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The Men

3.1(39)
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English
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About the book

One day in August, Jane wakes to find her husband and five-year-old son have vanished without a trace. In a single moment, all men - everywhere - have mysteriously disappeared. In the wake of this terrible loss, theories abound. As Jane grapples with her grief and bewilderment, the world around her scrambles to reshape itself and begins to transform into a kind of feminist utopia, with Jane's new lover - mesmeric activist and organiser Evangelyne - as its de facto leader. Then Jane discovers something that might bring back the men - but at what cost?

Editions (3)

ISBN9781783789016
PublisherGranta Books
Publication Date06/02/22
Pages272

Reviews & Ratings

39 ratings

15 reviews

3.1

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  • readingjane
    readingjane

    380 Followers

    2.0

    Sandra Newman hat mich mit "Julia" sehr beeindruckt, deshalb war ich gespannt darauf, wie sie das Thema einer Welt ohne Männer umsetzt. Leider hat es mir gar nicht gefallen. An einem 26. August verschwinden auf der ganzen Welt alle männlichen Personen. Die Welt versinkt einerseits in Chaos und Trauer. Andererseits ist es eine friedlichere, sicherere Welt. Wir folgen vor allem den Frauen Jane und Evangelyne und springen die ganze Zeit zwischen Gegenwart und Vergangenheit und mir war das irgendwie zu unnötig zu verworren. Das Buch gibt bestimmt viele Interpretationsmöglichkeiten her, aber mir blieb das leider verborgen. Für mich war alles nur skurril und belanglos. Sandra Newman ist eine begabte und intelligente Autorin, die sehr gut Stimmungen erzeugen kann, das habe ich auch in diesem Buch gesehen. Aber auch wenn ich die Ansätze sehr spannend fand, konnte mich diese Geschichte nicht abholen.

    Jun 30, 2024

  • 2.5

    Wirre Dystopie

    Der Anfang war wirklich gut, die Vorstellungen und Szenarien und auch die Probleme die ohne die Männer entstanden. Das Buch driftete aber relativ schnell in so eine wirre, feministische aber so unsortierte Richtung ab, dass ich teilweise nicht mehr wusste, worauf die Autorin eigentlich hinaus wollte. Das Ende war dann wirklich die absolute Katastrophe.

    Jul 27, 2024

  • kapitelchaos
    kapitelchaos

    105 Followers

    4.0

    Es ist der 26. August, 19:14 Uhr (pazifischer Standardzeit) als weltweit alle Personen mit einem Y-Chromosom einfach verschwinden. Während die einen ihre Freiheit feiern, das Ende des Patriarchats willkommen heißen, trauern die anderen um ihre Männer und männlichen Kinder. Kurze Zeit später tauchen Video-Streams auf, die die Verschwundenen zeigen, völlig apathisch in einem trostlosen, dystopischen Umfeld. Die einen sagen es ist Fake, die anderen halten es für echt und suchen nach einem Weg, die Menschen zurück zu holen. - Sandra Newman erschafft in „Das Verschwinden“ gleich zwei dystopische Welten getrennt nach dem chromosomalen Geschlecht. Während Personen mit XY-Chromosomen eindeutig in einem Horrorszenario dargestellt werden, erleben die Personen mit XX-Chromosomen die Geschehnisse wesentlich differenzierter. Es kommt zum Zusammenbruch wichtiger Industrie- und Infrastrukturbereiche, was man durchaus als Gesellschaftskritik hinsichtlich der Frauenquote in männlich dominierten Berufszweigen lesen kann. Überdies kommt es zu Machtkämpfen, den Kampf um Ressourcen… Es gibt aber auch eine Verbesserung der Lebensqualität. Weibliche Kinder können unbehelligt auf den Straßen spielen, wachsen sehr viel freier auf, Erwachsene haben keine Bedenken nachts durch die Gegend zu laufen. Sehr gut dargestellt fand ich die gegensätzlichen Wahrnehmungen. Vor allem die Trauer von vielen Betroffenen wird gut rüber gebracht und zeigt, dass nicht alles Gold ist was glänzt. Newman erzählt die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven. Da wäre unter anderem die verurteilte Sexualstraftäterin, die Alkoholikerin, die Polizistenmörderin, eine, wie ich finde, durchaus interessante Auswahl an Protagonistinnen. Neben dem Blick auf die aktuellen Geschehnisse, wird den Lesenden auch immer wieder Einblick in die Vergangenheit der Handelnden gewährt und ich fand diese Einblicke, diese Geschichten in der Geschichte, sehr spannend und wertvoll im Gesamtkontext. Sprachlich hat mich der mich voll überzeugt, auch inhaltlich fand ich ihn, durch die Vielfalt an intersektionalen feministischen Themen, interessant. Das Ende hat mir mal wieder nicht so zugesagt bzw. weiß ich noch nicht so genau, was ich davon halte. Es kam zu abrupt, war zu undurchsichtig und würde ich damit nicht spoilern, liese mich zu allerhand Spekulationen hinreißen. Alles in allem eine große Empfehlung für Freund*innen der fiktionalen, dystopischen, feministischen Literatur.

    Jun 27, 2024

3 of 15 reviews

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