Stone Blind
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
In Stone Blind, the instant Sunday Times bestseller, Natalie Haynes brings the infamous Medusa to life as you have never seen her before.
'Witty, gripping, ruthless' - Margaret Atwood, author of The Handmaid's Tale, via X (Twitter)
'So to mortal men, we are monsters. Because of our flight, our strength. They fear us, so they call us monsters'
Medusa is the sole mortal in a family of gods. Growing up with her Gorgon sisters, she begins to realize that she is the only one who experiences change, the only one who can be hurt.
When Poseidon commits an unforgiveable act against Medusa in the temple of Athene, the goddess takes her revenge where she can: on his victim. Medusa is changed forever - writhing snakes for hair and her gaze now turns any living creature to stone. She can look at nothing without destroying it.
Desperate to protect her beloved sisters, Medusa condemns herself to a life of shadows. Until Perseus embarks upon a quest to fetch the head of a Gorgon . . .
'A fierce feminist exploration of female rage, written with wit and empathy' - Glamour
Book Information
Posts
Leider sehr viele Storylines, die natürlich alle irgendwie verbunden sind. Hätte ich die Connection nicht vorher schon gekannt, hätten die einzelnen Storylines sehr zusammenhangslos gewirkt. Also ist Hintergrundwissen zur griechischen Mythologie hier sehr von Vorteil. Leider auch nicht sehr spannend geschrieben, obwohl die originale Story das hergegeben hätte.
Anders als erwartet aber sehr gut
Ich hab es auf englisch gelesen. Ich wusste grob über Medusa Bescheid aber einiges in dem Buch war neu für mich weil ich nicht so sehr in Mythologie drin bin obwohl es mich sehr interessiert. Mir gefiel, dass es eher aus der Sicht der Frauen war und wie abwechslungsreich teilweise die Kapitel waren. Mir hate die Entwicklung und der Aufbau der Geschichte sehr gefallen und auch der Schreibstil war gut. Abschließend kann ich nurt sagen, dass die meisten charactere ziemliche A****löcher sind, vor allem die Götter und Perseus. Ich mochte wie Menschen-Götter dargestellt wurden und wie die sich gegenseitig wahrnehmen. Für alle Mythologie Fans definitiv empfehlenswert.
"I feel like becoming the monster he made."
Medusa kam leider viel zu kurz in dem Buch... es ist klar, dass die griechische Mythologie sehr komplex und miteinander verbunden ist und man einiges an Vorgeschichte oder Ereignissen wissen muss, um die Geschehnisse nachvollziehen zu können. Aber in diesem Buch ist Medusa gefühlt höchstens 10% der kompletten Story überhaupt erschienen, obwohl sie die Namensgeberin des Buches war. Das was ich von ihrem Charakter mitbekommen habe, hat mir sehr gefallen und mich sehr emotional gestimmt. Alle anderen waren für mich mehr Monster als sie selbst.... So ziemlich alle Götter waren mir unsympatisch, aber ich glaube das ist nicht besonders überraschend, wenn man sich allgemein etwas mit ihnen auseinandergesetzt hat 😅 Sehr schade, ich hätte es so gerne mehr gemocht.

*Werbung/Rezensionsexemplar* „Wer entscheidet was ein Monster ist?“ „Stone Blind - Der Blick der Medusa“ erzählt die griechische Legende von Medusa, der Jüngsten der Gorgonen-Schwestern. Durch einen Übergriff des Poseidon in Athenes Tempel bestraft die Göttin nicht den göttlichen Täter - sondern das sterbliche Opfer. Ihre Haare verwandeln sich in Schlangen und ihr Blick verwandelt ab sofort alles und jeden in Stein. Medusa ist verdammt zu einem Leben in Einsamkeit - bis der Halbgott Perseus auf eine Abenteuerfahrt geht, bei der er den Kopf einer Gorgone holen soll. Natalie Haynes ist bekannt für ihr Bücher über griechische Fiktion und erzählt auch hier die griechische Legende von Medusa neu - eine Geschichte dominiert von Männern, göttlichen wie sterblichen und Frauen, die versuchen aus ihren zugeschriebenen Rollen auszubrechen und für sich einzustehen. Der Ton des Buches ist poetisch, melancholisch und verzweifelt. Mich hat die Geschichte sehr berührt und die Emotionen der Protagonisten haben mich durch die Handlung getragen. Zwischendurch war das Buch mir etwas zu pathetisch, daher hat es von mir vier Sterne bekommen.

Although Natalie Haynes is a classicist, this book shows no indication of that being the case. She misunderstands the sources, uses the Roman myth whilst calling it a Greek retelling because of the Greek names used and makes the female character you’re supposed to root for one-dimensional. In one chapter she has to break the fourth wall just to tell the reader not to have sympathy with Perseus and to say that his mother would’ve been fine married to the king anyways, in an attempt to fish for sympathy towards Medusa, which doesn’t succeed. In fact, Perseus‘s parts made me more sympathetic to him than to Medusa. Her attempts to make the women more sympathetic (which would have been quite easy) completely failed. I had hopes to finally get a good Medusa retelling, but everything that made her story compelling and morality of it was thrown away to only make one side good and just. She also failed to consider the Greek societal differences to modern ones, so it all felt like it was viewed through a modern sense of morality instead of the ancient way. In addition, the women that weren’t Medusa or Athena were written as just being lustful and failed to be characters outside of their relations to the other characters. (Usually I am in favor of man-hating books, but this one failed in its execution)
So much potential, and yet I didn't feel like this was the feminist powerhouse of a book it deserved to be. Somehow I could not feel the characters, they were kind of bland. I loved the relationship between the sisters, but even then I felt like the emotions could have been described better. Also, I feel like the changes of the POVs were a little too much to give each character the room they needed. And why was there so much attention on Perseus, only to be belittled and humiliated? Don't get me wrong, he is the villain in this, but belittling him made Medusa seem so much weaker than she should have been.
