The Foxglove King - Ein Hauch von Tod

The Foxglove King - Ein Hauch von Tod

Softcover
3.9288

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Description

Ein Hauch von Tod ... Kann Giftschmugglerin Lore ihn kontrollieren, bevor er ihr zum Verhängnis wird?

Seit jeher kann sich Schmugglerin Lore nur auf ihren scharfen Verstand verlassen. Als sie bei einem Botengang erwischt wird, bringt man die junge Frau an den Hof des Königs, der ihr dunkles Geheimnis kennt: ihre illegale Affinität zur Totenmagie Mortem. Um der Hinrichtung zu entgehen, übernimmt Lore einen Auftrag für ihn. Zur Seite gestellt bekommt sie den jungen Mönch Gabriel, zu dem sie – wie auch zu ihrem Zielobjekt Prinz Bastian – eine unbestreitbare Anziehung verspürt. Gefangen in einem Gewirr aus Intrigen, Machtspielchen und ihren Gefühlen darf Lore ihr Ziel nicht aus den Augen verlieren ...

Gothic Vibes treffen auf die Tropes Enemies to Lovers, Forbidden Romance und Love Triangle – die opulente neue Romantasy-Reihe von SPIEGEL-Bestsellerautorin Hannah Whitten.
***mit Farbschnitt in limitierter Auflage***

Book Information

Main Genre
Fantasy
Sub Genre
Romantasy
Format
Softcover
Pages
592
Price
17.50 €

Author Description

Hannah Whitten schreibt, seit sie einen Stift halten kann. Kein Wunder, dass sie als Autorin des romantischen Bestsellers »Für den Wolf«, mit dem sie von 0 auf Platz 10 der »New York Times«-Bestsellerliste einstieg, heute unzählige Leser*innen zum Träumen bringt. Auch ihre »Nightshade Crown«-Trilogie wurde zu einem internationalen Bestsellererfolg. Sie lebt in Tennessee mit ihrem Mann und ihren Kindern in einem Haus, das von einer temperamentvollen Katze regiert wird.

Characteristics

9 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
25%
29%
29%
11%
74%
35%
55%
48%
20%
35%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
73%
77%
56%
75%

Pace

Fast11%
Slow0%
Moderate78%
Variable11%

Writing Style

Simple0%
Complex33%
Moderate67%
Bildhaft (38%)Poetisch (25%)Außergewöhnlich (88%)

Posts

66
All
4.5

Ein düsteres Juwel mit Tiefgang 💀🌙☀️

Schmugglerin Lore wird erwischt und an den Hof des Königs gebracht. Und der kennt ihr dunkles Geheimnis- ihre illegale Affinität zur Totenmagie Mortem. Um nicht hingerichtet zu werden, übernimmt sie einen Auftrag. Ich mochte es super gerne. Ich habe eine Weile gebraucht, um die Welt und die Magie zu verstehen, aber mir gefällt das Worldbuilding richtig gut und es ist einfach spannend. es ist düster und dramatisch und mit Intrigen, Lore weis nicht, wem die trauen kann und wem nicht. Der Schreibstil ist echt gut und ich wollte es irgendwann gar nicht mehr weglegen. Toller Reihenauftakt, ohne richtigen Cliffhanger Aber ich bin trotzdem sehr gespannt auf Teil 2

Ein düsteres Juwel mit Tiefgang 💀🌙☀️
2

Das war für mich leider nichts.

Uff, was war das? Der Einstieg in die Geschichte fiel mir aus mehreren Gründen unfassbar schwer. Zum einen war der Schreibstil anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, das legte sich aber mit der Zeit. Zum anderen habe ich lange gebraucht, um wirklich zu verstehen worum es geht und wie das Magiesystem funktioniert. Die ersten 100 Seiten war ich echt ein bisschen lost. Das Magiesystem ist wirklich interessant und mit der Todes- und Lebensmagie mal etwas Abwechslung. Die Magie an sich war für mich aber nicht greifbar oder nachvollziehbar, da es keinerlei Erklärungen gab. Leider fehlte es mir komplett an Spannung. Für mich hat sich das ganze Buch gezogen, vom Anfang bis zum Ende. Alles war vorhersehbar, die Charaktere haben Dinge nicht gesehen, die dem Leser quasi ins Gesicht gesprungen sind. Auch die Charaktere konnten mich nicht begeistern und so wird es für mich bei Band 1 bleiben. Der einzige Wermutstropfen: die Sonderedition der Bücherbüchse ist so unfassbar schön. So macht es wenigstens im Regal noch was her. 🤭

Das war für mich leider nichts.
4.5

💀

Eine tolle Geschichte voller Intrigen und Spannung. Kein Spice oder extremer Kitsch. Es war mal erfrischend anders. Bin sehr auf Band 2 gespannt.

4.5

Lore wächst einsam auf der Straße auf. Als Giftschmugglerin verdient sie ihren Unterhalt. Doch keiner ahnt was Lore wirklich kann… Mortem, auch Totenmagie genannt, ist illegal und wird bei Nutzung mit der Hinrichtung bestraft. Als sie dabei erwischt wird, Mortem zu nutzen, wird sie an den Königshof gebracht. Um ihrer Hinrichtung zu entgehen, übernimmt Lore einen Auftrag für den König. Zur Seite gestellt wir ihr für diesen Auftrag der junge Mönch Gabriel . Nichtsahnend ein Spielball aus Macht und Intrigen geworden zu sein muss sich Lore auch noch ihren eigenen Gefühlen stellen…. Gleich schonmal vorab, Ich habe mich, als ich damals den Klappentext gelesen habe und dann dazu das Cover gesehen habe in das Buch schockverliebt und musste es unbedingt sofort bestellen 😊 Als ich vor kurzem die ersten Rezensionen gelesen habe, hatte ich schon gar keine Lust mehr das Buch zu lesen, da fast ausschließlich negative Rezensionen viral gingen. Nachdem ich das Buch gelesen habe, muss ich wieder mal ganz klar sagen… egal was Leute an Rezensionen schreiben, wenn einen der Klappentext anspricht, bitte fangt trotzdem an es zu lesen und bildet euch eine eigene Meinung 🙏 Ich kann die ganzen negativen Meinungen nicht nachvollziehen und bin so froh es trotzdem gelesen zu haben. Ja, der Anfang der Story ist etwas holprig. Zu kurz und knapp versucht die Autorin den Einstieg in die Story zu erzählen, der es einem unfassbar schwer macht in das ganze System einzusteigen. Doch Hartnäckigkeit lohnt sich. Nach ca 150-200 Seiten ist man gefangen in dieser unglaublich tollen und spannenden Story und kann das Buch nur noch schwer aus der Hand legen. Die Geschichte baut eine unglaubliche Spannung auf, das magiesystem trifft man selten bis gar nicht in anderen Büchern an und macht die Story wirklich spannungsgeladen. Spicy Szenen sucht man hier vergeblich, die Bindung zwischen den Protagonisten baut sich langsam auf und wirkt dadurch überhaupt nicht übertrieben oder aufdringlich. Auch der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen. Ich kann mich nur wiederholen, ich bin so froh, mich trotz der negativen Kritik an das Buch herangewagt zu haben. Für mich wirklich eine ganz ganz tolle Story die ich hier wirklich mit starken 4,5 Sternen bewerte und freue mich schon riesig auf Band zwei, der bereits im Juli 2025 erscheinen soll

5

"Bist du es so gewohnt, benutzt zu werden, dass du gar nicht mehr merkst, wenn es jemand tut, solange es nur auf freundliche Weise geschieht?" 💔🥀 Ich bin sprachlos! Das war ein atemberaubend wilder Ritt, der mich unvorbereitet und völlig kalt erwischt hat! Allen negativen Rezis zum Trotz: für mich war dieser Reihenauftakt ein absolutes Highlight! 🔥🫶🏻

Das Magiesystem, das Worldbuilding, die Atmosphäre - das war grandios! Die Storyline war nervenaufreibend und spannend. Die Protagonistin Lore ist eine toughe, junge Frau, die über sich hinauswachsen muss. Gabe, der junge Mönch, der eigentlich ein Herzog ist, war authentisch und nahbar. Bastian, der Sonnenprinz, ist der moralley grey Enemies to Lovers - Hottie. 🤭 Die Plottwists sind unvorhersehbar und haben mich völlig lost zurückgelassen. Und dieses Ende... 😵‍💫 Help!! Ich brauche Band 2! 😭 Ja, man braucht ein paar Seiten, um in das komplexe Magiesystem und die Welt reinzukommen, aber ist man erst mal drin, lässt es einen definitiv nicht mehr los! Ich bin gefangen und ich liebe es! ❤️‍🔥 Ein großartiger Trilogieauftakt und eine ganz große, eindeutige Leseempfehlung meinerseits! Wow! 🫶🏻 Lore & Gabe oder Lore & Bastian 🩷🔥

5

Dieses Buch hat mich von Anfang bis Ende gefesselt. Düster, voller Intrigen, Geheimnisse und unerwarteter Wendungen – ein echtes Pageturner-Highlight. Die Figuren sind wahnsinnig vielschichtig: nie nur „gut“ oder „böse“, sondern mit Ecken, Kanten und Abgründen. Besonders stark fand ich die romantische Spannung zwischen Bastian, Lore und Gabriel – intensiv, komplex und so geschrieben, dass man selbst nie sicher weiß, auf wessen Seite man eigentlich stehen will. Dazu kommt die perfekte Mischung aus politischem Drama, magischer Tiefe und emotionaler Wucht. Der Schreibstil ist atmosphärisch, manchmal herausfordernd, aber ideal für die düstere Welt. Kurz gesagt: Wer dunkle Magie, Intrigen und komplizierte Gefühle liebt, wird hier genauso gefesselt wie ich.

