Der Alphabetmörder (Ein Grall-und-Wyler-Thriller 1)
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Description
Er quält. Er mordet. Buchstabe für Buchstabe.
Jan Grall und Rabea Wyler, Profiler beim LKA, übernehmen einen ganz besonders grausamen Fall: In einem Wildpark wurde ein Mann mit zersplitterter Schädeldecke gefunden. Wenig später stoßen die Ermittler auf zwei weitere Leichen, beide aufs Brutalste verstümmelt. Allen Opfern wurden Buchstaben unter die Haut tätowiert: ein A, ein B, ein C. Und das ist erst der Anfang … Mit der Post erhalten Grall und Wyler eine perfide Botschaft: einen blutverkrusteten Hautfetzen mit einem weiteren Buchstaben. Ist das Opfer noch am Leben? Als Gralls Hotelzimmer mit einem Z markiert wird, beginnt endgültig der Wettlauf gegen die Zeit.
Book Information
Author Description
Lars Schütz wurde 1992 geboren. Er arbeitet als Texter für eine große Düsseldorfer Werbeagentur. Mit seinen Thrillern rund um Profiler Jan Grall und Rabea Wyler fesselt und begeistert er seine Leser*innen.
Posts
Der deutsche Chris Carter sagt die Werbung…..
Kenne den Autor nicht aber habe mich a) von der Werbung beeinflussen lassen denn ich liebe Chris Carter!!! 🤭 und b) fand ich auch den Klappentext ziemlich gut. Auf gehts, neues entdecken! Kennt den wer von Euch??? Daher erstmal 1 Stern! Update zum Beitrag erfolgt nach dem Lesen. Update!!! punkt 1 chris carter ist und bleibt der boss, der thriller guru! ich bin und bleibe fan boy/girl …. der vergleich ist müßig…. aber!!! ich bin jetzt bei ca 30% und bin so begeistert das ich die anderen drei bücher auch direkt gekauft habe😂🤪… bis jetzt spitzenmäßig freue mich aufs weiter lesen! 📖💯🙋🏻♀️

Das Buch hat mich erst nach ca. 100 Seiten "gecatcht", ich wurde irgendwie nicht so warm mit Jan Grall, einer der Protagonisten. Mit Rabea (vielleicht liegts am Namen😂) konnte ich schon eher was anfangen. Für mich war es kein Thriller, sondern eher ein Krimi- was ich persönlich aber nicht schlimm finde, da ich Krimis sogar lieber lese. Allerdings wurde nicht richtig ermittelt und die Erkenntnisse sind den SoKo Leuten zugeflogen... Fand das Buch an sich ganz gut, aber auch oberflächlich. Schwierig zu beschreiben. Nichtsdestotrotz werde ich mit dem zweiten Band anfangen, da z.B. Rabeas Vergangenheit offen geblieben ist und mich interessiert, wie es weiter geht. Aber Jan finde ich unsympathisch. Mal schauen, ob sich das noch ändern wird.
Als Debüt: okay! Ich hab ab und zu die Augen gerollt, zugegeben. Die Assistentin, die wie ein Chef behandelt wird, obwohl sie kaum über Ausbildung verfügt, wird extra aus der Schweiz geholt. Warum?! Die Charaktere sind, wie sich erraten lässt, meiner Meinung nach ein bisschen schwach. Ein Fallanalytiker, der sich primär über das Wort "Profiler" ärgert und kifft, damit er denken kann und eine Assistentin, die kaum Ahnung hat werden "nur zu Beratungszwecken" geholt, aber es wird immer erwähnt, wie wichtig sie in dem Fall sind. Und unbewaffnet rennen sie in Situationen, um einen auf FBI Agent zu machen. Dass auch die ersten Sätze der Weltliteratur sofort, aber auch wirklich sofort, von jedem erkannt werden, lässt ein schroffes "ja. Genau." zurück. Ich hätte zumindest Literaturspezialisten erfunden, um das aufzuklären - aber gut. An sich ist die Lokalität sehr insidermäßig beschrieben, ich bin auf jeden Fall nicht so der Westerwaldspezialist, daher eher uninteressant. Aber gut - es ist ein Debüt und ich hab ein bisschen Nachsicht. Ob ich aber noch mehr über die Assistentin wissen will, weiß ich noch nicht so recht. Teil 2 wird ja kommen.
