A Midsummer's Nightmare

A Midsummer's Nightmare

Softcover
3.4604

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Description

Dark Academia – Schottland – Shakespeare!

In dem diversen Urban Fantasy Roman »A Midsummer's Nightmare« geht es um ein Elite-College auf einer schottischen Insel , ein Shakespeare-Stück und vier junge Erwachsene, die einer uralten Macht trotzen müssen.

Der schottischen Insel Hilma steht ein Sommer wie kein anderer bevor:

Die Studierenden der altehrwürdigen Elite-Universität proben wie jedes Jahr die Aufführung eines Stücks von Shakespeare. Doch währenddessen entdecken vier Mitglieder der Theatergruppe ihre übernatürlichen Fähigkeiten – und den rachsüchtigen Geist eines Mädchens, gefangen im Gemäuer der Universität.

Rivalitäten, romantische Gefühle und Leistungsdruck verblassen endgültig, als die vier herausfinden, dass nichts ist wie es scheint. Nur wenn es ihnen gelingt, sich ihren inneren Dämonen zu stellen, werden sie sich retten können …

Own-voice-Autor*in Noah Stoffers hat mit »A Midsummer's Nightmare« einen wunderbar atmosphärischen, queeren Urban Fantasy Roman mit reichlich Dark-Academia-Flair geschrieben: perfekt für Fans von Ayla Dades »The Witches of Silent Creek«, »The Atlas Six« oder Leigh Bardugos »Das neunte Haus«.

Book Information

Main Genre
Fantasy
Sub Genre
Urban
Format
Softcover
Pages
448
Price
17.50 €

Author Description

Noah Stoffers lebt in Hamburg und hat ursprünglich für Zeitungen geschrieben. Doch sies Herz schlug schon immer für die Reise in fiktive Welten. Seit 2013 schreibt Stoffers für verschiedene Verlage, meistens Fantasy. Sies letzter queerer Dark Academia Standalone A Midsummer's Nightmare stieg bei Erscheinen auf Platz 6 der SPIEGEL-Bestsellerliste ein. Sier ist transmaskulin und nicht-binär und setzt sich in siesen Romanen für queere Repräsentation ein, am liebsten in Geschichten voller Magie, Geheimnissen und Abenteuern.

Characteristics

3 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
38%
18%
29%
6%
60%
39%
41%
48%
59%
70%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
85%
77%
57%
71%

Pace

Fast0%
Slow67%
Moderate33%
Variable0%

Writing Style

Simple67%
Complex0%
Moderate33%
Bildhaft (100%)Außergewöhnlich (33%)

Posts

173
All
4

​Ein schottischer Albtraum zwischen Shakespeare und Folklore

​Wenn Elite-Uni-Vibes auf düstere schottische Mythen treffen, ist man mitten im Geschehen von Noah Stoffers’ neuestem Urban- Fantasy Werk. Als großer Fan von Dark Academia, Diversity und allem Übernatürlichen war dieses Buch für mich ein absolutes Muss – natürlich auch wegen der Anlehnung an Shakespeares „Ein Sommernachtstraum“ 😇❤️ ​Darum geht es: ​Ari hat eigentlich schon genug Baustellen: Das Coming-out als nonbinäre, transmaskuline Person verarbeiten und gleichzeitig die anstehenden Prüfungen an der Elite-Uni auf der schottischen Insel Hilma bestehen. Doch dann bricht das Übernatürliche in Aris Leben ein: Plötzlich sind da Geister, die mit Ari kommunizieren und Aris Freund*innen entwickeln Fähigkeiten, die sie sich nicht erklären können. Zwischen Bibliotheks-Sessions und Theaterproben müssen sie herausfinden, welche dunklen Geheimnisse Hilma birgt – denn ihr Gegner schreckt selbst vor Mord nicht zurück. ​Was mir besonders gefallen hat: • ​Der Schreibstil & die Atmosphäre: Noah Stoffers schreibt wunderbar poetisch und erschafft eine dichte, atmosphärische Welt. Die Verbindung zur schottischen Folklore, den Feenwesen und der Anderswelt ist extrem interessant und originell in die Handlung eingewoben. • ​Die Charaktere: Die Figuren sind das Herzstück des Buches. Ari ist als Ich-Erzähler*in wunderbar nahbar; die Gedanken und Gefühle waren für mich jederzeit greifbar. Ich denke, auch für Menschen die sich noch nie mit nonbinärer Geschlechtszugehörigkeit auseinandergesetzt haben, birgt das Buch die Möglichkeit mehr darüber zu erfahren. Rayna beeindruckt durch ihre Stärke und Tiefe, ohne sich beweisen zu müssen. Jamie fasziniert durch eine schwer greifbare, fast verwunschene Art. Und dann ist da Ren: In ihn habe ich mich gemeinsam mit Ari verliebt – egal ob in Monster- oder Menschenform 🥰 und hab mich über diese kleine, aber feine Liebesgeschichte wirklich sehr gefreut. • ​Das Setting: Für Liebhaber von Dark Academia und Shakespeare ist das Buch ein Fest. Das Theaterstück bleibt die ganze Zeit über präsent und gibt der Geschichte einen tollen Rahmen. ​Was schwierig für mich war: ​Trotz der tollen Grundidee hatte ich Startschwierigkeiten. Die ersten 20 % machten es mir schwer, in die Geschichte einzutauchen, da viele Handlungsstränge gleichzeitig eingeführt werden und man anfangs einfach in die Geschichte hinein geworfen wird. Phasenweise war es so verwirrend, dass ich den Überblick darüber verloren habe, wo wir uns gerade befinden oder was genau passiert. Im weiteren Verlauf hatte das Buch immer wieder kleinere Längen, während das Ende dann fast schon zu schnell kam. ​Fazit: ​„Midsummer’s Nightmare“ ist eine Geschichte voller Diversity, mit einer ordentlichen Prise wohliger Mystery Atmosphäre und Charakteren, die man ins Herz schließt. Wer über gelegentliche Verwirrungen und kleine Längen hinwegsehen kann, wird mit einer magischen, tiefgründigen Reise nach Schottland belohnt. Jetzt nachdem ich die Rezension fertig geschrieben habe und mir alles nochmal durchgelesen hab, finde ich, dass die ganze Geschichte auch ein bisschen Ghostwhisperer und The Magicians Vibes hat 😅 wollte dies nicht unerwähnt lassen.

​Ein schottischer Albtraum zwischen Shakespeare und Folklore
3

German: Leider hatte ich viel zu hohe Erwartungen an das Buch, die Verbindung mit dem Theater fand ich toll und der Schreibstil versetzt einen in eine äußerst gefühlsvoll detaillierte Atmosphäre, was ich sehr zu weiß es sehr zu schätzen weiß. Leider hatte ich das Gefühl, dass die Handlung oft, wie aus der Perspektive eines Betrunkenen, in Filmrissen erzählt wurde, was ich teils schwierig nachzuvollziehen fand. Zudem fand ich den gesamten Plot über dreiviertel des Buches sehr langgezogen. Die Story an sich fand ich gut, aber um ganz ehrlich zu sein hat mich das Buch sogar in eine Leseflaute gebracht und das Ende fand ich sehr schwierig. (Alles in der Bewertung negativ erwähntes mag möglicherweise meines Zustandes zuzuschreiben sein.) English: Unfortunately, I had far too high expectations of the book. I loved the connection to the theatre and the writing style immerses you in an extremely emotional and detailed atmosphere, which I really appreciate. Unfortunately, I felt that the plot was often told from the perspective of a drunken person, with flashes of memory, which I found difficult to follow at times. In addition, I found the entire plot very long-winded for three-quarters of the book. I liked the story itself, but to be completely honest, the book even put me in a reading slump and I found the ending quite difficult. (Everything mentioned negatively in the review may be attributable to my state of mind.)

