht gehetzt anfühlt. Die Geschichte nimmt sich Zeit, Dinge zu erklären und zu einem sinnvollen Ende zu führen. Etwas, das bei Finalbänden leider nicht selbstverständlich ist. Auch die Atmosphäre bleibt stark. Die Mischung aus Hoffnung und unterschwelliger Bedrohung zieht sich durch das gesamte Buch. Man merkt, dass hier alles auf einen finalen Punkt zusteuert, und genau dieses Gefühl trägt die Spannung konstant weiter. Und dann… kommt der Epilog. Ich versuche es diplomatisch zu sagen: Er hat für mich nicht so ganz funktioniert. Nicht, weil er schlecht geschrieben ist oder keinen Sinn ergibt – sondern weil er sich einfach… falsch anfühlt. Wie ein Ton, der nicht ganz zur Melodie passt. Nach allem, was die Geschichte aufgebaut hat, wirkte dieses letzte Stück für mich eher wie ein kleiner Bruch als ein runder Abschluss. Schwer zu erklären ohne Spoiler, aber es war so ein Moment von: „Hm. Wirklich? Das ist jetzt der letzte Eindruck?“ Der Schreibstil bleibt durchgehend flüssig, emotional und atmosphärisch dicht. Die Autorin schafft es, die Balance zwischen intensiven Gefühlen und ruhigen Momenten zu halten, ohne dass die Geschichte ihren Rhythmus verliert. Gerade die Dialoge zwischen Ligeia und Apsinthion tragen viel dazu bei, dass man trotz aller Dramatik immer wieder kleine Lichtblicke bekommt. Am Ende bleibt ein Finale, das vieles richtig macht: eine starke emotionale Reise, eine durchdachte Auflösung und zwei Charaktere, deren Dynamik die gesamte Reihe getragen hat. Nur eben mit einem Epilog, der sich anfühlt, als hätte jemand kurz vor dem Ziel nochmal den Teppich verrückt.
🌙 Drei Bücher, eine Welt und ein Ende, das mich nicht ganz loslässt.
Mit dem dritten Band der A Curse so Divine-Reihe von Emily Bähr kehren wir ein letztes Mal zurück in eine Welt, die sich über die Reihe hinweg immer weiter entfaltet hat: düster, komplex und voller Emotionen. Die Geschichte setzt direkt an den vorherigen Band an und nimmt uns mit auf die finale Reise von Ligeia und Thion. Eine Reise, die nicht nur von Tempo und Herausforderungen geprägt ist, sondern vor allem von einer tiefen, beständigen Liebe, die sich durch alles hindurchzieht. Ich fand es richtig schön zu sehen, wie sich am Ende alles zusammenfügt und viele offene Fragen endlich beantwortet werden. Dadurch fühlt sich die Geschichte insgesamt sehr rund an. Der Einstieg war für mich aber etwas holprig, weil mir eine kleine Erinnerung an die vorherigen Ereignisse gefehlt hat. Der Schreibstil ist wie gewohnt total einnehmend und leicht zu lesen, sodass man schnell wieder in der Welt versinkt. Trotzdem hätten die Kapitel für meinen Geschmack teilweise etwas kürzer sein dürfen, da sich einige Stellen ein wenig gezogen haben. Was für mich jedoch den größten Unterschied gemacht hat, war das Ende. So sehr ich die Reise geliebt habe, konnte mich der Abschluss emotional nicht ganz erreichen. Ich hätte mir hier einen sanfteren Ausklang gewünscht, besonders im Hinblick auf die gewählte Thematik, die für mich persönlich nicht vollständig aufgegangen ist. Fazit: Ein starker und in sich stimmiger Abschluss einer besonderen Reihe, auch wenn mich das Ende nicht ganz überzeugen konnte. ⭐️⭐️⭐️⭐️

