Der Fjord

Der Fjord

Softcover
3.965

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Description

Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.

Summertime & Crime: psychologischer Nervenkitzel, Elite-Glamour und ein atemberaubendes Setting ...

Ein luxuriöses Anwesen an der norwegischen Küste - weißer Sand, kristallklares Wasser und ein atemberaubender Blick auf den Fjord. Als Amelia die Einladung zur legendären Sommerparty der Familie Fowley erhält, weiß sie: Das ist ihre Chance! Denn es war auf der Party der Fowleys im Vorsommer, als ihre Schwester Rose zum letzten Mal gesehen wurde. Getarnt als Freundin eines Gasts, dringt Amelia in die schillernde Welt der Reichen und Mächtigen ein. Wird sie hier endlich erfahren, was mit ihrer Schwester geschah? Doch je näher sie der Wahrheit kommt, desto gefährlicher wird ihr Spiel ...

Ein sommerlicher Fjord und seine tödlichen Geheimnisse

»Rasant, raffiniert und voller Twists - ein Pageturner mit überraschendem Finale« DAILY MAIL


Book Information

Main Genre
Thriller
Sub Genre
Psychological
Format
Softcover
Pages
384
Price
14.40 €

Author Description

Sarah Goodwin studierte Kreatives Schreiben an der Bath Spa University. Heute entführt sie ihre Leser mit ihren psychologischen Thrillern an faszinierende Orte auf der ganzen Welt. Neben dem Schreiben liebt sie es, sich kritisch mit Büchern auseinanderzusetzen, und sie betreibt einen Podcast. Sarah Goodwin lebt im ländlichen Hertfordshire.

Characteristics

1 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
28%
N/A
24%
N/A
77%
N/A
33%
N/A
20%
10%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
66%
30%
64%
45%

Pace

Fast0%
Slow0%
Moderate0%
Variable100%

Writing Style

Simple100%
Complex0%
Moderate0%

Posts

31
All
5

Hat mir so so gut gefallen

⭐⭐⭐⭐⭐ Spannender Thriller mit atemberaubendem Setting Der Fjord von Sarah Goodwin hat mich von Anfang an begeistert. Der Schreibstil ist angenehm flüssig, sodass man mühelos durch die Seiten gleitet. Besonders gefallen haben mir die vielschichtigen und interessanten Charaktere, die der Geschichte Tiefe verleihen. Schon das Cover lädt dazu ein, in die Geschichte einzutauchen. Es fängt die besondere Atmosphäre des Settings wunderbar ein und macht sofort Lust darauf, die raue, geheimnisvolle Welt der norwegischen Fjorde zu entdecken. Das Setting in Norwegen, direkt am Fjord, ist atmosphärisch und eindrucksvoll beschrieben – man kann die beeindruckende Landschaft förmlich vor sich sehen. Die Grundidee der Handlung ist äußerst spannend: Amelie begibt sich auf die Suche nach ihrer vermissten Schwester und ahnt zunächst nicht, in welche dunklen Abgründe sie dabei blickt – und welche Rolle eine reiche, einflussreiche Familie dabei spielt. Zugegeben, es dauert ein wenig, bis der Roman richtig Fahrt aufnimmt. Doch spätestens ab etwa 60 % wird es richtig intensiv. Die Handlung zieht deutlich an, und die überraschenden Plottwists haben mich wirklich aus den Socken gehauen. Mit diesen Wendungen habe ich absolut nicht gerechnet, und die Spannung bleibt bis zum Schluss auf einem hohen Niveau. Für mich eine glasklare Leseempfehlung! Dieser spannende Thriller wird mir definitiv noch lange in Erinnerung bleiben. 📚

4.5

🤩

Ein Thriller, der von der ersten Seite an packt und bis zum Schluss nicht mehr loslässt. Die Spannung wird konstant gehalten, es kommen immer wieder neue spannende Ereignisse. Sobald man glaubt alles zu durchschauen kommt eine neue Wendung. Man mag das Buch nicht aus der Hand legen, empfehle es gerne weiter ☺️

🤩
5

Hatte mich schon richtig auf das Buch gefreut und wurde auch nicht enttäuscht , es hat mir durchweg sehr gut gefallen 🤗

4

Sehr unterhaltsam

Ein sehr unterhaltsamer Thriller. Ich bin sofort in die Geschichte eingetaucht, die aus der Sicht von Amelia erzählt wird. Sie vermisst ihre Schwester Rose. Nach einem Streit hat Rose den Kontakt abgebrochen. Aber, dass Amelia sie jetzt gar nicht mehr erreichen kann macht sie stutzig. Da die Polizei nichts weiter unternimmt, ermittelt Amelia auf eigene Faust. Sie findet eine Einladung an Rose zu einer privaten Party nach Norwegen. Dort wurde sie zuletzt gesehen. Amelia tut nun alles, um auch auf diese jährlich stattfindende Party eingeladen zu werden. Natürlich schafft sie es. Dort lernen  wir die Familie Fowley kennen. Eine sehr reiche Familie, wo jedes Mitglied so seine Geheimnisse hat und nicht jeder symphatisch ist. Findet Amelia ihre Schwester ? Oder erfährt, was mit ihr geschehen ist ? Die Jagd nach der Wahrheit hat mir tolle Lesestunden beschwert. Ganz besonders das Setting hat es mir angetan. Die Auflösung hat es dann in sich und bietet atemlose Spannung. Dennoch habe ich einen kleinen Kritikpunkt. Die Hintergründe hätten für mich persönlich detaillierter dargestellt sein sollen. Ich hätte mir mehr Aufklärung gewünscht. Klare Leseempfehlung und 4 Sterne.  

