Sixteen Souls (Souls-Dilogie, Band 1)

Sixteen Souls (Souls-Dilogie, Band 1)

Paperback
4.2220

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Description

Die Toten zu sehen, hat einen Preis.
Der 16-jährige Charlie hat ein Geheimnis: Seit ihn eine Krankheit nicht nur seine Beine, sondern fast das Leben gekostet hat, kann er Geister sehen. Eine Tatsache, die er am liebsten ignoriert – bis immer mehr Seelen aus York spurlos verschwinden. Gemeinsam mit dem mysteriösen Seher Sam und seinen Freunden muss sich Charlie auf die Suche machen. Bald ist klar: Ohne Hilfe erwartet die Geister ein grauenvolles Schicksal. Und während Sam und Charlie sich langsam näherkommen, geraten sie selbst in zunehmend große Gefahr …

Der spannende Auftakt einer schaurig-romantischen Urban-Fantasy-Dilogie
In Sixteen Souls , Band 1 einer Jugendfantasy-Dilogie voller Spannung, Liebe und Romantik , begeistert die erfolgreiche BookTokerin Rosie Talbot mit einem atmosphärischen Setting und nahbaren Figuren. Talbot entführt ihre Leser*innen mühelos in die englische Spukstadt York und verknüpft gekonnt fantastische Elemente wie Geister, Mystery und Grusel mit fesselnden Plottwists, einer einfühlsamen Coming of Age-Geschichte, queerer Romance und bedeutenden Themen wie Diversität, Inklusion und Selbstfindung. Perfekt für Fans von Jugendbüchern wie Cemetery Boys und Heartstopper und alle Fantasyliebhaber*innen ab 14 Jahren. Mit Herzklopfen und Gänsehaut auf jeder Seite!

Book Information

Main Genre
Young Adult Books
Sub Genre
Fantasy
Format
Paperback
Pages
416
Price
18.50 €

Author Description

Rosie (sie/ihr) ist in der grünen Wildnis von Sussex, England, zu Hause, wo sie als Buchhändlerin arbeitet. Als Liebhaberin des Schaurigen und Makabren schreibt Rosie Geschichten, die wie ihre Haare sind: dunkel, verworren und auf keinen Fall glatt. Wenn sie gerade nicht mit Schreiben beschäftigt ist, schwärmt sie auf BookTok von Büchern oder arbeitet sich an einem gemütlichen Plätzchen mit einem Tee und ihren Katzen durch ihre endlose Leseliste. Weitere Informationen zur Autorin auf TikTok, Instagram und Twitter unter @merrowchild

Characteristics

6 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
40%
47%
60%
N/A
83%
58%
58%
22%
12%
64%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
93%
85%
83%
80%

Pace

Fast0%
Slow0%
Moderate33%
Variable67%

Writing Style

Simple17%
Complex0%
Moderate83%
Bildhaft (67%)Außergewöhnlich (33%)

Posts

64
All
3.5

EBook SuB Buch welches ich gehört habe

Die Toten zu sehen, hat einen Preis. Der 16-jährige Charlie hat ein Geheimnis: Seit ihn eine Krankheit nicht nur seine Beine, sondern fast das Leben gekostet hat, kann er Geister sehen. Eine Tatsache, die er am liebsten ignoriert – bis immer mehr Seelen aus York spurlos verschwinden. Gemeinsam mit dem mysteriösen Seher Sam und seinen Freunden muss sich Charlie auf die Suche machen. Bald ist klar: Ohne Hilfe erwartet die Geister ein grauenvolles Schicksal. Und während Sam und Charlie sich langsam näherkommen, geraten sie selbst in zunehmend große Gefahr … Jugendbücher sind zwar nicht so mein Genre aber da mir dieses Buch empfohlen wurde musste ich es doch mal versuchen. Es hat mir besser gefallen als gedacht. Ich mag ja Geistergeschichten zwischendurch ganz gerne und diese hier war auch ganz gut umgesetzt. Ich mochte es sehr, dass beide Hauptprotagonisten sowohl Queer als auch einer körperlich beeinträchtigt ist weil das oft nur in Romance thematisiert wird. Schade das es nicht aus beiden Perspektiven geschrieben wurde das hilft, mir persönlich, mich besser in die Protas hineinversetzen zu können. Trotzdem war es super zu hören deshalb gibt es von mir 4 ⭐️

3.5

Sixteen Souls

Sixteen Souls ist gut geschrieben – Die Autorin Rosie Talbot hat definitiv ein Händchen für Atmosphäre und spannende Szenen. Die Idee mit den Geistern und Sehern in York hat mich neugierig gemacht, und in Sachen Spannung hat das Buch auch was drauf. Trotzdem muss ich ehrlich sagen: So richtig gepackt hat mich die Story leider nicht. Ich hab mich beim Lesen ein bisschen schwer getan, reinzukommen, und vor allem mit den Charakteren bin ich nicht wirklich warm geworden. Irgendwas hat da für mich nicht ganz geklickt. Aber: Ich hab gesehen, dass es einen zweiten Band gibt – und dem möchte ich auf jeden Fall noch eine Chance geben. Vielleicht zündet die Geschichte da bei mir ja besser! Hatte für mich in jedem Fall ein paar Vibes von Supernatural (in der Teenie Variante) Worum geht es eigentlich? Der 16-jährige Charlie hat ein Geheimnis: Seit ihn eine Krankheit nicht nur seine Beine, sondern fast das Leben gekostet hat, kann er Geister sehen. Eine Tatsache, die er am liebsten ignoriert – bis immer mehr Seelen aus York spurlos verschwinden. Gemeinsam mit dem mysteriösen Seher Sam und seinen Freunden muss sich Charlie auf die Suche machen. Bald ist klar: Ohne Hilfe erwartet die Geister ein grauenvolles Schicksal. Und während Sam und Charlie sich langsam näherkommen, geraten sie selbst in zunehmend große Gefahr …

Sixteen Souls
5

Das Buch ist gut geschrieben und der Schreibstil ist leicht und gut zu lesen. Es geht um Charlie, der eine Fast-Tod Erfahrung gemacht hat und seitdem Geister sehen und auch mit ihnen interagieren kann. Seit er wach ist begleiten ihn Heather und Ollie, die ihm auch im Alltag helfen. Er lebt in York, die Stadt ist quasi als Geisterstadt bekannt. Man wird sofort in die Geschichte geschmissen und sofort dabei...man fuchst sich rein und ja, es macht halt Spaß. Bis zu dem Moment in der Charlie seine zweite Geistertodesschleife erlebt. Da hatte ich ein komisches Gefühl. Es verschwinden Geister und Charlie, Heather und Ollie, gehen dem nach. Was sie bei der Aufklärung erleben und wen sie noch kennenlernen und ob sie überhaupt dahinterkommen verrate ich natürlich auch nicht, aber ich kann euch sagen, dass es eine Dilogie ist und der zweite Band im Februar nächstfn Jahres erscheint! Die Charaktere fand ich zwar nicht so tiefgründig, aber das muss auch nicht immer sein, finde ich! Ich fand's toll und mag, bis auf die Bösen, so ziemlich jeden... Ich freue mich schon sehr darauf! Danke an den Verlag und NetGalleyDE für die Bereitstellung. 🥰😘😍

