Worst Date Ever (Knisternde RomCom von der erfolgreichen Autorin Kasie West)

Worst Date Ever (Knisternde RomCom von der erfolgreichen Autorin Kasie West)

Paperback
3.919

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Description

*mit wunderschönem Farbschnitt*

Das Leben schreibt die schönsten Liebesgeschichten.

Als angehende Literaturagentin möchte Margot nicht nur den nächsten Romance-Bestseller entdecken, sondern auch selbst die perfekte Liebesgeschichte erleben. Ihre große Liebe will sie auf keinen Fall über eine App kennenlernen, denn das wäre einfach unromantisch. Ihr Dating-App-Match Oliver war das schlechteste Date ihres Lebens – gefolgt von der heißesten Make-out-session ihres Lebens. Margot und Oliver sind absolut nicht kompatibel, doch das Knistern zwischen ihnen lässt sich nicht leugnen …
Knisternde RomCom von der erfolgreichen Autorin Kasie West

Book Information

Main Genre
Romance
Sub Genre
Modern
Format
Paperback
Pages
416
Price
15.50 €

Author Description

Kasie West ist erfolgreiche Autorin von zahlreichen Young-Adult- und New-Adult-Romanen. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren vier Kindern in Kalifornien und entflieht der Sommerhitze mit regelmäßigen Ausflügen an den Strand. Sie hat einen Abschluss von der Fresno-State-Universität, der allerdings nichts mit dem Schreiben zu tun hat. Bei Ravensburger ist ihre knisternde New-Adult-RomCom „Worst Date Ever“ erschienen.

Characteristics

1 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
17%
83%
14%
26%
18%
64%
32%
17%
17%
52%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
74%
49%
59%
39%

Pace

Fast0%
Slow0%
Moderate100%
Variable0%

Writing Style

Simple100%
Complex0%
Moderate0%
Bildhaft (100%)

Posts

10
All
3

„In Liebesromanen wird am Ende alles gut. Im echten Leben bin ich mir da nicht so sicher.“ Nicht nur beruflich sucht Margot nach der perfekten Romance, auch privat ist sie ständig auf der Suche nach ihrem ganz persönlichen Meet Cute. Doch das Knistern findet sie schließlich in Situationen, mit denen sie niemals gerechnet hätte. Eine süße Romcom, bei der man den groben Verlauf zwar recht schnell erahnen kann, die mich aber trotzdem gut unterhalten hat. Der Schreibstil ist leicht und flüssig und besonders der Humor konnte bei mir punkten. Eine Dating Story, eingebettet in den realen Alltag, kombiniert mit kleinen Einblicken ins Verlagswesen und der Liebe zu Büchern, klang eigentlich nach einer richtig gelungenen Mischung und insgesamt war es auch ein solides Buch. Leider konnte ich mit Margot als Protagonistin überhaupt nicht warm werden. Die meiste Zeit war ich eher genervt von ihrem Verhalten, das für mich oft nicht wirklich ihrem Alter entsprochen hat. Außerdem war ich zwischendurch unsicher, ob die Geschichte eher in Richtung Romance oder Familiendrama gehen möchte. Die Grundidee fand ich interessant, allerdings blieb mir die Umsetzung teilweise zu oberflächlich und der rote Faden wirkte auf mich stellenweise etwas sprunghaft. Die Details zum Verlagswesen fand ich richtig interessant und gut eingebaut und haben der Geschichte eine schöne zusätzliche Ebene gegeben. Besonders Sloane als Sidekick war für mich ein echtes Highlight und hat viele Szenen deutlich aufgelockert und bereichert. Insgesamt eine nette Geschichte für zwischendurch, die bei mir aber leider nicht komplett überzeugen konnte. 3 Sterne

4.5

Tolle RomCom die wirklich Spaß macht

Ich hatte mal wieder Lust auf eine RomCom und da fiel mit das Buch von Kasie West in die Hände. Ich kannte die Autorin noch nicht, aber der Klappentext hat mich gleich angesprochen. Ihr Schreibstil ist humorvoll und lässt sich wirklich gut lesen. Man wird im Prolog gleich mal richtig in die Story geschupst und mochte hier schon Margots chaotische Art. Sie ist so herzlich aber auch total unaufgeräumt. Sie haut manchmal Sprüche raus, über die ich einfach lachen konnte. Das krasse Gegenteil ist Oliver. Er wirkt sehr "aufgeräumt", aber er ist unglaublich charmant und versucht Margot zu unterstützen. Die beiden sind wie 2 Magnete die sich anziehen! Die Story ist meiner Meinung nach sehr gelungen. Für mich war das Buch eine tolle RomCom die mir meine Lesestunden versüssen konnte. Tolle Protagonisten, eine Story, die noch eine Überraschung bereit hielt und ein unglaublich toller Humor, den die Autorin brilliant eingesetzt hat.

