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Romane

À la recherche du temps perdu

4,1(7)
Sprache
Französisch
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Über das Buch

Dans cet extrait d'' À la recherche du temps perdu ', Marcel Proust explore les profondeurs de la souffrance causée par la séparation amoureuse. Le narrateur est confronté à la douleur intense provoquée par le départ soudain d'Albertine, une jeune femme avec qui il partageait sa vie. Cette séparation inattendue le plonge dans une introspection douloureuse, révélant la complexité de ses sentiments et la puissance de l'habitude. Le narrateur oscille entre le désir de faire revenir Albertine et la nécessité de maintenir une apparence de détachement. Il sollicite l'aide de son ami Saint-Loup pour convaincre Albertine de revenir, tout en luttant contre ses propres émotions contradictoires. À travers cette exploration, Proust met en lumière la nature subjective de l'amour et la manière dont les souvenirs et les habitudes façonnent notre perception de l'autre. Le texte illustre également la difficulté de concilier raison et émotion, et la manière dont la douleur peut révéler des vérités cachées sur soi-même.

Editionen (12)

ISBN9791041813483
VerlagCulturea
Erscheinungsdatum04.07.23
Seitenzahl194

Rezensionen & Bewertungen

7 Bewertungen

1 Rezensionen

4,1

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  • m.y
    m.y

    70 Follower

    1,5

    Meine Oma hätte das kürzer erzählt.

    Ich habe Proust gelesen. Alle 3 Bände, alle 4500 Seiten, und das freiwillig. Falls mich jemals jemand fragt, wozu ich fähig bin, verweise ich auf diesen Fakt. Der Mann taucht ein Gebäck in Tee und erinnert sich daraufhin an seine gesamte Kindheit. Seitenlaaaaaaang. Seine Mutter gibt ihm keinen Gute-Nacht-Kuss und er macht daraus ein Trauma über 50 Seiten. Andere Kinder wären einfach eingeschlafen. Swann verliebt sich in Odette, die er nicht mal attraktiv findet und wird dann eifersüchtig auf Männer, die sie wahrscheinlich auch nicht attraktiv finden. Proust nennt das Liebe, ich den Beweis, dass Männer auch ohne Internet obsessiv sein können. Der Erzähler sieht am Strand eine Gruppe Mädchen, kennt Albertine nicht mal, hat aber sofort genug Gedanken für 300 Seiten. Andere Männer hätten einfach Hallo gesagt. Proust beschreibt Smalltalk so ausführlich, dass man selbst beim Lesen nach einem Vorwand sucht, früher zu gehen. Die Sätze sind so verschachtelt, dass man am Ende vergessen hat, wo sie angefangen haben. Der Mann schreibt Nebensätze zu seinen Nebensätzen und gibt diesen Nebensätzen eigene Nebensätze. Irgendwo darin steckt ein Verb. Höchstwahrscheinlich. Die Message ist am Ende simpel: Erinnerung gibt Dingen Bedeutung, Menschen verändern sich und vieles Wichtige war eigentlich oberflächlich. Das hat mir meine Oma in einem Satz gesagt, als ich 12 war. Proust brauchte 3 Bände. Ich gebe 1,5 Sterne. Einen für die Madeleine-Szene, einen halben für mich, weil ich durchgehalten habe 🫠

    2. Apr. 2026

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