The Red Scholar's Wake
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Description
Rice Fish: sentient ship, leader of the infamous Red Banner pirate fleet, wife of the Red Scholar. Or at least, she was the latter before her wife died under suspicious circumstances. Now isolated and alone, Rice Fish wants Xích Si's help to find out who struck against them and why. Marrying Xích Si means Rice Fish can offer Xích Si protection, in exchange for Xích Si's technical fluency: a business arrangement with nothing more to it.
But as the investigation goes on, Rice Fish and Xích Si find themselves falling for each other. As the interstellar war against piracy intensifies and the five fleets start fighting each other, they will have to make a stand-and to decide what kind of future they have together...
An exciting space opera and a beautiful romance, from an exceptional SF author.
Book Information
Posts
DNF @16% - the reader is thrown into the book and doesn’t get a single explanation which makes it VERY hard to understand the world building at all!! —> what are overlays? Why or how can a ship (spaceship?!) be alive? - weird translated names. Rice Fish. Stilling the Mulberry Sea?! - a pronunciation guide would’ve been very helpful…
Fremde Welten, futuristische Liebe und ein eigenwilliger Schreibstil
The red scholar‘s wake von Aliette de Bodard ist eine Science Fiction Einzelband. Allerdings spielt es im Xuya Universum, in dem mehrere der Bücher von Aliette de Bodard spielen. Was bekommen wir? 🌌 Xích Si ist Schatzsucherin und geschickt im Umgang mit Bots. Als sie von Piraten gefangen genommen wird, rettet sie diese Eigenschaft. Das empfindsame Schiff Rice Fish, nach dem Tod ihrer Frau vorübergehend Anführerin des roten Banners, bietet ihr die Ehe an, welche sie schützt, wenn sie ihr mit ihren Fähigkeiten hilft herauszufinden, wie es zum Tod von Huan, ihrer Frau kommen konnte. 🌌 Rice Fish ist ein „Mindship“ - ein empfindsames, denkendes Schiff, welches einen organischen Kern besitzt. Nach dem Tod ihrer Frau, der Anführerin des roten Banners, einem Zweig der Piraten, steht sie vor den Scherben ihres Lebens und auch alles, woran sie geglaubt hat gerät ins Wanken. 🌌 Eine futuristische Liebesgeschichte zwischen Xích Si und Rice Fish (die mit Hilfe von kleinen Bots und visueller Überlagerung ein Avatar in menschenähnlicher Gestalt annehmen kann) entsteht, während der beide ihre Überzeugungen und Ansichten immer wieder in neu überdenken müssen. 🌌 Ein Abenteuer im Weltall, mit politischen Intrigen, Machthunger und Kämpfen im Weltall. 🌌🖊️ Der Stil von Aliette de Bodard ist sehr speziell. Es fiel mir schwer, in einen Lesefluss zu kommen, da viele der Science Fiction Elemente als gegeben dargestellt und nicht näher erklärt wurden, so dass ich sie nicht immer verstehen konnte. Außerdem war mir die Geschichte oft zu schnell - innerhalb von wenigen Absätzen ändern sich dort teilweise Begebenheiten und Gefühle ins Gegenteil. 🌌💜 Ich hab das Buch aus meinem illumicrate Abo bekommen. Die Idee hat mich fasziniert, die Umsetzung leider nicht. Es gibt einige schöne Momente und Ideen, doch insgesamt konnte ich nicht warm werden. Vielleicht hilft es, wenn man mit dem Universum vertraut ist. 🌌🌌🌌/5

I cannot get into the book to safe my life.. Things are moving so quick and not reasonable at all ?Do not understand the world. I feel like some stuff was explained but other was left for imagination ? Idk. Also, this has nothing to do with the plot or the book itself but a pronunciation guide would have been gold. And some explaining regarding the honorifics system that was used because I felt like this was more cultural than particularly book related
Schwach
Storyline: hat mir leider nicht gefallen. Ich fand die Idee aber auch sehr speziell… Figuren: die Charaktere haben mich leider auch nicht gecatched. Habe emotional keinen Zugang zu einzelnen Charakteren gefunden… Schreibstil: fand ich jetzt auch nicht überragend… Spannung: hat mir gefehlt. Gesamteindruck: interessante Idee, aber in meinen Augen mangelt es leider an der Umsetzung…
