Das Mädchen auf den Klippen
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Description
Mit gebrochenem Herzen sucht die Bildhauerin Grania Ryan Zuflucht in ihrer irischen Heimat. Bei einem Spaziergang an der Steilküste von Dunworley Bay wird Grania jäh aus ihren trüben Gedanken gerissen: Am Rande der Klippen steht ein Mädchen, barfuß und nur mit einem Nachthemd bekleidet. Der Wind zerrt an der zerbrechlichen Gestalt, und von plötzlicher Sorge ergriffen spricht sie das Kind an. Ohne es zu ahnen, stößt Grania durch diese Begegnung die Tür zu einer über Generationen reichenden, tragischen Familiengeschichte auf – ihrer Geschichte.
Erstmals 2012 bei Goldmann erschienen, Neuausgabe September 2018
Book Information
Author Description
Lucinda Riley wurde in Irland geboren und verbrachte als Kind mehrere Jahre in Fernost. Sie liebte es zu reisen und war nach wie vor den Orten ihrer Kindheit sehr verbunden. Nach einer Karriere als Theater- und Fernsehschauspielerin konzentrierte sich Lucinda Riley ganz auf das Schreiben – und das mit sensationellem Erfolg: Seit ihrem gefeierten Roman »Das Orchideenhaus« stand jedes ihrer Bücher an der Spitze der internationalen Bestsellerlisten, allein die Romane der »Sieben-Schwestern«-Serie wurden weltweit bisher über 30 Millionen Mal verkauft. Lucinda Riley lebte mit ihrem Mann und ihren vier Kindern im englischen Norfolk und in West Cork, Irland. Sie verstarb im Juni 2021.
Posts
Nach einer traumatisierenden Fehlgeburt verlässt Graina New York und ihren Partner Matt schlagartig und kehrt in ihre irische Heimat in der Nähe von Cork zurück. Von Liebeskummer geplagt lernt sie dort die achtjährige Aurora kennen, die ihr Leben komplett auf den Kopf stellt. Nach und nach erfährt sie, dass die Geschichte ihrer Familie und der des faszinierenden Mädchens mehr ineinander verwoben sind als sie ahnen kann. Doch wie wird ihre eigene Geschichte weitergehen und welche Zukunft soll sie wählen? Es war einfach eine richtig spannende Geschichte mit vielen romantischen, historischen und dramatischen Aspekten. Das Ende hat mich verblüfft und zu Tränen gerührt.
Eine gute Familiengeschichte über mehrere Jahrhunderte hinweg. Manchmal war es ein wenig verwirrend, aber mir haben die Zeitsprünge gut gefallen und ich fand es spannend die einzelnen Lebenswege zu verfolgen. Was ich nicht verstehen konnte, war Granias Art ihre Probleme zu lösen, anstatt zu reden, läuft sie weg und tut so als gäbe es Matt gar nicht mehr. Ansonsten hat es mir gut gefallen.
Ein typischer Riley mit kleinen Anzügen in der B-Note.
Ich bin ja froh, dass ich immer noch nicht alle Bücher von Lucinda Riley gelesen habe. 😊 Nun wurde es aber mal wieder Zeit für eines. Erzählt wird in mehreren Zeitebenen. In der Gegenwart, geht es um Grania, die nach einer Fehlgeburt zu ihren Eltern nach Irland kam, um zu heilen. Sie hat ihren Partner sang- und klanglos in New York zurück gelassen. Dort trifft Grania auf die 8 jährige Aurora, die in ihr einen Mutterersatz findet. Dann lernen wir Mary kennen, zu Zeiten des 1. Weltkrieges als irisches Kindermädchen in London die Obhut für die kleine Anna übernimmt, deren Eltern nicht für sie Sorgen können. In den 1970ern erfahren wir, wie beide Geschichten miteinander verbunden sind. Zu Beginn des Buches fühlte ich mich etwas an "Die verschwundene Schwester" erinnert die ich im letzten Jahr gelesen habe. Das schwand aber schnell, da die Parallelen bei dem irischen Dienstmädchen eines englischen Gutsbesitzers auch schon wieder aufhörten. Vor allem die Geschichte um Mary und Anna hat mich total gefesselt und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Auch der gegenwärtige Handlungsstrang war sehr gut geschrieben, wenn auch teilweise sehr vorhersehbar. Ich muss gestehen, dass ich eigentlich über das ganze Buch hinweg nicht wirklich einen Bezug zu Grania aufbauen konnte, weil ich ihr Handeln einfach nicht nachvollziehen kann, teilweise sehr kindisch und egoistisch finde. Aurora hingegen ist mir sehr schnell ans Herz gewachsen. Ich wollte sie immer wieder gern in den Arm nehmen und vor der Realität schützen. Es war wie gewohnt ein sehr mitreißender Riley, wenn mir auch in diesem Buch etwas an Tiefe fehlte. Manche Szenen/Kapitel endeten sehr aprubt, die Übergänge waren etwas hart bzw. holprig. Trotzdem gibt es von mir eine Leseempfehlung 👍🏻

Eine kurzweilige Schnulze
Ich wollte zwischendurch mal was Leichtes lesen. Es hätte jedoch gerne etwas mehr Anspruch haben dürfen. 😏 Am Besten lehnt man sich mit diesem Buch zurück, schaltet das Gehirn aus und lässt sich einfach berieseln. Die Geschichte ist sooo vorhersehbar und klischeebehaftet. Ich dachte mehrmals: "Oh nein, bitte nicht das auch noch." LR's Schreibe ist einfach, geradlinig und flüssig zu lesen.
