Zwei Fremde
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
Die Chancen stehen 50:50 - wirst du dich richtig entscheiden?
Das Hotel in den Highlands, in dem Remie Yorke als Managerin arbeitet, wird ausgerechnet am letzten Tag der Saison von einem frühen Schneesturm von der Außenwelt abgeschnitten. Kein Telefon mehr, kein Internet. Zum Glück verfügt das Hotel wenigstens über ein Notstromaggregat. Dann stehen mitten im Sturm nacheinander zwei Fremde vor der Tür. Jeder der beiden behauptet von sich, ein Polizist zu sein, der einen geflohenen Mörder sucht und Remie und die Gäste schützen will. Remie weiß genau: Einer der beiden ist wirklich Polizist. Der andere aber ist ein brutaler Mörder. Doch wer von den beiden lügt, und wer sagt die Wahrheit? Remie hat eine Fifty-fifty-Chance, sich richtig zu entscheiden - oder zu sterben ...
Book Information
Author Description
Bevor Martin Griffin Schriftsteller wurde, war er stellvertretender Schulleiter und ein dem Untergang geweihter Sänger, der einmal sogar die britische Rockband THE FALL auf ihrer Tour begleiten sollte - einen Gig, den er absagen musste, weil er nur zwei gute Songs geschrieben hatte. Griffin lebt mit seiner Frau und Tochter in Manchester. ZWEI FREMDE ist sein Debüt
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Ich habe heute mein 30. Buch beendet! 🎉 „Zwei Fremde“ war wirklich sehr spannend. Im Buch wird schon relativ bald klar gesagt, wer wer ist, aber das hat der Spannung überhaupt keinen Abbruch getan – ich konnte es kaum aus der Hand legen. Auch das Ende fand ich sehr gelungen. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung für alle, die Lust auf einen packenden Thriller haben! 5 Sterne. ⭐⭐⭐⭐⭐
Anders als erwartet...
Ich fand den Klappentext sehr interessant und vielversprechend und habe mich total auf die Geschichte und das Miträtseln gefreut. Die erste Hälfte des Buches war auch wirklich gut. Spannend mit den beiden Besuchern, die sich als Polizisten ausgegeben und dem aufziehenden Sturm. Das dann aber so schnell die Auflösung kommt und es zumindest für mich schnell klar war wer wer ist, hätte ich nicht gedacht. Schade eigentlich. Da steckte noch mehr Potential in der Geschichte. Stattdessen ging es plötzlich viel mehr um Remies Vergangenheit und ihren Bruder und dessen kriminelle Machenschaften. Auch spannend, aber halt nicht das was ich erwartet habe. Nach einem etwas zähen Mittelteil hat zumindest das Ende nochmal Spannung mitgebracht und es gab doch noch eine Wendung mit der ich nicht gerechnet habe. Aber es hat gut unterhalten beim Lesen.
Individuell und packend!
Endlich mal wieder ein guter, eher unbekannter Thriller! Der Plot ist wirklich sehr einzigartig, man merkt dass der Autor sich wirklich ordentlich was dabei gedacht und die Story sehr gewissenhaft und intensiv erarbeitet hat. Auch das Setting des eingeschneiten Hotels in den Bergen Schottlands ist sehr gut und bildhaft gelungen, trotzdem gab es vor Allem in der Mitte ein paar Längen. Der Schreibstil ist für das Genre überraschend tiefgründig und die Story ist nicht nur spannend, sondern auch sehr emotional (was auch von der Hörbuchsprecherin nochmal verstärkt wurde). Ich kann es sehr empfehlen!
Ein guter Thriller, aber kein Highlight. "Einer will dir helfen. Der andere dich töten. Aber du weißt nicht, wer...Die Chancen stehen 50:50- wirst du dich richtig entscheiden?" Inhalt: Remie Yorke arbeitet als Managerin in einem abgelegenen Hotel in den Highlands. Heute ist ihr letzter Arbeitstag, sowie der letzte Tag der Saison, als ein schwerer Schneesturm aufzieht und sie von der Außenwelt abschneidet. Kein Telefon, kein Internet. Mit ihr sind nur noch zwei letzte Gäste im Hotel. Dann stehen mitten im Sturm nacheinander zwei Fremde vor der Tür. Jeder von ihnen behauptet ein- und derselbe Polizist (PC Ganes) zu sein, der einen entflohenen Mörder (aus der nahegelegenen Haftanstalt) sucht und Remie und die Gäste schützen will. Remie weiß genau: einer der beiden ist wirklich Polizist, der andere ein brutaler Mörder...doch wer lügt bzw sagt die Wahrheit? Der Anfang war etwas langatmig bis beide Fremden da waren, dann kam mehr Spannung auf. Im Nachhinein brauchte es das auch um einen Bezug zu Remie, den Cops und der Umgebung aufzubauen. Es war spannend mitzuverfolgen, wie beide "PC Ganes" versuchten von sich zu überzeugen und den jeweils anderen als Verbrecher zu outen. Man konnte wunderbar miträtseln bezüglich der wahren Identität. Wem hätte ich vertraut bzw wie hätte ich mich verhalten? Ich fand es lange unklar und undurchsichtig und somit nervenaufreibend, wenn man zwar einen Instinkt hatte, aber trotzdem im Dunkeln tappte. Das war toll! Ich mochte diese subtile, unkontrollierbare Spannung! Mein Verdacht hat sich dann natürlich nicht bestätigt. Hätte ich mich, trotz meiner Zweifel, für einen entscheidenden müssen, tja, da hätte ich falsch gelegen. Die Auflösung kam leider schon in der Buchmitte...und die Handlung schlug eine andere Richtung ein. Warum alles so passiert ist und wie nach und nach die Puzzelteile zusammen passten. Hier und da gipfelte die Geschichte in ein paar Höhepunkte, hatte auf der anderen Seite aber auch einige unlogische/ unschlüssige Stellen. Letztendlich hätte man mehr aus dem Grundthema heraus holen können. An den unwichtigeren Stellen gab es ein paar Längen, an den interessanten fehlte mir ab und an die Tiefe bzw die Ausführlichkeit. Das Ende fand ich dann leider zu schnell, zu unbefriedigend, irgendwie unfertig. Der Schreibstil war bildlich, spannend und fesselnd genug, das ich fortlaufend gelesen habe. Trotz kleiner Highlights blieben die großen Überraschungen aus, bis auf eine Wendung, die ich so nicht habe kommen sehen. Es wurde alles aus Remies Perspektive geschrieben, sie erzählt uns, was aktuell passiert und blickt immer wieder in die Vergangenheit zurück. Dadurch war sie als Person am besten zu greifen und zu verstehen. Manchmal etwas naiv, aber auch kämpferisch, aufopfernd und mutig. Die beiden Cops blieben geheimnisvoll und undurchsichtig und die Nebencharaktere konnte ich lange nicht richtig einschätzen. Fazit: Alles in allem ein guter Thriller, aber mit angezogener Handbremse. Da hätte der Autor noch mehr raus holen können. Ich habe den Debüt-Roman dennoch gern gelesen. 4/5⭐️
Klappentext hat mich magisch angezogen. Hielt leider nicht was es verspricht.
Ein Hotel in Schottland. Abgeschnitten durch Sturmchaos und Lawinengefahr. Eine Rezeptionistin die ihre letzte Schicht im Hotel hat. Ein Gefängnisausbruch in der Nähe. Zwei Fremde, die nacheinander am Hotel ankommen und sich als ein und die selbst Person ausgeben. Beide geben sich als Polizisten aus. Wer lügt? Klingt total spannend, aber leider lässt die Spannung bereits mit Eintreffen des zweiten Fremden nach. Mir war dann plötzlich zu viel unlogisch. Die Auflösung war dann ganz okay aber auch nicht so überzeugend. Und das Ende Zug sich spannunglos zu lange hin. Guter Anfang, dann leider enttäuschend.
Der Klappentext erinnerte mich an ein Theaterstück, welches ich vor einigen Jahren gesehen hatte. Dies gefiel mir unglaublich gut, wodurch das Buch in mir Hoffnungen erweckte mich ähnlich begeistern zu können. Bedauerlichweise konnte die Geschichte meine, vielleicht viel zu hohen, Erwartungen nicht erfüllen. Ich kam sehr schwer in das Buch rein, die Charaktere gefielen mir nicht und auch das Vorankommen fiel mir schwer. Die Geschichte entwickelte sich in eine ganz andere Richtung und der Fokus lag fernab, von dem was ich erwartete und erhoffte. Das Setting war wirklich interessant und wäre ich mit einer anderen Einstellung ans Lesen gegangen, hätte es mir eventuell etwas mehr gefallen. Aber so war das Buch eine ziemliche Enttäuschung, welches ich im Nachhinein doch lieber hätte abbrechen sollen.
Remie arbeitet in einem Hotel in den Highlands. Die Saison ist zu Ende, das Hotel schließt für ein paar Wochen und auch Remie will das Land verlassen. Doch dann bricht ein Schneesturm aus. Es besteht Lawinengefahr und keine Verbindung mehr nach außen. Dann steht ein Mann vor der Tür, der sich als Polizist ausgibt. Es gab einen Unfall bei einem Gefangenentransport. Kurz darauf kommt ein zweiter Mann, der behauptet eben dieser Polizist zu sein. Mir hat der Thriller ganz gut gefallen. Die erhoffte Atmosphäre war vorhanden. Ich fand nicht alles logisch nachvollziehbar. Dennoch war Remies Situation nicht komplett unrealistisch und sehr verfahren. Ich musste mich immer wieder fragen, wem ich vertraut hätte und wie ich gehandelt hätte.
Ein Thriller, der einen bis zur letzten Seite in Atem hält und lange nachwirkt
Die Atmosphäre eines einsamen, eingeschneiten Hotels wird sehr gut eingefangen und verleiht der Geschichte eine beklemmende Intensität. Die mysteriöse Ankunft eines Polizisten, der um Einlass bittet und von einem entkommenen Mörder berichtet, zieht einen sofort in den Bann. Jedoch muss ich sagen, dass der Spannungsaufbau seine Zeit braucht. Die Handlung zieht sich leider immer wieder, welches den flüssigen Lesefluss stört. Dennoch lohnt es sich, durchzuhalten, denn sobald die Geschichte Fahrt aufnimmt, wird sie zu einem wahren Pageturner. Die Charaktere sind vielschichtig und gut ausgearbeitet, und die undurchsichtigen Identitäten der Figuren tragen zur Spannung bei. Insgesamt ist das Buch sehr fesselnd. Trotz eines langsamen Starts überzeugt es mich mit einer packenden Handlung und den undurchsichtigen Figuren. 3,5 Sterne ⭐️

