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Dec 27, 2023
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Dec 27, 2023
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„Die weite Wildnis“ von Lauren Groff spielt im frühen 17. Jahrhundert in Nordamerika und erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die allein in der Wildnis um ihr Überleben kämpft. Während ihres Überlebenskampfes kommt die Protagonistin immer wieder in Momente in denen sie sich selbst aber auch ihre Umwelt reflektiert und zu der Zeit gängige Ansichten hinterfragt. Dieser Aspekt des Buches hat mir durchgängig Spass gemacht und war interessant zu lesen. Der Überlebenskampf der Protagonistin war stellenweise spannend dargestellt und man konnte regelrecht mit ihr mitfiebern, teilweise war er jedoch auch etwas langatmig und zuweilen ein wenig eklig. Den oft besprochenen feministischen Aspekt der Erzählung habe ich nur teilweise und eher unterschwellig wahrgenommen, wobei dieser immer im Kontext der Zeitepoche in der das Buch spielt stand. Die Sprache der Autorin ist durchgängig besonders und in guten Momenten sehr poetisch bildhaft. In schlechteren Momenten, die es leider auch gab, wirkte die Sprache jedoch etwas verkopft und Dinge wurden für meinen Geschmack unnötig verkompliziert dargestellt. Alles in allem war „Die weite Wildnis“ aber ein spannender und zum mitfühlen anregender Roman, der einen aus einer Perspektive in eine Zeit und Welt entführt, die ich noch nicht all zu oft lesen durfte.
Feb 7, 2024
„Die weite Wildnis“ von Lauren Groff spielt im frühen 17. Jahrhundert in Nordamerika und erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die allein in der Wildnis um ihr Überleben kämpft. Während ihres Überlebenskampfes kommt die Protagonistin immer wieder in Momente in denen sie sich selbst aber auch ihre Umwelt reflektiert und zu der Zeit gängige Ansichten hinterfragt. Dieser Aspekt des Buches hat mir durchgängig Spass gemacht und war interessant zu lesen. Der Überlebenskampf der Protagonistin war stellenweise spannend dargestellt und man konnte regelrecht mit ihr mitfiebern, teilweise war er jedoch auch etwas langatmig und zuweilen ein wenig eklig. Den oft besprochenen feministischen Aspekt der Erzählung habe ich nur teilweise und eher unterschwellig wahrgenommen, wobei dieser immer im Kontext der Zeitepoche in der das Buch spielt stand. Die Sprache der Autorin ist durchgängig besonders und in guten Momenten sehr poetisch bildhaft. In schlechteren Momenten, die es leider auch gab, wirkte die Sprache jedoch etwas verkopft und Dinge wurden für meinen Geschmack unnötig verkompliziert dargestellt. Alles in allem war „Die weite Wildnis“ aber ein spannender und zum mitfühlen anregender Roman, der einen aus einer Perspektive in eine Zeit und Welt entführt, die ich noch nicht all zu oft lesen durfte.
Feb 7, 2024

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Feb 24, 2025
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