Dieses Buch hat mich von Anfang bis Ende gefesselt. Düster, voller Intrigen, Geheimnisse und unerwarteter Wendungen – ein echtes Pageturner-Highlight.

Die Figuren sind wahnsinnig vielschichtig: nie nur „gut“ oder „böse“, sondern mit Ecken, Kanten und Abgründen. Besonders stark fand ich die romantische Spannung zwischen Bastian, Lore und Gabriel – intensiv, komplex und so geschrieben, dass man selbst nie sicher weiß, auf wessen Seite man eigentlich stehen will.

Dazu kommt die perfekte Mischung aus politischem Drama, magischer Tiefe und emotionaler Wucht. Der Schreibstil ist atmosphärisch, manchmal herausfordernd, aber ideal für die düstere Welt.

Kurz gesagt: Wer dunkle Magie, Intrigen und komplizierte Gefühle liebt, wird hier genauso gefesselt wie ich.
4

Am Ball bleiben lohnt sich

Dieses Buch war eine kleine Herausforderung, da ich anfangs wirklich Probleme hatte, rein zu finden. Das Thema mit der Todesmagie fand ich sehr spannend, erklärt wurde aber erstmal nichts dazu. Als ich aber irgendwann richtig angekommen bin, wurde ich immer mehr in die Geschichte katapultiert und habe mitgefiebert. Lore arbeitet als Giftschieberin und Spionin, bis sie eines Tages bei einem Aufruhr ihre geheimen Kräfte nutzen will, um den Soldaten der Krone zu entkommen. In Gefangenschaft geht sie mit den Machthabern einen Deal ein, den Sohn des Königs zu beschatten, um seine vermeintlichen Machenschaften aufzudecken. Dafür wird sie bei Hofe eingeführt und nimmt eine neue Identität an. Doch schnell merkt sie, dass jeder um sie herum Intrigen spinnt und sie niemandem vertrauen sollte. Ein spannendes Buch, hauptsächlich von der Handlung getrieben, was mich nach Startschwierigkeiten sehr gefesselt hat.

4.5

Dunkelheit und Licht. Leben und Tod. Sucht und Macht. Kirche und Krone. Alles ist miteinander verknüpft, nichts existiert allein.

Lore wächst in der Dunkelheit auf. In einem System, das sie klein hält. In einer Gesellschaft, die geteilt ist in oben und unten, in rein und unrein. Während die Mächtigen sich im Glanz von Kirche und Krone sonnen, versinken die anderen im Schatten, betäubt von Drogen, Schuld und Verzweiflung. Der Glaube dient hier nicht zur Heilung, sondern zur Unterdrückung. Er wird benutzt, um Kontrolle zu wahren. Nicht, um Hoffnung zu schenken. Die Krone schützt sich selbst. Die Kirche stützt sie. Und das Volk bleibt zurück. Lore muss lernen, dass sie selbst ihre Rettung ist. Dass Familie nicht durch Blut bestimmt wird, sondern durch Vertrauen. Dass Licht nur dann sichtbar wird, wenn man durch die Dunkelheit geht. Zwischen Gabe, der ihre Schatten versteht, und Bastian, der das Licht in ihr sieht, steht Lore zerrissen. Beide spiegeln Seiten von ihr, die sie lange versteckt hat. Und genau das macht die Liebesgeschichte so intensiv, so menschlich. The Foxglove King ist kein einfacher Roman. Er spricht von Schmerz, Drogen, Macht und dem Wunsch, zu entkommen. Aber auch von Selbstfindung, Vergebung und Liebe.

Dunkelheit und Licht. Leben und Tod. Sucht und Macht. Kirche und Krone. Alles ist miteinander verknüpft, nichts existiert allein.
5

Ich sage nur eins liebe Mitmenschen,lest dieses Buch. Ich war am Anfang skeptisch bei der Autorin,denn ihr erstes Debüt,, Für den Wolf" habe ich abgebrochen,fand ich super schrecklich,aber dieser Start einer neuen Trilogie ist einfach eine 100% Verbesserung, sogar ein Jahreshighlight, für mich durchgehend spannend,hat sich nicht gezogen,ich bin durch die Seiten geflogen. War mir ein Fest dieses Buch zu lesen 😁✨

4

Spannend aber das Ende lässt zu wünschen übrig 🥲

Ich weiß auch nicht.... Gerne hätte ich dem Buch vorbehaltslose 5 Sterne vergeben, aber das Ende fand ich einfach ganz schlimm 🫩 Es ist ab Seite 1 super spannend und man fiebert die ganze Zeit mit , wie sich die Fetzen an Informationen immer weiter zu einem Bild zusammensetzen. Ich fand Lore als Protagonistin ganz toll und auch Bastian fand ich super! Gabe hingegen.... Naja .... Er hat mich mit seinem Stursinn eher genervt und besonders tief hat man ihn auch nicht kennengelernt. Es kam mir eher so vor als würde sein ganzer Charakter aus den zwei immergleichen Zügen bestehen. Und mit Lore hat er auch kaum geredet, deswegen verstehe ich die angebliche Connection von den beiden NULL. Mini Spoiler : es gab eine Szene gegen Ende zwischen den beiden, da hab ich dermaßen hart mit den Augen gerollt, sie wären mir beinahe aus dem Kopf gefallen 🤣 Einfach unpassend meiner Meinung nach. Die Autorin hätte m.M.n. die Romanze einfach komplett weglassen sollen. Die hat eigentlich sowieso nichts zur Handlung beigetragen 😅 Ich fand das Buch eigentlich super, aber nach dem Ende weiß ich trotzdem nicht ob ich es weiterverfolgen werde 😭😭

4

"Niemand ist geduldiger als der Tod." S. 9

Vor einer Weile hatte ich bereits zum Buch gegriffen, und nun endlich habe ich es beenden können 😁 Giftschmugglerin Lore kann sich seit langem nur auf ihre Cleverness verlassen. Doch als sie bei einer heiklen Übergabe auffliegt, landet sie am Königshof. Ausgerechnet dort, wo jemand ihr verbotenes Talent für Totenmagie längst durchschaut hat. Um dem Tod zu entgehen, nimmt sie einen gefährlichen Auftrag an. Begleitet wird sie dabei vom jungen Mönch Gabriel, zu dem sie schnell Vertrauen aufbaut, obwohl er mit seinem Glauben für all jenes steht, was Lore bisher das Leben schwer gemacht hat. Aber auch zu ihrem Ziel , Prinz Bastian entsteht eine Bindung, die alles verändern könnte. Schnell steht fest, dass Unglaubliches in den Katakomben vorgeht und jeder der drei vor den schwierigsten Entscheidungen ihres Lebens steht. Trotz der längeren Lesepause fand ich wieder gut ins Buch zurück(hab direkt nochmal von vorn begonnen🤭) . Da mir bereits Dinge bekannt vorkamen, riss mich die Atmosphäre direkt mit. Die gotischen Vibes und das Magiesystem rund um Nekromantie und Mortem, eine Art Materie, die aus purem Tod besteht und benutzt werden kann, bilden ein faszinierendes Grundgerüst für die Geschichte. Jeder Protagonist bringt seine eigenen Ecken und Kanten mit, sodass ich schnell eine Beziehung zu ihnen aufbauen konnte. Das Liebesdreieck war für mich angenehm unaufdringlich, da die romantischen Elemente nie die eigentliche Handlung überschatteten. Stattdessen stehen Lores gefährliche Mission und die beunruhigenden Ereignisse in den umliegenden Dörfern im Mittelpunkt. Insgesamt ein packender, atmosphärischer Auftakt - für ein Highlight hat mir aber noch etwas gefehlt. Die Entwicklungen am Ende waren für mich zu vorhersehbar😅 Ich freue mich sehr auf die Fortsetzung!

4.5

Sehr spannend mit einigen Plottwists. Vorallem das Ende kam unerwartet. Die Protagonisten sind sehr interessant und passen gut zusammen.

5

Oh Lore... wie soll es mit die nur weitergehen. Als Giftschieberin kannst du dich nicht ewig in den Katakomben herumtreiben. Auch wenn du Gabe, den Priester mit dem Gelübte anziehend findest.....trau ihm einfach nicht! Wer einmal lügt dem glaubt man nicht und wenn er auch die Wahrheit spricht. Naja und Bastian......der Sohn des Königs. Nun irgendwie findet ihr euch ja beide anziehend. Aber warum? Ihr seit euch eigentlich sooooo fremd. Und doch habt ihr eine tiefe Verbindung. Das gute kann nicht ohne das Böse. Licht kann nicht ohne das dunkel. Und der gebenedeite König kann nicht ohne seine Todeshexe! Richtig gute Geschicht. Hätte ich echt nicht gedacht das mich das so abholt. Aber richtig gut.