3.5

Rezensionsexemplar | Spannend, viele Wendungen und ein Sog, der einen durch die Seiten zieht. Nicht alles überraschend,

Ich hatte nicht damit gerechnet, wie schnell mich dieses Buch reinzieht. Kaum angefangen, war ich schon mittendrin und hab komplett vergessen, wie viel Zeit eigentlich vergeht. 📖 Die Geschichte um die verschwundene Schwester hat direkt eine gewisse Unruhe in mir ausgelöst. Dieses ständige Gefühl, dass irgendwo etwas nicht zusammenpasst, war die ganze Zeit präsent. Man läuft gedanklich neben der Protagonistin her, hofft, dass sie vorsichtig genug ist, dass sie nicht die falschen Leute provoziert… und gleichzeitig bewundert man sie dafür, wie weit sie bereit ist zu gehen. An manchen Stellen dachte ich wirklich: das hätte ich mich niemals getraut. 😅 Das Setting mit dieser Veranstaltung war dafür einfach perfekt. Viele Menschen, viele Fassaden, viele Möglichkeiten, dass hinter irgendwem mehr steckt, als man zuerst sieht. Ich hab ständig angefangen zu spekulieren, wer etwas wissen könnte, wer vielleicht lügt und wer einfach nur zur falschen Zeit am falschen Ort ist. Was ich spannend fand: Es gab mehrere Handlungsstränge, die parallel liefen. Einen davon konnte ich recht früh einordnen, der hat mich nicht komplett überrascht. Ein anderer kam deutlich unerwarteter, hat sich aber richtig gut eingefügt und einiges erklärt. Und dann gab es noch diesen einen Twist, bei dem ich kurz innehalten musste, weil er sich rückblickend total logisch angefühlt hat, aber trotzdem nicht offensichtlich war. Genau solche Momente mag ich. 🖤 Insgesamt ein Thriller, der einen konstant dranbleiben lässt, ohne sich zu ziehen. Nicht jeder Plot hat mich komplett überrascht, aber die Mischung aus Spannung, Atmosphäre und diesen kleinen Aha-Momenten hat für mich richtig gut funktioniert.

Rezensionsexemplar | Spannend, viele Wendungen und ein Sog, der einen durch die Seiten zieht. Nicht alles überraschend,
4.5

Legendäre Partys am norwegischen Fjord, seltsame Unfälle und eine verschwundene junge Frau - Glamour und Spannung pur! Amelia tut alles, um ihre vermisste Schwester wiederzufinden, nachdem die Polizei die Ermittlungen eingestellt hat. Um Zutritt zu den legendären Partys in Norwegen der Fowleys zu ergattern, macht sie sich an ein Familienmitglied ran und der Plan geht auf - endlich ist sie dort, wo man ihre Schwester zuletzt vermutet. Eine Jagd nach Beweisen beginnt und nicht jede Wahrheit ist so wie sie scheint… Sarah Goodwin schreibt sehr spannungsgeladen und trotzdem fühlte es sich gemütlich an, man hat mitgefiebert aber gleichzeitig auch das Ambiente genossen. Es hatte was von Gatsby und Luxus pur! Amelia hat mir als Protagonistin gut gefallen, man hatte einen guten Einblick in ihre Gedanken und konnte so ihre Entscheidungen gut nachvollziehen, was mir immer gut gefällt. Der Showdown hatte es in sich und kam auch unerwartet, besonders das Ende hat meinen Blickwinkel noch einmal erweitert. Wer gemütliche Thriller zum miträtseln mag, wird hier fündig. Von mir gibt es 4,5 ⭐️.

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3

Der Fjord ist ein Psychothriller, der im Verlag Lübbe erschienen ist und vor der abgeschiedenen und rauen Kulisse Norwegens spielt, die jedoch atmosphärisch keine große Rolle in dem Roman spielt, und Themen wie Täuschung und familiäre Bindungen in den Mittelpunkt stellt. Die Handlung folgt Amelia, einer ehemaligen Anwältin, deren Schwester Rose ein Jahr zuvor während eines Aufenthalts bei der wohlhabenden Familie Fowley spurlos verschwand. Um die Wahrheit herauszufinden, nimmt Amelia eine falsche Identität an und verschafft sich Zugang zu einer exklusiven Gruppe von Gästen, die auf einem luxuriösen Anwesen am Fjord zu einer der legendären Partys, zusammenkommt. Während ihres Aufenthalts sucht die nach Hinweisen, die sie zu ihrer Schwester führen könnten. Trotz dieses vielversprechenden Ansatzes bleibt der Roman enttäuschend hinter seinen Möglichkeiten zurück. Die Handlung wirkt über weite Strecken konstruiert und wenig glaubwürdig: Amelia bewegt sich erstaunlich problemlos in einer hochgradig abgeschotteten High-Society-Gesellschaft, und in den hoch gesicherten Räumen, ohne dass ihre Tarnung ernsthaft hinterfragt wird oder ihre Schnüfflerei auffällt. Dadurch verliert der Thriller früh an Spannung, weil zentrale Konflikte zu einfach gelöst oder künstlich hinausgezögert werden. Besonders die Ermittlungsarbeit der Protagonistin wirkt naiv und wenig durchdacht, was es schwer macht, ihre Entscheidungen nachzuvollziehen. Auch die Figuren bleiben blass und klischeehaft. Amelia selbst wird zwar als entschlossene Schwester eingeführt, doch ihre Persönlichkeit entwickelt sich kaum weiter und schwankt zwischen übertriebener Risikobereitschaft und unglaubwürdiger Emotionalität. Nebenfiguren wie die Mitglieder der Familie Fowley oder andere Gäste der Party wirken eher wie stereotype Figuren – reiche, geheimnisvolle Menschen mit dunklen Andeutungen, aber ohne echte Tiefe. Dadurch fehlt es an emotionaler Bindung und an echter Bedrohung, weil kaum eine Figur greifbar wird. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und der Thriller lässt sich gut und schnell lesen. Plot-Twists erscheinen jefoch etwas überzogen und teilweise vorhersehbar, wodurch sie eher konstruiert als schockierend wirken. Selbst Momente, die eigentlich für Nervenkitzel sorgen sollten, verlieren an Wirkung. Insgesamt hinterlässt der Roman den Eindruck eines Thrillers mit einer guten Grundidee. Die Mischung aus Luxus, Geheimnissen und Gefahr hätte großes Potenzial gehabt, wird aber durch schwache Figurenzeichnung, unrealistische Handlungselemente und übertriebene Wendungen deutlich geschwächt. Doch der Roman lässt den Leser konstant dran bleiben, hat ein mittleres Erzähltempo und lässt sich gut zwischendurch lesen.

