Die Mondschwester

Die Mondschwester

by Lucinda Riley·Book 5 of 8
Softcover
4.21377
FrauenromanSommerlektüreHighlandsDie Sieben Schwestern

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Description

Die große Saga von Bestsellerautorin Lucinda Riley.

Tiggy d’Aplièse ist wie ihre Schwestern ein Adoptivkind und kennt ihre Herkunft nicht. Als ihr Vater Pa Salt stirbt, hinterlässt er ihr einen Brief, in dem er sie auffordert, nach Granada zu reisen, zu den sieben Hügeln von Sacromonte vor den Toren der Stadt. Tiggy taucht ein in die üppige und exotische Schönheit Spaniens und stößt dabei auf die unglaubliche Geschichte ihrer Großmutter Lucía – einer schillernden Persönlichkeit, die im vergangenen Jahrhundert die berühmteste Flamenco-Tänzerin ihrer Zeit gewesen ist. Zum ersten Mal versteht Tiggy, welch reiches Erbe sie in sich trägt – und dass sie bereit ist, in ein neues Leben aufzubrechen.

Der fünfte Band aus der Bestseller-Serie um die sieben Schwestern.

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Contemporary
Format
Softcover
Pages
768
Price
13.40 €

Author Description

Lucinda Riley wurde in Irland geboren und verbrachte als Kind mehrere Jahre in Fernost. Sie liebte es zu reisen und war nach wie vor den Orten ihrer Kindheit sehr verbunden. Nach einer Karriere als Theater- und Fernsehschauspielerin konzentrierte sich Lucinda Riley ganz auf das Schreiben – und das mit sensationellem Erfolg: Seit ihrem gefeierten Roman »Das Orchideenhaus« stand jedes ihrer Bücher an der Spitze der internationalen Bestsellerlisten, allein die Romane der »Sieben-Schwestern«-Serie wurden weltweit bisher über 30 Millionen Mal verkauft. Lucinda Riley lebte mit ihrem Mann und ihren vier Kindern im englischen Norfolk und in West Cork, Irland. Sie verstarb im Juni 2021.

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4

Tiggy & Charlie 🇪🇸💃🏻🏴󠁧󠁢󠁳󠁣󠁴󠁿🦌Die sieben Schwestern 5

Tiggy d’Aplièse ist wie ihre Schwestern ein Adoptivkind und kennt ihre Herkunft nicht. Als ihr Vater Pa Salt stirbt, hinterlässt er ihr einen Brief, in dem er sie auffordert, nach Granada zu reisen, zu den sieben Hügeln von Sacromonte vor den Toren der Stadt. Tiggy taucht ein in die üppige und exotische Schönheit Spaniens und stößt dabei auf die unglaubliche Geschichte ihrer Großmutter Lucía – einer schillernden Persönlichkeit, die im vergangenen Jahrhundert die berühmteste Flamenco-Tänzerin ihrer Zeit gewesen ist. Zum ersten Mal versteht Tiggy, welch reiches Erbe sie in sich trägt – und dass sie bereit ist, in ein neues Leben aufzubrechen. Das Buch hat sich anfangs etwas gezogen, allerdings war das letzte Drittel sehr spannend zu lesen. Band 4 fand ich persönlich besser. Nichts desto trotz eine bislang tolle Reihe ☀️

Tiggy & Charlie 🇪🇸💃🏻🏴󠁧󠁢󠁳󠁣󠁴󠁿🦌Die sieben Schwestern 5
3.5

Landschaft, Tiere & Familiendramen in den schottischen Highlands // Flamenco & Traditionen der Gitanos in Spanien //

Dieses Mal begleiten wir die fünfte Schwester, Tygeta (Tiggy), auf der Suche nach ihrer Herkunft. ​Ihre Geschichte beginnt in den schottischen Highlands, wo sie sich auf Kinnaird um die Wildkatzen kümmert. Nicht nur die Landschaft und die Tiere wachsen ihr ans Herz, sondern auch der Laird und dessen Tochter. Auf dem weitläufigen Anwesen trifft sie unter anderen auf den neunzigjährigen Chilly, Angehöriger der Gitanos, dem schon als Kind prophezeit wurde, dass er Tiggy nach Hause führen wird. Von ihm erfährt sie, dass ihre starke Intuition und ihr siebter Sinn auf das Volk ihrer Vorfahren zurückzuführen sind und sie lernen muss, unbedingt auf ihre innere Stimme zu hören. ​Ich muss gestehen, dass mir der Einstieg in diesen Band sehr schwer gefallen ist. Mit Tiggy wurde ich bis zum Ende nicht richtig warm. Manchmal konnte ich ihre Handlungen einfach nicht nachvollziehen und empfand ihr Verhalten als etwas seltsam und sprunghaft. Natürlich hat es mich am Ende gefreut, dass sie mit Charlie und den restlichen Bewohnern von Kinnaird ihr Happy End gefunden hat (auch wenn die "Auflösung" etwas konstruiert wirkte). ​Die Geschichte ihrer Vorfahrin Lucia war da weitaus interessanter. Lucia, eine Gitana, avancierte vom „Kinderstar“ zur erfolgreichsten Flamencotänzerin ihrer Zeit. Sie war zwar keine sympathische Figur, aber ich konnte ihre Selbstbezogenheit und Ignoranz gegenüber allem, was nicht mit dem Tanzen zu tun hatte, aufgrund ihrer Vergangenheit, irgendwie nachvollziehen. ​🌟 Fazit ​Alles in allem ist es ein guter und informativer fünfter Teil. Er konnte mich allerdings nicht so überzeugen wie die vorherigen Bände. Durch die Spiritualität und die Vorhersagungen enthielt die Geschichte au fast schon Fantasy-Elemente.