3

Irgendwie bin ich verwirrt 👀

Bevor ich auf den Inhalt eingehe: wie wunderschön kann ein Buch sein? Ich komm nicht klar! Das Buch hat total spannend gestartet und mir sofort Belladonna Vibes gegeben (wer mich kennt, weiß, ich LIEBE die Belladonna Reihe). Die Magie finde ich wahnsinnig interessant und hat sich am Ende nochmal viel mehr aufgeklärt. Die Love Story fand ich komplett seltsam. War für mich nix halbes & nix ganzes und hätte man wirklich weglassen können. Mit dem Schreibstil hab ich teilweise auch echt gekämpft. Kennt ihr das, wenn man sich in ein Buch nicht richtig fallen lassen kann, weil der Schreibstil einen immer wieder hochholt? Genau so war das hier leider. Ich glaube das war wieder ein typischer Fall von semi Übersetzung. Beim Ende war ich leider komplett raus. Da hab ich dann nix mehr gerafft. Zwischendrin hat es sich echt gezogen und am Ende wurde alles mögliche reingepackt, sodass ich gar keine Zeit hatte alles zu verarbeiten 👀 Wildes Buch, aber den Preis für mich leider nicht wert:(

Irgendwie bin ich verwirrt 👀
4.5

Mit 'The Foxglove King' ist Hannah Whitten ein fantastischer Start in ihre neue Reihe gelungen. Man braucht vielleicht etwas länger, um in die Geschichte einzutauchen, da die Welt und die Magie darin etwas komplizierter sind, es wird jedoch düster und wir haben eine starke Protagonistin. Auch die weiteren Charaktere sind interessant und ich bin super gespannt, wie diese sich in den folgenden beiden Teilen weiter entwickeln.

3.5

Eine Spionin, ein Mönch und ein Prinz treffen sich

im Schloss und arbeiten zusammen. Die Spionin Lore wird nach einem nekromantischen Vorfall verraten und wird von nun an von König und Priester unter Druck gesetzt. Gabe, ein in ungnade gefallene Herzog, der fortan als Mönch lebt wird ihr zur Seite gestellt um sich am königlichen Hof zu infiltrieren. Ihr Ziel? Herausfinden, ob der Kronprinz gegen den König intrigiert. Die Geschichte zieht sich am Anfang etwas, jedoch lohnt sich das durchhalten. Bereits der erste Teil weißt auf größere Abenteuer hin. Ich finde das Magiesystem mit der Nekromantie spannend. Die Romantasy kommt im ersten Teil ohne Spice aus. Es ist für ältere Jugendliche geeignet. Die Trilogie ist hat mit dieser Geschichte einen guten Start hingelegt. Ich fand den Anfang etwas träge, jedoch ab der Mitte bis zum Ende wird es richtig spannend. Spice: 0/5 Romance: 🌹🌹/5 Action: 💥💥💥/5 Humor: 🤣🤣/5 Drama: 🎭🎭🎭/5

4

Auch hier wieder eine sehr anspruchsvolle Fantasy Story aber dafür auch sehr spannend

Lore als Hauptfigur war sofort spannend: eine junge Frau mit einer gefährlichen Gabe, die aus der Unterwelt kommt und plötzlich mitten in einen Machtkampf zwischen Kirche und Krone gerät? Yes, please! Die ganze Welt mit dieser Todesmagie (Mortem), der Religion und dem Königshaus hat sich super atmosphärisch angefühlt – richtig schön düster und gleichzeitig faszinierend. Ich mochte besonders, dass es mal so eine andere Magie war. Auch die Dynamik zwischen Lore, Gabriel (dem stillen, pflichtbewussten Wächter) und Bastian (Königssohn mit geheimnisvollen Abgründen) hatte was. Aber ich geb ehrlich zu: zwischendurch war’s etwas viel. Viele Begriffe, Machtstrukturen, Intrigen – manchmal wusste ich nicht mehr, wer jetzt wieder wen bespitzelt oder belügt. Man muss schon ein bisschen wach bleiben beim Lesen 😅 Trotzdem: Ich wollte unbedingt wissen, wie’s weitergeht. Die letzten Kapitel haben dann nochmal richtig Fahrt aufgenommen. Ich freue mich hier auf den nächsten Teil!

4

Ein Wahnsinns Auftakt ✨👑

𝕊𝕡𝕠𝕚𝕝𝕖𝕣𝕗𝕣𝕖𝕚𝕖 ℝ𝕖𝕫𝕖𝕟𝕤𝕚𝕠𝕟: Mein erstes Buch der Autorin und direkt ein Banger! 🖤😌💯 Dies ist der Erste von insgesamt Drei Teilen der "Nightshade Crown"- Reihe! "The Foxglove King" hat mich mit seiner düsteren Atmosphäre und den spannenden Twists absolut abgeholt. Die Geschichte fühlt sich an wie ein dunkles Märchen – voller Magie, Geheimnisse und unausgesprochener Gefühle. Ich mochte Lore als Hauptfigur richtig gern: Sie ist stark, hat Ecken und Kanten, und man spürt in jeder Entscheidung, wie viel auf dem Spiel steht. Ihre Gabe – verboten, gefährlich und faszinierend – zieht sich wie ein roter Faden durch die Handlung und sorgt für konstanten Nervenkitzel. Die Chemie zwischen den Figuren ist subtil, aber spürbar. Besonders die Dynamik zwischen Lore, dem stillen Gabriel und dem undurchsichtigen Bastian hat mich neugierig gemacht. 🔥 Wer auf Slowburn, Enemies to Lovers und Morraly Grey steht, wird hier definitiv fündig. 🤭 Was mir besonders gefallen hat, war die Welt selbst: düster, komplex und mit einem Hauch Gothic-Flair. 🖤 Die Intrigen am Hof, das Magiesystem und die Frage, wem man überhaupt noch trauen kann, machen das Ganze unglaublich fesselnd. Ein paar kleine Längen gab es, und manche Nebenfiguren hätten für meinen Geschmack mehr Tiefe vertragen – aber insgesamt ein richtig starker Auftakt, der vielversprechend auf die nächsten Bände einstimmt. Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie es weitergeht! 🖤📖 𝔽𝕒𝕫𝕚𝕥: 4/5 🌟

Ein Wahnsinns Auftakt ✨👑
3.5

The Foxglove King ist ein Buch für Fantasy-Fans, die auf düstere Gothic Vibes stehen und mit Themen wie Verwendung von Giften, familiärem Verrat und Nekromantie gut umgehen können. Das Buch stand lange in meinem Regal, auch aufgrund der schlechten Rezensionen, die ich vorab gelesen habe. Scheinbar haben wir zwei etwas gebraucht um uns gegenseitig zu fühlen. Es ist definitv kein leichtes Buch und ganz ehrlich die 600 Seiten haben sich angefühlt wie 1000. Gerade der Anfang wird einem sehr schwer gemacht und das Magiesystem ist kaum zu durchblicken. Aber es lohnt sich dran zu bleiben. Wir haben einen Disput zwischen Krone und Kirche sowie drei starke Protas, gefangen in einem Love Triangle und ultra Slow Burn, die es schaffen, das Buch so fesselnd werden zu lassen, dass man es nicht mehr aus den Händen legen mag.

3.5

The Foxglove King ist der Auftakt einer Fantasy-Trilogie, welche mit dunkler Magie, höfischen Intrigen eine besondere Athmosphäre schafft. In dem Buch wird eine faszinierende Welt erschaffen mit religiösem Fatanismus, dunkler mysteriöser Magie, dem Tod so nah, alles gemischt mit politischer und persönlicher Spannung. Düster, mystisch, gotisch – eine kurze Beschreibung des Buches oder doch die der Protagonistin Lore. Diese steht in einem inneren Konflikt, wem kann sie trauen, wem nicht. Vielleicht noch nicht einmal sich selbst. Dennoch ist sie ein sehr interessanter Charakter. Zynisch, unabhängig, verletzlich. Durchsaus wirken ihre Gefühle glaubwürdig. Aber auch Gabe ist interessant. Sein Verhalten hat mich in einer Weise überrascht, andererseits war es aber auch absehbar. Mit Bastian, dem Prinzen, hat die Autorin einen ebenfalls sehr interessanten Charakter geschaffen, der seiner Linie treu bleibt. Der Einstieg in das Buch fiel mir zuerst leicht, doch dann zog es sich leider, bis wirklich etwas passierte. Stellenweise hat mich der Schreibstil komplett abgeholt, zum Großteil war es aber leider eher zähflüssig. Doch das Setting gefiel mir und ich konnte es mir bildlich sehr gut vorstellen. Hannah Whitten schreibt detailreich. Das Buch kann ich allen empfehlen, die düstere Fantasy mit minimalen Romance-Anteil (ohne Spice!) und einem Hauch Gothic-Stimmung zusammen mit Intrigen lieben.