Was für eine Reise! 🕊✨️
— Meine lieben, ich bin wirklich 𝗯𝗲𝗴𝗲𝗶𝘀𝘁𝗲𝗿𝘁 und daher werde ich euch erstmal komplett spoilerfrei ein paar Gründe nennen, um euch zum Lesen zu überzeugen. ☕️ ⠀ — Bähr hat wirklich Liebe in diese Charaktere und ins Detail gesteckt. Ernstere Themen werden nicht "nur so" erwähnt, sondern thematisiert und entfaltet. Das macht die Personen authentisch und es macht ihre Handlungen authentisch. Ich habe mit Ligeia mitgefühlt und mitgelitten. 🕊 ⠀ — Der Romance Anteil ist hier soooo verdammt gut gelungen! Es ist für mich was Romantasy angeht eine Punktlandung, ganz viel slowburn, tiefe Verbindungen. Der Spice ist geschmackvoll. Das Worldbuilding ist ebenfalls eine Punktlandung, nicht übermäßig kompliziert, trotzdem komplex, mit jeder Menge Mystery. Achja und natürlich der Academia Vibe um die ganzen Geheimnisse und verlorene Geschichten aufzudecken. *chef kuss* ⠀ — Durch die 500+ wird nichts gerusht und die Handlung als auch die Charaktere haben genug Raum zur Entfaltung. Plus: Der Schreibstil lässt einen nur so durch die Seiten fliegen, längen kamen bei mir nicht auf. Die Story wird mir auf jeden Fall noch länger im Gedächtnis bleiben und ich kann sie jedem empfehlen der wirklich nach tiefgründiger Fantasy sucht! 𝐁𝐄𝐖𝐄𝐑𝐓𝐔𝐍𝐆: 5 / 5 ✨️ ⠀ — 𝐒𝐏𝐎𝐈𝐋𝐄𝐑 𝐀𝐁 𝐇𝐈𝐄𝐑 für die, die es bereits gelesen haben (!!!!!!!) : Das Ende hat mich schon etwas gekillt. Hallo, Emily?! Ich stehe neutral zum "Wiedergeboren Trope" aber hier wars toll umgesetzt. Dennoch... war das Ende eher bitter oder eher süß?! Mir hat ihr Tod echt das Herz gebrochen, obwohl es nicht direkt das Ende ist... die Auflösung rund um Pelagios jedoch war genial, ich wäre da nie drauf gekommen! 🐲🥀

Mit dem Wissen, dass das Unmögliche eben nicht unmöglich ist kehrt Ligeia zurück, fest entschlossen, das was vor über 700 Jahren begann, endlich zu beenden. Auch, wenn sie es ist, die Opfer erbringen werden muss. Ein Wunsch brachte alles ins Rollen und ein Wunsch, hat die Macht es zu beenden. Eine Sterbliche und ein Gott. Verbunden durch die Ewigkeit - „in jedem Leben.“ 𝐌𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠: Mit dem Abschluss der Trilogie nimmt uns Emily nochmals mit, in eine Welt die zwingend einen Neuanfang braucht. Die finale Reise die Ligeia und Thion beschreiten, ist Temporeich. Beschwerlich. Aber auch gefüllt mit einer Liebe, die jedes Hindernis und alle Zeiten übersteht. Fäden werden verknüpft, Fragen beantwortet. Eine kleine Zusammenfassung am Anfang hätte den Einstieg um einiges erleichtert, da die Welt keine vergleichbare ist und man sich im ersten Moment erstmal wieder einfinden muss. Ist man aber erstmal angekommen, ist es wie eine Heimkehr. Die Kapitel hätten für meinen Geschmack ein wenig kürzer sein können. Der Aspekt rund um die Selbstlosigkeit, bleibt spannend und regt zum nachdenken an. Am Ende bleibt es ein Abschluss, der ebenso schmerzhaft wie wunderschön ist und ein Gefühl der Zufriedenheit zurücklässt. 𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: a Curse so Divine ist ein actionreicher Abschluss einer Trilogie, wie du sie zwischen den Sternen suchst. Der zum greifen nah ist und zum Träumen einlädt.