4.5

Wilde Story, cute romance 👻

4,5⭐️ Das Buch war der Hammer! „Den größten Ärger bereiten mir die Toten, die erst kürzlich gestorben sind.“ Zu Anfang der Geschichte hatte ich Probleme reinzukommen, da ich die Welt und das System nicht verstanden habe und es teilweise ziemlich stockend war. Ich war trotz den kleinen Problemen von der ersten Seite an gehooked. Charlie ist ein super sympathischer und authentischer Protagonist. Man hat während des ganzen Buches mit ihm gefiebert. Generell waren alle Charaktere im Buch liebenswert, mit ihren Problem und Unsicherheiten. Jeder hatte seine Story, die sie zu dem macht, was sie sind und einige durchlaufen auch eine krasse Charakterentwicklung im laufe der Story. Die Storyline war fesselnd und nie langweilig, es ist immer etwas passiert. Manchmal ging alles leider viel zu schnell und man ist nicht mitgekommen, aber die Fragen die aufkamen, wurden meist auf der nächsten Seite geklärt. Ich liebe, dass das Buch so viele unterschiedliche Menschen und Probleme repräsentiert. [Kleiner Spoiler] Sam und Charlie sind so süß zusammen und ich kann es kaum erwarten im nächsten Buch mehr von ihnen zu bekommen! Generell freue ich mich schon sehr auf den nächsten Band! [danke an den Loewe Verlag und NetGalley für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplares!]

5

Diese queere paranormale Jugend Fantasy...

war wirklich spannend. Charlie hat sich seit seiner Krankheit, die ihm fast das Leben gekostet hat sehr gegenüber seiner Familie und Freunden verschlossen. Einer der Hauptgründe ist, dass er seit seiner Nahtod-Erfahrung Geister sehen und mit diesen kommunizieren kann. Als Einer seiner Geisterfreunde verschwindet kurz nach dem er einem weitere jungen Seher namens Sam begegnet gilt es für ihn herauszufinden warum immer mehr Geister in York verschwinden. Es hilft ihm überhaupt nicht, dass der attraktive, offenherzige und nervige Sam ausgerechnet mehr über Seherfähigenkeiten weiß und ihn auch sonst sein Leben ganz schön durcheinander bringt. Die Geschichte wird aus Charlies Sicht erzählt, so dass man seine Gefühlswelt direkt miterlebt. Zwischen klassischen Teenie-Drama, paranormalen Aktivitäten und Stress in der Schule. Es ist eine Mischung aus Coming Off Age mit einer Prise Romance und ganz viel Geister und Gruselfantasy. Auch wenn die Geschichte potential gehabt hätte noch dunkler und gruseliger zu werden, ist sie perfekt für Jugendliche geeignet und wird nur ungefähr einmal etwas ekliger. Ich habe tatsächlich bis zum Schluss nicht geahnt, wer der Bösewicht sein könnte und auch hier gibt es nochmal einen kleinen Plottwist. Die Romance bleibt sehr zart und süß, also komplett ohne Spice. Richtig süß Fuzzy. ❤️ Klare Leseempfehlung auch für nicht Romantasy-Leser*innen, denn die paranormale Fantasy steht hier klar im Fokus. Rosie Talbots erster Teil der Dilogie ist für mich jetzt schon ein Monatshighlight. Spice: 0/5 Action: 💥💥💥💥/5 Romance: 🌹🌹/5 Drama: 🎭🎭🎭/5 Humor: 🤣🤣🤣/5

5

5/5 Sterne

Am Anfang bin ich leider überhaupt nicht mit der Einstellung des Hauptcharakters Charlie zurecht gekommen, das hat sich aber nach kurzer Zeit erledigt. Nach wenigen Kapiteln war ich schon komplett gefangen in der Geschichte und konnte das Buch garnicht mehr weglegen. Es war ein wirklich gutes Buch👍

4.5

Originelle Geistergeschichte mit Queeren und Handicap Protas…lieben wir

Was eine coole Geschichte. Auch wenn ich das Buch eher im Jugendbuch Bereich einordnen würde lohnt sich die Geschichte wirklich sehr. Die Idee um die Geiser herum habe ich so noch nicht gelesen. Ich finde es stellenweise ziemlich brutal für ein Jugenbuch. Es hatte sehr viele tiefgründige Stellen und auch den Plott habe ich so nicht kommen sehen. Die Protas sind mir auch sehr ans Herz gewachsen. Ich finde es auch sehr schön mal einen gehandicapten Protagonisten zu haben und so diese Menschen zu repräsentieren. Auf jeden Fall eine klare Empfehlung und ich freue mich schon Band zwei und damit den Abschluss der Dilogie zu lesen.

5

Spannend und herzerwärmend

Ich liebe dieses Buch! Ich hab gelacht, geweint, gekichert, mich erschrocken und gelächelt. Ich hab es in zwei Tagen verschlungen und konnte es einfach nicht weglegen. Sam und Charlie sind mir mindestens so ans Herz gewachsen wie Heather und Ollie. Es war spannend, schaurig-mystisch und irgendwie süß. Es hat mich so viel über Freundschaft und Familie gelehrt und mir das perfekt unperfekte Leben von Charlie gezeigt. Vielleicht ist er nicht so wie alle anderen, vielleicht ist seine Welt eine andere, aber sie ist genauso wie sie sein sollte. Ich freu mich jetzt schon riesig auf Band zwei.

4.5

Wir sollten den Toten öfter vorlesen...

Endlich bin ich dazu gekommen, dieses großartige Buch zu lesen ❤️ Charlie hat bereits einiges durchgemacht. Nachdem er beinahe gestorben wäre, ist er nun in der Lage Geister zu sehen. Doch das birgt jede Menge Gefahren. Denn sie sind für ihn genauso echt, wie er fur sie. Heißt, sie können ihm Schaden. Bisher gelang es ihm, den meisten Problemen mit Geistern aus dem Weg zu gehen. Doch als ein Junge auftaucht, der ebenfalls Geister wahrnehmen kann und die Geister in York nach und nach verschwinden, muss sich Charlie seinen größten Ängsten stellen oder alles verlieren... Ich habe bis zum Ende mitgefiebert - Charlie's Geisterfreunde sind großartig und die jeweiligen Geschichten der Verstorbenen berührten mich sehr. Gerade zum Ende hin überschlagen sich die Ereignisse und ich hab bei all der Mathemagie & phantasmischer Energie und deren Zusammenwirken ein bisschen den Überblick verloren. 😅 Charlie macht eine wunderbare Entwicklung durch und ich freue mich auf eine weitere spannende Geschichte. Denn ich glaube, da gibt es noch so viel zu erzählen. 🍀

4.5

Ich hab schon viel Gutes über das Buch gehört und jetzt auch endlich gelesen, weil ich gestern einfach nicht das Buch zur Seite legen konnte. Hatte von Anfang an keine Ahnung, wer dahintersteckt, sodass es zum Ende hin ein richtiger Pageturner war. Auch die Charaktere fand ich richtig gut und die queer Rep ist meiner Meinung nach echt gut. Auch Charlies Behinderung wurde sensibel behandelt und dadurch wurde gezeigt, was für Einschränkungen körperliche Behinderungen haben. Der Schreibstil war ebenfalls sehr locker und angenehm zu lesen. Insgesamt ein echt schönes queeres Jugendbuch, was für ein Jugendbuch auch nicht zu gruselig ist.