4

Lore & Bastian ☀️🌙

Lore ist eine Schmugglerin, die sich seit jeher nur auf ihren Verstand verlassen kann. Als sie bei einem Auftrag erwischt wird, bringt man sie an den Hof des Königs, der ihr gefährliches Geheimnis kennt: ihre verbotene Affinität zur Totenmagie Mortem. Um der Hinrichtung zu entgehen, nimmt Lore einen Auftrag an, der sie mitten in Intrigen, Machtspiele und eine gefährliche Spionagemission führt – begleitet vom Mönch Gabriel und näher am Prinzen Bastian, als ihr lieb ist. The Foxglove King hat mich vor allem wegen Lore sofort gecatcht – ihre Art, ihr Scharfsinn und ihre innere Zerrissenheit waren von Anfang an spannend. An den Schreibstil musste ich mich erst gewöhnen: lange, teils verschachtelte Sätze und ein anspruchsvoller Wortschatz haben mich stellenweise stolpern lassen. Trotzdem wirkte die Sprache sehr authentisch und passte perfekt zu den düsteren, gothic Vibes der Geschichte. Die Spionagemission hat mich konstant weiterlesen lassen, das Magiesystem mit Mortem und Spiritum fand ich richtig interessant, und das Love Triangle zwischen Lore, Gabriel und Bastian hat ordentlich Spannung reingebracht. Slow Burn, forbidden romance, enemies to lovers – alles da, aber ohne Spice, dafür mit umso mehr Tension und Fokus auf Plot und Intrigen, was mir extrem gefallen hat. Gegen Ende nimmt die Geschichte nochmal richtig Fahrt auf, und nach dem Epilog war für mich klar: Ich lese direkt weiter. ⭐ 4 von 5 Sternen

Lore & Bastian ☀️🌙
5

Ich hab mich wirklich monatelang so sehr auf diese Trilogie gefreut! Der erste Band ist schon so vielversprechend. Kein unnötiger Spice, kein Anschmachten auf den ersten Blick aufgrund irgendwelcher Muskeln und Iriden etc. - dafür ein interessantes Worldbuilding mit politischen Intrigen, einer merkwürdig anmutenden Religion, ein bisschen Schicksal/Prophezeiung und ordentlich Betrug. Und in der Mitte davon eine wirklich ehrliche, nachvollziehbare Protagonistin. Ich würde direkt den zweiten Band anfangen, wären da nicht noch der Stapel angefangener Bücher (ja, mittlerweile habe ich wohl einen SAB), an dem ich arbeiten muss. Aber danach gehts direkt los und der dritte Band kommt ja auch schon Anfang September als Ebook, also mehr als 6 Wochen vor dem Print. Perfekt für Ungeduldis wie mich. Ich mag zumindest den ersten Band schon mal wirklich sehr gern und würde ihn uneingeschränkt weiterempfehlen.

5

Ein Must Read für alle, die Gothic-Vibes und ein detailliertes Worldbuilding lieben!

Die Geschichte geht direkt spannend los und verliert den Faden auch bis zum Schluss nicht. Der Schreibstil ist so mitreißend, dass ich zeitweise alles um mich herum vergessen habe und nicht mehr aufhören wollte zu lesen. Ich brauchte Zeit für die Geschichte, musste mich darauf einlassen um sie zu verstehen und sie zu fühlen - und das war es wert. Ich bin ein riesengroßer Fan vom Magiesystem - Lore, unsere Protagonistin, kann Mortem kanalisieren… sie steuert den Tod und spürt ihn überall. Genau diese Magie macht die Story so düster und so beklemmend. Einen ganz großen Teil nimmt ebenso die Religion ein - fanatisch und hirngewaschen agieren die Anhänger dieser. Das wurde so gut wiedergegeben, dass ich teilweise richtig wütend war… 😅 Das Love Triangle, welches sich entwickelt, ist auch nicht zu verachten. Ich bin ehrlich - wenn ich Lore wäre, ich könnte mich auch nicht entscheiden, aber ich habe einen Favoriten… 🤭 Fazit: Mein Monatshighlight - in meinen Augen ein Must Read und ich kann es von Herzen empfehlen. 🖤

Ein Must Read für alle, die Gothic-Vibes und ein detailliertes Worldbuilding lieben!
4

Ein anspruchsvoller Auftakt mit starker Atmosphäre und interessanten Ideen,

Eine düstere, religiös geprägte Fantasywelt, in der Tod, Glaube und Macht eng miteinander verwoben sind. Im Zentrum steht eine Protagonistin, die in ein komplexes Netz aus Politik, göttlichen Kräften und moralischen Grauzonen gerät. ⸻ Stärken Atmosphäre & Weltbau Die größte Stärke des Buches liegt eindeutig in seiner dichten, düsteren Atmosphäre. Die religiösen Strukturen, der Umgang mit Tod und die zugrundeliegende Welt wirken durchdacht und ungewöhnlich. Man merkt, dass hier viel Konzeptarbeit drinsteckt. Komplexität Das Buch verlangt Aufmerksamkeit. Es ist kein „leichter“ Einstieg in Fantasy, sondern setzt darauf, dass man sich aktiv mit der Welt und ihren Regeln auseinandersetzt. ⸻ Schwächen Sehr langsamer Einstieg Der Anfang zieht sich spürbar. Es dauert lange, bis man emotional oder erzählerisch wirklich abgeholt wird. Viele Informationen werden früh vermittelt, ohne dass sofort klar wird, wie sie zusammenhängen. Verständlichkeit & Klarheit Auch über weite Strecken bleibt vieles bewusst vage. Das erzeugt zwar Spannung, kann aber auch frustrieren, weil man selten das Gefühl hat, wirklich den Überblick zu haben. Emotionale Distanz Trotz spannender Ansätze blieb für mich die emotionale Bindung zu den Figuren eher zurückhaltend. ⸻ Für wen ist das Buch geeignet? * Leser:innen, die komplexe, religiös geprägte Fantasy mögen * Fans von Geschichten, die mehr Fragen stellen als sofort Antworten liefern * Weniger geeignet für alle, die einen schnellen Einstieg oder klare Strukturen erwarten ⸻ Fazit The Foxglove King ist ein anspruchsvoller Auftakt mit starker Atmosphäre und interessanten Ideen, der sich aber Zeit lässt – vielleicht zu viel Zeit. Wer bereit ist, sich auf die Komplexität einzulassen und Unsicherheit auszuhalten, wird hier eine ungewöhnliche Fantasywelt entdecken. Für mich bleibt ein gemischter Eindruck: inhaltlich spannend, erzählerisch stellenweise zäh.

3.5

Wenn ich dieses Buch mit einem Wort beschreiben müsste, wäre es ganz klar: Hassliebe.

Der düstere Klappentext, der inhaltlich erstmal gar nicht so viel her gibt – das klang nach genau meinem Geschmack. 🖤 Doch was mich dann erwartet hat, war … komplex. Und zwar im Guten wie im Herausfordernden. 📍 Der Einstieg? Zäh. Der Schreibstil? Anspruchsvoll, teilweise anstrengend. Das Magiesystem rund um Mortem (Magie des Todes) und Spiritum (Magie des Lebens) – faszinierend, aber so kompliziert erklärt, dass ich anfangs überhaupt nicht durchgestiegen bin. Lore, die Hauptfigur, wird in die politischen und religiösen Machtstrukturen von Dellaire hineingezogen – eine Stadt, in der Kirche und Krone sich ein undurchsichtiges Spiel liefern. Mittendrin: verborgene Götter, Kriege um Einfluss, eine königliche Familie mit mehr Geheimnissen als Herz und eine Kirche, die nicht das ist, was sie vorgibt zu sein. ✨ Trotz allem: Die Handlung hat mich gepackt. Zwischendurch gab es Längen, keine Frage – Passagen, die für mich entbehrlich gewesen wären. Und dennoch wollte ich wissen, wie es mit Lore, Gabriel und Bastian weitergeht. 💔 Das Love Triangle war … da. Aber im Gegensatz zu vielen anderen Büchern dieses Genres steht die Romance hier nicht im Vordergrund – vielmehr die Frage nach Loyalität, Macht und Identität. 🕯️ Mein Tipp: Lest unbedingt die Leseprobe, bevor ihr euch das Buch holt. Der Klappentext ist oberflächlich und spiegelt nicht ansatzweise wider, wie komplex und fordernd diese Geschichte wirklich ist. 📚 Für alle, die düstere Fantasy mögen, keine Scheu vor religiöser Symbolik, Intrigen und einem fordernden Schreibstil haben – könnte dieses Buch genau richtig sein. Für mich persönlich war es ein Auf und Ab zwischen Frust und Faszination. ✨ »… die Kirche hat am Ende über die Krone gesiegt.«

Wenn ich dieses Buch mit einem Wort beschreiben müsste, wäre es ganz klar: Hassliebe.
2.5

Wollte ich das Buch abbrechen - Ja Fand ich das Buch zum Ende hin gut? - Auch Ja!

Ich habe das Buch wegen des Klappentexts gekauft, der sich wirklich gut angehört hat. Die Grundidee rund um Lore, Gabe und Bastian fand ich grundsätzlich auch spannend, nur leider hat mich die Umsetzung anfangs ziemlich enttäuscht. Die erste Hälfte des Buches war für mich sooooo verwirrend. Das Magiesystem wird kaum erklärt und man wird einfach in die Welt hineingeworfen. Ich habe mehrfach überlegt, das Buch abzubrechen, weil ich kaum durchgeblickt habe, keinen Zugang zur Geschichte gefunden habe und es mich einfach nicht abgeholt hat. Erst in der zweiten Hälfte hat das Buch für mich Fahrt aufgenommen. Die Handlung wurde klarer, die Charaktere haben sich weiterentwickelt und ich konnte endlich mitfiebern. Ab da wurde es spannend und auch greifbarer. Unterm Strich würde ich sagen: Die erste Hälfte bekommt von mir eher 1-2 Sterne, die zweite 4 – also insgesamt 2,5 von 5 Sternen. Schade, dass das Potenzial erst so spät zur Geltung kommt.