Diese Reihe hat mich auch in Band drei noch sprachlos gemacht - ein Ende, das es in sich hatte …
✨A Curse so Divine - Der Fluch der uns vereint✨ Emily Bähr | cbj | Seiten: 576 Was war das bitte für eine emotionale Achterbahnfahrt der Gefühle? Liegeia kehrt zurück, um Thion zu retten und gemeinsam zu entscheiden, wie es weitergehen soll. Mit dem Wissen, dass sie nicht Schuld am Fluch ist und diese Wünsche auch zurückgenommen werden können, hat sie endlich etwas gegen den König in der Hand. Doch auch in Band drei passieren Dinge, die man einfach nicht vorhersehen konnte. Ligeia und Thion sind einfach wundervoll, ihre Verbindung gewinnt in Band drei nochmal an emotionaler Tiefe, was der Geschichte wahnsinnig viel Gefühl und Authentizität verleiht. Das Auf und Ab hat mich beim Lesen wahnsinnig gemacht, auch wenn es irgendwie zur Geschichte passte. Tja, und dann kam das Ende … Ich hatte mit einem Happy End gerechnet, doch auch wenn das Ende total zu den beiden gepasst hat, bin ich auch jetzt immer noch nicht fein damit. Es hat mich dann doch erwischt und ich bin noch immer hin und hergerissen, ob ich nach dem Ende abschließen kann. Das Buch hat trotzdem sowas von 5 ★ verdient, denn selten hatte ich ein Buch/eine Reihe, die mich so fesseln konnte. Man fliegt buchstäblich durch die Seiten und auch Band drei konnte ich nicht weglegen. Ihr müsst die Reihe einfach lesen und Ligeia und Thion eine Chance geben, auch euch mit ihrer Geschichte zu verzaubern. -Rezensionsexemplar-

EMILY BÄHR - A CURSE SO DIVINE (BAND 3) 💫
In Band 3 der „A Curse So Divine“ Reihe geht es für uns auf ein letztes Abendteuer mit Thion und Ligeia. Für mich war es ein wirklich gelungenes Finale der Trilogie. Nicht nur wir lernen Ligeia und Thion nochmal auf eine ganz neue Weise kennen, sondern auch die beiden gegenseitig. Der Spice Anteil in dieser Geschichte ist wirklich sehr gering - dafür wird jedoch Tension umso größer geschrieben. Lediglich ab der Hälfte hat es sich etwas für mich gezogen, aber glücklicherweise konnte gegen Ende nochmal richtig gut Spannung und vor allem Emotionalität aufgebaut werden. Der Schreibstil von Emily Bähr ist wie in jedem ihrer Bücher ein absolutes Highlight für mich. Die Kapitel sind zwar etwas länger, aber dafür wird der Leser quasi regelrecht gezwungen in einen schnellen Lesefluss zu kommen. Die ganze Reihe war für mich eine wirklich einzigartige, emotionale und besondere Romantasy Geschichte und ich kann sie jedem nur ans Herz legen.

Wenn ewige Nacht deine Welt verschlingt, bleibt nur ein Handel mit einem Gott, um sie zu retten
Mein Leseeindruck: Ich konnte es kaum erwarten den dritten Teil fertig zu lesen. Mit jedem Band nahm diese Reihe mehr an fahrt auf. Das Worldbuilding, welches eindeutig an die griechische Mythologie erinnert, der Fluch und die Geschichte der Protagonisten waren absolut fesselnd. Im zweiten Band gab es mal einen Hänger und zwischendrin benahm sich die Protagonistin absolut kindisch, daher gab es einen halben Stern Abzug. Das mochte ich besonders: Die düstere Atmosphäre, die Thematik zwischen Wunsch und Fluch, die Mythologie Das hätte für mich besser sein können: Im zweiten Band zog sich die Story am Anfang etwas und so manche Entscheidungen der Protagonistin waren sehr fragwürdig. Mein Fazit: Absolut empfehlenswert für jeden der gerne Fantasy mit einem Hauch Mythologie und jeder menge Herzschmerz mag. ♥️ Würde ich es weiterempfehlen? Ja auf jeden Fall! Ich mag auch den Schreibstil der Autorin sehr gerne und werde mir weitere Bücher von ihr kaufen.




