Xích Si wurde von Piraten der „Red Banner“ Flotte gefangen genommen. Sie glaubt, sterben zu müssen, doch da bietet ihr Rice Fish, das empfindungsfähige Schiff der Piratenflotte, einen Deal an: Sie wird Xích Si beschützen, dafür soll diese herausfinden, wer die vorherige Anführerin der Piraten verraten und getötet hat. Dafür müssen die beiden jedoch heiraten. Doch obwohl Xích Si sich einredet, dass dies nur eine geschäftliche Beziehung ist, kann sie die Gefühle, die Rice Fish in ihr auslöst nicht leugnen. „The Red Scholar’s Wake“ ist ein Buch, das ich eigentlich lieben wollte! Die Geschichte beinhaltet so viele Elemente und Tropes, die ich sehr mag, weshalb ich mir sicher war, dass dieses Buch es einfach bei mir haben würde. Leider war ich von der Umsetzung einfach nur enttäuscht. Und auch wenn ich das Buch durch die vielen Elemente, die ich einfach liebe, nicht schlecht fand, hatte ich mir doch so viel mehr erhofft. Mein größter Kritikpunkt ist, dass die einzigartigen Elemente des Worldbuildings nicht ausreichend beschrieben wurden. Die Geschichte spielt im Weltall, in einem Universum, in dem Vietnam und China die größten Mächte sind. Diese kulturelle Prägung hat mir sehr gefallen, aber gerade die futuristischen Elemente wurden einfach nicht ausreichend erläutert. Dies fing für mich bei den Bots an, welche scheinbar verschiedene Formen und Verwendungszwecke hatten und zu denen die Nutzer*innen oft auch eine emotionale Bindung aufbauten. Dennoch wusste ich bis zum Schluss nicht, wie ich mir diese Bots vorstellen sollte. Ebenfalls gab es überall Overlays und für mich wurde nicht deutlich, wie diese funktionieren sollten. So blieb die Welt irgendwie sehr blass für mich. Dieses Problem bezog sich auch auf die politischen Dimensionen der Welt. Es gab zwei Großreiche, die gegeneinander kämpften und die Piraten waren eine Art dritte Partei. Es gab auch immer mal wieder Andeutungen, wie diese Reichen funktionierten und welche Werte sie vertraten, aber für die Relevanz, die sie in der Geschichte hatten, fehlten mir hier doch einige Informationen. Ich denke, dieses Problem kann damit erklärt werden, dass „The Red Scholar’s Wake“ zwar nicht Teil einer Reihe, sehr wohl aber Teil eines Universums voller Geschichten dieser Art ist. Diese sind zwar alle unabhängig voneinander lesbar, aber ich kann mir vorstellen, dass in diesem Buch entsprechende Elemente nicht erneut beschrieben wurden, weil Lesende der anderen Bücher bereits wissen, was sie erwarten können. Die Charaktere fand ich persönlich sehr interessant. Besonders Rice Fish, die eine Art künstliche Intelligenz war, hat mir generell gut gefallen. Was ich dagegen nicht mochte, war die Beziehung der beiden Protagonistinnen zueinander. Erwartet hatte ich eine sich nach und nach entwickelnde Beziehung. Tatsächlich hatten die beiden jedoch bereits nach wenigen Seiten Gefühle füreinander, woraufhin sich über hundert Seiten lang nichts mehr entwickelte, nur damit die beiden mit einem großen Sprung den nächsten Schritt in ihrer Beziehung taten. Größtenteils positiv hervorheben möchte ich allerdings die Diversität in diesem Buch. Es gibt eine große Vielzahl an queeren Charakteren und die meisten wurden gut beschrieben. Nur was die beiden Charaktere anging, die im aroace Spektrum waren, hätte ich mir hier eine weniger problematische Darstellung gewünscht. Während der eine Charakter dieses Spektrums ein beinahe cartoonhafter Bösewicht war, sorgte der andere Charakter für eine traumatische Erfahrung bei einer der Protagonistinnen und dies wurde in Bezug dazu gesetzt, dass dieser Charakter aromantisch war. Für die Geschichte hätte dies wirklich nicht sein müssen. Fazit: Trotz einiger sehr positiver Elemente, wie etwa viel Queerness und zwei tollen Protagonistinnen, schaffte es „The Red Scholar’s Wake“ nicht, mich zu überzeugen. Die Welt blieb für mich bis zuletzt eher blass und die Beziehung der Protagonistinnen war nicht überzeugend geschrieben.