3

Viel Party, wenig Fjord

"Der Fjord" von Sarah Goodwin war mein erster Roman der Autorin, zu dem ich aufgrund der vielen positiven Rezensionen der Vorgänger gegriffen habe. So ganz überzeugen konnte er mich allerdings nicht. Amelias Schwester Rose ist seit einem Jahr nach einem Streit spurlos verschwunden. Bei ihren Nachforschungen entdeckt Amelia eine Einladung zu einer Party auf das Anwesen von Lawrence Fowley, das in Norwegen an einem Fjord liegt. Amelia schafft es, als Freundin von Ford Fowley zu der einmal im Jahr stattfindenden Party eingeladen zu werden. Und so landet sie in einer ihr fremden Welt der Reichen und Schönen, in einem Hochsicherheitstrakt, in dem jeder Ankömmling durchsucht wird. Wir lernen ziemlich am Anfang des Romans viele der Protagonist*innen kennen. Ford Fowley, mit dem Amelia reist, den unsympathischen Bruder des "Großmoguls" James, lediglich Lawrence ist nicht zu sehen, er ist geheimnisvoll. Das Setting im Anwesen war nicht meins. Die Stimmung auf der Party ist mir zu extravagant,, was sich im Lauf der Veranstaltung kontinuierlich steigert. Die Ereignisse auf der Party am dritten Tag waren eindeutig (für meinen Geschmack) too much. Wir begleiten hauptsächlich Amelia bei ihren Ermittlungen, lernen immer mehr Personen aus dem Umfeld von Lawrence kennen und dann schließlich auch ihn. Ich hatte mir aufgrund des Titels mehr Norwegenfeeling erwartet, der Roman hätte aber auch an jedem anderen Ort spielen können. Die Story ist leicht lesbar, ab einem gewissen Punkt war sie für mich allerdings sehr vorhersehbar. Dazu sind mir ein paar Logikfehler aufgefallen. Nichts , was den Verlauf durcheinander bringt, trotzdem hat es mich gestört. Stichwort Kamera und Fotos. Ich hätte mir außerdem etwas mehr Tiefgang gewünscht. Ein Thriller für zwischendurch, den man auch gut mal weglegen kann, ohne durcheinander zu kommen. Mich konnte er nicht wirklich packen. Aufgrund der guten Lesbarkeit bekommt er trotzdem 3 Sterne. Für Fans von Sarah Goodwin und und Closed-room-Settings im erweiterten Sinn sicher empfehlenswert!

4

Ein Thriller für Einsteiger

Dank der Rezension von @cxtxi_buecherliebe bin ich an das Buch mit anderen Erwartungen ran gegangen als ursprünglich am Klappentext erhofft, deswegen möchte ich sie hier an dieser Stelle gerne zitieren: wir haben hier einen gemütlichen Thriller. 🤭 Mit dem Gedanken im Kopf hatte ich wirklich tolle Lesestunden mit dem Buch. Es ist keine konstante Nervenkitzel Spannung da, wie ich sie von den Thrillern gewohnt bin die ich sonst lese, dennoch hat man Spaß am miträtseln. Das Setting mag ich tatsächlich richtig gerne, trotz dem düsteren und gefährlichen Stimmung hatte ich trotzdem Lust selber vor Ort zu sein... Aber bitte weit weg von dieser Villa!!! 🤣 Das Ende hat mich dann tatsächlich doch kalt erwischt, ich hatte einige im Verdacht, aber dann doch nicht die Person die es am Ende war. Insgesamt hatte ich eine gute Zeit und kann das Buch an Thriller Einsteiger empfehlen oder Leser:innen, die einfach Mal das Genre ausprobieren möchten.

Ein Thriller für Einsteiger
3

Charismatischer Feind

Mit der DER FJORD legt Sarah Goodwin ihren nächsten Thriller vor, der nahezu blind auf meiner Leseliste gelandet ist. . Darum geht’s: Amelia erhält eine Einladung zur legendären Sommerparty von Lawrence Foley. Seit dem Event im Vorsommer ist ihre Schwester Rose verschwunden. Um herauszufinden, was passiert ist, lässt Amelia sich auf ein gefährliches Spiel ein. . Nach DIE INSEL (mochte ich nicht), DAS RESORT (fand ich toll) und DIE YACHT (steht leider immer noch ungelesen im Regal) bin ich Sarah Goodwin diesmal in die Welt der Reichen und Schönen zu einer exklusiven Party in Norwegen gefolgt. Das Setting und die Ausgangslage von DER FJORD zieht mal wieder und ich bin gerne in die atmosphärisch und spannend ausgearbeitete Geschichte abgetaucht. . Der Einstieg in die Story hat mir gefallen. Atmosphäre und Spannung haben mich gefangen genommen. Vor allem das Aufeinandertreffen von Amelia mit Lawrence, der ein absolut charismatisches Feindbild verkörpert, fand ich toll. Szenen dieser Art hätte es gerne noch sehr viel mehr geben können. Im Mittelteil haben sich bei mir gefühlt ein paar Längen eingestellt und dann kam das letzte Drittel. Ein überraschender Twist bringt die Handlung nochmal so richtig in Schwung. In der Folge überschlagen sich die Ereignisse quasi und es passiert noch so einiges. Das hat mir viel Spaß gemacht. . Fazit: DER FJORD von Sarah Goodwin empfehle ich gerne als absolut soliden Mittelfeld-Thriller in Kino-Popcorn-Qualität. Ein schmackhafter Snack für Zwischendurch, der nicht wehtut und gut unterhält.