Ein solider Thriller für Zwischendurch
Remie Yorke will ihren letzten Arbeitstag im Hotel über die Bühne bringen. Das Wetter lässt zu wünschen übrig und wird immer schlimmer. Plötzlich steht ein Fremder vor dem Hoteleingang und stellt sich als Polizeibeamter vor. Gemeinsam sichern sie das Gelände bis ein weiter Fremder vor dem Hotel auftaucht. Dieser stellt sich mit dem selben Namen vor wie der erste Fremde. Wer von ihnen ist wirklich Polizist? Wem kann Remie glauben? Der Einstieg in die Geschichte gelingt sehr gut und beginnt schnell mit dem versprochenen Plot. Die Charaktere sind interessant gestaltet, wobei ihre Eigenheiten erst mit der Zeit für den Leser sichtbar werden. Das Erzähltempo ist sehr rasant und wird von der Geschichte mitgerissen. Auch der Spannungsbogen wird konstant hochgehalten. Gebremst wird das Ganze hin und wieder von Remies Erinnerungen an ihren Bruder. Später erfährt man, was der Bruder mit dem Geschehen zu tun hat. Diese Rückblenden und die Verkettungen der Ereignisse haben mir sehr gut gefallen, auch wenn sie auf den einen oder anderen Lesenden sehr konstruiert wirken können. Die düstere und drückende Stimmung kam bei mir sehr gut rüber, gerade durch die Kombination aus der Wetterlage und Remies verstrickter Lage. Alles im allem ein spannender Thriller der mich gut unterhalten konnte.

Eiskalter Thriller in Schottland mit viel Spannung!
Remie hat ihre letzte Nachtschicht im Mackinnon Hotel. Danach will sie weg, für immer. Fernab sein von allem, was hier passiert ist, fernab von Verlust, Trauer und Kriminalität. Doch ein Schneesturm wütet: Die Straßen sind dicht, es ist bitterkalt und dunkel. Als ein Polizist um Einlass bittet, der einen Unfall hatte, wird die Lage noch verzwickter. Als dann jedoch ein zweiter Mann zum Hotel kommt und den gleichen Namen wie Polizist Nummer 1 nennt, merkt Remie, dass hier etwas ganz und gar nicht richtig läuft. Es liegt nun an Remie herauszufinden, wer hier die Wahrheit sagt - und wer lügt… Das Rätselraten um die beiden vermeintlichen Polizisten hat mir sehr viel Freude bereitet. Griffin hat einen wunderbar flüssigen Schreibstil und damit konstant für anhaltende Spannung gesorgt. Ich war ständig hin- und hergerissen, wer denn nun der Lügner ist - und welche Absichten dieser verfolgt. Die Story hatte dabei wirklich großes Suchtpotenzial für mich und ich hätte mir gewünscht, dass dieses Spiel sich noch eine ganze Weile länger hingezogen hätte. Zum Ende hin lag ich mit meiner Vermutung richtig und die Geschichte um die beiden Fremden wurde gelungen aufgelöst. Der weitere Verlauf der Geschichte hatte ebenfalls viele spannende Überraschungsmomente zu bieten. Auch, wenn ich manche Teile davon etwas unlogisch fand (z.B. das Unwissen über das Aussehen des Verbrechers) und ich Remie manchmal wegen (für mich) fehlendem Mitgefühl (z.B. gegenüber Jai) etwas kaltherzig fand, hat mich das Buch bis zum Ende wirklich gut unterhalten. Eine klare Leseempfehlung und danke für diesen eisigen Schottland-Thriller ❄️, der mir kühle Gedanken bescherte! 4/5 ⭐️

The idea was good, a solid idea for thriller, if the author only would have worked it out right. But Griffin decided to play it overly dramatic. The whole brother thing felt unnecessary and the characters in general act and think completely illogical at times. But at least it was exciting at times.
Welches Buch war euer letzter Flop und warum war das so?🫠 . Es gab ja schon lange keine Meckerrezi mehr, leider wird es jetzt mal wieder Zeit für🙈 . Der Klappentext von „Zwei Fremde“ klang so gut und ich war bereit seit der Vorschau richtig gehyped, sodass das Buch gar nicht lange auf dem SUB lag. Der Einstieg war auch noch gut, ich konnte mich gut in die Story reindenken, auch wenn die Protagonistin Remie etwas blass blieb, was sich während der ganzen Geschichte leider auch nicht änderte🙈. Im Hotel gibt es noch zwei andere Gäste, wobei die eine Frau nur kurz erwähnt wird und dann so gut wie nicht mehr vorkommt?! Sie ist einfach weg und keiner sucht explizit nach ihr und es kam mir auch nicht so vor, als wenn das irgendjemanden tangieren würde🤷🏼♀️ Im späteren Verlauf begegnen wir ihr noch einmal, da war mir aber schon von vornherein klar, wie das Ganze ausgehen wird und wie die verschiedenen Personen zusammenhängen. 🙄 Generell war alles sehr vorhersehbar und hatte einige Logikfehler. Davon abgesehen, dass handelnde verschwundene Personen nicht mehr genannt werden, war die Szene mit der Lawine komplett unlogisch dargestellt. Remi wird zehn Meter weitergeschoben und vergraben, während Jai nur ein paar Schritte, von dem Ort, wo er vorher stand, ebenfalls komplett begraben wurde. Ich weiß ja nicht, was für einen festen Stand Jai hat, aber wer weiß das schon. 🤷🏼♀️😂 Davon gab es leider einige… Die Auflösung war ziemlich an den Haaren herbeigezogen, durch Rückblicke mit Remis Bruder (die bei 280 Seiten unnötig waren) hatte ich das Gefühl, dass der Autor einfach nur versuchen wollte, eine Brücke von Remi und den Ereignissen im Hotel zu bauen, um einen plausiblen Grund für all das nennen zu können. Schade, doch von mir gibt es nur 2/5 Sternen🙈
ZWEI FREMDE Warum? 🥺 Der Beginn las sich ganz okay, aber für mich kam kaum Spannung auf. Es plätscherte leider nur vor sich hin. Die Story klang gar nicht mal so verkehrt, aber die Art der Umsetzung war überhaupt nicht meins. Die Rückblicke der Protagonistin mitten reingeworfen. Hat das ohnehin schon langsame Tempo noch mehr gedrosselt. Da wären immer separate Kapitel dazu besser gewesen. Die beiden Fremden....waren auch im Verlauf einfach nur Fremde. Ich konnte weder den einen, noch den anderen wirklich greifen. Die Protagonistin war in Ordnung. Sie konnte ich am meisten greifen. Im letzten Drittel kam ein bisschen Action. Leider waren es nach meinem Geschmack zu viele Zufälle *hust*

Gute Idee - aber das alleine reicht nicht
Oha, was für ein seltsames Buch. Tolles Setting. Toller Plot. Nachlässige Charakterbildung. Bei der Handlung ist ab der Hälfte die Luft raus und die Story zieht sich - und das bei unter 300 Seiten. Was ist da nur passiert? . Ein Hotel in der Einöde. Nur ein Gefängnis befindet sich in der näheren Umgebung. Einer der Insassen flüchtet. Draußen wütet ein Schneesturm. Im Laufe der Nacht klopfen zwei Männer an die Tür des Hotels. Jeder stellt sich als Polizist PC Gaines vor. Einer von ihnen ist in Wahrheit ein Mörder. . Das hört sich erstmal richtig gut an. Angesichts der relativ geringen Seitenzahl habe ich einen dicht erzählten, temporeichen und durchweg atemlos spannenden Thriller erwartet. Aber irgendwie kommt alles anders. Schnell ist klar: Der Leser wird hier mit einer Story geblendet, die er so gar nicht bekommt. Die Wer ist wer-Frage in Sachen Polizist und Mörder wird viel zu früh aufgeklärt. An dieser Stelle hat der Thriller seinen Reiz für mich verloren. Zwar passiert noch einiges, aber mein Interesse war weg, weil ich ja eigentlich eine ganz andere Geschichte lesen wollte. Zu den agierenden Personen konnte ich keine besondere Bindung aufbauen. Was mit ihnen passiert war mir schnuppe. Die noch folgenden Entwicklungen und Wendungen erschienen mir viel zu gewollt und aufgesetzt. Die Spannungskurve ist erschlafft und hat sich nicht wieder aufgebaut. Für mich hat es sich dadurch gezogen wie Kaugummi. . Fazit: So schade! Mir will nicht in den Kopf, wie man das Leitmotiv des Thrillers schon nach der Hälfte des Buches auflösen und die Handlung damit so dermaßen vor die Wand fahren kann. Der Fokus geht verloren und das hat die Geschichte für mich komplett ruiniert. So viel Potenzial und nix draus gemacht. Unglaublich aber leider wahr!