"Stell dir vor du wärst ein Gott, und du müsstest trotzdem jedem erzählen wie mächtig du bist."
Ich liebe griechische Mythologie, aber mir war auch immer klar, welch miese Gestalten die griechischen Götter waren. Und in dieser Geschichte wird nichts beschönigt (bitte Triggerwarnungen oder Klappentext lesen). An dieser Geschichte ist nichts fluffig und süß (außer die Schafe vielleicht) - aber dafür sehr viel amüsant und interessant. Was vielleicht wie ein Widerspruch klingt, ist keiner - danke der wunderbaren und ungewöhnlichen Erzählweise der Autorin. Es geht um weit mehr als die Geschichte der Titelheldin, sondern beleuchtet die Story von mehreren Göttern und weiteren mythischen Gestalten. Das Hörbuch ist wahnsinnig gut gelesen, und sowohl Humor als auch die verschiedenen POVs kommen sehr gut rüber. Die Sprecherin ist eine Meisterin der verschiedenen Stimmen, z.B. der oberarroganten und manchmal auch weinerlichen Götter, der verpeilten Graien oder sogar Exoten wie schadenfrohe Krähen, Olivenbäume oder Köpfe. Wenn ihr die Triggerwarnungen beachtet, dann uneingeschränkte Leseempfehlung von mir.

Wer war Medusa?
Dieses Buch von Natalie Haynes erzählt die Geschichte der Medusa aus einem ganz anderen Blickwinkel und verleiht den einzelnen Figuren der Mythologie eine eigene Stimme - man darf als Leser tief Einblicken in ihr Denken und fühlen. Hier wurde von der Autorin die Geschichte noch mal ganz neu erzählt und zum Leben erweckt. Man denkt beim Namen Medusa einmal mehr an ein Monster das nach Rache sühnt, was aber wenn man alles Bekannte außer acht lässt und sich mal den Mensch dahinter anschaut. Was ist wenn sie auch ein Opfer ist und nicht nur das es rachsüchtige Wesen? Beim Lesen merkt man recht schnell, dass hinter Medusa viel mehr steckt, nämlich ein fühlendes Wesen. Sie liebt und wird geliebt, sie ist mitfühlend und zart bis ihr Leid zugefügt wird. Ein Wesen mit Gefühlen, mit Liebe, mit Schmerz. Anschaulich und recht lebhaft erzählt die Autorin die Ereignisse, die sich der griechischen Mythologie zufolge zugetragen haben sollen und schafft es dabei, die Gefühle und Gedanken der Betroffenen extrem nah und emotional darzustellen. Ich konnte den Schmerz von Medusa und ihre Schwestern nachvollziehen. Ich habe mich mehr als einmal mit ihnen verbunden gefühlt und mit ihnen gelitten. Grauenhaft und erschreckend, was die Götter alles getan haben sollen. Was im übrigen all zu oft auf den Punkt auch erzählt wurde im Buch. Teilweise hatte ich etwas Probleme damit mir die ganzen Charaktere zu merken aber das ist bei der Vielzahl wohl auch nicht ganz einfach. Für mich gab es hier und da ein paar lose Enden die ich nicht richtig verstand. Dennoch ist das meckern auf hohem Niveau. Fazit Eine wirklich grandiose Idee mit viel Potenzial, bei mir ist nur der Funke nicht ganz übergesprungen, nur das ist halt manchmal einfach so. Wer aber auf diese Mythologie steht und es eher ungeschnörkelt mag der sollte unbedingt zugreifen hier.
Spannende anders-Erzählung von Medusa
In diesem Buch wird die Geschichte, wie Medusa zu dem wird, was sie ist und wie ihr Leben verläuft, erzählt. Dabei erfährt man allerdings nicht nur die Geschichte von Medusa, sondern auch sehr viele verschiedene Aspekte der Geschichte aus der Sicht von mehreren Charakteren. Dadurch erhält man viele kleine einzelne Handlungsstränge, die dann erst gegen Ende zusammen laufen. Diesen Stil die Geschichte zu erzählen, fand ich persönlich sehr cool, da sie das ganze noch anschaulicher macht, unterschiedliche Blickwinkel zeigt, und man sich vor allem immer fragt, wie die einzelnen Personen am Ende irgendwas miteinander zu tun haben werden. Außerdem lernt man so verschiedenste Charaktere kennen, von griechischen Göttern, über Tiere oder Naturwesen bis hin zu Menschen und Monstern. Dadurch wird man als Leser toll in die ganze Geschichte rund um die griechische Mythologie verstrickt. Und was mich auch begeistern konnte ist, dass jeder diese Erzählperspektiven irgendwie einen anderen Schreibstil aufweist, was das ganze zusätzlich sehr interessant macht. Alles in allem muss ich aber sagen, dass ich dadurch eher überrascht war, denn es geht weniger um Medusa, als ich es erwartet hätte, da ja eigentlich ihr Mythos erzählt wird. Natürlich ist sie eine Hauptperson und spielt auch gerade gegen Ende eine große Rolle, aber während des ganzen Buches lernt man zusätzlich doch sehr viele verschiedene Charaktere und deren Geschichte kennen. Wenn man also nur etwas über Medusa erfahren will, ist dies vielleicht nicht das richtige Buch. Wenn man aber generell interessiert, beziehungsweise angetan von griechische Mythologie ist, kann ich „Stone blind“ nur absolut empfehlen. Ich weiß allerdings nicht, wie es zu lesen ist, wenn man sich in der griechischen Mythologie noch gar nicht auskennt, da doch einige bekannte Personen und Dinge auftreten, allerdings ist alles gut erklärt, also könnte man es vermutlich auch ohne Vorwissen lesen. Fazit: dies ist ein Buch, dass mich aufgrund der verschiedenen Erzählperspektiven und Schreibstile, ebenso wie aufgrund der etwas überraschenden, aber trotzdem sehr interessanten Geschichte und der Stimmung rund um die Götter und die griechische Mythologie, die durch das Buch perfekt rüber gebracht wird, total fesseln konnte. Daher 4 - 4,5 von 5 Sternen.
