A terrifying tale about good and evil and the meaning of human freedom, A Clockwork Orange became an instant classic when it was published in 1962 and has remained so ever since. Anthony Burgess takes us on a journey to a nightmarish future where sociopathic criminals rule the night. Brilliantly told in harsh invented slang by the novel's main character and merciless droog, fifteen-year-old Alex, this influential novel is now available in a student edition.
The Norton Critical Edition of A Clockwork Orange is based on the first British edition and includes Burgess's original final chapter. It is accompanied by Mark Rawlinson's preface, explanatory annotations, and textual notes. A glossary of the Russian-origin terms that inspired Alex's dialect is provided to illustrate the process by which Burgess arrived at the distinctive style of this novel.
"Backgrounds and Contexts" presents a wealth of materials chosen by the editor to enrich the reader's understanding of this unforgettable work, many of them by Burgess himself. Burgess's views on writing A Clockwork Orange, its philosophical issues, and the debates over the British edition versus the American edition and the novel versus the film adaptation are all included. Related writings that speak to some of the novel's central issues-youthful style, behavior modification, and art versus morality-are provided by Paul Rock and Stanley Cohen, B. F. Skinner, John R. Platt, Joost A. M. Meerloo, William Sargent, and George Steiner.
"Criticism" is divided into two sections, one addressing the novel and the other Stanley Kubrick's film version. Five major reviews of the novel are reprinted along with a wide range of scholarly commentary, including, among others, David Lodge on the American reader; Julie Carson on linguistic invention; Zinovy Zinik on Burgess and the Russian language; Geoffrey Sharpless on education, masculinity, and violence; Shirley Chew on circularity; Patrick Parrinder on dystopias; Robbie B. H. Goh on language and social control; and Steven M. Cahn on freedom. A thorough analysis of the film adaptation of A Clockwork Orange is provided in reviews by Vincent Canby, Pauline Kael, and Christopher Ricks; in Philip Strick and Penelope Houston's interview with Stanley Kubrick; and in interpretive essays by Don Daniels, Alexander Walker, Philip French, Thomas Elsaesser, Tom Dewe Mathews, and Julian Petley.
Eigens für Alex und seine wirklich schrekliche Lebensweise wurde eine neue Sprache ins Leben gerufen. Er bringt nur Angst und Verwüstung mit sich und das als 15 jähriger Bengel. Er bessert sich im Laufe des Buches, allerdings nicht so, wie es sein sollte.
Es ist ganz verstrickt wer jetzt gut und wer böse ist, wem Leid getan wird und wer Leid bringt.
So verworren wie die Rezi ist kam mir auch das Buch vor. 😅
Apr 28, 2026
4.0
Ein wirklich spannendes Buch!
Eigens für Alex und seine wirklich schrekliche Lebensweise wurde eine neue Sprache ins Leben gerufen. Er bringt nur Angst und Verwüstung mit sich und das als 15 jähriger Bengel. Er bessert sich im Laufe des Buches, allerdings nicht so, wie es sein sollte.
Es ist ganz verstrickt wer jetzt gut und wer böse ist, wem Leid getan wird und wer Leid bringt.
So verworren wie die Rezi ist kam mir auch das Buch vor. 😅
⭐⭐⭐⭐⭐ A Clockwork Orange – Chaos, Sprache & die Frage nach der Freiheit 🌀
Manche Bücher sind wie ein Schlag ins Gesicht – brutal, verstörend, aber so voller Bedeutung, dass man kaum wegsehen kann. A Clockwork Orange ist genau das.
Burgess wirft uns mitten in eine Welt aus Gewalt, Kontrolle und jugendlicher Wildheit. Doch zwischen den grellen Bildern und den grausamen Szenen flackert etwas viel Tieferes: eine philosophische Frage nach dem freien Willen. 🔑✨ Ist es besser, ein Mensch zu sein, der Böses tun kann – oder eine Maschine, die nur noch Gutes muss?
Besonders magisch (und zugleich herausfordernd) ist die Sprache: das „Nadsat“ tanzt wie ein fremder Dialekt über die Seiten, roh und scharfkantig, fast wie ein geheimer Code. Und irgendwann ertappt man sich dabei, wie man diese Worte versteht, als wären sie schon immer da gewesen. 🔮
Das Buch ist unbequem, es will nicht gefallen – und genau darin liegt seine Schönheit. Es ist ein Spiegel, der uns zwingt, hinzusehen: auf Gewalt, auf Macht, auf die Fragilität unserer Menschlichkeit.
Am Ende bleibt ein bitterer Nachgeschmack – und die Erkenntnis, dass wahre Freiheit immer auch das Risiko des Dunklen in sich trägt. 🌑
Aug 22, 2025
5.0
⭐⭐⭐⭐⭐ A Clockwork Orange – Chaos, Sprache & die Frage nach der Freiheit 🌀
Manche Bücher sind wie ein Schlag ins Gesicht – brutal, verstörend, aber so voller Bedeutung, dass man kaum wegsehen kann. A Clockwork Orange ist genau das.
Burgess wirft uns mitten in eine Welt aus Gewalt, Kontrolle und jugendlicher Wildheit. Doch zwischen den grellen Bildern und den grausamen Szenen flackert etwas viel Tieferes: eine philosophische Frage nach dem freien Willen. 🔑✨ Ist es besser, ein Mensch zu sein, der Böses tun kann – oder eine Maschine, die nur noch Gutes muss?
Besonders magisch (und zugleich herausfordernd) ist die Sprache: das „Nadsat“ tanzt wie ein fremder Dialekt über die Seiten, roh und scharfkantig, fast wie ein geheimer Code. Und irgendwann ertappt man sich dabei, wie man diese Worte versteht, als wären sie schon immer da gewesen. 🔮
Das Buch ist unbequem, es will nicht gefallen – und genau darin liegt seine Schönheit. Es ist ein Spiegel, der uns zwingt, hinzusehen: auf Gewalt, auf Macht, auf die Fragilität unserer Menschlichkeit.
Am Ende bleibt ein bitterer Nachgeschmack – und die Erkenntnis, dass wahre Freiheit immer auch das Risiko des Dunklen in sich trägt. 🌑
Re-Read. Klassiker, ein Muss. Allerdings mag ich den Toten Hosen-Song lieber. 😉 Der Film ist auch sehenswert, wenigstens hat Kubrick den besser hinbekommen als Shining.
Apr 28, 2026
4.0
Re-Read. Klassiker, ein Muss. Allerdings mag ich den Toten Hosen-Song lieber. 😉 Der Film ist auch sehenswert, wenigstens hat Kubrick den besser hinbekommen als Shining.