Spannende Geschichte, ich habe mir jedoch etwas mehr versprochen.
Vom Klappentext her hatte ich erwartet, dass Remie York allein vor der Situation mit den beiden Männern (der eine ein geflohener Mörder, der andere ein Polizist) steht. Das Rätseln lief nicht ganz so spektakulär ab, wie ich es erwartet hatte. Es war eher ein seichtes Hin-und Her. Dennoch war das Buch spannend und lesenswert, jedoch kein Highlight für mich.
Kann man lesen- muss man aber nicht😅
Ich war am Anfang total begeistert vom Klappentext die Story fand ich super spannend und hätte mir davon einfach mehr erhofft. Um dieses Rätsel an sich, wer denn jetzt der richtige Polizist ist, geht es vllt gerade mal 100 Seiten. Zudem trifft die Protagonistin so viele wirklich unverständliche Entscheidungen bei denen man nur mit dem Kopf schütteln konnte. Das Ende habe ich tatsächlich auch nicht wirklich verstanden, da wurde dann irgendwie ein Drama um nichts gemacht hatte ich das Gefühl. Alles in allem hätte man aus dieser Story einfach so viel mehr machen können ich glaube aber auch auf den weniger als 300 Seiten schafft man das kaum. Dann lieber einen dicken Schinken bei dem man wirklich gefesselt wird als dass ich mich wirklich drängen muss weiter zu lesen. Schade..
🌸 Meine Meinung 🌸 Ein Thriller, dem es meinem Empfinden nach an Spannung fehlte, wo mir die zu übertriebenen Landschaftsbeschreibungen und das Handeln der Protagonisten zu hektisch und zu durcheinander vorkamen. Ich fühlte mich beim Lesen regelrecht gehetzt und dieses ewige abwägen, was nun zu tun wäre und ob das dann auch wirklich das richtige ist, konnte mich nicht überzeugen. Schade, dabei hatte der Klappentext einiges versprochen. Was mich dann aber zu den zwei Sternen gebracht hat, waren die Rückblicke und der emotionale Zusammenhalt zwischen Remie und ihrem straffälligen Bruder Cameron.
Erwartungen klar übertroffen!!
2 Fremde behaupten Polizist zu sein und einen Verbrecher zu jagen? Klingt spannend, man kann selber miträtseln wer die Wahrheit sagt? Ja definitiv. Es steckt aber mehr dahinter, im letzten Drittel kommt einiges an Wendungen hinzu und mir persönlich war bis zum Schluss nicht klar wie's definitiv enden wird
Unterhaltender No-Brainer
Story: Das Hotel in den Highlands, in dem Remie Yorke als Managerin arbeitet, wird ausgerechnet am letzten Tag der Saison von einem frühen Schneesturm von der Außenwelt abgeschnitten. Mitten im Sturm stehen nacheinander zwei Fremde vor der Tür. Jeder der beiden behauptet von sich, ein Polizist zu sein, der einen geflohenen Mörder sucht und Remie und die Gäste schützen will. Remie weiß genau: Einer der beiden ist wirklich Polizist. Der andere aber ist ein brutaler Mörder. Doch wer von den beiden lügt, und wer sagt die Wahrheit? Meinung: Ein abgeschiedenes Hotel, ein Gefängnisausbruch, wem kann man vertrauen? Das hätte so unfassbar gut werden können. Und über weite Teile war es das auch – nur völlig anders als erwartet. Zunächst einmal muss ich sagen, dass ich die Geschichte sehr mochte, zumindest in den ersten zwei Dritteln. Es war ein spannendes Spiel, wer nun der Polizist ist und wer der entflohene Mörder. Dass es da nicht immer logisch zuging und selten logisch gehandelt wurde, lasse ich da einfach mal außenvor. Manchmal schaue ich auch gern Filme, bei denen man nicht groß denken muss und hier haben wir einfach einen klassischen No-Brainer. Hirn auf dem Nachttisch abstellen und berieseln lassen. Was mich eher gestört hat, war die Richtung, in der sich das Buch bewegte. Nach der Auflösung gibt es eine Wendung, die sich im Laufe des Buches bereits ankündigte, die für meinen Geschmack aber dann etwas zu viel Spielraum eingenommen hat mit der spannenden Grundidee nichts mehr zu tun hatte. Die Charaktere haben alle wenig Profil, außer Remie vielleicht. Der Schreibstil ist wunderbar locker und flüssisg und ich muss sagen, dass mir das Buch über weite Teile Spaß bereitet hat – auch wenn das letzte Drittel das etwas kaputt macht. Für mich ein atmosphärischer Thriller, der aus seiner Grundidee vieles rausholt, aber wenig Anspruch bietet. Ein stumpfer No-Brainer mit spannenden Momenten – der jedoch sein Ziel aus den Augen verloren hat. Wirklich schade, ich habe es dennoch ganz gern gelesen.

War okay aber nichts überragendes. Die meiste Zeit hat es mich nicht wirklich überzeugen können. Gegen Ende wurde es besser aber auch da gibt es meiner Meinung nach Schwächen. Ein paar Plots waren auch echt gut aber irgendwie hatte ich mehr erwartet. Kann aber auch sein das ich von dem Buch von dem Setting einfach zu viel erwartet habe. Kurz gesagt: kann man machen, muss man aber nicht.
Meinung: Das Cover hat mich damals sehr neugierig gemacht. Dieses Buch habe ich zusammen mit @tines_buecher gelesen. Nach dem ich so viele negative Bewertungen bei Instagram gesehen habe, verging mir die Lust das Buch zu lesen. Jedoch wollte ich meine eigene Meinung bilden. Die Remie Yorke arbeitet kurz vor Ende der in einem vollkommen abgelegenen Hotel in den Highlands. In ihren Gedanken sitzt sie schon in dem Flieger, der sie am nächsten Morgen in den langersehnten Urlaub bringen soll… Doch dann klingelt es im Hotel und ein Polizist bittet Sie um Hilfe. Sie hilft ihm dann kurz darauf erscheint noch ein Polizist, den mit den gleichen Namen sich ausweist. Wer ist von diesen zwei Männer ein echter Polizist? Wem kann sie trauen? Wie kann sie hier überleben? Der Schreibstil ist ganz leicht. Die Kapitel haben eine angemessene Länge, jedoch die detaillierte Umgebungsbeschreibung hat mich sehr gestört. Ich musste es nicht unbedingt wissen. Was mich stützig gemacht hat, war wie konnte nur eine Person im Hotel Dienst haben? Die Charaktere waren in meinen Augen eher kühl dargestellt, ich konnte keine Bindung aufbauen. Manche Momente waren spannend aber auch nicht mehr Dieses Buch ist für zwischen durch ok, jedoch nicht empfehlenswert

"Zwei Fremde - einer will dir helfen. Der andere dich töten. Aber du weißt nicht wer" von Martin Griffin habe ich als Hörbuch genossen. Gelesen wurde es von Vera Teltz. Klingt spannend. Aber ob es das auch ist? Zum Inhalt: Remmie York arbeitet als Rezeptionistin in einen kleinen Hotel in den schottischen Highlands. In der letzten Nacht, bevor das Hotel, das vor allem von Wanderern und Jägern frequentiert wird, im Winter in Renovierungspause geht tobt ein Schneesturm. Remmie hat nur noch zwei Gäste. Eigentlich will den Tag nur hinter sich bringen, doch dann steht ein verletzter Polizist vor der Türe und bittet um Einlass. Er habe einen Autounfall auf der zugeschneiten Bergstraße gehabt. Der verunglückte Wagen war ein Gefangentransporter. Der gefährliche Inhaftierte ist flüchtig. Im Hotel beginnt die vergebliche Suche nach Kommunikation nach Hilfe. Leider kommt wenig später erneut ein Polizist ans Hotel. Mit genau der gleichen Geschichte und dem gleichen genannten Namen. Wer ist der echte Polizist und wer der entflohene Häftling? Remmie und die letzten Gäste sind in einer Ausnahmesituation. Die Chancen stehen 50:50. Meine Meinung: Eine Geschichte, die durch Vor- und Rückblenden an Inhalt gewinnt, aber mit einer relativ übersichtlichen Kulisse und wenigen Protagonisten eine abgeschlossene Story oder zumindest dessen Showdown erzählt. Remmie ist eine gut gezeichnete Protagonisten, die sympathisch und analytisch rüber kommt. Ihr Werdegang und ihre maßlose Überqualofikation für die Empfangsarbeit haben mich etwas fragend zurückgelassen. Es ist eine unterhaltsame Geschichte, die mit der Frage nach der Wahrheit und dem Zweifel der Manipulation spielt - aber so richtig gecatched hat es mich nicht. Richtige Spannung kam bei mir nicht auf. Ich gebe durchschnittliche 3 von 5 Sterne