Description
Rice Fish: sentient ship, leader of the infamous Red Banner pirate fleet, wife of the Red Scholar. Or at least, she was the latter before her wife died under suspicious circumstances. Now isolated and alone, Rice Fish wants Xích Si's help to find out who struck against them and why. Marrying Xích Si means Rice Fish can offer Xích Si protection, in exchange for Xích Si's technical fluency: a business arrangement with nothing more to it.
But as the investigation goes on, Rice Fish and Xích Si find themselves falling for each other. As the interstellar war against piracy intensifies and the five fleets start fighting each other, they will have to make a stand-and to decide what kind of future they have together...
An exciting space opera and a beautiful romance, from an exceptional SF author.
Book Information
Posts
DNF @16% - the reader is thrown into the book and doesn’t get a single explanation which makes it VERY hard to understand the world building at all!! —> what are overlays? Why or how can a ship (spaceship?!) be alive? - weird translated names. Rice Fish. Stilling the Mulberry Sea?! - a pronunciation guide would’ve been very helpful…
Fremde Welten, futuristische Liebe und ein eigenwilliger Schreibstil
The red scholar‘s wake von Aliette de Bodard ist eine Science Fiction Einzelband. Allerdings spielt es im Xuya Universum, in dem mehrere der Bücher von Aliette de Bodard spielen. Was bekommen wir? 🌌 Xích Si ist Schatzsucherin und geschickt im Umgang mit Bots. Als sie von Piraten gefangen genommen wird, rettet sie diese Eigenschaft. Das empfindsame Schiff Rice Fish, nach dem Tod ihrer Frau vorübergehend Anführerin des roten Banners, bietet ihr die Ehe an, welche sie schützt, wenn sie ihr mit ihren Fähigkeiten hilft herauszufinden, wie es zum Tod von Huan, ihrer Frau kommen konnte. 🌌 Rice Fish ist ein „Mindship“ - ein empfindsames, denkendes Schiff, welches einen organischen Kern besitzt. Nach dem Tod ihrer Frau, der Anführerin des roten Banners, einem Zweig der Piraten, steht sie vor den Scherben ihres Lebens und auch alles, woran sie geglaubt hat gerät ins Wanken. 🌌 Eine futuristische Liebesgeschichte zwischen Xích Si und Rice Fish (die mit Hilfe von kleinen Bots und visueller Überlagerung ein Avatar in menschenähnlicher Gestalt annehmen kann) entsteht, während der beide ihre Überzeugungen und Ansichten immer wieder in neu überdenken müssen. 🌌 Ein Abenteuer im Weltall, mit politischen Intrigen, Machthunger und Kämpfen im Weltall. 🌌🖊️ Der Stil von Aliette de Bodard ist sehr speziell. Es fiel mir schwer, in einen Lesefluss zu kommen, da viele der Science Fiction Elemente als gegeben dargestellt und nicht näher erklärt wurden, so dass ich sie nicht immer verstehen konnte. Außerdem war mir die Geschichte oft zu schnell - innerhalb von wenigen Absätzen ändern sich dort teilweise Begebenheiten und Gefühle ins Gegenteil. 🌌💜 Ich hab das Buch aus meinem illumicrate Abo bekommen. Die Idee hat mich fasziniert, die Umsetzung leider nicht. Es gibt einige schöne Momente und Ideen, doch insgesamt konnte ich nicht warm werden. Vielleicht hilft es, wenn man mit dem Universum vertraut ist. 🌌🌌🌌/5

I cannot get into the book to safe my life.. Things are moving so quick and not reasonable at all ?Do not understand the world. I feel like some stuff was explained but other was left for imagination ? Idk. Also, this has nothing to do with the plot or the book itself but a pronunciation guide would have been gold. And some explaining regarding the honorifics system that was used because I felt like this was more cultural than particularly book related
Schwach
Storyline: hat mir leider nicht gefallen. Ich fand die Idee aber auch sehr speziell… Figuren: die Charaktere haben mich leider auch nicht gecatched. Habe emotional keinen Zugang zu einzelnen Charakteren gefunden… Schreibstil: fand ich jetzt auch nicht überragend… Spannung: hat mir gefehlt. Gesamteindruck: interessante Idee, aber in meinen Augen mangelt es leider an der Umsetzung…