Überraschend gut
Dieses Buch hat mir eine Freundin empfohlen und geliehen. Hätte nicht gedacht, dass ich es so gut finden würde, da es kein Fantasy Buch ist, aber es hat mir überraschender Weise gut gefallen. Der Schreibstil war toll und das Buch ließ sich sehr flüssig lesen. Ich fand die Zeitsprünge sehr interessant und das Buch so wie die Charaktere haben mich echt gefesselt.
Ich muss gestehen..zwischendurch mochte ich das Buch wirklich nicht. Denn es sah auf den ersten Blick so aus wie so viele Geschichten..es wird nicht mehr für die Liebe gekämpft, sondern es wird der erstbeste andere Mann genommen...ich hasse das. Doch zum Glück wurde ich dieses Mal eines besseren belehrt. Auroras Geschichte war sehr tragisch, aber auch schön.
Ein altes Buch aus meinem Sub
Die Geschichte wird von einer jungen Dame namens Aurora erzählt. Es handelt sich um ihre Vorfahren und es beginnt mit der Geschichte von Grania. Sie hat eine Fehlgeburt und flieht nach Irland zu ihren Eltern. Und da lernt sie Aurora kennen und lieben. Ihr Mutter ist nicht begeistert und erzählt ihr was wiederum ihrer Mutter bzw. auch Oma passiert ist. Es ist sehr interessant von Gegenwart in die Vergangenheit und immer wieder abwechselnd zu hüpfen. Manchmal denkt man, hoffentlich verliere ich nicht den Überblick. Aber mittendrin erscheint ein Lebensbaum beider Familien. War freudig überrascht, dass mich das Buch so gefesselt hat.
Die Story war schon recht komplex, doch wunderbar geschrieben. Es war einfach so unfassbar spannend zu lesen wie sich Lebensgeschichten wiederholen und wie 3 Familien durch prägende Ereignisse, über 100 Jahre weg, immer wieder verbunden & getrennt, um doch wieder verbunden zu werden, durch unterschiedliche Ereignisse.

Gefühlvolles, berührendes Buch
„Das Mädchen auf den Klippen“ ist so ein gefühlvolles, berührendes Buch. Obwohl die Autorin so viel Leid und traurige Ereignisse in die Geschichte gepackt hat, ist man als Leserin nicht komplett daran zerbrochen. Ich bin ja so eine kleine Heulsuse und traurige Geschehnisse nehmen mich immer sehr mit. Das war hier auch so, aber auf eine eher sehr sanfte Art. Es fällt mir schwer das zu beschreiben 🤭 Ich mochte die drei Zeitebenen, in denen das Buch spielt sehr und natürlich die unterschiedlichen Charaktere, die unglaublich gut beschrieben sind. Es passiert so viel, aber nicht zu viel. Zu jedem Zeitpunkt kommt man als Leserin gut mit und verliert trotz der vielen unterschiedlichen Ereignisse nicht den Überblick. Im Gegenteil: Dadurch bleibt das Buch sehr spannend und fesselnd, weil es auch einfach großartig geschrieben ist. Das Ende fand ich tatsächlich etwas absurd. Es war urkomisch und ich habe nicht damit gerechnet, dass mich das Buch noch so zum Lachen bringen wird. Der Schluss hat mich dann wieder sehr überrascht und berührt. Abschließend kann ich sagen: „Das Mädchen auf den Klippen“ ist eine tolle Mischung aus allen möglichen Gefühlen 🥰 und ist eine klare Leseempfehlung von mir.