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2

A Midsummer's Nightmare

Dark Academia – Schottland – Shakespeare! In dem diversen Urban Fantasy Roman »A Midsummer's Nightmare« geht es um ein Elite-College auf einer schottischen Insel, ein Shakespeare-Stück und vier junge Erwachsene, die einer uralten Macht trotzen müssen. Der schottischen Insel Hilma steht ein Sommer wie kein anderer bevor: Die Studierenden der altehrwürdigen Elite-Universität proben wie jedes Jahr die Aufführung eines Stücks von Shakespeare. Doch währenddessen entdecken vier Mitglieder der Theatergruppe ihre übernatürlichen Fähigkeiten – und den rachsüchtigen Geist eines Mädchens, gefangen im Gemäuer der Universität. Rivalitäten, romantische Gefühle und Leistungsdruck verblassen endgültig, als die vier herausfinden, dass nichts ist wie es scheint. Nur wenn es ihnen gelingt, sich ihren inneren Dämonen zu stellen, werden sie sich retten können … Ich wollte das Buch wirklich mögen. Schottland, Akademie, Geister 👻, übernatürlichen Fähigkeiten und Shakespeare Vibes hatten sich so gut angehört, aber ich bin einfach nicht in die Geschichte reingekommen. Ich habe es als Hörbuch gehört. Tut euch das bloß nicht an, lest es lieber, außer ihr kommt damit klar. Der Schrecher kann hierbei nicht wirklich was dazu. Ich empfand ihn legentllich als nicht passend. Die tiefe, kraftvolle und monotone Männerstimme passt nicht zu meiner Vorstellung von Ari als nicht-binärer Figur, die vor kurzem noch als weiblich "gehandelt"wurde. Das hat mich beim Hören immer wieder herausgerissen und verwirrt. Irgendwann habe ich einfach nur noch abgeschaltet und nebenbei gehört. Ich hätte es besser abbrechen sollen, aber irgendwie kann ich das nicht. 😮‍💨 Die Story empfand ich eigentlich gut, jedenfalls das was ich mitbekommen habe. Ich glaube ich werde es irgendwann nochmal lesen. Ich glaube fest daran das dann mehr Sterne 🌟 heraus kommen. Schade es hätte so gut sein können.

A Midsummer's Nightmare
3.5

Schöne Dark Academia Vibes mit queeren Charakteren

Die Geschichte war echt schön. Ich hab nicht viel zu bemängeln das Buch ist gut für zwischen durch. Es hat eine eher langsame Handlung und eine moderate Spannung. Auch gut für Fantasy Anfänger. Hat mir gut gefallen.

5

Ich bin positiv sprachlos. <3 Die Characktäre und deren Geschichte/Weg fesselt einen krass und die wunderschöne Landschaft von Saint Hilma tut es genauso ❤ Ich hab sofort Lust bekommen das Haus von Lennox zu malen 😀

Es fühlte sich an als hätte mich das Buch gepackt und durch meine Träume begleitet. Ich liebe dieses leicht düstere und gefährliche in dieser Geschichte. Währenddessen hat es mich häufig zum weinen gebracht. Positive Tränen die in mir irgendwas gelöst haben. Es war teilweise so krass nachvollziehbar, aufreibend und wholesome zugleich. Dieses Buch wird den Weg auf meinem Bücherregal niemals finden. Ich habe mir so viele Stellen markiert die ich mir nochmal durchlesen werden. P.s. Ich war etwas traurig dass sich die Schrift auf dem Cover irgendwann verabschiedet hat, dennoch finde ich es wunderschön :) Also für alle eine volle Empfehlung sie auf gruselige Spannung, einen kleinen Funken Krimi, Queere Gefühle und Probleme und keine übertriebene Romance stehen. Ich möchte die Entwicklung des Hauptcharackters sehr. Es hat mir irgendwie Kraft gegeben für mich selbst. Ich weiß für mich: Dieses Buch wird in meinem Herzen bleiben. ❤

Ich bin positiv sprachlos. <3 

Die Characktäre und deren Geschichte/Weg fesselt einen krass und die wunderschöne Landschaft von Saint Hilma tut es genauso ❤ Ich hab sofort Lust bekommen das Haus von Lennox zu malen 😀
3.5

"Was brauchst du?" "Einen einsamen Strand, ein Lagerfeuer. Kein Regen wäre nett." Er grinste schief. "Und vielleicht etwas Hühnerblut?" "... Das ist nicht witzig!"

5/30 September- Challenge Story fand ich persönlich gut. Hat mich oft gefesselt und ich wollte wissen wie es weiter geht. Der Aufbau war für mich spannend und mit neuen Elementen verknüpft. Und gab doch einige Stellen, wo ich dachte. Ähm. Was passiert hier? 😂 Es wird in dem Buch teils gendert. Das hat mich übelst raus gebracht und hat mich das Buch nicht flüssig lesen lassen. Ich fand es total störend. Mal wird gendert, mal nicht. Die einen reden sich mit sie und er an, und bei Ari dann mit dey/ denen. Das hat zusätzlich teils fürs stocken gesorgt. Thematik das Ari genderneutral ist, wird nur kurz aufgegriffen. Bzw spielt in kleinen Abschnitten ne Rolle. Ist für die Story an sich, aber nicht von belang. Ist eher so ne Sidequest, wenn man es aus Gamersicht sieht.. 😅 Haupthandlung hätte man aber, für mich, deutlich mehr ausbauen können.

3

Im Buddyread gelesen

Ok, dieses Buch war eine Herausforderung. Die Studierenden der altehrwürdigen Elite-Universität proben wie jedes Jahr die Aufführung eines Stücks von Shakespeare. Doch währenddessen entdecken vier Mitglieder der Theatergruppe ihre übernatürlichen Fähigkeiten – und den rachsüchtigen Geist eines Mädchens, gefangen im Gemäuer der Universität. Ich bin ohne große Erwartungen an dieses Buch weil ich mir keinen richtigen Reim auf den Klappentext machen konnte und was soll ich sagen….. genauso hat sich das ganze Buch angefühlt. Ich konnte keinen Protagonisten richtig fassen, die Geschichte selbst war nicht gut aber auch nicht schlecht, manchmal war es verwirrend dann wieder viel zu einfach gestrickt, ich hätte gerne mehr über die Monster erfahren und wie sie entstanden sind und manche Protagonisten waren, meiner Meinung nach, überflüssig und nur da um die Seiten zu füllen. Der Schluss war Ok aber auch nicht weltbewegend. Von mir gibt es 2,75 ⭐️

3.5

Der Grundgedanke der Storyline hat mir sehr gefallen 🥰 Mystisch, Spannend und verwirrend 🤯

Ren und die anderen waren tollen Personen die wirkliche viel Tiefe besessen haben und man konnte sich zu jeden ein eigenes Bild vor augen machen. Die Handlung des Buches war für mich leider viel zu langsam und der Schreibstil hat mich gar nicht abholen können. So sehr die Story mich auch gecatcht hat und da es auch einen queeren Aspekt hatte, hat leider nicht gereicht mich in das Buch zu saugen. Man folgt den anderen aber oft ist es einfach undurchsichtig und ich kam gar nicht klar. Die Handlung ansich war super und ich fande es an einigen Stellen auch echt spannend. Gerade die zwischenmenschliche Beziehung zwischen Ren und Ari hat mir sehr gefallen. Alles in allem eine schöne und mystische Story

Der Grundgedanke der Storyline hat mir sehr gefallen 🥰 Mystisch, Spannend und verwirrend 🤯
3.5

Rezensionsexemplar Atmosphärische Dark Academia mit Fanatasy Komponenten und queeren Charaktere