4

RomCom voller Witz und Drama - mit viel Romantik! 💕

Margot ist angehende Literaturagentin, die sehr gut in ihrem Job ist. Sie liest nicht nur gern Liebesromane und findet den nächsten Romance-Bestseller, sondern will als Romantikerin durch und durch auch endlich ihre eigene Liebesgeschichte. Die große Liebe will sie dabei auf keinen Fall über eine Dating-App kennenlernen - das wäre viel zu unromantisch. Nein, sie wünscht sich ein super süßes Meet-Cute! Dass ihr Dating-App-Match Oliver ihr zwar das schlechteste Date aber danach leider auch die heißeste Make-Out-Session bereitet, passt also gar nicht. Nach diesem schlechten Date vergehen drei Jahre, in denen sie nur immer wieder über Dating-Apps matchen und ohne Hintergedanken miteinander schreiben. Margot und Oliver sind völlig unterschiedlich und nicht kompatibel, aber doch knistert es zwischen den beiden gewaltig. Ob sie vielleicht doch einen Weg zueinander finden? Zuerst einmal vielen, vielen Dank an NetGalley und den Ravensburger Verlag, dass ich diese süße RomCom als Rezensionsexemplar lesen durfte! 💕 Schon als ich das Cover gesehen habe, war ich hin und weg von dem Buch! Das schaut sich mal Mega hübsch romantisch aus!😍 Ich mochte Margot sehr, vor allem auch in Verbindung mit ihrer Mitbewohnerin Sloane. Sie sucht die große Liebe, wie sie in so vielen RomComs zu finden ist. Sie ist eine hoffnungslose Romantikerin und wartet auf eine romantische Begegnung mit ihrem Traummann im echten Leben, kommt aber nicht um Dating-Apps drumherum. Obwohl sie von der Liebe träumt ist sie doch auch ehrgeizig in ihrer Karriere und arbeitet schon seit langem auf eine Beförderung hin. Dass ihr Arsch von Chef, mit dem sie eine hitzige Vergangenheit hat, diese immer wieder aufschiebt und nicht gewehrt, fokussiert sie umso mehr auf ihre berufliche Weiterentwicklung. Sie ist total herzlich aber auch ein organisiertes Chaos in Person. Nicht selten sagt sie Dinge, über die sie vielleicht hätte eine Sekunde länger nachdenken sollen, aber gerade das macht sie auch sympathisch. Oliver erschien auf den ersten Blick beim katastrophalen Date zwar etwas merkwürdig, aber wurde ab da nur noch sympathischer. Er hat sich hin zu einem charmanten, witzigen Golden Retriever entwickelt, den man einfach mögen muss! Ich fand die Unterhaltungen zwischen den beiden echt amüsant. Zusammen sind die beiden echt stimmig, auch wenn die beiden eine Weile brauchen, um das selber einzusehen. Die beiden hatten zugegebenermaßen einen echt schlechten Start, aber von da an kann es nur noch besser werden. Kasie Wests Schreibstil ist super humorvoll und lässt sich prima lesen. Einzig das unterscheiden zwischen Nachricht und Gedanken war zwischenzeitlich etwas schwierig. Die Story ist richtig gut zu lesen und sowohl die Protagonisten als auch die Nebenfiguren sind sehr gut ausgefeilt. Margots Mitbewohnerin Sloane und auch ihre große Schwester Aubrey kommen sehr häufig vor und bekommen ihren Platz in der Geschichte. Was ich mir dabei allerdings gewünscht hätte, wäre, dass wir auch noch ein bisschen mehr über Olivers Umfeld erfahren. Insgesamt finde ich die RomCom sehr gut gelungen! Voller Witz und Drama - mit viel Romantik! 💕 Ich habe dieses Buch wirklich gern gelesen und es war sehr unterhaltsam!