5

Charlie & Sam👻🤍🕯✨️

Charlie & Sam👻🤍🕯✨️
5

Ich sehe tote Menschen

Charlie Frith sieht und hört tote Menschen. Und nicht nur das, im Gegensatz zu jedem anderen, den er kennt, kann er sie sogar berühren und sie ihn.  Das war allerdings nicht immer so. Erst seit er wegen einer schweren Krankheit beide Beine und sein Leben verloren hat und wiederbelebt wurde. Doch nichts an dieser Tatsache macht ihn glücklich, denn die Toten sind gruselig, aufdringlich und gefährlich. Zumindest die meisten. Ein paar mag er schon. Mehr als seine Klassenkameraden zumindest. Die wollen nämlich nichts mehr von ihm wissen und halten ihn für einen Freak, seit er bei einer Klassenfahrt in die Normandie fast in einer Todesfalle hängen blieb.  Also ist es eigentlich verständlich, dass er am liebsten verschweigen und vergessen würde, dass er Tote sehen kann. Doch dann verschwinden immer mehr Geister in York spurlos und auch seine Geister-Freunde geraten bald in ernste Gefahr.  Zusammen mit dem Seher Sam und seinen Freunden muss er sich auf eine gefährliche Suche begeben, wohlwissend, dass ein falscher Schritt sie alle ins Verderben stürzen kann. Und dann ist da noch die Anziehung, die Sam auf ihn ausübt. Wow, das Buch reißt einen von der ersten Seite an mit, denn wir sind gleich mitten im Geschehen. Und die Spannung lässt bis zum Showdown am Ende kaum nach. Ja, es gibt ein paar ruhige Stellen, aber die braucht es auch, um wieder zu Atem zu kommen. Rosie Talbot hat einen Schreibstil, der einen gefangen nimmt. Mitreißend und hinreißend. Allerdings weiß ich tatsächlich nicht, ob ich das Buch meinem 14 jährigen Sohn zu lesen geben würde, weil ein paar echt gruselige Stellen vorhanden sind und die Eine oder Andere Brutalität beschrieben werden.  Charlie und Sam sind 16. Das ist auch das Alter, für welches ich das Buch empfehlen würde.  Das Thema Homosexualität und Transgender beschreibt die Autorin in meinen Augen sehr einfühlsam und Jugendgerecht.  Hier muss ich auch sagen, dass mir das deutsche Cover wesentlich besser gefällt als das Original. 💓  Ich freue mich sehr auf den zweiten Band, denn auch wenn kein wirklicher Cliffhanger vorhanden ist, fehlt ein Abschluß. 

Ich sehe tote Menschen
4

Spannender Jugend-Fantasyroman aus England, mit sehr viel gut gemachter Repräsentation (vor allem gay, trans, disabled, aber noch einige mehr). Zeitweise erstaunlich brutal für YA, generell jetzt nicht soo das Wohlfühlbuch, aber spannend und gut gemacht mit einigen coolen Ideen, auch wenn ich nicht alles ganz verstanden habe. Die Charaktere waren sympathisch und haben sich im Laufe des Buchs auf eine authentische und schöne Art und Weise weiterentwickelt, die Beziehungen waren auch schön dargestellt und es hat Spaß gemacht, alle auf ihren Reisen zu begleiten. Es ließ sich gut und flüssig lesen in der schönen Übersetzung von Ann Lecker! Danke an Loewe und Netgalley für das Rezensionsexemplar!

3.5

Tolle Charaktere, spannende Geschichte. Ich mochte Charlie, Sam und ihre Geisterfreunde sehr. Einzig die Erzählweise war hin und wieder verwirrend und für mich nicht ganz so rund. Ich empfehle keine langen Lesepausen einzulegen, dafür gibt es zu viele Namen. Teil 2 wird auf alle Fälle ins Regal folgen.

5

Holy shit

Dieses Buch war voll mit Plottwists und allem was dazu gehört. Es ist definitiv eines meiner absoluten lieblingsbücher!! Ich konnte eigentlich recht schnell ins Buch finden und gegen Ende hin wollte ich einfach nicht dass es endet.

4

Da hatte ich doch einen guten Riecher, als ich mir den Klappentext durchlas. Das war richtig gute Jugend-Urban-Fantasy, mit individuellen Charakteren, Charme, haufenweise Geistern und einem spannenden Plot. Zu Charlie und dann auch Sam konnte ich gleich eine gute Bindung aufbauen. Die Nebencharaktere konnten mich ebenso überzeugen. Sie haben einige Unstimmigkeiten untereinander, die ich gut nachvollziehen konnte. Es gibt viele Wendungen, einige zu erwarten und andere eher nicht. Mit einer hatte ich allerdings so gar nicht gerechnet. Ich war bis zum Schluss gefesselt und hatte schon Panik, dass das hier in einem Cliffhanger endet. Zum Glück nicht. Die Story hat einen passenden Abschluss aber kein Ende. Und ich bin auch schon sehr gespannt, wie es hier weitergeht.

5

Kann ich empfehlen!

Sixteen Souls hat mich von der ersten Seite an gepackt! Die Mischung aus düsterer Geistergeschichte, spannendem Mystery Thriller und einer Prise Humor war genau nach meinem Geschmack. Ich liebe es, wenn Charaktere tiefgründig sind und ihre Beziehungen authentisch wirken und genau das hat Rosie Talbot hier meisterhaft umgesetzt. Charlie ist ein großartiger Protagonist sympathisch, mutig, aber auch mit Schwächen, die ihn umso greifbarer machen. Besonders gefallen hat mir die Dynamik zwischen ihm und den anderen Charakteren, die Dialoge sind spritzig, die Emotionen greifbar, und die Handlung bleibt bis zum Schluss spannend. Die düstere Atmosphäre Londons, kombiniert mit den übernatürlichen Elementen, hat mich völlig in die Geschichte eintauchen lassen. Es gab einige richtig spannende und auch unheimliche Momente, die das Buch zu einem echten Pageturner gemacht haben. Wer paranormale Geschichten mit toll gezeichneten Charakteren, Spannung und einer einzigartigen Story liebt, sollte Sixteen Souls unbedingt lesen!