Der Nightmare-Anteil ist in den ersten beiden dritteln der Geschichte eher hintenangestellt. Am Anfang überwiegt mehr die Geschichte von Ari und den Problemen, die es mit sich bringt, sich für kein Geschlecht entscheiden zu wollen. Ari ist extrem unsicher und weiß nie, wie sie/er/es sich verhalten soll. Was bei allen beteiligten Schüler:innen auffällt: niemand macht sich wirklich Gedanken um die plötzlich auftauchenden magischen Fähigkeiten, sie nehmen es einfach hin. Als Protagonist war Ari mir gleich sympathisch. Die Sorgen, Probleme und Selbstzweifel, die Ari hat, sind immer wieder Thema während des Plots. Ich konnte jedoch einiges nicht so richtig nachvollziehen. Warum fühlte sich Ari sich (als nicht binär) im Flur der Jungen zum Beispiel wohler, als bei den Mädchen? Für mich als nicht queere Person war es nicht nachvollziehbar geschrieben. Hätte Ari gerne mehr verstehen wollen und den Charaktere besser ausgearbeitet bekommen. Innerhalb der Studentengruppe ist Ari keineswegs ein Außenseiter/in, sondern wird von den Studenten akzeptiert. Besonders mit Ren freundet dey sich an und zwischen den Beiden entwickelt sich nach und nach eine Slow Burn Romance, die ich leider nicht ganz gefühlt hab. Ihre Freundschaft kam für mich jedoch sehr gut rüber. Ingesamt mochte ich die zusammenwachsende Freundschaftsgruppe und deren Zusammenhalt sehr gerne. Die Charaktere sind sehr unterschiedlich gestaltet, gut ausgearbeitet und ergänzen sich perfekt. Mich hat jedoch einerseits etwas gestört, dass ich nicht so richtig verstanden habe, warum sie die Fähigkeiten haben und andererseits, dass sie ihre magischen Kräfte sehr schnell akzeptiert und nicht hinterfragt haben. Das Buch hätte gerne noch etwas länger sein könnten um Aris Persönlichkeit und Hintergründe besser fassen zu können und den Fantasyanteil besser auszubauen. Den der war mir persönlich viel zu wage und nicht richtig ausgebaut. Am Ende auch viel zu schnell abgehandelt.

4.5

Unerwartet gut

Es hat mich in seinen Bann gezogen, obwohl ich am Anfang unsicher war, ob es wirklich was für mich ist. Für mich war es eine richtige wohlfühl Geschichte, die ich gerne gelesen habe, mit ein wenig Spannung, Drama und Freundschaft.

4

Dark Academia in Schottland - das klingt echt vielversprechend, oder? Und dann noch mit Theater und magischen Gestalten - 🤩

Erstmal zum Inhalt: Die Studierenden des Elite Colleges auf der Insel Saint Hilma Proben wie jedes ein Stück von Shakespeare in der Theatergruppe. Ari ist Teil dieser Gruppe und sieht in den Gemäuern immer wieder den rachsüchtigen Geist eines Mädchen, das in der Universität gefangen zu sein scheint. Was ich von dem Buch überhaupt nicht erwartet hatte, waren die Ausmaße des Fantasy Anteils. Es war sehr viel mit schottischer Mythologie und magischen Gestalten, wie Dämonen und Fabelwesen. Ich fand, es trotzdem und vielleicht auch deswegen, echt schön. Es gab ein paar Stellen, wo ich mit dieser Fabelwesen und Parallelweltsache nicht ganz mitgekommen bin, aber das war nicht soo schlimm. Eine andere Sache die besonders und echt wichtig war, dass die Geschichte queer war, also viele der Hauptprotagonisten. Es war echt gut in die Geschichte eingebunden, sodass es selbstverständlich wirkte, was es ja oft leider noch nicht ist, aber man trotzdem die Probleme der Protagonisten, vor allem auch an diesem Elite College mitbekommen. Trotzdem hat mir irgendwie die Verbindung zu den Protas gefehlt 🥲 und ich bin nicht 100% mit der Geschichte warm geworden... Wenn euch Dark Academia und Fantasy gefällt, ist das Buch echt eine große Empfehlung, auch wenn es glaube ich ziemlich unbekannt ist. 🥰

5

Dark-Academy-Fantasy mit queeren Charakteren. Ich bin positiv überrascht, es ist ein Highlight, für das ich 5 Sterne gebe ( Note 1+ ). 🥰😍🤩 Das Theaterstück "Ein Sommernachtstraum" spielt eine große Rolle und geheime Clubs an so großen Elite- Colleges. Es steht im Mittelpunkt Ari, dier mit der sexuellen Identifikation kämpft, körperlich und psychisch. PS: es gibt kein Mobbing, aber manchmal reichen "Konventionen", um sich unwohl zu fühlen. Ich mag alles am Buch und sage: yeah, dicke weiter empfehlung! 🤩🤩

3

Leider war das Buch nicht ganz ein Highlight, wie ich es mir erhofft hatte.

Das Buch hat mit Optik und Branding viel versprochen: Dark Academia mit ordentlich Fantasy und queeren Protagonisten. Und im Grunde hat man das hier auch bekommen, würde ich sagen. Aber insgesamt war es mir etwas wenig Fantasy-Plot und das Setting kam mir für Dark Academia irgendwie recht kurz. Es wurde nicht wirklich studiert, höchstens am Rande für die anstehenden Prüfungen gelernt oder für das Theater geprobt, hier hätte ich mir irgendwie mehr gewünscht. Der Fantasy-Plot war durchaus da, die Protagonisten kommen in Kontakt mit der Anderswelt. Die Mythen fand ich sehr schön, auch hier hätte ich mir gern mehr gewünscht. Denn einiges blieb für mich zu vage: warum gerade diese Studenten, was hat es mit den Monstern auf sich, mit den Professoren… Und leider war auch der Haupt-Twist für mich etwas zu vorhersehbar. Das Handeln des „Bösewichts“ war zwar nicht 100% das, wie ich es vorhergesehen habe, aber der größte Teil war von mir schon nach knapp der Hälfte des Buches erahnt. Das ist ein bisschen Schade. Zuletzt der Faktor „queer“: das war definitiv Interessant, zumal ja auch own Voice, daher bestimmt sehr authentisch. Und die Probleme der Hauptcharaktere Ari und Ren sind mit Sicherheit nicht übertrieben. Aber leider war dieser Aspekt irgendwie sehr dominant, hat den Hauptteil der Handlung irgendwie überdeckt. Ich hätte mir gewünscht, das Thema etwas ausgeglichener einfließen zu lassen. Dennoch war das kein schlechtes Buch. Die Story war recht interessant, die Charaktere mal was besonderes. Es hat mich einfach insgesamt nicht so stark gecatcht, so dass ich etwas mühseliger durch das Buch durchgekommen bin.

4.5

Schöne Fantasy Geschichte mit einem angenehmen Touch Romantik, etwas Grusel und angenehmen Spannungsverlauf. Perfekte Herbst Lektüre!

3

Zwischen den Welten

Das Setting in der Schule mochte ich sehr und auch die alten Gemäuer sowie konnte ich mit den meisten Charakteren mich verbinden, fand Entwicklungen vor und auch spannend, gerne hätte ich auch über einige noch mehr gewusst. Andersrum gibt es weiterhin viele Fragen die die Geschichte mir nicht beantwortet, vielleicht habe ich diese auch nicht verstanden. Obwohl das Buch schon gut über 400 Seiten hatte wurde mir zu wenig erklärt und auch das Ende trotz der Warnung einer entscheidenen Person kam mir sehr naiv von den Schüler:innen vor. Also wenn mein Leben bedroht wird dann ziehe ich erst recht in den Kampf?! So kam es mir jedenfalls vor was dann auch vorhersehbar war.

2

Ich hätte das Buch gerne lieben gelernt, aber wir kommen nicht wirklich auf einen Nenner....

Worum geht's? Die Studierenden der altehrwürdigen Elite-Universität proben wie jedes Jahr die Aufführung eines Stücks von Shakespeare. Doch währenddessen entdecken vier Mitglieder der Theatergruppe ihre übernatürlichen Fähigkeiten – und den rachsüchtigen Geist eines Mädchens, gefangen im Gemäuer der Universität. Rivalitäten, romantische Gefühle und Leistungsdruck verblassen endgültig, als die vier herausfinden, dass nichts ist wie es scheint. Nur wenn es ihnen gelingt, sich ihren inneren Dämonen zu stellen, werden sie sich retten können … Meine Meinung Ich liebe Dark Academia! Und als ich dann noch mitnekommen habe, dass es queere Repräsentation gibt, dachte ich mir, dass kann nur gut werden. Also hab ich mich mit Ari nach Schottland begeben und das Abenteuer miterlebt. Leider hat mich das alles nicht so mitgenommen wie erhofft. Das Setting war toll und auch die Idee hatte auf alle Fälle etwas. Allerdings gab es zu viele Handlungsstänge und irgendwo fehlte tatsächlich der rote Faden. Das Ende schien auch mehr herbeigeeilt zu sein als gut überlegt. Manchmal gab es Dinge wo ich mich fragte, wie Ari diese Dinge wissen konnte..... Für die Idee und das Setting bekommt das Buch dennoch 'n paar Sterne 2/5⭐️

2

Das Cover des Buches und die Beschreibung waren sehr ansprechend. Dennoch als ich das Buch angefangen habe zu lesen. Habe ich schnell die übersicht verloren, weil für mich persönlich zu viel nebensächliche Sachen beschrieben wurden….war einfach nicht meins

4.5

Ein wunderschön queeres Fantasy-Buch über Freund*innen, Shakespeare, Studium, Liebe und Mythen mit rasanter Handlung und spannenden Wendungen.