5

„Bei dem Gedanken fühlte ich mich plötzlich ganz klein, und mir wurde klar, dass die Menschen sich täuschten, wenn sie meinten, sie würden die Erde beherrschen. Die Erde würde uns alle überdauern. Und mir blieb nichts anderes übrig, als meinen Platz darin zu akzeptieren. Ich war nur ein Wimpernschlag der Geschichte, was in Ordnung ging, solange ich meine Zeit klug nutzte.“

Also der 5. Teil, in dem es um Tiggy ging, ist definitiv mein Favorit 🥹 Ich habe mich ihr von Anfang an unfassbar verbunden gefühlt mit ihrer sensiblen, tierlieben Art. Die Geschichte in Schottland ist so wunderschön! Die Geschichte ihrer Vorfahren war auch schön zu lesen, ist jedoch nichts gegen das was sie gegenwärtig erlebt. Liebe, Verlust und das Thema der eigenen Identität kommen hier nicht zu knapp. Es war einfach extrem herzergreifend! Die Reihe ist einfach so unfassbar schön geschrieben und ich kann kaum fassen, dass mir nur noch drei Teile fehlen. Ich weiß gar nicht was ich mit meinem Leben anfangen soll, wenn ich die Reihe durch hab😅 sehr gespannt bin ich auf den nächsten Teil, in dem es um Elektra geht, da sie ganz anders als jede anderen Schwester ist vom Typ her und ich freue mich zu erfahren, was mit Naturgewalt wohl gemeint ist…

5

Schon seit längerem bin ich von den schottischen Highlands fasziniert. Daher nicht verwunderlich, daß ich diese Geschichte geliebt habe. In Verbindung mit der Vergangenheit in Granada, den Gitanos. Ein Highlight der Serie.

3

Schwacher Band

Bisher gefielen mir die Bände um die Sieben Schwestern sehr, allerdings ist dieser Band um Tiggy und ihre Ahnen der langweiligste. Tiggys Geschichte in der Gegenwart war ganz okay und doch wurde mir das Hörvergnügen jedesmal genommen, wenn in die Vergangenheit gewechselt wurde. Ich finde ihre Vorfahrin einfach nur unsympathisch. Die Sprecherstimmen waren sehr angenehm und es war gut gelesen.

3.5

Zäääääh

Obwohl ich ja großer Lucinda Riley Fan bin , hat mich die 5. Schwester Tiggy nicht sonderlich mit ihrer Lebensgeschichte beeindruckt. Raubkatzen , ein weißer Hirsch, viel Getanze, eine Scheidung, Kriegsjahre, das Buch war einfach zu voll gepackt. Ab Seite 600 habe ich mich nur noch durchgeschleppt.

Zäääääh
3.5

Rückkehr zu den sieben Schwestern nach längerer Pause.

Ich habe mich so positiv an alle Bücher erinnert, die ich bisher gelesen hatte. Jetzt, nach ca 2 Jahren, war Band 5 fällig. Die Geschichte war schön, der Schreibstil auch, allerdings konnte es mich nicht so sehr abholen, wie es die ersten 4 Bände in meiner Erinnerung konnten. Es hat rechte Längen und oft ist die erste Antwort die Richtige. Es war leicht naiv und selten originell. Dennoch mag ich dievReihe sehr gerne und werde definitiv weiterlesen.

5

Teil 5 der Sieben Schwestern Reihe

Die Mischung aus Tierliebe, Übersinnlichem und ein bisshen Liebe hat mich gefesselt bis zum Schluss.