Charismatischer Feind
4

Rezensionsexemplar 💛

Der Fjord war mein erstes Buch der Autorin und ich wurde direkt positiv überrascht. Der Schreibstil ist richtig angenehm und fesselnd, sodass ich schnell in die Geschichte eintauchen konnte. In der Mitte gibt es zwar ein paar kleine Längen und einige Kapitel hätten etwas kürzer sein dürfen, insgesamt bleibt die Spannung hoch. Besonders der Plot konnte mich überzeugen. Einige Wendungen habe ich so nicht kommen sehen. Alles in allem ein packender Thriller, der mich gut unterhalten und bis zum Ende mitfiebern lassen hat.

3

Die Geschichte hat viele Wendungen und entwickelt sich immer wieder neu. Trotzdem kommt kaum Spannung auf, sodass der Nervenkitzel fehlt. Insgesamt eine gute Idee, die ihr Potenzial aber nicht ganz ausschöpft.

4

In ihrem neuesten Psychothriller entführt uns Sarah Goodwin ins traumhafte Norwegen. Doch hinter der atemberaubenden Kulisse lauert das Böse. Darum geht's: Nach einem heftigen Streit verschwindet Amelias Schwester ohne ein Wort, selbst die Polizei steht vor einem Rätsel. Doch ein Jahr später erhält Amelia einen Hinweis auf den letzten Aufenthaltsort ihrer Schwester und ergreift extreme Maßnahmen, um dorthin zu gelangen. Amelia erschafft sich eine neue Identität und erschleicht sich nicht nur Zugang zum Leben von Ford Fowley, sondern auch zu dessen Familienanwesen in Norwegen. Doch je mehr sie hinter die Fassade blickt und je näher sie der Wahrheit kommt, desto gefährlicher wird es! Meinung: Schon zu Beginn des Buches begibt sich Amelia in einige brenzlige Situationen, bei denen ich öfter die Luft anhalten musste. Man bangt einfach zusammen mit der Protagonistin, dass ihre Tarnung hält und sie endlich ihre Schwester findet. Dazu kommt eine atmosphärische Kulisse, die mich gleich in den Bann gezogen hat - das sommerliche Norwegen, das prächtige Anwesen, die glamourösen Parties. Und im Kontrast dazu die dunklen Abgründe, die sich hinter der glänzenden Fassade eröffnen. Dazu gehören tödliche Unfälle, verschwundene Personen und vor allem: viele Personen, die sich verdächtig verhalten. Die Autorin schickt einen gekonnt immer wieder auf falsche Fährten. Fazit: ein spannender Thriller voller Wendungen und tödlicher Geheimnisse!

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4.5

Traue niemandem, erst recht nicht einem Fowley.

𝐖𝐎𝐑𝐔𝐌 𝐆𝐄𝐇𝐓 𝐄𝐒? Stell dir vor, deine Schwester verschwindet spurlos nach einer exklusiven Party der superreichen Familie Fowley. Die Polizei? Glaubt nicht an ein Verbrechen. Deine einzige Chance? Du musst selbst zur Ermittlerin werden. Und genau das tut Amelia. Die toughe Anwältin tauscht Paragrafen gegen Fitnessoutfits und schleicht sich als "Fitness-Mäuschen" an die Seite von Ford Fowley, um eine Einladung auf das abgeschottete Privatgrundstück im norwegischen Fjord zu ergattern. Doch hinter der glitzernden Fassade aus Champagner, Tigern und Seiltänzern lauert ein tödliches Netz aus Lügen, in dem Amelia schneller zur Beute wird, als ihr lieb ist. 𝐖𝐀𝐒 𝐌𝐈𝐑 𝐆𝐔𝐓 𝐆𝐄𝐅𝐈𝐄𝐋: • Greifbare Protagonistin: Durch die Ich-Perspektive ist man Amelia so nah, dass man ihren Herzschlag förmlich spüren kann, das ist Gänsehaut pur bei jedem ihrer riskanten Schritte im Haupthaus. • Atmosphärischer Schreibstil: Sarah Goodwin schreibt so bildgewaltig und leicht, dass ich die salzige Meeresluft des Fjords fast riechen konnte. • Jeder ist verdächtig: Das Misstrauen gegenüber Ford, Lawrence und der gesamten Familie war so greifbar und ist ein absolutes Highlight für alle, die gerne miträtseln und hinter jede Fassade blicken wollen. • Explosives Finale: Während die Spannung im zweiten Drittel ordentlich anzieht, überschlagen sich die Ereignisse im letzten Teil völlig. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und habe die Seiten förmlich inhaliert. • Düsterer High-Society-Albtraum: Dieser krasse Kontrast zwischen unvorstellbarem Reichtum und der totalen Isolation auf der Insel hat mich total fasziniert und an Filme wie "Blink Twice" erinnert. 𝐖𝐀𝐒 𝐌𝐈𝐑 𝐖𝐄𝐍𝐈𝐆𝐄𝐑 𝐆𝐔𝐓 𝐆𝐄𝐅𝐈𝐄𝐋: • Zäher Einstieg: Im ersten Drittel braucht die Story ein bisschen, um in Fahrt zu kommen. Man begleitet Amelia dabei, wie sie ihre Tarnung aufbaut, das war zwar interessant, aber der echte Nervenkitzel setzt erst so richtig ein, sobald sie das Anwesen betritt. 𝐅𝐀𝐙𝐈𝐓: "Der Fjord" ist ein absolut fesselnder Thriller, der zeigt, dass Geld vielleicht keine Tränen trocknet, aber dafür verdammt tiefe Gräber schaufelt. Eine absolute Leseempfehlung für alle, die Psychothrillerspiele lieben, bei denen hinter jedem Lächeln ein Abgrund lauert. Wer Lust auf ein beklemmendes Setting und eine Story hat, in der man wirklich niemandem trauen kann, muss dieses Buch lesen.

