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poetisch und zerstörend 🌙
Puh das ist auf jeden Fall kein leichtes Buch. Ein vietnamesisch-amerikanischer Junge schreibt einen Brief an seine Mutter, obwohl sie Analphabetin ist, und erzählt ihr sein Leben aus seiner Perspektive. Das Buch thematisiert unter anderem den Krieg und seine Folgen, Migration, Sucht, schwierige Familienverhältnisse und queere Identität. Diese Themen sind nicht leicht zu lesen (TW angucken), und ich konnte vor allem anfangs nicht super viel am Stück lesen. Der Schreibstil ist dabei sehr besonders und poetisch. Die Handlung verläuft nicht linear, sondern in Schnipseln und Erinnerungen aus verschiedenen Zeiten. Manchmal war das etwas verwirrend, und ich konnte nicht genau zuordnen, was wann passiert ist. Ich würde das Buch auf jeden Fall empfehlen, wenn man gerne „slow reads“, poetische Schreibstile und bedeutungsvolle Inhalte liest, und sich für die Themen bereit fühlt.
9. März 2026
poetisch und zerstörend 🌙
Puh das ist auf jeden Fall kein leichtes Buch. Ein vietnamesisch-amerikanischer Junge schreibt einen Brief an seine Mutter, obwohl sie Analphabetin ist, und erzählt ihr sein Leben aus seiner Perspektive. Das Buch thematisiert unter anderem den Krieg und seine Folgen, Migration, Sucht, schwierige Familienverhältnisse und queere Identität. Diese Themen sind nicht leicht zu lesen (TW angucken), und ich konnte vor allem anfangs nicht super viel am Stück lesen. Der Schreibstil ist dabei sehr besonders und poetisch. Die Handlung verläuft nicht linear, sondern in Schnipseln und Erinnerungen aus verschiedenen Zeiten. Manchmal war das etwas verwirrend, und ich konnte nicht genau zuordnen, was wann passiert ist. Ich würde das Buch auf jeden Fall empfehlen, wenn man gerne „slow reads“, poetische Schreibstile und bedeutungsvolle Inhalte liest, und sich für die Themen bereit fühlt.
9. März 2026