Wunderschöner Roman

Ich mochte die Geschichte von Tiggy sehr. Es war eine wunderschöne Reise in die Vergangenheit Spaniens. Die Spiritualität in der Geschichte fand ich sehr schön und inspirierend. Am Ende musste ich auch einige Tränen verdrücken, weil die Geschichte sich so schön entwickelt hat.

4

Faszinierende Orte und eine spannende Vergangenheit

Mit den schottischen Highlands und dem Süden von Spanien bekommt man mich immer. Die Settings sind toll und Lucinda Riley schafft es wie immer, die Welt sehr bildgewaltig darzustellen. In der Handlung der Gegenwart fielen mit ein paar Plotholes auf, aber dafür auch viele Hinweise auf die "große und sich durch die Reihe ziehende Handlung", die mir sofort Lust auf die nächsten Bände gemacht haben. Mit Lucia hat die Autorin einen Hauptcharakter geschaffen, der für mich, von allen bisherigen, der unsympathischste gewesen ist. Da hätte ich mir noch mehr von der lebensfrohen und liebenswerten Mutter von Tiggy gewünscht. Aber alles in allem eine spannende Geschichte.

5

Ich bin durch den 5. Band nur so durchgeflogen. Bei den Bänden 1-3 hat mich immer entweder was bei der Vergangenheit oder bei der Gegenwart gestört oder das ein was zu wenig vorgekommen ist. Bei Band 4 und in diesem 5. hat alles für mich gestimmt. Ich mochte Tiggy und ihre Geschichte. Auch die Vergangenheit hatte mich in ihrem Bann mit der Geschichte der Gitanos. Nur Lucia hatte mich nicht. Zum Glück war ihr Erzählpart aber recht kurz. Was ich etwas schade fand, war, dass die neugefundene Familie in Spanien am Ende nicht noch mal vorkam. Da hätte ich gerne noch ein Wiedersehen gehabt.

3.5

"Hotchiwitchi" 🤭

Mal wieder eine atemberaubende Geschichte! Es ist immer wieder erstaunlich das man eine tiefgründige Handlung liest, die auf realen Ereignissen/Personen basiert. Der Anfang war für mich etwas schleppend, da ich Tiggy's Leben in den Highlands öde fand. Doch dann kamen immer mehr interessante Geschehnisse und man wurde in den Bann der Vergangenheit gezogen. Die Welt der gitanos und dem Flamenco war verblüffend. Ich habe allerdings 3,5 Sterne nur vergeben, da leider viel über Lucia's Leben ging, als das von der Mutter von Tiggy. Von der hat man leider nicht viel und nur kurz was erfahren. Trotz allem liebe ich die Reihe und bin gespannt wie es mit der nächsten Schwester Elektra weitergeht.

5

Ein wunderbares buch. Toll geschrieben. Konnte es gar nicht mehr weglegen. Auf zum nächsten teil;)

4.5

Teil 4 der Sieben Schwestern Reihe

Der Teil hat mir nicht so gut, wie die bisherigen Teile gefallen. Es fiel mir teilweise schwer weiter zu lesen. Aber im Großen und Ganzen war es wieder eine tolle Geschichte. Besonders mag ich die Zeitsprünge in die Vergangenheit. Ich bin gespannt auf den nächsten Teil.

4.5

Ich liebe diese Reihe einfach und natürlich konnte mich auch der Band um Tiggy und ihre Geschichte wieder begeistern. Diesmal führt es uns nach Schottland und Spanien. Ich mochte beide Zeitebenen, die so verschieden waren. Besonders mochte ich den Charakter von Tiggys Urgroßmutter Maria, was für eine bemerkenswerte Frau. Der einzige Punkt, den ich als etwas störend empfand, war, dass in der Gegenwartsgeschichte alles so passend und dadurch irgendwie einfach wirkte. Das kam mir in den anderen Bänden nie so vor. Aber im Ganzen gesehen, einfach ein toller Roman zum Wegträumen 💃🏻🧡

4

Flamenco in Granada

Im fünften Band der Bestseller-Saga von Lucinda Riley folgt Tiggy d’Aplièse nach dem Tod ihres Adoptivvaters Pa Salt einer Spur nach Granada. Dort entdeckt sie die faszinierende Geschichte ihrer Grossmutter Lucía, einer legendären Flamenco-Tänzerin – und erkennt, welch starkes Erbe in ihr lebt.

3

Für mich der bisher schwächste Band der Reihe!