A Midsummer's Nightmare wirft die*den Lesenden gleich in die Handlung, es werden viele Charaktere vorgestellt. Nach einer Zeit bekommt man auch einen Überblick, wer wer ist und welche Rolle die einzelnen Personen spielen. Die Handlung bleibt über das Buch hinweg spannend, es sind jedoch sehr viele Handlungsstränge parallel, sodass kontinuierlich viel los ist. Am Ende fügt es sich aber ein rundes Gesamtwerk zusammen, weshalb die einzelnen Handlungen im Nachhinein nicht besonders störend sind! Insbesondere hervorheben möchte ich die nicht-binäre Repräsentation, die durch Ari als Protagonist*in sehr gelungen ist! Die meisten Charaktere sind sehr unterstützend und setzen sich auch für Ari ein. Es werden im Laufe des Buches auch immer wieder Probleme eingebaut, mit denen nicht-binäre und trans* Personen tagtäglich konfrontiert werden. Ich bin sehr froh, dass es eine*n nicht-binäre*n Protagonist*in in diesem Buch gab! Sehr süß fand ich auch die queere Beziehung, die sich im letzten Drittel des Buches sichtbar entwickelt hat. Im Allgemeinen ist es ein sehr vielfältiges Buch - egal ob hinsichtlich Sexualität, Identität, Herkunft, Behinderung, etc. Diese Diversität macht es zu einem Werk, das viele Perspektiven vereint und bereichert. Alles in allem ist A Midsummer's Nightmare ein sehr gelungenes Buch, das ich definitiv empfehlen kann!

0.5

Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende.

Ich mach's kurz und knackig. Habe das Hörbuch nach etwa einem Viertel abgebrochen, da für mich keine richtige Spannung aufkam, die Story ist in meinen Augen stagniert und das dauernde Rumgeheule des Protagonisten ging mir gewaltig auf die Nerven. Und warum muss man bei jeder sich bietenden Gelegenheit erwähnen, dass Ari ein Transmann ist? Ist das wichtig für die Story?Als ob das nicht beim ersten Mal gereicht hätte. Schade, ein weiteres queeres Buch, das mir leider gar nicht gefallen hat. Es hätte so gut werden können...

3.5

Ein queerer Mittsommernachtstraum in einem tollen Setting!

Ich mochte die Kombination aus dem schottischen Dark Academia Setting, queeren Charakteren, Shakespeare und Fantasy sehr gerne, leider konnte mich das Buch aber nicht vollends überzeugen. Das Buch war mir anfangs zu langatmig und ich kam nicht so gut rein. Zwischendurch war ich auch einfach nur verwirrt von den Geistern und Monstern und allgemein kam mir der Fantasypart auch zu kurz und es fehlte mir an einigen Stellen an Erklärungen. Auch das studieren, also der großumworbene Dark Academia Part kam mir zu kurz und fand eher im Hintergrund statt. Was ich aber richtig toll fand waren die Einblicke in Aris Innenleben und überhaupt dass der MC non-binary war. Das Thema Queerness und die Struggle die damit einhergehen wurden einfach super aufgegriffen. Alles in allem hatte das Buch seine guten Momente, konnte mich aber nicht komplett begeistern.

2

2,5 Sterne

Das Buch hat mich wirklich zwiegespalten zurückgelassen. Die Grundidee der Geschichte fand ich eigentlich richtig gut und es steckt Potenzial drin, das mich bis zum Ende bei der Stange gehalten hat. Trotzdem war es für mich sehr schwer zu lesen. Der Anfang war extrem langsam und leider ziemlich uninteressant. Mehrmals war ich kurz davor, das Buch wegzulegen, aber ich habe mich durchgebissen. Leider wirkt das ganze Buch, als wäre es schnell runtergeschrieben worden, ohne dass viel Zeit in die Überarbeitung geflossen ist. Viele Stellen fühlen sich unausgereift an, Sätze und Beschreibungen hätten deutlich mehr Feinschliff gebraucht. Besonders gestört hat mich, dass die Reihenfolge der Ereignisse teilweise durcheinander wirkt und die Handlung nicht richtig flüssig verbunden ist. Manche Übergänge sind holprig, und es fehlt an einer klaren Struktur. Das hat das Lesen leider ziemlich anstrengend gemacht. Die Kernstory ist spannend und hat mich interessiert, aber die Umsetzung ist einfach nicht rund. Mit deutlich mehr Mühe beim Schreiben, Straffen und Überarbeiten hätte daraus ein richtig starkes Buch werden können. Für mich war es okay, aber kein Highlight

3

Eigentlich ist die schottische Insel Saint Hilma ein Idyll: Highlands, Schafe, alte Colleges und raues Wetter. Doch für die Studenten des altehrwürdigen Murray Colleges wird mehr als nur Shakespeares Sommernachtstraum, den sie einstudieren, zum Albtraum, als Menschen verschwinden, unerklärliche Dinge passieren und einige von ihnen plötzlich übernatürliche Fähigkeiten haben…

In diesem doch recht dünnen Buch steckt eine ganze Menge. Erstmal eine Dark Academia-Geschichte, die dem Namen gerecht wird, eine Menge Fantasy und mindestens genauso viel Queerness. Klingt doch eigentlich gut, oder? Tja, irgendwie konnte es mich trotzdem nicht packen. Vielleicht liegt es daran, dass auf kaum 400 Seiten so viele Themen angerissen werden. Zwischen Uniprüfungen, Feenkreisen, Shakespeare, Sexismus und Geistern entsteht ein ziemliches Chaos und manchmal hat mir ein bisschen der rote Faden gefehlt. Deshalb hat sich das Buch auch in die Länge gezogen, obwohl viel passiert ist, kam nicht immer Spannung auf, die Handlung war sprunghaft und undurchsichtig und ich hatte lange keine Ahnung, in welche Richtung die Geschichte eigentlich unterwegs ist, auch wenn Umfeld und Atmosphäre auf der Insel, in Theaterproben, antiken Steinkreisen und in den wilden Highlands mit all ihrer Mystery absolut bombastisch sind. Protagonist*in Ari war sympathisch, aber manchmal zweidimensional, ich hatte oft das Gefühl, dass der Fokus in deren Charakter nur auf deren Queerness lag, sonst schien es nicht so viele prägende Charaktereigenschaften zu geben. Die anderen Protagonisten machen das mit kunterbunter Vielfalt wieder wett, wir haben hier zwischen Elfen und Schattenmonstern eine wunderbare Found Family in einem ebenfalls wunderbaren Setting, auch wenn die Plottwists eher weniger überraschend waren, vor allem gegen Ende. Fazit: Leider ist der Funke nie ganz übergesprungen. Das manchmal diffuse Storytelling und die vielen nebeneinander existierenden Aspekte machten die Geschichte leider stellenweise zäh und konfus, zurück bleibt in meinem Kopf eine wunderbar atmosphärische Welt mit interessanten Fantasy-Ideen, aber auch ziemlich viele offene Fragen zu eben diesen und auch eine gehörige Portion Verwirrung.

3.5

Mystisch, magisch, queer!

Am Anfang hab ich etwas Zeit gebraucht, um in die Geschichte zu kommen. Das Konzept und die Handlung haben mir dann aber immer mehr Spaß gemacht.

