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Twist

3,4(54)
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Italienisch
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Über das Buch

Anthony Fennell, giornalista irlandese, è sulle tracce di una storia sepolta in fondo al mare: i cavi sottomarini che trasportano le informazioni mondiali - parole, immagini, transazioni, meme, voci, virus che viaggiano veloci attraverso minuscoli tubi in fibra ottica posati sul fondale oceanico. E cosa succede quando questi cavi si spezzano? Così si reca a Città del Capo per imbarcarsi sulla Georges Lecointe, una nave per la riparazione di cavi capitanata dal capo missione John Conway. Conway è un ingegnere di talento e un apneista intrepido, e Fennell rimane subito affascinato da quest'uomo misterioso e inquietante e dalla sua bellissima compagna, Zanele. Mentre la nave naviga lungo la costa occidentale dell'Africa, Fennell impara i ritmi della vita in mare e trova il suo posto tra il gruppo di giramondo che compongono l'equipaggio. Ma la missione vacilla, le tensioni aumentano e Conway entra in crisi. Una terribile e violenta tragedia si sta consumando nell'esistenza che si è lasciato alle spalle, sulla terraferma. Ma lui è ancora intrappolato su quella nave, su quell'infinito specchio d'acqua. Le distanze, reali e metaforiche, portano a confrontarsi con il dolore della perdita e con domande fondamentali sull'esistenza. Poi Conway scompare e Fennell deve partire per trovarlo. Teso e propulsivo come un thriller, Twist esplora la comunicazione moderna e il tema della riparazione, intrecciando tecnologia e introspezione personale. Das Urheberrecht an bibliographischen und produktbeschreibenden Daten und an den bereitgestellten Bildern liegt bei Informazioni Editoriali, I.E. S.r.l., oder beim Herausgeber oder demjenigen, der die Genehmigung erteilt hat. Alle Rechte vorbehalten.
ISBN9788807036811
VerlagFeltrinelli
Erscheinungsdatum11.11.25
Seitenzahl256

Rezensionen & Bewertungen

54 Bewertungen

12 Rezensionen

3,4

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  • ro_ke
    ro_ke

    483 Follower

    4,0

    Die Reparatur eines Tiefseekabels als gelungene Metapher für zwischenmenschliche Formen von Verbundenheit/Zerrissenheit, mit der Erkenntnis, dass letztendlich alles dem Zerfall geweiht ist und sich nicht immer reparieren lässt - informativ aber mit spürbaren Längen!

    20. Nov. 2025

  • tante_tanja
    tante_tanja

    542 Follower

    3,0

    Die frühen Entscheidungen bei jeder im Werden begriffenen Geschichte zeigen Vektoren auf, die in ein Dutzend unterschiedlicher Richtungen weisen können, ein Rorschachbild von Möglichkeiten. Mein Auftrag war es, über die Drähte zu reden, darüber, wie sie kaputtgehen konnten, und über die Schiffe, die aufs Meer hinausfuhren, um sie zu reparieren. Einerseits schien das ziemlich einfach zu sein. - Zitat, Seite 276 Im ganzen uns bekannten Universum gibt es kein vollständiges Vakuum. Warum fühlt sich das Innere des Menschen dann manchmal so leer an, als wäre jegliche Verbindung abgerissen? "Wir zerbrechen aneinander. " - So lautet der erste Satz des Romans "TWIST" von dem irischen Schriftsteller Colum McCann, in dem er seinen Protagonisten im Jahre 2019 auf die Reise nach Kapstadt schickt. An Bord der Georges Lecointe, eines Reperaturschiffs für Kabelbrüche in der Tiefsee, soll Anthony Fennell eine Reportage schreiben, über moderne Kommunikation und ihre Störfälle. Am Anfang besteht die Faszination für diese Tiefseekabel, welche die globalen Datenflüsse in ihren fragile Glaskörpern leiten, immer bedroht von äußeren Einflüssen wie Naturereignisse, aber auch menschlichen Anfeindungen ausgesetzt - durch Terror und Gewaltphänomene wie Krieg. Das abgerissen Kabel auf der Titelseite lässt die berechtigte Hoffnung auf einen spannungsgeladenen Roman aufkommen. Doch die Erzählung schlingert wie ein seekranker Passagier hin und her und vermag sich nicht richtig zu entscheiden, was sie darstellen will. Ist das ein Abenteuerroman? Oder eine philosophischen Betrachtung der menschlichen Natur? Eine Liebesgeschichte (aber wer sind die Liebenden), oder ein Selbstfindungsroman? Auch der Schreibstil scheint seine klare Linie um Haaresbreite zu verfehlen. Bedeutungsschwangere Worte werden zu Phrasen und der zum Teil sehr abgehackte Stil mit Sätzen aus zwei, drei oder vier Wörtern wirkt weniger stakatohaft, sondern eher nervtötend. Auch die Anspielungen auf klassische Texte wie "Herz der Finsternis" wirken seltsam aufgesetzt und machen unnötig darauf aufmerksam, dass der gelesene Text keinesfalls die Tiefe der Vorlage erreicht. Die Idee zum Roman und die philosophischen Gedankenspiele sind interessant gewählt, aber die sprachliche und inhaltliche Umsetzung entsprechen nicht den eigenen hohen Erwartungen. FAZIT Vielleicht ist es ja auch diese Fixierung auf die Figur Conway, in die sich der Ich-Erzähler bereits in der Vorgeschichte schockverliebt. Conway ist als Experte für die Reparatur der Tiefseekabel als zentrale Figur der Geschichte eigentlich eine gute Wahl, aber durch die einseitige Perspektive bleibt dieser doch irgendwie eindimensional und weniger geheimnisumwoben, wie wahrscheinlich vom Autoren beabsichtigt. Es ist schon seltsam, dass mir ausgerechnet in diesem Roman so sehr die Verbindung zu den Figuren und damit letztlich auch die zur Geschichte gefehlt hat. Aber dies ist natürlich nur mein rein subjektiver Eindruck. Andere mögen bei der Lektüre ganz anders empfunden haben. Leider kann ich hier keine persönliche Empfehlung aussprechen. Wer ist trotzdem mit an Bord?

    26. Nov. 2025

  • oneveganbooknerd
    oneveganbooknerd

    109 Follower

    4,0

    Ein atmosphärisches Porträt über eine kaum greifbare Person. Die Erzählart hat mich stellenweise an „Der große Gatsby“ erinnert.

    27. Mai 2025

3 von 12 Rezensionen

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