Traue niemandem, erst recht nicht einem Fowley.
2.5

War mir zu langatmig. Hätte so viel Potenzial gehabt aber irgendwie hat's mich nicht gepackt. Schade.

4.5

Ich wollte das Buch nur kurz anfangen und habe es in einem Rutsch bis drei Uhr morgens gelesen. Es ist zwar teilweise etwas ruhiger, aber absolut spannend. Ich wollte immer wissen wie es weitergeht und hatte die ganze Zeit ziemlich viele Fragen im Kopf. Dabei ist der Schreibstil von Sarah Goodwin sehr flüssig und angenehm zu lesen, sodass die Seiten nur so weggeflogen sind. Erzählt wird aus Amelias Sicht. Ihre Schwester Rose ist verschwunden und keiner glaubt ihr. Die Polizei lässt sie in Stich und vermutet nur, dass Rose sich eine Auszeit nimmt. Doch Amelia weiß, dass etwas nicht stimmt. Per Zufall entdeckt sie in der Wohnung ihrer Schwester eine Einladung zu der jährlichen exklusiven und berüchtigten Sommerparty der Familie Fowley in Norwegen. Flugtickets nach Norwegen wurden bereits gefunden und der Zeitraum passt auch. Amelia ist sich sicher, dass dort etwas passiert ist, was mit dem Verschwinden ihrer Schwester zu tun hat und beschließt den Plan sie zu finden. Dabei tut sie alles und tüftelt einen ausgeklügelten Plan, um es irgendwie auf diese Party zu schaffen und das gelingt ihr auch. Aber damit fängt erst alles an. Direkt am Anfang passiert schon ein tödliches Unglück oder vielleicht auch Mord? Auch die Familie Fowley ist sehr komisch und scheinen alle etwas zu verbergen. Amelia schnüffelt herum und versucht alles herauszufinden, um ihre Schwester wiederzufinden. Dabei beweist sie oft Mut und Unerschrockenheit. Sie tut alles für ihre Schwester und das fand ich sehr bewundernswert. Zudem ist sie klug und geduldig. Zu dem Personal ist sie sehr freundlich, was die meisten anderen Partygäste nicht sind. Sie war sehr authentisch und ein guter Mensch. Auch wenn sie manchmal nicht so nette Dinge gemacht hat, aber das tat sie nur um ihre Schwester zu finden. Das konnte ich verstehen und nachvollziehen. Die meiste Zeit im Buch habe ich absolut keine Ahnung gehabt, was eigentlich Sache ist und wo das alles hinauslaufen wird. Es gab so viele unerwartete Todesfälle, auch aus der Vergangenheit. Zusammen mit Amelia decken wir immer mehr auf und erfahren Stück für Stück immer mehr Wahrheiten. Teilweise sehr verstörende. Man kann hier wirklich niemanden trauen. Alle verhalten sich komisch. Auch die anderen Partygäste sind meistens sehr widerlich und ergötzen sich am Leid anderer. Ein Todesfall ist für sie nur eine Sensation und zu dem Personal verhalten sie sich abscheulich. Es scheint das viele Geld hat ihnen die Menschlichkeit ausgetrieben. Dadurch gab es auch die ganze Zeit so ein ungutes und unsympathisches Klima. Alles war so suspekt und nicht vertrauensvoll. Gefühlt wird jeder beobachtet und belauscht. Das wurde so klasse und auch etwas gruselig dargestellt. Besonders zum Ende hin wurde es richtig spannend und einige Enthüllungen habe ich überhaupt nicht kommen sehen. Eins hatte ich erraten, aber dann gab es noch eine Enthüllung und noch eine. Es hörte gar nicht mehr auf und ich war absolut fassungslos. Die letzten 100-150 Seiten hatte ich glaube ich permanent mein Mund offen. Es war so gut gemacht. Da ich das eine aber doch erraten habe, ziehe ich eine halben Stern ab, aber ansonsten ist die Geschichte ein wirklich toller, spannender und auch etwas kranker Thriller. Ich kann das Buch absolut empfehlen.

3.5

Ruhiger Thriller in Norwegens Fjorden

Das Cover gefällt mir gut. Es geht um Amelie, die ihre Schwester sucht. Als Amelie eine Einladung erhält auf eine legendäre Party erhält, ergreift sie die Chance. Sie muss wissen, was damals mit ihrer Schwester passiert ist. Getarnt als Freundin eines Gastes, dringt sie in die Welt der Reichen ein. Die Autorin lockt ein immer wieder auf die falsche Spur. War gespannt auf die Auflösung, mit der ich so nicht gerechnet hatte.

3

Der Fjord von Sarah Goodwin, aus dem Englischen von Michael Krug, war mein erstes Buch der Autorin. Leider kann ich mich den vielen begeisterten Stimmen nicht anschließen, mich konnte der Thriller nicht fesseln. Amelia und Rose sind Schwestern. Als Rose von einer Party in Norwegen nicht nach London zurückkehrt, will Amelia erfahren, was ihr zugestoßen ist. Sie macht eine Typumwandlung von der Anwältin zur durchtrainierten Fitnesstrainerin durch, um das Interesse von Ford Fowley zu wecken. Ford ist der Cousin des Gastgebers Lawrence, dessen jährliche Partys am Fjord sagenumwoben sind. Amelia und Ford werden ein Paar, und sie begleitet ihn zu der Party am Fjord. Auf dem Anwesen gelten strenge Sicherheitsvorschriften, die Gäste sind in Chalets untergebracht, die in dem dazu gehörigen Wald verteilt sind. Amelia wird Laurence und seiner Familie vorgestellt: Seiner Verlobten Cecile, seinem Bruder James sowie Sam, der Stiefschwester der beiden. Schon zu Beginn der Party gibt es den ersten Toten. Die Polizei wird nicht informiert, die Gäste lassen sich beim Feiern nicht stören. Der Alkohol fließt in Strömen, Drogen werden auf Tabletts herumgereicht, die Gäste reißen sich die Kleider vom Leib, tanzen und vergnügen sich im Pool – mittendrin Amelia, die nüchtern bleibt und zielstrebig versucht, sich ins frenetisch abgeriegelte Herrenhaus Zugang zu verschaffen. Der englische Originaltitel „The Serial Killer’s Party“ passt viel besser zu dem Thriller als der deutsche Titel, da das Setting keine Rolle spielt, die Party hätte überall stattfinden können, wo es Reiche, Alkohol und Drogen, einen Wald und Wasser gibt. Es gibt mehrere Twists, die die Geschichte in einem neuen Licht erscheinen lassen, doch leider haben sie nicht gereicht, um mich bei der Stange zu halten. Vieles erschien mir unrealistisch und konstruiert. Es gab einige langatmige Passagen, so dass ich das Buch ohne die Leserunde, in der ich es gelesen habe, abgebrochen hätte. Positiv möchte ich den Schreibstil, das Cover und den Farbschnitt hervorheben, der Plot hingegen konnte mich nicht begeistern.