Der Klappentext hat mich sehr neugierig auf die Geschichte gemacht und deswegen habe ich schon ohne viele Erwartungen nach dem Buch gegriffen. Mich hat ein bombastischer und sehr spannender Page Turner erwartet, den ich wirklich bis zur letzten Seite nicht mehr aus der Hand legen konnte. Besonders gut gefallen haben mir die Charaktere Jan und Rabea. Die Beiden sind anders und haben ihr Päckchen zu tragen. Dennoch verstehen sie ihr Handwerk bzw. ihren Beruf und können wirklich etwas zur Aufklärung beitragen. Jan ist mir sehr ans Herz gewachsen, weil er sehr unkonventionell ist, das hat mir sehr gut gefallen. Auch die "Nebencharaktere" haben mir sehr gut gefallen. Sie hatten eine gewisse Tiefe und ihre eigene Geschichte, die sie auch verkörpert haben. Die Handlung war einfach der Wahnsinn! Sehr spannend, ereignisreich, abwechslungsreich und unvorhersehbar! Ich wusste bis zum Ende hin nicht, wer der Mörder ist und wie alles zusammenhängt. Das Setting und die Atmosphäre waren sehr gut ausgearbeitet und mehr Beschreibungen hätte ich gar nicht gebraucht, sonst wäre die Spannung nicht konstant geblieben und dies wäre nicht so ein genialer Page Turner geworden! Ich kann diesen Thriller wirklich nur empfehlen und ich hoffe, wir werden noch sehr viel von Jan und Rabea lesen!!!
Großartiger Auftakt
Autor: Lars Schütz Verlag: Ullstein Buchverlage Eine Inhaltsangabe befindet sich in den Kommentaren :) Meinung: Wer ein Fan von blutigen Thrillern, Chris Carter und den Abgründen der menschlichen Psyche ist, für den es dieses Buch gold. Wir begleiten hier die Fallanalytiker bzw Profiler Jan und Rabea. Jan lebt gerne zurückgezogen, nachdem er nach dem tragischen Tod seines Bruders seine Heimat verlassen hat. Nun muss er wieder zurück. Mit Jan und Rabea hat der Autor hier ein sehr sympathisches Ermittler-Duo geschaffen. Man erfährt einiges über deren Hintergründe, auch der, der Nebencharaktere. Das Buch baut die Spannung nach und nach auf und lädt zum miträtseln ein. Es wird relativ schnell klar, dass Jan das eigentliche Ziel des Mörders ist - nimmt man seine Vergangenheit - kommen einige Täter in Frage. Der Plot? Wow! Das Ende? Habe ich definitiv nicht kommen sehen. Ein gelungener Reihen Auftakt von einem Auto, von dem ich definitiv mehr lesen möchte. 4 Sterne Inhaltsangabe: Die zwei Fallanalytiker Jan Grall und Rebecca Wyler übernehmen einen bestialischen Fall im Westerwald. Der Mörder entführt seine Opfer, foltert sie und tätowiert ihn Buchstaben in die Haut. In Montabaur muss Jan sich seiner Vergangenheit stellen um dem Täter näher zu kommen. Davor ist der immer davon gelaufen, der Täter ihm auf den Fersen. Wie gut kennt Jan den Täter wirklich?

3.5 Ich lese in letzter Zeit deutlich weniger Thriller, aber der Klappentext von "Der Alphabetmörder" hat mich sehr neugierig gemacht. Das Buch ist gut und flüssig geschrieben, durch die Kürze der Kapitel kommt man ebenfalls sehr schnell voran. Die Handlung ist ebenfalls von Beginn an interessant und man möchte einfach wissen was hinter allem steckt. Die Spannung baut sich vor allem dadurch auf, in der Geschichte selbst hätte der Spannungsbogen noch ein weniger stärker ausgeprägt sein können. Der Fallanalytiker Jan ist wieder ein von der speziellen Sorte mit besonderen Eigenarten und einer mysteriösen Vergangenheit. Ich muss sagen, dass er mir bis zum Ende nicht so richtig sympathisch war. Eine Person mit der ich nicht so richtig warm geworden bin. Die Auflösung war für mich überraschend, obwohl ich im Verlauf des Buches die verschiedensten Vermutungen hatte.
Sehr Enttäuschend
Schade ,das war leider überhaupt nichts. Wie der Autor auf die Idee kommt ,sich selbst als deutschen Chris Carter zu bezeichnen, ist mir ein Rätsel. Die Geschichte konnte mich in keiner weise fesseln. Die Protagonisten sind überzogen und mit alt lasten beschattet. Für keinen der Charaktere hatte ich eine Verbindung oder konnte eine Sympathie aufbauen. Der schreibstil ist sehr ruckelig und nicht flüssig. Zudem verliert der Autor sich in zu viele nebensächlichkeiten. Spannung kommt in den ganzen Buch keine auf . Schade ,es hätte was werden können . Da hat der Autor sein Ziel zu hoch gesetzt. Wahre Chris Carter Fans werden sich mit diesem Buch langweilen. Mir ist auch nicht danach weitere Bücher von diesen von sich zu sehr überzeugten Autor zu lesen.
