Seamere College 1. Strange Familiars

Seamere College 1. Strange Familiars

Softcover
4.023

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Description

Chaos in London, magische Wesen außer Kontrolle – und zwei Rivalen, die sich zusammenraufen müssen. Gwendolynne Chan will nur ihren Abschluss am Seamere College für magische Tiermedizin schaffen und die Auszeichnung als Jahrgangsbeste erhalten. Doch Harrisford Briggs, ihr arroganter Kommilitone aus reichem Elternhaus, kommt ihr dabei ständig in die Quere. Als gefährliche Magieexplosionen die Stadt erschüttern, die etwas mit den magischen Tieren in Gwens und Harrisfords Obhut zu tun haben, bleibt ihnen nur eins: zusammenarbeiten. Zwischen knisternden Flirts, hitzigen Wortgefechten und einem mürrischen sprechenden Kater steht plötzlich mehr auf dem Spiel als nur ihr Abschluss – nämlich das Schicksal der ganzen magischen Welt.

Book Information

Main Genre
Fantasy
Sub Genre
Romantasy
Format
Softcover
Pages
496
Price
19.60 €

Author Description

Keshe Chow wurde in Malaysia geboren und wanderte mit zwei Jahren nach Australien aus. Sie lebt in Naarm (Melbourne) mit ihrem Ehemann, zwei Kindern und einer eiscremebesessenen Katze namens Wasabi.

Posts

14
All
3.5

Magische Ideenwelt mit kleinen Schwächen

Keshe Chow hat hier in meinen Augen eine unglaublich kreative und faszinierende Welt erschaffen. Seelentiere, magische Wesen und eine Magie, die erst geschöpft werden muss. Das fand ich wirklich frisch und einzigartig an. Besonders gefallen hat mir der lockere Schreibstil. Außerdem mochte ich sehr, wie Chow ihre chinesischen Wurzeln mit Humor und Charme in die Geschichte einfließen lässt. Auch die beiden Protagonisten fand ich grundsätzlich sympathisch und ihre Handlungen meist nachvollziehbar. Einige Entscheidungen wirkten auf mich allerdings etwas fragwürdig. Vor allem Gwen, die in emotionalen Angelegenheiten scheinbar überhaupt nichts versteht, sowie Harrisford, der plötzlich von der großen Liebe spricht, konnte ich nicht immer ganz nachvollziehen. Dadurch blieb die sich entwickelnde Beziehung für mich leider stellenweise etwas schwer greifbar. Das Worldbuilding besitzt außerdem enormes Potenzial. Die Idee der Seelentiere fand ich großartig und die Beschreibungen der magischen Kreaturen waren teilweise wirklich bezaubernd. Dennoch hat mir in vielen Bereichen etwas mehr Tiefe gefehlt. Das Buch bietet zwar sehr viel Handlung, doch dadurch blieben für mein Empfinden einige Aspekte der Welt und Charakterentwicklung auf der Strecke.

Magische Ideenwelt mit kleinen Schwächen
4

Gemächlicher Start mit emotionalem Cliffhanger-Finale

Die Geschichte fängt sehr gemächlich an. Am Anfang hat man viele cosy Academia-Academia-Academia-Academia-Vibes und bekommt die volle Rivals to Lovers-Breitseite. Die Welt mit magischen Familiar-Haustieren und mythischen Kreaturen wie Drachen als ganz normalem Bestandteil der Fauna und Firmen, die Magie verkaufen wirkt gleichzeitig märchenhaft fantastisch und futuristisch. Die Geschichte ist einige Zeit ganz nett, doch als Gwen und Harrisford beginnen herauszufinden, was hinter den Explosionen steckt, nimmt sie ordentlich Tempo auf, wird actionreich und es geht um mehr als akademische Rivalität und Gefühle. Was mich manchmal echt aus dem Lesefluss gebracht hat, waren Harrisfords übermäßig politisch korrekte Monologe, die einfach nicht authentisch bei seinem Charakter wirken. Er soll ja etwas arrogant und snobistisch wirken, denkt dann aber "ich als privilegierter weißer Mann...". Ebenso wirken diverse Randgruppen wie der politischen Korrektheit halber aufgeführt (eine Protagonistin ist blind, es hat aber null Einfluss auf die Story, das selbe gilt für eine PoC und einen homosexuellen Charakter, es wirkt einfach wie aufgesetzte Awareness und null authentisch). Das hat mich beim Lesen schon gestört. Insgesamt vergebe ich 4 von 5 Sternen.

