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Lavender House

4.2(86)
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About the book

A "Best Of" Book From: Amazon * Buzzfeed * Rainbow Reading * Library Journal * CrimeReads * BookPage * Book Riot * Autostraddle

A delicious story from a new voice in suspense, Lev AC Rosen's Lavender House is Knives Out with a queer historical twist.

Lavender House, 1952: the family seat of recently deceased matriarch Irene Lamontaine, head of the famous Lamontaine soap empire. Irene's recipes for her signature scents are a well guarded secret-but it's not the only one behind these gates. This estate offers a unique freedom, where none of the residents or staff hide who they are. But to keep their secret, they've needed to keep others out. And now they're worried they're keeping a murderer in.

Irene's widow hires Evander Mills to uncover the truth behind her mysterious death. Andy, recently fired from the San Francisco police after being caught in a raid on a gay bar, is happy to accept-his calendar is wide open. And his secret is the kind of secret the Lamontaines understand.

Andy had never imagined a world like Lavender House. He's seduced by the safety and freedom found behind its gates, where a queer family lives honestly and openly. But that honesty doesn't extend to everything, and he quickly finds himself a pawn in a family game of old money, subterfuge, and jealousy-and Irene's death is only the beginning.

When your existence is a crime, everything you do is criminal, and the gates of Lavender House can't lock out the real world forever. Running a soap empire can be a dirty business.

Dive into the full Evander Mills series:

Lavender House
The Bell in the Fog
Rough Pages
ISBN9781250834249
PublisherSt. Martins Press
Publication Date09/12/23
Pages304

Reviews & Ratings

86 ratings

36 reviews

4.2

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  • kara_fey
    kara_fey

    445 Followers

    5.0

    San Francisco in den 1950ern, eine Zeit in der Homophobie den Menschen das Recht einräumte andere zu diskriminieren, zu verprügeln oder anderweitig zu schikanieren. Evander Mills ein ehemaliger Polizist wurde suspendiert, weil man ihn bei einer Razzia in einer Schwulenbar ertappt hatte. Ohne eine Zukunftsperspektive und Akzeptanz in der Gesellschaft bleibt ihm nicht mehr viel, doch in dieser ausweglosen Situation bietet sich ihm die Möglichkeit als Privatdetektiv an einem Mordfall zu arbeiten. Was er nicht ahnt ist, dass ihm dieser Job eine vollkommen neue Sicht eröffnet. Normalerweise lese ich keine Krimis, es ist einfach nicht mein Genre, aber dieser hier klang für mich dermaßen interessant, dass ich über meinen eigenen Schatten gesprungen bin und ich muss sagen, dass es eine sehr gute Entscheidung gewesen war. Das es queere Menschen in der Zeit nicht leicht hatten war mir bewusst aber diese Geschichte vermittelt die Lebensrealität der damaligen Zeit so authentisch das ich schnell merkte das es mir gar nicht richtig bewusst war, wie es damals gewesen war. Die Willkür der „normalen“ Menschen und die Akzeptanz des Verhaltens in der Gesellschaft war für mich stellenweise sehr erschreckend. Aber das Buch hatte auch schöne Seiten, den Zusammenhalt von Familie und Freunden, Perspektiven für queere Menschen, so klein sie auch sein mochten. So wirkte das Buch nicht mahnend oder zu düster. Das Erzähltempo ist eher langsam. Die Handlung und auch das ganze Drumherum entwickeln sich eher langsam aber das passt zu dem was erzählt wird und war nie langatmig oder langweilig. Ganz im Gegenteil, durch das mäßige Erzähltempo war die Atmosphäre besonders gut zu spüren. Die Spannung ist ebenfalls moderat aber nicht langweilig. Der Sprecher hat eine klare, warme Stimme und eine wunderbare Artikulation, die die Handlung lebendig werden lässt. Die Betonung und der Rhythmus passen perfekt zum Inhalt und den Figuren, denen er allen eine eigene Stimmlage gegeben hat, so dass sie gut zu unterscheiden waren. Seine Stimme ist sehr angenehm und fesselnd und trägt einen durch das Hörbuch und ich habe ihm gerne die ganze Zeit zugehört. Fazit: Ich hätte nicht gedacht das ein Krimi mich dermaßen fesselt und bin glücklich, dass das so war. Nicht nur die interessante Handlung, sondern auch die Einblicke in das Leben der queeren Gesellschaft in den 50iger Jahren haben mich sehr bewegt. Selten habe ich mich beim lesen so gefühlt und die Handlung so bewusst wahrgenommen. Von mir definitiv eine klare Hörempfehlung

