Candace Chen, a millennial drone self-sequestered in a Manhattan office tower, is devoted to routine: her work, watching movies with her boyfriend, avoiding thoughts of her recently deceased Chinese immigrant parents. So she barely notices when a plague of biblical proportions sweeps the world.
Candace joins a small group of survivors, led by the power-hungry Bob, on their way to the Facility, where, Bob promises, they will have everything they need to start society anew. But Candace is carrying a secret she knows Bob will exploit. Should she escape from her rescuers?
A send-up and takedown of the rituals, routines and missed opportunities of contemporary life, Severance is a moving family story, a deadpan satire and a heartfelt tribute to the connections that drive us to do more than survive.
Ling Ma’s writing has appeared in Granta, Playboy, Chicago Reader, Ninth Letter, Time Out, ACM and elsewhere. A chapter of Severance received the 2015 Graywolf SLS Prize. She lives in Chicago.
‘Ling Ma’s apocalypse glistens with terror, humour, anger and humanity…You will not be able to stop reading this ingeniously constructed and electrifyingly harrowing book.’ Samantha Hunt, author of The Dark Dark
‘A moving meditation on home, belonging and life itself—all rendered in cool yet affecting prose that’s too good not to keep reading.’ Rachel Khong, author of Goodbye, Vitamin
Bewegt sich auf sehr atmosphärisch-spannende Weise zwischen Migrations- und Pandemie-/Zombiegeschichte, die man vor Corona sicher noch als reine Fiktion abgestempelt hätte, nun aber eine erschreckend reale Ebene besitzt!
Aug 19, 2025
5.0
Bewegt sich auf sehr atmosphärisch-spannende Weise zwischen Migrations- und Pandemie-/Zombiegeschichte, die man vor Corona sicher noch als reine Fiktion abgestempelt hätte, nun aber eine erschreckend reale Ebene besitzt!
Eine etwas andere Dystopie. Parallel wird die (Familien) Geschichte von Candace erzählt, Tochter chinesischer Immigranten, und wie sie als letzte Überlebende in der Stadt New York verlässt. Die Yuppie/Hipster-Story wird sehr nuanciert erzählt, der Stil ist großartig. 1/2 Stern Abzug gabs für das sehr offene Ende. Nennt mich banal, aber ich bin kein Fan von so extrem offenen Enden. Das fühlt sich oft so an, als hätte die Autorin entweder nicht mehr weiter gewusst oder hätte keine Lust mehr gehabt.
Jun 11, 2026
3.5
Eine etwas andere Dystopie. Parallel wird die (Familien) Geschichte von Candace erzählt, Tochter chinesischer Immigranten, und wie sie als letzte Überlebende in der Stadt New York verlässt. Die Yuppie/Hipster-Story wird sehr nuanciert erzählt, der Stil ist großartig. 1/2 Stern Abzug gabs für das sehr offene Ende. Nennt mich banal, aber ich bin kein Fan von so extrem offenen Enden. Das fühlt sich oft so an, als hätte die Autorin entweder nicht mehr weiter gewusst oder hätte keine Lust mehr gehabt.
Spannend! Ein Virus löscht NY aus, Canadace ist der letzte Mensch- erst in ihrem Großraumbüro, dann scheinbar in Ny, bis sie flieht und sich anderen Überlebenden anschließt. Die Autorin hat das 2018 geschrieben, wie viel erinnert daran, was nur ein Jahr später ebenfalls in China seinen Anfang nahm. Es geht außerdem um Einwanderungsidentitäten (China-USA), das Leben als Tochter von Einwanderern, das Fremdsein im Heimatland, das Candice job-bedingt besucht, das Hadern mit der Sprache. Wir verfolgen Candice Leben bis zum Ausbruch der Pandemie und danach, sowie ihr Leben unter den Überlebenden, bei denen sich ebenfalls eine Hierarchie bildet und am Ende nicht mehr klar ist, wem man überhaupt noch trauen kann.. Ende sehr offen, einziges "Schade"; Einwanderungsschwierigkeiten, etc nicht sehr viel Tiefe. Ansonsten: top read!
Mar 10, 2024
4.5
Spannend! Ein Virus löscht NY aus, Canadace ist der letzte Mensch- erst in ihrem Großraumbüro, dann scheinbar in Ny, bis sie flieht und sich anderen Überlebenden anschließt. Die Autorin hat das 2018 geschrieben, wie viel erinnert daran, was nur ein Jahr später ebenfalls in China seinen Anfang nahm. Es geht außerdem um Einwanderungsidentitäten (China-USA), das Leben als Tochter von Einwanderern, das Fremdsein im Heimatland, das Candice job-bedingt besucht, das Hadern mit der Sprache. Wir verfolgen Candice Leben bis zum Ausbruch der Pandemie und danach, sowie ihr Leben unter den Überlebenden, bei denen sich ebenfalls eine Hierarchie bildet und am Ende nicht mehr klar ist, wem man überhaupt noch trauen kann.. Ende sehr offen, einziges "Schade"; Einwanderungsschwierigkeiten, etc nicht sehr viel Tiefe. Ansonsten: top read!