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„Du hast über dein Verhältnis zu offenem Wasser nachgedacht. Über das Trauma, und dass es immer an die Oberfläche kommt und dann dort auf dem Meer treibt. […] Du hast immer gedacht, wenn du im offenen Wasser den Mund aufmachst, würdest du ertrinken, und wenn du den Mund nicht aufmachst, würdest du ersticken.“ Ich hätte dieses Buch am liebsten inhaliert, aber es braucht vollste Aufmerksamkeit und Konzentration, damit die Worte wirken können. Nach dem beenden, hat es mich immer noch mitgenommen. Ich war so tief drin in diesem Buch, so nah an dem Protagonisten dran, dass mir nach dem beenden etwas gefehlt hat. Die Du-Perspektive fand ich anfangs etwas verwirrend, aber ich glaube tatsächlich, das dies der Grund ist, warum es sich so nah angefühlt hat. Die poetische Sprache ist bezaubernd. Es gibt hier keine Geschichte mit Anfang und Ende im klassischen Sinne, sonder Gefühle, Situationen, Erinnerungen, die mich treiben lassen. Ein junges Paar ohne Namen, was sich kennenlernt, sich ineinander verliebt, Freunde werden und dann ein Liebespaar. Plötzlich auftauchende Situationen, die aus dem nichts auftauchen, um mir den Rassismus in London näher zu bringen. Das unsichere Leben von PoC in einer weißen Welt. Nebenher habe ich alle Lieder bzw Alben die hier erwähnt werden, und es werden sehr viele erwähnt, laufen lassen um die Atmosphäre zu spüren. Eine Atmosphäre voll Angst, Melancholie, Wut , Verwirrung. Keine glatte 5/5 , aber ziemlich nah dran für mich.
6. Feb. 2024
„Du hast über dein Verhältnis zu offenem Wasser nachgedacht. Über das Trauma, und dass es immer an die Oberfläche kommt und dann dort auf dem Meer treibt. […] Du hast immer gedacht, wenn du im offenen Wasser den Mund aufmachst, würdest du ertrinken, und wenn du den Mund nicht aufmachst, würdest du ersticken.“ Ich hätte dieses Buch am liebsten inhaliert, aber es braucht vollste Aufmerksamkeit und Konzentration, damit die Worte wirken können. Nach dem beenden, hat es mich immer noch mitgenommen. Ich war so tief drin in diesem Buch, so nah an dem Protagonisten dran, dass mir nach dem beenden etwas gefehlt hat. Die Du-Perspektive fand ich anfangs etwas verwirrend, aber ich glaube tatsächlich, das dies der Grund ist, warum es sich so nah angefühlt hat. Die poetische Sprache ist bezaubernd. Es gibt hier keine Geschichte mit Anfang und Ende im klassischen Sinne, sonder Gefühle, Situationen, Erinnerungen, die mich treiben lassen. Ein junges Paar ohne Namen, was sich kennenlernt, sich ineinander verliebt, Freunde werden und dann ein Liebespaar. Plötzlich auftauchende Situationen, die aus dem nichts auftauchen, um mir den Rassismus in London näher zu bringen. Das unsichere Leben von PoC in einer weißen Welt. Nebenher habe ich alle Lieder bzw Alben die hier erwähnt werden, und es werden sehr viele erwähnt, laufen lassen um die Atmosphäre zu spüren. Eine Atmosphäre voll Angst, Melancholie, Wut , Verwirrung. Keine glatte 5/5 , aber ziemlich nah dran für mich.
6. Feb. 2024







