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Novels

The Great Believers

4.4(188)
Language
English
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About the book

PULITZER PRIZE FINALIST
NATIONAL BOOK AWARD FINALIST
A NEW YORK TIMES TOP 10 BOOK OF 2018
LOS ANGELES TIMES BOOK PRIZE WINNER
ALA CARNEGIE MEDAL WINNER
THE STONEWALL BOOK AWARD WINNER

Soon to Be a Major Television Event, optioned by Amy Poehler • One of the New York Times’s 100 Best Books of the 21st Century

“A page turner . . . An absorbing and emotionally riveting story about what it’s like to live during times of crisis.” —The New York Times Book Review

A dazzling novel of friendship and redemption in the face of tragedy and loss set in 1980s Chicago and contemporary Paris

In 1985, Yale Tishman, the development director for an art gallery in Chicago, is about to pull off an amazing coup, bringing in an extraordinary collection of 1920s paintings as a gift to the gallery. Yet as his career begins to flourish, the carnage of the AIDS epidemic grows around him. One by one, his friends are dying and after his friend Nico’s funeral, the virus circles closer and closer to Yale himself. Soon the only person he has left is Fiona, Nico’s little sister.

Thirty years later, Fiona is in Paris tracking down her estranged daughter who disappeared into a cult. While staying with an old friend, a famous photographer who documented the Chicago crisis, she finds herself finally grappling with the devastating ways AIDS affected her life and her relationship with her daughter. The two intertwining stories take us through the heartbreak of the eighties and the chaos of the modern world, as both Yale and Fiona struggle to find goodness in the midst of disaster.

Named a Best Book of 2018 by The New York Times Book Review, The Washington Post, NPR, San Francisco Chronicle, The Boston Globe, Entertainment Weekly, Buzzfeed, The Seattle Times, Bustle, Newsday, AM New York, BookPage, St. Louis Post-Dispatch, Lit Hub, Publishers Weekly, Kirkus Reviews, New York Public Library and Chicago Public Library

Editions (2)

ISBN9780735223530
PublisherPenguin LLC US
Publication Date06/04/19
Pages480

Reviews & Ratings

188 ratings

29 reviews

4.4

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  • turbulenzen.und.so
    turbulenzen.und.so

    139 Followers

    5.0

    Ein zäher Beginn und dann eine Geschichte leise aber voller Wucht

    624 Seiten. Also ein kleiner Wälzer. Vermutlich das längste Buch, dass ich bisher in diesem Jahr gelesen habe, denn ich bevorzuge aktuell eher kürzere Bücher. Aber eine gemeinsame Leserunde mit dem @eiseleverlag , das hat mich dann doch gereizt. Ich habe den Fehler gemacht, dieses Buch als Hörbuch zu beginnen. Keine Frage, es wird wundervoll von Max Hoffmann gelesen. Aber die vielen Namen haben .ich anfangs abschweifen lassen und ich habe gemerkt, dieses Buch muss ich lesen. Das Buch spielt auf zwei Zeitebenen. 1988 in Chicago ist Yale der Protagonist. Er ist ein großer Kunstliebhaber bzw. -experte und für seine Galerie immer wieder auf der Suche nach neuen und alten Werken. Ein neues Virus geht um, verbreitet Angst und Unsicherheit, trennt Liebende und Freunde aber. Und doch ist da auch immer Hoffnung und Sehnsucht. 30 Jahre später begleiten wir Fiona nach Paris, um ihre Tochter zu finden und zu erörtern, was sie voneinander distanziert hat. Beide Zeitebenen wechseln sich immer wieder ab und ich gebe zu, Yales Geschichte hat mich sehr gefesselt. Fionas Part fand ich nicht uninteressant aber ich fieberte immer wieder den 80ern entgegen. Die Freundschaften, die Geschichte um eine Kunstsammlung, die Liebe und dieses verdammte AIDS zogen mich in ihren Bann und ließen mich leiden und trauern. Dieses Buch bewegt so sehr und gibt gleichzeitig so viel. Die Zeitebenen hängen auf ihre eigene Art miteinander zusammen und nach und nach erschließen sich die Zusammenhänge, die das Lesen immer wieder spannend macht. Wenn euch die Seitenanzahl nicht abschreckt, lässt euch darauf ein. Ihr werdet es nicht bereuen. Und wieder einmal muss ich betonen was für eine herausragende Leistung Übersetzer*innen leisten. Sicher hätte ich das Buch auch auf Englisch lesen können, aber mir wären sicher einige Zwischentöne abhanden gekommen und ich hätte bei meiner Sprachkenntnis nicht so tief eintauchen können. Daher gebürt auch Bettina Abarbanell ein großer Dank.

    Jan 7, 2026

  • alexaengel
    alexaengel

    198 Followers

    4.0

    Rebecca Makkai verwebt in Die Optimisten zwei Zeitebenen: 1985 begleitet der Leser Yale, der in einer Kunstgalerie in Chicago arbeitet und in einer festen Beziehung lebt. Inmitten der lebendigen, aber zunehmend von der Aids-Krise überschatteten Schwulenszene erlebt er, wie Krankheit, Angst und gesellschaftliche Ignoranz das Leben seiner Freunde und Kollegen verändern. Der zweite Erzählstrang führt ins Jahr 2015: Fiona, die Schwester eines von Aids verstorbenen Freundes, sucht in Paris nach ihrer entfremdeten Tochter – und zugleich nach sich selbst. Makkai gelingt es besonders im 1985-Teil, die Atmosphäre jener Zeit eindringlich einzufangen. Die Aids-Epidemie wird nicht nur als persönliche Tragödie, sondern auch als politisches und gesellschaftliches Versagen dargestellt. Diese Passagen sind stark recherchiert, authentisch und emotional glaubwürdig. Der 2015-Erzählstrang um Fiona wirkt dagegen weniger interessant. Seine Bedeutung für das Gesamtwerk bleibt begrenzt, und die Passagen bremsen den Lesefluss teilweise. Makkai schreibt insgesamt mit Distanz – ruhig, fast nüchtern –, was trotz des schweren Themas manchmal zu einer gewissen emotionalen Kühle führt. Auch einige Längen mindern die Intensität des Romans. Alles in allem ist Die Optimisten ein gut lesbarer Roman, mit einigen Schwächen

    Oct 27, 2025

  • hergen
    hergen

    148 Followers

    5.0

    Puuh, so emotional!

    Die Optimisten ist ein sehr emotionales und erschütterndes Buch, in dem zwei Zeitstränge (1985/1986 und 2015) parallel zueinander erzählt werden und sich immer weiter ineinander verflechten. Ich bin zuerst mit dem früheren Zeitstrang, der vorwiegend in „Boys Town“/Chicago spielt, warm geworden, in dem es um zahlreiche Schiksale schwuler Männer während der AIDS-Krise, damals noch „GRID“ genannt, geht. Puh, sind mir da oft die Tränen gekommen. Im zweiten Zeitstrang finden sich nur einige der bekannten Charaktere aus den 80ern wieder. Viele andere sind aufgrund von HIV-Infektionen verstorben. Der Plot spielt überwiegend in Paris. Hier steht eine Familienzusammenführung im Vordergrund, welche ebenfalls das Geschehen von vor 30 Jahren aufgreift. Hier ist es mir schwerer gefallen, mich einzufühlen. Dennoch bedingen sich die Zeitstränge im Groben und Ganzen, sodass keiner so recht ohne den anderen stehen soll. Für mich eine Achterbahn der Gefühle von himmelhochjauchzend bis zutodebetrübt.

    Aug 14, 2025

3 of 29 reviews

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