Ich wusste nicht, auf was ich mich einstellen sollte; worauf die Geschichte hinauswill und inwiefern die ganzen Charakterperspektiven eine Rolle spielen werden, bis alles Sinn ergeben hat. Von Anfang bis Ende hatte es durchgehend einen roten Faden. Es geht zwar um Medusa, doch auch um so viel mehr. Wir begleiten sie, seit sie ein Baby ist und zu der wird, weshalb wir sie kennen, eine Frau mit Schlangen am Kopf, die jeden mit ihren Blicken versteinern kann. Doch es hat ein Backstory: Wieso ist sie so? Woher kommt sie, wie lebt sie? So viele Götter werden hier miteinbezogen, was für alle, die die ganzen Familienkonstellationen nicht kennen, oder die Geschichte dahinter nicht überblicken können, ein tolles, spannungumwobenes Buch ist! Ich habe es sehr geliebt, der Schreibstil war super, und ich habe immer wieder mal nachgeschaut, ob Natalie Haynes wirklich nicht doch noch ein deutsch übersetztes Buch hat, das ich direkt durchsuchten kann. Und leider nein, in den letzten paar Tagen hat sich nichts geändert, dafür aber nächstes Jahr im Juni! :D Danke für das Leseexemplar!
Dies ist wieder eins meiner griechischen Mythologischen Büchern, in diesem geht es offensichtlich um Medusa. Wie ist sie an ihre Kraft gekommen? War es ein Fluch ein Segen? Wer stand ihr nah und was geschieht mit ihrem Leben. Meine Meinung, das Buch war wie zu erwarten einfach unfassbar gut! Man Blick hautnah in das Geschehen von Medusa, erfährt zugleich Gedanken, Geschehnisse ihrerseits, aber auch anderer Gottheiten. Leider ist es mir bei diesem Buch schwer gefallen mit allen “Protagonisten” klarzukommen. Da jedes Kapitel (alle wirklich sehr kurz, oft nur 1 1/2 Seiten lang) ein POV Wechsel war. Anmerkung: Ich würde das Buch an alle weiterempfehlen, die Interesse an den Griechischen Gottheiten hat! Jedoch empfehle ich euch, erst andere Bücher im Vorfeld zu lesen, um vertraut mit den Charakteren zu werden. Wie z.B. Ich bin Circe.
Ich finde es sehr schwierig, dieses Buch einzuordnen und war auch beim Lesen schon immer hin- und hergerissen. Sprache und Stil fand ich außergewöhnlich gut, ich mochte gerade die kurzen Abschnitte und die schnellen Perspektivwechsel. Aber: Durch die sehr vielen Perspektiven fand ich das Buch durchweg verwirrend, es war mMn einfach ein bisschen too much. Auch das Sich-an-den-Leser-wenden ist ein tolles Stilmittel, nur ab einem gewissen Punkt habe ich mich ständig belehrt gefühlt 🙈 Die Atmosphäre und auch die Story an sich waren schön, auch wenn es nicht wirklich um Medusa ging - die hat sich für mich in all den Kriegereien der Götter und Göttinnen mehr wie eine Randfigur angefühlt - oder auch Mittel zum Zweck, was sie schließlich ja auch war. Alles in allem kann ich den Hype um das Buch gut verstehen, aber mich hat es nicht ganz überzeugt.
In diesem Buch wird die Geschichte von Medusa erzählt, wie sie zu dem wird, was sie ist, und wie ihr Leben verläuft. Dabei bekommt man jedoch nicht nur Medusas Geschichte, sondern auch viele verschiedene Aspekte der Geschichte aus Sicht verschiedener Charaktere präsentiert. Dadurch entstehen viele separate Handlungsstränge, die erst am Ende zusammenlaufen. Mir persönlich hat dieser Erzählstil sehr gut gefallen, da er die Geschichte lebendiger macht, verschiedene Blickwinkel zeigt und man sich immer fragt, wie die einzelnen Personen am Ende miteinander verbunden sind. Zudem lernt man verschiedene Charaktere kennen, von griechischen Göttern über Tiere und Naturwesen bis hin zu Menschen und Monstern. Dadurch wird man als Leser in die faszinierende Welt der griechischen Mythologie hineingezogen. Ein weiterer Aspekt, der mich begeistern konnte, war, dass jeder Charakter eine andere Erzählperspektive und somit einen eigenen Schreibstil aufweist, was das Ganze zusätzlich interessant macht. Alles in allem muss ich jedoch sagen, dass das Buch weniger um Medusa selbst geht, als ich erwartet hatte, da ihr Mythos eigentlich erzählt wird. Natürlich ist sie eine Hauptfigur und spielt besonders gegen Ende eine große Rolle, aber im Verlauf des Buches lernt man auch viele andere Charaktere und ihre Geschichten kennen. Wenn man also nur an Medusa interessiert ist, könnte dieses Buch enttäuschend sein. Aber wenn man allgemein an griechischer Mythologie interessiert ist, kann ich "Stone blind" auf jeden Fall empfehlen. Es sei jedoch angemerkt, dass ich nicht sicher bin, wie es für Leser ist, die sich nicht mit der griechischen Mythologie auskennen, da viele bekannte Figuren und Elemente auftreten. Aber alles wird gut erklärt, sodass man es wahrscheinlich auch ohne Vorwissen lesen kann. Fazit: Dieses Buch hat mich aufgrund der verschiedenen Erzählperspektiven und Schreibstile, der überraschenden, aber dennoch fesselnden Geschichte und der Stimmung rund um die Götter und die griechische Mythologie, die perfekt vermittelt wird, total begeistert.