Wieder ein sehr schönes Buch von Lucinda Riley. Wie man es von ihr kennt, gibt es zwei Zeitebenen. Das liebe ich einfach. Zu Beginn ist es mir noch etwas schwer gefallen mit der Protagonist der Gegenwart, Grania, mitzufiebern. Doch mit der Zeit wurde die Geschichte immer intensiver. Grania sucht nach einem Verlust Zuflucht bei ihrer Familie in Irland und trifft zufällig auf die kleine Aurora. Auroras Mutter ist verstorben und das Kind sehnt sich nach Geborgenheit. Grania hingegen tut es gut, gebraucht zu werden Granias Mutter Kathleen ist die Verbindung jedoch ein Dorn im Auge. Warum sie so reagiert, wird nach und nach aufgeklärt. Irgendwann konnte ich einfach nicht mehr aufhören zu lesen und wollte unbedingt wissen, wie die Geschichte ausgeht. Ein Roman fürs ❤️

Ich kenne keine Autorin, die so wundervolle Bücher schreiben kann wie Lucinda Riley! Ich liebe den Wechsel von Gegenwart und Vergangenheit, die perfekt ausgefeilten Charaktere, das wunderschöne alte Anwesen, welches in jedem ihrer Bücher im Mittelpunkt der Handlung steht und vor allem bewundere ich es sehr, dass sich absolut keine Klischees in ihre Bücher verirren. Selbst wenn ich gedacht hab die Story wird nicht meins sein werde ich direkt zum Anfang vom Gegenteil überzeugt. Riesen Empfehlung an jeden! 🌳
Das Buch wurde mir ausgeliehen, von alleine hätte ich vermutlich nicht dazu gegriffen. Und ich bin so froh es gelesen zu haben 🥹 Das Buch hat mich ein paar Mal zu Tränen gerührt, ich kann es jedem empfehlen es zu lesen. Wirklich schön geschrieben. 🫶🏼 „Unser Körper macht uns füreinander sichtbar; unsere Seele stirbt nicht.“
„Das Mädchen auf den Klippen“ war für mein Empfinden etwas „flach“. Man erfährt viel über vorherige Generationen, jedoch sind diese Informationen für den weiteren Verlauf der Geschichte in der Gegenwart gar nicht mal so relevant. Auroras Charakter war mir für ein Kind zu erwachsen, fast unrealistisch. Auch, warum Grania ewig lange nicht mit Matt spricht, bleibt mir ein Rätsel. Das Ende war überraschend dramatisch, die letzte Wendung erschien mir fast „unnötig“ dramatisch. Auroras Briefe, die eingebaut werden, erscheinen mir auch als „zu viel“.