Gemächlicher Start mit emotionalem Cliffhanger-Finale
4

Magische Wesen, Dark-Academia-Vibes und eine Enemies-to-Lovers Romanze

"Strange Familiars" ist eine süße Romantasy mit Dark-Academia-Vibes, einiges an Spice, Magie, magische Wesen und einer Enemies-to-Lovers-Romance. Im klaren Fokus liegt hier die Romance zwischen Harrisford und Gwendolynne. Harrisford ist ein reicher, arroganter Schnösel, der um jeden Preis das Studium als Jahrgangsbester abzuschließen, um einen Job am Ministerium für Magische Wesen zu ergattern. Seine größte Konkurrentin ist Gwendolynne. Sie kommt aus ärmlicheren Verhältnissen und der Erfolg im Studium ist nicht nur für sie, sondern auch für ihre Eltern von entscheidender Bedeutung, damit ihr Familienunternehmen vor dem Ruin bewahrt wird. Als eines Tages Magieexplosionen London erschüttern, wollen Gwen und Harrisford beide aus unterschiedlichen Gründen, aber mit demselben Ziel, herausfinden, was dahintersteckt und lernen sich so immer besser kennen. Die Romance-Story ist schon relativ klischeehaft, aber trotzdem süß. Für meinen Geschmack stand sie aber etwas zu sehr im Fokus, ich hätte mich über etwas mehr Worldbuilding stattdessen gefreut, weil ich hier sehr großes Potential sehe. Ich fand einige der magischen Aspekte der Welt sehr interessant und es war wirklich mal ein erfrischender neuer Ansatz. Magie zählt als Währung und wird zur Verfügung gestellt, aber auch kontrolliert von zwei großen Konzernen. Die Magie und der Fantasy-Teil treffen hier quasi auch auf Wirtschaft und Politik im weitesten Sinne. Die magischen Wesen spielen hier eher eine Nebenrolle, wobei die Seelentiere von Gwen und Harrisford natürlich eher im Fokus stehen als nur die Tiere, die sie im Rahmen ihres Studiums behandeln. Hier hätte ich mich aber gerne einen noch stärkeren Fokus gewünscht, da ich das anhand des Titels und des Klappentext erwartet hätte und ich das mit am interessantesten fand. Manche Teile der Story, die mit den Magieexplosionen zu tun haben, fand ich etwas verwirrend und unnötig verkompliziert. So richtig hatte ich am Ende nicht das Gefühl, das verstanden zu haben, was es genau damit auf sich hat. Aber vielleicht kommt das dann ja im Folgeband. Insgesamt eine gemütliche, romantische Geschichte mit Fantasy-Aspekten und guten Ansätzen. Von der Fortsetzung erwarte ich noch mehr Worldbuilding, einen stärkeren Fokus auf den magischen Geschöpfen und etwas mehr Spannung.