Just wasted four days of my life reading the modern version of "The Little Mermaid" that I can't get back. I intended to drop it so much in this short unpleasant journey I had reading it that basically I'm unable to describe. Like...it literally felt like The Little Mermaid with all the fish and stuff and really...I couldn't understand the point of it. Personally, I would never recommend it to anyone and now learned my lesson to just do not buy books based on the interesting info, some reviews and all the hype.
“You aren’t monsters,” Medusa said. “Neither are you. Who decides what is a monster?” “I don’t know,” said Medusa. “Men, I suppose.” “So to mortal men, we are monsters. Because of our teeth, our flight, our strength. They fear us, so they call us monsters.” My heart is broken. I felt every emotion while reading.
Ein Buch das "all over the place" ist. Eine Geschichte, deren roter Faden anfangs schwer zu finden ist. Eine Geschichte voller belangloser Figuren, deren Schicksal mir relativ egal ist. Trotzdem auch eine unterhaltsame Geschichte mit vielen sehr humorvollen Stellen und als Hörbuch von der Autorin selbst super gelesen.
I would have wished for Medusa to be the main character. Instead we get a lot of confusing demi-gods and bastard children that some god at some point put into the world.
I am not into greek mythology at all. I knew some of the characters, but being bombarded with some confusing names that at times didn't even provided anything to the story was confusing. The best story line was the one of Medusa and everything that was in direct contact with her. Every interaction with Zeus, Athena and the blacksmith(?) were useless and confused me. The book took a major hin in pacing because of it. If you are into this whole thing, go for it! For everyone else, beware. Weird names, weird family scenarios and seemingly irrelevant strands of story are here for you to explore.
Is there ever such a thing as a good monster? Because what happens when a good person becomes a monster?
May contain SPOILERS! I'm a sucker for greek mythology & loved to read a very different perspective. I enjoyed the different narrators and little embedded stories that all lead together at some point. The fourth-wall breaking always provides a nice & humorous touch to the narrative & there were a lot of different narrative styles throughout the whole book. Many very short chapters, which is a + to me. I wished to have read more about Medusa and less about Perseus (which might be on purpose) & due to so many characters and independent stories it felt a bit "jumpy" to me.
Ziel verfehlt - Nicht Medusas Geschichte
Hatte mich sehr auf eine Neuerzählung des Medusa Mythos gefreut, wurde aber extrem enttäuscht. Die Autorin selbst gibt an, dass sie "Medusa ihre Stimme zurückgeben" will, tut aber genau das Gegenteil. Medusa wird in einem Buch, das von ihr handeln soll zu einem unwichtigen Nebencharakter. Sie selbst nimmt vielleicht ein Viertel des Buches ein. Der größere Fokus liegt auf Perseus und Athene. Der Schreibstil ist wirklich toll und auch die Handlung ist spannend, besonders wenn man griechische Mythologie ohnehin schon mag, aber es ist nicht das, was es sein soll
Spannend und Fesselnd
Als ich das Cover das erste Mal gesehen habe dachte ich mir nur WOW! Den Klappentext musste ich sofort lesen und da war mir klar, dass Buch muss ich einfach lesen! Ich liebe die mystischen Welten und ein Buch rund um die Geschichte von Medusa kann ja eigentlich nur gut sein oder? Jedoch muss ich sagen, dass mich zu Beginn die vielen wechselnden Perspektiven etwas verwirrt haben, nach ein paar Abschnitten gefiel es mir jedoch. Man hat viele verschiedene Einblicke bekommen und ich habe vieles erfahren, was ich so noch nicht wusste. Der Schreibstil ist ebenfalls sehr angenehm. Er übermittelt so viele Emotionen, man durchlebt Freude, Trauer, Wut, Verzweiflung und Hingabe. Mit jeder Seite zog mich die Geschichte ein kleines bisschen mehr in seinen Bann. Außerdem glaube ich, dass einige die genaue Geschichte hinter Medusa nicht kennen, das sollte jedoch schnell geändert werden! Wenn man ein Fan von Mythologien ist, sollte man dieses Buch auf jeden Fall lesen! Jedoch werden auch einige Themen in diesem Buch behandelt die keine leichte Kost sind. So spielen unter anderem Vergewaltigung, Gewalt im allgemeinen und Tod / Ermordung eine Rolle in diesem Buch. Da ich ein unkorrigiertes Vorabexemplar lesen durfte, gab es noch den ein oder anderen Fehler. Ich gehe jedoch davon aus, dass diese Fehler in der "normalen" und überarbeiteten Version nicht mehr vorhanden sein werden.
Honestly, this book is fire. At first glance I thought it would be like a normal retelling of a greek myth, but it is so much more. The way this book is so powerful in the hands of a woman is beautiful. This has made me feel so many things at the same time. I must say I took a small break in between chapters because it got hard to read, but only because my head was elsewhere. Overall it is amazing, and the narrative is not boring and really hooking. Remember ladies; be wary of Perseus, he was the real monster.
Ich habe dieses Buch schon mal angefangen und wieder abgebrochen, da hat es mir nicht so gut gefallen. Jetzt habe ich dem Buch eine zweite Chance als Hörbuch gegeben und bin positiv überrascht. Zwar wechseln alle paar Seiten die Hauptfiguren und Handlungsorte, mit der Zeit lernt man allerdings, dass alles irgendwie doch miteinander verbunden ist. Als Hörbuch für zwischendurch absolute empfehlenswert, lesen würde ich es allerdings nicht.