Auf den folgenden Seiten wird viel Tee getrunken (S. 8 im Buch) Klappentext: „Ein Haus an den Klippen. Eine schicksalhafte Liebe. Ein Mädchen auf der Suche nach seiner Mutter Mit gebrochenem Herzen sucht die Bildhauerin Grania Ryan Zuflucht in ihrer irischen Heimat. Bei einem Spaziergang an der Steilküste von Dunworley Bay wird Grania jäh aus ihren trüben Gedanken gerissen: Am Rande der Klippen steht ein Mädchen, barfuß und nur mit einem Nachthemd bekleidet. Der Wind zerrt an der zerbrechlichen Gestalt, und von plötzlicher Sorge ergriffen spricht sie das Kind an. – Ohne es zu ahnen, stößt Grania durch diese Begegnung die Tür zu einer über Generationen reichenden, tragischen Familiengeschichte auf – ihrer Geschichte.“ Meinung: *Erstmal tief ein und ausatmen*Wie beginne ich eine Meinung zu diesem Buch? Es ist echt wirklich schön gewesen, man hatte wirklich ein Gefühl, das die Geschichte wirklich echt werden lies. So viele Verstrickungen, Zufälle und Familiengeschichten harmonieren hier. Man hatte echt das Gefühl, man lausche einer Generationen umwobenen Familiengeschichte, die sich auch wirklich so ereignet hat. Das Buch ist bestimmt wunderbar geeignet, um sich im Winter in eine Kuscheldecke zu hüllen und mit einem leckeren Tee in dieser Welt zu verlieren. Der Schreibstil hatte einen historischen Touch, war aber für den Teil der Geschichte, die in der Gegenwart gespielt hat noch modern genug. Er versprühte außerdem teilweise Weisheit und auch einige Charaktere wirkten dadurch intelligent und lebenserfahren. Lucinda Riley hat ein Händchen dafür dir eine Person wirklich, wirklich sympathisch zu machen oder eben wirklich, wirklich unsympathisch. Außerdem auch, dass du am Anfang eine Person magst und am Ende nicht mehr oder dass du am Anfang eine Person nicht magst und am Ende gehört die zu deinen Lieblingspersonen in dem Buch. Wenn ich mir das so überlege, waren echt viele Figuren in diesem Buch vorhanden. Hat es mich gestört? Na auf keinen Fall! Wie gesagt, hat sich das alles so… echt angefühlt. Für mich waren alle Personen greifbar und einfach da. Aber mit all dem Pech, miesem Schicksal und tragischen Geschichten hatte ich echt zu kämpfen. Wie kann man jemanden das nur antun?? Aber auch Intrigen und Manipulation spielen eine große Rolle, was das wahrscheinlich auch überhaupt erst alles ins rollen gebracht hat. (*muhaha* Wortspiel) Dieses Buch wechselt immer zwischen Gegenwart zu vergangenen Zeiten, in denen viele Geschichten der Familiengeneration erzählt worden ist. Wenn ich in der Gegenwart war, wollte ich den Umschwung zur Vergangenheit nicht und glaubt es oder nicht, umgekehrt war es genauso! Man ist einfach mit gefesselten Augen an den Wörtern jeder Seite und saugt jede Geschichte auf und ist über jede Unterbrechung echt nicht angetan. Zumindest am Anfang nicht. Fazit: Trotzdem entscheide ich mich dazu nur 4 Herzchen zu vergeben. So schön das Buch ist und so viele es auch abgöttisch lieben werden, mir hat noch das gewisse „Etwas“ gefehlt. Zum Beispiel konnte es mich bei richtig traurigen Stellen nicht zu ein paar Tränen mitreißen und das hat mir doch zu denken gegeben. Sozusagen hat es mich nicht umgehauen, wofür es eigentlich Potenzial gehabt hätte. Es ist wirklich eine tolle Geschichte, gibt zum Nachdenken mit und übt eine faszinierende Magie aus, aber höre immer auf die Intuition einer Frau und meine sagt mir gerade 4 Herzchen! Zitate: "Wir fordern das Glück, weil wir glauben, dass es uns zusteht." "Ich bin froh, in der Gegenwart aufgewachsen zu sein. In der Vergangenheit wäre ich sicher als Hexe ertränkt worden." "Wir Menschen leben und treffen Entscheidungen, als wären wir unsterblich."
❤️🩹 Traurig und wunderschön zugleich! 🩰
Ein wunderschöner Roman für zwischendurch! Ich habe ihn sehr genossen, obwohl man immer wieder durch die Zeiten geschickt wird und ich mich sehr gedulden musste, um all die Familiengeheimnisse zu erfahren. Das Buch steckt voller herzlicher Charaktere, viel Liebe und vielen Schicksalsschlägen, die zwei Familien immer wieder vereinen lassen. Das einzige, was mir nicht so gefiel und mich teilweise gestört hatte, war der Schreibstil... Die dargestellten Kinder artikulieren sich für ihr angebliches Alter viel zu reif und viele Stellen bzw. Gespräche und Reaktionen kamen mir etwas zu holprig und unlogisch rüber (z. B. die Szenen zwischen Grania und Alexander). Außerdem kamen mir die modernen Charaktere etwas zu altmodisch vor... Man hat keinen großen Unterschied zwischen den Zeiten bemerkt... Etwas schade, aber man kann drüber hinwegsehen. Wer also eine emotionale und verstrickte Familien-/Liebesgeschichte für zwischendurch sucht, dem kann ich dieses Buch sehr empfehlen!