Kann ich empfehlen!
4

Hochspannend, bitte Band zwei Ich liebe Urban Fantasy und hier kommt auch noch das Leben nach dem Tod dazu. Keiner weiß, was danach kommt und hier gibt es eine Variante, die mir ganz gut gefällt. Was die Lebenden daraus machen, ist nicht so toll, aber dafür gibt es ja unseren Protagonisten. Charlie ist nicht ganz einfach und dann stolpert auch noch Sam in sein Leben und bringt direkt alles durcheinander. Und dann sind da ja auch noch Probleme in der Schule. Die Begleitung von Geistern stell ich mir tatsächlich nicht so einfach vor, aber wenn man sich daran gewöhnt hat, kann das schon sehr interessant sein. Jedenfalls verstehe ich Charlies Einstellung teilweise wirklich nicht, denn er sieht sie ja nicht erst seit gestern. Positiv überrascht hat mich auf jeden Fall seine Entwicklung und ich freue mich wirklich sehr auf Band zwei, wenn noch mehr enthüllt wird und ich noch tiefer in die Welt der Seelen eintauchen kann

4

'Er weint,lautlose Tränen,die seine geschwollenen Wangen hinunterlaufen. Ich sage ihm nicht,dass alles gut wird und er stärker als zuvor aus alldem hervorgeht,denn so funktioniert Trauer nicht. Ich kann lediglich für ihn da sein,wenn er mich dahaben will.'

4

Charlie ist 16 und ein Seher. Bedeutet er kann Tote sehen. Was recht cool klingt, ist nicht nur anstrengend und sondern kann auch echt gefährlich werden. Mal davon abgesehen, dass es die Umgebung nicht so gut aufpasst, wenn man sich mit der Luft unterhält, kann es auch passieren, dass die Geister einen verletzen oder man in einer Todesschleife gefangen ist. Eines Tages trifft er auf Sam, ebenfalls ein Seher. Zusammen mit ihm macht er sich auf die Suche nach den verschwunden Seelen von York. Kein allzu harmloses Unterfangen wie sich bald herausstellt und die Beiden selbst in Gefahr bringt. Ich hab mich durch den lockeren Schreibstil recht schnell in die Story rein gefunden und war fasziniert von Charlies Gabe, auch wenn ich durchaus auch die damit einhergehende Schwierigkeit bemerkt habe. Man kommt vermutlich als ziemlich seltsam bei anderen rüber. Sehr gut gefallen hat mir die Darstellung der Geister und auch die immer mal wieder auftauchende Szenerie. Da kann schon mal Gänsehaut aufkommen. Richtig toll, aber definitiv nicht jedermanns Sache. Muss es ja aber auch nicht. Charlie ist ein angenehmer Charakter, der aber sehr verhalten mit seiner Fähigkeit und auch Sexualität umgeht. Er zieht sich eher zurück und lässt Niemandem an sich ran. Ist ja aber auch irgendwo verständlich, denn wie soll man Jemanden verständlich machen, dass man Geister sieht und auch hört. Bammel davor seine Eltern reinen Wein über die Sexualität einzuschenken hat man ja immer, auch wenn das eigentlich nicht so sein sollte. Sam hingegen ist das genaue Gegenteil. Er steht offen zu seiner sexuellen Identität und auch zu seiner Gabe. Ihm ist aber auch die Gefahr nicht so ganz bewusst, welche im Umgang mit den Geistern einhergehen kann. Das erfährt er eigentlich erst nach und nach durch Charlie. Die Beiden ergänzen sich also perfekt. Ihre Romanze läuft eher im Hintergrund was ich sehr begrüßt habe, denn wer mich kennt, weiß, dass ich Lovestorys in Fantasybereich eher seicht mag. Für mich also Alles richtig gemacht in dem Bereich. Fazit Die Story bietet einen tollen Mix aus Grusel, Krimi und einem Hauch von Liebe. Hat mir gut gefallen. Das Thema Geister ist hier super umgesetzt, aber vielleicht nicht was für Alle in jüngeren Jahren. Hier und da blitzt schon etwas Brutalität durch. Die Charakter, egal ob lebend oder tot, können überzeugen und mitreißen. Am Ende 4 Sterne für einen gelungenen Auftakt der Dilogie. Ich freue mich auf die Fortsetzung und bin natürlichgespanntwie es weitergeht.

5

,,Ghost Whisperer“-Feeling trifft auf düsteren Humor und spannende Wendungen.

Von der ersten Seite an fühlte ich mich, als wäre ich in einer erweiterten Folge meiner Lieblingsserie *Ghost Whisperer*. Dieses vertraute Gefühl hat mich sofort in die Geschichte gezogen, doch Rosie Talbot schafft es, dem Genre ihren ganz eigenen, frischen Stempel aufzudrücken. Die Geschichte um Charlie Frith, einen jungen Mann, der mit den Geistern der Toten interagieren kann, ist packend, witzig und emotional vielschichtig. Charlie selbst ist eine beeindruckend gut gezeichnete Figur: Seine traumatische Vergangenheit – er hat durch eine Krankheit beide Beine verloren – prägt ihn genauso wie seine Fähigkeit, Geister zu sehen. Er will eigentlich nichts mit seiner Gabe zu tun haben, doch das Schicksal hat andere Pläne, und als Sam Harrow in sein Leben tritt, nimmt das Abenteuer seinen Lauf. Die Dynamik zwischen Charlie und Sam ist einer der Höhepunkte des Buches. Ihre Entwicklung, die Spannung und die kleinen, humorvollen Momente zwischen den beiden haben mich immer wieder zum Schmunzeln gebracht. Die Spannung bleibt durchgehend auf einem hohen Niveau. Immer wieder hatte ich das Gefühl, zu wissen, wer der wahre Bösewicht ist, nur um dann eines Besseren belehrt zu werden. Rosie Talbot spielt gekonnt mit Erwartungen und überrascht mit unerwarteten Wendungen. Ein weiteres Highlight des Buches ist die Darstellung der Nebenfiguren und Geister. Sie wirken so authentisch, dass sie die Geschichte zusätzlich bereichern – sei es durch ihren Charme, ihre Tragik oder den einen oder anderen unheimlichen Moment. Besonders hervorzuheben ist auch die Trigger-Warnung, die sich am Ende des Buches befindet. Sie ist nicht ohne Grund dort und zeigt, wie respektvoll die Autorin mit schwierigen Themen umgeht. Fazit: *Sixteen Souls – Wovor die Toten sich fürchten* ist ein eindringliches, emotionales und oft humorvolles Abenteuer, das sich wunderbar liest. Die Mischung aus Mystery, Humor und Geistergeschichte funktioniert perfekt, und ich freue mich schon auf die Fortsetzung der Reise von Charlie und Sam im nächsten Band.

4

Das war fantastisch! Eine Geschichte voller Spannung, Geister und Freundschaft. Ich mags sehr!

