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VOM SPIEL ZUM ALBTRAUM! Linwood Barclay beweist mit Komm spielen einmal mehr, dass er nicht nur klassische Thriller schreiben kann. Der Roman verbindet Mystery, Horror und Spannung zu einer Geschichte, die von der ersten Seite an eine geheimnisvolle Stimmung erzeugt. Wer düstere Geschichten mit übernatürlichen Elementen mag und sich gerne langsam in ein Mysterium hineinziehen lässt, wird hier bestens unterhalten. Nach schweren Schicksalsschlägen verbringen Annie und ihr kleiner Sohn Charlie einige Zeit in Castle Creek. Der kleine Ort scheint zunächst der perfekte Platz zu sein, um etwas Abstand vom Erlebten zu gewinnen. Doch der Schein trügt. Als Charlie eine alte Modelleisenbahn entdeckt, verändert sich plötzlich alles. Rätselhafte Ereignisse häufen sich, merkwürdige Vorfälle erschüttern den Ort und nach und nach wird deutlich, dass die Eisenbahn eng mit dessen dunklen Geheimnissen verbunden ist. Mit jeder neuen Erkenntnis wächst die Bedrohung und die Geschichte entwickelt sich in eine immer unheimlichere Richtung. Besonders überzeugen konnte die Atmosphäre. Schon nach wenigen Seiten legt sich ein dunkler Schatten über den kleinen Ort. Mit jedem Kapitel verdichtet sich die unheimliche Stimmung, bis man das Gefühl hat, selbst Teil der Geschichte zu sein. Linwood Barclay erschafft eine Kulisse voller Geheimnisse, in der hinter jeder neuen Entdeckung weitere Rätsel verborgen liegen. Genau diese greifbare, beklemmende Stimmung macht Komm spielen so fesselnd. Auch die Figuren tragen viel zur Geschichte bei. Annie ist eine sympathische Protagonistin, deren Ängste und Sorgen nachvollziehbar dargestellt werden. Charlie sorgt mit seiner Neugier dafür, dass die Handlung überhaupt erst ins Rollen kommt. Doch auch die übrigen Charaktere verleihen der Geschichte zusätzliche Tiefe. Nach und nach fügt sich jedes Detail zu einem stimmigen Gesamtbild zusammen, wodurch immer neue Fragen entstehen und die Neugier bis zum Ende erhalten bleibt. Ein weiteres Highlight sind die vielen kleinen Wendungen und Enthüllungen, die immer wieder für neue Spannung sorgen. Die Spannung baut sich überwiegend kontinuierlich auf, nimmt sich zwischendurch aber auch Zeit, die Geschichte und ihre Geheimnisse zu entfalten. Die Kapitel enden häufig an genau der richtigen Stelle, sodass man am liebsten sofort weiterlesen möchte. Trotz der Mystery-Elemente wirkt die Handlung durchdacht und verliert sich nicht in unnötigen Nebensträngen. Wer einen rein realistischen Thriller erwartet, sollte allerdings wissen, dass die übernatürlichen Elemente einen wichtigen Bestandteil der Geschichte bilden. Nicht jeder wird mit dieser Mischung etwas anfangen können. Gerade für Fans von Mystery und Horror macht dieser Genre-Mix den besonderen Reiz des Romans aus.

7 days ago
VOM SPIEL ZUM ALBTRAUM! Linwood Barclay beweist mit Komm spielen einmal mehr, dass er nicht nur klassische Thriller schreiben kann. Der Roman verbindet Mystery, Horror und Spannung zu einer Geschichte, die von der ersten Seite an eine geheimnisvolle Stimmung erzeugt. Wer düstere Geschichten mit übernatürlichen Elementen mag und sich gerne langsam in ein Mysterium hineinziehen lässt, wird hier bestens unterhalten. Nach schweren Schicksalsschlägen verbringen Annie und ihr kleiner Sohn Charlie einige Zeit in Castle Creek. Der kleine Ort scheint zunächst der perfekte Platz zu sein, um etwas Abstand vom Erlebten zu gewinnen. Doch der Schein trügt. Als Charlie eine alte Modelleisenbahn entdeckt, verändert sich plötzlich alles. Rätselhafte Ereignisse häufen sich, merkwürdige Vorfälle erschüttern den Ort und nach und nach wird deutlich, dass die Eisenbahn eng mit dessen dunklen Geheimnissen verbunden ist. Mit jeder neuen Erkenntnis wächst die Bedrohung und die Geschichte entwickelt sich in eine immer unheimlichere Richtung. Besonders überzeugen konnte die Atmosphäre. Schon nach wenigen Seiten legt sich ein dunkler Schatten über den kleinen Ort. Mit jedem Kapitel verdichtet sich die unheimliche Stimmung, bis man das Gefühl hat, selbst Teil der Geschichte zu sein. Linwood Barclay erschafft eine Kulisse voller Geheimnisse, in der hinter jeder neuen Entdeckung weitere Rätsel verborgen liegen. Genau diese greifbare, beklemmende Stimmung macht Komm spielen so fesselnd. Auch die Figuren tragen viel zur Geschichte bei. Annie ist eine sympathische Protagonistin, deren Ängste und Sorgen nachvollziehbar dargestellt werden. Charlie sorgt mit seiner Neugier dafür, dass die Handlung überhaupt erst ins Rollen kommt. Doch auch die übrigen Charaktere verleihen der Geschichte zusätzliche Tiefe. Nach und nach fügt sich jedes Detail zu einem stimmigen Gesamtbild zusammen, wodurch immer neue Fragen entstehen und die Neugier bis zum Ende erhalten bleibt. Ein weiteres Highlight sind die vielen kleinen Wendungen und Enthüllungen, die immer wieder für neue Spannung sorgen. Die Spannung baut sich überwiegend kontinuierlich auf, nimmt sich zwischendurch aber auch Zeit, die Geschichte und ihre Geheimnisse zu entfalten. Die Kapitel enden häufig an genau der richtigen Stelle, sodass man am liebsten sofort weiterlesen möchte. Trotz der Mystery-Elemente wirkt die Handlung durchdacht und verliert sich nicht in unnötigen Nebensträngen. Wer einen rein realistischen Thriller erwartet, sollte allerdings wissen, dass die übernatürlichen Elemente einen wichtigen Bestandteil der Geschichte bilden. Nicht jeder wird mit dieser Mischung etwas anfangen können. Gerade für Fans von Mystery und Horror macht dieser Genre-Mix den besonderen Reiz des Romans aus.
7 days ago