Was für zwischendurch, aber mehr auch nicht
War ein sehr gut zu lesendes Buch, man kam schnell durch die Seiten anhand des schönen schreibstils. Ansonsten hatte etwas tiefe gefehlt bei den Charakteren, aber da kann man auch wenig aufbauen wenn das Buch nur knappe 300 Seiten hat. Trotz allem war es einfach zu lesen, dauerhaft spannend und am Ende mit einer gelungenen Auflösung. Der Plot war sehr vorhersehbar, aber das merkt man auch erst während die Leute miteinander reden und ab da konnte man sich schon denken in welche Richtung es auslaufen wird. Also gut für zwischendurch aber auch nichts weltbewegendes. Muss man es gelesen haben? Definitiv nein! Ich denke es ist ein ganz gutes Buch um aus einer tiefen Leseflaute wieder rauszukommen.

Ich habe eine gute Weile überlegt ob ich dem Buch 4 oder 5 Sterne gebe. Dieses Buch hatte mich nicht von Anfang an in den Bann gezogen. Als es dann aber los ging mit den beiden Fremden kam ich tatsächlich nicht mehr los und wollte unbedingt wissen,wer von den beiden der Böse ist. Ich finde der Autor hat das richtig gut gemacht. Für mich persönlich hatte sich keiner der beiden auch nur annähernd durch irgendetwas verraten und ich fand dass es dem Autor auch sehr gut gelungen ist,einen in die falsche Richtung zu leiten. Ich hatte dennoch den richtigen im Blick,wie ich bei der Auflösung erfreut feststellte. Und da war die Geschichte noch längst nicht zu Ende. Was der Autor dann noch aufgefahren hat war schon wirklich spektakulär und spannend. Ich muss auch sagen dass die Hauptprotagonistin mir im Laufe der Geschichte mega sympathisch wurde. Also,alles in allem doch eher 5 Sterne als 4 und für Thrillerfans eine absolute Empfehlung

Ganz ok
Meine Meinung zu dem Buch: Remi die in einem Hotel arbeitet bekommt auf einmal vor dem Hotel unerwarteten Besuch, da ein Schneesturm war und dieses Hotel noch eine Nacht geöffnet hatte, hat sie die Türe verriegelt und nur noch mit der Gegensprechanlage kommuniziert. Der erste Fremde stellte sich als Polizist vor und dass er Hilfe bräuchte, da ein flüchtiger Insasse namens Troy Folis aus dem Gefängnis Transporter geflohen sei und sehr gefährlich ist, der Polizist war auch verletzt der sich als Gaires vorstellte. Remi war mit noch zwei Urlaubern im Hotel einmal Alex Coben die sie nicht ausfindig machen konnten, und Jai. Die beiden waren natürlich ein bisschen überfordert mit der Situation. Plötzlich wiederholte sich das Ganze und da stellte sich noch ein Polizist vor dass er Gaires ist und ein Häftling ausgebrochen ist und auch sehr manipulativ sei und gefährlich. Jay und Remy wissen nicht wie Sie mit dieser Situation umgehen sollen, wen sie glauben sollen, was passiert da fragen sich die beiden. Die Charaktere fand ich eigentlich ganz sympathisch rübergebracht, man hat viel Einblick über Remi bekommen was in ihrer Vergangenheit alles so passiert ist. Aber dennoch hätte ich gerne mehr Emotionen bei dieser Story gehabt, denn es war schon eine sehr spannende Geschichte, aber es hat mich nicht richtig gepackt. Das war manchmal wie eine Achterbahnfahrt der Gefühle, da war dann wieder ein sehr hoher Spannungsmoment der dann aber auch wieder leider schnell abflachte. Ich fand die ersten 200 Seiten richtig gut geschrieben leider hatte ich das Gefühl dass am Ende der Autor einfach der Atem ausging und er keine Lust hatte und ein schnelles Ende suchte. Das Cover gefällt mir aber umso besser das hatte sowas düsteres mystisches. Dennoch kann ich das Buch guten Gewissen empfehlen.

