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Fourteen Days

3.6(40)
Hardcover€18.50Paperback€19.50
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English
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About the book

Set in a Lower East Side tenement in the early days of the COVID-19 lockdowns, Fourteen Days is an irresistibly propulsive collaborative novel from the Authors Guild, with an unusual twist: each character in this diverse, eccentric cast of New York neighbors has been secretly written by a different, major literary voice—from Margaret Atwood and Celeste Ng to Tommy Orange and John Grisham.One week into the COVID-19 shutdown, tenants of a Lower East Side apartment building in Manhattan have begun to gather on the rooftop and tell stories. With each passing night, more and more neighbors gather, bringing chairs and milk crates and overturned pails. Gradually the tenants—some of whom have barely spoken to each other—become real neighbors. In this Decameron-like serial novel, general editors Margaret Atwood and Douglas Preston and a star-studded list of contributors create a beautiful ode to the people who couldn’t escape when the pandemic hit. A dazzling, heartwarming, and ultimately surprising narrative, Fourteen Days reveals how beneath the horrible loss and suffering, some communities managed to become stronger.Includes writing from: Charlie Jane Anders, Margaret Atwood, Joseph Cassara, Jennine Capó Crucet, Angie Cruz, Pat Cummings, Sylvia Day, Emma Donoghue, Dave Eggers, Diana Gabaldon, Tess Gerritsen, John Grisham, Maria Hinojosa, Mira Jacob, Erica Jong, CJ Lyons, Celeste Ng, Tommy Orange, Mary Pope Osborne, Douglas Preston, Alice Randall, Ishmael Reed, Roxana Robinson, Nelly Rosario, James Shapiro, Hampton Sides, R.L. Stine, Nafissa Thompson-Spires, Monique Truong, Scott Turow, Luis Alberto Urrea, Rachel Vail, Weike Wang, Caroline Randall Williams, De’Shawn Charles Winslow, and Meg Wolitzer!

Editions (3)

ISBN9780358616382
PublisherHarper Collins Publ. USA
Publication Date02/06/24

Reviews & Ratings

40 ratings

9 reviews

3.6

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  • saskia81
    saskia81

    104 Followers

    3.0

    War nicht so meins

    Covid 2020 eine Gruppe Hausbewohner versammelt sich abends auf dem Dach und erzählt Anekdoten, Geschichten oder liest gefundene Briefe vor. Das ist eine sehr gute Basis und war auch der Grund, warum ich zu diesem Buch griff, denn es ist schon spannend, was sich Hausbewohner, die zusammen leben in der New Yorker Großstadt, sich jedoch höchstens vom sehen kennen für Geschichten erzählen werden. Die Einleitung, wie es dazu kam, war sehr vielversprechend. Jedoch fand ich die Kurzgeschichten nicht sehr ansprechend. Sie waren mir zum teil zu politisch oder religiös angehaucht oder waren absolut nicht zeitgemäß. Wobei mich das zeitgemäße nicht wirklich störte, jedoch die Essenzen, die die Geschichten enthielten waren für mich oft zu oberflächlich, oder nicht gut heraus gearbeitet. Ich hatte mir etwas tiefgründigeres erhofft.

    May 26, 2026

  • papiertouristin
    papiertouristin

    436 Followers

    4.0

    Die Prämisse ist ganz einfach: Eine Gruppe von Nachbarn trifft sich jeden Abend auf dem Dach eines Wohnblocks und erzählt sich Geschichten aus den frühen Tagen des Covid-Ausbruchs in New York. Über zwei Wochen hinweg versammeln sie sich und teilen ihre Erlebnisse und Gedanken. Der Hausmeister, der die Treffen heimlich mitschreibt, dokumentiert die Erzählungen dieser bunten Truppe. Anfangs scheint es wie ein Buch voller Kurzgeschichten, doch die Verknüpfungen ihrer Erlebnisse im Angesicht der Krise und die zwischenmenschlichen Interaktionen verleihen dem Ganzen eine tiefe Ebene . Ihre inneren Ängste und Sorgen, aufgewühlt durch die Isolation, kommen ans Licht. Die Geschichten sind vielseitig – emotional, humorvoll, surreal, eindringlich und auch verstörend. Doch das Herzstück dieser Erzählungen ist, dass sie authentisch und mit echtem Gefühl erzählt werden. Stellenweise gab es jedoch auch für mich die eine oder andere Länge, da hätte man sich etwas kürzer fassen können, aber das ist sicherlich Ansichtssache. Am Ende gibt es eine überraschende Wendung, die alles in ein neues Licht rückt und den mich wirklich überrascht zurückgelassen hat. Mit solch einem Ende hätte ich gar nicht gerechnet und verleiht diesem Roman nochmals so viel Tiefe und hat mich berühren können. Ich kann diesen Roman, der übrigens von 36 amerikanischen Autoren und Autorinnen der Gegenwartsliteratur geschrieben wurde, weiterempfehlen.

    Sep 11, 2024

  • magdas_buecherwelt
    magdas_buecherwelt

    666 Followers

    4.0

    New York, Frühjahr 2020, der Beginn der Corona-Pandemie: Die Bewohner eines Hochhauses treffen sich jeden Abend auf dem Dach und erzählen Geschichten aus ihrem Leben, ob sie wahr oder erfunden sind wird nicht verraten. Mir hat der Gemeinschaftsroman von 36 bekannten Autor*Innen gut gefallen, einige Geschichten fand ich faszinierend, andere weniger. Ein Andenken an die vor nicht allzu langer Zeit überstandene Pandemie.

    Feb 23, 2024

3 of 9 reviews

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