Das war fantastisch! Eine Geschichte voller Spannung, Geister und Freundschaft. 
Ich mags sehr!
3

Von Sixteen Souls habe ich mir ein lockeres und magisches Leseerlebnis für zwischendurch versprochen. So ganz habe ich das aber nicht bekommen. Das Jugendbuch ist aus der Sicht von Charlie geschrieben, der eine Behinderung hat und nach einem Nahtoderlebnis Geister sehen kann. So richtig passt ihm das nicht, auch wenn einige von ihnen schon fast zu Freunden geworden sind. Als Charlie dann auch noch den geheimnisvollen Sam kennenlernt, der die Gabe ebenfalls hat, nimmt das Schicksal seinen Lauf. Geister scheinen zu verschwinden und die Jungs machen sich auf die Suche nach Antworten. Ich mochte die Geschichte so halb. Charlie und Sam sind toll, auch wenn ihre Anziehung zueinander ein bisschen plötzlich kommt. Die Geister sind interessant, aber es sind zu viele. Die Kulisse wechselt ständig, manchmal innerhalb weniger Sätze. Dadurch konnte ich mich auf einzelne Szenen schlechter einlassen, die waren einfach so schnell wieder vorbei. Die Geschichte ist durchaus spannend und kreativ, aber auch manchmal etwas verwirrend. Die größte Überraschung war, dass es schon recht düster zugeht. Grausame Tode, die in Schleifen nacherlebt werden, Verletzungen, Wunden, Blut. Der doch recht flapsige und humorige Stil lockert das Ganze auf, nimmt aber auch die Ernsthaftigkeit aus wichtigen Szenen. Also viel Potenzial, das nicht ganz ausgeschöpft wurde. Trotzdem lesenswert.

4

Achillean YA Urban Fantasy mit Geistern

Sixteen Souls ist der Auftakt der neuen Dilogie aus der Feder von Rosie Talbot. Das Buch hat vom Klappentext her starke Dead Boy Detectives und Jadriel & Julian Vibes weshalb ich sehr gespannt auf das Buch war. Design: das Cover ist mit illustrieren Characteren versehen, was mir ganz gut gefällt. Man hätte aber ggfs ein paar weniger verschiedene Schriftarten benutzen können. Die Zeichnungen bei den Kapitelbeginnen fand ich ganz passend. Handlung: Das Buch erzählt die Geschichte vom 16 jährigen Charlie und ist in seiner Perspektive geschrieben. Er kann seit einer Krankheit mit Nahtod-Erfahrung Geister sehen und mit ihnen reden. Als eines Tages Geister aus der Stadt verschwinden, trifft er auf Sam, der auf der Suche nach eben jenen Geistern ist und gemeinsam wollen sie diesem Verschwinden auf den Grund gehen. Charactere: Die beiden Protagonisten Charlie und Sam haben mir an sich sehr gut gefallen, wenn sie auch etwas mehr Tiefe und Kanten hätten haben können. Aber vielleicht folgt hier ja noch etwas im 2. Teil. Ich fand die Darstellung von Charlies Bein-Prothesen und zu Sams Trans-sein gut und inklusiv dargestellt. Es wurde erklärt ohne erhobenen Finger und dennoch alltäglich gezeigt. Was mir besonders gut gefallen hat: *Das Setting *Magiesystem *Geisterhund Dante *Darstellung der Charactere und der Inklusion Was mir weniger gut gefallen hat: *Menge an namentlichen Charactere n *etwas verworrene Erzählweise *etwas gezogene Handlung Das Buch ist für Fans von *Serie: Dead Boy Detectives *Buch: Jadriel & Julian (Cemetry Boys) *Achillian/Queer YA Bücher *Geisterbücher ohne viel Horror *Mystery-, und Detektiv-Bücher Das Buch ist nicht geeignet für *Fans von tiefgehenden Characterentwicklungen *Spice Fazit: Das Buch war nett zu lesen und passt perfekt in den Herbst. Der Schreibstil hat mich nicht wirklich abgeholt und die vielen namentlichen Charactere machten das verfolgen der Story manchmal etwas schwierig. Auch hatte ich teils Schwierigkeitrn der Story zu folgen, vor allem wenn es Schlag auf Schlag ging. Auf der anderen Hand haben mir die Inklusion und Verarbeitung sehr gut gefallen. Wer also nach einem achillean YA Herbstbuch sucht, wird hier fündig.

5

Tolle Jugendfantasy in düsterer Atmosphäre

Anders als erwartet und richtig gut! Tolle Charaktere, toller Schreibstil, düsteres und gruseliges Setting, ich hab alles daran geliebt! Ich durfte Dank Netgalley das Hörbuch hören und auch der Sprecher macht das großartig! Spannend von der ersten bis zur letzten Minute und daher auch 5 Sterne und große Empfehlung von mir!

5

Hat mir wirklich gut gefallen! Rasant erzählt, hin und wieder auch recht gruselig, mit jeder Menge Action und ein Hauch von Liebe :-) ich liebs!

4.5

👥️Charaktere: 4,5/5 💕Romance: 2,5/5 🌶Spice: 0/5 🖋Schreibstil: 4,5/5 🏁Plot: 5/5 ✨️Setting/Atmosphäre: 4,75/5 🎉Spaßfaktor: 4,75/5 👥️Die Charaktere mochte ich echt gerne und vor allem die queer Rep in diesem Buch war echt gut umgesetzt. Auch das Charlie, der Protagonist, eine Behinderung hat, fand ich sehr gut umgesetzt. 💕Der Romance Part zwischen Charlie und Sam fand ich richtig süß und ich bin sehr gespannt, wie die Geschichte von den beiden im zweiten Band weitergeht. 🖋Der Schreibstil und auch die Hörbuchstimme war sehr angenehm zum zuhören. Trotzdem hatte ich am Anfang wieder etwas Schwierigkeiten in die Geschichte rein zukommen, wie auch beim ersten Mal lesen. (Ist ein Reread, damit ich danach Band 2 lesen kann). 🏁Der Plot war richtig spannend. Auch wenn ich wusste, was passiert, konnte ich nicht aufhören zuzuhören. Die Idee mit den Geistern fand ich richtig cool und auch die ganzen Plottwists waren sehr überraschend (zumindestens beim ersten Mal lesen xD). Allerdings find ich es für ein Jugendbuch schon sehr brutal. ✨️Das Setting war richtig cool, weil es genau zum Plot gepasst hat und die gruselige Atmosphäre sehr gut rüberkam. 🎉Insgesamt hat mir der Reread sehr gut gefallen und freue mich jetzt schon bald auf Band 2 der Reihe

