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The Wife

3.6(65)
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English
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About the book

NOW A MAJOR MOTION PICTURE STARRING GLENN CLOSE

A husband. A wife. A secret. Behind any great man, there's always a greater woman.

Joe and Joan Castleman are on an aeroplane, 35,000 feet above the ocean. Joe is thinking about the prestigious literary prize he is about to receive and Joan is plotting how to leave him. For too long Joan has played the role of supportive wife, turning a blind eye to his misdemeanours, subjugating her own talents and quietly being the keystone of his success.

The Wife is an acerbic and astonishing take on a marriage from its public face to the private world behind closed doors. Wolitzer has masterfully created an expose of lives lived in partnership and the truth that behind the compromises, dedication and promise inherent in marriage there so often lies a secret...

'A triumph of tone and observation, The Wife is a blithe, brilliant take on sexual politics' Lorrie Moore

Editions (2)

ISBN9781784709884
PublisherVintage Publishing
Publication Date09/06/18
Pages224

Reviews & Ratings

65 ratings

9 reviews

3.6

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  • nighti
    nighti

    70 Followers

    2.0

    In „Die Ehefrau“ von Meg Wolitzer steht Joan Castleman im Mittelpunkt, die nach Jahrzehnten an der Seite ihres berühmten Schriftstellergatten anfängt, ihr eigenes Leben und ihre Entscheidungen zu hinterfragen. Das Buch beleuchtet Themen wie Loyalität, Selbstaufgabe und die Machtkämpfe, die unter der Oberfläche einer Ehe schwelen. Leider konnte mich dieses Buch nicht überzeugen. Mein größtes Problem war, dass die Handlung extrem langatmig und sich ständig wiederholend auf mich wirkte. Die Erzählung schien einfach nicht voranzukommen und drehte sich ständig im Kreis, mit vielen Details, die für mich keinerlei Mehrwert hatten. Die Kapitel zogen sich so sehr, dass es mir schwerfiel, das Interesse zu halten und ich wartete vergeblich darauf, dass die Autorin endlich auf den Punkt kommt. Besonders irritiert haben mich die irrelevanten und teilweise unangenehmen Details – wie die ausführlichen Beschreibungen bestimmter körperlicher Merkmale von Charakteren, die meiner Meinung nach nichts zur eigentlichen Geschichte beitrugen und eher ablenkend wirkten. Diese Elemente fühlten sich nicht nur überflüssig an, sondern waren in manchen Momenten sogar befremdlich.

    Nov 13, 2024

  • kallini
    kallini

    20 Followers

    3.5

    Mit diesem Buch hatte ich anfangs tatsächlich meine Probleme. Ich kam nur schwer rein und konnte die Hauptfigur über weite Strecken überhaupt nicht verstehen. Immer wieder habe ich mich gefragt, warum sie bestimmte Entscheidungen trifft und warum sie ihr Leben so lebt, wie sie es lebt. Teilweise fand ich sie sogar ziemlich unsympathisch, weil sie oft sehr streng über andere Menschen urteilt, obwohl sie selbst in keiner einfachen Situation steckt. Je weiter ich gelesen habe, desto mehr habe ich aber verstanden, worauf das Buch hinauswill. Es ist kein lautes Buch. Es lebt nicht von Spannung oder großen Wendungen, sondern von seinen Figuren, ihren Entscheidungen und den Fragen, die es aufwirft. Vor allem hat es mich dazu gebracht, darüber nachzudenken, wie unterschiedlich die Möglichkeiten und Erwartungen an Frauen früher waren. Besonders gefallen hat mir der Schreibstil. Klar, intelligent und ohne unnötige Ausschmückungen. Meg Wolitzer erzählt sehr direkt und gleichzeitig mit viel Feingefühl. Auch wenn ich nicht immer mit den Figuren mitgehen konnte, habe ich das Buch am Ende sehr gerne gelesen. Kein Buch, das mich emotional völlig mitgerissen hat, aber eines, über das ich auch nach dem Zuklappen noch nachgedacht habe. Und genau das macht für mich ein gutes Buch aus.

    Jun 14, 2026

  • miss.sophie425
    miss.sophie425

    37 Followers

    4.0

    Meg Wolitzer poträtiert in diesem kurzweiligen Roman eine 45 Jahre andauernde Ehe, die auf die aufopfernde Liebe einer Frau zu ihrem Mann basiert. Nach 3 Kindern, einer steilen Autorenkarriere, unzähligen Affären und der Auszeichnung mit dem Helsinki-Preises, entscheidet sich Joan, ihren Ehemann endgültig zu verlassen. Viele Leser*Innen kritisieren Joan und ihre Entscheidungen, die sie in diesen gemeinsamen 45 Jahren getroffen hat, dabei liefert doch Joan selbst den Leser*Innen ihre Beweggründe: "Die Männer waren diejenigen, denen die Welt gehörte (...) und auch ich würde eine wunderbare Zeit haben, würde alles mitbekommen, wäre die ganze Zeit an seiner Seite. Ich war sanft und duldsam, ich hatte keinen Mut, ich war kein Pionier. Ich war schüchtern. Ich wollte Dinge, aber ich schämte mich dafür, sie zu wollen." Meg Wolitzer zeichnet eine Ehe, die als Dokument ihrer Zeit betrachtet werden sollte: Frauen, die ihren Männern selbstlos den Rücken stärken, während Männer die Ehe als eine Art Geschäftsbeziehung betrachten.

    May 11, 2025

3 of 9 reviews

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