Für einen Thriller sehr schwach.
Inhalt: ein abgelegenes Hotel in den Highlands wird ausgerechnet am letzten Tag der Saison von einem Schneesturm heimgesucht. Ausgerechnet an Remies letztem Arbeitstag. Doch dann taucht plötzlich ein Fremder vor den Tores des Hotels auf und gibt sich als Polizist aus, der bei einem Unfall verunglückt ist. Remix ist wachsam, denn er spricht von einem Gefangenentransport, bei welchem auch ein inhaftierter Mörder, welcher verlegt werden sollte, geflohen ist. Geines weißt Remi an, niemand anderes ins Hotel zu lassen. Als kurz danach wieder ein Fremder vor der Tür steht und sich ebenfalls als Polizist Geines ausgibt, steckt Remie in der Zwickmühle und sucht sich Hilfe bei einem der Gäste. Sie entscheiden sich auch diesen Polizisten rein zu lassen. Sie ersuchen Hinweise zu finden, bei wem der beiden sich um den wahren Polizisten handelt. Außerdem müssen sie noch einen anderen verschwundenen Gast auffinden. Doch wem können Jai und Remie trauen und werden sie sich richtig entscheiden? Meinung: Als ich das Cover von diesem Thriller gesehen habe, bin ich direkt neugierig geworden. Auch der Klappentext hat sich spannend angehört. Leider war dem nicht so. Die Protagonisten sind sehr wenig beschrieben, sodass man sich kein wirkliches Bild von ihnen machen konnte. Auch der Schreibstil hat nicht nicht wirklich fesseln können. Mir hat hier der Thrill gefehlt. Bei Remies Entscheidungen habe ich mir so manches mal an den Kopf gefasst und hätte sie am liebsten gefragt, ob sie noch alle beisammen hat. In der Geschichte wurde auch sehr viel wiederholt, wie z. B. Das der See zugefroren und die Brücke unsicher ist. Das Ende hat zwar gepasst, aber für mich war die Geschichte leider absolut nichts.
🧍♂️?🧍?
- Klaustrophobisch - Spannend - „Wer war’s?“ - Dramatisch „Zwei Fremde“ von Martin Griffin ist ein packender Thriller, der mit einer simplen, aber wirkungsvollen Prämisse überzeugt: Zwei Fremde tauchen in einem abgelegenen, von einem Schneesturm eingeschlossenen Hotel auf, und einer von ihnen ist ein Mörder. Die Spannung baut sich von Anfang an auf, und die düstere Atmosphäre des Hotels in den schottischen Highlands verstärkt das Gefühl der Isolation und Bedrohung. Die Handlung ist fesselnd und lädt zum Miträtseln ein, während die Protagonistin Remie Yorke versucht, herauszufinden, wem sie vertrauen kann. Griffins Stil ist dabei präzise und schnörkellos, was den Lesefluss angenehm macht und die Spannung hochhält. Besonders gelungen ist die psychologische Komponente: Remies innere Kämpfe und ihre Versuche, rational mit der bedrohlichen Situation umzugehen, sind gut dargestellt und lassen den Leser mitfühlen. Die Charaktere sind gut gezeichnet, auch wenn manche Nebenfiguren etwas klischeehaft wirken. Die beiden Fremden, die beide behaupten, Polizisten zu sein, sind mysteriös und vielschichtig genug, um die Leser bis zum Ende im Unklaren zu lassen, wer von ihnen lügt. Hier zeigt Griffin sein Talent, die Spannung bis zur letzten Seite aufrechtzuerhalten. Der einzige kleine Kritikpunkt wäre, dass sich manche Wendungen im letzten Drittel der Geschichte etwas konstruiert anfühlen. Dennoch bleibt der Roman insgesamt glaubwürdig und liefert ein starkes Finale, das die meisten offenen Fragen zufriedenstellend beantwortet. Insgesamt ist Zwei Fremde ein spannender Thriller, der durch seine clevere Ausgangslage, die dichte Atmosphäre und das konstante Misstrauen, das durch die Figuren geschürt wird, überzeugt. Wer psychologische Spannung und klaustrophobische Settings liebt, wird diesen Roman kaum aus der Hand legen können. 4⭐️
Puhhh
Das war ein Kampf. Im Buch als auch zwischen dem Buch und mir - leider. Es war soooo viel Potential vorhanden... Die Figuren haben mich kaum bis gar nicht berührt. Mir war es irgendwann egal, wer überlebt und überhaupt. Die Auflösung war ein kleines zartes Trotpflästerchen. Kann man lesen, wenn keine Alternativen vorhanden sind.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Die Chancen stehen 50:50 - wirst du dich richtig entscheiden?
Das Hotel in den Highlands, in dem Remie Yorke als Managerin arbeitet, wird ausgerechnet am letzten Tag der Saison von einem frühen Schneesturm von der Außenwelt abgeschnitten. Kein Telefon mehr, kein Internet. Zum Glück verfügt das Hotel wenigstens über ein Notstromaggregat. Dann stehen mitten im Sturm nacheinander zwei Fremde vor der Tür. Jeder der beiden behauptet von sich, ein Polizist zu sein, der einen geflohenen Mörder sucht und Remie und die Gäste schützen will. Remie weiß genau: Einer der beiden ist wirklich Polizist. Der andere aber ist ein brutaler Mörder. Doch wer von den beiden lügt, und wer sagt die Wahrheit? Remie hat eine Fifty-fifty-Chance, sich richtig zu entscheiden - oder zu sterben ...
Book Information
Author Description
Bevor Martin Griffin Schriftsteller wurde, war er stellvertretender Schulleiter und ein dem Untergang geweihter Sänger, der einmal sogar die britische Rockband THE FALL auf ihrer Tour begleiten sollte - einen Gig, den er absagen musste, weil er nur zwei gute Songs geschrieben hatte. Griffin lebt mit seiner Frau und Tochter in Manchester. ZWEI FREMDE ist sein Debüt
Posts
Ich habe heute mein 30. Buch beendet! 🎉 „Zwei Fremde“ war wirklich sehr spannend. Im Buch wird schon relativ bald klar gesagt, wer wer ist, aber das hat der Spannung überhaupt keinen Abbruch getan – ich konnte es kaum aus der Hand legen. Auch das Ende fand ich sehr gelungen. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung für alle, die Lust auf einen packenden Thriller haben! 5 Sterne. ⭐⭐⭐⭐⭐
Anders als erwartet...
Ich fand den Klappentext sehr interessant und vielversprechend und habe mich total auf die Geschichte und das Miträtseln gefreut. Die erste Hälfte des Buches war auch wirklich gut. Spannend mit den beiden Besuchern, die sich als Polizisten ausgegeben und dem aufziehenden Sturm. Das dann aber so schnell die Auflösung kommt und es zumindest für mich schnell klar war wer wer ist, hätte ich nicht gedacht. Schade eigentlich. Da steckte noch mehr Potential in der Geschichte. Stattdessen ging es plötzlich viel mehr um Remies Vergangenheit und ihren Bruder und dessen kriminelle Machenschaften. Auch spannend, aber halt nicht das was ich erwartet habe. Nach einem etwas zähen Mittelteil hat zumindest das Ende nochmal Spannung mitgebracht und es gab doch noch eine Wendung mit der ich nicht gerechnet habe. Aber es hat gut unterhalten beim Lesen.
Individuell und packend!
Endlich mal wieder ein guter, eher unbekannter Thriller! Der Plot ist wirklich sehr einzigartig, man merkt dass der Autor sich wirklich ordentlich was dabei gedacht und die Story sehr gewissenhaft und intensiv erarbeitet hat. Auch das Setting des eingeschneiten Hotels in den Bergen Schottlands ist sehr gut und bildhaft gelungen, trotzdem gab es vor Allem in der Mitte ein paar Längen. Der Schreibstil ist für das Genre überraschend tiefgründig und die Story ist nicht nur spannend, sondern auch sehr emotional (was auch von der Hörbuchsprecherin nochmal verstärkt wurde). Ich kann es sehr empfehlen!
Ein guter Thriller, aber kein Highlight. "Einer will dir helfen. Der andere dich töten. Aber du weißt nicht, wer...Die Chancen stehen 50:50- wirst du dich richtig entscheiden?" Inhalt: Remie Yorke arbeitet als Managerin in einem abgelegenen Hotel in den Highlands. Heute ist ihr letzter Arbeitstag, sowie der letzte Tag der Saison, als ein schwerer Schneesturm aufzieht und sie von der Außenwelt abschneidet. Kein Telefon, kein Internet. Mit ihr sind nur noch zwei letzte Gäste im Hotel. Dann stehen mitten im Sturm nacheinander zwei Fremde vor der Tür. Jeder von ihnen behauptet ein- und derselbe Polizist (PC Ganes) zu sein, der einen entflohenen Mörder (aus der nahegelegenen Haftanstalt) sucht und Remie und die Gäste schützen will. Remie weiß genau: einer der beiden ist wirklich Polizist, der andere ein brutaler Mörder...doch wer lügt bzw sagt die Wahrheit? Der Anfang war etwas langatmig bis beide Fremden da waren, dann kam mehr Spannung auf. Im Nachhinein brauchte es das auch um einen Bezug zu Remie, den Cops und der Umgebung aufzubauen. Es war spannend mitzuverfolgen, wie beide "PC Ganes" versuchten von sich zu überzeugen und den jeweils anderen als Verbrecher zu outen. Man konnte wunderbar miträtseln bezüglich der wahren Identität. Wem hätte ich vertraut bzw wie hätte ich mich verhalten? Ich fand es lange unklar und undurchsichtig und somit nervenaufreibend, wenn man zwar einen Instinkt hatte, aber trotzdem im Dunkeln tappte. Das war toll! Ich mochte diese subtile, unkontrollierbare Spannung! Mein Verdacht hat sich dann natürlich nicht bestätigt. Hätte ich mich, trotz meiner Zweifel, für einen entscheidenden müssen, tja, da hätte ich falsch gelegen. Die Auflösung kam leider schon in der Buchmitte...und die Handlung schlug eine andere Richtung ein. Warum alles so passiert ist und wie nach und nach die Puzzelteile zusammen passten. Hier und da gipfelte die Geschichte in ein paar Höhepunkte, hatte auf der anderen Seite aber auch einige unlogische/ unschlüssige Stellen. Letztendlich hätte man mehr aus dem Grundthema heraus holen können. An den unwichtigeren Stellen gab es ein paar Längen, an den interessanten fehlte mir ab und an die Tiefe bzw die Ausführlichkeit. Das Ende fand ich dann leider zu schnell, zu unbefriedigend, irgendwie unfertig. Der Schreibstil war bildlich, spannend und fesselnd genug, das ich fortlaufend gelesen habe. Trotz kleiner Highlights blieben die großen Überraschungen aus, bis auf eine Wendung, die ich so nicht habe kommen sehen. Es wurde alles aus Remies Perspektive geschrieben, sie erzählt uns, was aktuell passiert und blickt immer wieder in die Vergangenheit zurück. Dadurch war sie als Person am besten zu greifen und zu verstehen. Manchmal etwas naiv, aber auch kämpferisch, aufopfernd und mutig. Die beiden Cops blieben geheimnisvoll und undurchsichtig und die Nebencharaktere konnte ich lange nicht richtig einschätzen. Fazit: Alles in allem ein guter Thriller, aber mit angezogener Handbremse. Da hätte der Autor noch mehr raus holen können. Ich habe den Debüt-Roman dennoch gern gelesen. 4/5⭐️
Klappentext hat mich magisch angezogen. Hielt leider nicht was es verspricht.
Ein Hotel in Schottland. Abgeschnitten durch Sturmchaos und Lawinengefahr. Eine Rezeptionistin die ihre letzte Schicht im Hotel hat. Ein Gefängnisausbruch in der Nähe. Zwei Fremde, die nacheinander am Hotel ankommen und sich als ein und die selbst Person ausgeben. Beide geben sich als Polizisten aus. Wer lügt? Klingt total spannend, aber leider lässt die Spannung bereits mit Eintreffen des zweiten Fremden nach. Mir war dann plötzlich zu viel unlogisch. Die Auflösung war dann ganz okay aber auch nicht so überzeugend. Und das Ende Zug sich spannunglos zu lange hin. Guter Anfang, dann leider enttäuschend.
Der Klappentext erinnerte mich an ein Theaterstück, welches ich vor einigen Jahren gesehen hatte. Dies gefiel mir unglaublich gut, wodurch das Buch in mir Hoffnungen erweckte mich ähnlich begeistern zu können. Bedauerlichweise konnte die Geschichte meine, vielleicht viel zu hohen, Erwartungen nicht erfüllen. Ich kam sehr schwer in das Buch rein, die Charaktere gefielen mir nicht und auch das Vorankommen fiel mir schwer. Die Geschichte entwickelte sich in eine ganz andere Richtung und der Fokus lag fernab, von dem was ich erwartete und erhoffte. Das Setting war wirklich interessant und wäre ich mit einer anderen Einstellung ans Lesen gegangen, hätte es mir eventuell etwas mehr gefallen. Aber so war das Buch eine ziemliche Enttäuschung, welches ich im Nachhinein doch lieber hätte abbrechen sollen.
Remie arbeitet in einem Hotel in den Highlands. Die Saison ist zu Ende, das Hotel schließt für ein paar Wochen und auch Remie will das Land verlassen. Doch dann bricht ein Schneesturm aus. Es besteht Lawinengefahr und keine Verbindung mehr nach außen. Dann steht ein Mann vor der Tür, der sich als Polizist ausgibt. Es gab einen Unfall bei einem Gefangenentransport. Kurz darauf kommt ein zweiter Mann, der behauptet eben dieser Polizist zu sein. Mir hat der Thriller ganz gut gefallen. Die erhoffte Atmosphäre war vorhanden. Ich fand nicht alles logisch nachvollziehbar. Dennoch war Remies Situation nicht komplett unrealistisch und sehr verfahren. Ich musste mich immer wieder fragen, wem ich vertraut hätte und wie ich gehandelt hätte.
Ein Thriller, der einen bis zur letzten Seite in Atem hält und lange nachwirkt
Die Atmosphäre eines einsamen, eingeschneiten Hotels wird sehr gut eingefangen und verleiht der Geschichte eine beklemmende Intensität. Die mysteriöse Ankunft eines Polizisten, der um Einlass bittet und von einem entkommenen Mörder berichtet, zieht einen sofort in den Bann. Jedoch muss ich sagen, dass der Spannungsaufbau seine Zeit braucht. Die Handlung zieht sich leider immer wieder, welches den flüssigen Lesefluss stört. Dennoch lohnt es sich, durchzuhalten, denn sobald die Geschichte Fahrt aufnimmt, wird sie zu einem wahren Pageturner. Die Charaktere sind vielschichtig und gut ausgearbeitet, und die undurchsichtigen Identitäten der Figuren tragen zur Spannung bei. Insgesamt ist das Buch sehr fesselnd. Trotz eines langsamen Starts überzeugt es mich mit einer packenden Handlung und den undurchsichtigen Figuren. 3,5 Sterne ⭐️

