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Ich hab ja das Gefühl fast ein wenig spät zur „Dead of Winter“ Party gekommen zu sein. Zu meiner Verteidigung möchte ich aber sagen, dass ich für ein paar Tage mit einigen Fremden eingeschneit in ner Hütte fest saß. Und eins kann ich euch sagen, das war schon ein Erlebnis. „Christa“ zum Beispiel. Vielleicht lags an der Verbundenheit mit dem Namen oder einfach nur, dass sie der Star war. Aber mit ihr bin ich den Umständen entsprechend gut klargekommen. Mit dem Rest vom Fest bin ich nur langsam warm geworden, aber richtig gefunkt hat es eigentlich nie. Lag vielleicht auch daran, dass irgendjemand einen auf Walking Dead machte und gefallen dran findet den Garten mit Köpfen zu verschönern. Das war auch die Hauptthematik, mit der ich mich auseinandersetzen musste. Wer und vor allem warum? Jedenfalls wars eine spannende und vor allem brutale Geschichte, mit einer starken Atmosphäre, zumindest was die Gegebenheiten etc. angeht. Was ich ein wenig Wild fand, ist wie ruhig teilweise alle miteinander umgingen. Schlusslicht muss der Spießer von Dienst ja einer vor Ort sein. Dafür wars mir eindeutig zu wenig Drama und zu wenig Gegenseiten misstrauen. Abgesehen von davon, hat mir das ganze aber richtig gut gefallen, auch wenn es ab und an ein wenig Zäh war. Das warum und schlussendlich der Twist am Ende fand ich schon sehr stark. Dat hab ich so zumindest nicht kommen sehen. Stark.

4 hours ago
Ich hab ja das Gefühl fast ein wenig spät zur „Dead of Winter“ Party gekommen zu sein. Zu meiner Verteidigung möchte ich aber sagen, dass ich für ein paar Tage mit einigen Fremden eingeschneit in ner Hütte fest saß. Und eins kann ich euch sagen, das war schon ein Erlebnis. „Christa“ zum Beispiel. Vielleicht lags an der Verbundenheit mit dem Namen oder einfach nur, dass sie der Star war. Aber mit ihr bin ich den Umständen entsprechend gut klargekommen. Mit dem Rest vom Fest bin ich nur langsam warm geworden, aber richtig gefunkt hat es eigentlich nie. Lag vielleicht auch daran, dass irgendjemand einen auf Walking Dead machte und gefallen dran findet den Garten mit Köpfen zu verschönern. Das war auch die Hauptthematik, mit der ich mich auseinandersetzen musste. Wer und vor allem warum? Jedenfalls wars eine spannende und vor allem brutale Geschichte, mit einer starken Atmosphäre, zumindest was die Gegebenheiten etc. angeht. Was ich ein wenig Wild fand, ist wie ruhig teilweise alle miteinander umgingen. Schlusslicht muss der Spießer von Dienst ja einer vor Ort sein. Dafür wars mir eindeutig zu wenig Drama und zu wenig Gegenseiten misstrauen. Abgesehen von davon, hat mir das ganze aber richtig gut gefallen, auch wenn es ab und an ein wenig Zäh war. Das warum und schlussendlich der Twist am Ende fand ich schon sehr stark. Dat hab ich so zumindest nicht kommen sehen. Stark.
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