4.5

„Der Fjord“ hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen. Ich war mir so sicher, dass ich den Täter längst entlarvt hatte – dieses Gefühl, alles durchschaut zu haben. Und dann kam im nöchsten Moment- ach shit doch nicht. Genau solche Momente liebe ich beim Lesen. Was mich besonders begeistert hat, war das durchgehende Tempo. Keine einzige Szene hat sich gezogen, kein Moment fühlte sich überflüssig an. Stattdessen hatte ich ständig dieses unterschwellige Kribbeln, dieses „Ich muss wissen, wie es weitergeht“. Und obwohl die Handlung schnell voranschreitet, wirkt nichts gehetzt – im Gegenteil, alles fühlt sich genau richtig dosiert an. Ein spannender Thriller, der überzeugt und durchgehend fesselt.

1.5

Langweilig

Lest lieber "Stranded - Die Insel" von ihr. Das war wirklich gut. Der Fjord hingegen konnte mich genauso wenig wie Die Yacht überzeugen. Schade.

4

Hatte mir etwas mehr erhofft

Auf dieses Buch hatte ich mich sehr gefreut. Amelia ist auf der Suche nach ihrer verschwundenen Schwester und findet in ihrer Wohnung eine Einladung zu einer Party. Diese Party findet jährlich statt aber nicht jeder darf dort hin. Daher findet Amelia Mittel & Wege, um selbst dort teilzunehmen und nach Hinweisen zu suchen. Der Schreibstil gefiel mir gut. Allerdings fand ich es manchmal etwas unglaubwürdig, wie locker und leicht sie sich in dieser eigentlich doch so bewachten Villa bewegen und „rumschnüffeln“ konnte und auch einige andere Momente kamen mir zu einfach vor - ohne näher darauf einzugehen ohne zu spoilern. Ein guter Thriller, bei dem ich mir etwas mehr Tiefgang und etwas weniger Oberflächlichkeit bei manchen Charakteren gewünscht hätte.

5

Ein unfassbar schönes Buch! 10/10

Die Schriftstellerin versteht es die Umgebung und Landschaft so bildhaft zu beschreiben, das man das Gefühl hat selbst dort gewesen zusein. Deswegen wird es in naher Zukunft mein Urlaubsziel sein, um diese traumhafte Gegend persönlich kennenzulernen. Ich schreibe bewusst nichts zum Thriller selbst, um nicht zu Spoilern.

Ein unfassbar schönes Buch!

10/10
3

Der Fjord

Habe leider etwas mehr erwartet. Fande es teilweise sehr langatmig.

3.5

Ruhiger Thriller…

Zwischen Luxus, oberflächlichen Gesprächen und einer perfekt inszenierten Fassade sucht Amelia nach Antworten, während sie selbst immer tiefer in eine ihr fremde Welt eintaucht. Besonders gelungen ist das Setting. Dieses abgelegene Anwesen in Norwegen, die Isolation und die unterschwellige Spannung unter den Gästen erzeugen eine Atmosphäre, die sofort zieht und das Gefühl gibt, dass hier nichts so ist, wie es scheint. Die Geschichte setzt stark auf Geheimnisse und Ermittlungsstimmung, was dem Ganzen einen etwas anderen, eher ruhigen Thriller-Vibe gibt. Dadurch entsteht weniger Dauer-Alarm, dafür mehr Fokus auf das Entwirren der Hintergründe rund um das Verschwinden von Amelies Schwester. Trotzdem würde ich sagen, dass die Geschichte ein rasantes Tempo hat. Amelia trägt die Handlung dabei gut, auch wenn sie sehr zielgerichtet unterwegs ist. Ihr Antrieb ist klar, nachvollziehbar und hält die Geschichte konstant in Bewegung. Insgesamt ist Der Fjord ein atmosphärischer, gut lesbarer Thriller mit starkem Setting und einer spannenden Grundidee, der vor allem durch seine düstere, isolierte Stimmung überzeugt. Auch wenn er stilistisch etwas anders erzählt ist als frühere Bücher von Sarah Goodwin. Ein guter Thriller für heiße Sommertage!

Ruhiger Thriller…
3

Eine verschwundene Schwester und eine pompöse Party

Es war sehr kurzweilig und durchaus spannend Amelia bei ihren Ermittlungen auf dem Anwesen zu folgen. Das Ende war interessant, aber so ganz erschließt sich mir trotzdem nicht, warum ausgerechnet ihre Schwester ausgewählt wurde. Das Setting in Norwegen kommt kaum zum tragen. Ich fand es unterhaltsam und hatte gute Lesestunden damit, "Stranded" hat mir damals aber etwas besser gefallen.

5

Ein gelungener Thriller!

