Praise for Staring at the Sun
"Irvin Yalom has written a brave, intelligent book on the last forbidden subject--death. I honor his courage and rare insight."
--Erica Jong, author, Fear of Flying, Shylock's Daughter, Inventing Memory, and Sappho's Leap
"This thoughtful treatment of the ultimate fear has much to offer people of faith, especially Western Christians. Instead of fearing death, which gave birth to religion itself, we can confront it in a true act of faith and stop denying it through fantasies of immortality. This is a wise book by a wise man about the most taboo of all subjects. Read it, and fear not."
--Robin Meyers, minister of Mayflower UCC Church of Oklahoma City, and author, Why the Christian Right Is Wrong
"Staring at the Sun is a thoughtful reinforcement of the stoicism that we all need in a time when babble and denial are all the rage."
--Christopher Hitchens, author, God Is Not Great
"Staring at the Sun looks experientially and psychodynamically at our deepest fear and describes with uncommon eloquence and deep humanity how we may arrive at a form of peace. The book is witty and kind and unflinching, a generous meditation that should give comfort to the dying and to those they leave behind."
--Andrew Solomon, author, The Noonday Demon, winner of the National Book Award
"One of America's finest therapists guides us through one of life's most challenging tasks in this profoundly helpful book. It will benefit anyone who reads it."
--Rabbi Harold Kushner, author, When Bad Things Happen to Good People
Praise for Irvin Yalom
"Yalom is the Scheherazade of the couch, his work a marvelous exercise in storytelling."
--Laura Miller, New York Times
"Irvin Yalom writes like an angel about the devils that besiege us."
--Rollo May, author, Love and Will, The Meaning of Anxiety, Man's Search for Himself, and The Courage to Create
Irvin David Yalom ist einer der größten Psychoanalytiker unserer Zeit.
Ein brillantes Buch über die Auseinandersetzung mit der Endlichkeit des Lebens.
‚Tod, Freiheit, Isolation und Sinnlosigkeit‘ unsere existenziellen Ängste bilden die Grundlage für seine Arbeit. Egal welches Buch von Yalom, ich kann sein Werk absolut empfehlen. Man liest… denkt nach…man lässt es auf sich wirken….spürt nach und findet Antworten.
Jun 14, 2025
5.0
Irvin David Yalom ist einer der größten Psychoanalytiker unserer Zeit.
Ein brillantes Buch über die Auseinandersetzung mit der Endlichkeit des Lebens.
‚Tod, Freiheit, Isolation und Sinnlosigkeit‘ unsere existenziellen Ängste bilden die Grundlage für seine Arbeit. Egal welches Buch von Yalom, ich kann sein Werk absolut empfehlen. Man liest… denkt nach…man lässt es auf sich wirken….spürt nach und findet Antworten.
Mein erstes Buch vom bekannten Autor und Begründer der existentiellen Psychotherapie Irvin Yalom.
Die Auseinandersetzung mit dem Tod ist gewiss für alle Menschen ein schweres Thema und nichts, was man „mal eben nebenbei“ macht. Wir alle werden im Laufe unseres Lebens auf die eine oder andere Weise mit unserer Vergänglichkeit und Endlichkeit konfrontiert.
Yalom bietet allerhand Anregungen dafür, wie dies geschieht oder geschehen kann. Das Buch ist kein klassischer Ratgeber, sondern eher ein Einblick in seinen Umgang mit dem Tod sowie seinen Erfahrungen im therapeutischen Kontext, die Angst vor dem Tod betreffend.
Besonders faszinierend empfand ich die unterschiedlichen Hintergründe, die das Lebensende so bedrohlich werden lassen. Auch den Einblick in Yaloms eigene Arbeit als Therapeut, seine Ansichten und seine Werte, seine Mentoren sowie Inspirationsquellen aus der Philosophie, sind für mich sehr interessant und aufschlussreich gewesen.
Mir gefällt, wie offen, authentisch, echt Yalom berichtet, auch eigene Fehler offenbart und sich damit unheimlich menschlich zeigt. Sein Werk wirkt nicht belehrend, sondern lässt Raum dafür, sich sein eigenes Bild zu machen und sich selbst zu reflektieren.
Nicht nur als vergängliches Wesen, auch als angehende Therapeutin, finde ich solche Einblicke unheimlich spannend und wichtig, auch um den Blick für die eigene Arbeit sowie das eigene Leben zu erweitern.
Ich persönlich bin jedenfalls sehr gespannt auf andere Bücher des Autoren und kann das Buch jedem ans Herz legen, der bereit und offen dafür ist, sich mit einem schweren, aber wichtigen Thema, dem Ende des Lebens, auseinanderzusetzen.
4,5/5 ⭐️ - auf jeden Fall lesenswert!
Mar 7, 2025
4.5
Authentisch, inspirierend, regt zum Nachdenken an
Mein erstes Buch vom bekannten Autor und Begründer der existentiellen Psychotherapie Irvin Yalom.
Die Auseinandersetzung mit dem Tod ist gewiss für alle Menschen ein schweres Thema und nichts, was man „mal eben nebenbei“ macht. Wir alle werden im Laufe unseres Lebens auf die eine oder andere Weise mit unserer Vergänglichkeit und Endlichkeit konfrontiert.