3.5

Rezension: (kann Spoiler enthalten) Die Idee war schon cool. Ich mochte an sich die verschiedenen Figuren ganz gerne und auch das Setting gefiel mir gut. Ich fand es toll, dass alles etwas düster und mystisch war, das hat für mich genau die richtige Stimmung zur Geschichte transportiert. Und die Geschichte war definitiv an sich auch spannend. Nur ist für mich der Funke einfach nicht hundertprozentig übergesprungen. Ich hatte manchmal das Gefühl, dass die Geschichte sich nicht so weiterentwickelt wie es ihr möglich war und sich alles ein wenig langsam fortbewegte. Dafür ging es grade gegen Ende recht schnell und es gab nochmal super viele Infos. Das hat es für mich manchmal ein wenig anstrengend gemacht. Aber insgesamt war es eine echt coole Idee und ich mochte den düsteren Vibe der Geschichte. 3,5 Sterne

2.5

Zu wenig Magic und zu viel Gerede

An sich ja, ein nettes Buch. Kurze, spannende Momente. Aber warm wurde ich noch keinem Charakter. Auch wenn die Story um Ari sehr schön ist, da eine non-binäre Person im Mittelpunkt steht. Das ist es wert zu erzählen, aber trotzdem gab es mir zwischendrin zu viel Langeweile, zu wenig Action. Und das was ich einfach nicht so mag ist, dass man früh entdeckt wer was angestellt hat und gemein ist. Ich bin trotzdem dankbar, dass der Buchclub dieses Buch gelesen hat um einfach mal das Genre kennengelernt zu haben.

1.5

Ich bin leider enttäuscht. Dieses Buch hat mich alle Mühe gekostet es durchzulesen.

Ich finde Ari als Hauptcharakter einfach nur langweilig und quengelig. Die Geschichte hat einen wirklich guten Ansatz, aber die Umsetzung war mehr als grottig. So viel unnötiger Dialog und Beschreibungen, die nichts mit der eigentlichen Story zutun hatten. Ich kann dieses Buch leider gar nicht empfehlen.

Ich bin leider enttäuscht. Dieses Buch hat mich alle Mühe gekostet es durchzulesen.
2

Abbruch- Rezi [ Genre: Urban Fantasy] F: Was ist dir bei Urban Fantasy wichtig? Noah Stoffers konnte mich nicht mit Siers Roman ,,A Midsummer's Nightmare ” , leider nicht überzeugen. Nach 256 musste ich es abbrechen, sonst wäre ich in der nächsten Leseflaute gelandet! Fange ich mal mit positiven Dingen an . Schönes Cover hat definitiv Dark Academia Vibes. Wichtiges Thema über eine Figur, die sich seit kurzem als non binary geoutet hat und es wird hier aufgezeigt ,mit was für Problemen Ari konfrontiert wird. Das Setting ist gut beschrieben, auch der leichte Spookey Touch.Shakespeare !Das wars für mich schon. Komm ich gleich zum Punkt ,die Story hat mich nicht gefesselt. Es gibt kleine Spannungspunkte , mit der Geistesgeschichte, die Ari erzählt und die mysteriösen Ereignisse, aber das dazwischen ist einfach so langweilig erzählt.Ich musste mich darauf konzentrieren, dass meine Gedanken nicht wegdriften. Dazu kommt, dass ich einfach keinen Draht zu den Figuren bekommen habe.Es interessiert mich absolut nicht deren Schicksale. Der Schreibstil finde ich ganz ok ,aber jetzt auch nicht besonders toll. Das Ende habe ich gelesen und joar packte mich auch nicht.Für mich ist es dazu auch kein richtiger Urban Fantasy Roman ,einfach zu low! Ja,schade habe ich mir mehr von dem Buch erhofft. Leider nicht meine Geschichte, vielleicht ist es trotzdem, was für dich. Vielen Dank an den Verlag, trotzdem für das Bereitstellen des Leseexemplars! Alles Gute, eure Jassy!

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2.5

Dark Academia Fantasy in Schottland, eigentlich perfekt.

Ich liebe Schottland, ich liebe dark Academia, ich liebe Fantasy. Damit hat das Buch eigentlich alles, was ich gerne lese. Und trotzdem konnte es mich persönlich leider nicht überzeugen. Einen Monat habe ich das Buch gelesen, teilweise nur ein Kapitel am Tag. Ich wollte es nicht abbrechen, da ich immer wieder gehofft hatte, dass es mich mehr mitreißen würde. Positiv war für mich von Anfang an, dass es sich um eine queere Hauptperson gehandelt hat. Das war mein erstes Buch in diese Richtung, doch leider waren häufig Gedanken und Gefühle nur kurz angeschnitten und ich hatte nicht die Möglichkeit, zu verstehen, weshalb Ari so fühlt. Dadurch wurde die Gefühlswelt nicht nahbar und ich bin einfach gerne beim Lesen nah dran. Toll fand ich hingegen die Entwicklung der Liebesgeschichte, die war wirklich süß und hat mich immer wieder schmunzeln lassen. 🥰 Besonders schwer war für mich die Handlung rund um den Fantasy-Part. An sich finde ich es gut, wenn man mal nicht sofort weiß, was vor sich geht. Aber ich habe teilweise nach den Szenen da gesessen und mich gefragt, was eigentlich gerade wirklich passiert ist. Die Charaktere haben häufig das Ganze verdrängt, nicht drüber gesprochen oder für mich unlogische Entscheidungen getroffen. Das hat mich zwischendurch tatsächlich eher frustriert. 😶 Leider konnte mich das Buch nicht überzeugen, aber genau deshalb sind die Geschmäcker unterschiedlich und ich bin sicher, dass andere an der Geschichte unglaublich viel Spaß haben können. 😊

4.5

„Sucht mich in der Dämmerung“ - Dark Academia und queer*e Protagonist*in im geisterhaften Nebel

Book Hangover lässt grüßen, denn über dieses Buch muss ich noch eine Weile nachdenken 🤯 Was erwartet euch? Definitiv eine Menge! Vom wahnsinnig atmosphärischen Setting des Murray College auf einer düsteren, aber auch malerischen, schottischen Insel, über eine Clique toller & komplexer Charaktere, bis hin zu: Geistern. Jep, es wird mystisch, übernatürlich & geheimnisvoll, was „A Midsummer‘s Nightmare“ ganz klar und hauptsächlich zu einem Fantasy Roman macht. Ari (dey/denen), ein*e non-binäre Protagonist*in, bereitet sich nicht nur auf denen Bachelor vor, sondern auch auf die jährliche Shakespeare Theateraufführung. Dabei hat dey auch noch mit denen Coming Out und allerlei Problemen damit im Collegeleben zu kämpfen. Schon früh im Buch wird Ari mit mysteriösen Begegnungen konfrontiert und nach dem ungewöhnlichen Verschwinden zweier Studierender steht für die Clique fest: sie müssen herausfinden, was hier vor sich geht. Auf ihrer Spurensuche wird es durchweg spannend und oft auch gefährlich. Die Geschichte bleibt bis zuletzt geheimnisvoll, denn erst das Ende enthüllt gänzlich, was hinter all dem steckt. Von mir eine ganz klare Empfehlung für „A Midsummer’s Nightmare“, wenn ihr Übernatürliches & Dark Academia mögt 🌚

„Sucht mich in der Dämmerung“ - Dark Academia und queer*e Protagonist*in im geisterhaften Nebel
5

Absolutes Highlight! Düstere Urban-Fantasy für alle, die sich gerne gruseln.

Düster, brilliant, queer und einfühlsam. Das war soooo verdammt gut und noch viel besser als ich dachte! Richtig gruselig, magisch und das alles vor der phänomenalen Kulisse Schottlands. Ein absolutes Muss für Dark-Academia Fans. Habe mich richtig zwischen den Seiten verloren! Kann noch gar nicht jn Worte fassen wie gut das war. Wow. Wünschte es würde mehr Bücher wie dieses geben. Super gut durchdacht, mega Einbindung von Folklore, Geistesgeschichten und Co. Eine tolle queere Storyline, die die Augen öffnet für non-binäre Problemstellungen und den Alltag von queeren Personen. Zwei super starke und tolle parallele Plots, die herausragend interagieren und einander nicht den Rang ablaufen. Der Fantasyplot war sehr gut durchdacht und es wurde keine Sekunde langweilig.

Absolutes Highlight! Düstere Urban-Fantasy für alle, die sich gerne gruseln.
4

Tolle Geschichte mit Theater-Aspekten, Mythologie und Mhystik.... Auch der queere Anteil hat mir gut gefallen und mich noch einiges gelehrt. Insgesamt ein tolles Buch, wenn auch ein wenig mehr Action ganz gut gewesen wäre....