Dafür gibt es mehrere Gründe. Einmal sagte mir hier der Schreibstil weniger zu als in den anderen Büchern. Es zog sich teilweise wie Kaugummi und die Szenen in Schottland kamen mir sehr fad vor. Genauso wie die Liebesgeschichte. Öde. Noch dazu war mir Tiggy nicht sonderlich sympathisch. Dabei dachte ich noch im ersten Teil, dass sie aufgrund ihrer Tierliebe meine Favoritin sein könnte. Nein! Denn sie ist naiv und eine Heuchlerin. Sie soll Veganerin sein und bekommt Schnappatmung vor Begeisterung, wenn man ihr einen Kaschmir Pullover oder eine Daunenjacke vor die Nase hält. Außerdem trägt sie UGG Boots und Wollpullover. Alles Produkte, die unter großen Qualen für die Tiere hergestellt werden. Das ist alles, nur nicht vegan! Und ja, Veganismus beschränkt sich nunmal nicht nur auf die Ernährung. Ein weiteres kleines Manko kam am Ende, als sie nach Afrika gehen wollte um die Tiger zu sehen... Ernsthaft... 🤦🏻‍♀️ Es war aber natürlich nicht alles schlecht. Die Geschichte der gitano fand ich spannend auch wenn ich Lucia nicht mochte.

5

Ich liebe die Geschichten der sieben Schwestern. So schön und detailliert geschrieben

4

Wie auch die vorherigen Bände, hat mir "Die Mondschwester" außerordentlich gefallen. Eine Geschichte über Liebe, Leidenschaft und Mut. Einfach wunderbar!

4

Olé! Viva la vida…

Mir hat der Band wahnsinnig gut gefallen. Ich liebe Spanien, die Musik, die Mentalität. In den vorherigen Büchern, kam mir Tiggy immer sehr sonderbar vor. Daher hatte ich, ehrlich gesagt, nicht so hohe Erwartungen an das Buch. Ich wurde jedoch komplett überrascht 🥹 Tiggy ist eine ganz tolle Seele und hat eine sehr spannende Familiengeschichte. Die Vorgehensweise, der Reise, war eine andere, als bei den anderen Schwestern - tat der Story und dem Gefühl beim Lesen jedoch keinen Abbruch. Es war ein sehr emotionales, aber auch spannendes Buch. Ich konnte es kaum weglegen. Große Empfehlung 🤗

Olé! Viva la vida…
4

Der Natur so nah… 🌿

Die Geschichte von Tiggy ist bisher meine Lieblings Geschichte der Sieben Schwestern Reihe. Die Nähe zur Natur und deren Heilkräfte wurde so wunderschön in die Geschichte integriert. Man konnte richtig fühlen, wie wohl sich Tiggy in Schottland als auch in Spanien gefühlt hat. Die Liebesgeschichte von Tiggy war irgendwie seicht und nicht so greifbar.

Der Natur so nah… 🌿
5

Eine spannende Geschichte von Tiggys Herkunft. Ich liebe diese Buchreihe.

„Das Geheimnis des Glücks besteht darin, dass man sich bemüht, im Hier und Jetzt zu leben, das habe ich gelernt.“ S.383 Tiggy ist einer der Charaktere , die mich nicht so interessiert haben. Ich finde Geschichten in denen es um Tiere geht nicht so spannend. Trotzdem habe ich ihre Familiengeschichte, wie die anderen Familiengeschichten der anderen Schwestern, sehr geliebt. Ich habe mich immer gefreut wenn es um die Verganhenheit ging und werde demnächst ein bisschen über das Thema ihrer Vergangenheitsgeschichte nachlesen. Da ich es sehr interessant finde. Ich liebe diese Buchreihe und kann sie nur empfehlen. Hast du „Die Mondschwester“ schon gelesen?

Eine spannende Geschichte von Tiggys Herkunft.  Ich liebe diese Buchreihe.
5

🌕🇪🇸💃🏽✨🦌❄️❤️‍🔥

Nachdem ich anfangs leichte Startschwierigkeiten hatte, was aber eher an genereller Lese-Unlust und nicht am Buch lag, bin ich dann doch recht schnell in die Geschichte reingekommen und wollte das Buch dann auch nicht mehr aus der Hand legen. Dieser Band der Reihe ist neben der „Perlenschwester“ definitiv mein liebster, da ich nicht nur die Atmosphäre geliebt habe, sondern es auch unglaublich interessant fand, mehr über Flamenco, Sacromonte und das Leben dort und Spanien im Allgemeinen zu erfahren. Die erschaffenen Charaktere waren wieder sehr authentisch und nahbar und ich habe sie sehr ins Herz geschlossen. Lucías Tanzkunst wurde so toll und realistisch beschrieben, dass ich sie am liebsten selbst tanzen gesehen hätte. ;) Aber auch Tiggys Geschichte und das Setting im kalten Schottland, das in so starkem Gegensatz zum warmen Spanien stand, fand ich äußerst beeindruckend. Tiggy ist mit ihrer spirituellen Art eine sehr interessante Schwester gewesen und es hat mir viel Spaß gemacht, sie auf ihrem Weg zu begleiten. In diesem Buch wurden außerdem auch einige Dinge angedeutet, die mit der wahren Identität von Pa Salt zu tun haben und nun bin ich noch gespannter, zu erfahren, wer denn wirklich hinter ihm steckt. Insgesamt wieder ein wunderbarer historischer Roman mit zwei tollen Zeitebenen (mein Favorit aber wie immer die Vergangenheit ;)) und sehr zu empfehlen! Ich freue mich jetzt schon auf Electras Geschichte.