Magische Wesen, Dark-Academia-Vibes und eine Enemies-to-Lovers Romanze
4

Dieses Buch wirft einen direkt in ein herrlich chaotisches Abenteuer voller magischer Tiere, schräger Ideen und jeder Menge Atmosphäre. Ob Rautenpython, Edelpapagei, Einhorn oder Meerschweinchen – hier findet wirklich jede*r sein persönliches Seelentier. Dazu kommt ein sprechender Kater, explosive Magie und die vielleicht wichtigste Frage überhaupt: Motorrad oder Drache als Fortbewegungsmittel? Die Antwort fällt ehrlich gesagt ziemlich schwer. Die Geschichte schafft es, gleichzeitig witzig, romantisch und spannend zu sein, ohne dass sich die einzelnen Elemente gegenseitig verdrängen. Viele Szenen haben genau den richtigen Humor, sodass man immer wieder schmunzeln muss, während die Mysteryanteile konstant kleine Spannungsfunken streuen und dafür sorgen, dass man unbedingt weiterlesen möchte. Besonders die fantastische Stimmung zieht sich durch das gesamte Buch und macht die Welt lebendig und charmant. Zum Schluss muss ich aber doch noch etwas kritisieren: Für das Thema selbstverletzendes Verhalten hätte es unbedingt eine Triggerwarnung geben sollen. Gerade weil das Buch ansonsten so leicht und unterhaltsam wirkt, kam dieser Aspekt sehr unerwartet.

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5

Von Erzfeinde, zu Partner und zu Liebenden 💖

Auf einen magischen Collage lernt Gwendolynn magische Seelentiere zu verarzten. Sie ist die Jahrgangsbeste. Als sie eines Abends einen Kater einschläfern soll kann sie es nicht und nimmt ihn kurzerhand mit. 🐈‍⬛ Er wird zu ihrem Seelentier, sein Name ist Percy. Er ist sehr sarkastisch und nennt sie Haarlose. Auf Platz zwei steht Harrisford, der auch Tiermedizin studiert. Nur sind seine Tiere etwas größer, es handelt sich um Drachen und Zentauren. Sein Seelentier ist dagegen eher sehr winzig, eine Bartagame Namens Pudding. 🍮 Die sehr Mütterlich zu ihm ist. Als es zu Magieexplosionen kommt wollen beide heraus finden woran es liegt. 🔎 Sie arbeiten zusammen und jeder findet andere Dinge heraus. Es kommen erschreckende Dinge zum Vorschein. 😱 Beide kommen sich näher. Sie küssen sich, schlafen miteinander und gestehen sich in stillen ein das sie mehr als nur Freundschaft füreinander empfinden. 🫦🔥❤️ Als sie in der endlosen Leere sind muss sich Harrisford entscheiden. Entweder es kommt zu einer Explosion oder er rettet Gwendolynn. 🫂💥 Er stößt sie durch das Portal. Ich hoffe im zweiten Buch wird Gwendolynn ihn retten. Und das alles dunkle ans Licht kommt. 🍀

Von Erzfeinde, zu Partner und zu Liebenden 💖
4

Herzallerliebste magische Tierwesen treffen auf Wirtschaftspolitik und Rivals to Lovers

Ich habe mich von diesem Buch, das ich trotz der Spannung eher der Cozy Romantasy zuordnen würde, insgesamt sehr gut unterhalten gefühlt und bin begeistert von den vielen kleinen kreativen (magischen) Details, die die Autorin eingebaut hat. Der Schreibstil ist flüssig, humorvoll und locker. Es wird abwechselnd aus den Perspektiven von Gwen und Harrisford erzählt, was ich gelungen fand. In beide Charaktere konnte ich mich gut hineinversetzen, fand ihren Schlagabtausch teilweise sehr amüsant, teilweise aber auch ein bisschen albern. Insgesamt kam es mir so vor, als ob die beiden Protagonist*innen deutlich jünger waren als Mitte 20. Das trotzige Verhalten gerade von Gwen hatte manchmal eher etwas von einem pubertierenden Teenie. Deshalb fand ich die Liebesgeschichte manchmal nicht ganz überzeugend, dann aber wiederum auch sehr rührend. Regelrecht dahingeschmolzen bin ich bei den wirklich sehr niedlichen Beschreibungen der magischen Seelentiere und mythischen Kreaturen und ihrer Behandlung. Man merkt, dass die Autorin Tierärztin ist und ihre Freude daran hatte, ihr Wissen auf die magische Welt zu übertragen. Gerade Percy hat sich mit seiner speziellen Art in mein Herz geschlichen. Das Worldbuilding erscheint mir nicht komplett ausgereift, manches ging mir dann doch ein bisschen zu einfach und ich weiß nicht, ob in den Fortsetzungen noch Erklärungen folgen werden. Trotzdem hat es mir gefallen, denn die Magie ist hier eine endliche Ressource, die streng reglementiert wird, und es gibt sogar zwei Konzerne mit Marktmonopol. Dieses System und seine Folgen erinnert an wirtschaftspolitische Probleme unserer heutigen Zeit, was ich sehr elegant fand. Spannung wurde in dieser Story natürlich auch geboten und man konnte wilde Spekulationen anstellen, was mir großen Spaß gemacht hat. Mein Fazit: Auch wenn ich das Verhalten der Hauptcharaktere teilweise etwas kindisch und das Worldbuilding nicht ganz ausgereift fand, habe ich dieses Buch vor allem wegen der magischen Tierwesen und der spannenden Storyline bei gleichzeitigem Wohlfühlfaktor sehr genossen.