4

Ich bin spannendere Bücher gewöhnt (Thriller Leser hier!) 😅 lohnt es sich trotzdem? JA!

3,9 ⭐️ Der Schreibstil ist wunderbar poetisch und bildlich, allerdings beinhaltet es einige repetitive Wörter, die mich etwas im Lesefluss störten und die Rundungen deutlich eckiger machten. Des Weiteren konnte ich manchmal Ari‘s Unsicherheiten nicht nachvollziehen, da dey eigentlich ein echt starker Charakter ist, mit einem guten sozialen Auffangbecken. Auch die weiteren Charaktere sind tiefgründig ausgearbeitet, hätte mir aber mehr zu Ren gewünscht, da er echt wichtig ist. Ansonsten ist es ein wundervoll leichter Einstieg in die queere Literatur, für Anfänger wie mich 😊🌈

4

Bin ohne große Erwartungen an das Hörbuch ran gegangen. Und mir gefiel die Story nach und nach immer besser. Sprecher: Ich habe schon mal was mit ihm gehört. Finde ihn ganz gut. Auch hier brauchte ich ein paar Minuten um mich in seine Stimme und seiner Erzählweise einzufinden. Story: Mir gefallen die Charaktere im ganzen ganz gut. Die Thematiken finde ich gut miteinander verbunden und ineinander geflochten. Ich hatte ab einen gewissen Moment eine vage Vermutung wer der Drahtzieher des Ganzen ist. Aber ich fand es ganz spannend und interessant das wie und die ganze Umsetzung dessen zu erfahren.

2

Leider nicht meine Geschichte!

Das Setting fand ich klasse! Und auch die Idee der Geschichte und die Idee der Charaktere aber das Buch war für mich an vielen Stellen leider zu langatmig. Es hat mich nicht in den Bann gezogen und somit war es für mich schwer am Ball zu bleiben. Manchmal war die Storyline für mich auch verwirrend, leider. Der Schreibstil war grundsätzlich in Ordnung aber dadurch, dass es mich leider nicht mit reißen konnte leider nur 2 Sterne.⭐️

3

Konnte mich leider nicht überzeugen

Als Ari zum Trimester auf die schottische Insel Saint Hilma an das Elite College zurückkehrt, ahnt dey nicht, was für ein Sommer den Studenten bevorsteht. Sie müssen sich nicht nur auf ihre Prüfungen vorbereiten, sondern proben außerdem für ein Shakespeare-Stück, das aufgeführt werden soll. Doch dann geschehen plötzlich merkwürdige Dinge. Studenten verschwinden spurlos und Ari und drei andere Mitglieder der Theatergruppe entdecken, dass sie übernatürliche Fähigkeiten haben. Als würde das nicht reichen, wird Ari noch vom rachesüchtigen Geist eines Mädchens verfolgt. Ich liebe Urban Fantasy und wenn die Story dann auch noch in einem Elite College in Schottland spielt, dann reicht es aus, um mich voller Begeisterung zum Buch greifen zu lassen. Das Cover ist mit den Goldelementen ein richtiger Eyecatcher und passt hervorragend zur Story. Doch leider hat die Folie sich beim Lesen schnell gelöst und so sah es am Ende nicht mehr so schön aus.. :-( Auch wenn der Schreibstil eigentlich sehr angenehm ist und die mystische und etwas düstere Atmosphäre des Settings gut vermittelt wurde, habe ich mich ziemlich schwer damit getan, in die Geschichte hineinfinden und das Buch mehrfach zur Seite gelegt. Als Ari für das nächste Trimester ans College zurückgekehrt ist, passieren merkwürdige Dinge. Dey sieht nicht nur plötzlich Geister und kann mit ihren kommunizieren, sondern es verschwinden Mitstudenten spurlos. Jamie taucht Tage später wieder auf, allerdings weiß er nicht, was in der Zwischenzeit mit ihm geschehen ist. Mit der Zeit stellt Ari fest, dass auch Ren, Jamie und Rayna übernatürliche Fähigkeiten haben, die sie sich nicht erklären können. Gemeinsam versuchen sie die Geheimnisse rund um die Todes- und Vermisstenfälle zu lösen. Wir verfolgen die Geschichte aus der Perspektive von Ari. Deren Gedanken und Gefühle sind sehr authentisch geschildert, auch wenn ich ein wenig Probleme hatte, sie nachzuvollziehen. Ari ist nicht binär und trans maskulin und kämpft mit den Folgen eines Coming-outs. Als Protagonist war dey mir gleich sympathisch. Die Sorgen, Probleme und Selbstzweifel, die Ari hat, sind immer wieder Thema während des Plots. Ich konnte jedoch einiges nicht so richtig nachvollziehen. Warum fühlte sich Ari sich (als nicht binär) im Flur der Jungen zum Beispiel wohler, als bei den Mädchen? Innerhalb der Studentengruppe ist Ari keineswegs ein Außenseiter, sondern wird von den Studenten akzeptiert. Besonders mit Ren freundet dey sich an und zwischen den Beiden entwickelt sich nach und nach eine Slow Burn Romance, die mir richtig gut gefallen hat. Die Charaktere sind sehr unterschiedlich gestaltet, gut ausgearbeitet und ergänzen sich perfekt. Mich hat jedoch einerseits etwas gestört, dass ich nicht so richtig verstanden habe, warum sie die Fähigkeiten haben und andererseits, dass sie ihre magischen Kräfte sehr schnell akzeptiert und nicht hinterfragt haben. Auch zog die Handlung sich, nach meinem Empfinden, ziemlich. Es fehlte mir an vielen Stellen an Spannung und der Fantasyteil war mir nicht ausgeprägt genug. Außerdem habe ich mich gefragt, ob ich den Zusammenhang zwischen der Geschichte und Shakespeare nicht verstanden, oder überlesen habe. Fazit Starke queere Charaktere treffen innerhalb eines tollen schottischen Settings auf Dark Academia Vibes, Mystery und Magie. „A Midsummer's Nightmare: Dark Academia“ bietet Fans von Dark Academie eine schöne Mischung aus den unterschiedlichsten Themen. Auch wenn die Story viele positive Bewertungen hat, bin ich mit ihr nicht so richtig warm geworden. Aber die Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden.

Konnte mich leider nicht überzeugen
3.5

Zwischen Rauchmonstern, blutigen Riten, queeren Sequenzen, non binary Outing, einem halben Archäologiestudium und Erzählsträngen, die nie zuende geführt werden...

Die Geschichte entfaltet sich auf der schottischen Insel Hilma, wo die Studierenden der altehrwürdigen Elite-Universität sich auf die jährliche Aufführung eines Shakespeare-Stücks vorbereiten. Doch dieser Sommer wird anders sein als alle zuvor. Vier Mitglieder der Theatergruppe entdecken nicht nur ihre eigenen übernatürlichen Fähigkeiten, sondern auch den Geist eines rachsüchtigen Mädchens, das in den Mauern der Universität gefangen ist. 🔪🩸 Die Entdeckung dieser geisterhaften Präsenz und weiterer mystischen Gegebenheiten lässt die alltäglichen Sorgen um Rivalitäten, romantische Verwicklungen und den enormen Leistungsdruck schnell in den Hintergrund treten. Die vier Freunde müssen lernen, zusammenzuarbeiten und sich ihren innersten Ängsten zu stellen, wenn sie eine Chance haben wollen, sich selbst und vielleicht sogar die gesamte Universität zu retten. 👹 📚 Meine Meinung: Zwischen Rauchmonstern, blutigen Riten, queeren Sequenzen, non binary Outing, einem halben Archäologiestudium und Erzählsträngen, die nie zuende geführt werden... Ich bin leider sehr zwiegespalten mit diesem Buch. Zeitweise hatte ich das Gefühl zwei Geschichten parallel zu lesen: einmal Urban Fantasy mit Dark Academy Zügen und eine queere Lebensgeschichte. Beide zusammen ergaben für mich hier leider nur kein Ganzes und auch dazwischen wäre bei den vielen langatmigen und wenig zielführenden Dialogen noch Luft nach oben gewesen. Sehr schade, denn das Cover war vielversprechenden, aber dafür konnte der tolle Sprecher hier so manches wieder rausreißen 😊

Zwischen Rauchmonstern, blutigen Riten, queeren Sequenzen, non binary Outing, einem halben Archäologiestudium und Erzählsträngen, die nie zuende geführt werden...
3

Es hatte ein paar gute Ansätze, ist aber meiner Meinung nach noch nicht ganz ausgereift.