3.5

Diesmal ging es nach Spanien

Wieder ein schöner Teil aus der Reihe. Zwischendurch hat es sich aber etwas gezogen und das Thema um den Flamenco fand ich nicht so interessant wie die letzten Teile. Es hat aber trotzdem wieder Spaß gemacht zu hören.

4

TAYGETA 🦔

Diese Bewertung fällt mir besonders schwer, denn 1. Bin ich so schwer in die Handlung reingekommen, wie bei keinem Teil zuvor 2. Konnte ich das Buch ab ca. der Hälfte nicht mehr aus der Hand nehmen Taygeta aka Tiggy ist die tierliebe spirituelle Schwester. Ihre Geschichte beginnt in den schottischen Highlands mit einem unvermeidlichen Jobwechsel. Die Handlung startet circa ein halbes Jahr nach dem Tod von Pa Salt. Hier hat die Autorin etwas Abwechslung geschaffen. Mit Zed und dem weißen Hirsch kam Spannung in diesen Handlungsstrang. Ein paar Dinge konnte ich erahnen, dennoch gab es in diesem Handlungsstrang eine schöne Wendung und ein glückliches Ende. Wobei ich trotzdem nicht ganz verstehen konnte, dass Tiggy und Charlie Fraser so einfach haben davonkommen lassen. Lucia war sehr einfach gestrickt und sehr eigensinnig. Dieser Charakter war etwas gewöhnsbedürftug. Das Setting in Granada konnte mich nicht ganz so sehr mitnehmen, aber ich denke es ist einfach... Geschmackssache. Als politische Unruhen Spaniens Oberhand 1936 gewannen kam dieser Handlungsstrang richtig in Fahrt. Fazit: Die Anlehnung an die griechische Mythologie hat mich mal wieder umgehauen. Die Charaktere in den Romanen von Riley wirken immer sehr lebendig. Aufgrund meiner anfänglichen Schwierigkeiten, die leider fast das halbe Buch betrafen, vergebe ich 4 von 5 Sternen.

TAYGETA 🦔
4

Teil 5 und es wird nicht langweilig

In Band 5 wenden wir uns nun Tiggy zu. Die 5. Schwester ist die sanfteste und schon seit Kindesbeinen an etwas esoterisch angehaucht. Sie arbeitet im schönen Schottland und soll dort helfen, Wildkatzen ein neues zu Hause zu geben. In der Lodge ihres Arbeitgebers gibt es einige Geheimnisse und Turbulenzen und auf dem weitläufigen Gelände einen Mann der sie indirekt, aber ihre wirkliche Familie direkt zu kennen scheint. Ein Krankenhausaufenthalt lässt sie sich schließlich auf die Suche nach ihrer leiblichen Familie machen. Mir hat hier wieder besonders gut gefallen, dass wir immer wieder auch von den anderen Schwestern lesen und es hier sogar eine ganz besondere Zusammenkunft gibt. Ich mag Tiggy sehr, sehr gerne und mochte ihre Geschichte daher um so mehr.

3

Puh, ich weiß ja nicht.. In meinen Augen der bisher schwächste Teil der sieben Schwestern-Reihe. Wir begleiten Tiggy in ihrem Leben in den schottischen Highlands und auf der Suche nach ihrem Ursprung in Spanien. Tiggy ist mir mit ihrer Art und ihrer Lebenseinstellung sympathisch, allerdings war die Handlung ziemlich langatmig. Mit Lucia bin ich gar nicht warm geworden, sie ist total egoistisch und unsympathisch. Ich hoffe sehr, dass der nächste Teil mich wieder mehr begeistert.

4

Wie die Vorgänger wunderbar zu lesen

Der Teil mit Tiggy fand ich super spannend. Sie ist so einfühlsam und lieb. Sie hat alle diese Hürden gut gemeistert und ist neugierig und aufgestellt geblieben. Die Freundschaft mit Cal und auch mit Zara fand ich super zum Lesen. Und natürlich konnte ich den attraktiven Arzt Charlie gut leiden. Der Teil mit Lucia hat mir weniger gefallen, weil ich sie einfach stumpf fand. Ich würde sie als Person überhaupt nicht mögen. Ich fand ihre Mutter Maria viel spannender. Und die Sache mit der Gabe fand ich so lala.. ist jetzt weniger mein Ding, aber zu Tiggy passte es.