5

Kurzweilige RomCom mit großem Spaßfaktor

Margot ist angehende Literaturagentin und glaubt an die große Liebe wie im Roman. Über eine Dating-App lernt sie Oliver kennen und stellt schnell fest - die beiden sind überhaupt nicht kompatibel und haben das schlechteste Date aller Zeiten. Doch nach dem Date knistert es und es geht heiß her. Danach sehen sich Margot und Oliver drei Jahre lang nicht, matchen nur hin und wieder auf den Apps und schreiben belanglos miteinander. Doch haben die beiden eine Zukunft nach dem schlimmsten Date aller Zeiten? Das Buch beginnt direkt nach Margots und Olivers erstem Date, während die zwei im Auto rummachen. Mal ein ganz anderer Einstieg und man ist gleich mittendrin. Margot mochte ich sehr. Sie ist zwar eine hoffnungslose Romantikerin und hofft auf ein „Meet-Cute“ in der echten Welt, kommt aber von den Dating-Apps nicht los. Trotz allem stand das Online Dating nicht im Vordergrund, denn Margot war auch sehr auf ihre Karriere fokussiert und erpicht darauf, sich weiterzuentwickeln und eine Beförderung zu bekommen. Auch Oliver war mir gleich sympathisch, obwohl ich mir nach dem katastrophalen Date nicht so sicher war, in welche Richtung sich sein Charakter entwickeln würde. Die Tension zwischen den beiden war richtig heftig und ich habe mir so oft gewünscht, dass endlich etwas passiert, dass sie sich endlich näher kommen. Die Autorin hat es so spannend gemacht und das hat mir ein großes Lesevergnügen bereitet. Der Schreibstil der Autorin lässt sich leicht lesen, die Story zog sich dank der aufgebauten Tension nie in die Länge. Neben den Protas waren auch die Nebenfiguren sehr gut ausgearbeitet, vor allem Margots Mitbewohnerin und ihre Familie, wobei mir Margots Schwester storybedingt sehr unsympathisch war. Auch wenn die Autorin mit Worst Date Ever das Rad nicht neu erfindet, hat es mir doch großes Vergnügen bereitet, das Buch zu lesen. Es hat mich wirklich gut unterhalten und oftmals zum Schmunzeln gebracht.

5

Einfach zuckersüß, authentisch, so viel Platz für Identifikation mit der Hauptprotagonistin und schlagfertige Dialoge.

3.5

Das Cover und der Farbschnitt sind meiner Meinung nach sehr gelungen und spiegeln perfekt den Inhalt. Der Klappentext und die Leseprobe haben mich überzeugt dem Buch eine Chance zu geben. Der Schreibstil ist sehr angenehm und lässt sich fließend lesen. Das Pacing war Anfangs richtig gut aber in der Mitte wurde es dann etwas langsamer und dadurch etwas anstrengender. Margot als FMC fand ich ganz nett auch, wenn einige ihrer Entscheidung in dem Alter etwas unüberlegt rüber gekommen sind. Oliver hat mir da besser gefallen. Sein Charakter und Humor haben mir sehr zugesagt. Auch Sloane hat mir sehr gefallen, ihre Art hat finde ich einiges raus holen können. Auch die Storyline mit dem Verlag hat mir gut gefallen. Die ganze Dating Sache und warum es nun das schlimmste Date war hat sich mir nicht wirklich erschlossen. Die Gründe wirkten irgendwie so erzwungen. [Rezensionsexemplar, #netgalleyravensburger]

3

Ein Wechselbad der Gefühle

In Worst Date Ever geht es um Margot und Oliver, die vor drei Jahren ein katastrophales erstes Date hatten und sich seitdem immer wieder auf Dating-Apps begegnen und chatten. Sie erkennen, dass sie sich doch ganz gut zu verstehen scheinen und beginnen erneut, sich zu Daten. Es ist ein Romance Buch, also keine große Überraschung, was zwischen den beiden passieren wird. Zu Beginn war ich echt begeistert, ich mochte Margot und Oliver und vor allem ihren Banter. Auch die Geschichte um Margots Job im Verlagswesen war spannend. Ich dachte, dass dieses Buch mindestens vier Sterne bekommen wird. Doch ca ab der Hälfte hat es sich extrem gezogen. Die Charakterentwicklungen sind einfach auf der Stelle getreten, ich konnte Margot in keinster Weise nachvollziehen und ich musste mich echt zum weiterlesen zwingen. Sie hat mich wirklich wahnsinnig genervt. Es gab dann auch wieder Stellen, die mir wirklich gut gefallen haben und vor allem Oliver und Sloane tragen diese Geschichte für mich. Aber der „große Twist“ war extrem vorhersehbar und noch dazu finde ich es eine sehr unglückliche Storyline. Margots Familie hat mich beim Lesen sowas von sauer gemacht und ich finde nicht, dass im Buch richtig damit umgegangen wurde. Ihre Schwester Audrey ist eine der unsympathischsten Charaktere die ich je gelesen habe aber „es ist doch Familie, da darf man sich alles erlauben“. Margots Entwicklung ist und bleibt mir viel zu flach, der Fokus wurde für mich auf die falschen Storylines gelegt und die zweite Hälfte des Buchs war leider eher enttäuschend. [Werbung | Rezensionsexemplar]

4

Eine Süsse Liebesgeschichte die zeigt das man an sich glauben muss 🥰

2

Leider konnte mich das Buch nicht abholen. Die Charaktere haben mich emotional nicht erreicht und auch die Liebesgeschichte war für mich null romantisch. Sehr schade, da es nach viel Potential klang.

