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Everything Is Tuberculosis

4.4(126)
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English
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About the book

Tuberculosis has been entwined with hu­manity for millennia. Once romanticized as a malady of poets, today tuberculosis is seen as a disease of poverty that walks the trails of injustice and inequity we blazed for it.

In 2019, author John Green met Henry Reider, a young tuberculosis patient at Lakka Government Hospital in Sierra Leone. John be­came fast friends with Henry, a boy with spindly legs and a big, goofy smile. In the years since that first visit to Lakka, Green has become a vocal advocate for increased access to treatment and wider awareness of the healthcare inequi­ties that allow this curable, preventable infec­tious disease to also be the deadliest, killing over a million people every year.

In Everything Is Tuberculosis, John tells Henry's story, woven through with the scientific and social histories of how tuberculosis has shaped our world-and how our choices will shape the future of tuberculosis.

Editions (5)

ISBN9781529961447
PublisherRandom House UK Ltd
Publication Date03/17/26
Pages208

Reviews & Ratings

126 ratings

31 reviews

4.4

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  • laroute
    laroute

    131 Followers

    5.0

    Dies ist ein sehr leicht lesbares Sachbuch, das die Geschichte der Tuberkulose beleuchtet. Gesellschaftliche Einflüsse sind genauso Thema wie Therapien und die unverhältnismäßige Verteilung der Medikamente. "Die Krankheit ist da, wo die Medikamente nicht sind. Die Medikamente sind da, wo die Krankheit nicht ist." Durch das Buch zieht sich die Geschichte des Jungen Henry aus Sierra Leone, wodurch auch ein emotionaler Bezug zum Thema hergestellt wird. Von mir eine sehr klare Empfehlung für das ungefähr 200 Seiten kurze Buch.

    Jul 27, 2025

  • bea777
    bea777

    482 Followers

    4.5

    Selten bin ich so durch ein Sachbuch "geflogen"

    Der Bestseller-Autor John Green (Die Liebe ist ein mieser Verräter) hat ein Sachbuch über die Tuberkulose-Epidemie geschrieben. Dabei schafft er es, mit zahlreichen Informationen ein Bewusstsein für eine Erkrankung zu schaffen, mit der sich die westliche, eurozentrierte Welt viel zu lange viel zu wenig beschäftigt hat. Jährlich fordert Tb immer noch ca. 1,25 Mio. Todesopfer, nicht in Europa und Nordamerika, sondern in den Ländern des globalen Südens. Diese Tatsache ist in rassistischen Denkmustern und Verteilungsungerechtigkeiten begründet. Denn es ist wirksame Medikamente auch gegen multiresistente Tb-Stämme, aber sie sind nicht dort, wo die Krankheit ist. John Green schreibt leicht zugänglich über das Stigma der Krankheit, wie sich der Blick auf Tb-Erkrankte mit der Zeit verändert hat und welche Rolle Pharmakonzerne und die WHO bei der Bekämpfung spielen. In das Buch streut er persönliche Sichtweisen und Erlebnisse ein. Das hat mich anfangs gestört, hat aber im Verlauf des Lesens dazu beigetragen, dass ich dran geblieben bin. Insbesondere die Geschichte von Henry hat es mir angetan und zeigt, dass es sich lohnt weiter zu kämpfen, um die Zahl der Sterbefälle drastisch zu reduzieren.

    Jun 26, 2025

  • pauli.kbe
    pauli.kbe

    29 Followers

    5.0

    Einer meiner absoluten Favoriten

    Ich liebe John Greens Schreibstil und in diesem Buch zeigt sich mal wieder warum. Eigentlich lese ich nicht viele Sachbücher aber er schafft es einem die Augen zu öffnen für wichtige Themen ohne Interesse zu verlieren. Ein absolutes Must read Man realisiert dadurch wie gut man es eigentlich hat und wie dankbar man sein muss

    Aug 28, 2025

3 of 31 reviews

SocialReads

Page-based comments

Page 146%
spezifisch
spezifischJan 18, 2026

Nichts ist so priviligiert wie die Annahme, die Geschichte wäre Vergangenheit.

Page 3516%

1 comment hidden

Page 13058%

1 comment hidden

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