Ein solider Thriller für Zwischendurch
Remie Yorke will ihren letzten Arbeitstag im Hotel über die Bühne bringen. Das Wetter lässt zu wünschen übrig und wird immer schlimmer. Plötzlich steht ein Fremder vor dem Hoteleingang und stellt sich als Polizeibeamter vor. Gemeinsam sichern sie das Gelände bis ein weiter Fremder vor dem Hotel auftaucht. Dieser stellt sich mit dem selben Namen vor wie der erste Fremde. Wer von ihnen ist wirklich Polizist? Wem kann Remie glauben? Der Einstieg in die Geschichte gelingt sehr gut und beginnt schnell mit dem versprochenen Plot. Die Charaktere sind interessant gestaltet, wobei ihre Eigenheiten erst mit der Zeit für den Leser sichtbar werden. Das Erzähltempo ist sehr rasant und wird von der Geschichte mitgerissen. Auch der Spannungsbogen wird konstant hochgehalten. Gebremst wird das Ganze hin und wieder von Remies Erinnerungen an ihren Bruder. Später erfährt man, was der Bruder mit dem Geschehen zu tun hat. Diese Rückblenden und die Verkettungen der Ereignisse haben mir sehr gut gefallen, auch wenn sie auf den einen oder anderen Lesenden sehr konstruiert wirken können. Die düstere und drückende Stimmung kam bei mir sehr gut rüber, gerade durch die Kombination aus der Wetterlage und Remies verstrickter Lage. Alles im allem ein spannender Thriller der mich gut unterhalten konnte.

Eiskalter Thriller in Schottland mit viel Spannung!
Remie hat ihre letzte Nachtschicht im Mackinnon Hotel. Danach will sie weg, für immer. Fernab sein von allem, was hier passiert ist, fernab von Verlust, Trauer und Kriminalität. Doch ein Schneesturm wütet: Die Straßen sind dicht, es ist bitterkalt und dunkel. Als ein Polizist um Einlass bittet, der einen Unfall hatte, wird die Lage noch verzwickter. Als dann jedoch ein zweiter Mann zum Hotel kommt und den gleichen Namen wie Polizist Nummer 1 nennt, merkt Remie, dass hier etwas ganz und gar nicht richtig läuft. Es liegt nun an Remie herauszufinden, wer hier die Wahrheit sagt - und wer lügt… Das Rätselraten um die beiden vermeintlichen Polizisten hat mir sehr viel Freude bereitet. Griffin hat einen wunderbar flüssigen Schreibstil und damit konstant für anhaltende Spannung gesorgt. Ich war ständig hin- und hergerissen, wer denn nun der Lügner ist - und welche Absichten dieser verfolgt. Die Story hatte dabei wirklich großes Suchtpotenzial für mich und ich hätte mir gewünscht, dass dieses Spiel sich noch eine ganze Weile länger hingezogen hätte. Zum Ende hin lag ich mit meiner Vermutung richtig und die Geschichte um die beiden Fremden wurde gelungen aufgelöst. Der weitere Verlauf der Geschichte hatte ebenfalls viele spannende Überraschungsmomente zu bieten. Auch, wenn ich manche Teile davon etwas unlogisch fand (z.B. das Unwissen über das Aussehen des Verbrechers) und ich Remie manchmal wegen (für mich) fehlendem Mitgefühl (z.B. gegenüber Jai) etwas kaltherzig fand, hat mich das Buch bis zum Ende wirklich gut unterhalten. Eine klare Leseempfehlung und danke für diesen eisigen Schottland-Thriller ❄️, der mir kühle Gedanken bescherte! 4/5 ⭐️

The idea was good, a solid idea for thriller, if the author only would have worked it out right. But Griffin decided to play it overly dramatic. The whole brother thing felt unnecessary and the characters in general act and think completely illogical at times. But at least it was exciting at times.
Welches Buch war euer letzter Flop und warum war das so?🫠 . Es gab ja schon lange keine Meckerrezi mehr, leider wird es jetzt mal wieder Zeit für🙈 . Der Klappentext von „Zwei Fremde“ klang so gut und ich war bereit seit der Vorschau richtig gehyped, sodass das Buch gar nicht lange auf dem SUB lag. Der Einstieg war auch noch gut, ich konnte mich gut in die Story reindenken, auch wenn die Protagonistin Remie etwas blass blieb, was sich während der ganzen Geschichte leider auch nicht änderte🙈. Im Hotel gibt es noch zwei andere Gäste, wobei die eine Frau nur kurz erwähnt wird und dann so gut wie nicht mehr vorkommt?! Sie ist einfach weg und keiner sucht explizit nach ihr und es kam mir auch nicht so vor, als wenn das irgendjemanden tangieren würde🤷🏼♀️ Im späteren Verlauf begegnen wir ihr noch einmal, da war mir aber schon von vornherein klar, wie das Ganze ausgehen wird und wie die verschiedenen Personen zusammenhängen. 🙄 Generell war alles sehr vorhersehbar und hatte einige Logikfehler. Davon abgesehen, dass handelnde verschwundene Personen nicht mehr genannt werden, war die Szene mit der Lawine komplett unlogisch dargestellt. Remi wird zehn Meter weitergeschoben und vergraben, während Jai nur ein paar Schritte, von dem Ort, wo er vorher stand, ebenfalls komplett begraben wurde. Ich weiß ja nicht, was für einen festen Stand Jai hat, aber wer weiß das schon. 🤷🏼♀️😂 Davon gab es leider einige… Die Auflösung war ziemlich an den Haaren herbeigezogen, durch Rückblicke mit Remis Bruder (die bei 280 Seiten unnötig waren) hatte ich das Gefühl, dass der Autor einfach nur versuchen wollte, eine Brücke von Remi und den Ereignissen im Hotel zu bauen, um einen plausiblen Grund für all das nennen zu können. Schade, doch von mir gibt es nur 2/5 Sternen🙈
ZWEI FREMDE Warum? 🥺 Der Beginn las sich ganz okay, aber für mich kam kaum Spannung auf. Es plätscherte leider nur vor sich hin. Die Story klang gar nicht mal so verkehrt, aber die Art der Umsetzung war überhaupt nicht meins. Die Rückblicke der Protagonistin mitten reingeworfen. Hat das ohnehin schon langsame Tempo noch mehr gedrosselt. Da wären immer separate Kapitel dazu besser gewesen. Die beiden Fremden....waren auch im Verlauf einfach nur Fremde. Ich konnte weder den einen, noch den anderen wirklich greifen. Die Protagonistin war in Ordnung. Sie konnte ich am meisten greifen. Im letzten Drittel kam ein bisschen Action. Leider waren es nach meinem Geschmack zu viele Zufälle *hust*

Gute Idee - aber das alleine reicht nicht
Oha, was für ein seltsames Buch. Tolles Setting. Toller Plot. Nachlässige Charakterbildung. Bei der Handlung ist ab der Hälfte die Luft raus und die Story zieht sich - und das bei unter 300 Seiten. Was ist da nur passiert? . Ein Hotel in der Einöde. Nur ein Gefängnis befindet sich in der näheren Umgebung. Einer der Insassen flüchtet. Draußen wütet ein Schneesturm. Im Laufe der Nacht klopfen zwei Männer an die Tür des Hotels. Jeder stellt sich als Polizist PC Gaines vor. Einer von ihnen ist in Wahrheit ein Mörder. . Das hört sich erstmal richtig gut an. Angesichts der relativ geringen Seitenzahl habe ich einen dicht erzählten, temporeichen und durchweg atemlos spannenden Thriller erwartet. Aber irgendwie kommt alles anders. Schnell ist klar: Der Leser wird hier mit einer Story geblendet, die er so gar nicht bekommt. Die Wer ist wer-Frage in Sachen Polizist und Mörder wird viel zu früh aufgeklärt. An dieser Stelle hat der Thriller seinen Reiz für mich verloren. Zwar passiert noch einiges, aber mein Interesse war weg, weil ich ja eigentlich eine ganz andere Geschichte lesen wollte. Zu den agierenden Personen konnte ich keine besondere Bindung aufbauen. Was mit ihnen passiert war mir schnuppe. Die noch folgenden Entwicklungen und Wendungen erschienen mir viel zu gewollt und aufgesetzt. Die Spannungskurve ist erschlafft und hat sich nicht wieder aufgebaut. Für mich hat es sich dadurch gezogen wie Kaugummi. . Fazit: So schade! Mir will nicht in den Kopf, wie man das Leitmotiv des Thrillers schon nach der Hälfte des Buches auflösen und die Handlung damit so dermaßen vor die Wand fahren kann. Der Fokus geht verloren und das hat die Geschichte für mich komplett ruiniert. So viel Potenzial und nix draus gemacht. Unglaublich aber leider wahr!

