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À la recherche du temps perdu

4,1(7)
Sprache
Französisch
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Über das Buch

"À la recherche du temps perdu" (In Search of Lost Time), often simply referred to as "Proust's In Search of Lost Time," is a monumental novel by the French writer Marcel Proust. It was published in multiple volumes from 1913 to 1927.This novel is a profound exploration of human consciousness, memory, and the passage of time. The narrator, who remains unnamed, reflects on his life, his experiences, and the people he has known. The story is known for its intricate and often intricate narrative style, where the smallest details and memories are examined with great depth and sensitivity.The novel is structured into several volumes, including "Swann's Way," "In the Shadow of Young Girls in Flower," "The Guermantes Way," "Sodom and Gomorrah," "The Prisoner," "The Fugitive," and "Time Regained." Each volume delves into different aspects of the narrator's life, relationships, and artistic endeavors."À la recherche du temps perdu" is considered one of the most significant achievements in world literature. It has had a profound influence on the development of the modern novel and is celebrated for its intricate character development and profound psychological insights.In summary, "À la recherche du temps perdu" by Marcel Proust is a monumental novel that explores the intricacies of human consciousness and memory. It's celebrated for its complex narrative style and profound insights into the human condition.

Editionen (12)

ISBN9791041821532
VerlagCulturea
Erscheinungsdatum17.10.23
Seitenzahl124

Rezensionen & Bewertungen

7 Bewertungen

1 Rezensionen

4,1

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  • m.y
    m.y

    70 Follower

    1,5

    Meine Oma hätte das kürzer erzählt.

    Ich habe Proust gelesen. Alle 3 Bände, alle 4500 Seiten, und das freiwillig. Falls mich jemals jemand fragt, wozu ich fähig bin, verweise ich auf diesen Fakt. Der Mann taucht ein Gebäck in Tee und erinnert sich daraufhin an seine gesamte Kindheit. Seitenlaaaaaaang. Seine Mutter gibt ihm keinen Gute-Nacht-Kuss und er macht daraus ein Trauma über 50 Seiten. Andere Kinder wären einfach eingeschlafen. Swann verliebt sich in Odette, die er nicht mal attraktiv findet und wird dann eifersüchtig auf Männer, die sie wahrscheinlich auch nicht attraktiv finden. Proust nennt das Liebe, ich den Beweis, dass Männer auch ohne Internet obsessiv sein können. Der Erzähler sieht am Strand eine Gruppe Mädchen, kennt Albertine nicht mal, hat aber sofort genug Gedanken für 300 Seiten. Andere Männer hätten einfach Hallo gesagt. Proust beschreibt Smalltalk so ausführlich, dass man selbst beim Lesen nach einem Vorwand sucht, früher zu gehen. Die Sätze sind so verschachtelt, dass man am Ende vergessen hat, wo sie angefangen haben. Der Mann schreibt Nebensätze zu seinen Nebensätzen und gibt diesen Nebensätzen eigene Nebensätze. Irgendwo darin steckt ein Verb. Höchstwahrscheinlich. Die Message ist am Ende simpel: Erinnerung gibt Dingen Bedeutung, Menschen verändern sich und vieles Wichtige war eigentlich oberflächlich. Das hat mir meine Oma in einem Satz gesagt, als ich 12 war. Proust brauchte 3 Bände. Ich gebe 1,5 Sterne. Einen für die Madeleine-Szene, einen halben für mich, weil ich durchgehalten habe 🫠

    2. Apr. 2026

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