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Familiengeschichte aus Vietnam. Khuê ist in Deutschland geboren und aufgewachsen, ihr ist aber schon als Kind klar gewesen, dass sie und ihre Familie anders sind. Ihre Eltern stammen aus Vietnam und haben die typischen Ansprüche an sie. Einen Vietnamesen heiraten und Kinder bekommen. So einfach ist das für Khuê aber nicht. Ihr Vater ist in den 60 igern nach Deutschland gekommen um Medizin zu studieren. Er wollte keine Medizin studieren und Deutschland war nicht seine erste Wahl, aber er schlägt sich durch. Er lernt Menschen kennen die wegen des Vietnamkrieges demonstrieren, er versteht aber nicht warum und warum sie für die Kommunisten sind. Er lernt Hoa kennen und die beiden gründen eine Familie. Bei einem Besuch in Hanoi, wird klar daß er sich einiges Vorzuwerfen hat. Er weiß nichts über das neue kommunistische Vietnam und ihm war nicht klar, dass er seiner Familie bei der Ausreise hätte unterstützen sollen. Dies übernimmt sein Bruder Son. Son, hat erlebt wie das Land übernommen wird, wie das Leben sich massiv ändert und Umerziehungcamps auf einmal ein Begriff werden, mit dem er etwas anzufangen weiß. Er flieht auch mit seiner späteren Frau. Nach mehreren Versuchen schaffen sie es bis Amerika und können dort ein Leben aufbauen. Durch den Tot der Mutter kommen die Bruder mit deren Familien wieder zusammen, sehen sich nach langer Zeit wieder. Dies ist der Anlass das Khuê dieses Buch geschrieben hat. Es zeigt wieder eine Seite des Vietnamkrieges und wie die Studierenden, wie hier im Buch, für Demos damals auch instrumentalisiert worden sind.
17. Mai 2026
Familiengeschichte aus Vietnam. Khuê ist in Deutschland geboren und aufgewachsen, ihr ist aber schon als Kind klar gewesen, dass sie und ihre Familie anders sind. Ihre Eltern stammen aus Vietnam und haben die typischen Ansprüche an sie. Einen Vietnamesen heiraten und Kinder bekommen. So einfach ist das für Khuê aber nicht. Ihr Vater ist in den 60 igern nach Deutschland gekommen um Medizin zu studieren. Er wollte keine Medizin studieren und Deutschland war nicht seine erste Wahl, aber er schlägt sich durch. Er lernt Menschen kennen die wegen des Vietnamkrieges demonstrieren, er versteht aber nicht warum und warum sie für die Kommunisten sind. Er lernt Hoa kennen und die beiden gründen eine Familie. Bei einem Besuch in Hanoi, wird klar daß er sich einiges Vorzuwerfen hat. Er weiß nichts über das neue kommunistische Vietnam und ihm war nicht klar, dass er seiner Familie bei der Ausreise hätte unterstützen sollen. Dies übernimmt sein Bruder Son. Son, hat erlebt wie das Land übernommen wird, wie das Leben sich massiv ändert und Umerziehungcamps auf einmal ein Begriff werden, mit dem er etwas anzufangen weiß. Er flieht auch mit seiner späteren Frau. Nach mehreren Versuchen schaffen sie es bis Amerika und können dort ein Leben aufbauen. Durch den Tot der Mutter kommen die Bruder mit deren Familien wieder zusammen, sehen sich nach langer Zeit wieder. Dies ist der Anlass das Khuê dieses Buch geschrieben hat. Es zeigt wieder eine Seite des Vietnamkrieges und wie die Studierenden, wie hier im Buch, für Demos damals auch instrumentalisiert worden sind.
17. Mai 2026