Spannende Geschichte, ich habe mir jedoch etwas mehr versprochen.
Vom Klappentext her hatte ich erwartet, dass Remie York allein vor der Situation mit den beiden Männern (der eine ein geflohener Mörder, der andere ein Polizist) steht. Das Rätseln lief nicht ganz so spektakulär ab, wie ich es erwartet hatte. Es war eher ein seichtes Hin-und Her. Dennoch war das Buch spannend und lesenswert, jedoch kein Highlight für mich.
Kann man lesen- muss man aber nicht😅
Ich war am Anfang total begeistert vom Klappentext die Story fand ich super spannend und hätte mir davon einfach mehr erhofft. Um dieses Rätsel an sich, wer denn jetzt der richtige Polizist ist, geht es vllt gerade mal 100 Seiten. Zudem trifft die Protagonistin so viele wirklich unverständliche Entscheidungen bei denen man nur mit dem Kopf schütteln konnte. Das Ende habe ich tatsächlich auch nicht wirklich verstanden, da wurde dann irgendwie ein Drama um nichts gemacht hatte ich das Gefühl. Alles in allem hätte man aus dieser Story einfach so viel mehr machen können ich glaube aber auch auf den weniger als 300 Seiten schafft man das kaum. Dann lieber einen dicken Schinken bei dem man wirklich gefesselt wird als dass ich mich wirklich drängen muss weiter zu lesen. Schade..
🌸 Meine Meinung 🌸 Ein Thriller, dem es meinem Empfinden nach an Spannung fehlte, wo mir die zu übertriebenen Landschaftsbeschreibungen und das Handeln der Protagonisten zu hektisch und zu durcheinander vorkamen. Ich fühlte mich beim Lesen regelrecht gehetzt und dieses ewige abwägen, was nun zu tun wäre und ob das dann auch wirklich das richtige ist, konnte mich nicht überzeugen. Schade, dabei hatte der Klappentext einiges versprochen. Was mich dann aber zu den zwei Sternen gebracht hat, waren die Rückblicke und der emotionale Zusammenhalt zwischen Remie und ihrem straffälligen Bruder Cameron.
Erwartungen klar übertroffen!!
2 Fremde behaupten Polizist zu sein und einen Verbrecher zu jagen? Klingt spannend, man kann selber miträtseln wer die Wahrheit sagt? Ja definitiv. Es steckt aber mehr dahinter, im letzten Drittel kommt einiges an Wendungen hinzu und mir persönlich war bis zum Schluss nicht klar wie's definitiv enden wird
Unterhaltender No-Brainer
Story: Das Hotel in den Highlands, in dem Remie Yorke als Managerin arbeitet, wird ausgerechnet am letzten Tag der Saison von einem frühen Schneesturm von der Außenwelt abgeschnitten. Mitten im Sturm stehen nacheinander zwei Fremde vor der Tür. Jeder der beiden behauptet von sich, ein Polizist zu sein, der einen geflohenen Mörder sucht und Remie und die Gäste schützen will. Remie weiß genau: Einer der beiden ist wirklich Polizist. Der andere aber ist ein brutaler Mörder. Doch wer von den beiden lügt, und wer sagt die Wahrheit? Meinung: Ein abgeschiedenes Hotel, ein Gefängnisausbruch, wem kann man vertrauen? Das hätte so unfassbar gut werden können. Und über weite Teile war es das auch – nur völlig anders als erwartet. Zunächst einmal muss ich sagen, dass ich die Geschichte sehr mochte, zumindest in den ersten zwei Dritteln. Es war ein spannendes Spiel, wer nun der Polizist ist und wer der entflohene Mörder. Dass es da nicht immer logisch zuging und selten logisch gehandelt wurde, lasse ich da einfach mal außenvor. Manchmal schaue ich auch gern Filme, bei denen man nicht groß denken muss und hier haben wir einfach einen klassischen No-Brainer. Hirn auf dem Nachttisch abstellen und berieseln lassen. Was mich eher gestört hat, war die Richtung, in der sich das Buch bewegte. Nach der Auflösung gibt es eine Wendung, die sich im Laufe des Buches bereits ankündigte, die für meinen Geschmack aber dann etwas zu viel Spielraum eingenommen hat mit der spannenden Grundidee nichts mehr zu tun hatte. Die Charaktere haben alle wenig Profil, außer Remie vielleicht. Der Schreibstil ist wunderbar locker und flüssisg und ich muss sagen, dass mir das Buch über weite Teile Spaß bereitet hat – auch wenn das letzte Drittel das etwas kaputt macht. Für mich ein atmosphärischer Thriller, der aus seiner Grundidee vieles rausholt, aber wenig Anspruch bietet. Ein stumpfer No-Brainer mit spannenden Momenten – der jedoch sein Ziel aus den Augen verloren hat. Wirklich schade, ich habe es dennoch ganz gern gelesen.

War okay aber nichts überragendes. Die meiste Zeit hat es mich nicht wirklich überzeugen können. Gegen Ende wurde es besser aber auch da gibt es meiner Meinung nach Schwächen. Ein paar Plots waren auch echt gut aber irgendwie hatte ich mehr erwartet. Kann aber auch sein das ich von dem Buch von dem Setting einfach zu viel erwartet habe. Kurz gesagt: kann man machen, muss man aber nicht.
Meinung: Das Cover hat mich damals sehr neugierig gemacht. Dieses Buch habe ich zusammen mit @tines_buecher gelesen. Nach dem ich so viele negative Bewertungen bei Instagram gesehen habe, verging mir die Lust das Buch zu lesen. Jedoch wollte ich meine eigene Meinung bilden. Die Remie Yorke arbeitet kurz vor Ende der in einem vollkommen abgelegenen Hotel in den Highlands. In ihren Gedanken sitzt sie schon in dem Flieger, der sie am nächsten Morgen in den langersehnten Urlaub bringen soll… Doch dann klingelt es im Hotel und ein Polizist bittet Sie um Hilfe. Sie hilft ihm dann kurz darauf erscheint noch ein Polizist, den mit den gleichen Namen sich ausweist. Wer ist von diesen zwei Männer ein echter Polizist? Wem kann sie trauen? Wie kann sie hier überleben? Der Schreibstil ist ganz leicht. Die Kapitel haben eine angemessene Länge, jedoch die detaillierte Umgebungsbeschreibung hat mich sehr gestört. Ich musste es nicht unbedingt wissen. Was mich stützig gemacht hat, war wie konnte nur eine Person im Hotel Dienst haben? Die Charaktere waren in meinen Augen eher kühl dargestellt, ich konnte keine Bindung aufbauen. Manche Momente waren spannend aber auch nicht mehr Dieses Buch ist für zwischen durch ok, jedoch nicht empfehlenswert

"Zwei Fremde - einer will dir helfen. Der andere dich töten. Aber du weißt nicht wer" von Martin Griffin habe ich als Hörbuch genossen. Gelesen wurde es von Vera Teltz. Klingt spannend. Aber ob es das auch ist? Zum Inhalt: Remmie York arbeitet als Rezeptionistin in einen kleinen Hotel in den schottischen Highlands. In der letzten Nacht, bevor das Hotel, das vor allem von Wanderern und Jägern frequentiert wird, im Winter in Renovierungspause geht tobt ein Schneesturm. Remmie hat nur noch zwei Gäste. Eigentlich will den Tag nur hinter sich bringen, doch dann steht ein verletzter Polizist vor der Türe und bittet um Einlass. Er habe einen Autounfall auf der zugeschneiten Bergstraße gehabt. Der verunglückte Wagen war ein Gefangentransporter. Der gefährliche Inhaftierte ist flüchtig. Im Hotel beginnt die vergebliche Suche nach Kommunikation nach Hilfe. Leider kommt wenig später erneut ein Polizist ans Hotel. Mit genau der gleichen Geschichte und dem gleichen genannten Namen. Wer ist der echte Polizist und wer der entflohene Häftling? Remmie und die letzten Gäste sind in einer Ausnahmesituation. Die Chancen stehen 50:50. Meine Meinung: Eine Geschichte, die durch Vor- und Rückblenden an Inhalt gewinnt, aber mit einer relativ übersichtlichen Kulisse und wenigen Protagonisten eine abgeschlossene Story oder zumindest dessen Showdown erzählt. Remmie ist eine gut gezeichnete Protagonisten, die sympathisch und analytisch rüber kommt. Ihr Werdegang und ihre maßlose Überqualofikation für die Empfangsarbeit haben mich etwas fragend zurückgelassen. Es ist eine unterhaltsame Geschichte, die mit der Frage nach der Wahrheit und dem Zweifel der Manipulation spielt - aber so richtig gecatched hat es mich nicht. Richtige Spannung kam bei mir nicht auf. Ich gebe durchschnittliche 3 von 5 Sterne