Wollte ich das Buch abbrechen - Ja
Fand ich das Buch zum Ende hin gut?  - Auch Ja!
5

Der Auftakt einer Fantasy Reihe. Zwei love interest, eine starke Protagonistin, zerstörte Dörfer und dunkle Magie.

Ich fand das Buch unglaublich gut. Eigentlich bin ich kein Fan von der Erzähler Perspektive und ich brauchte etwas um mich daran zu gewöhnen. Dennoch war es unglaublich fesselnd ich wollte das Buch gar nicht mehr weglegen und am liebsten immer weiter lesen. Für Fantasy lover aufjedenfall eine klare Empfehlung. Freue mich schon auf Band 2 :) Übrigens ist meine wunderschöne Ausgabe von der Bücherbüchse

Der Auftakt einer Fantasy Reihe.
Zwei love interest, eine starke Protagonistin, zerstörte Dörfer und dunkle Magie.
4

Dran bleiben lohnt sich!

'The Foxglove King - Ein Hauch von Tod' von Hannah Witten @hwhittenwrites 🌸 Verlag: @johannes_von_blanvalet @buecherbuechse exklusiv Ausgabe (selbst gekauft) Lore ist eine junge Giftschieberin und Nekromantin auf den Straßen von Dellaire. Sie kann Mortem kontrollieren - Die Magie des Todes - doch eigentlich möchte sie ihre Gabe nicht einsetzten. Als ein Auftrag schief geht und sie ihre Fähigkeit einsetzen muss um sich selbst zu retten, findet sich in den Händen des Königs wieder, gezwungen für ihn zu spionieren. Denn wenn sie ihm nicht gehorcht wird sie für ihre verbotene Magie bestraft. Doch auch der König ist an ihrer Magie interessiert. Eine tolle Geschichte um Intrigen, Giftmorde, Magie und Geheimnisse 🌸 Band 1 von 3, nur zusammen in richtiger Reihenfolge lesbar. Es ist eine zusammenhängende Geschichte. 🌸 Ich mag an dem Buch besonders: Die verschiedenen Charaktere mit deren Entwicklung und das mystische Setting zwischendurch. Es ist mal eine andere Idee von Fantasybuch, nicht immer nur Drachen und Akademien (versteht mich nicht falsch, ich liebe beides). Dieses Buch bringt ein wenig Abwechslung mit in das Genre. Es gibt ein bisschen Lovestory, aber sie steht nicht im Vordergrund und ist sehr dezent gehalten, was ich auch echt super umgesetzt finde. Allerdings habe ich bei noch keinem Buch so lange gebraucht um in die Geschichte rein zu finden, anfangs dachte ich mir so: 'Und wo ist das Fantasy-Element?' Aber dran bleiben lohnt sich! Lore ist eine sehr sympathische Person und man kann sich super in ihre Gefühle und Gedanken hinein versetzen. Es ist ein tolles Werk geworden und ich freue mich auf Band 2! 🌸 Leseempfehlung für Bookies, die mal eine außergewöhnlichere Art von Fantasy lesen wollen! 4/5 ⭐⭐⭐⭐ Story behind: Ich bin manchmal ein richtiges Cover und Farbschnitt Opfer 😅 Natürlich musste ich dieses wunderschöne Buch direkt bestellen 😍 Aber auch der Klappentext hat mich direkt angesprochen 🌸 🌸 - 12. Februar bis 07. März 2026 #thefoxgloveking exklusivausgabe gift Giftmischer Magie mortem #readingtime #hannahwhitten #bookstagram bookstagramgermany buecherbuechse blanvalet #fantasy romance fluch magie magic moonboundstories mortem

Dran bleiben lohnt sich!
5

Toller Auftakt der Reihe. Eine starke Protagonistin, eine düstere Welt und sehr spannend. Absolute Buchempfehlung. Ich habs geliebt. ❤️❤️❤️

Mir hat das Buch wirklich gut gefallen. Ich war wie gefesselt, weil es so spannend war. Mir hat die Welt wirklich gut gefallen mit einer echt faszinierenden Magie. Sie war sehr düster, da sie mit dem Tod zu tun hat und dementsprechend hat mir das Buch sehr düstere Vibes gegeben. Mir hat das Worldbuilding sehr gut gefallen und ich konnte mir alles echt gut vorstellen, da hat auch die Karte gut geholfen. Die Geschichte fand ich wirklich sehr spannend. Es ist immer wieder was neues passiert mit dem ich so nicht gerechnet hätte und wir hatten ein klares Ziel welche Aufgabe unsere Hauptprotagonistin lösen muss. Das mag ich sehr gerne. Die Protagonisten mochte ich auch sehr gerne. Wir haben eine sehr starke Hauptprotagonisten die ich total mochte. Unsere beiden männlichen Hauptprotagonisten waren wirklich schwer einzuschätzen. Da bin ich die ganze Zeit geschwankt wen ich gerade mag. Sie sind wirklich sehr interessante Charaktere. Das Ende hat mir gut gefallen, auch ohne Cliffhanger. Ich kann mir noch gar nicht richtig vorstellen wie es jetzt dann weiter geht und bin sehr gespannt. Der Schreibstil hat mir wirklich gut gefallen. Ich bin sehr schnell in die Geschichte rein gekommen.

5

Bitte wie gut war dieses Buch?! Nachdem mich die Autorin mit Für den Wolf nicht 100% überzeugen konnte, war ich ein bisschen skeptisch, wollte dem neuen Buch aber trotzdem eine Chance geben. & ich bin so froh mich dafür entschieden zu haben! Der Schreibstiel ist flüssig & hat mir den Einstieg sehr leicht gemacht. Die düstere Welt ist super interessant & das Magiesysthem rund um die Totenmagie fand ich total spannend. Auch der Zusammenhang zu den Göttern fand ich toll eingearbeitet. Lore ist eine interessante Protagonistin. Sie ist super facettenreich & mutig. Ich konnte mich leicht in die hineinversetzen & mochte sie unheimlich gerne. 😍 Auch Bastian & Gabe haben mir gut gefallen, genau wie die Chemie zwischen den dreien. Spice gibt es hier übrigens keinen & ich habe ihn auch nicht vermisst. Die Geschichte hält einige Intrigen & Wendungen bereit mit denen ich so absolut nicht gerechnet habe. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen & habe es in 2 Tagen komplett verschlungen. Ich kann es euch nur ans Herz legen & bin schon so gespannt auf den 2. Band! 😍

4

Als ich den Klappentext von "The Foxglove King" von Hannah Witten das erste Mal gelesen habe, war ich sofort angetan von dem vermeintlichen Magiesystem, das sich in dem Buch verbirgt. Und ich wurde nicht enttäuscht. Auch wenn es zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig war, haben mir die Geschichte und vor allem das Magiesystem richtig gut gefallen. Die Geschichte rund um Lore, Gabriel, Bastian sowie die Totenmagie Mortem ist aus der dritten Person geschrieben, weshalb ich ein paar Seiten gebraucht habe, um in die Story und die Charaktere zu finden. Aber sobald man sich einen Überblick verschafft hat, wird das Buch richtig gut und düster. Lore ist eine sarkastische, vielschichtige Giftschmugglerin, die mir als Protagonistin wirklich gut gefallen hat und sich nicht so schnell unterkriegen lässt. Das rührt wohl aus ihrer Vergangenheit, die nicht besonders schön war. Gabriel und Bastian könnten nicht unterschiedlicher sein. Der eine, ein gläubiger Mönch, der seinen Dienst ernst nimmt, steht im krassen Kontrast zu dem rebellischen Prinzen. Aber weil die beiden so verschieden sind und sie eine gemeinsame Vergangenheit prägt, haben sie Lore und die Storyline ziemlich gut ergänzt. Das Magiesystem der Totenmagie Mortem ist wirklich gut gemacht und mit Religion sowie Macht verbunden. Ich fand es richtig gut, dass man vieles darüber lernt, wie es funktioniert, wo es herkommt, wo Grenzen liegen. Definitiv gut durchdacht! Ein tolles Fantasybuch, in welchem der Fokus nicht auf der Liebesgeschichte oder Smut liegt, sondern auf der Magie, den Charakteren und der Welt. 🤭

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4

Nach Startschwierigkeiten konnte es mich definitiv fesseln 🥹 Die Giftschmugglerin Lore kann auch Mortem praktizieren (todesmagie), dazu wird leider nicht sehr viel erklärt, weshalb es mir zu anfangs sehr schwer gefallen ist in die Geschichte zu finden. Ab der Mitte wurde es allerdings immer spannender und die ganzen Intrigen haben es fesselnd gemacht. Ich fands super erfrischend, dass es mal kein spice getriebenes Buch war, sondern wirklich die Handlung einen am Ball hat bleiben lassen. Ich bin definitiv schon gespannt auf die weiteren Bände die ganz bald bei mir einziehen dürfen 🥰🤭

