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Savage

3.7(45)
Paperback€15.00E-Book€3.99
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English
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About the book

Whitechapel, November 1888: Jack the Ripper is committing his last known murder and beneath the bed on which he's butchering his victim cowers a fifteen-year-old boy. So begins the adventures of Trevor Bentley: a boy who embarked on an errand of mercy and ended up on a quest for vengeance a boy who will bring the horrors of the Ripper to the New World.

Editions (1)

ISBN9781477806296
PublisherAmazon Publishing
Publication Date06/25/13
Pages448

Reviews & Ratings

45 ratings

9 reviews

3.7

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  • ivonnezarnecke
    ivonnezarnecke

    138 Followers

    2.0

    Naja

    Ich hab erst ein Buch von Laymon gelesen und es war großartig. Dieses aber hier...so lala.

    May 16, 2025

  • booklover.demian
    booklover.demian

    193 Followers

    4.0

    Richard Laymon?? 🤔

    Als großer Fan der ziemlich schrägen Bücher von Richard Laymon, dem Meister des Splatters, ging ich mit gewissen Erwartungen an "Der Ripper". Schließlich ändert sich zwar stets die Story, aber Blut, Eingeweide und ziemlich naive Darsteller bilden dennoch meist die Grundlage seiner Bücher. Meine Erwartungen wurden in der Hinsicht zwar nicht erfüllt, aber in anderer Hinsicht übertroffen! Dass Jack the Ripper tatsächlich hier mitspielen darf fand ich ungewöhnlich, aber höchst interessant! 😊 Tatsächlich spielt Jack jedoch eher ne Nebenrolle. Die Story über den jungen Trevor, der Jack the Ripper nach Amerika "verfolgt" steht da mitsamt seinen Abenteuern klar im Vordergrund. Dabei liest sich "Der Ripper" ziemlich gelungen, unterhaltsam, aktionreich und witzig. Keinerlei Hänger führen zu durchgehend hohem Lese-Niveau. Die Geschichte ist einfallsreich und schließt in einem tollen Finale❣️ Nicht erwartet hatte ich die völlig andere Leseerfahrung, die das Buch bietet. Würde vorne nicht Richard Laymon drauf stehen, hätte ich es nicht als eines seiner Bücher erkannt. Da soll nichts heißen, das Buch hat mir sehr gut gefallen, es ist nach "Die Insel" sein zweitbestes Werk, meiner Meinung nach 😍. Empfehlenswert für alle, die einfache Lektüre mit leichtem Splatter gern mal zwischendurch vernaschen 😊.

    Richard Laymon?? 🤔

    Apr 18, 2025

  • karagounis
    karagounis

    68 Followers

    2.5

    Der Ripper - Ein Western im falschen Gewand 🤠🔍

    Wer bei diesem Titel einen düsteren, historischen Thriller im nebligen London des späten 19. Jahrhunderts erwartet, wird bereits nach den ersten Kapiteln eiskalt erwischt. Was als packende Mörderjagd im Whitechapel-Milieu beginnt, mutiert nach einer abrupten Reise nach Amerika zu einem reinrassigen Coming-of-Age-Western. Diese radikale Genre-Vollbremsung zieht sich wie ein roter Faden durch das gesamte Buch und sorgt für ein sehr zwiespältiges Leseerlebnis. 🇬🇧🌵 Das absolute Highlight des Romans ist zweifellos die Dynamik zwischen dem Protagonisten Trevor und seiner Partnerin Jesse, auf die er im Laufe seiner Reise trifft. Jesse bricht mit sämtlichen klassischen Western-Klischees, da sie raucht, flucht, Hosen trägt und schärfer schießt als die meisten Männer. Die Beziehung der beiden entwickelt sich organisch aus einer tiefen, gleichberechtigten Partnerschaft und trägt das Buch verlässlich über seine schwächeren Strecken. Zudem überzeugt der Einstieg in England mit einer extrem dicht inszenierten Atmosphäre. Auch das finale Drittel zieht die Daumenschrauben noch einmal massiv an. Das Grauen in den Bergen und die bedrohliche, klaustrophobische Atmosphäre vor dem Showdown bieten genau den packenden Nervenkitzel, den man sich erhofft hat. Unterstützt wird dies durch den gewohnt süffigen, schnörkellosen Schreibstil, der ohne unnötigen Ballast auskommt und die Seiten dank knackiger Dialoge schnell dahinfliegen lässt. 🔥💪 Trotz dieser Stärken reicht es am Ende nur für eine mittelmäßige Bewertung, was vor allem am massiven Etikettenschwindel und den Pacing-Problemen liegt. Der titelgebende Serienmörder wird über hunderte von Seiten zur absoluten Randnotiz degradiert. Statt der erwarteten, packenden Jagd bekommt man im Mittelteil erhebliche Längen serviert; langatmig beschriebene Ausbildungsphasen ziehen sich wie Kaugummi, und ausgedehnte Episoden mit einer skurrilen Jahrmarkts-Truppe bremsen die eigentliche Rachehandlung komplett aus, sodass die Geschichte jegliche Dringlichkeit verliert. ⏳💤 Dazu gesellt sich eine sehr konstruierte Logik. Die neue Rolle, die der Jäger und sein Feind in der neuen Welt einnehmen, strapaziert die Glaubwürdigkeit ebenso wie die vielen absurden Zufälle, auf die sich die Handlung verlässt, um überhaupt voranzukommen. Auch der Umgang mit den Nebenfiguren enttäuscht erzählerisch. Charaktere werden über weite Strecken schlicht lieblos als reine Schock-Elemente oder emotionale Katalysatoren verheizt, anstatt ihnen eine würdige, tiefgründige Entwicklung zu gestehen. 🎭 Den endgültigen Ausschlag für die Punktabzüge gibt jedoch der tonale Totalschaden im Epilog. Nach den extrem traumatischen, düsteren Ereignissen des Showdowns schlägt das Buch auf den letzten Seiten eine Richtung ein, die an eine alberne Komödie grenzt. Dass die Figuren ihre traumatischen Erlebnisse fast schon klamaukig ausschlachten und das Ganze in eine Art Werbeattraktion verwandelt wird, nimmt dem vorherigen Schrecken jegliches erzählerische Gewicht und bricht komplett mit der mühsam aufgebauten Ernsthaftigkeit. 🤦‍♂️🤡 Fazit 📌: Es bleibt ein Paradebeispiel für ein mittelmäßiges Lesevergnügen. Die exzellente Chemie zwischen den Hauptfiguren sowie das fesselnde, brutale Finale retten den Roman vor dem Absturz. Wer sich jedoch auf einen packenden Ripper-Thriller gefreut hat, wird mit einem langatmig erzählten, von Zufällen dominierten Western abgespeist, der einen sehr unrunden Nachgeschmack hinterlässt. Von mir daher 5 von 10 P. 👎 (abgeschlossen 30.06.2026)

    Der Ripper - Ein Western im falschen Gewand 🤠🔍

    Jun 30, 2026

3 of 9 reviews

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