Was für zwischendurch, aber mehr auch nicht
War ein sehr gut zu lesendes Buch, man kam schnell durch die Seiten anhand des schönen schreibstils. Ansonsten hatte etwas tiefe gefehlt bei den Charakteren, aber da kann man auch wenig aufbauen wenn das Buch nur knappe 300 Seiten hat. Trotz allem war es einfach zu lesen, dauerhaft spannend und am Ende mit einer gelungenen Auflösung. Der Plot war sehr vorhersehbar, aber das merkt man auch erst während die Leute miteinander reden und ab da konnte man sich schon denken in welche Richtung es auslaufen wird. Also gut für zwischendurch aber auch nichts weltbewegendes. Muss man es gelesen haben? Definitiv nein! Ich denke es ist ein ganz gutes Buch um aus einer tiefen Leseflaute wieder rauszukommen.

Ich habe eine gute Weile überlegt ob ich dem Buch 4 oder 5 Sterne gebe. Dieses Buch hatte mich nicht von Anfang an in den Bann gezogen. Als es dann aber los ging mit den beiden Fremden kam ich tatsächlich nicht mehr los und wollte unbedingt wissen,wer von den beiden der Böse ist. Ich finde der Autor hat das richtig gut gemacht. Für mich persönlich hatte sich keiner der beiden auch nur annähernd durch irgendetwas verraten und ich fand dass es dem Autor auch sehr gut gelungen ist,einen in die falsche Richtung zu leiten. Ich hatte dennoch den richtigen im Blick,wie ich bei der Auflösung erfreut feststellte. Und da war die Geschichte noch längst nicht zu Ende. Was der Autor dann noch aufgefahren hat war schon wirklich spektakulär und spannend. Ich muss auch sagen dass die Hauptprotagonistin mir im Laufe der Geschichte mega sympathisch wurde. Also,alles in allem doch eher 5 Sterne als 4 und für Thrillerfans eine absolute Empfehlung

Ganz ok
Meine Meinung zu dem Buch: Remi die in einem Hotel arbeitet bekommt auf einmal vor dem Hotel unerwarteten Besuch, da ein Schneesturm war und dieses Hotel noch eine Nacht geöffnet hatte, hat sie die Türe verriegelt und nur noch mit der Gegensprechanlage kommuniziert. Der erste Fremde stellte sich als Polizist vor und dass er Hilfe bräuchte, da ein flüchtiger Insasse namens Troy Folis aus dem Gefängnis Transporter geflohen sei und sehr gefährlich ist, der Polizist war auch verletzt der sich als Gaires vorstellte. Remi war mit noch zwei Urlaubern im Hotel einmal Alex Coben die sie nicht ausfindig machen konnten, und Jai. Die beiden waren natürlich ein bisschen überfordert mit der Situation. Plötzlich wiederholte sich das Ganze und da stellte sich noch ein Polizist vor dass er Gaires ist und ein Häftling ausgebrochen ist und auch sehr manipulativ sei und gefährlich. Jay und Remy wissen nicht wie Sie mit dieser Situation umgehen sollen, wen sie glauben sollen, was passiert da fragen sich die beiden. Die Charaktere fand ich eigentlich ganz sympathisch rübergebracht, man hat viel Einblick über Remi bekommen was in ihrer Vergangenheit alles so passiert ist. Aber dennoch hätte ich gerne mehr Emotionen bei dieser Story gehabt, denn es war schon eine sehr spannende Geschichte, aber es hat mich nicht richtig gepackt. Das war manchmal wie eine Achterbahnfahrt der Gefühle, da war dann wieder ein sehr hoher Spannungsmoment der dann aber auch wieder leider schnell abflachte. Ich fand die ersten 200 Seiten richtig gut geschrieben leider hatte ich das Gefühl dass am Ende der Autor einfach der Atem ausging und er keine Lust hatte und ein schnelles Ende suchte. Das Cover gefällt mir aber umso besser das hatte sowas düsteres mystisches. Dennoch kann ich das Buch guten Gewissen empfehlen.

Für einen Thriller sehr schwach.
Inhalt: ein abgelegenes Hotel in den Highlands wird ausgerechnet am letzten Tag der Saison von einem Schneesturm heimgesucht. Ausgerechnet an Remies letztem Arbeitstag. Doch dann taucht plötzlich ein Fremder vor den Tores des Hotels auf und gibt sich als Polizist aus, der bei einem Unfall verunglückt ist. Remix ist wachsam, denn er spricht von einem Gefangenentransport, bei welchem auch ein inhaftierter Mörder, welcher verlegt werden sollte, geflohen ist. Geines weißt Remi an, niemand anderes ins Hotel zu lassen. Als kurz danach wieder ein Fremder vor der Tür steht und sich ebenfalls als Polizist Geines ausgibt, steckt Remie in der Zwickmühle und sucht sich Hilfe bei einem der Gäste. Sie entscheiden sich auch diesen Polizisten rein zu lassen. Sie ersuchen Hinweise zu finden, bei wem der beiden sich um den wahren Polizisten handelt. Außerdem müssen sie noch einen anderen verschwundenen Gast auffinden. Doch wem können Jai und Remie trauen und werden sie sich richtig entscheiden? Meinung: Als ich das Cover von diesem Thriller gesehen habe, bin ich direkt neugierig geworden. Auch der Klappentext hat sich spannend angehört. Leider war dem nicht so. Die Protagonisten sind sehr wenig beschrieben, sodass man sich kein wirkliches Bild von ihnen machen konnte. Auch der Schreibstil hat nicht nicht wirklich fesseln können. Mir hat hier der Thrill gefehlt. Bei Remies Entscheidungen habe ich mir so manches mal an den Kopf gefasst und hätte sie am liebsten gefragt, ob sie noch alle beisammen hat. In der Geschichte wurde auch sehr viel wiederholt, wie z. B. Das der See zugefroren und die Brücke unsicher ist. Das Ende hat zwar gepasst, aber für mich war die Geschichte leider absolut nichts.
🧍♂️?🧍?
- Klaustrophobisch - Spannend - „Wer war’s?“ - Dramatisch „Zwei Fremde“ von Martin Griffin ist ein packender Thriller, der mit einer simplen, aber wirkungsvollen Prämisse überzeugt: Zwei Fremde tauchen in einem abgelegenen, von einem Schneesturm eingeschlossenen Hotel auf, und einer von ihnen ist ein Mörder. Die Spannung baut sich von Anfang an auf, und die düstere Atmosphäre des Hotels in den schottischen Highlands verstärkt das Gefühl der Isolation und Bedrohung. Die Handlung ist fesselnd und lädt zum Miträtseln ein, während die Protagonistin Remie Yorke versucht, herauszufinden, wem sie vertrauen kann. Griffins Stil ist dabei präzise und schnörkellos, was den Lesefluss angenehm macht und die Spannung hochhält. Besonders gelungen ist die psychologische Komponente: Remies innere Kämpfe und ihre Versuche, rational mit der bedrohlichen Situation umzugehen, sind gut dargestellt und lassen den Leser mitfühlen. Die Charaktere sind gut gezeichnet, auch wenn manche Nebenfiguren etwas klischeehaft wirken. Die beiden Fremden, die beide behaupten, Polizisten zu sein, sind mysteriös und vielschichtig genug, um die Leser bis zum Ende im Unklaren zu lassen, wer von ihnen lügt. Hier zeigt Griffin sein Talent, die Spannung bis zur letzten Seite aufrechtzuerhalten. Der einzige kleine Kritikpunkt wäre, dass sich manche Wendungen im letzten Drittel der Geschichte etwas konstruiert anfühlen. Dennoch bleibt der Roman insgesamt glaubwürdig und liefert ein starkes Finale, das die meisten offenen Fragen zufriedenstellend beantwortet. Insgesamt ist Zwei Fremde ein spannender Thriller, der durch seine clevere Ausgangslage, die dichte Atmosphäre und das konstante Misstrauen, das durch die Figuren geschürt wird, überzeugt. Wer psychologische Spannung und klaustrophobische Settings liebt, wird diesen Roman kaum aus der Hand legen können. 4⭐️
Puhhh
Das war ein Kampf. Im Buch als auch zwischen dem Buch und mir - leider. Es war soooo viel Potential vorhanden... Die Figuren haben mich kaum bis gar nicht berührt. Mir war es irgendwann egal, wer überlebt und überhaupt. Die Auflösung war ein kleines zartes Trotpflästerchen. Kann man lesen, wenn keine Alternativen vorhanden sind.






















