2

⭐️⭐️

Ich wollte „The Foxglove King“ wirklich mögen, weil die Grundidee mit Death Magic, Intrigen am Hof und der düsteren Gothic-Atmosphäre total nach meinem Geschmack klang. Und weil ich bereits alle Teile von der super schönen Bücherbüchsen-Ausgabe hier habe. Leider hat mich das Buch emotional überhaupt nicht erreicht. Mein größtes Problem war der Schreibstil. Er wirkte auf mich oft zu distanziert und gleichzeitig unnötig ausgeschmückt, wodurch ich nie richtig in die Geschichte eintauchen konnte. Viele Szenen, die eigentlich intensiv oder emotional sein sollten, haben sich seltsam flach angefühlt. Auch die Found-Family-Dynamik hat für mich nicht funktioniert. Es wurde zwar angedeutet, dass enge Bindungen entstehen, aber ich habe die Beziehungen kaum gespürt. Insgesamt fehlte mir einfach die emotionale Tiefe — sowohl bei Freundschaften als auch bei der Romance. Dadurch blieb mir fast jede Figur emotional fern. Die Welt und das Magiesystem hatten definitiv Potenzial, und die Atmosphäre war stellenweise interessant, aber am Ende konnte mich weder die Handlung noch die Charakterdynamik wirklich packen. Leider eher enttäuschend für mich. Ich bin mir noch unsicher ob ich die weiteren Teile lesen werde, aber sie sehen super schön im Regal aus 😇

⭐️⭐️
4

»Das Gesetz der Gegensatze, richtig? Wenn ein schlechter Mensch mich töten will, dann macht mich das gut. Ganz theoretisch gesprochen.«

Düster, spannend und richtig gut geschrieben. Die Magiewelt ist mal was anderes und hat mich direkt abgeholt. Die Charaktere mochte ich sehr, vor allem ihre Dynamik untereinander. Das Love Triangle ist klar da, aber es ist ein sehr langsamer Slow Burn. Romantik entwickelt sich eher leise im Hintergrund, was für mich gut gepasst hat. Klare Empfehlung für Fantasy-Fans, die düstere Vibes, Magie und emotionales Knistern mögen.🖤

5

Der Auftakt einer düsteren Fantasy Trilogie beginnt genau hier.

Da man erstmal mit viel Informationen versorgt wird, zieht sich der Anfang zwar ein bisschen bis sozusagen Action passiert. Aber das hat für mich hier gar keinen Abbruch getan. Das Setting ist eine Mischung aus Totenmagie, religiösem Fanatismus und eine Menge Intrigen am Hofe. Lore ist eine starke und zum Teil sehr zynische Protagonistin, außerdem beherrscht Lore eine bestimmte Art der Magie die eigentlich absolut verboten ist. Ihr Verbindung zu Gabriel und Bastian kann man schon als Dreiecksbeziehung bezeichnen, aber das ganze ist eher Slow Burn. Aber ich kann Lore verstehen 😅 Man wechselt in der Geschichte oft selbst die Perspektive. Die Spannung war für mich definitiv ab der ersten Seite vorhanden und zog sich durch das ganze Buch. Das Ende hat mich echt etwas sprachlos gemacht und daher bin ich sehr gespannt ob der zweite Band mich genauso berührt. Für mich ein absolutes Highlight 🌟

Der Auftakt einer düsteren Fantasy Trilogie beginnt genau hier.
4

Einstieg und Atmosphäre: Der Anfang zieht einen direkt in eine düstere, magische Welt. Die Stimmung ist geheimnisvoll, aber nicht überladen. Man spürt sofort, dass hier vieles unter der Oberfläche brodelt. Whitten schafft ein Setting, das glaubwürdig und stimmig wirkt, mit genau der richtigen Portion Dunkelheit. Schreibstile und Stimmung: Die Autorin schriebt flüssig und detailreich, ohne zu ausschweifend zu werden. Man kommt gut rein und bleibt dran. Ihr Stil passt zum. Ton der Gesichte. Charakter und Dynamik: Lore ist eine starke, aber verletzliche Hauptfigur, die man schnell ernst nimmt. Sie hat Ecken und Kanten, was sie echt wirken lässt. Gabriel und Bastian sind beide spannend, aber auf unterschiedliche Weise. moralisch, charmant, gefährlich. Die Spannung zwischen den drei Figuren bleibt glaubwürdig und treibt die Gesichte voran. Handlung und Struktur: Die Story mischt Magie, Intrigen und ein bisschen Romantik auf gelungene Weise. Manchmal geht es etwas langsamer voran, aber die Spannung bleibt. Das Ende bringt Tempo und Überraschung und macht Lust auf den nächsten Band. Emotion und Wirkung: Emotional wirkt das Buch eher ruhig, aber intensiv. Die romantischen Elemente sind fein dosiert, dafür gibt es viel Atmosphäre und interessante Themen wie Macht, Vertrauen und Schuld. Fazit: The Foxglove King ist ein atmosphärischer Reihenauftakt mit spannenden Figuren und einer durchdachten Welt. Die Handlung entwickelt sich langsam, bleibt aber interessant und stimmig. Weniger Romantik, dafür Tiefgang und Intrigen, ein gelungener Start mit Potenzial für mehr.

5

Spannend, originell, toll geschrieben.

Ich mochte das Buch so gerne! Es war fesselnd, die Figuren haben mir sehr gut gefallen und die Geschichte war so gut. Nekromantie sollte viel häufiger vorkommen, es ist so schön düster. Bastian und Lore mochte ich wirklich gerne, Gabe nicht so, aber auch das hat mir gefallen. Ich freu mich auf Band 2.

4

Der Sonnenprinz und die Todeshexe

Anfangs tat ich mir sehr schwer beim lesen. Der Schreibstil ist anders, was vielleicht aber auch an dem religiösen Hintergrund liegt. Es geht um gefallene Götter, die wieder auferstehen sollen. So zumindest der Glaube. Lore wird durch einen scheinbaren Zufall aufgegriffen als sie Mortem kanalisiert. Lore kann quasi den Tod lenken. Der König glaubt das sein Sohn ein Spitzel ist, der Informationen an das gegnerische Königreich weiter gibt. Lore, die auch eine sehr gute Spionin ist, soll herausfinden ob das wahr ist. Gabe, der Prieser, der durch einen fast tödlichen Unfall ebenfalls Mortem kanalisieren kann, aber nicht so stark wie Lore, der zufällig auch ein Herzog ist, wird zu Lors Cousin. Er soll sie zu Hofe einführen, damit sie ganz offiziell in Bastians Nähe sein kann. Doch Bastian durchschaut das ganze recht schnell und somit schmieden sie ihre eigenen Pläne um der Sache auf den Grund zu gehen. Der Plotwist zum Ende hin war so überraschend. Alles war plötzlich ganz anders als gedacht… Puhhh… Es gab jetzt keinen direkten Cliffhänger und ich kann mir auch absolut nicht vorstellen was in Band 2 passieren soll.

4

,,Einen Fingerhut für einen Fingerhut. Schön und giftig. Ganz so wie du, wenn ich so kühn sein darf, nach unserer kurzen Bekanntschaft eine solche Feststellung zu treffen.“

The Foxglove King ist ein atmosphärischer Fantasyroman, der vor allem durch seine düstere, mystische Stimmung besticht. Die Autorin schafft es, eine Welt zu zeichnen, die man sehr klar vor Augen hat. Die Handlung selbst verläuft allerdings eher ruhig. Obwohl die Grundidee spannend ist, passiert über lange Strecken hinweg erstaunlich wenig, sodass der Plot oft mehr vor sich hinzieht, als wirklich voranschreitet. Die Spannung bleibt niedrig, auch wenn es immer wieder Momente gibt, die neugierig machen. Romantisch darf man hier nicht allzu viel erwarten: Es gibt eine einzige Kussszene und praktisch kein Spice. Dafür entsteht ein bisschen Tension zwischen den Figuren - genug, um Interesse zu wecken, aber nicht genug, um emotional richtig mitgerissen zu werden. Insgesamt ist The Foxglove King ein gut geschriebenes Buch mit einer eindrucksvollen Atmosphäre und einer interessanten Grundidee, das jedoch zu wenig Schwung entwickelt. Wer ruhige Fantasy mit subtiler Romantik und starker Weltstimmung mag, kommt auf seine Kosten. Wer Action oder intensivere Gefühle sucht, wird eher enttäuscht. Ehrlich gesagt war das größte Highlight für mich die schöne Bücherbüchse-Ausgabe.

,,Einen Fingerhut für einen Fingerhut. Schön und giftig. Ganz so wie du, wenn ich so kühn sein darf, nach unserer kurzen Bekanntschaft eine solche Feststellung zu treffen.“
4

🌙🪻☀️

Wer slow burn/love triangle & einen grandioses Finale (in diesem Band) haben möchte, kommt hier definitiv auf seine Kosten. Ich mochte es sehr sehr gern, es hat sehr viel Ähnlichkeit zu Belladonna aber für mich im Positiven Sinne, da ich kein Fan von Belladonna war (ich mochte den Schreibstil einfach nicht) hier allerdings wahr ich super zufrieden 🫶🏻 Was waren das bitte für grandiose Schockmomente am Ende & fiese Plots auf den letzten 100 Seiten?!