    Aug 20, 2025

  • ramobasbuecherwelt
    ramobasbuecherwelt

    207 Followers

    5.0

    Das Buch hat mich positiv überrascht. Ich bin ja kein Fan von versnobbten Familien, aber diese Story hat mir wirklich sehr gut gefallen. Der Schreibstil war gut zu lesen. Die Kapitelwaren zwar recht lang, aber in diesem Fall passte es perfekt! Man wird direkt in die Story geworfen und erfährt, dass Evander Mills Polizist war und schwul ist, soweit nicht schlimm, aber in den 50er Jahren in America schon. Er will sich nämlich was antun... Nachdem in einem Club eine Razzia durchgeführt wurde bei der er mit heruntergelassenen Hosen erwischt wurde. Seine Polizei-Kollegen haben ihn daraufhin wie dreck behandelt. Dann trifft er jedoch Pearl, die ihm ein Angebot macht, welches er nicht ableht. Er soll herausfinden, ob Pearls Frau Irene ermordet wurde oder ob ihr Tod ein Unfall war. Weit draußen im Lavender House. Irene wsr eine Lamontaine, das heißt ihr gehörte eine Seifen-Unternehmen. Nach Evanders Zusage, herauszufinden was passiert ist, geht es zum Lavender House, wo jeder machen kann, was er will, da von außen niemand hereinkommt. Quasi eine Zuflucht für queere Menschen, die Hauptsächlich in der Lamontaine-Familie vorhanden sind. Auf dem Weg der Lösung muss Evander einiges mitmachen und bei einigen Forschungen spielt man ihm auch sehr übel mit. Ich war sehr froh, dass er in Lavender House war und dort sein konnte wie er wollte. Das er jedoch ermitteln musste, passte dem eine oder anderen nicht, aber das hat ihn nicht gestört!!! Vielen Dank an dieser Stelle für dieses wunderbare #Rezensionsexemplar aus dem #secondchancesverlag 🥰😘🥰

    Jun 9, 2025

  • sannesbookcatalogue
    sannesbookcatalogue

    263 Followers

    5.0

    Evander Mills, auch Andy genannt, wird unehrenhaft wegen sittenwidrigem Verhalten bei dir Polizei entlassen. Er überlegt sich zu betrinken und seinem Leben ein Ende zu setzen, als er in einer Bar den Auftrag bekommt, die Todesumstände um Irene Lamontaine zu untersuchen. Die Frau lebte eher abgeschieden und in Gesellschaft von Leuten, deren "Neigungen" nicht akzeptabel für den Rest der Welt zu dieser Zeit sind. Für Andy schon, denn er teilt diese. Aufgrund jener Abgeschiedenheit vermutet die Ehefrau der Toten aber auch einen eventuellen Mörder unter den Mitbewohnern. Aber war es wirklich Mord, wo Irene doch eigentlich einen Ort der Sicherheit für ihr Wahlfamilie geschaffen hat oder eben doch nur ein tragischer Unfall? Mit dem Lavender House hat die Story ein tolles Setting bekommen, in dem ich mich echt gern aufgehalten habe. Es war spannend das Haus und seine Bewohner kennenzulernen. Gut abgeschottet von der Außenwelt um sie zu schützen, aber auch so, dass man sich wie in einem goldenen Käfig fühlen könnte. Die Mitglieder der Familie sind Alle relativ unterschiedlich und ich glaube, dass man eigentlich Alle wirklich gut kennenlernt. Man findet so manche sympathischer als andere, sonst wäre es ja auch langweilig. Einige fühlen sich freier als andere und manche tragen Dinge aus ihrer Vergangenheit mit sich herum, ohne dass der Rest darüber Bescheid weiß. Was ziemliche negative Auswirkungen haben kann. Ich habe mir die ganze Zeit über die Frage gestellt, ob Jemand aus der Familie etwas mit Irenes Tod zu tun hat und wenn ja, wem würde ich es zutrauen. Ich verstehe absolut die Annehmlichkeiten eines solchen Ortes, vorallem wenn man außerhalb dieser Mauern der Willkür und Verfolgung ausgesetzt ist. Zumindest wenn man Homosexuell ist und dies Jemand herausfindet. In die Methoden und das Verhalten anderes Denkender bekommt man auch gute Einblicke. Mit Andy hat die Handlung einen so wahnsinnig sympathisch Dreh- und Angelpunkt, dass man einfach dranbleiben möchte. Dazu gesellen sich dann noch ein absolut angenehmer, atmosphärischer und einnehmender Schreibstil, der so durch die Seiten führt, dass man auch ganz schnell die Zeit vergisst. Fazit Ich bin hin und weg von diesem Buch. Es war spannend, aber auch zum Wohlfühlen. Diese Mischung aus dunklen Geheimnissen, etwas Drama, Krimi und Familienangelegenheiten ist einfach wahnsinnig unterhaltsam. Und das ohne, dass es wirklich Action gab. Es war eher entspannt und das empfand ich hier als ziemlich angenehm. Es passte zu den Rahmenbedingungen. Das Ende klingt definitiv nach Abschluss, aber vielleicht auch nach etwas Neuem. Ich bin absolut positiv überrascht und gespannt, ob wir noch einmal was von Evander Mills lesen werden. Auf jeden Fall gibt es hier 5 Sterne von mir

    Aug 23, 2025

3 of 36 reviews

SocialReads

Page-based comments

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shura.pineglow
shura.pineglowMar 8, 2026

Ich finde bislang einfach alle Bewohner des Hauses so suspekt 🤨 und für mich wirkt das Haus auch eher wie ein Käfig.

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1 comment hidden

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