4

Das Ende war ja mal ein richtiger Page Turner 😁

Tiggys Story fand ich richtig süß, die von Lucía war iwie nicht so ganz meins. Ich weiß grade nicht, ob ich mich sonderlich auf Elektra freue... 😅

3

Wäre eigentlich wieder eine ganz unterhaltsame Geschichte gewesen... was ich aber ziemlich schade finde ist, dass sich in diesem Band bewusst dazu entschieden wurde ein nicht mehr zeitgemäßes und rassistisches Wort zu verwenden. Zwar wird im Vorwort darauf hingewiesen und der Begriff eingeordnet. Aber dann wegen der Übersetzung aus dem Englischen und auf Grund der „Lesbarkeit" trotzdem daran festzuhalten und den Begriff mehrfach zu nennen, finde ich richtig schwach, dann hätte man ihn auch ersetzen können...

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2.5

Die Geschichte der 5. Schwester hat mir leider nicht zugesagt. Ich fand es teilweise echt langatmig. Die Geschichte ihrer Vorfahren fand ich allerdings total interessant und auch fesselnd.

5

Vielleicht mein Favorit bisher

Ich mag das spirituelle und ich liebe Schottland. Auch wenn wir uns dort für meinen Geschmack nicht lang genug aufgehalten haben, war der Ausflug zu den gitanos sehr spannend und die brujeria hat mich schon immer fasziniert. Ungewöhnlich fand ich das Ende.. in den vorigen Teilen wurde da schon mehr auf die nächste Schwester hingewiesen. Aber irgendwie passt es auch, da Elektra bisher generell sehr wenig erwähnt wurde. Bin gespannt, im nächsten Teil endlich etwas über sie zu erfahren.

4.5

🏴󠁧󠁢󠁳󠁣󠁴󠁿✨🦌💃🏻🇪🇸 🦔 "Das Geheimnis des Glücks besteht darin, dass man sich bemüht, im Hier und Jetzt zu leben,...."

Band 5 der Sieben Schwestern-Reihe und somit Tiggys Geschichte hat mir wieder sehr gut gefallen. Ich bin aktuell noch unschlüssig ob bis hierhin diese oder die Geschichte von Star mein Favorit ist!? Ich liebe das Setting in den schottischen Highlands einfach. Das etwas mystische an Tiggy und ihren Vorfahren hat mir, als ebenfalls Fantasyleserin, richtig gut gefallen. Die Thematik rund um die Verbindung zu Tieren und der Natur im Allgemeinen ist auch genau meins. Ich empfand hier sogar die Gegenwartsstory als spannender und interessanter als den Part in der Vergangenheit. Auch wenn natürlich, wie immer bei den Büchern der Autorin, beides seine Reize hat. Mir hat es sehr gut gefallen, dass es nicht so vorhersehbar war wie in den Bänden zuvor. Der ganze Ablauf der Geschichte war etwas anders. Tiggy ist zwar auch in das Land ihrer Vorfahren gereist, aber hat dort nicht ihr Glück gefunden und ist nicht in Spanien geblieben sondern zurück nach Schottland. Dort wurde sie letzten Endes glücklich. Ich mochte das sehr. Ich bin durch dieses dicke Buch auch wirklich recht schnell durchgeflogen. Der Schreibstil von Lucinda Riley taugt mir sehr. Bin total gespannt wie die nächsten Bände werden und was noch alles ans Licht kommt.

3

War nicht mein Lieblingsband. Tiggy war mir ganz sympathisch, aber ihre Geschichte war lange Zeit wenig spannend und auch mit ihrem love interest tat sich erst sehr spät etwas. Lucia, die Hauptfigur des Vergangenheitserzählstrangs, war mir nicht sonderlich sympathisch, so dass ich immer froh war, wenn wir wieder in der Gegenwart waren. Aber egal. Ich werde die ganze Reihe lesen…

5

Die fünfte Schwester tritt ihre Reise in die Vergangenheit an

Dieses Mal begleiten wir Tiggy in die Vergangenheit nach Sacromonte. Es war wieder ein wunderschönes Buch und sehr kurzweilig! Man kann immer richtig gut in die Geschichten eintauchen und hat das Gefühl die Reise gemeinsam mit den Protagonisten zu machen! Als sei man direkt dabei! Ich freue mich über das nächste Buch!