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Er quält. Er mordet. Buchstabe für Buchstabe.
Jan Grall und Rabea Wyler, Profiler beim LKA, übernehmen einen ganz besonders grausamen Fall: In einem Wildpark wurde ein Mann mit zersplitterter Schädeldecke gefunden. Wenig später stoßen die Ermittler auf zwei weitere Leichen, beide aufs Brutalste verstümmelt. Allen Opfern wurden Buchstaben unter die Haut tätowiert: ein A, ein B, ein C. Und das ist erst der Anfang … Mit der Post erhalten Grall und Wyler eine perfide Botschaft: einen blutverkrusteten Hautfetzen mit einem weiteren Buchstaben. Ist das Opfer noch am Leben? Als Gralls Hotelzimmer mit einem Z markiert wird, beginnt endgültig der Wettlauf gegen die Zeit.
Book Information
Author Description
Lars Schütz wurde 1992 geboren. Er arbeitet als Texter für eine große Düsseldorfer Werbeagentur. Mit seinen Thrillern rund um Profiler Jan Grall und Rabea Wyler fesselt und begeistert er seine Leser*innen.
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Der deutsche Chris Carter sagt die Werbung…..
Kenne den Autor nicht aber habe mich a) von der Werbung beeinflussen lassen denn ich liebe Chris Carter!!! 🤭 und b) fand ich auch den Klappentext ziemlich gut. Auf gehts, neues entdecken! Kennt den wer von Euch??? Daher erstmal 1 Stern! Update zum Beitrag erfolgt nach dem Lesen. Update!!! punkt 1 chris carter ist und bleibt der boss, der thriller guru! ich bin und bleibe fan boy/girl …. der vergleich ist müßig…. aber!!! ich bin jetzt bei ca 30% und bin so begeistert das ich die anderen drei bücher auch direkt gekauft habe😂🤪… bis jetzt spitzenmäßig freue mich aufs weiter lesen! 📖💯🙋🏻♀️

Das Buch hat mich erst nach ca. 100 Seiten "gecatcht", ich wurde irgendwie nicht so warm mit Jan Grall, einer der Protagonisten. Mit Rabea (vielleicht liegts am Namen😂) konnte ich schon eher was anfangen. Für mich war es kein Thriller, sondern eher ein Krimi- was ich persönlich aber nicht schlimm finde, da ich Krimis sogar lieber lese. Allerdings wurde nicht richtig ermittelt und die Erkenntnisse sind den SoKo Leuten zugeflogen... Fand das Buch an sich ganz gut, aber auch oberflächlich. Schwierig zu beschreiben. Nichtsdestotrotz werde ich mit dem zweiten Band anfangen, da z.B. Rabeas Vergangenheit offen geblieben ist und mich interessiert, wie es weiter geht. Aber Jan finde ich unsympathisch. Mal schauen, ob sich das noch ändern wird.
Als Debüt: okay! Ich hab ab und zu die Augen gerollt, zugegeben. Die Assistentin, die wie ein Chef behandelt wird, obwohl sie kaum über Ausbildung verfügt, wird extra aus der Schweiz geholt. Warum?! Die Charaktere sind, wie sich erraten lässt, meiner Meinung nach ein bisschen schwach. Ein Fallanalytiker, der sich primär über das Wort "Profiler" ärgert und kifft, damit er denken kann und eine Assistentin, die kaum Ahnung hat werden "nur zu Beratungszwecken" geholt, aber es wird immer erwähnt, wie wichtig sie in dem Fall sind. Und unbewaffnet rennen sie in Situationen, um einen auf FBI Agent zu machen. Dass auch die ersten Sätze der Weltliteratur sofort, aber auch wirklich sofort, von jedem erkannt werden, lässt ein schroffes "ja. Genau." zurück. Ich hätte zumindest Literaturspezialisten erfunden, um das aufzuklären - aber gut. An sich ist die Lokalität sehr insidermäßig beschrieben, ich bin auf jeden Fall nicht so der Westerwaldspezialist, daher eher uninteressant. Aber gut - es ist ein Debüt und ich hab ein bisschen Nachsicht. Ob ich aber noch mehr über die Assistentin wissen will, weiß ich noch nicht so recht. Teil 2 wird ja kommen.
