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The Metamorphosis

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About the book

The Metamorphosis (German: Die Verwandlung, also sometimes translated as The Transformation) is short story, sometimes regarded as a novella, by Franz Kafka, first published in 1915. It has been cited as one of the seminal works of fiction of the 20th century and is studied in colleges and universities across the Western world. The story begins with a traveling salesman, Gregor Samsa, waking to find himself transformed (metamorphosed) into a large, monstrous insect-like creature. The cause of Gregor's transformation is never revealed, and Kafka himself never gave an explanation. The rest of Kafka's novella deals with Gregor's attempts to adjust to his new condition as he deals with being burdensome to his parents and sister, who are repulsed by the horrible, verminous creature Gregor has become.

Characters

Gregor Samsa
Gregor is the main character of the story. He works as a traveling salesman in order to provide money for his sister and parents. He wakes up one morning finding himself transformed into an insect. After the metamorphosis, Gregor becomes unable to work and is confined to his room for the remainder of the story. This prompts his family to begin working once again.

The name "Gregor Samsa" appears to derive partly from literary works Kafka had read. The hero of The Story of Young Renate Fuchs, by German-Jewish novelist Jakob Wassermann (1873–1934), is a certain Gregor Samsa. The Viennese author Leopold von Sacher-Masoch, whose sexual imagination gave rise to the idea of masochism, is also an influence. Sacher-Masoch (note the letters Sa-Mas) wrote Venus in Furs (1870), a novel whose hero assumes the name Gregor at one point. A "Venus in furs" literally recurs in The Metamorphosis in the picture that Gregor Samsa has hung on his bedroom wall. The name Samsa is similar to "Kafka" in its play of vowels and consonants: "Five letters in each word. The S in the word Samsa has the same position as the K in the word Kafka. The A is in the second and fifth positions in both words."

Greta Samsa
Greta is Gregor's younger sister, who becomes his caretaker after his metamorphosis. Initially Greta and Gregor have a close relationship, but this quickly fades. While Greta initially volunteers to feed him and clean his room, she grows increasingly impatient with the burden and begins to leave his room in disarray out of spite. She plays the violin and dreams of going to the conservatory, a dream Gregor had intended to make happen; Gregor had planned on making the announcement on Christmas Eve. To help provide an income for the family after Gregor's transformation, she starts working as a salesgirl.

Mr. Samsa
Mr. Samsa is Gregor's father. After the metamorphosis, he is forced to return to work in order to support the family financially. His attitude towards his son is harsh; he regards the transformed Gregor with disgust and possibly even fear.

Mrs. Samsa
Mrs. Samsa is Greta and Gregor's mother. She is initially shocked at Gregor's transformation; however, she wants to enter his room. This proves too much for her, thus giving rise to a conflict between her maternal impulse and sympathy, and her fear and revulsion at Gregor's new form.

Editions (17)

ISBN9781514784518
PublisherCreateSpace Independent Publishing Platform
Publication Date07/01/15
Pages64

Reviews & Ratings

2.7K ratings

301 reviews

3.7

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  • fraufehrmi
    fraufehrmi

    12 Followers

    5.0

    ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

    Ich glaube, kaum ein Buch hat mich so lange beschäftigt wie „Die Verwandlung“. Nicht, weil so unglaublich viel passiert, sondern weil hinter jeder Seite so viele Gedanken und Interpretationen stecken. Schon die erste Szene ist absurd und gleichzeitig faszinierend. Ein Mensch wacht als Ungeziefer auf – und trotzdem geht es eigentlich um etwas ganz anderes. Um Familie. Um Leistung. Um Schuld. Um die Frage, wie viel ein Mensch noch wert ist, wenn er nicht mehr funktionieren kann. Beim Lesen hatte ich ständig das Gefühl, dass Kafka einem etwas sagen möchte, ohne es jemals auszusprechen. Genau das macht das Buch für mich so besonders. Es erklärt nichts, sondern lässt einen selbst nachdenken. Noch Tage später habe ich über einzelne Szenen gegrübelt und sie immer wieder anders interpretiert. Besonders traurig fand ich, wie sich die Familie im Laufe der Geschichte verändert. Anfangs scheint noch Mitgefühl da zu sein, doch nach und nach wird Gregor immer mehr zur Last. Gerade diese Entwicklung wirkt erschreckend real und macht das Buch trotz seiner absurden Grundidee unglaublich menschlich. Ich verstehe vollkommen, warum dieses Werk ein Klassiker ist. Es ist kein Buch, das man wegen einer spannenden Handlung liest, sondern wegen der Gefühle und Gedanken, die es auslöst. Manche Geschichten enden mit der letzten Seite. „Die Verwandlung“ fängt dort eigentlich erst an.

    5 days ago

  • inken.2006
    inken.2006

    89 Followers

    4.0

    Lässt Raum zur Eigen- Interpretation. Die Schreibweise sagte mir sehr zu. In dem Buch werden Thematiken bearbeitet, wie: Depression & wie die Mitmenschen damit umgehen. Das Buch behält dauerhaft die selbe Stimmung (es gibt keinen Spannungsbogen). Die permanente triste Stimmung in den Worten, passen perfekt zur Thematik. Ein Buch, bei dem zwischen den Zeilen gelesen wird. Ich kann es empfehlen.

    Mar 28, 2026

  • annalovesbooks23
    annalovesbooks23

    730 Followers

    3.5

    Bedrückend und voller starker Gedanken. Emotional blieb für mich aber etwas Abstand.

    Die Verwandlung war für mich der zweite Klassiker nach Weiße Nächte und ich habe total gemerkt, wie unterschiedlich Klassiker sein können. Während mich Dostojewski emotional komplett abgeholt hat, blieb Kafka für mich deutlich distanzierter. Die Geschichte fand ich trotzdem richtig interessant. Das Aufwachen als Käfer wirkt erstmal absurd, aber eigentlich steckt da so viel mehr dahinter. Für mich stand Gregor nie einfach nur für ein Ungeziefer, sondern eher für Krankheit, Depression und dieses Gefühl, plötzlich nicht mehr in die Welt zu passen oder nicht mehr funktionieren zu können. Vor allem die Familie fand ich dabei spannend zu beobachten. Solange Gregor arbeitet und Geld verdient, hat er seinen Platz. Sobald er krank wird und zur Belastung wird, verändert sich langsam alles. Und ehrlich gesagt fühlt sich genau das bis heute noch ziemlich aktuell an. Das ganze Buch wirkt unglaublich schwer und bedrückend. Man merkt diese Hoffnungslosigkeit wirklich auf jeder Seite. Ich glaube auch, dass diese emotionale Distanz im Schreibstil komplett gewollt ist. Kafka schreibt sehr nüchtern und beobachtend und genau dadurch fühlt sich alles irgendwie kalt an. Ich habe beim Lesen schon verstanden, warum das Buch so ein bedeutender Klassiker ist. Der Schreibstil ist gut und zwischen den Zeilen steckt extrem viel. Gerade die Themen Isolation, gesellschaftlicher Druck und der Umgang mit kranken Menschen waren richtig stark. Mich persönlich hat das Buch emotional aber einfach nicht komplett erreicht. Ich fand die Gedanken hinter der Geschichte teilweise stärker als die Geschichte selbst. Trotzdem bin ich froh, es gelesen zu haben, weil ich glaube, dass genau solche Bücher einen noch lange beschäftigen.

    Bedrückend und voller starker Gedanken. Emotional blieb für mich aber etwas Abstand.

    May 15, 2026

3 of 301 reviews

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