. Hast du wieder einmal Lust auf einen rasanten Thriller, der dich von der ersten bis zur letzten Seite nicht mehr loslässt? Dann solltest du dich auf diese Reise einlassen. Dieser Roman vereint alles, was einen herausragenden Thriller ausmacht… eine unterschwellige Spannung, die sich unaufhaltsam verdichtet, sowie Wendungen, die dich genau dann treffen, wenn du glaubst, alles durchschaut zu haben. Wage den Besuch zum Fjord — du wirst ihn so schnell nicht wieder vergessen. 5/5 ⭐️ . Aber worum geht es genau… Was würdest du tun, wenn deine Schwester verschwunden wäre? Wie weit würdest du gehen um herauszufinden, was mit ihr passiert ist? Amelia jedenfalls geht aufs Ganze! Getarnt als Freundin eines Gastes geht sie auf Spurensuche nach ihrer Schwester auf dem legendären Sommerfest der Familie Fowley. Und so steigt sie immer tiefer hinab in die Welt der Mächtigen und Reichen… . In „Der Fjord“ begleiten wir Amelia als Erzählerin durch eine Geschichte voller Abgründe, Geheimnisse und gefährlicher Entscheidungen. Und genau in diesen liegt auch die Stärke des Thrillers… Amelia ist eine Protagonistin, wie man sie sich für einen guten Thriller nur wünschen kann… sympathisch, greifbar, authentisch und mit einem bemerkenswerten Talent gesegnet, stets fragwürdige Entscheidungen zu treffen. Doch nicht nur Amelia macht diesen Thriller so mitreißend. Die Geschichte vereint all das, was das Genre auszeichnet… eine beklemmende Locked-in-Atmosphäre, zwielichtige Figuren mit verborgenen Motiven und Wendungen, die einen immer wieder auf dem falschen Fuß erwischen, so ging es zumindest mir. Auch konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. . Dabei beginnt die Handlung zunächst erstaunlich ruhig, fast trügerisch zurückhaltend. Doch mit jedem Kapitel zieht die Spannungsschraube weiter an, bis sich die Geschichte zu einem regelrechten Sog entwickelt. Besonders getragen wird diese Dynamik von Amelias oftmals fragwürdigen Entscheidungen. Mehr als einmal habe ich beim Lesen ungläubig den Kopf geschüttelt und dennoch fieberte ich ununterbrochen mit ihr mit, hoffte, dass sie bei ihrem gefährlichen Spiel nicht auffliegt. Gerade dadurch ist sie mir im Laufe der Geschichte sehr ans Herz gewachsen. . Auch die übrigen Figuren wirken sehr glaubwürdig. Die wohlhabende Familie, in deren Welt Amelia gerät, erscheint nach außen hin schillernd und faszinierend, doch hinter der glänzenden Fassade verbergen sich Verdorbenheit, Intrigen und ein Leben, das vom Reichtum längst eingenommen würde. Genau dieser Blick hinter die Kulissen macht „Der Fjord“ so unterhaltsam. . Hinzu kommt Goodwins angenehm flüssiger Schreibstil, der einen mühelos durch die Seiten trägt. Die Sprache wirkt leicht und atmosphärisch zugleich, nicht zuletzt dank der gelungenen Übersetzung. Beim Lesen fällt es leicht, sich gedanklich in die raue und wunderschön geheimnisvolle Kulisse Norwegens zu verlieren. . „Der Fjord“ ist ein Thriller, der hervorragend unterhält, sich mitreißend leicht lesen lässt und dabei niemals überladen oder zu konstruiert wirkt. Für mich eine ganz klare Leseempfehlung!

Ein gelungener Thriller!
4

Stellt euch vor, ein Familienmitglied von euch verschwindet spurlos und ihr wollt unbedingt herausfinden, was passiert ist. Würdet ihr dafür euer ganzes Leben aufgeben und zu einer komplett neuen Person werden? Genau das hat Amelia in „Der Fjord“ von Sarah Goodwin getan. Amelia schleust sich auf eine exklusive Sommerparty an der norwegischen Küste ein, um das Verschwinden ihrer Schwester Rose aufzuklären. Inmitten von Reichtum und Geheimnissen kommt sie der Wahrheit immer näher und bringt sich dabei selbst in große Gefahr. Was verbirgt die einflussreiche Familie wirklich? Glanz, Glamour, Intrigen und Familiengeheimnisse sind doch die perfekten Bausteine für einen guten Psychothriller, oder? Ich fand es absolut faszinierend, wie Amelia ihr ganzes geregeltes Leben plötzlich stehen und liegen lässt, nur um herauszufinden, was mit ihrer Schwester passiert ist. Dass sie sich dabei auf gefährliche Art und Weise in ein neues Leben wagt, stört sie absolut nicht. Ich mochte sie als Protagonistin wirklich sehr. Man spürte förmlich, wie nah ihr alles ging, sie aber gleichzeitig so perfekt ihre neue Rolle spielte, dass selbst ich ihr diese Show abgenommen hätte. Man hoffte und bangte mit, dass ihre Lüge nicht auffliegen würde. Das hat die Autorin richtig gut umgesetzt und auch der Schreibstil war super flüssig, sodass man konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Auch die ganze Atmosphäre hat mich im Buch richtig mitgerissen. Wer würde nicht gerne mal einen lauen Sommerabend bei einer Party in Norwegens Fjorden verbringen? Den Plot empfand ich als gut ausgearbeitet, aber auch ein kleines bisschen vorhersehbar. Aber das hat mich in dem Fall nicht gestört. Für mich war es ein toller Thriller, voller Lügen, Intrigen und Familiengeheimnisse. Von daher gibt’s eine klare Leseempfehlung. 4/5 Sterne

Post image
5

Spannend, atmosphärisch und mit einem Setting, das für mich einfach perfekt funktioniert.