4.5

Die Mondschwester (Buch 5 von 8) - Die Geheimnisse von Sacromonte

Als fünfter Band der Sieben Schwestern-Reihe erzählt „Die Mondschwester“ eine besonders intensive Geschichte über Familie, Herkunft und die Suche nach den eigenen Wurzeln. Im Zentrum steht Tiggy, deren Weg von Neugier, Lebensfreude und einem ganz besonderen, fast magischen Gespür für Menschen und Situationen geprägt ist. Ihre Fähigkeit, verborgene Zusammenhänge zu erkennen und kleine Wunder im Alltag wahrzunehmen, verleiht der Erzählung eine zusätzliche Tiefe und fasziniert immer wieder. Die Atmosphäre in Sacromonte ist ein Höhepunkt des Buches. Die verwinkelten Gassen, die andalusische Musik und die lebendige Kultur schaffen eine dichte, beinahe greifbare Stimmung, die den Leser in die Welt der Handlung eintauchen lässt. Tiggys Magie verbindet sich hier besonders mit den historischen und persönlichen Entdeckungen und lässt die Stadt wie einen lebendigen Charakter wirken. Die Handlung lebt von kleinen, feinen Details, von bedeutenden Begegnungen und von persönlichen Wendungen, die die Figuren wachsen lassen. Die Mischung aus innerer Reise, äußerer Entdeckung und Tiggys fast mystischem Gespür für die Menschen um sie herum ist meisterhaft ausbalanciert und verleiht der Geschichte eine unverwechselbare Tiefe. Für mich ist „Die Mondschwester“ der beste Band der Reihe: intensive Atmosphäre, magische Momente und starke Figurenzeichnung machen dieses Buch zu einem besonderen Leseerlebnis. Von mir 9 von 10 P.

Die Mondschwester (Buch 5 von 8) - Die Geheimnisse von Sacromonte
4

Der Teil in Spanien hat mir sehr gut gefallen. Der andere Teil in Schottland dagegen war sehr langatmig und langweilig.

Der Teil in Spanien hat mir sehr gut gefallen. Der andere Teil in Schottland dagegen war sehr langatmig und langweilig.
5

Ich liebe diese Reihe

In den Büchern kann man einfach abtauchen. Abtauchen in eine andere Welt. In ein anderes Land. Tiggy ist die 5 Schwester der 7 Schwestern. Sie ist von Anfang an sympathisch gewesen. Daher möchte ich dieses Buch sehr . Ich werde hier nicht viel über den Inhalt sagen. Da man es ja selbst lesen sollte. Es lohnt sich definitiv!

5

Der bisher beste Teil der Bücher

Tiggy ist eine wundervolle begabte Seherin und Heilerin. Ich liebe es wie viel aus der Kultur ihrer Vorfahren in dieses Buch eingeflossen ist. Ich liebe liebe liebe dieses Buch

5

Meine absolute Lieblings-Buchreihe. Ich finde es beeindruckend wie die Autorin es immer wieder schafft, ein neues Setting zu kreieren, das einen in seinen Bann zieht.

5

Unglaublich schön

Ich fand die anderen Teile schon schön aber dieser... Eigentlich hat mich das Land und die Kultur vorher nie interessiert, doch das hat sich nun geändert. Die Geschichte war so schön und unglaublich spannend. Man fühlt sich abgeholt und mitgerissen. Bis jetzt für mich der beste Teil der Schwestern-Reihe.

Unglaublich schön
5

So ein gutes Buch ❤❤❤

Ich mochte die Geschichte super gerne. Die Charaktere waren alle total toll, allerdings ist mir Lucía echt auf die Nerven gegangen. Die historischen Settings waren echt super gut und auch die Geschichte um Pa Salt war richtig gut weitergeschrieben. Ein supergutes Buch ❤❤❤

5

Wieder hat mich Lucinda Riley mit ihrer Geschichte zu einer der Schwestern gefesselt. Es macht jedes Mal aufs Neue Spaß in diese Welt einzutauchen und mehr über alle herauszufinden, vor allen Dingen dem Geheimnis auf die Spur zu kommen, dass in jedem Buch weiter angedeutet wird. Ich freue mich drauf, den nächsten Teil zu lesen.

4

Auch diese Geschichte hat mir wieder sehr gut gefallen, wie bisher alle dieser Reihe.... Einzig Lucia fand ich ziemlich nervig und die Geschichte um sie konnte mich nur teilweise fesseln. Tiggys Geschichte jedoch hat mich fasziniert, ihre Gabe, Schottland....das mochte ich alles sehr....bin gespannt wie es weiter geht....

5

Spirituell und naturverbunden!

