Todeskäfig (Ein Sayer-Altair-Thriller 1)
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Description
Aus diesem Käfig gibt es kein Entkommen
In Washington, D.C. wird ein totes Mädchens gefunden. Ihr Mörder ließ sie in einem Tierkäfig verdursten. Ein Fall für FBI Special Agent Sayer Altair. Endlich bekommt sie die Chance, sich zu beweisen. Aber der öffentliche Druck ist enorm, denn bei dem Opfer handelt es sich um die Tochter eines hochrangigen Senators. Als ein weiteres Mädchen verschwindet, beginnt eine wilde Jagd durch die Stadt – auf den Spuren eines erbarmungslosen Killers, der sein Werk um jeden Preis vollenden will.
Der erste Fall für Sayer Altair – Brillante Wissenschaftlerin und schonungslose FBI-Agentin
»Düster und mitreißend. Sie werden bis zum bitteren Ende lesen.« Lisa Gardner
Book Information
Author Description
Ellison Cooper promovierte in Anthropologie. Sie spezialisierte sich dabei im Bereich kulturelle Neurowissenschaften und Archäologie. Ihre wissenschaftlichen Publikationen erschienen in zahlreichen anerkannten Zeitschriften. Sie studierte außerdem Jura an der Georgetown University und arbeitete als Mordermittlerin beim Washington, D.C. Public Defender Service, wo sie Einblick in das System der Kriminaljustiz erhielt. Mit ihrem Mann und ihrem Sohn lebt sie in der San Francisco Bay Area.
Posts
~ 2,5* Alles in allem ganz okay für zwischendurch. Die Mordermittlungen hatten einige Löcher und auch die Auflösung um die Identität des Killers war mir zu fad. Außerdem fand ich es etwas abstrus, dass die Ermittler jedem "falschen Hasen" hinterherlaufen, nur um dann die offensichtlich richtigen Hinweise gekonnt und völlig grundlos zu ignorieren.. Da ich die Kombination aus Ermittlungsarbeit, Forensik, Wissenschaft und neurologischen Themen mochte, kann ich mir aber trotzdem gut vorstellen, weitere Bücher der Autorin zu lesen. Auch die Protagonistin ist mir einige Sympathiepunkte wert.
4.5 Ich lese in letzter Zeit eigentlich nur noch selten Thriller, aber ab und an spricht mich dann doch mal ein Klappentext an, so auch "Todeskäfig". Von Beginn an hat sowohl die Geschichte als auch der Schreibstil der Autorin sehr gut gefallen und ich mochte das Buch nicht wirklich aus der Hand legen. Der Fall ist spannend und überzeugt mit einigen Ungewöhnlichkeiten. Man erfährt in dem Buch viele interessante Fakten sowohl zur Neurologie als auch Mythologie. Dies fand ich eine sehr spannende Kombination. Zudem fand ich die Ermittlerin Sayer Altair sehr sympathisch. Sie hat ihre Eigenarten und ebenfalls ihre Päckchen zu tragen, ohne die kommt ein Ermittler heutzutage wohl nicht mehr aus, aber sehr sympathisch fand ich, dass sie dennoch eine nette und umgängliche Frau ist. Nichts kann ich weniger leiden, wenn die Ermittler völlig in Selbstmitleid versinken, so war dies ein sehr positives Merkmal für mich. An mancher Stelle hätte ich gerne noch einen Tick mehr Spannung vertragen, auch wenn man sich niemals sicher sein konnte, wer der Täter ist, so hatte man doch manchmal einen richtigen Gedankengang. "Todeskäfig" war für mich endlich mal wieder ein Top Thriller und ich freue mich auf weitere Fälle mit Sayer Altair.
Ein Thriller für Zwischendurch
INHALT: In Washington, D.C. wird ein totes Mädchens gefunden. Ihr Mörder ließ sie in einem Tierkäfig verdursten. Ein Fall für FBI Special Agent Sayer Altair. Endlich bekommt sie die Chance, sich zu beweisen. Aber der öffentliche Druck ist enorm, denn bei dem Opfer handelt es sich um die Tochter eines hochrangigen Senators. Als ein weiteres Mädchen verschwindet, beginnt eine wilde Jagd durch die Stadt – auf den Spuren eines erbarmungslosen Killers, der sein Werk um jeden Preis vollenden will. Der erste Fall für Sayer Altair ( ist eine Reihe). Der Schreibstil ist flüssig, greifbar (bildliche Darstellung) und gut lesbar. Man kann sich die Tatorte, die Taten und die Personen gut vorstellen. Jedoch beginnt für mich die Spannungskurve sehr spät und ist für mich dann viel zu schnell "abgearbeitet". Was wirklich schade ist, hier war vielleicht auch meine eigene Erwartungshaltung zu gross (gerade wenn man sich andere Meinung dazu durchliest). Dennoch werde ich auch Band 2 lesen, ich möchte die Schriftstellerin nicht nur an diesem Band festmachen.
