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Leider was anderes erwartet
Mir ging es hier ähnlich wie bei „Call me by your Name“ Der Altersunterschied und auch das Machtgefälle zwischen Carol und Therese hat mich diese „Liebesgeschichte“ nicht wirklich fühlen lassen. Die Art wie Carol mit Therese umgeht hat was Mütterliches nichts davon fühlt sich für mich wie Partnerschaft an. Umgekehrt himmelt Therese Carol auf eine Art an die nichts mit Romantischer Liebe zu tun hat sondern er damit das ihre Mutter nicht präsent in ihrem Leben war. Was mich wütend gemacht hat war der noch Ehemann von Carol der die Beziehung der beiden gegen sie verwendet aus gekränktem Stolz. Auch Richard der „Freund“ von Therese der immer wieder darauf beharrt das sie später angewidert davon sein wird das sie sich auf Carol eingelassen hat ist einfach nur widerlich. Ich hatte vor einiger Zeit mein erstes Buch von Patricia Highsmith gelesen „Zwei Fremde im Zug“ da ich mit dem Schreibstil der Autorin nicht warm wurde, bin ich auf das Hörbuch gewechselt und auch bei Carol war es wieder der Schreibstil der mich nach ca. 30% veranlasst hat auf das Hörbuch zu wechseln. Der Schreibstil macht es mir schwer in einen angenehmen Lesefluss zu kommen. Sie verliert sich in an manchen Stellen in Beschreibungen und an anderer stelle fehlt eine Beschreibung der Situation was einem das Gefühl gibt irgendetwas nicht mitbekommen zu haben. Vielleicht liegt es auch an der Übersetzung. Ich hab noch „Der talentierte Mr. Ribley“ von ihr im Regal und weiß jetzt schon das es da wohl auch erst mal noch eine ganze Weile bleiben wird.

Feb 21, 2026
Leider was anderes erwartet
Mir ging es hier ähnlich wie bei „Call me by your Name“ Der Altersunterschied und auch das Machtgefälle zwischen Carol und Therese hat mich diese „Liebesgeschichte“ nicht wirklich fühlen lassen. Die Art wie Carol mit Therese umgeht hat was Mütterliches nichts davon fühlt sich für mich wie Partnerschaft an. Umgekehrt himmelt Therese Carol auf eine Art an die nichts mit Romantischer Liebe zu tun hat sondern er damit das ihre Mutter nicht präsent in ihrem Leben war. Was mich wütend gemacht hat war der noch Ehemann von Carol der die Beziehung der beiden gegen sie verwendet aus gekränktem Stolz. Auch Richard der „Freund“ von Therese der immer wieder darauf beharrt das sie später angewidert davon sein wird das sie sich auf Carol eingelassen hat ist einfach nur widerlich. Ich hatte vor einiger Zeit mein erstes Buch von Patricia Highsmith gelesen „Zwei Fremde im Zug“ da ich mit dem Schreibstil der Autorin nicht warm wurde, bin ich auf das Hörbuch gewechselt und auch bei Carol war es wieder der Schreibstil der mich nach ca. 30% veranlasst hat auf das Hörbuch zu wechseln. Der Schreibstil macht es mir schwer in einen angenehmen Lesefluss zu kommen. Sie verliert sich in an manchen Stellen in Beschreibungen und an anderer stelle fehlt eine Beschreibung der Situation was einem das Gefühl gibt irgendetwas nicht mitbekommen zu haben. Vielleicht liegt es auch an der Übersetzung. Ich hab noch „Der talentierte Mr. Ribley“ von ihr im Regal und weiß jetzt schon das es da wohl auch erst mal noch eine ganze Weile bleiben wird.
Feb 21, 2026