4.5

Eine großartige Urban-Fantasy-Geschichte mit interessantem Magie-System. Gwen und Harrisford stehen kurz vor ihrem Collegeabschluss in magischer Tiermedizin, zwar in unterschiedlichen Bereichen, aber trotzdem sind sie die größten Konkurrenten. Es geht ihnen nicht nur um den Platz als Jahrgangsbester sondern auch mit dem sicheren Job im Ministerium. Die Geschichte wird aus beiden Ich-Perspektiven erzählt und es hat so Spaß gemacht, die Gedanken und Gefühle der zwei mitzuerleben. Als plötzlich immer wieder magische Explosionen stattfinden, die magischen Tiere durcheinanderbringen und auch eine Gefahr für die Welt sind, kommt es dazu, dass die beiden Rivalen zusammenarbeiten und versuchen den Ursprung zu finden. Es war extrem spannend, witzig, spicy und obwohl das Buch ganz schön dick ist, fliegt man nur so durch die Seiten, Es lässt sich richtig gut weglesen, weil man es auch gar nicht mehr aus der Hand legen will. Ich würde - besonders nach diesem fiesen Cliffhanger - am liebsten sofort weiterlesen, aber der der einzige Wermutstropfen an der Geschichte ist, dass Band 2 - nach meiner Recherche - erst 2028 erscheinen wird.

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4

Ein absolut magisches Buch. Ich muss sagen, beim Lesen war es so eine Verbindung aus Harry Potter, magische Tierwesen und Winx, denn mit den Seelentieren und dieser magischen anderen Welt war es einfach eine absolut tolle Kombi. Wir haben unsere Haupt Protagonistin mit einem magischen launischen Kater und unseren Hauptprotagonisten mit einer magischen Echse. Die beiden sind Rivalen, was den Abschluss angeht, weil jeder Klassen bester sein möchte, bis ihre Welt Kopf steht und sie zusammenarbeiten müssen, um die Welt vor Maggie Zerstörung zu retten. Dabei kommen sie sich auch langsam näher. Mein einziger Kritikpunkt ist, dass die Charaktere zwar gut ausgearbeitet waren und die Liebesgeschichte auch nett war, aber ich irgendwie nicht so wirklich wahr mit ihnen geworden bin. An sich bin ich aber nur durch die Seiten geflogen und auch der Farbschnitt ist wunderschön.