5

Schreibstil: Ich habe gelesen, dass es das erste Erwachsenenbuch der Autorin ist. Interessant, denn tatsächlich fand ich, dass der Schreibstil perfekt zu der Protagonistin, die glaube ich 27 im Buch ist, passte. Locker und flüssig, manchmal etwas selbstironisch, oft humorvoll und vor allem sehr sehr authentisch. Genau so, wie die Figuren miteinander redeten, kenne ich es auch aus meinem Alltag. Kein Dialog fühlte sich gestelzt an, die Dating-App-Anschreiben passten auch perfekt. So schuf die Autorin ein Setting, dass sich für mich sehr nachvollziehbar anfühlte. Was ich rein vom Format etwas anstrengend fand, war, dass die Chatdialoge nicht als solche gekennzeichnet waren. Sie standen einfach ohne Anführungszeichen im Text. Aber vielleicht lag das auch nur am Ebook und zumindest im Print ist es nicht so. Die Geschichte – Träumerin auf der Suche nach ihrem Weg und dem Perfect Match Ich habs geliebt, dass das Buch mit dem „Worst Date Ever“ begann und dann aber einen riesigen Zeitsprung macht. Denn ganz ehrlich: dass man jemanden nach einem schlechten Date, das über eine Dating-App zustande gekommen ist, nochmal sieht, ist unwahrscheinlich. Das will man gar nicht. Aber da ist ja eine gewisse Anziehung, die irgendwie gepasst hat. Das Element, dass die Protagonistin Margot das Date letztlich doch nicht hat vergessen lassen. Es wurde nur aus ihrer Perspektive erzählt und so war es nach all den Pleiten irgendwie sehr verständlich, dass Oliver ihr immer wieder in den Sinn kam. Vor allem, weil er ihr immer wieder angezeigt wird. Und ja, auch das passiert ganz natürlich, wenn man so nah beieinander wohnt. Meine Strategie ist nicht ohne Grund, mich von Matches aus meinem unmittelbaren Umfeld fern zu halten. Allerdings wohne ich auch in einem Dorf. Da kennt jeder jeden. Margot – Meet-Cute im Chaos von Vorzeigeschwester und Psychoboss? Margot gefiel mir total gut. Ich konnte mich irgendwie sofort mit ihr identifizieren, auch wenn ich nicht ganz so ziellos durchs Leben gehe. Aber gleichzeitig war es eben sehr nachvollziehbar, dass sie ihre Träume hat, dass sie sich unter Druck gesetzt von ihrer erfolgreichen Schwester fühlt und dass sie eben nicht einfach mal eben so komplett für sich einstehen kann. Gerade, wenn es der erste Job ist, ist das noch total schwierig. Das Selbstbewusstsein muss man erstmal sammeln. Und so konnte ich verstehen, weshalb sie nicht so für sich kämpfte, wie ihr Umfeld das von ihr erwartete. Es gibt aber noch mehr Margot. Denn sie ist auch lustig, chaotisch ordentlich, sehr familiär, äußerst gut in ihrem Job und mit Menschen und sehr begeisterungsfähig. So war es für mich leicht, sie zu mögen und ihren Fortschritt zu verfolgen. Im Zusammenspiel mit Oliver mochte ich an ihr besonders, dass sie sich bewusst zum kommunizieren entscheidet (oder manchmal auch dagegen). Sie ließ die Tipps ihres Umfelds nicht einfach an sich abprallen, sondern nahm sie sich zu Herzen und versuchte, sie für sich passend umzusetzen. So war die Frage nach einem neuen Job vielleicht gar keine, wenn sie in sich hinein horchte. Miles – Green Flag oder emotional kompliziert? Dadurch, dass man nur aus Margots Perspektive las, war Oliver die undurchschaubare Komponente der Geschichte. Man lernte ihn als freundlichen Typen mit Vergangenheit kennen, der einen guten Job und ein stabiles Leben hat. Was aber immer wieder die Handlung beeinflusste, war, dass Oliver etwas nicht passte, er es aber nicht direkt gesagt hat. Stattdessen merkte Margot nur, dass irgendwas anders war und musste ihm dann quasi wieder hinterherrennen, um es rauszubekommen. Fairerweise muss man sagen, dass Margot ihn aber lange Zeit auch so mit ihrem Leben belagert, dass er vielleicht noch gar nicht das Gefühl hatte, sie seien schon auf der Ebene. Ich persönlich fand auch dieses