🌙🪻☀️
4.5

"I’m jealous that his actions never seem to have consequences, when I’m carrying the consequences of an entire family."

Lore besitzt eine Art Gabe den Tod zu kontrollieren. Ihre Fähigkeit verursacht Schrecken, aber auch das Grauen kann einen Nutzen haben. So kommt es, dass sie benötigt wird. Lore landet dadurch schnell im Umfeld der Adelfamilie und deren ganzes Zirkel. Dass sie dabei Gabriel und Bastian schnell in ihr Herz schließt, ist ein traurigies Dreiecksspiel. Ich kann nicht einschätzen, ob es hier ein 3er Spiel bleibt. Ich bin kein Fan davon. Für mich gibt es immer nur eine Person und Treue. Was ich aebr sagen kann, ist, dass Gabriel echt zu wenig vorkommt und manchmal falsch aufgenommen wird. •●•●•●•●•●•●•●●•●•●•●•●•●•●●•●• Meinungen können sich unterscheiden, deswegen muss jede:r wohl selbst entscheiden, welcher er/sie/div es hat. MEINE MEINUNG IST NICHT EURE. Die Autoren sollen nicht schlecht geredet werden. Jeder hat sein eigenes Sprachgefühl. •●•●•●•●•●•●•●•●•●•●•●•●•●•●•●•●

"I’m jealous that his actions never seem to have consequences, when I’m carrying the consequences of an entire family."
4.5

Gothic, düster und mysteriös 🌫️

Ich fand diese Geschichte sehr besonders. Die Kirche und die Krone stehen im Vordergrund. Es gibt ein love triangle was ich sehr gut fand ( kein spice) und sehr interessante Charaktere. Man weiß wirklich bis zum Ende nicht genau wer welche Ziele verfolgt. Ich bin gespannt wie es mit Lore, Gabe und Bastian weitergeht und hoffe auf mehr Action. #teamgabe

4

Reread💗

Das ich The Foxglove King zum ersten Mal gelesen habe ist bereits 2 Jahre her. Ich mochte es damals bereits wirklich gerne und jetzt beim rereaden hat es mir wieder genauso gut gefallen. Dieses Buch ist absolut underrated. Aktuell ist das Wetter zumindest bei mir wieder eher herbstlich und da hat die düstere Gothic Stimmung wirklich perfekt gepasst. Die Atmosphäre war wirklich großartig und perfekt passend zur Geschichte. Lore als Protagonistin mag ich unfassbar gerne, sie ist so stark und lässt sich nichts gefallen. Von Bastian und Gabe würde ich gerne noch mehr sehen, bevor ich mir ein endgültiges Urteil bilde, aber auch die beiden mag ich recht gerne. Das Ende hat wirklich extrem Lust auf Band 2 gemacht und ich freue mich sehr diesen bald ebenfalls zu lesen und endlich zu erfahren wie es mit Lore, Bastian und Gabe weitergeht🫶🏻

3

Luft nach oben

The Foxglove King ist der Auftakt einer düsteren Fantasy-Reihe, die in einer Welt spielt, in der Magie untrennbar mit Leben und Tod verknüpft ist. Im Mittelpunkt steht Lore, eine junge Frau mit einer seltenen Gabe: Sie kann Todesmacht, sogenanntes Mortem kontrollieren. Als sie entdeckt und vom Königshof rekrutiert wird, gerät sie in ein gefährliches Spiel aus Intrigen, Religion, Macht und verbotener Magie. Bald muss sie sich nicht nur ihrer Vergangenheit stellen, sondern auch entscheiden, wem sie wirklich vertrauen kann. Meine Meinung: Ich fand das Buch okay…mit Luft nach oben. Der Einstieg fiel mir tatsächlich ziemlich schwer. Die Magiewelt war anfangs für mich ziemlich verwirrend. Es hat lange gedauert, bis ich verstanden habe, wie genau alles funktioniert. Am Anfang musste ich mich deshalb eher durchkämpfen. Trotzdem mochte ich die Protagonistin Lore. Sie ist nicht mein absoluter Lieblingscharakter, aber ich habe sie gern durch die Geschichte begleitet. Besonders gefallen hat mir das allgemeine Thema des Buches. Die Verknüpfung von Magie, Religion und politischem Machtspiel war auf jeden Fall interessant. Richtig gepackt haben mich dann die letzten 300 Seiten. Ab da habe ich die Welt besser verstanden und war deutlich mehr in der Geschichte drin. Das Ende war spannend und hat auf jeden Fall Lust gemacht, weiterzulesen. Ich bin aktuell noch etwas unentschlossen, ob ich die Reihe wirklich weiterverfolgen möchte. Aber ich werde dem zweiten Band auf jeden Fall eine Chance geben – vielleicht entwickelt sich die Geschichte ja noch in eine Richtung, die mich mehr überzeugt.

Luft nach oben
3.5

3,25/5

Jaa war okay würde ich sagen, nicht das beste Buch aller Zeiten auf jeden Fall. Es gab ein sehr nerviges Love Triangle und ich mag leider beide Love Interests nicht und die Protagonistin eigentlich auch nicht, ups. Irgendwie hatte ich auch etwas anderes erwartet nach dem Klappentext, es ging schon sehr viel um die Kirche und alles was damit zutun hat, weniger um das Gift Thema. Hoffentlich wird das im zweiten Teil noch mehr. Dafür, dass ich das Buch eigentlich nur gelesen habe weil ich die deutsche Special Edition so schön finde solide.

3.5

„Kannst du den Tod kontrollieren? Oder wird er dir zum Verhängnis?“✨

Der Klappentext hat mir sehr zugesagt, da er Gothic-Fantasy-Vibes verspricht. Leider konnte mich die Story mitsamt seinen Charakteren nicht vollständig von sich überzeugen. Aus dem Love Triangle bin ich ebenfalls noch nicht schlau geworden… Trotzdem finde ich die Idee, dass die Magie stets mit Leben und Tod verbunden ist sehr interessant. Ich bin sehr gespannt in welche Richtung sich die Geschichte in den folgenden Bänden entwickelt✨👑.

4

Gutes Buch mit einem sehr interessanten Magiekonzept, welches zu Beginn allerdings etwas verwirrend war.

Das Lesen von „The foxglove king“ hat mir insgesamt viel Freude bereitet, auch wenn ich zu Beginn nur langsam in die Geschichte rein gekommen bin. Das Magiekonzept rund um „Mortem“ ist ebenso interessant wie zu Beginn auch verwirrend, so hat es gebraucht, bis ich einigermaßen verstanden habe worum es geht. Danach fand ich es allerdings recht schlüssig und ziemlich cool. Die Charaktere fand ich alles in allem sehr ansprechend und kann nicht mal wirklich einen Favoriten benennen, da ich eigentlich alle ins Herz geschlossen hab. Besonders gut gefallen hat mir, dass sich durchgehend ein roter Faden durchs Buch zieht und die Romance zwar da ist, sich aber nicht in den Vordergrund drängelt. Gegen Ende wurde es nochmal super spannend und ich konnte das Buch für die letzten 100 Seiten kaum mehr aus der Hand legen! Vor allem, da hier auch das Tempo noch einmal merklich angezogen hat. ** Achtung potentiell Spoiler: ** Etwas schade fand ich, dass das Ende sehr „abgeschlossen“ ist. Es scheint für mich eigentlich alles ziemlich geklärt zu sein, mir fehlt hier etwas ein krasser Cliffhanger, der mich verzweifelt nach Band 2 ächzen lässt. So ist es immernoch ein sehr gutes Buch, doch es fühlt sich eher wie ein Standalone für mich an.

5

Ein Buch voller Schatten, Magie, Intrigen und stiller Intensität – atmosphärisch, tiefgründig und absolut fesselnd.

