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The Hours

4.0(56)
Language
English
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About the book

The Pulitzer Prize-winning novel that became a motion picture starring Meryl Streep, Julianne Moore, and Nicole Kidman, directed by Stephen Daldry from a screenplay by David Hare.

In The Hours, Michael Cunningham, widely praised as one of the most gifted writers of his generation, draws inventively on the life and work of Virginia Woolf to tell the story of a group of contemporary characters struggling with the conflicting claims of love and inheritance, hope and despair. The narrative of Woolf's last days before her suicide early in World War II counterpoints the fictional stories of Samuel, a famous poet whose life has been shadowed by his talented and troubled mother, and his lifelong friend Clarissa, who strives to forge a balanced and rewarding life in spite of the demands of friends, lovers, and family.

Passionate, profound, and deeply moving, this is Cunningham's most remarkable achievement to date.

Editions (6)

ISBN9780312243029
PublisherMacmillan USA
Publication Date01/15/00
Pages229

Reviews & Ratings

56 ratings

6 reviews

4.0

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  • nickalala
    nickalala

    124 Followers

    2.0

    Nachdem mich schon das "Original" 'Mrs Dalloway' nicht zu überzeugen vermochte, konnte ich Cunninghams 'Die Stunden' noch viel weniger abgewinnen. Für mich einfallslos, unberührend und schon nach wenigen Seiten einfach nur langweilig.

    Sep 11, 2025

  • silvilin
    silvilin

    8 Followers

    Ein faszinierendes Buch. Gut geschrieben und sehr besonders. Jeweils ein Tag im Leben von Virginia Woolf, die grade Ms dalloway schreibt, von Laura Brown, die in den 40er Jahren mit ihrem Hausfrau/Mutter Dasein hadert und von Clarissa, die von ihrem Jugendfreund Ms dalloway genannt wird und in den 90er Jahren eine Party für diesen Jugendfreund, der an aids erkrankt ist, organisieren will.

    Mar 22, 2025

  • buchpilot
    buchpilot

    14 Followers

    5.0

    Über das Leben, den Tod und die Stunden dazwischen

    Im Jahr 1923 wacht Virginia Woolf eines Morgens auf und hat plötzlich den idealen ersten Satz für ihren vierten Roman im Kopf. Das Werk trägt zunächst den Arbeitstitel „The Hours“ und wird später unter dem Namen „Mrs Dalloway“ bekannt werden. Ohne zu zögern, beginnt sie zu schreiben. Mit dieser Szene eröffnet Michael Cunningham seinen Roman „Die Stunden“, in dem er auf eindrucksvolle Weise jeweils einen Tag im Leben von drei sehr unterschiedlichen Frauen schildert. Neben Virginia Woolf lernt der Leser Laura Brown kennen. Die frustrierte amerikanische Hausfrau der 1940er-Jahre würde morgens am liebsten im Bett liegen bleiben, um „Mrs Dalloway“ zu lesen. Sie muss dann aber doch aufstehen, denn sie hat sich um ihren dreijährigen Sohn und den Haushalt zu kümmern. Außerdem will sie ihrem Mann eine Geburtstagstorte backen. Im New York der 1990er-Jahre fasst Clarissa Vaughan den Entschluss, dass sie die Blumen für die Party, welche sie am Abend ausrichtet, selbst kaufen wird. Die Party soll zu Ehren ihrer Jugendliebe Richard sein, einem aidskranken Schriftsteller, der Clarissa stets „Mrs Dalloway“ nennt und am Abend einen Literaturpreis erhalten soll. Cunningham verknüpft in seinem Roman die Leben der drei so unterschiedlichen Frauen auf kunstvollste Weise. Dank feiner Details und dezenter Verflechtungen wechselt er nahtlos zwischen den Zeitebenen hin und her und verknüpft so die verschiedenen Handlungsstränge. Virginia, Laura und Clarissa sind vereint in ihren Ambitionen und ihrem Streben nach Perfektion, doch sie wandeln dabei permanent am Abgrund des Scheiterns. Sie opfern sich auf und sind gezwungen, zwischen ihren Pflichten und Wünschen hin und her zu pendeln. Der Wunsch nach Flucht, nach dem Ausbruch aus den Konventionen ist allgegenwärtig. Cunningham konfrontiert seine drei Protagonistinnen im Laufe des Tages mit einer ganzen Bandbreite an Emotionen: Freundschaft, Lebensfreude, (homoerotische) Liebe, Glück, Einsamkeit, Verzweiflung und Todessehnsucht. „Die Stunden“ spinnt Woolfs Klassiker „Mrs Dalloway“ auf einer Metaebene weiter. Herausgekommen ist ein umwerfend intensiver, kraftvoller Roman über das Leben, den Tod und die Stunden dazwischen.

    Über das Leben, den Tod und die Stunden dazwischen

    Apr 28, 2026

3 of 6 reviews

SocialReads

Page-based comments

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frailfail
frailfailAug 30, 2025

Bin im Rahmen des #buchclub auf bluesky auf diesen Schatz gestoßen. So zumindest mein Eindruck nach den ersten 33 Seiten. Ich mag den Schreibstil sehr und die sehr bildhafte Sprache und nahezu offenliegende Gedankenwelt. Seite 16 „Was für ein Kribbeln, was für ein Schock, an einem Junimorgen am Leben zu sein, wohlhabend, geradezu unanständig vom Glück begünstigt, und einen simplen Einkauf tätigen zu müssen.“ Seite 18 „Und dennoch hat sie das Gefühl, daß sie diese allumfassende Liebe ernst nehmen muß, als sei alles auf dieser Welt Teil eines großen, unerforschlichen Ganzen, als trage alles seinen eigenen geheimen Namen, einen Namen, der sich nicht durch Sprache vermitteln läßt, sondern einfach im Sehen und Fühlen der Sache an sich besteht.“ Seite 24 „Heutzutage, so glaubt Clarissa, mißt man Menschen zuerst an ihrer Güte und Hingabefähigkeit. Manchmal hat man all den Esprit und Intellekt satt; das allgemeine Hausierengehen mit der eigenen Genialität.“ Seite 28 „doch diese Erinnerung ist tiefer und nachdrücklicher als alle anderen, beinahe übernatürlich tröstend.“

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