Verhalten irgendwie nachvollziehbar. Ja, kommunizieren ist der goldene Weg, aber wenn ich mit Ängsten aus meiner Vergangenheit zu tun habe und mein Gegenüber auch noch nicht ganz so gut kenne, dann ist es meiner Meinung nach vollkommen verständlich, wenn man sich dann erstmal in sich selbst zurückzieht. Ansonsten mochte ich seinen Humor, habe im Vergleich zu Margot gleich erkannt, dass er gut zu ihr passt und fand es interessant, wie er einerseits Nähe suchte, gleichzeitig aber auch Distanz wahrte. So gab er Margot den nötigen Raum, um sich mit all ihren Problemen auseinanderzusetzen, während er selbst da etwas blass blieb und sich eigentlich nur durch sie entwickelt. Der Fokus lag also definitiv auf Margot. Wer da mehr Tiefe erwartet, bekommt sie an dieser Stelle also nicht. Für mich persönlich hat es so gepasst. Slow Burn mit Spice und richtig guter Gesprächsdynamik Die Anfänge der Story zwischen Oliver und Margot funktionieren über Chatnachrichten, dann über Telefonate. Das Tolle ist, dass die beiden absolut lustig zusammen sind. Sie haben den gleichen Humor, greifen Insider-Witze immer wieder auf und erschaffen sie natürlich zuerst gemeinsam. Ich finde es immer cool, wenn die Protagonisten so eine einzigartige persönliche Ebene haben, auf der sie kommunizieren. Die Beziehung zwischen den beiden ist spicy, ansonsten aber Slow Burn. Es knistert gewaltig, während die Geschichte etwas brauchte, um ihr richtiges Ziel zu finden. Ich mochte aber die Einblicke in die Literaturbranche und wie auch Margots Familie und der Zukunftsdruck, der sie begleitete, stets präsent waren. Ein bisschen sind das ja auch typische Gründe, weshalb man sich auf Dating-Apps rumtreibt: man versucht jemanden zu finden, weil jemand fehlt. Entweder, weil man wirklich Nähe vermisst oder (und das ist in dem Alter, bei der Familie und bei den vielen Jahren, die Margot es schon probiert) weil die Gesellschaft es so proklamiert. Dazu liest sie noch die ganzen Liebesromane, in denen immer irgendwann „der Richtige“ gefunden wird. Man gerät in Zugzwang. Möchte jemanden finden. Margot wollte unbedingt ein Meet-Cute, wie sie es nannte. Eine Situation, in der man zufällig einem Fremden begegnet und sich daraus resultierend verliebt. Damit wird hier auch das Motiv von Vorstellung vs. Wirklichkeit aufgegriffen und auch das fand ich total interessant und nachvollziehbar für eine Frau in dem Alter. Es war einfach alles so nah am Alltag, dass ich auch die Geschwindigkeit des Handlungsverlaufes nicht als zu langsam empfand. Einfach nur als realitätsnah. Für mich hatte die Geschichte einfach die richtige Mischung aus authentischen Erfahrungen und Entwicklungen, Spice und Liebe und Feelgood-Vibes und Humor. Auch das Ende hat das nochmal bestätigt, indem die Wendung zwar da war und natürlich ein zu lösendes Problem stellte, gleichzeitig aber auch die Entwicklung der Figuren aufnahm. Somit war es nicht allzu dramatisch und hat der Geschichte keinen Abbruch getan. Fazit: Eine wirklich schöne RomCom mit authentischen Figuren, realitätsnahen Beschreibungen und schönen Einblicken in die Literaturbranche (perfekt für uns Bookies). Den Humor fand ich super, das Knistern zwischen den Protagonisten ebenfalls und ihr Meet-Cute sowieso. Slow Burn, aber mit Spice. Eigentlich kann man es immer so machen^^ Einfach eine schöne Geschichte für zwischendurch, die für mich genau die richtige Portion Tiefe hatte, dabei aber locker leicht blieb. Von mir gibt es 5 von 5 Sterne. Vielen Dank an den Verlag und Netgalley.de für das Rezensionsexemplar! 3 Gründe, weshalb du dieses Buch lesen solltest: Authentische Dating-App-RomCom mit echtem Alltagsgefühl Humorvolle Slow-Burn-Romance mit Spice Perfekt für Bookies & Romance-Fans Liebe Grüße Tomke

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