Yalom bietet allerhand Anregungen dafür, wie dies geschieht oder geschehen kann. Das Buch ist kein klassischer Ratgeber, sondern eher ein Einblick in seinen Umgang mit dem Tod sowie seinen Erfahrungen im therapeutischen Kontext, die Angst vor dem Tod betreffend.
Besonders faszinierend empfand ich die unterschiedlichen Hintergründe, die das Lebensende so bedrohlich werden lassen. Auch den Einblick in Yaloms eigene Arbeit als Therapeut, seine Ansichten und seine Werte, seine Mentoren sowie Inspirationsquellen aus der Philosophie, sind für mich sehr interessant und aufschlussreich gewesen.
Mir gefällt, wie offen, authentisch, echt Yalom berichtet, auch eigene Fehler offenbart und sich damit unheimlich menschlich zeigt. Sein Werk wirkt nicht belehrend, sondern lässt Raum dafür, sich sein eigenes Bild zu machen und sich selbst zu reflektieren.
Nicht nur als vergängliches Wesen, auch als angehende Therapeutin, finde ich solche Einblicke unheimlich spannend und wichtig, auch um den Blick für die eigene Arbeit sowie das eigene Leben zu erweitern.
Ich persönlich bin jedenfalls sehr gespannt auf andere Bücher des Autoren und kann das Buch jedem ans Herz legen, der bereit und offen dafür ist, sich mit einem schweren, aber wichtigen Thema, dem Ende des Lebens, auseinanderzusetzen.
4,5/5 ⭐️ - auf jeden Fall lesenswert!
Ein Buch über die Angst vor dem Tod und wie man sie überwindet beziehungsweise lernt, damit zu leben. Yalom nimmt uns mit auf eine Betrachtung der Angst vor dem Tod - von den alten Griechen (Epikur) über die Väter der modernen Psychotherapie und Philosophie (Nietzsche, Freud und Rogers) und rundet das ganze mit Erfahrungen aus seiner eigenen Praxis und auch aus seinem eigenen Leben ab. Ich schätze Irvine Yaloms Erzählstil und da ich sehr interessiert an Psychologie bin, finde ich auch seine Einblicke in die Psychotherapeutische Praxis sehr interessant. Wer sich jedoch weniger für die Gesprächstherapie interessiert, den könnten die zahlreichen Fallbeispiele möglicherweise schnell langweilen. Ich fand das Buch ganz interessant, da es sich mit einem Thema beschäftigt, das sonst in unserer Kultur eher totgeschwiegen (pun intended) wird. Mir persönlich bietet aber das Wissen darum, dass bereits die alten Griechen sich mit dem Tod beschäftigten kaum Trost in der Auseinandersetzung mit der eigenen Endlichkeit. Dennoch sind einige der betrachteten Ideen durchaus bei mir hängen geblieben. So beispielsweise, dass der Zustand nach dem Tod der selbe ist wie der Zustand vor der Geburt - ein Nicht-Sein. Oder; da mit dem Tod mein Bewusstsein aufhört zu existieren werde ich mir auch nicht bewusst sein, was ich aufgrund meines Ablebens verpasse bzw. nicht mehr erlebe. Fazit: Eine interessante Lektüre für alle, die sich entweder mit dem Tod auseinandersetzen möchten und/oder an (existenzieller) Psychotherapie interessiert sind.
Mar 20, 2025
4.0
Ein Buch über die Angst vor dem Tod und wie man sie überwindet beziehungsweise lernt, damit zu leben. Yalom nimmt uns mit auf eine Betrachtung der Angst vor dem Tod - von den alten Griechen (Epikur) über die Väter der modernen Psychotherapie und Philosophie (Nietzsche, Freud und Rogers) und rundet das ganze mit Erfahrungen aus seiner eigenen Praxis und auch aus seinem eigenen Leben ab. Ich schätze Irvine Yaloms Erzählstil und da ich sehr interessiert an Psychologie bin, finde ich auch seine Einblicke in die Psychotherapeutische Praxis sehr interessant. Wer sich jedoch weniger für die Gesprächstherapie interessiert, den könnten die zahlreichen Fallbeispiele möglicherweise schnell langweilen. Ich fand das Buch ganz interessant, da es sich mit einem Thema beschäftigt, das sonst in unserer Kultur eher totgeschwiegen (pun intended) wird. Mir persönlich bietet aber das Wissen darum, dass bereits die alten Griechen sich mit dem Tod beschäftigten kaum Trost in der Auseinandersetzung mit der eigenen Endlichkeit. Dennoch sind einige der betrachteten Ideen durchaus bei mir hängen geblieben. So beispielsweise, dass der Zustand nach dem Tod der selbe ist wie der Zustand vor der Geburt - ein Nicht-Sein. Oder; da mit dem Tod mein Bewusstsein aufhört zu existieren werde ich mir auch nicht bewusst sein, was ich aufgrund meines Ablebens verpasse bzw. nicht mehr erlebe. Fazit: Eine interessante Lektüre für alle, die sich entweder mit dem Tod auseinandersetzen möchten und/oder an (existenzieller) Psychotherapie interessiert sind.