🏔️🛥️🇳🇴 𝘋𝘦𝘯𝘯𝘰𝘤𝘩 𝘭𝘪𝘦𝘨𝘵 𝘥𝘢𝘴 𝘎𝘦𝘧𝘶̈𝘩𝘭 𝘷𝘰𝘯 𝘎𝘦𝘩𝘦𝘪𝘮𝘯𝘪𝘴𝘴𝘦𝘯 𝘪𝘯 𝘥𝘦𝘳 𝘓𝘶𝘧𝘵, 𝘥𝘪𝘦 𝘯𝘶𝘳 𝘥𝘢𝘳𝘢𝘶𝘧 𝘸𝘢𝘳𝘵𝘦𝘯, 𝘱𝘳𝘦𝘪𝘴𝘨𝘦𝘨𝘦𝘣𝘦𝘯 𝘻𝘶 𝘸𝘦𝘳𝘥𝘦𝘯. 💭 Ein Thriller-Setting in Norwegen? Genau mein Ding. 𝘋𝘦𝘳 𝘍𝘫𝘰𝘳𝘥 hat mich von Anfang an komplett überzeugt. Ein echtes Highlight für mich. Danke an Lübbe für das Rezensionsexemplar! Im Mittelpunkt steht Amelia, die nach ihrer verschwundenen Schwester sucht und deren Spur sie nach Norwegen führt. Ihr starker Wille und ihre Entschlossenheit haben mich wirklich beeindruckt. Die Vorbereitungen, die sie trifft, sind teilweise extrem, aber genau das macht ihre Figur so spannend. Ich habe sie unglaublich gern begleitet. Auch die anderen Figuren fand ich durchweg interessant und ich gebe zu: Ich habe irgendwann wirklich jede einzelne Person verdächtigt. 𝘋𝘦𝘳 𝘍𝘫𝘰𝘳𝘥 ist ein klassischer Thriller, der vor allem durch sein Setting punktet: Norwegen mit seinen ruhigen, fast schon idyllischen Fjorden trifft auf eine zunehmend bedrohliche Situation auf einem abgelegenen Anwesen. Dieser Kontrast sorgt für eine richtig starke Atmosphäre. Der Schreibstil ist extrem packend. Ich bin nur so durch die Kapitel geflogen. Ständig wollte ich wissen, was als Nächstes passiert. Besonders gelungen fand ich auch die Szenen rund um die Partys, die eine ganz eigene Dynamik und unterschwellige Spannung erzeugen. Die Story ist durchgehend spannend aufgebaut, und das Finale hat mich wirklich überrascht, damit habe ich so nicht gerechnet. Für mich definitiv ein Highlight! Spannend, atmosphärisch und mit einem Setting, das für mich einfach perfekt funktioniert. Ich werde mir auf jeden Fall noch weitere Bücher der Autorin anschauen. Absolute Leseempfehlung! ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ (10/10)

Spannend, atmosphärisch und mit einem Setting, das für mich einfach perfekt funktioniert.
5

Ich durfte in einer Leserunde den neuen Thriller von Sarah Godwin namens "Der Fjord", erschienen im Bastei Lübbe Verlag, lesen. Wir begleiten hier die junge Amelia, die seit einem Streit nichts mehr von ihrer jüngeren Schwester gehört hat. Selbst Vermisstenanzeige und Suchen bleiben erfolglos. Niemand glaubt, dass Rose vermisst wird, sondern sich eher abgesetzt hat. Da die letzte Spur zu einem Anwesen und einer speziellen Sommerparty der Fowleys ist, setzt Amelia alles daran, eben auch zu dieser jährlichen und recht skandalumwitterten Party eingeladen zu werden. In den letzten Jahren gab es sogar bereits Todesfälle auf diesen Partys. Dafür mimt Amelia seit Monaten die Freundin von Ford Fowley, hat sich einen neues Leben geschneidert, alles nur um Zutritt zum Anwesen von Lawrence Fowley zu bekommen und herauszufinden, was mit Rose passiert ist. Amelia hofft, Rose dort unversehrt vorzufinden. Gleich am ersten Abend gibt es das erste Todesopfer zu beklagen und es wird noch nicht das letzte sein. Insgesamt hat mir dieser Thriller wirklich gut gefallen, lange Zeit dachte ich zu wissen, was passiert sein muss. Doch am Ende gab es noch einige Wendungen, mit denen ich so nicht gerechnet hatte. Ich persönlich fand den Thriller wirklich gut und sage Danke dass ich ihn lesen durfte. #unbezahltewerbung #rezensionsexemplar

4

Ruhig, aber psychologisch spannend!!!

Ein ruhiger, aber psychologisch packender Thriller der die Leser bis zur letzten Seite in Atem hält. „Der Fjord“ von Sarah Goodwin stellt die Folgen von Habgier, Familiengeheimnisse und ungeklärter Vermisstenfälle in den Mittelpunkt. Die Protagonistin Amelia Spencer, dringt unter falscher Identität in die exklusive Welt der Familie Fowley ein, um das Verschwinden ihrer Schwester Rose aufzuklären. Dabei wird die Geschichte hauptsächlich aus der Perspektive von Amelia erzählt. Diese Erzählweise ermöglicht es dem Leser, tief in ihre Gedanken und Emotionen einzutauchen. So konnte ich mich beim Lesen mit Amelie identifizieren und sie auf der Suche nach der Wahrheit begleiten. Mit jeder Seite kommt man den Geheimnissen immer näher. Einige Wendungen sind relativ vorhersehbar, was der Spannung aber keinen Abbruch tut. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass die Geschichte in bekannte Klischees abdriftet. Der Autorin ist es aber gelungen diese gut in die Story einzubinden. Ich hoffe ich verrate nicht zu viel, wenn ich mir gewünscht hätte, mehr über die Nebencharaktere Sam und Charlie zu erfahren.  Fazit: Der Fjord ist ein fesselnder Thriller mit starker Protagonistin und einem atmosphärischen Setting in Norwegen. Eine Leseempfehlung für alle Fans von Thriller aus der Ich-Perspektive oder die die es werden wollen!

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