Description
In Stone Blind, the instant Sunday Times bestseller, Natalie Haynes brings the infamous Medusa to life as you have never seen her before.
'Witty, gripping, ruthless' - Margaret Atwood, author of The Handmaid's Tale, via X (Twitter)
'So to mortal men, we are monsters. Because of our flight, our strength. They fear us, so they call us monsters'
Medusa is the sole mortal in a family of gods. Growing up with her Gorgon sisters, she begins to realize that she is the only one who experiences change, the only one who can be hurt.
When Poseidon commits an unforgiveable act against Medusa in the temple of Athene, the goddess takes her revenge where she can: on his victim. Medusa is changed forever - writhing snakes for hair and her gaze now turns any living creature to stone. She can look at nothing without destroying it.
Desperate to protect her beloved sisters, Medusa condemns herself to a life of shadows. Until Perseus embarks upon a quest to fetch the head of a Gorgon . . .
'A fierce feminist exploration of female rage, written with wit and empathy' - Glamour
Book Information
Posts
Leider sehr viele Storylines, die natürlich alle irgendwie verbunden sind. Hätte ich die Connection nicht vorher schon gekannt, hätten die einzelnen Storylines sehr zusammenhangslos gewirkt. Also ist Hintergrundwissen zur griechischen Mythologie hier sehr von Vorteil. Leider auch nicht sehr spannend geschrieben, obwohl die originale Story das hergegeben hätte.
Anders als erwartet aber sehr gut
Ich hab es auf englisch gelesen. Ich wusste grob über Medusa Bescheid aber einiges in dem Buch war neu für mich weil ich nicht so sehr in Mythologie drin bin obwohl es mich sehr interessiert. Mir gefiel, dass es eher aus der Sicht der Frauen war und wie abwechslungsreich teilweise die Kapitel waren. Mir hate die Entwicklung und der Aufbau der Geschichte sehr gefallen und auch der Schreibstil war gut. Abschließend kann ich nurt sagen, dass die meisten charactere ziemliche A****löcher sind, vor allem die Götter und Perseus. Ich mochte wie Menschen-Götter dargestellt wurden und wie die sich gegenseitig wahrnehmen. Für alle Mythologie Fans definitiv empfehlenswert.
"I feel like becoming the monster he made."
Medusa kam leider viel zu kurz in dem Buch... es ist klar, dass die griechische Mythologie sehr komplex und miteinander verbunden ist und man einiges an Vorgeschichte oder Ereignissen wissen muss, um die Geschehnisse nachvollziehen zu können. Aber in diesem Buch ist Medusa gefühlt höchstens 10% der kompletten Story überhaupt erschienen, obwohl sie die Namensgeberin des Buches war. Das was ich von ihrem Charakter mitbekommen habe, hat mir sehr gefallen und mich sehr emotional gestimmt. Alle anderen waren für mich mehr Monster als sie selbst.... So ziemlich alle Götter waren mir unsympatisch, aber ich glaube das ist nicht besonders überraschend, wenn man sich allgemein etwas mit ihnen auseinandergesetzt hat 😅 Sehr schade, ich hätte es so gerne mehr gemocht.

*Werbung/Rezensionsexemplar* „Wer entscheidet was ein Monster ist?“ „Stone Blind - Der Blick der Medusa“ erzählt die griechische Legende von Medusa, der Jüngsten der Gorgonen-Schwestern. Durch einen Übergriff des Poseidon in Athenes Tempel bestraft die Göttin nicht den göttlichen Täter - sondern das sterbliche Opfer. Ihre Haare verwandeln sich in Schlangen und ihr Blick verwandelt ab sofort alles und jeden in Stein. Medusa ist verdammt zu einem Leben in Einsamkeit - bis der Halbgott Perseus auf eine Abenteuerfahrt geht, bei der er den Kopf einer Gorgone holen soll. Natalie Haynes ist bekannt für ihr Bücher über griechische Fiktion und erzählt auch hier die griechische Legende von Medusa neu - eine Geschichte dominiert von Männern, göttlichen wie sterblichen und Frauen, die versuchen aus ihren zugeschriebenen Rollen auszubrechen und für sich einzustehen. Der Ton des Buches ist poetisch, melancholisch und verzweifelt. Mich hat die Geschichte sehr berührt und die Emotionen der Protagonisten haben mich durch die Handlung getragen. Zwischendurch war das Buch mir etwas zu pathetisch, daher hat es von mir vier Sterne bekommen.

Although Natalie Haynes is a classicist, this book shows no indication of that being the case. She misunderstands the sources, uses the Roman myth whilst calling it a Greek retelling because of the Greek names used and makes the female character you’re supposed to root for one-dimensional. In one chapter she has to break the fourth wall just to tell the reader not to have sympathy with Perseus and to say that his mother would’ve been fine married to the king anyways, in an attempt to fish for sympathy towards Medusa, which doesn’t succeed. In fact, Perseus‘s parts made me more sympathetic to him than to Medusa. Her attempts to make the women more sympathetic (which would have been quite easy) completely failed. I had hopes to finally get a good Medusa retelling, but everything that made her story compelling and morality of it was thrown away to only make one side good and just. She also failed to consider the Greek societal differences to modern ones, so it all felt like it was viewed through a modern sense of morality instead of the ancient way. In addition, the women that weren’t Medusa or Athena were written as just being lustful and failed to be characters outside of their relations to the other characters. (Usually I am in favor of man-hating books, but this one failed in its execution)
So much potential, and yet I didn't feel like this was the feminist powerhouse of a book it deserved to be. Somehow I could not feel the characters, they were kind of bland. I loved the relationship between the sisters, but even then I felt like the emotions could have been described better. Also, I feel like the changes of the POVs were a little too much to give each character the room they needed. And why was there so much attention on Perseus, only to be belittled and humiliated? Don't get me wrong, he is the villain in this, but belittling him made Medusa seem so much weaker than she should have been.