2.5

Ich kann nichts mit Protas anfangen, die im Selbstmitleid versinken & nicht miteinander reden. :(

Ein Buch über magische Tiermedizin? Her damit! Die Grundidee des Buches fand ich total toll und ich mochte die Stellen sehr gerne, bei denen es um die magischen Tiere ging. In der Welt von Strange Familiars hat nicht jeder endlos Magie, sondern man muss sie sich mithilfe von Credits kaufen. Klang für mich irgendwie etwas nach Cyperpunk, weshalb ich direkt begeistert war. Percy als Familiar fand ich so cool, wobei ich den Spitznamen, welcher für Gwen hatte, total unlustig und doof fand. Allgemein kam mir Percy viel zu kurz, obwohl er in den ersten Seiten so dramatisch vorgestellt wurde. Zu den Charakteren konnte ich keine wirkliche Bindung aufbauen, da es mir zu distanziert geschrieben war. Enemies to Lovers konnte ich gefühlt auch nur von Gwens Seite aus erkennen. Finde ich sehr schade. Der Konkurrenzkampf fing zwar spannend an, hat sich jedoch schnell gelegt. Lediglich Gwen hielt an ihrer Bissigkeit fest. Gwen war eine.. sagen wir es mal so.. sehr schwierige Protagonistin für mich. Sie ging mir mit ihrem Verhalten Harrisford gegenüber irgendwann tierisch auf den Wecker. Girl, du nervst. Ihren Gedankenumschwung konnte ich somit auch nicht nachvollziehen. Außerdem mochte ich ihr dauerhaftes Selbstmitleid nicht so gerne. Ich komme mit solchen Charakteren einfach nicht so gut klar, sorry. :( Eine Sache, die selbstverletzendes Verhalten beinhaltet, stieß mir nicht gut auf. Das Thema wurde meiner Meinung nach auch nicht ausreichend behandelt. Fazit Die zwischenmenschlichen Interaktionen haben mir das Buch kaputt gemacht und ich habe mich gefühlt, als würde ich eine Draco x Hermine Fanfiktion lesen. Die Tiermedizin hingegen fand ich super und auch das Magiesystem war mal was neues. Konnte mich nicht überzeugen.

Ich kann nichts mit Protas anfangen, die im Selbstmitleid versinken & nicht miteinander reden. :(
3.5

Schönes Buch für zwischendurch

Gwendolynne und Harrisford sind schon seit Beginn ihrer Zeit am Seamere College die größten Rivalen. Sie beide wollen aus unterschiedlichen Beweggründen Jahrgangsbester werden, da dieser Titel mit einem gut bezahlten Jobangebot einhergeht Als jedoch merkwürdige Magieexplosionen die Stadt erschüttern, sind sie gezwungen herauszufinden, was dahinter steckt An sich hat mir das Buch gefallen, doch es gibt auch ein paar kleine Kritikpunkte. Am meisten hat mich gestört, dass die Protagonisten beide absolut nichts gecheckt haben. Sie hat seine Zuneigung die ganze Zeit für einen Plan gehalten, mit dem er sie besiegen kann und er hat auch alles missverstanden Sie hätten bestimmt ab der Hälfte des Buches zusammen sein können, aber keiner der beiden hat es geschafft, die Zeichen richtig zu deuten, waseinigen Stellen einfach nur frustrierend für mich war. Außerdem fand ich die Geschichte zwar spannend, manche Stellen waren aber einfach nur kompliziert. Das worldbuilding an sich war zwar sehr interessant, ich hoffe aber, dass es im zweiten Teil etwas mehr davon gibt, weil hier ganz klar der Romance - Anteil im Vordergrund steht. Was okay ist, aber für mich wünsche ich mir einfach mehr worldbuilding. Aber jetzt zu den positiven Aspekten. Meiner Meinung nach waren die Charaktere sehr gut ausgearbeitet und es hat Spaß gemacht, sie seid ihrer Reise durch ihre absolut magische Welt zu begleiten Der Aspekt mit den Seelentieren hat mir sehr gefallen, besonders natürlich die Unterhaltungen mit Percy. Darauf freue ich mich auch schon wieder im zweiten Teil. Außerdem hat mir das Worldbuilding sehr gefallen, es wurden einige interessante Aspekte genannt, die das Lesen für mich sehr spaßig gemacht haben Außerdem wurden die Ungerechtigkeiten zwischen Arm und Reich gut hervorgehoben, was das Buch zu gleich glaubwürdiger gemacht und ein wichtiges Thema angesprochen hat. Die Idee von einem College für magische Veterinärmedizin hat mir ebenfalls sehr gut gefallen, besonders die kleinen Vergleiche mit unseren Tieren, wie beispielsweise mit der Hauskatze und der Chimäre. Eine klare Leseempfehlung für alle, die eine Geschichte mit interressantem Worldbuilding und unvergesslich witzigen Charakteren wollen, in der der Romance - Anteil im Vorgergrund steht.