Puh … wie finde ich dieses Buch? Ich bin ehrlich gesagt zwiegespalten. Ich wollte dieses Buch wirklich lieben – die Voraussetzungen dafür waren da. Vor allem die Charaktere mochte ich sehr gern, allen voran Ari. Der innere Konflikt der Hauptfigur kommt gut zur Geltung, und gerade weil hier eine non-binäre Person im Zentrum steht, war ich besonders gespannt auf die Geschichte. Leider hat es für mich insgesamt nicht ganz funktioniert. Die Fantasy-Elemente wirken eher wie lose eingestreute Versatzstücke, die nicht wirklich organisch in die Geschichte eingebunden sind. Sie werden nie ganz ausgeführt oder aufgelöst und fühlen sich mehr wie ein Fremdkörper an. Ich hätte mir stattdessen gewünscht, dass das Buch sich ganz auf das konzentriert, was es am besten kann: die queere Romanze und das College-Leben. Das College-Feeling war nämlich wirklich gut getroffen, und ich hätte viel lieber noch mehr Alltag, Beziehungen und persönliche Struggles von Ari und den anderen Figuren gelesen. Als der Fantasy-Plot dann auf den letzten 100 Seiten endlich Fahrt aufnimmt, ist er auch schon wieder vorbei – und leider bleibt vieles unbeantwortet. Am Ende fühlte es sich für mich so an, als hätte ich zwei Folgen mitten aus einer Serie geschaut, die dann einfach abbricht. Sehr schade, denn die Figuren haben enormes Potenzial. Insgesamt würde ich sagen: ausbaufähig. Der Genderqueer-Struggle wird sehr authentisch und feinfühlig dargestellt, und ich mochte den Schreibstil wirklich gern – lebendig, nahbar und ehrlich. Deshalb gibt es von mir 3 Sterne. Es war okay – und ich würde Stoffers auf jeden Fall mit einem anderen Buch nochmal eine neue Chance geben.

3

a midsummers nightmare

An sich eine mega coole Idee diese Geschichte aber an der Umsetzung hat mir einfach etwas gefehlt. Ich bin auch irgendwie nicht so richtig mit dem Schreibstil zurechtgekommen. Und ich fand den Text schon ziemlich anspruchsvoll.

a midsummers nightmare
4

Dark Academia trifft auf schottische Insel im Spätsommer. Mystische, laue Sommernächte alà Shakespeares Sommernachtstraum.

Das Buch war tatsächlich mal was ganz anderes und lässt sich sehr schwer mit anderen Fantasybüchern vergleichen. Shakespeares 'A Midsummer Night's Dream' ist ein wesentliches Haupthema in diesem Buch und wurde in die gesamte Geschichte tief verwoben. Angefangen beim Schreibstil. Der Story wurde dadurch in eine dunkle, geheimnissvolle und ganz eigene Atmosphäre versetzt. Manchmal war das Lesen etwas holprig, weil der Schreibstil eben an manchen Stellen sehr außergewöhnlich war. Es war aber insgesamt sehr stimmig. Die Charaktere waren ebenso außergewöhnlich. Eben nichts was man schon mal woanders gelesen hätte. Ari ist nichtbinär und war für mich lange Zeit nicht richtig greifbar. Vielleicht weil Ari etwas verkörpert, was erstmal fremd erscheint und nicht sofort verstanden werden kann. Es brauchte eine ganze Weile bis ich einen Zugang zu dey aufgebaut hatte, um denen Gefühlswelt nachempfinden zu können. Auch die Nebencharaktere warteten mit Besonderheiten auf, die ich noch nicht spoilern möchte. Die Story war lange Zeit etwas verworren, aber das machte das Ganze auch sehr interessant. Ich hätte mir nur zwischendurch etwas mehr Spannung gewünscht. Wer es beim Lesen aber etwas ruhiger mag, zusammen mit einer düsteren Atmosphäre, wird es lieben. Die Geschichte gibt sogar eine Slow-Burn-Lovestory her, die ich sehr gefühlt habe. Slow-Burn war auch super passend, weil ich auch entsprechend lange gebraucht habe, um mit den Charakteren warm zu werden. Das Ende hatte es dafür echt in sich und gab mir die noch erhoffte Spannung. 😅 Wer also eine ungewöhnliche, mystisch-düstere, slow-burn Fantasystory sucht, kommt hier voll auf seine Kosten.

Dark Academia trifft auf schottische Insel im Spätsommer. Mystische, laue Sommernächte alà Shakespeares Sommernachtstraum.
3.5

Gutes Buch, aber zu viele parallele Themen

A Midsummers Nightmare hat mir zu Beginn richtig gut gefallen. Es ist inhaltlich mal was ganz anderes und daher eine tolle Abwechslung. In Summe waren es mir aber dann doch zu viele parallele Themen die behandelt wurden und gegen Ende hat es sich etwas in die Länge gezogen.

3.5

Nett und anders für zwischendurch aber nicht ganz mein Fall.

Es war spannend ein Buch aus Sichtweise einer queeren Person zu lesen und so eine ganz neue Perspektive zu erleben. Die Story war grundsätzlich interessant, die Idee gut, trotzdem hat mir irgendwie das gewisse Etwas gefehlt. Grundsätzlich mag ich Geister, Mythen und Magie, befasse mich gerne mit diesen Themen, doch in diesem Buch konnte es mich nicht so richtig packen. Die gewisse Spannung wollte nicht so recht aufkommen. Es war interessant die Story zu verfolgen, doch nicht so richtig spannend und ich hatte dann und wann Mühe dran zu bleiben, wo mir nur das Horbach geholfen hat, damit ich nebenbei irgendwas anderes machen konnte. In die Charaktere konnte ich mich nur schwer einfühlen, vor allem in Ari, was wohl leider hauptsächlich mit they Queerness zu tun hatte. Es fiel mir in manchen Situationen schwer they Zweifel nachzuempfinden, was die eigene Person betraf. Dies lag jedoch gewiss nicht an einer schlechten Beschreibung, sondern schlicht am Unwissen, wie es sich anfühlt. Dennoch half mir das Buch, queere Menschen ein wenig besser zu verstehen, weshalb es auf jeden Fall eine kleine Bereicherung für mich war, es zu lesen. Das Ende war wenig überraschend leider, da die gruppe bereits diese Person als Drahtzieher vermutet hatte. Leider fand ich die Erklärung für das warum der Taten auch ein wenig plump..... da hätte ich mir etwas spektakuläreres gewünscht, einen großen Plan, welcher damit einhergeht oder sowas. Daraus hätte man sicher eine große Reihe machen können, wenn es beispielsweise eine Kriegserklärung, Rachegedanken oder dergleichen gewesen wären, doch so..... schade da fehlte mir irgendwie etwas. Auch blieben mir leider weitere Fragen offen: Wie konnte das Rotkehlchen schützen? Wie ist Ben in die Anderswelt tatsächlich gelangt und warum? Was war mit dem anderen Studenten der verängstigt in der Scheune gefunden wurde? Und viele viele mehr. Dieses Ende wirkt abgeschlossen, doch trotzdem lässt es durch ein wenig Nachdenken Spielraum für einen Band 2 offen. Wobei ich mir nicht sicher bin, ob ich einen Band 2 tatsächlich lesen würde..... dafür hat mich das Buch letzten Endes wohl doch zu wenig gereizt, doch es war sehr spannend aus Aris Perspektive zu lesen.... Wer also mal eine etwas andere Sichtweise haben möchte mit der Mischung aus Rätseln, leichtem Grusel, Geistern und Magie, dem kann ich das Buch wärmstens empfehlen. Es lässt sich leicht lesen und das Hörspiel passt übrigens sehr gut dazu, falls einem das lesen durch die unbekannte Perspektive doch zu schwierig vorkommt, hilfreich das auf jeden Fall. Da das Buch trotzdem nicht so ganz mein Fall war, leider von mir nur 3,5 Sterne.

