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The Singing Sands

3.8(43)
HardcoverPaperback€13.00E-Book€17.99
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English
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About the book

On his train back to Scotland for a well-earned rest, Inspector Grant learns that a fellow passenger, one Charles Martin, has been found dead. It looks like a case of misadventure - but Grant is not so sure. Teased by some enigmatic lines of verse that the deceased had apparently scrawled on a newspaper, he follows a trail to the remote Outer Hebrides.

And though it is the end of his holiday, it is also the beginning of an intriguing investigation into the bizarre circumstances shrouding Charles Martin's death...

Editions (1)

ISBN9780099556732
PublisherDK
Publication Date02/03/11
Pages256

Reviews & Ratings

43 ratings

11 reviews

3.8

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  • reading_gentleman
    reading_gentleman

    38 Followers

    4.0

    Krimi mal anders

    Erst dachte ich das Buch sei ein totaler Reinfall, weil es was komplett anderes war als alle Krimis, die ich bisher gelesen habe. Man begleitet den Inspektor Alan Grant in den Urlaub, ihm geht es nicht gut und er muss sich erstmal erholen. Es geht viel um ihn und seine Genesung, doch eine Sache die im Zug in den Urlaub passiert lässt ihn nicht los und er macht sich viele Gedanken. Irgendwann taucht auf eine Anzeige in einer Zeitung ein junger Mann auf mit dem Grant sich dann an die Lösung des Rätsels macht und ab dann kann man das Buch förmlich nicht aus den Händen nehmen.

    May 28, 2024

  • 5.0

    Unangestrengt und trotzdem spannend, bereitet große Freude!

    Mysteriöse Ermittlung 🚂 Im Nachtzug von London nach Schottland kämpft Inspector Alan Grant mit seiner Klaustrophobie. Der Inspector ist überarbeitet, auf dem Weg sich bei seinem alten Schulfreund auf dem Lande zu erholen. Noch beim Aussteigen begegnet ihm, was ihn sonst zur Arbeit verleitet: Ein Fahrgast wird tot aufgefunden. Doch Grant ist nicht zuständig und verlässt leichtfüßig den Ort des Geschehens. Wenig später beim Frühstück, entdeckt er eine fremde Zeitung unter den seinen, ein kryptisches Gedicht hineingekritzelt. Schockiert merkt der Inspector, dass er sie versehentlich dem verstorbenen Fahrgast abgenommen hat. Diensteifrig meldet er dem Scotland Yard sein Vergehen, doch es besteht wenig Interesse. Der Fall ist schnell geklärt, ein betrunkener Sturz auf den Waschbeckenrand hat dem Fahrgast sein Leben gekostet. Doch warum reiste dieser mit französischen Papieren, schrieb das Gedicht jedoch mit englischer Handschrift? Josephine Tey, Pseudonym für die schottische Autorin Elisabeth MacKintosh veröffentlichte den Roman bereits 1952. Dieser besticht durch seine völlige Leichtigkeit, Tey schreibt unangestrengt und ungehetzt, lässt der Figurenentwicklung ebenso viel Raum wie der Ermittlung. Und diese ist so ungewöhnlich, wird der Inspector doch gar nicht mit einer Aufklärung beauftragt, sondern vertieft sich aus eigenem Antrieb in das Lösen des Mysteriums. Ein genialer Krimi, ein richtiges Highlight. Herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar @kampaverlag

    Unangestrengt und trotzdem spannend, bereitet große Freude!

    Aug 7, 2023

  • lesenlesenlesen
    lesenlesenlesen

    294 Followers

    3.0

    Bildband schottischer Landschaft und Lebensweise kann im Kopf entstehen.

    Nach Seite 134 weggelegt. Literarisch und sprachlich ist es, aus meiner Sicht, super korrekt geschrieben. Es gibt einen Toten, der sehr unspektakulär gefunden wird und die Aufklärung der Todesursache eher nebenbei ab und an einfließt. Wer landschaftliche Beschreibungen und die Art zu Leben sucht, ist für mich hier richtig. Nur Krimi habe ich vermisst und daher kein Buch für mich.

    Nov 7, 2023

3 of 11 reviews

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