5

Hat mich komplett begeistert

Das Cover gefällt mir sehr. Ich denke, die Personen auf dem Cover sollen Gwen und Harrisford darstellen. Zudem sieht man noch deren Seelentiere, Percy und Pudding. Die Gestaltung ist sehr gelungen mit optisch passendem Farbschnitt. Es ist seit langem mal wieder ein Urban Fantasy Roman, der mich sehr begeistern konnte. Meistens gelingt das bei mir eher im High Fantasy-Setting, aber diese Geschichte war genial. Ich mochte die Dynamik, die Tension, den Humor und Schlagabtausch zwischen den beiden Hauptcharakteren sehr. Ich fand es auch sehr gelungen, dass man immer wieder Kapitel aus der Sicht von Gwen hatte und dann wieder aus der Sicht von Harrisford. So hatte man einen sehr guten Einblick in deren jeweilige Gefühlswelt. Der Schreibstil war sehr angenehm und einnehmend. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Die Art der Magie und wie in diesem Buch Magie gewirkt wird, war eine für mich völlig neue Idee und sehr spannend. Toll finde ich auch die Idee der Seelentiere. Percy ist einfach genial und die inneren Dialoge zwischen ihm und Gwen haben mich regelmäßig zum Schmunzeln gebracht. Das Akademie-Setting mochte ich auch sehr. Das Studium der magischen Tiermedizin war interessant dargestellt. Toll fand ich auch die verschiedenen magischen Wesen, die hier vorgekommen sind: Zentauren, Einhörner, Drachen, Phönixe etc. Im Laufe der Geschichte haben auch weitere Charaktere, Freunde von Gwen, ihren Platz in der Geschichte bekommen, was ich sehr gelungen fand. Ich würde mir wünschen, dass wir in Band zwei noch mehr über die weiteren Charaktere erfahren. Vielleicht auch POVs von ihnen bekommen. Ich bin wirklich gespannt, wie die Geschichte weitergeht. Mal schauen, wann wir den nächsten Band auf Deutsch erhalten werden. Ich freu mich schon sehr. Dieses Buch würde ich allen Leser*innen empfehlen, die Akademie-Settings mit interessanten, vielschichtigen Charakteren und lustigen Seelentier-Begleitern mögen, alles verpackt in einer spannenden Story.

3

Ich fand man wurde ein bisschen ins kalte Wasser geworfen, hätte mir etwas Vorgeschichte gewünscht. Aber an sich eine süße Story mit starken Protagonisten. Der Schreibstil war einfach zu lesen und man konnte nur so durch die Seiten fliegen. Der Kater hat mir mit am besten gefallen 🤩