4

Danach möchte man auch gerne Geister sehen

Mit Sixteen Souls entführt Rosie Talbot die Leser: innen in eine düstere und atmosphärische Urban-Fantasy-Welt voller Geheimnisse, Geister und Gefahren. Im Mittelpunkt steht Charlie, ein Protagonist, der Geister sehen kann – und damit nicht nur über eine Gabe, sondern auch über eine Last verfügt. In der Stadt York, deren düstere Gassen perfekt als Kulisse dienen, entfaltet sich eine Geschichte voller schauriger Wendungen, blutiger Auseinandersetzungen und unerwarteter romantischer Funken. Die Handlung startet rasant und zieht einen sofort in ihren Bann. Charlie, ist ein authentischer und sympathischer Protagonist. Seine trockene Art, mit dem Grauen um ihn herum umzugehen, verleiht der düsteren Story eine angenehme Prise Humor. Denn Charlie hat eigentlich kaum noch Freunde, außer seine Geister. Allein seine griesgrämige Art, die er oftmals an den Tag legt, ist urkomisch. Besonders gelungen ist die queere Romanze, die sich zwischen Charlie und Sam, einem mysteriösen und charmanten Mitstreiter, entwickelt. Sie ist zart, glaubwürdig und nie aufdringlich – eine willkommene Ergänzung in diesem Buch. Vor allem weil Sam, das genaue Gegenteil von Charlie ist. Er ist stolz darauf Geister sehen zu können, schätzt seine Gabe und geht komplett selbstverständlich mit ihnen um. Charlie lernt im Verlauf des Buches vieles von Sam und findet es irgendwann nicht mehr komisch, mit einer „vermeintlich“ leeren Fensterbank zu reden. Ein Highlight des Buches ist zweifellos die gruselige Atmosphäre. Rosie Talbot versteht es, Spannung aufzubauen und diese mit überraschenden Wendungen und intensiven Szenen zu halten. Die blutigen und manchmal verstörenden Details mögen nicht jedermanns Sache sein, fügen sich jedoch nahtlos in die düstere Welt der Geschichte ein. Dabei wird auch die Frage nach dem, wovor sich die Toten wirklich fürchten, auf eine faszinierende und originelle Weise beantwortet. Verraten wird hier nichts. Ein kleiner Kritikpunkt ist das Pacing: Während der Einstieg packend ist, verliert die Handlung in der Mitte etwas an Tempo, bevor sie zum Ende hin wieder an Fahrt aufnimmt. Zudem bleiben einige Fragen offen, was zwar die Neugier auf den zweiten Band weckt, aber zum jetzigen Moment, etwas stören. Schließlich will man am liebsten direkt weiterlesen. Meine Bewertung: 4 Sterne Insgesamt ist Sixteen Souls ein packender und atmosphärischer Auftakt, der sowohl durch seine schaurige Urban-Fantasy-Welt als auch durch die gelungene queere Repräsentation punktet. Fans von düsteren Geschichten mit einer Prise Romantik und einem guten Schuss Horror werden hier voll auf ihre Kosten kommen. Ich freue mich auf die Fortsetzung!

Danach möchte man auch gerne Geister sehen
4.5

Auch wenn der Einstieg ein kleines bisschen dauert, eine mega tolle und spannende Geschichte die vor Diversität nur so funken sprüht!

4.5

Die Toten zu sehen hat einen Preis

Charlie kann die Geister von Verstorbenen sehen. Das führt zum einen dazu, dass er treue Freunde hat und niemals einsam ist. Aber es hat auch seine Schattenseiten, denn nicht alle Geister haben gutes im Sinn. Als dann plötzlich Geister verschwinden, sucht Sam, ebenfalls ein Seher ihn auf. Gemeinsam versuchen sie das Rätsel zu lösen und die Geister von Yorl zu retten. Dabei kommen sie sich ebenfalls näher. Ein toller und spannender Auftakt, der definitiv Lust auf mehr macht!

4.5

Eine schaurig-schöne queere Geschichte für magische Lesestunden/Hörstunden...

👻 Sixteen Souls 🍂 Rezension - Band 1 - Wovor die Toten sich fürchten Was würdest du tun, wenn du plötzlich Geister sehen könntest? Der 16-jährige Charlie hat ein Geheimnis: Seit ihn eine Krankheit nicht nur seine Beine, sondern fast das Leben gekostet hat, kann er Geister sehen. Eine Tatsache, die er am liebsten außer Acht lässt, bis immer Geister aus der Stadt York spurlos verschwinden. Gemeinsam mit dem geheimnisvollen Seher Sam und seinen Freunden muss sich Charlie auf die Suche machen. Bald ist klar: Ohne Hilfe erwartet die Seelen ein grauenvolles Schicksal. Und während Sam und Charlie sich langsam näherkommen, geraten sie selbst in zunehmend große Gefahr und stolpern in das größte Abenteuer ihres Lebens… Meine Meinung über das Buch: So ein tolles Buch! Als ich es am Anfang des Jahres im Herbstprogramm entdeckt habe, wusste ich sofort, dass ich „Sixteen Souls“ lesen wollte. Das Cover hat mich sofort angesprochen und auch der Klappentext hörte sich toll an. Das Buch wurde ja bereits weltweit gefeiert, weshalb ich doppelt so gespannt auf Charlie und Sams Geschichte war. Und ich wurde definitiv nicht enttäuscht. Ich hatte das Buch bereits im Oktober gelesen und auch dank dem ARGON-Hörbuchverlag als Rezensionshörbuch gehört. Der Schreibstil von der Autorin Rosie Talbot hat mir auch richtig gut gefallen und ich konnte mit Charlie und Sam nach York reisen und gemeinsam mit ihnen dort Abenteuer erleben. Was dabei natürlich auch half war der Sprecher Jacob Weigert. Er hat die Geschichte richtig toll, fesselnd und spannend vorgelesen und das Hörbuch war einfach die perfekte Ablenkung auf dem weg zur FBM 2024. Ich lege das Buch jedem ans Herz der spannende und queere Bücher liebt und auf der Suche nach einer schaurig-schönen Dilogie ist… {Werbung da markiert | unbezahlt | Rezensionshörbuch}

Eine schaurig-schöne queere Geschichte für magische Lesestunden/Hörstunden...
4

Wie eine Folge Supernatural! 👻 💀

Sam und Charlie sind beide gestorben und konnten in letzter Sekunde wiederbelebt werden. Seit ihrer Nahtoderfahrung können sie nun Geister nicht nur sehen und hören, sondern auch anfassen und mit ihnen interagieren. Doch während Sam seine Gabe akzeptiert und versucht der Geisterwelt zu helfen, fürchtet sich Charlie vor den daraus resultierenden Konsequenzen. Als plötzlich Geister in der Stadt spurlos verschwinden, liegt es bei den beiden Teenagern, dieses Geheimnis zu lüften und geraten dabei selbst in den Mittelpunkt finsterer Machenschaften. Schaurig, makaber und für ein Jugendbuch erstaunlich düster und blutig. Dennoch war die Story durchweg spannend geschrieben. Die Slow Burn Romanze zwischen den beiden Protagonisten sorgte für die richtige Prise Gefühl.

3

Sehr verwirrend

Ich hab das Buch wegen dem Titelbild und dem Klappentext gekauft, anfangs war es schwierig in das Buch zu kommen, teilweise dachte ich "jetzt bin ich drin" und dann wurde es einfach nur verwirrend. Die Plottwists waren aber unvorhersehbar und gut :)

