Eine kurze Geschichte der alltäglichen Dinge
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Description
Was bleibt nach der „Geschichte von fast allem“ eigentlich noch zu schreiben? Die Geschichte von fast allem anderen, natürlich. Bill Bryson hat sich daher in seinen vier Wänden umgesehen und sich gefragt: Warum leben wir eigentlich, wie wir leben? Warum stehen ausgerechnet Salz und Pfeffer auf dem Tisch, und weshalb hat unsere Gabel vier Zinken? Aber es bleibt nicht bei Geschichten von Bett, Sofa und Küchenherd. Die Geschichte des Heims ist auch immer eine der großen Entdeckungen und Abenteuer: ohne die Weltausstellung in London gäbe es womöglich kein Wasserklosett und ohne die großen Entdecker weder Kaffee noch Tee oder Kakao zum Frühstück. Bill Bryson zeigt uns unser Heim, wie wir es noch nie gesehen haben. Und wir verstehen ein wenig mehr, warum es so ist, wie es ist.
Book Information
Author Description
Bill Bryson wurde 1951 in Des Moines, Iowa, geboren. 1977 zog er nach Großbritannien und schrieb dort mehrere Jahre u. a. für die Times und den Independent. Mit seinem Englandbuch "Reif für die Insel" gelang Bryson der Durchbruch, heute ist er einer der international erfolgreichsten Sachbuchautoren. Seine Bücher werden in viele Sprachen übersetzt und stürmen weltweit die Bestsellerlisten. 1996 kehrte Bill Bryson mit seiner Familie in die USA zurück, wo es ihn jedoch nicht lange hielt. Er war rasch wieder „Reif für die Insel“, sodass er heute wieder in England lebt.
Posts
Klatsch und Tratsch der Weltgeschichte vom Erfinder der Spinning Jenny bis zum Wasserklo, vom Castle bis zu den Elendsquatieren der Pauper in England, Marx und Engels, Darwin und englische Landpfarrer kommen vor und auch der erste Inspektor für vorgeschichtliche Denkmäler Pitt River, der privat ein Arschloch war. Quälende Mode, Textilgeschichte, Entwicklung der Wand Farben und ihre meist giftige Zusammensetzung, Erziehungsstile, Bau von Badewannen und Rasenmäher...Ein Hausführung durch das Haus des Landpfarrer Mr. Marsham aus dem 19jh. in der jedes Detail eine Recherche Wert ist. Was willkürlich ausgewählt erscheint, erklärt Zusammenhänge durch Details und man schaut hinter die Fassaden in der Zeit meist grosser Männer. Unterhaltsam ist es dabei immer!
3,5 * In ganz fetten Lettern blinkt folgendes Fazit: FREU DICH, DASS DU ENDE DES 20. JAHRHUNDERTS GEBOREN BIST! Wenn man Herrn Bryson glauben kann, dann war jede Zeit vorher in jeglicher Hinsicht der blanke Horror - Jedenfalls ist das bei mir so angekommen, aber mir fiel es immer schon schwer an romantische Geschichten im Mittelalter zu glauben. Das Buch enthält viele interessante Infos, die man zum Teil natürlich auch schon anderswo gehört oder gelesen hat. Trotzdem fand ich die Geschichte der alltäglichen Dinge (soweit es um alltägliche Dinge ging) höchst spannend. Problem: Es ging mir zu oft und zu viel um einzelne Personen, die in den letzten Jahrhunderten irgendeinen Status von Berühmtheit hatten, der mir bisher aber unbekannt war. Mir waren das oft zuviele Namen um sie mir zu merken - Ich hätte vielleicht doch lieber mehr darüber gehört warum die Gabel 4 Zinken hat, als von dem 14. Architekten der irgendein mir unbekanntes Haus entworfen hat. Wie gesagt - vieles war interessant, manches nicht so. Lesenswert ist das Buch aber allemal - was einen nicht so interessiert kann man ja eher querlesen.
ZERO stars! Never have I read a book so misleading in it's content. At Home: A Short History of Private Life is supposed to talk about things that are present in our daily lives but ceased to be noticed, like the bedroom or furniture. Why do we have bedrooms, restrooms, tables, an attic, windows etc. Unfortunately the authors digressions are a mental torture. There are a lot of interesting facts but the non-ending passages about historical personages, that barely anyone knows or cares much about, were tolerable at best. I think that was my last book by Bill Bryson.