4

Grummeliger Kater, spannende Magie und überraschende Wendung

Von lekna Der Klappentext des Buches hat mich sofort angesprochen und neugierig gemacht. In dem Buch geht es um zwei Studenten, die an der Akademie Tiermedizin studieren. Dabei behandeln sie keine gewöhnliche Tiere, sondern magische Wesen (Familiare). Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Gwen und Harrisford erzählt, die Rivalen sind und den jeweilig anderen nicht leiden können. Doch als mysteriöse Magieexplosionen auftreten, sind sie gezwungen zusammen zu arbeiten. Die Lovestory entspricht dem bekannten Konzept Enemies-to-Lovers. Über die Vorgeschichte erfährt man nicht viel, daher war es für mich auch nicht ganz nachvollziehbar woraus sich die starke gegenseitige Abneigung begründet. Beide halten aber sehr lange an ihren Vorurteilen fest und denken immer gleich das Schlimmste von dem jeweilig anderen. Und anstatt sich auszusprechen, behalten sie ihre Gedanken und Gefühle meistens für sich. Den Twist zu einer Liebesromanze kommt mir daher auch etwas zu plötzlich. Aus diesem Grund konnte mich die Liebesgeschichte nicht vollkommen überzeugen. Trotzdem finde ich beide Charaktere sympathisch und es hat Spaß gemacht ihre Geschichte zu verfolgen. Auch liegt das Hauptaugenmerk des Buches nicht auf der Lovestory, sondern auf dem Rätsel um die Magieexplosionen. Die magische Welt und das Magiesystem finde ich sehr gut umgesetzt. Das Magiesystem ist erfrischend anders und das Rätsel um die Magieexplosionen total spannend. Ich finde gut, dass die Magie nicht einfach so das ist und jedem zur Verfügung steht. Das kenne ich bisher noch von keinem anderen Buch. Im letzten Drittel des Buches nimmt die ganze Handlung Fahrt auf und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Ein weiteres Highlight ist der Kater Percy. Er ist süß beschrieben und seine Kommentare sind witzig. Leider meldet er sich überraschend wenig zu Wort. Ich hätte mir gewünscht, dass er präsenter ist und eine größere Rolle übernimmt. Das Buch endet an einer gemeinen Stelle, daher bin ich gespannt wie es weitergeht und freue mich im zweiten Teil mehr über das magische London zu lesen.

4

Eine cozy Romantasy-Geschichte mit spannenden Magiesystem! ✨

Eine wirklich gemütliche und süße Romantasy Geschichte! Ich hatte eine tolle Zeit mit dem Buch und war von Anfang an begeistert - besonders von dem Magiesystem und der Idee rund um die magischen Tierwesen. Auch die Charaktere konnten mich größtenteils überzeugen. Gwendolynne war mir von Anfang an sehr sympathisch und mir hat generell ihre Entwicklung im Buch sehr gefallen. Manche ihrer Entscheidungen und Gedankengänge konnte ich zwar nicht immer vollständig nachvollziehen, und die wiederkehrenden Kommunikationsprobleme zwischen den Hauptcharakteren wurden mit der Zeit stellenweise etwas anstrengend, dennoch mochte ich sie als Protagonistin wirklich gern. Umso gespannter bin ich darauf, wie sie sich im zweiten Band weiterentwickeln wird. Der männliche Protagonist Harrisford war für mich leider doch eher schwach ausgebaut, er war dann doch eher einer dieser typischen gut aussehenden Studenten, der unserer Protagonistin Paroli bietet und sie herausfordert. Seine Hintergrundgeschichte wurde jedoch im Laufe des Buches deutlich interessanter, was mir sehr gefallen hat. Insgesamt fand ich die Geschichte wirklich besonders, weil sie sich angenehm von vielen anderen Romantasy-Büchern abhebt. Wer Harry Potter, magische Tierwesen und süße romantische Geschichten liebt, wird hier definitiv auf seine Kosten kommen. Einige Szenen waren für meinen Geschmack etwas zu lang gezogen und ich hatte öfter das Gefühl, dass zuvor aufgebaute Spannung zu schnell wieder verloren ging, wodurch die Handlung stellenweise etwas langatmig wirkte. Das Ende hingegen war unglaublich spannend und hat viele Fragen offengelassen, genau so, dass ich jetzt unbedingt den zweiten Band lesen möchte, um zu erfahren, wie es weitergeht. Das Buch überzeugt natürlich auch mit seinem wunderschönen Cover und dem tollen Farbschnitt, was sehr schön im Bücherregal aussieht. Von mir eine klare Empfehlung. :) 4/5 🌟

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