Elephants Can Remember
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Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
Tatsächlich war dieser Poirot hier etwas „vorhersehbar“. Ich wusste irgendwie schon so gegen Mitte des Buches ungefähr, was passiert ist 🤷♀️ Auch fand ich das Buch insgesamt etwas wiederholend, da die meisten Befragten Personen oft das selbe erzählt haben. Insgesamt also ein eher schwächeres Buch von Agatha Christie
Dies ist der letzte Poirot Krimi, den Agatha Christie geschrieben hat (den letzten, der erschien, hat sie bereits Jahre zuvor verfasst) und man merkt schon, dass sie nicht mehr ganz auf der Höhe ihres Schaffens war. Die ganze Story ist für ihre Verhältnisse viel zu simpel gestrickt, die ganzen Befragungen am Anfang sind völlig sinnlos, Mr. Oliver als Schulfreundin des Opfers hätte am Anfang nur die seltsame Zwillingsschwester erwähnen müssen, dann wäre der ganze Fall in Nullkommanix zu lösen gewesen. Auch Hercule Poirot ist diesmal seltsam begriffsstutzig, die vier Perücken, der Hund der seine Herrin beißt, das sind schon Winke mit der Litfaßsäule.
Gerade noch 3 Sterne. Es handelt sich um eins der späteren Christies, das bereits in den 70er Jahren spielt - Es ist einfach nicht die Zeit, die ich mit Agatha Christie verbinde. Vielleicht empfand ich das Buch deshalb als schwächer. Es zog sich stellenweise in die Länge, war weniger charmant als frühere Werke und außerdem von Anfang an recht durchsichtig. Schade.
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Tatsächlich war dieser Poirot hier etwas „vorhersehbar“. Ich wusste irgendwie schon so gegen Mitte des Buches ungefähr, was passiert ist 🤷♀️ Auch fand ich das Buch insgesamt etwas wiederholend, da die meisten Befragten Personen oft das selbe erzählt haben. Insgesamt also ein eher schwächeres Buch von Agatha Christie
Dies ist der letzte Poirot Krimi, den Agatha Christie geschrieben hat (den letzten, der erschien, hat sie bereits Jahre zuvor verfasst) und man merkt schon, dass sie nicht mehr ganz auf der Höhe ihres Schaffens war. Die ganze Story ist für ihre Verhältnisse viel zu simpel gestrickt, die ganzen Befragungen am Anfang sind völlig sinnlos, Mr. Oliver als Schulfreundin des Opfers hätte am Anfang nur die seltsame Zwillingsschwester erwähnen müssen, dann wäre der ganze Fall in Nullkommanix zu lösen gewesen. Auch Hercule Poirot ist diesmal seltsam begriffsstutzig, die vier Perücken, der Hund der seine Herrin beißt, das sind schon Winke mit der Litfaßsäule.
Gerade noch 3 Sterne. Es handelt sich um eins der späteren Christies, das bereits in den 70er Jahren spielt - Es ist einfach nicht die Zeit, die ich mit Agatha Christie verbinde. Vielleicht empfand ich das Buch deshalb als schwächer. Es zog sich stellenweise in die Länge, war weniger charmant als frühere Werke und außerdem von Anfang an recht durchsichtig. Schade.







