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Eine kurzweilige Persiflage auf den Außenhandel der DDR
Mit einem Augenzwinkern schildert Jakob Hein eine Geschichte über den DDR Außenhandel. Worum geht's? Grischa erfolgreicher Absolvent der Außenhandelsschule verlässt das betuliche Gera in Richtung Berlin, Hauptstadt der DDR. Er hat eine heißbegehrte Stelle in der Plankommission ergattert, wo er die Außenhandelsbeziehungen mit Afghanistan aufbauen soll. Voller Tatendrang wird er jäh ausgebremst, als sein Vorgesetzer ihm unmissverständlich zu verstehen gibt, dass es in diesem Bereich keine Aufgaben gibt und er sich im kunstvollen Abwarten üben muss. Das Problem ist, dass Afghanistan lediglich landwirtschaftliche Produkte in den Export bringen kann, die eine berauschende Wirkung haben. Grischas Ehrgeiz ist geweckt und er erarbeitet ein Konzept, mit dem auf legale Weise Medizinalhanf aus Afghanistan importiert und gegen Devisen in den Westen weiter verkauft werden kann. Die Lösung ist ein Afghanischer Freundschaftsladen im Grenzgebiet an der Berliner Invalidenstraße. Nach anfänglichen Schwierigkeiten, boomt der Lafen nach kurzer Zeit und spült eine Menge Geld in die leere Staatskasse. Das bleibt natürlich auch dem Westen nicht verborgen und es kommt zu diplomatischen Verwerfungen... Zum Teil ist die Geschichte so abwegig, dass man sich schon wieder vorstellen kann, sie ist wirklich passiert. Das liegt u.a daran, dass mit Josef Strauß und Erich Mielke reale Personen der deutsch-deutschen Geschichte Eingang in die Story finden.Wer humorvolle Geschichten mag und nicht alles bierernst nimmt, ist gut beraten, zu diesem unterhaltsamen Buch zu greifen.

3. Juni 2026
Eine kurzweilige Persiflage auf den Außenhandel der DDR
Mit einem Augenzwinkern schildert Jakob Hein eine Geschichte über den DDR Außenhandel. Worum geht's? Grischa erfolgreicher Absolvent der Außenhandelsschule verlässt das betuliche Gera in Richtung Berlin, Hauptstadt der DDR. Er hat eine heißbegehrte Stelle in der Plankommission ergattert, wo er die Außenhandelsbeziehungen mit Afghanistan aufbauen soll. Voller Tatendrang wird er jäh ausgebremst, als sein Vorgesetzer ihm unmissverständlich zu verstehen gibt, dass es in diesem Bereich keine Aufgaben gibt und er sich im kunstvollen Abwarten üben muss. Das Problem ist, dass Afghanistan lediglich landwirtschaftliche Produkte in den Export bringen kann, die eine berauschende Wirkung haben. Grischas Ehrgeiz ist geweckt und er erarbeitet ein Konzept, mit dem auf legale Weise Medizinalhanf aus Afghanistan importiert und gegen Devisen in den Westen weiter verkauft werden kann. Die Lösung ist ein Afghanischer Freundschaftsladen im Grenzgebiet an der Berliner Invalidenstraße. Nach anfänglichen Schwierigkeiten, boomt der Lafen nach kurzer Zeit und spült eine Menge Geld in die leere Staatskasse. Das bleibt natürlich auch dem Westen nicht verborgen und es kommt zu diplomatischen Verwerfungen... Zum Teil ist die Geschichte so abwegig, dass man sich schon wieder vorstellen kann, sie ist wirklich passiert. Das liegt u.a daran, dass mit Josef Strauß und Erich Mielke reale Personen der deutsch-deutschen Geschichte Eingang in die Story finden.Wer humorvolle Geschichten mag und nicht alles bierernst nimmt, ist gut beraten, zu diesem unterhaltsamen Buch zu greifen.
3. Juni 2026