Das war ein richtig spannender Thriller mit einem sehr guten Plottwist, den ich so nicht kommen sehen hab. Sayer und Vic sind ein cooles Ermittler Duo. Vesper, der Hund, ist genau das richtige Mittel um die Stimmung aufzulockern und Tino hätte ich auch gern als Nachbarn. Kann es Thriller Fans nur empfehlen und ich starte direkt mit Teil 2. Gesprochen ist es auch super, die Spannung der Handlung wurde perfekt eingefangen.
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Aus diesem Käfig gibt es kein Entkommen
In Washington, D.C. wird ein totes Mädchens gefunden. Ihr Mörder ließ sie in einem Tierkäfig verdursten. Ein Fall für FBI Special Agent Sayer Altair. Endlich bekommt sie die Chance, sich zu beweisen. Aber der öffentliche Druck ist enorm, denn bei dem Opfer handelt es sich um die Tochter eines hochrangigen Senators. Als ein weiteres Mädchen verschwindet, beginnt eine wilde Jagd durch die Stadt – auf den Spuren eines erbarmungslosen Killers, der sein Werk um jeden Preis vollenden will.
Der erste Fall für Sayer Altair – Brillante Wissenschaftlerin und schonungslose FBI-Agentin
»Düster und mitreißend. Sie werden bis zum bitteren Ende lesen.« Lisa Gardner
Book Information
Author Description
Ellison Cooper promovierte in Anthropologie. Sie spezialisierte sich dabei im Bereich kulturelle Neurowissenschaften und Archäologie. Ihre wissenschaftlichen Publikationen erschienen in zahlreichen anerkannten Zeitschriften. Sie studierte außerdem Jura an der Georgetown University und arbeitete als Mordermittlerin beim Washington, D.C. Public Defender Service, wo sie Einblick in das System der Kriminaljustiz erhielt. Mit ihrem Mann und ihrem Sohn lebt sie in der San Francisco Bay Area.
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~ 2,5* Alles in allem ganz okay für zwischendurch. Die Mordermittlungen hatten einige Löcher und auch die Auflösung um die Identität des Killers war mir zu fad. Außerdem fand ich es etwas abstrus, dass die Ermittler jedem "falschen Hasen" hinterherlaufen, nur um dann die offensichtlich richtigen Hinweise gekonnt und völlig grundlos zu ignorieren.. Da ich die Kombination aus Ermittlungsarbeit, Forensik, Wissenschaft und neurologischen Themen mochte, kann ich mir aber trotzdem gut vorstellen, weitere Bücher der Autorin zu lesen. Auch die Protagonistin ist mir einige Sympathiepunkte wert.
4.5 Ich lese in letzter Zeit eigentlich nur noch selten Thriller, aber ab und an spricht mich dann doch mal ein Klappentext an, so auch "Todeskäfig". Von Beginn an hat sowohl die Geschichte als auch der Schreibstil der Autorin sehr gut gefallen und ich mochte das Buch nicht wirklich aus der Hand legen. Der Fall ist spannend und überzeugt mit einigen Ungewöhnlichkeiten. Man erfährt in dem Buch viele interessante Fakten sowohl zur Neurologie als auch Mythologie. Dies fand ich eine sehr spannende Kombination. Zudem fand ich die Ermittlerin Sayer Altair sehr sympathisch. Sie hat ihre Eigenarten und ebenfalls ihre Päckchen zu tragen, ohne die kommt ein Ermittler heutzutage wohl nicht mehr aus, aber sehr sympathisch fand ich, dass sie dennoch eine nette und umgängliche Frau ist. Nichts kann ich weniger leiden, wenn die Ermittler völlig in Selbstmitleid versinken, so war dies ein sehr positives Merkmal für mich. An mancher Stelle hätte ich gerne noch einen Tick mehr Spannung vertragen, auch wenn man sich niemals sicher sein konnte, wer der Täter ist, so hatte man doch manchmal einen richtigen Gedankengang. "Todeskäfig" war für mich endlich mal wieder ein Top Thriller und ich freue mich auf weitere Fälle mit Sayer Altair.
Ein Thriller für Zwischendurch
INHALT: In Washington, D.C. wird ein totes Mädchens gefunden. Ihr Mörder ließ sie in einem Tierkäfig verdursten. Ein Fall für FBI Special Agent Sayer Altair. Endlich bekommt sie die Chance, sich zu beweisen. Aber der öffentliche Druck ist enorm, denn bei dem Opfer handelt es sich um die Tochter eines hochrangigen Senators. Als ein weiteres Mädchen verschwindet, beginnt eine wilde Jagd durch die Stadt – auf den Spuren eines erbarmungslosen Killers, der sein Werk um jeden Preis vollenden will. Der erste Fall für Sayer Altair ( ist eine Reihe). Der Schreibstil ist flüssig, greifbar (bildliche Darstellung) und gut lesbar. Man kann sich die Tatorte, die Taten und die Personen gut vorstellen. Jedoch beginnt für mich die Spannungskurve sehr spät und ist für mich dann viel zu schnell "abgearbeitet". Was wirklich schade ist, hier war vielleicht auch meine eigene Erwartungshaltung zu gross (gerade wenn man sich andere Meinung dazu durchliest). Dennoch werde ich auch Band 2 lesen, ich möchte die Schriftstellerin nicht nur an diesem Band festmachen.