Dieses Buch von der Reihe hat mir wirklich am besten gefallen! Nicht nur, weil ich Tiggy vom Charakter her sehr mag, sondern auch, weil ich mich mit ihr am besten identifizieren kann. Ich selbst bin sehr spirituell und liebe Tiere über alles, auch ich habe manchmal ein "Gespür" über außergewöhnliche Dinge. Die Vergangenheit fand ich auch sehr faszinierend, ich habe extra nachgeschaut, wie genau der Flamenco getanzt wird und wie die Wohnungen damals in Granada ausgesehen haben. In dieser Zeit zu leben war damals sicher nicht leicht. Ich freue mich dann auf das nächste Buch!

4

Tiggy hat ihr ganz eigenes Leben

Tiggy ist eine sehr einzigartige Person, das weiß sie selber auch... ihre Gaben und ihre Spiritualität kann sie nicht verleugnen. In diesem Teil der Sieven Schwestern Reihe lernen wir sie kennen, erfahren woher sie kommt, lernen ihre Vorfahren kennen und den Umstaand wie sie nach Atlantis gekommen ist. Doch es wird auch klar, dass sie nicht ganz gesund ist... in der Wildtierstation in der sie tätig ist passiert schreckliches, was ihr Herz aus dem Takt geraten lässt. Und trotz dieser Suche und dem Schlag geht es auch um die Liebe.... so schön!

4.5

Im 5. Band entführt uns Lucinda Riley, wieder in zwei Erzähl - und Zeitsträngen, zu den spanischen Roma und deren Ausdruckstanz, dem Flamenco. Durch die sehr bildhafte Schreibweise kann man sich die Handlungsstätten unheimlich gut vorstellen und tatsächlich hätte ich mir manchmal gerne ein Rüschenkleid mit Schleppe und Ledersandalen angezogen, Gitarrenmusik von Paco de Lucia eingelegt und einfach mitgestampft. Ich war wieder total gefesselt in der Story und möchte die Reihe allen ans Herz legen.

3.5

Konnte zu dieser Schwester leider nicht so eine Verbindung aufbauen. Ich fand es leider sehr schwach wie sie sich gegen männliche Annäherungsversuche die eindeutig nicht in Ordnung waren nicht einmal ansatzweise gewehrt hat oder irgendwie für sich eingestanden ist. Der historische Ausflug in ihre Vergangenheit war wie immer toll zum Lesen gleichzeitig fand ich ihre Großmutter aber wahnsinnig anstrengend und konnte mich auch mit der nicht wirklich identifizieren. Außerdem ist mir nicht wirklich erklärbar, warum aus dem feurigen Temperament der Großmutter so ein stilles und unsicheres Wasser wie Tiggy rausgekommen ist. Da hätte die andere Linie zum Heilen für mich sehr viel mehr Sinn ergeben. Und schlussendlich hat mich auch die Liebesgeschichte überhaupt nicht abholen können, die war sehr spontan und aus der Luft gegriffen und es war eigentlich nichts und trotzdem reden alle so quasi von der großen Liebe und die Probleme am Ende lösen sich auch sehr platt in Luft auf.

4

Mit dem fünften Teil der "Sieben Schwestern Reihe" reisen wir mit Tiggy nach Andalusien. 🌙 𝑫𝒊𝒆 𝑴𝒐𝒏𝒅𝒔𝒄𝒉𝒘𝒆𝒔𝒕𝒆𝒓 🌙 Von @lucindarileybooks Die Zoologin Tiggy war für mich nicht sofort greifbar, ich habe eine Zeit gebraucht um eine Bildung zu ihr aufzubauen. Was vielleicht auch daran liegt das der Gegenwartsstrang im Vergleich zu den anderen Büchern knapper gehalten ist. Gerade mit ihrer Liebesgeschichte hatte ich meine Schwierigkeiten, sie war nicht glaubwürdig genug. Ganz im Gegenteil zu Maria, wir dürfen sie in der Vergangenheit kennenlernen. Sie ist eine sehr sympathische Frau, ganz im Gegenteil zu Lucia, sie ist keine wirkliche Sympathieträgerin. Sie fällt auf durch ihre Egozentrig, Zielstrebigkeit, Ehrgeiz und nimmt keinerlei Rücksicht auf ihre Mitmenschen. Doch vielleicht gerade deswegen hat mir diese Handlung rund um den Flamenco und die spanischen Zigeuner, mit ihrem besonderen Zusammenhalt so gut gefallen. Der Autorin ist hier sehr gut gelungen die Thematik rund um die Musik und Tanz zu Papier zu bringen. Eine mitreißende und emotionale Geschichte, die mich trotz kleinerer Länge von der ersten bis zur letzten Seite begeistern konnte. So freue ich mich im nächsten Band auf die jüngste der Schwestern Elektra.

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