5

Queere Fantasy, gute Story, liebenswerte Charaktere, absolute Leseempfehlung

Ich liebe das Cover! Eine wunderschöne Illustration umringt von Gold glänzenden Buchstaben und Ornamenten. Einfach wunderschön. Der 16jährige Charlie hat eine besondere Gabe. Er hat durch eine Nahtoderfahrung die Fähigkeit erhalten, mit Geistern zu kommunizieren. Der erste Satz: „Den größten Ärger bereiten mir die Toten, die erst kürzlich gestorben sind.“ Und damit hatte mich das Buch auch gleich. Charlie sieht Geister, fängt aber nichts Sinnvolles damit an, sondern empfindet es eher als lästig. Bis Sam ihn dann darauf aufmerksam macht, dass immer mehr Geister verschwinden. Die Beiden versuchen gemeinsam mit einigen Geistern herauszufinden, was genau da los ist. Zitat: „Ich soll mich also verstellen, nur damit sich irgendwelche fremden Leute nicht unwohl fühlen? Nein danke.“ Dieses Buch ist so spannend und hat schnell an Fahrt aufgenommen. Immer wieder wollte ich schnell noch ein Kapitel lesen, auch wenn ich eigentlich gerade keine Zeit dafür hatte. Die Protagonisten, egal ob Mensch oder Geist, sind so wundervoll beschrieben, dass ich viele schnell in mein Herz geschlossen habe. Der Schreibstil hat genau meinen Geschmack getroffen. Die Seiten flogen nur so dahin. Hab ich schon erwähnt, das dieses Buch spannend ist? Ich glaube, dass kann ich nicht oft genug sagen. Und das beste, es kommt mir nicht bekannt vor. Man kann das Rad nicht neu erfinden, und so sind zumindest kleine Teile aus vielen Büchern schon mal anderswo so ähnlich vorgekommen. Dieser Gedanke kam mir bei „Sixteen Souls“ nie. Ganz im Gegenteil, ich hab allen die es hören wollte (oder die nicht schnell genug das Thema gewechselt haben), gesagt wie erfrischend und (ja schon wieder) spannend ich dieses Buch finde. Wie sehr ich die Protagonisten mag und das es so ganz anders war, als viele Bücher die ich in den letzen Jahren gelesen habe. Das Ende hielt ein paar unerwartete Wendungen bereit und macht auf jeden Fall Lust auf Band 2. Absolute Leseempfehlung!

4.5

herzlich, gespenstisch und voll mit wunderbar gelungener Repräsentation

Ach, dieses Buch. Es war wahrlich eine Achterbahnfahrt der Gefühle, wenn auch auf in einer Geisterbahn ;) Ich hatte mich super darauf gefreut, aber kam überhaupt nicht in das Buch rein. Woran das genau lag, weiß ich nicht, aber durch die ersten 250 Seiten hab ich mich wirklicher eher gequält, obwohl die wundervolle Repräsentation und die wahnsinnig super tollen Charaktere schon da mein Herz hatten. Und mit Repräsentation meine ich nicht nur die zuckersüße, absolut slow-burn schwule Lovestory, sondern auch noch weitere Themen. Aber das würde spoilern, daher einfach nur: Rosie Talbot hat es wirklich geschafft, eine wahrlich diverse Geschichte zu schreiben, wobei der Fokus nie auf diesen Punkten liegt. Und das fand ich absolut grandios. Ab Seite 300 etwa, bzw dem Beginn des großen Endshowdown war ich absolut in der Story gefangen und konnte auch gar nicht mehr aufhören zu lesen, ich musste wissen, wie es weitergeht. Und das Ende holy moly, ich mags. Es ist gleichzeitig abgeschlossen, was bei einem noch nicht mal angekündigten zweiten Band ganz gut ist, lässt dich aber auch mit Fragen zurück, wodurch ich ganz sicher zum zweiten Band greifen werde, sobald dieser erscheint. Durchaus selten, dass ich nach so einem Start nochmal so gecatched werde vom Buch. Nahezu genauso selten sind Bücher mit wirklich guter diverser Repräsentation, die nicht klischeehaft ist und wo nicht der Fokus darauf liegt, sondern die Charaktere einfach sie selbst sind und das “ganz normal” in der Geschichte ist und nicht tausendfach extra betont wird. Absolut grandios. Die beiden Hauptpersonen Charlie und Sam sind auch einfach wahre Schätze. Super unterschiedlich und doch passen sie, nach anfänglichen Schwierigkeiten, klasse zusammen. Insbesondere Charlies Zweifel und Sams Enthusiasmus haben der Geschichte nochmal was so reelles gegeben. Gemeinsam mit den weitere Charakteren entsteht eine witzige, bunt gemischte Truppe, die wir hier begleiten, wobei durchgehend nur aus Charlies POV geschrieben wird. Die sich entwickelnde Love Story ist hierbei absolut nicht im Vordergrund und sehr slow-brun, was aber wahnsinnig gut in die Geschichte und zu den Charakteren passt. Trotz meiner Startschwierigkeiten würde ich das Buch sofort weiterempfehlen. Eine grandiose Geschichte für alle Fans von Geistern, queeren Lovestorys und diverser Fantasy.

5

Highlight

Charlie war mal Tod…kehrte aber ins Leben zurück. Seither ist alles anders, denn er kann jetzt Geister sehen und sogar anfassen. Inzwischen hat er sogar mehr tote als lebende Freunde, denn wie soll er ihnen den erklären das er mit Toten sprechen kann. Trotzdem will er eigentlich nichts mit dieser besonderen Fähigkeit zu tun haben. Aber eines Tages wird er von einem anderen Seher verfolgt, der ihm um Hilfe bittet. Hilfe für die Geister, denn sie verschwinden auf einmal auf nimmer Wiedersehen. Die Geschichte hat mich sehr schnell in ihren geisterhaften Bann gezogen, ich habe das Buch regelrecht verschlungen. Der Schreibstill war toll, die Geister Sache war gut erklärt und logisch aufgebaut, die Charaktere waren super ausgearbeitet und alles hat einfach rundherum gepasst. Es wurde sehr schnell spannend und rätselhaft, man wusste irgendwann nicht mehr wer gut und wer böse ist, immer wenn man dachte man ist der Lösung nah…kam eine unerwartete Wendung. Das Ende war dann sogar noch genialer als erwartet und hat mich restlos begeistert. Ein kleiner süßer Bonus, war die queere Liebesgeschichte als Nebenstrang, die die Geschichte schön abgerundet hat. Wer gerne eine Art Urban Fantasy Geistergeschichte lesen möchte, der ist hier genau richtig. Für mich war das Buch ein absolutes Highlight und ich kann es euch wärmstens empfehlen.

4

Schön, sehr komplex, Inhaltswarnung beachten, super smarte queere Charaktere. Liebs 🎵📚

4.5

Ich wollte schon lange ein Buch finden, das vom Vibe her wie Lockwood und Co. ist. Dieses Buch hatte ein anderes Worldbuilding und eigene Dynamiken. Trotzdem kam genau dieses Feeling für mich auf. Gerade gegen Ende wurde es auch echt spannend!

5

PERFEKT

Ich habe dieses Buch absolut verschlungen. Ein perfektes Buch für die Spooky Season! Die Charaktere sind so liebenswert und super ausgearbeitet Ich habe mich wirklich wie ein Teil dieser Familie gefühlt. Ich konnte die Geister die Charlie und Sam umgeben wirklich spüren. Die Atmosphäre und sie Geschichte an sich hat mich richtig umgehauen. Außerdem all die Repräsentation war einfach wunderschön und hat mich sehr emotional gemacht. Wenn Ihr nach toller disability, queer und trans Repräsentation sucht ist das hier definitiv ein Buch für euch❤️ Jetzt bin ich einfach nur froh und stolz auf mich das ich Band 2 schon bereit im Regal stehen habe Hihi

3

Mit "Sixteen Souls" liefert Rosie Talbot einen wunderbar queeren und überraschenderweise inklusiven Auftakt zu ihrer Urban Fantasy Duologie ab. Mit Charlie und Sam hat sie dabei zwei von grundauf sympathische Hauptfiguren geschaffen, die als sogenannte Seher sich mit verstorbenen Seelen im englischen York herumschlagen müssen und dabei einer Gefahr auf die Spur kommen, die Tote und Lebende gleichermaßen bedroht.