Xích Si wurde von Piraten der „Red Banner“ Flotte gefangen genommen. Sie glaubt, sterben zu müssen, doch da bietet ihr Rice Fish, das empfindungsfähige Schiff der Piratenflotte, einen Deal an: Sie wird Xích Si beschützen, dafür soll diese herausfinden, wer die vorherige Anführerin der Piraten verraten und getötet hat. Dafür müssen die beiden jedoch heiraten. Doch obwohl Xích Si sich einredet, dass dies nur eine geschäftliche Beziehung ist, kann sie die Gefühle, die Rice Fish in ihr auslöst nicht leugnen. „The Red Scholar’s Wake“ ist ein Buch, das ich eigentlich lieben wollte! Die Geschichte beinhaltet so viele Elemente und Tropes, die ich sehr mag, weshalb ich mir sicher war, dass dieses Buch es einfach bei mir haben würde. Leider war ich von der Umsetzung einfach nur enttäuscht. Und auch wenn ich das Buch durch die vielen Elemente, die ich einfach liebe, nicht schlecht fand, hatte ich mir doch so viel mehr erhofft. Mein größter Kritikpunkt ist, dass die einzigartigen Elemente des Worldbuildings nicht ausreichend beschrieben wurden. Die Geschichte spielt im Weltall, in einem Universum, in dem Vietnam und China die größten Mächte sind. Diese kulturelle Prägung hat mir sehr gefallen, aber gerade die futuristischen Elemente wurden einfach nicht ausreichend erläutert. Dies fing für mich bei den Bots an, welche scheinbar verschiedene Formen und Verwendungszwecke hatten und zu denen die Nutzer*innen oft auch eine emotionale Bindung aufbauten. Dennoch wusste ich bis zum Schluss nicht, wie ich mir diese Bots vorstellen sollte. Ebenfalls gab es überall Overlays und für mich wurde nicht deutlich, wie diese funktionieren sollten. So blieb die Welt irgendwie sehr blass für mich. Dieses Problem bezog sich auch auf die politischen Dimensionen der Welt. Es gab zwei Großreiche, die gegeneinander kämpften und die Piraten waren eine Art dritte Partei. Es gab auch immer mal wieder Andeutungen, wie diese Reichen funktionierten und welche Werte sie vertraten, aber für die Relevanz, die sie in der Geschichte hatten, fehlten mir hier doch einige Informationen. Ich denke, dieses Problem kann damit erklärt werden, dass „The Red Scholar’s Wake“ zwar nicht Teil einer Reihe, sehr wohl aber Teil eines Universums voller Geschichten dieser Art ist. Diese sind zwar alle unabhängig voneinander lesbar, aber ich kann mir vorstellen, dass in diesem Buch entsprechende Elemente nicht erneut beschrieben wurden, weil Lesende der anderen Bücher bereits wissen, was sie erwarten können. Die Charaktere fand ich persönlich sehr interessant. Besonders Rice Fish, die eine Art künstliche Intelligenz war, hat mir generell gut gefallen. Was ich dagegen nicht mochte, war die Beziehung der beiden Protagonistinnen zueinander. Erwartet hatte ich eine sich nach und nach entwickelnde Beziehung. Tatsächlich hatten die beiden jedoch bereits nach wenigen Seiten Gefühle füreinander, woraufhin sich über hundert Seiten lang nichts mehr entwickelte, nur damit die beiden mit einem großen Sprung den nächsten Schritt in ihrer Beziehung taten. Größtenteils positiv hervorheben möchte ich allerdings die Diversität in diesem Buch. Es gibt eine große Vielzahl an queeren Charakteren und die meisten wurden gut beschrieben. Nur was die beiden Charaktere anging, die im aroace Spektrum waren, hätte ich mir hier eine weniger problematische Darstellung gewünscht. Während der eine Charakter dieses Spektrums ein beinahe cartoonhafter Bösewicht war, sorgte der andere Charakter für eine traumatische Erfahrung bei einer der Protagonistinnen und dies wurde in Bezug dazu gesetzt, dass dieser Charakter aromantisch war. Für die Geschichte hätte dies wirklich nicht sein müssen. Fazit: Trotz einiger sehr positiver Elemente, wie etwa viel Queerness und zwei tollen Protagonistinnen, schaffte es „The Red Scholar’s Wake“ nicht, mich zu überzeugen. Die Welt blieb für mich bis zuletzt eher blass und die Beziehung der Protagonistinnen war nicht überzeugend geschrieben.