"Stell dir vor du wärst ein Gott, und du müsstest trotzdem jedem erzählen wie mächtig du bist."
Ich liebe griechische Mythologie, aber mir war auch immer klar, welch miese Gestalten die griechischen Götter waren. Und in dieser Geschichte wird nichts beschönigt (bitte Triggerwarnungen oder Klappentext lesen). An dieser Geschichte ist nichts fluffig und süß (außer die Schafe vielleicht) - aber dafür sehr viel amüsant und interessant. Was vielleicht wie ein Widerspruch klingt, ist keiner - danke der wunderbaren und ungewöhnlichen Erzählweise der Autorin. Es geht um weit mehr als die Geschichte der Titelheldin, sondern beleuchtet die Story von mehreren Göttern und weiteren mythischen Gestalten. Das Hörbuch ist wahnsinnig gut gelesen, und sowohl Humor als auch die verschiedenen POVs kommen sehr gut rüber. Die Sprecherin ist eine Meisterin der verschiedenen Stimmen, z.B. der oberarroganten und manchmal auch weinerlichen Götter, der verpeilten Graien oder sogar Exoten wie schadenfrohe Krähen, Olivenbäume oder Köpfe. Wenn ihr die Triggerwarnungen beachtet, dann uneingeschränkte Leseempfehlung von mir.

Wer war Medusa?
Dieses Buch von Natalie Haynes erzählt die Geschichte der Medusa aus einem ganz anderen Blickwinkel und verleiht den einzelnen Figuren der Mythologie eine eigene Stimme - man darf als Leser tief Einblicken in ihr Denken und fühlen. Hier wurde von der Autorin die Geschichte noch mal ganz neu erzählt und zum Leben erweckt. Man denkt beim Namen Medusa einmal mehr an ein Monster das nach Rache sühnt, was aber wenn man alles Bekannte außer acht lässt und sich mal den Mensch dahinter anschaut. Was ist wenn sie auch ein Opfer ist und nicht nur das es rachsüchtige Wesen? Beim Lesen merkt man recht schnell, dass hinter Medusa viel mehr steckt, nämlich ein fühlendes Wesen. Sie liebt und wird geliebt, sie ist mitfühlend und zart bis ihr Leid zugefügt wird. Ein Wesen mit Gefühlen, mit Liebe, mit Schmerz. Anschaulich und recht lebhaft erzählt die Autorin die Ereignisse, die sich der griechischen Mythologie zufolge zugetragen haben sollen und schafft es dabei, die Gefühle und Gedanken der Betroffenen extrem nah und emotional darzustellen. Ich konnte den Schmerz von Medusa und ihre Schwestern nachvollziehen. Ich habe mich mehr als einmal mit ihnen verbunden gefühlt und mit ihnen gelitten. Grauenhaft und erschreckend, was die Götter alles getan haben sollen. Was im übrigen all zu oft auf den Punkt auch erzählt wurde im Buch. Teilweise hatte ich etwas Probleme damit mir die ganzen Charaktere zu merken aber das ist bei der Vielzahl wohl auch nicht ganz einfach. Für mich gab es hier und da ein paar lose Enden die ich nicht richtig verstand. Dennoch ist das meckern auf hohem Niveau. Fazit Eine wirklich grandiose Idee mit viel Potenzial, bei mir ist nur der Funke nicht ganz übergesprungen, nur das ist halt manchmal einfach so. Wer aber auf diese Mythologie steht und es eher ungeschnörkelt mag der sollte unbedingt zugreifen hier.
Spannende anders-Erzählung von Medusa
In diesem Buch wird die Geschichte, wie Medusa zu dem wird, was sie ist und wie ihr Leben verläuft, erzählt. Dabei erfährt man allerdings nicht nur die Geschichte von Medusa, sondern auch sehr viele verschiedene Aspekte der Geschichte aus der Sicht von mehreren Charakteren. Dadurch erhält man viele kleine einzelne Handlungsstränge, die dann erst gegen Ende zusammen laufen. Diesen Stil die Geschichte zu erzählen, fand ich persönlich sehr cool, da sie das ganze noch anschaulicher macht, unterschiedliche Blickwinkel zeigt, und man sich vor allem immer fragt, wie die einzelnen Personen am Ende irgendwas miteinander zu tun haben werden. Außerdem lernt man so verschiedenste Charaktere kennen, von griechischen Göttern, über Tiere oder Naturwesen bis hin zu Menschen und Monstern. Dadurch wird man als Leser toll in die ganze Geschichte rund um die griechische Mythologie verstrickt. Und was mich auch begeistern konnte ist, dass jeder diese Erzählperspektiven irgendwie einen anderen Schreibstil aufweist, was das ganze zusätzlich sehr interessant macht. Alles in allem muss ich aber sagen, dass ich dadurch eher überrascht war, denn es geht weniger um Medusa, als ich es erwartet hätte, da ja eigentlich ihr Mythos erzählt wird. Natürlich ist sie eine Hauptperson und spielt auch gerade gegen Ende eine große Rolle, aber während des ganzen Buches lernt man zusätzlich doch sehr viele verschiedene Charaktere und deren Geschichte kennen. Wenn man also nur etwas über Medusa erfahren will, ist dies vielleicht nicht das richtige Buch. Wenn man aber generell interessiert, beziehungsweise angetan von griechische Mythologie ist, kann ich „Stone blind“ nur absolut empfehlen. Ich weiß allerdings nicht, wie es zu lesen ist, wenn man sich in der griechischen Mythologie noch gar nicht auskennt, da doch einige bekannte Personen und Dinge auftreten, allerdings ist alles gut erklärt, also könnte man es vermutlich auch ohne Vorwissen lesen. Fazit: dies ist ein Buch, dass mich aufgrund der verschiedenen Erzählperspektiven und Schreibstile, ebenso wie aufgrund der etwas überraschenden, aber trotzdem sehr interessanten Geschichte und der Stimmung rund um die Götter und die griechische Mythologie, die durch das Buch perfekt rüber gebracht wird, total fesseln konnte. Daher 4 - 4,5 von 5 Sternen.