5

Spannender Fantasy-Roman mit ein bisschen Liebe

Dieses Buch war echt sehr spannend und ich habe richtig mit den Charakteren und den Geistern mitgefiebert. Immer wieder kamen viele Plottwists und ich war wie gefesselt vom Buch. Jedoch gibt es in diesem Buch viele verschiedene Namen, wodurch ich durcheinander gekommen bin. Jedoch lag das daran, dass ich mehrwöchige Pausen zwischendurch gemacht habe, also würde ich euch empfehlen keine zu langen Pausen zu machen. Trotzdem hat es den Lesespaß kaum verringert und deswegen empfehle ich wirklich jeden das Buch, der Fatasy mit etwas Horror und queerer Romanze verträgt.

4

Gar nicht mal so schlecht.

Tjaaa... Was soll ich sagen? Dieses Buch hat seine Höhen, aber auch seine tiefen. Zuerst sind all die Informationen spannend, aber auf Dauer ein kleinwenig zu langwierig. Ich fixieren mich oft zu sehr auf die Charaktere und hätte mir gewünscht, wenn man noch etwas mehr auf diese eingegangen wäre ( was Sam betrifft). Aber alles in allem hat mir Sixteen Souls gut gefallen. Die Atmosphäre und ebenso die schnuckelig Stadt, ließen mich noch etwas tiefer in die Geschichte eintauchen. Das Ende war super spannend und ich bin in freudiger Erwartung auf den 2. Band.😁

3

SIXTEEN SOULS —Wovor die Toten sich fürchten—

Puh wo fangen wir an... Ich musste es als Schullektüre lesen, deswegen hab ich es schon im Vornherein nicht wirklich mit offenen Armen begrüßt. Ich hatte ehrlich gesagt ziemliche Vorurteile. Da das Lesen auch etwas mit Stress verbunden war, war meine Einstellung auch nicht besonders besser🥲 Also hätte ich es unter anderen Umständen gelesen hätte ich es wahrscheinlich mehr gemocht...deswegen sry für alle nicht so guten Sachen hier... Also ich muss sagen, es hat mir nicht so gut gefallen und uch hab mir sehr durchgequält. Die Story selber war nicht so meins, obwohl sie gar nicht mal so schlecht war...es war sehr gut durchdacht, obwohl ich es auch gegen Ende nicht mehr wirklich verstanden hab.😅Dann fand ichs irgendwie nur noch kompliziert. Charlie und Sam sind aber mega süß zusammen und auch die "Hauptgeister" also die die am häufigsten vorkommen, Heather und Ollie, haben mir vom Charakter her sehr gefallen. Ich hätte das Buch lieber gelesen als ich noch jünger war...schade

5

Nachdem ich den Klappentext gelesen habe war ich so neugierig und wurde definitiv nicht enttäuscht! Es ist gruseliger als gedacht, enthält schlimme Schicksale, Momente die ein Leben verändern und im Grunde einen spannenden Krimi. Zwischen den Zeilen die zarten Bande zweier Jungs und jede Menge tolle Geister! Ich lieb es!!

Abgebrochen. 👻

Ich habe das Buch bei ca. 40% abgebrochen. Die Thematik ist an sich interessant: Charlie kann die Toten bzw. ihre Geister sehen und muss sich damit rumschlagen, denn seine Umgebung kann es nicht. Die Umstände, dass er selbst „zurückgekommen“ ist, nachdem er klinisch tot war, sind noch offen geblieben bis dahin (also warum er ein „Seher“ ist). Toll finde ich, dass Charlie ein Jugendlicher mit Behinderung ist - das liest man selten! Sam, als weiterer Charakter ist trans & bis dato war es kaum Thema (sondern wurde ganz gut eingebunden). Auch er ist ein „Seher“. Ihre Dynamik war bis dahin wirklich interessant, aber … es ist nicht meins. Ich komme nicht gut rein. Muss aber anmerken: dafür, dass es ein Jugendbuch ist (so für 15-16jährige), ist es bis dato doch sehr schwere Kost. Jugendliche, die psychische Probleme haben, sollten die Triggerwarnungen lesen, da es um Selbstverletzung, Suizid und dergleichen geht, da auch durchaus in die Tiefe gegangen wird.

Abgebrochen.  👻
4

Auch Tote wollen heißen Kakao mit Marshmallows

Charlie und Sam auf ihrem Abenteuer, die Geister von York zu retten, zu begleiten, war eine spannende Erfahrung. Dabei kommen sie sich Stück für Stück näher und man merkt, wie die Spannung nicht nur in der Geschichte steigt, sondern auch zwischen den beiden stetig zunimmt. Anfangs fiel es mir noch schwer, richtig in die Geschichte hineinzukommen, doch je weiter sie voranschritt, umso mehr hat sie mich in ihren Bann gezogen. Schlussendlich konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen und habe das letzte Drittel in einem Stück verschlungen.

2.5

Ich glaube, ich war nicht die angesprochene Zielgruppe 🤣

Hab mich auf nen schönen Geister BL Roman gefreut. Bekommen habe ich eine pubertäre Geschichte, die es definitiv etwas mit der Diversität übertrieben hat. Ja, wie gesagt, Zielgruppe und so. Die Handlung fängt spannend und wohlig gruselig an. Die Protagonisten (noch) sehr interessant. Ab Hälfte wird es leider total unglaubwürdig und die Charaktere entwickeln sich zurück. Teilweise kam ich als Leserin mit der Handlung nicht mehr mit und hatte zeitweise das Gefühl, wichtige Geschehenisse überlesen zu haben. Für ab 14 jährige sicherlich geeigneter.

2.5

Schade es hätte so gut werden können 🙁

Die Idee hat mich direkt angesprochen und Charlie mochte ich zu Anfang an, im Allgemeinen liebe ich wie divers und interessant jeder einzelne Charakter ist. Doch es gab teilweise Passagen wo ich mich durch Langeweile richtig durchkämpfen musste, Tatsachen und Handlungsstränge sind manchmal so an den Haaren herbeigezogen worden dass ich manchmal echt verwirrt war. Ich bin immer noch nicht darüber hinweg dass ein Charakter vorgestellt wurde nur um die Protagonisten zu retten und dann sofort zu sterben. Armer Typ würde ich sagen..

4

Ich finde das Buch wirklich gut ich habe es in einem durch gelesen und ich finde so was sollte mann eigentlich erst aber 13 oder 14 lesen weil das schon ziemlich krass ist mit den ganzen Toten also ich habe das mit 12 gelesen jetzt bin ich 13 und ja das ist eine wunderschöne aber schon eine portale mit den gestern ist nicht zu spaßen ich glaube ich hatte deswegen keine Albträume weil ich schon seit langem bücher lese aber die geschichte gefällt mir sehr gut Charlie und Sam und Hather und so die sind mir schon ans herz gewachsen

4

Ein gutes Buch für zwischendurch

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