Der Klappentext hat mich sehr neugierig auf die Geschichte gemacht und deswegen habe ich schon ohne viele Erwartungen nach dem Buch gegriffen. Mich hat ein bombastischer und sehr spannender Page Turner erwartet, den ich wirklich bis zur letzten Seite nicht mehr aus der Hand legen konnte. Besonders gut gefallen haben mir die Charaktere Jan und Rabea. Die Beiden sind anders und haben ihr Päckchen zu tragen. Dennoch verstehen sie ihr Handwerk bzw. ihren Beruf und können wirklich etwas zur Aufklärung beitragen. Jan ist mir sehr ans Herz gewachsen, weil er sehr unkonventionell ist, das hat mir sehr gut gefallen. Auch die "Nebencharaktere" haben mir sehr gut gefallen. Sie hatten eine gewisse Tiefe und ihre eigene Geschichte, die sie auch verkörpert haben. Die Handlung war einfach der Wahnsinn! Sehr spannend, ereignisreich, abwechslungsreich und unvorhersehbar! Ich wusste bis zum Ende hin nicht, wer der Mörder ist und wie alles zusammenhängt. Das Setting und die Atmosphäre waren sehr gut ausgearbeitet und mehr Beschreibungen hätte ich gar nicht gebraucht, sonst wäre die Spannung nicht konstant geblieben und dies wäre nicht so ein genialer Page Turner geworden! Ich kann diesen Thriller wirklich nur empfehlen und ich hoffe, wir werden noch sehr viel von Jan und Rabea lesen!!!
Großartiger Auftakt
Autor: Lars Schütz Verlag: Ullstein Buchverlage Eine Inhaltsangabe befindet sich in den Kommentaren :) Meinung: Wer ein Fan von blutigen Thrillern, Chris Carter und den Abgründen der menschlichen Psyche ist, für den es dieses Buch gold. Wir begleiten hier die Fallanalytiker bzw Profiler Jan und Rabea. Jan lebt gerne zurückgezogen, nachdem er nach dem tragischen Tod seines Bruders seine Heimat verlassen hat. Nun muss er wieder zurück. Mit Jan und Rabea hat der Autor hier ein sehr sympathisches Ermittler-Duo geschaffen. Man erfährt einiges über deren Hintergründe, auch der, der Nebencharaktere. Das Buch baut die Spannung nach und nach auf und lädt zum miträtseln ein. Es wird relativ schnell klar, dass Jan das eigentliche Ziel des Mörders ist - nimmt man seine Vergangenheit - kommen einige Täter in Frage. Der Plot? Wow! Das Ende? Habe ich definitiv nicht kommen sehen. Ein gelungener Reihen Auftakt von einem Auto, von dem ich definitiv mehr lesen möchte. 4 Sterne Inhaltsangabe: Die zwei Fallanalytiker Jan Grall und Rebecca Wyler übernehmen einen bestialischen Fall im Westerwald. Der Mörder entführt seine Opfer, foltert sie und tätowiert ihn Buchstaben in die Haut. In Montabaur muss Jan sich seiner Vergangenheit stellen um dem Täter näher zu kommen. Davor ist der immer davon gelaufen, der Täter ihm auf den Fersen. Wie gut kennt Jan den Täter wirklich?

3.5 Ich lese in letzter Zeit deutlich weniger Thriller, aber der Klappentext von "Der Alphabetmörder" hat mich sehr neugierig gemacht. Das Buch ist gut und flüssig geschrieben, durch die Kürze der Kapitel kommt man ebenfalls sehr schnell voran. Die Handlung ist ebenfalls von Beginn an interessant und man möchte einfach wissen was hinter allem steckt. Die Spannung baut sich vor allem dadurch auf, in der Geschichte selbst hätte der Spannungsbogen noch ein weniger stärker ausgeprägt sein können. Der Fallanalytiker Jan ist wieder ein von der speziellen Sorte mit besonderen Eigenarten und einer mysteriösen Vergangenheit. Ich muss sagen, dass er mir bis zum Ende nicht so richtig sympathisch war. Eine Person mit der ich nicht so richtig warm geworden bin. Die Auflösung war für mich überraschend, obwohl ich im Verlauf des Buches die verschiedensten Vermutungen hatte.
Sehr Enttäuschend
Schade ,das war leider überhaupt nichts. Wie der Autor auf die Idee kommt ,sich selbst als deutschen Chris Carter zu bezeichnen, ist mir ein Rätsel. Die Geschichte konnte mich in keiner weise fesseln. Die Protagonisten sind überzogen und mit alt lasten beschattet. Für keinen der Charaktere hatte ich eine Verbindung oder konnte eine Sympathie aufbauen. Der schreibstil ist sehr ruckelig und nicht flüssig. Zudem verliert der Autor sich in zu viele nebensächlichkeiten. Spannung kommt in den ganzen Buch keine auf . Schade ,es hätte was werden können . Da hat der Autor sein Ziel zu hoch gesetzt. Wahre Chris Carter Fans werden sich mit diesem Buch langweilen. Mir ist auch nicht danach weitere Bücher von diesen von sich zu sehr überzeugten Autor zu lesen.





