Nach ihrer eindrucksvollen Wilderwood-Dilogie kehrt Hannah Whitten mit „The Foxglove King – Ein Hauch von Tod“ zurück – und liefert ein Fantasyerlebnis, das seinen Vorgängern in nichts nachsteht. Im Gegenteil: Mit einem mutigen Wechsel der Tonlage, einem faszinierend finsteren Setting und ungewöhnlicher Magie schlägt sie neue, kompromisslosere Pfade ein. Das Ergebnis ist ein atmosphärisch dichter Roman, der in jeder Hinsicht begeistert. Bereits „Für den Wolf“ verzauberte mit einer düsteren, beinahe märchenhaften Atmosphäre – ein nebelverhangenes Waldreich voller Magie, Melancholie und Naturgewalten, die ebenso bedrohlich wie poetisch wirkten. „The Foxglove King“ knüpft an diese Grundstimmung an, doch schlägt erzählerisch eine deutlich schärfere Tonart an: Hier ist die Dunkelheit nicht mehr nur geheimnisvoll, sondern eiskalt, kalkulierend und gnadenlos. Die Gefahr geht nicht länger von wilden, uralten Kräften der Natur aus, sondern entspringt einem durch und durch von Machtgier, Manipulation und moralischem Verfall durchzogenen System. Die Bedrohung ist keine ferne Legende, sondern sitzt auf Thronen, flüstert in Kirchenmauern, atmet durch das Blut der Toten – und sie ist allgegenwärtig. Die Atmosphäre ist nicht märchenhaft, sondern messerscharf; nicht verheißungsvoll, sondern von einem düsteren Unterton durchzogen, der stets spürbar bleibt. In diesem Setting wirkt selbst Magie wie eine Last – tödlich, kontrollierend, entfremdend. Ein Kontrast, der fasziniert und zugleich frösteln lässt. Im Mittelpunkt dieser düsteren Geschichte steht Lore, eine Protagonistin, wie man sie im Fantasygenre nur selten findet – kantig, verletzlich, unberechenbar. Ihre Verbindung zur Todesmagie – dem Mortem, das unaufhörlich durch ihre Adern pulsiert – macht sie nicht nur zu einer Figur am Rand der Gesellschaft, sondern auch zu einem Spielball gegensätzlicher Kräfte. Zwischen Kirche, Krone und Rebellion gefangen, wird Lore zur Schachfigur in einem gefährlichen Spiel, dessen Regeln sie kaum kennt – und das sie doch schon bald selbst mitgestaltet. Hannah Whitten gelingt mit ihr ein bemerkenswerter Balanceakt: Lore ist keine klassische Heldin, aber auch keine tragische Antiheldin. Vielmehr ist sie ein Produkt ihrer Vergangenheit – gezeichnet von Verlust, Überlebensdrang und einer tiefen inneren Zerrissenheit. Ihr moralischer Kompass ist nicht defekt, sondern flexibel – sie wägt ab, zweifelt, kämpft mit Schuld und mit ihrer Sehnsucht nach Zugehörigkeit. Diese Ambivalenz macht sie nicht nur glaubwürdig, sondern ungemein spannend. Besonders eindrucksvoll ist die subtile, fast schleichende Entwicklung, die Lore innerhalb des komplexen Machtgefüges durchläuft. Sie stolpert nicht blind durch die Handlung, sondern tastet sich Schritt für Schritt voran – und mit jeder Entscheidung, jedem Verrat, jedem Opfer wächst nicht nur ihre Rolle im größeren Gefüge, sondern auch ihre eigene Wahrnehmung der Welt und ihrer selbst. Jeder Schritt, den sie macht, trägt Gewicht. Und gerade weil ihre Macht beängstigend, unkontrollierbar – vielleicht sogar verdorben – scheint, bleibt ihre Geschichte bis zur letzten Seite fesselnd. Das Worldbuilding in „The Foxglove King“ verdient besondere Beachtung – nicht nur wegen seiner Detailtiefe, sondern vor allem wegen der düsteren Originalität, mit der Hannah Whitten ihre Welt formt. In ihrem Reich durchzieht eine uralte, tödliche Macht die Gesellschaft wie ein unsichtbares Nervensystem: Mortem – eine Form von Nekromantie, die nicht nur Angst einflößt, sondern gleichzeitig zum Fundament politischer und spiritueller Macht geworden ist. Diese Todesmagie fließt buchstäblich durch die Adern einzelner Menschen, verbindet das Körperliche mit dem Jenseitigen – und schafft ein Gleichgewicht, das jederzeit in den Abgrund kippen könnte. Besonders ungewöhnlich ist die Rolle der Kirche in diesem Gefüge: Keine heilige Institution der Nächstenliebe, sondern ein Akteur, der mit dieser finsteren Energie operiert, sie kontrolliert – und sie für sich nutzt. Diese Vorstellung verleiht dem Setting eine bedrückende Komplexität, in der religiöser Fanatismus, politische Ränkespiele und metaphysische Macht miteinander verflochten sind. Es entsteht ein Panorama, das ebenso begeisternd wie beklemmend ist. Whitten behandelt den Tod nicht als endgültiges Ende, sondern als Quelle – eine Energie, die nutzbar gemacht, instrumentalisiert, ja fast industriell verwertet wird. Diese Sichtweise erschüttert, provoziert – und ist zugleich ein brillanter erzählerischer Kniff, der die Lektüre immer wieder ins Stocken bringt. Hier wird nicht mit Hoffnung oder Licht gearbeitet, nicht mit Prophezeiungen oder Erlösung – hier regieren Schatten, Geheimnisse und das stille, kalte Beben des Unausweichlichen. Und genau das macht diese Welt so einzigartig, so mitreißend, so unvergesslich. Ein weiterer spannender Aspekt des Worldbuildings liegt in der mythologischen Grundlage der Geschichte, die das gesamte Machtgefüge und das Verständnis von Leben und Tod prägt. Im Zentrum stehen zwei Gottheiten: Apollius, der Gott des Lebens, der Ordnung, Licht und Struktur symbolisiert – und Nyxara, Göttin des Todes, der Dunkelheit und des Übergangs. Doch was zunächst nach einer klassischen Dichotomie klingt, entwickelt sich in Whittens Darstellung zu etwas weitaus Komplexerem. Nyxara ist kein reines Schreckensbild, kein blinder Zerstörer. Vielmehr verkörpert sie den Kreislauf des Seins, die Notwendigkeit des Endes, damit Neues entstehen kann. Ihre Macht – das Mortem – ist keine bloße Waffe, sondern ein existenzielles Prinzip, das tief in den Fluss der Welt eingewoben ist. Apollius hingegen steht nicht nur für das Leben, sondern auch für Kontrolle, für das Streben nach Struktur um jeden Preis. Es sind diese Spannungen zwischen den beiden – Leben und Tod, Licht und Schatten, Kontrolle und Chaos – die das Fundament für alle Konflikte in „The Foxglove King“ bildet. Whitten nutzt diese Götter nicht nur als Hintergrund, sondern verankert sie spürbar im Denken, Fühlen und Handeln ihrer Figuren. Sie sind Legende und Realität zugleich – spirituelle Machtquellen und politische Werkzeuge, je nachdem, wer sie zu deuten versucht. Diese mythologische Tiefe verleiht der Welt nicht nur Gravitas, sondern auch einen Hauch von uralter Tragik, der wie ein Echo durch die Seiten hallt. Obwohl „The Foxglove King“ nicht nur in der düsteren High Fantasy, sondern auch im Romantasy-Genre verortet ist, tritt die Liebesgeschichte in diesem ersten Band angenehm in den Hintergrund. Entsprechend wäre es ein Fehler, die Geschichte auf die Romanze zu reduzieren. Denn Hannah Whitten verfolgt einen Ansatz, der sich angenehm von gängigen Tropes abhebt: Die Liebesgeschichte ist zwar präsent, schwebt wie ein leiser Schatten über der Handlung, doch sie drängt sich nie in den Vordergrund. Stattdessen ist sie ein langsames Glimmen, ein unausgesprochener Sog, der mehr durch Gesten, Blicke und unausgesprochene Gedanken wirkt als durch große Worte oder dramatische Gesten. Whitten setzt auf einen Slow Burn, wie man ihn sich nur wünschen kann: glaubwürdig, emotional aufgeladen und zugleich von Zurückhaltung geprägt. Die romantischen Spannungen entwickeln sich mit Bedacht, beinahe zögerlich – was umso mehr zu Lore passt, deren inneres Chaos und äußere Verpflichtungen kaum Raum für klare Gefühle lassen. Und doch ist da etwas – eine leise, ungreifbare Verbindung, die sich durch die Seiten zieht. Hinzu kommt die vielschichtige Love-Triangle-Konstellation, die erstaunlich feinfühlig und unaufdringlich inszeniert ist. Es gibt keine plakativen Eifersuchtsdramen, keine überzeichneten Rivalitäten, sondern ein komplexes Wechselspiel aus Loyalität, Misstrauen, Anziehung und innerer Zerrissenheit. Die Dynamiken zwischen Lore, dem charismatischen, aber undurchsichtigen Gabriel, und dem ebenso faszinierenden wie gefährlichen Bastian wirken durchdacht, lebendig – und voller Potenzial für die kommenden Bände. Diese entschleunigte Herangehensweise macht die Liebesgeschichte nicht nur besonders authentisch, sondern ermöglicht es ihr auch, sich nahtlos in die größere Erzählung einzufügen, ohne sie zu dominieren. Ein leiser Funke, der lange braucht, um sich zu entfachen – aber das Versprechen eines Feuers in sich trägt, das alles verändern könnte. „The Foxglove King – Ein Hauch von Tod“ ist alles andere als ein leichter Einstieg in eine neue Fantasyreihe – und gerade deshalb so überzeugend. Die komplexe Welt, die moralisch ambivalente Heldin, die ungewöhnliche Magie und die subtil angelegte Romanze machen diesen Auftakt zu einem herausragenden Leseerlebnis. Wer Hannah Whittens Wilderwood-Dilogie mochte, wird auch hier wieder voll auf seine Kosten kommen – und gleichzeitig überrascht sein, wie viel härter, ernster und reifer diese neue Geschichte daherkommt. Es ist kein Buch, das sich schnell oder leicht liest. Aber es ist eines, das lange nachhallt.

3.5

Es hat seine Längen und ein schweres, komplexes Worldbuilding, aber durch seine Atmosphäre konnte es mich insbesondere in der zweiten Hälfte fesseln.

5

Intrigen über Intrigen …

… aber auch eine gehörige Portion Freundschaft. Die drei Hauptfiguren Lore, Gabe und Bastian mussten einiges überstehen.

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