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Mit gebrochenem Herzen sucht die Bildhauerin Grania Ryan Zuflucht in ihrer irischen Heimat. Bei einem Spaziergang an der Steilküste von Dunworley Bay wird Grania jäh aus ihren trüben Gedanken gerissen: Am Rande der Klippen steht ein Mädchen, barfuß und nur mit einem Nachthemd bekleidet. Der Wind zerrt an der zerbrechlichen Gestalt, und von plötzlicher Sorge ergriffen spricht sie das Kind an. Ohne es zu ahnen, stößt Grania durch diese Begegnung die Tür zu einer über Generationen reichenden, tragischen Familiengeschichte auf – ihrer Geschichte.
Erstmals 2012 bei Goldmann erschienen, Neuausgabe September 2018
Book Information
Author Description
Lucinda Riley wurde in Irland geboren und verbrachte als Kind mehrere Jahre in Fernost. Sie liebte es zu reisen und war nach wie vor den Orten ihrer Kindheit sehr verbunden. Nach einer Karriere als Theater- und Fernsehschauspielerin konzentrierte sich Lucinda Riley ganz auf das Schreiben – und das mit sensationellem Erfolg: Seit ihrem gefeierten Roman »Das Orchideenhaus« stand jedes ihrer Bücher an der Spitze der internationalen Bestsellerlisten, allein die Romane der »Sieben-Schwestern«-Serie wurden weltweit bisher über 30 Millionen Mal verkauft. Lucinda Riley lebte mit ihrem Mann und ihren vier Kindern im englischen Norfolk und in West Cork, Irland. Sie verstarb im Juni 2021.
Posts
Nach einer traumatisierenden Fehlgeburt verlässt Graina New York und ihren Partner Matt schlagartig und kehrt in ihre irische Heimat in der Nähe von Cork zurück. Von Liebeskummer geplagt lernt sie dort die achtjährige Aurora kennen, die ihr Leben komplett auf den Kopf stellt. Nach und nach erfährt sie, dass die Geschichte ihrer Familie und der des faszinierenden Mädchens mehr ineinander verwoben sind als sie ahnen kann. Doch wie wird ihre eigene Geschichte weitergehen und welche Zukunft soll sie wählen? Es war einfach eine richtig spannende Geschichte mit vielen romantischen, historischen und dramatischen Aspekten. Das Ende hat mich verblüfft und zu Tränen gerührt.
Eine gute Familiengeschichte über mehrere Jahrhunderte hinweg. Manchmal war es ein wenig verwirrend, aber mir haben die Zeitsprünge gut gefallen und ich fand es spannend die einzelnen Lebenswege zu verfolgen. Was ich nicht verstehen konnte, war Granias Art ihre Probleme zu lösen, anstatt zu reden, läuft sie weg und tut so als gäbe es Matt gar nicht mehr. Ansonsten hat es mir gut gefallen.
Ein typischer Riley mit kleinen Anzügen in der B-Note.
Ich bin ja froh, dass ich immer noch nicht alle Bücher von Lucinda Riley gelesen habe. 😊 Nun wurde es aber mal wieder Zeit für eines. Erzählt wird in mehreren Zeitebenen. In der Gegenwart, geht es um Grania, die nach einer Fehlgeburt zu ihren Eltern nach Irland kam, um zu heilen. Sie hat ihren Partner sang- und klanglos in New York zurück gelassen. Dort trifft Grania auf die 8 jährige Aurora, die in ihr einen Mutterersatz findet. Dann lernen wir Mary kennen, zu Zeiten des 1. Weltkrieges als irisches Kindermädchen in London die Obhut für die kleine Anna übernimmt, deren Eltern nicht für sie Sorgen können. In den 1970ern erfahren wir, wie beide Geschichten miteinander verbunden sind. Zu Beginn des Buches fühlte ich mich etwas an "Die verschwundene Schwester" erinnert die ich im letzten Jahr gelesen habe. Das schwand aber schnell, da die Parallelen bei dem irischen Dienstmädchen eines englischen Gutsbesitzers auch schon wieder aufhörten. Vor allem die Geschichte um Mary und Anna hat mich total gefesselt und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Auch der gegenwärtige Handlungsstrang war sehr gut geschrieben, wenn auch teilweise sehr vorhersehbar. Ich muss gestehen, dass ich eigentlich über das ganze Buch hinweg nicht wirklich einen Bezug zu Grania aufbauen konnte, weil ich ihr Handeln einfach nicht nachvollziehen kann, teilweise sehr kindisch und egoistisch finde. Aurora hingegen ist mir sehr schnell ans Herz gewachsen. Ich wollte sie immer wieder gern in den Arm nehmen und vor der Realität schützen. Es war wie gewohnt ein sehr mitreißender Riley, wenn mir auch in diesem Buch etwas an Tiefe fehlte. Manche Szenen/Kapitel endeten sehr aprubt, die Übergänge waren etwas hart bzw. holprig. Trotzdem gibt es von mir eine Leseempfehlung 👍🏻

Eine kurzweilige Schnulze
Ich wollte zwischendurch mal was Leichtes lesen. Es hätte jedoch gerne etwas mehr Anspruch haben dürfen. 😏 Am Besten lehnt man sich mit diesem Buch zurück, schaltet das Gehirn aus und lässt sich einfach berieseln. Die Geschichte ist sooo vorhersehbar und klischeebehaftet. Ich dachte mehrmals: "Oh nein, bitte nicht das auch noch." LR's Schreibe ist einfach, geradlinig und flüssig zu lesen.