4

Gutes Buch. Sehr spannend, gut geschrieben und tolle queere Repräsentation. Hat mir auch nochmal viel erklärt und es trotzdem wunderbar normal und alltäglich in die Story eingebunden. Schöne Referenzen zu Shakespeare und ein echt düsteres, aber auch märchenhaftes Setting. Trotz des anstrengenden Lernpensums würde ich gerne am Murray studieren.

4

Dark Academia trifft auf Magie!

„A Midsummer’s Nightmare“ von Noah Stoffers ist ein fesselnder Dark-Fantasy-Roman, der den Leser in eine Welt voller shakespearescher Dramatik und übernatürlicher Rätsel entführt. Die nicht-binäre Hauptfigur Ari kehrt für das letzte Trimester an das altehrwürdige College auf der schottischen Insel Hilma zurück und sieht sich mit einer Reihe von Herausforderungen konfrontiert: Prüfungsstress, die Folgen eines Coming-outs und eine Reihe mysteriöser Ereignisse, die sich nicht leicht erklären lassen und eine potenzielle Gefahr für die Studierenden der Universität darstellen. Die Geschichte zeichnet sich durch ihre atmosphärische Darstellung aus. Wunderschöne und detaillierte Beschreibungen Schottlands mischen sich mit der klassischen Lernumgebung des Colleges und brutalen Beschreibungen der Ereignisse, die die Universität heimsuchen. Allein die Insel, die Schauplatz der Handlung ist, hat etwas Magisches an sich und dehnt diese Magie immer weiter auf das scheinbar normale Studentenleben aus. Ari als nicht-binäre Person bringt eine frische Perspektive in die Erzählung und die Kämpfe und Selbstzweifel werden tiefgründig und nachvollziehbar. Dey ist nichtbinär und die Zerrissenheit, wenn es um das Umfeld geht, wird wirklich eindrucksvoll und gut geschildert. Wie man sich als nicht-binäre Person fühlt, war mir neu, das wird in diesem Roman allerdings wirklich authentisch und gut dargestellt und macht einen als Leser auch nachdenklich. Ich hatte allerdings ein Problem damit, wie Ari auf die männliche Seite beharrt. Wenn dey doch non-binary ist, also weder männlich noch weiblich, warum sollte man sich dann so darüber freuen, auf die Männertoilette zu gehen oder im Schlafsaal der männlichen Studenten zu schlafen? Eine nicht-binäre Person wäre dort genauso fehlplatziert wie im Damentrakt, oder sollte sich dort fehlplatziert fühlen, wenn man es genau nimmt. Gerade in einer Welt, die binär ist, hätte ein solcher Konflikt sehr gut gepasst, fehlt aber leider völlig. Die Themenvielfalt des Romans – von Identität, Selbstverwirklichung und akademischem Ehrgeiz bis hin zu übernatürlichen Begegnungen – wird geschickt miteinander verwoben und hält die Spannung. Der Leser wird durch unerwartete Wendungen überrascht und die Geschichte bleibt bis zum Schluss interessant. Allerdings schwächelt das Ende, weil es zu knapp geraten ist. Es ist ohnehin typisch für zeitgenössische Lektüre, dass das Ende völlig überhastet kommt, hier werden nicht einmal alle Handlungsstränge zu einem gebührenden Abschluss gebracht. Insgesamt bietet „A Midsummer’s Nightmare“ eine gelungene Mischung aus Fantasy und Dark Academia, angereichert mit schottischer Folklore und queeren Charakteren. Ein Buch, das nicht nur unterhält, sondern auch zum Nachdenken anregt und definitiv eine Leseempfehlung wert ist.

4

Schönes Buch, Fantasy, Geister, Queere Themen, super leicht und trotzdem spannend. Sehr toll geschrieben.

5

Dark Academia wie ich es liebe

A Midsummer's Nightmare war ein absolutes Highlight für mich. Es ist düster, melancholisch, spannend. Besonders die großartige Verknüpfung von Shakespeare mit der Realität sowie mit den geheimnisvollen Geschehnissen habe ich geliebt. Da will ich gar nicht so viel verraten, denn das Miträtseln und Grübeln gehört für mich zum Lesevergnügen, das ich niemandem nehmen möchte. Die Protagonist*innen sind übrigens auch großartig. Sie sind vielschichtig und so unterschiedlich. Es gibt ernste und lustige Gespräche und Situationen. Ich habe sie alle sehr ins Herz geschlossen. Die queere Represäntation fand ich übrigens auch sehr gelungen. Sehr einfühlsam und authentisch und die Geschichte wunderbar ergänzend.

3

Eine nette Geschichte mit Geistern und anderen mystischen Wesen

Ich habe dieses Buch durch die Zauberbüchse erhalten, wahrscheinlich hätte ich es mir sonst nicht gekauft, da es mich vom Klappentext nicht sehr angesprochen hat. Die Geschichte hat mich auch leider nicht so in den Bann gezogen dennoch war es gut geschrieben und nicht langweilig.

4

Absolutes Must Hear/Read

📚✨ Was soll ich sagen..... Ich habe es geliebt! Dieses Buch ist ein absolutes Meisterwerk voller queerer Charaktere und Beziehungen.💞 Es behandelt so viele wichtige Themen mit einer perfekten Mischung aus Humor und Spannung. Die Schreibweise und die Charaktere sind makellos ausgearbeitet. Besonders beeindruckend sind die Geheimnisse und die faszinierenden Kreaturen, die in der Anderswelt und dem Steinkreis zum Leben erweckt werden. Diese Welt zieht einen völlig in ihren Bann und sorgt dafür, dass man das Hörbuch nicht pausieren kann! Leider war das Ende etwas abrupt und ließ mich überrascht zurück – ich wollte einfach mehr! Ich hatte das Gefühl, dass ein Kapitel fehlt. Aber das zeigt nur, wie sehr mich die Geschichte in ihren Bann gezogen hat. Trotzdem gibt es von mir verdiente 4 von 5 Sternen. Ein absolutes Muss für jeden Bücherwurm! 🌈📖🌟

4

Super Buch mit queeren Charakteren und Magie ✨

Bei mir war dies das erste Buch bei dem das der Fall war und ich habe gemerkt...ICH BRAUCHE DRINGEND MEHR! Ich selbst bin Genderdfluid und konnte die Probleme und Gefühle von Ari (auch lustig: mein Spitzname war früher Ari) total nachvollziehen 🥺 es war echt ein Haufen arsgdbhsjskk-Momente dabei 😩 Noch nie ein Buch gelesen, was so echt meine Gefühle zum Gender beschreibt ❤️ Die Geschichte war voller Geister, Magie, Grusel und Spannung. Ich habe die Fantasy-Aspekte und die Feenwelt total genossen 🧚🏼‍♀️ Der Dark-Academia vibe kam auch total gut rüber :)) Aber ich muss zugeben, ich fand es etwas schwer in die Story hinein zufinden und auch im weiteren Verlauf drin zu bleiben. Ich hab das Gefühl, wenn man einmal zoned out, dass man dann gar keinen Plan hat, was abgeht 🫠 Fand die Geschichte ab und zu etwas kompliziert/schwer zu durchschauen :( Vor allem die Theater-Szenen haben mich manchmal etwas verwirrt, aber vielleicht lags auch da dran, dass ich das Hörbuch gehört habe 🙈 da fällt es mir eh immer ein wenig schwerer Bilder im Kopf zu bilden, als wie wenn man's liest. Aber im großen und ganzen haben mir die Charaktere und das Setting (und das was ich von der Story verstanden habe 😂) sehr gut gefallen <3

3

Coole Idee eine*n queeren Protagonist*in zu haben. Love-Story kam zu kurz. Die Fantasy-Geschichte hat nicht überzeugt, leider erfährt man erst viel zu spät, auf den letzten 100 Seiten, was mit den Leuten tatsächlich passiert und warum. Und warum gibt es so ein doofes Ende für Jamie? 😥

3

Das Buch ließ sich gut weg lesen und man wollte wissen wie es endet, war aber kein Pageturner. Für Mysteryfans aber vielleicht genau das richtige.

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