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Ein bewegendes Buch über Herkunft, Schmerz und Zusammenhalt.
Dort dort erzählt die Geschichten mehrerer Native Americans in Oakland, die alle aus unterschiedlichen Gründen zu einem Powwow kommen – manche wegen Geld, andere wegen Zugehörigkeit oder persönlicher Geschichte. Jeder kämpft mit seiner eigenen Identität, Traumata und der Frage, was es heißt, heute indigen zu sein. Am Anfang war ich etwas verloren bei den vielen Perspektiven, aber genau das hat das Buch so besonders gemacht. Der Schreibstil ist intensiv, teilweise fast poetisch. Die letzten 60 Seiten waren unglaublich spannend – ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Das Ende ist offen und schockierend.
29. Juni 2025
Ein bewegendes Buch über Herkunft, Schmerz und Zusammenhalt.
Dort dort erzählt die Geschichten mehrerer Native Americans in Oakland, die alle aus unterschiedlichen Gründen zu einem Powwow kommen – manche wegen Geld, andere wegen Zugehörigkeit oder persönlicher Geschichte. Jeder kämpft mit seiner eigenen Identität, Traumata und der Frage, was es heißt, heute indigen zu sein. Am Anfang war ich etwas verloren bei den vielen Perspektiven, aber genau das hat das Buch so besonders gemacht. Der Schreibstil ist intensiv, teilweise fast poetisch. Die letzten 60 Seiten waren unglaublich spannend – ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Das Ende ist offen und schockierend.
29. Juni 2025