Überraschend gut
Dieses Buch hat mir eine Freundin empfohlen und geliehen. Hätte nicht gedacht, dass ich es so gut finden würde, da es kein Fantasy Buch ist, aber es hat mir überraschender Weise gut gefallen. Der Schreibstil war toll und das Buch ließ sich sehr flüssig lesen. Ich fand die Zeitsprünge sehr interessant und das Buch so wie die Charaktere haben mich echt gefesselt.
Ich muss gestehen..zwischendurch mochte ich das Buch wirklich nicht. Denn es sah auf den ersten Blick so aus wie so viele Geschichten..es wird nicht mehr für die Liebe gekämpft, sondern es wird der erstbeste andere Mann genommen...ich hasse das. Doch zum Glück wurde ich dieses Mal eines besseren belehrt. Auroras Geschichte war sehr tragisch, aber auch schön.
Ein altes Buch aus meinem Sub
Die Geschichte wird von einer jungen Dame namens Aurora erzählt. Es handelt sich um ihre Vorfahren und es beginnt mit der Geschichte von Grania. Sie hat eine Fehlgeburt und flieht nach Irland zu ihren Eltern. Und da lernt sie Aurora kennen und lieben. Ihr Mutter ist nicht begeistert und erzählt ihr was wiederum ihrer Mutter bzw. auch Oma passiert ist. Es ist sehr interessant von Gegenwart in die Vergangenheit und immer wieder abwechselnd zu hüpfen. Manchmal denkt man, hoffentlich verliere ich nicht den Überblick. Aber mittendrin erscheint ein Lebensbaum beider Familien. War freudig überrascht, dass mich das Buch so gefesselt hat.
Die Story war schon recht komplex, doch wunderbar geschrieben. Es war einfach so unfassbar spannend zu lesen wie sich Lebensgeschichten wiederholen und wie 3 Familien durch prägende Ereignisse, über 100 Jahre weg, immer wieder verbunden & getrennt, um doch wieder verbunden zu werden, durch unterschiedliche Ereignisse.

Gefühlvolles, berührendes Buch
„Das Mädchen auf den Klippen“ ist so ein gefühlvolles, berührendes Buch. Obwohl die Autorin so viel Leid und traurige Ereignisse in die Geschichte gepackt hat, ist man als Leserin nicht komplett daran zerbrochen. Ich bin ja so eine kleine Heulsuse und traurige Geschehnisse nehmen mich immer sehr mit. Das war hier auch so, aber auf eine eher sehr sanfte Art. Es fällt mir schwer das zu beschreiben 🤭 Ich mochte die drei Zeitebenen, in denen das Buch spielt sehr und natürlich die unterschiedlichen Charaktere, die unglaublich gut beschrieben sind. Es passiert so viel, aber nicht zu viel. Zu jedem Zeitpunkt kommt man als Leserin gut mit und verliert trotz der vielen unterschiedlichen Ereignisse nicht den Überblick. Im Gegenteil: Dadurch bleibt das Buch sehr spannend und fesselnd, weil es auch einfach großartig geschrieben ist. Das Ende fand ich tatsächlich etwas absurd. Es war urkomisch und ich habe nicht damit gerechnet, dass mich das Buch noch so zum Lachen bringen wird. Der Schluss hat mich dann wieder sehr überrascht und berührt. Abschließend kann ich sagen: „Das Mädchen auf den Klippen“ ist eine tolle Mischung aus allen möglichen Gefühlen 🥰 und ist eine klare Leseempfehlung von mir.

