All This Could Be Different
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Description
Raven Leilani, author of Luster
'Some books are merely luminous . . . this one is iridescent' Susan Choi, author of Trust Exercise
Graduating into a recession, Sneha tries on adulthood like an ill-fitting suit. Moving to a new city, she embraces all that it has to offer: friends that feel like family, gay bars, house parties and new romances. But when painful secrets rear their heads, corporate jobs go off the rails and evictions loom, Sneha and her community find themselves looking for a new way to live.
All This Could Be Different is a novel about being young in the twenty-first century. About work, precarity, distant parents, found family, activism, queer love, sex and hope. About knowing that all this could be different.
Book Information
Posts
„All dies könnte anders sein” von Sarah Thankam Mathews ist ein Roman, der mich mit sehr gemischten Gefühlen zurücklässt. Im Zentrum steht die 22 jährige Frau Sneha, eine junge Einwanderin aus Indien, die in Milwaukee ihren ersten Job gefunden hat. Dieser eröffnet ihr Möglichkeiten und erlaubt es ihr sogar, ihren Eltern in Indien Geld zu schicken. Zum ersten Mal kann sie sich ausleben, sich ins Dating stürzen und eine Zukunft aufbauen, was sich jedoch als nicht so leicht erweist, wie sie am Anfang dachte. Die ganze Welt scheint gegen sie zu sein und auch ihre Hautfarbe und die Tatsache, dass sie sich zu Frauen hingezogen fühlt, macht es ihr nicht leichter. Das Buch ist in vier Teile unterteilt und in der Ich-Perspektive geschrieben. Das Buch fing gut an, aber ab ungefähr der Mitte viel es mir immer schwerer weiterzulesen. Im Laufe der Geschichte werden viele wichtige Themen aufgegriffen, darunter Immigration, Drogenkonsum/-missbrauch, wirtschaftliche Probleme, Freundschaft und Beziehungen. Vieles blieb aber leider an der Oberfläche. Im ersten Teilen erfährt man viel über Sneha, ihre Vergangenheit und ihr Leben während der Rezession. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm locker und die Kapitel kurz, was jedoch etwas stört, ist, dass die Wörtliche Rede nicht gekennzeichnet wurde, daran muss man sich am Anfang definitiv gewöhnen. Die Thematik des Buches hat mich sehr Interessiert, konnte mich jedoch nicht komplett abholen. Sneha hat eine andere Hautfarbe und ist queer, dadurch hat sie oft mit Anfeindungen zu kämpfen, es macht sie aber auch interessant. Durch den direkten, sehr detailreichen und bildlichen Schreibstil wird sie lebendig und man lernt sie sehr gut kennen. Leider blieben mir aber die Nebencharaktere etwas zu blass und oberflächlich. Dadurch, dass im Laufe der Geschichte so viele Themen dazu kommen, bleibt am Ende vieles offen, was für mich nicht sehr zufriedenstellend war. Ich hätte mir weniger Themen, aber dafür eine intensivere Behandlung gewünscht. „All dies könnte anders sein“ ist ein Roman mit interessanten und gesellschaftlich wichtigen Themen und viel Potenzial.
Eine Geschichte, die unter die Haut geht
Das Buch hat mich positiv überrascht. Auch wenn mir die Leseprobe schon gefallen hat, hätte ich nicht mit so einer Art von Geschichte gerechnet. Ich fand den Schreibstil sehr angenehm und konnte die Geschichte dadurch gut verfolgen und war durch ihn mittendrin. Die Protagonistin war mir sympathisch und ich konnte ihre Gedanken und Gefühle gut nachempfinden und habe während der Geschichte mit ihr mitgefiebert und -gefühlt. Die Geschichte ging an einigen Stellen echt unter die Haut und war schonungslos ehrlich. Ich finde das Thema des Buchs sehr authentisch dargestellt. Es behandelt wichtige Themen, die aus dem Leben gegriffen sind. Auch die anderen Figuren fand ich gut und authentisch dargestellt und zum großen Teil ebenfalls sympathisch. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und kann es auf jeden Fall weiterempfehlen.
The first 100 pages were so hard to get through I almost DNFd multiple times. The main character is so deeply unlikable that I just wanted to hit her and nothing else. But after getting to know her and her social circle and her struggles, the book definitely picked up for me. I didn't fully love the story but I can appreciate what the author tried to do and while the pacing was still a bit weird I really like the deep dive the author did into immigrant problems and growing up and the struggles and pressure that come with it.