Ich wusste nicht, auf was ich mich einstellen sollte; worauf die Geschichte hinauswill und inwiefern die ganzen Charakterperspektiven eine Rolle spielen werden, bis alles Sinn ergeben hat. Von Anfang bis Ende hatte es durchgehend einen roten Faden. Es geht zwar um Medusa, doch auch um so viel mehr. Wir begleiten sie, seit sie ein Baby ist und zu der wird, weshalb wir sie kennen, eine Frau mit Schlangen am Kopf, die jeden mit ihren Blicken versteinern kann. Doch es hat ein Backstory: Wieso ist sie so? Woher kommt sie, wie lebt sie? So viele Götter werden hier miteinbezogen, was für alle, die die ganzen Familienkonstellationen nicht kennen, oder die Geschichte dahinter nicht überblicken können, ein tolles, spannungumwobenes Buch ist! Ich habe es sehr geliebt, der Schreibstil war super, und ich habe immer wieder mal nachgeschaut, ob Natalie Haynes wirklich nicht doch noch ein deutsch übersetztes Buch hat, das ich direkt durchsuchten kann. Und leider nein, in den letzten paar Tagen hat sich nichts geändert, dafür aber nächstes Jahr im Juni! :D Danke für das Leseexemplar!
Dies ist wieder eins meiner griechischen Mythologischen Büchern, in diesem geht es offensichtlich um Medusa. Wie ist sie an ihre Kraft gekommen? War es ein Fluch ein Segen? Wer stand ihr nah und was geschieht mit ihrem Leben. Meine Meinung, das Buch war wie zu erwarten einfach unfassbar gut! Man Blick hautnah in das Geschehen von Medusa, erfährt zugleich Gedanken, Geschehnisse ihrerseits, aber auch anderer Gottheiten. Leider ist es mir bei diesem Buch schwer gefallen mit allen “Protagonisten” klarzukommen. Da jedes Kapitel (alle wirklich sehr kurz, oft nur 1 1/2 Seiten lang) ein POV Wechsel war. Anmerkung: Ich würde das Buch an alle weiterempfehlen, die Interesse an den Griechischen Gottheiten hat! Jedoch empfehle ich euch, erst andere Bücher im Vorfeld zu lesen, um vertraut mit den Charakteren zu werden. Wie z.B. Ich bin Circe.
Ich finde es sehr schwierig, dieses Buch einzuordnen und war auch beim Lesen schon immer hin- und hergerissen. Sprache und Stil fand ich außergewöhnlich gut, ich mochte gerade die kurzen Abschnitte und die schnellen Perspektivwechsel. Aber: Durch die sehr vielen Perspektiven fand ich das Buch durchweg verwirrend, es war mMn einfach ein bisschen too much. Auch das Sich-an-den-Leser-wenden ist ein tolles Stilmittel, nur ab einem gewissen Punkt habe ich mich ständig belehrt gefühlt 🙈 Die Atmosphäre und auch die Story an sich waren schön, auch wenn es nicht wirklich um Medusa ging - die hat sich für mich in all den Kriegereien der Götter und Göttinnen mehr wie eine Randfigur angefühlt - oder auch Mittel zum Zweck, was sie schließlich ja auch war. Alles in allem kann ich den Hype um das Buch gut verstehen, aber mich hat es nicht ganz überzeugt.
In diesem Buch wird die Geschichte von Medusa erzählt, wie sie zu dem wird, was sie ist, und wie ihr Leben verläuft. Dabei bekommt man jedoch nicht nur Medusas Geschichte, sondern auch viele verschiedene Aspekte der Geschichte aus Sicht verschiedener Charaktere präsentiert. Dadurch entstehen viele separate Handlungsstränge, die erst am Ende zusammenlaufen. Mir persönlich hat dieser Erzählstil sehr gut gefallen, da er die Geschichte lebendiger macht, verschiedene Blickwinkel zeigt und man sich immer fragt, wie die einzelnen Personen am Ende miteinander verbunden sind. Zudem lernt man verschiedene Charaktere kennen, von griechischen Göttern über Tiere und Naturwesen bis hin zu Menschen und Monstern. Dadurch wird man als Leser in die faszinierende Welt der griechischen Mythologie hineingezogen. Ein weiterer Aspekt, der mich begeistern konnte, war, dass jeder Charakter eine andere Erzählperspektive und somit einen eigenen Schreibstil aufweist, was das Ganze zusätzlich interessant macht. Alles in allem muss ich jedoch sagen, dass das Buch weniger um Medusa selbst geht, als ich erwartet hatte, da ihr Mythos eigentlich erzählt wird. Natürlich ist sie eine Hauptfigur und spielt besonders gegen Ende eine große Rolle, aber im Verlauf des Buches lernt man auch viele andere Charaktere und ihre Geschichten kennen. Wenn man also nur an Medusa interessiert ist, könnte dieses Buch enttäuschend sein. Aber wenn man allgemein an griechischer Mythologie interessiert ist, kann ich "Stone blind" auf jeden Fall empfehlen. Es sei jedoch angemerkt, dass ich nicht sicher bin, wie es für Leser ist, die sich nicht mit der griechischen Mythologie auskennen, da viele bekannte Figuren und Elemente auftreten. Aber alles wird gut erklärt, sodass man es wahrscheinlich auch ohne Vorwissen lesen kann. Fazit: Dieses Buch hat mich aufgrund der verschiedenen Erzählperspektiven und Schreibstile, der überraschenden, aber dennoch fesselnden Geschichte und der Stimmung rund um die Götter und die griechische Mythologie, die perfekt vermittelt wird, total begeistert.