Wieder ein sehr schönes Buch von Lucinda Riley. Wie man es von ihr kennt, gibt es zwei Zeitebenen. Das liebe ich einfach. Zu Beginn ist es mir noch etwas schwer gefallen mit der Protagonist der Gegenwart, Grania, mitzufiebern. Doch mit der Zeit wurde die Geschichte immer intensiver. Grania sucht nach einem Verlust Zuflucht bei ihrer Familie in Irland und trifft zufällig auf die kleine Aurora. Auroras Mutter ist verstorben und das Kind sehnt sich nach Geborgenheit. Grania hingegen tut es gut, gebraucht zu werden Granias Mutter Kathleen ist die Verbindung jedoch ein Dorn im Auge. Warum sie so reagiert, wird nach und nach aufgeklärt. Irgendwann konnte ich einfach nicht mehr aufhören zu lesen und wollte unbedingt wissen, wie die Geschichte ausgeht. Ein Roman fürs ❤️

Ich kenne keine Autorin, die so wundervolle Bücher schreiben kann wie Lucinda Riley! Ich liebe den Wechsel von Gegenwart und Vergangenheit, die perfekt ausgefeilten Charaktere, das wunderschöne alte Anwesen, welches in jedem ihrer Bücher im Mittelpunkt der Handlung steht und vor allem bewundere ich es sehr, dass sich absolut keine Klischees in ihre Bücher verirren. Selbst wenn ich gedacht hab die Story wird nicht meins sein werde ich direkt zum Anfang vom Gegenteil überzeugt. Riesen Empfehlung an jeden! 🌳
Das Buch wurde mir ausgeliehen, von alleine hätte ich vermutlich nicht dazu gegriffen. Und ich bin so froh es gelesen zu haben 🥹 Das Buch hat mich ein paar Mal zu Tränen gerührt, ich kann es jedem empfehlen es zu lesen. Wirklich schön geschrieben. 🫶🏼 „Unser Körper macht uns füreinander sichtbar; unsere Seele stirbt nicht.“
„Das Mädchen auf den Klippen“ war für mein Empfinden etwas „flach“. Man erfährt viel über vorherige Generationen, jedoch sind diese Informationen für den weiteren Verlauf der Geschichte in der Gegenwart gar nicht mal so relevant. Auroras Charakter war mir für ein Kind zu erwachsen, fast unrealistisch. Auch, warum Grania ewig lange nicht mit Matt spricht, bleibt mir ein Rätsel. Das Ende war überraschend dramatisch, die letzte Wendung erschien mir fast „unnötig“ dramatisch. Auroras Briefe, die eingebaut werden, erscheinen mir auch als „zu viel“.
Auf den folgenden Seiten wird viel Tee getrunken (S. 8 im Buch) Klappentext: „Ein Haus an den Klippen. Eine schicksalhafte Liebe. Ein Mädchen auf der Suche nach seiner Mutter Mit gebrochenem Herzen sucht die Bildhauerin Grania Ryan Zuflucht in ihrer irischen Heimat. Bei einem Spaziergang an der Steilküste von Dunworley Bay wird Grania jäh aus ihren trüben Gedanken gerissen: Am Rande der Klippen steht ein Mädchen, barfuß und nur mit einem Nachthemd bekleidet. Der Wind zerrt an der zerbrechlichen Gestalt, und von plötzlicher Sorge ergriffen spricht sie das Kind an. – Ohne es zu ahnen, stößt Grania durch diese Begegnung die Tür zu einer über Generationen reichenden, tragischen Familiengeschichte auf – ihrer Geschichte.“ Meinung: *Erstmal tief ein und ausatmen*Wie beginne ich eine Meinung zu diesem Buch? Es ist echt wirklich schön gewesen, man hatte wirklich ein Gefühl, das die Geschichte wirklich echt werden lies. So viele Verstrickungen, Zufälle und Familiengeschichten harmonieren hier. Man hatte echt das Gefühl, man lausche einer Generationen umwobenen Familiengeschichte, die sich auch wirklich so ereignet hat. Das Buch ist bestimmt wunderbar geeignet, um sich im Winter in eine Kuscheldecke zu hüllen und mit einem leckeren Tee in dieser Welt zu verlieren. Der Schreibstil