Description
Raven Leilani, author of Luster
'Some books are merely luminous . . . this one is iridescent' Susan Choi, author of Trust Exercise
Graduating into a recession, Sneha tries on adulthood like an ill-fitting suit. Moving to a new city, she embraces all that it has to offer: friends that feel like family, gay bars, house parties and new romances. But when painful secrets rear their heads, corporate jobs go off the rails and evictions loom, Sneha and her community find themselves looking for a new way to live.
All This Could Be Different is a novel about being young in the twenty-first century. About work, precarity, distant parents, found family, activism, queer love, sex and hope. About knowing that all this could be different.
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„All dies könnte anders sein” von Sarah Thankam Mathews ist ein Roman, der mich mit sehr gemischten Gefühlen zurücklässt. Im Zentrum steht die 22 jährige Frau Sneha, eine junge Einwanderin aus Indien, die in Milwaukee ihren ersten Job gefunden hat. Dieser eröffnet ihr Möglichkeiten und erlaubt es ihr sogar, ihren Eltern in Indien Geld zu schicken. Zum ersten Mal kann sie sich ausleben, sich ins Dating stürzen und eine Zukunft aufbauen, was sich jedoch als nicht so leicht erweist, wie sie am Anfang dachte. Die ganze Welt scheint gegen sie zu sein und auch ihre Hautfarbe und die Tatsache, dass sie sich zu Frauen hingezogen fühlt, macht es ihr nicht leichter. Das Buch ist in vier Teile unterteilt und in der Ich-Perspektive geschrieben. Das Buch fing gut an, aber ab ungefähr der Mitte viel es mir immer schwerer weiterzulesen. Im Laufe der Geschichte werden viele wichtige Themen aufgegriffen, darunter Immigration, Drogenkonsum/-missbrauch, wirtschaftliche Probleme, Freundschaft und Beziehungen. Vieles blieb aber leider an der Oberfläche. Im ersten Teilen erfährt man viel über Sneha, ihre Vergangenheit und ihr Leben während der Rezession. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm locker und die Kapitel kurz, was jedoch etwas stört, ist, dass die Wörtliche Rede nicht gekennzeichnet wurde, daran muss man sich am Anfang definitiv gewöhnen. Die Thematik des Buches hat mich sehr Interessiert, konnte mich jedoch nicht komplett abholen. Sneha hat eine andere Hautfarbe und ist queer, dadurch hat sie oft mit Anfeindungen zu kämpfen, es macht sie aber auch interessant. Durch den direkten, sehr detailreichen und bildlichen Schreibstil wird sie lebendig und man lernt sie sehr gut kennen. Leider blieben mir aber die Nebencharaktere etwas zu blass und oberflächlich. Dadurch, dass im Laufe der Geschichte so viele Themen dazu kommen, bleibt am Ende vieles offen, was für mich nicht sehr zufriedenstellend war. Ich hätte mir weniger Themen, aber dafür eine intensivere Behandlung gewünscht. „All dies könnte anders sein“ ist ein Roman mit interessanten und gesellschaftlich wichtigen Themen und viel Potenzial.
Eine Geschichte, die unter die Haut geht
Das Buch hat mich positiv überrascht. Auch wenn mir die Leseprobe schon gefallen hat, hätte ich nicht mit so einer Art von Geschichte gerechnet. Ich fand den Schreibstil sehr angenehm und konnte die Geschichte dadurch gut verfolgen und war durch ihn mittendrin. Die Protagonistin war mir sympathisch und ich konnte ihre Gedanken und Gefühle gut nachempfinden und habe während der Geschichte mit ihr mitgefiebert und -gefühlt. Die Geschichte ging an einigen Stellen echt unter die Haut und war schonungslos ehrlich. Ich finde das Thema des Buchs sehr authentisch dargestellt. Es behandelt wichtige Themen, die aus dem Leben gegriffen sind. Auch die anderen Figuren fand ich gut und authentisch dargestellt und zum großen Teil ebenfalls sympathisch. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und kann es auf jeden Fall weiterempfehlen.
The first 100 pages were so hard to get through I almost DNFd multiple times. The main character is so deeply unlikable that I just wanted to hit her and nothing else. But after getting to know her and her social circle and her struggles, the book definitely picked up for me. I didn't fully love the story but I can appreciate what the author tried to do and while the pacing was still a bit weird I really like the deep dive the author did into immigrant problems and growing up and the struggles and pressure that come with it.