Just wasted four days of my life reading the modern version of "The Little Mermaid" that I can't get back. I intended to drop it so much in this short unpleasant journey I had reading it that basically I'm unable to describe. Like...it literally felt like The Little Mermaid with all the fish and stuff and really...I couldn't understand the point of it. Personally, I would never recommend it to anyone and now learned my lesson to just do not buy books based on the interesting info, some reviews and all the hype.
“You aren’t monsters,” Medusa said. “Neither are you. Who decides what is a monster?” “I don’t know,” said Medusa. “Men, I suppose.” “So to mortal men, we are monsters. Because of our teeth, our flight, our strength. They fear us, so they call us monsters.” My heart is broken. I felt every emotion while reading.
Ein Buch das "all over the place" ist. Eine Geschichte, deren roter Faden anfangs schwer zu finden ist. Eine Geschichte voller belangloser Figuren, deren Schicksal mir relativ egal ist. Trotzdem auch eine unterhaltsame Geschichte mit vielen sehr humorvollen Stellen und als Hörbuch von der Autorin selbst super gelesen.
I would have wished for Medusa to be the main character. Instead we get a lot of confusing demi-gods and bastard children that some god at some point put into the world.
I am not into greek mythology at all. I knew some of the characters, but being bombarded with some confusing names that at times didn't even provided anything to the story was confusing. The best story line was the one of Medusa and everything that was in direct contact with her. Every interaction with Zeus, Athena and the blacksmith(?) were useless and confused me. The book took a major hin in pacing because of it. If you are into this whole thing, go for it! For everyone else, beware. Weird names, weird family scenarios and seemingly irrelevant strands of story are here for you to explore.
Is there ever such a thing as a good monster? Because what happens when a good person becomes a monster?
May contain SPOILERS! I'm a sucker for greek mythology & loved to read a very different perspective. I enjoyed the different narrators and little embedded stories that all lead together at some point. The fourth-wall breaking always provides a nice & humorous touch to the narrative & there were a lot of different narrative styles throughout the whole book. Many very short chapters, which is a + to me. I wished to have read more about Medusa and less about Perseus (which might be on purpose) & due to so many characters and independent stories it felt a bit "jumpy" to me.
Ziel verfehlt - Nicht Medusas Geschichte
Hatte mich sehr auf eine Neuerzählung des Medusa Mythos gefreut, wurde aber extrem enttäuscht. Die Autorin selbst gibt an, dass sie "Medusa ihre Stimme zurückgeben" will, tut aber genau das Gegenteil. Medusa wird in einem Buch, das von ihr handeln soll zu einem unwichtigen Nebencharakter. Sie selbst nimmt vielleicht ein Viertel des Buches ein. Der größere Fokus liegt auf Perseus und Athene. Der Schreibstil ist wirklich toll und auch die Handlung ist spannend, besonders wenn man griechische Mythologie ohnehin schon mag, aber es ist nicht das, was es sein soll
Spannend und Fesselnd
Als ich das Cover das erste Mal gesehen habe dachte ich mir nur WOW! Den Klappentext musste ich sofort lesen und da war mir klar, dass Buch muss ich einfach lesen! Ich liebe die mystischen Welten und ein Buch rund um die Geschichte von Medusa kann ja eigentlich nur gut sein oder? Jedoch muss ich sagen, dass mich zu Beginn die vielen wechselnden Perspektiven etwas verwirrt haben, nach ein paar Abschnitten gefiel es mir jedoch. Man hat viele verschiedene Einblicke bekommen und ich habe vieles erfahren, was ich so noch nicht wusste. Der Schreibstil ist ebenfalls sehr angenehm. Er übermittelt so viele Emotionen, man durchlebt Freude, Trauer, Wut, Verzweiflung und Hingabe. Mit jeder Seite zog mich die Geschichte ein kleines bisschen mehr in seinen Bann. Außerdem glaube ich, dass einige die genaue Geschichte hinter Medusa nicht kennen, das sollte jedoch schnell geändert werden! Wenn man ein Fan von Mythologien ist, sollte man dieses Buch auf jeden Fall lesen! Jedoch werden auch einige Themen in diesem Buch behandelt die keine leichte Kost sind. So spielen unter anderem Vergewaltigung, Gewalt im allgemeinen und Tod / Ermordung eine Rolle in diesem Buch. Da ich ein unkorrigiertes Vorabexemplar lesen durfte, gab es noch den ein oder anderen Fehler. Ich gehe jedoch davon aus, dass diese Fehler in der "normalen" und überarbeiteten Version nicht mehr vorhanden sein werden.
Honestly, this book is fire. At first glance I thought it would be like a normal retelling of a greek myth, but it is so much more. The way this book is so powerful in the hands of a woman is beautiful. This has made me feel so many things at the same time. I must say I took a small break in between chapters because it got hard to read, but only because my head was elsewhere. Overall it is amazing, and the narrative is not boring and really hooking. Remember ladies; be wary of Perseus, he was the real monster.
Ich habe dieses Buch schon mal angefangen und wieder abgebrochen, da hat es mir nicht so gut gefallen. Jetzt habe ich dem Buch eine zweite Chance als Hörbuch gegeben und bin positiv überrascht. Zwar wechseln alle paar Seiten die Hauptfiguren und Handlungsorte, mit der Zeit lernt man allerdings, dass alles irgendwie doch miteinander verbunden ist. Als Hörbuch für zwischendurch absolute empfehlenswert, lesen würde ich es allerdings nicht.









