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Was bleibt nach der „Geschichte von fast allem“ eigentlich noch zu schreiben? Die Geschichte von fast allem anderen, natürlich. Bill Bryson hat sich daher in seinen vier Wänden umgesehen und sich gefragt: Warum leben wir eigentlich, wie wir leben? Warum stehen ausgerechnet Salz und Pfeffer auf dem Tisch, und weshalb hat unsere Gabel vier Zinken? Aber es bleibt nicht bei Geschichten von Bett, Sofa und Küchenherd. Die Geschichte des Heims ist auch immer eine der großen Entdeckungen und Abenteuer: ohne die Weltausstellung in London gäbe es womöglich kein Wasserklosett und ohne die großen Entdecker weder Kaffee noch Tee oder Kakao zum Frühstück. Bill Bryson zeigt uns unser Heim, wie wir es noch nie gesehen haben. Und wir verstehen ein wenig mehr, warum es so ist, wie es ist.
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Bill Bryson wurde 1951 in Des Moines, Iowa, geboren. 1977 zog er nach Großbritannien und schrieb dort mehrere Jahre u. a. für die Times und den Independent. Mit seinem Englandbuch "Reif für die Insel" gelang Bryson der Durchbruch, heute ist er einer der international erfolgreichsten Sachbuchautoren. Seine Bücher werden in viele Sprachen übersetzt und stürmen weltweit die Bestsellerlisten. 1996 kehrte Bill Bryson mit seiner Familie in die USA zurück, wo es ihn jedoch nicht lange hielt. Er war rasch wieder „Reif für die Insel“, sodass er heute wieder in England lebt.
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Klatsch und Tratsch der Weltgeschichte vom Erfinder der Spinning Jenny bis zum Wasserklo, vom Castle bis zu den Elendsquatieren der Pauper in England, Marx und Engels, Darwin und englische Landpfarrer kommen vor und auch der erste Inspektor für vorgeschichtliche Denkmäler Pitt River, der privat ein Arschloch war. Quälende Mode, Textilgeschichte, Entwicklung der Wand Farben und ihre meist giftige Zusammensetzung, Erziehungsstile, Bau von Badewannen und Rasenmäher...Ein Hausführung durch das Haus des Landpfarrer Mr. Marsham aus dem 19jh. in der jedes Detail eine Recherche Wert ist. Was willkürlich ausgewählt erscheint, erklärt Zusammenhänge durch Details und man schaut hinter die Fassaden in der Zeit meist grosser Männer. Unterhaltsam ist es dabei immer!
3,5 * In ganz fetten Lettern blinkt folgendes Fazit: FREU DICH, DASS DU ENDE DES 20. JAHRHUNDERTS GEBOREN BIST! Wenn man Herrn Bryson glauben kann, dann war jede Zeit vorher in jeglicher Hinsicht der blanke Horror - Jedenfalls ist das bei mir so angekommen, aber mir fiel es immer schon schwer an romantische Geschichten im Mittelalter zu glauben. Das Buch enthält viele interessante Infos, die man zum Teil natürlich auch schon anderswo gehört oder gelesen hat. Trotzdem fand ich die Geschichte der alltäglichen Dinge (soweit es um alltägliche Dinge ging) höchst spannend. Problem: Es ging mir zu oft und zu viel um einzelne Personen, die in den letzten Jahrhunderten irgendeinen Status von Berühmtheit hatten, der mir bisher aber unbekannt war. Mir waren das oft zuviele Namen um sie mir zu merken - Ich hätte vielleicht doch lieber mehr darüber gehört warum die Gabel 4 Zinken hat, als von dem 14. Architekten der irgendein mir unbekanntes Haus entworfen hat. Wie gesagt - vieles war interessant, manches nicht so. Lesenswert ist das Buch aber allemal - was einen nicht so interessiert kann man ja eher querlesen.
ZERO stars! Never have I read a book so misleading in it's content. At Home: A Short History of Private Life is supposed to talk about things that are present in our daily lives but ceased to be noticed, like the bedroom or furniture. Why do we have bedrooms, restrooms, tables, an attic, windows etc. Unfortunately the authors digressions are a mental torture. There are a lot of interesting facts but the non-ending passages about historical personages, that barely anyone knows or cares much about, were tolerable at best. I think that was my last book by Bill Bryson.