hatte einen historischen Touch, war aber für den Teil der Geschichte, die in der Gegenwart gespielt hat noch modern genug. Er versprühte außerdem teilweise Weisheit und auch einige Charaktere wirkten dadurch intelligent und lebenserfahren. Lucinda Riley hat ein Händchen dafür dir eine Person wirklich, wirklich sympathisch zu machen oder eben wirklich, wirklich unsympathisch. Außerdem auch, dass du am Anfang eine Person magst und am Ende nicht mehr oder dass du am Anfang eine Person nicht magst und am Ende gehört die zu deinen Lieblingspersonen in dem Buch. Wenn ich mir das so überlege, waren echt viele Figuren in diesem Buch vorhanden. Hat es mich gestört? Na auf keinen Fall! Wie gesagt, hat sich das alles so… echt angefühlt. Für mich waren alle Personen greifbar und einfach da. Aber mit all dem Pech, miesem Schicksal und tragischen Geschichten hatte ich echt zu kämpfen. Wie kann man jemanden das nur antun?? Aber auch Intrigen und Manipulation spielen eine große Rolle, was das wahrscheinlich auch überhaupt erst alles ins rollen gebracht hat. (*muhaha* Wortspiel) Dieses Buch wechselt immer zwischen Gegenwart zu vergangenen Zeiten, in denen viele Geschichten der Familiengeneration erzählt worden ist. Wenn ich in der Gegenwart war, wollte ich den Umschwung zur Vergangenheit nicht und glaubt es oder nicht, umgekehrt war es genauso! Man ist einfach mit gefesselten Augen an den Wörtern jeder Seite und saugt jede Geschichte auf und ist über jede Unterbrechung echt nicht angetan. Zumindest am Anfang nicht. Fazit: Trotzdem entscheide ich mich dazu nur 4 Herzchen zu vergeben. So schön das Buch ist und so viele es auch abgöttisch lieben werden, mir hat noch das gewisse „Etwas“ gefehlt. Zum Beispiel konnte es mich bei richtig traurigen Stellen nicht zu ein paar Tränen mitreißen und das hat mir doch zu denken gegeben. Sozusagen hat es mich nicht umgehauen, wofür es eigentlich Potenzial gehabt hätte. Es ist wirklich eine tolle Geschichte, gibt zum Nachdenken mit und übt eine faszinierende Magie aus, aber höre immer auf die Intuition einer Frau und meine sagt mir gerade 4 Herzchen! Zitate: "Wir fordern das Glück, weil wir glauben, dass es uns zusteht." "Ich bin froh, in der Gegenwart aufgewachsen zu sein. In der Vergangenheit wäre ich sicher als Hexe ertränkt worden." "Wir Menschen leben und treffen Entscheidungen, als wären wir unsterblich."
❤️🩹 Traurig und wunderschön zugleich! 🩰
Ein wunderschöner Roman für zwischendurch! Ich habe ihn sehr genossen, obwohl man immer wieder durch die Zeiten geschickt wird und ich mich sehr gedulden musste, um all die Familiengeheimnisse zu erfahren. Das Buch steckt voller herzlicher Charaktere, viel Liebe und vielen Schicksalsschlägen, die zwei Familien immer wieder vereinen lassen. Das einzige, was mir nicht so gefiel und mich teilweise gestört hatte, war der Schreibstil... Die dargestellten Kinder artikulieren sich für ihr angebliches Alter viel zu reif und viele Stellen bzw. Gespräche und Reaktionen kamen mir etwas zu holprig und unlogisch rüber (z. B. die Szenen zwischen Grania und Alexander). Außerdem kamen mir die modernen Charaktere etwas zu altmodisch vor... Man hat keinen großen Unterschied zwischen den Zeiten bemerkt... Etwas schade, aber man kann drüber hinwegsehen. Wer also eine emotionale und verstrickte Familien-/Liebesgeschichte für zwischendurch sucht, dem kann ich dieses Buch sehr empfehlen!























































